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Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 11. Jul 2019, 05:50
von Bernhard
GOTT IST DA

Im Dunkel deiner Vergangenheit. In der Enttäuschung deines Lebens.
In den Wunden deiner Kämpfe. Im Schmerz deines Versagens. Gott ist da!

In den Schatten deiner Angst. In den Grenzen deiner Begabung.
In der Ungewissheit deiner Zukunft. Gott ist da!

In die Weite deiner Hoffnungen. In die Tiefe deines Herzens.
In die Sehnsucht deiner Liebe. In die Schwachheit deines Betens. Gott ist da!

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 11. Jul 2019, 20:18
von Bernhard
Sonne satt, blaues Meer, atemberaubende Berge oder perfekter Schnee – kaum einem Ereignis blickt man mit so hohen Erwartungen und Vorfreude entgegen wie den Ferien. Oft von langer Hand geplant, gehören sie zu den Höhepunkten des Jahres und sollen ein unvergessliches Erlebnis werden.
Ferien am Meer – diese Idee hatte die Familie von Deborah und auch die von Urs und so begegnen sich die beiden Teenager zum ersten Mal in Griechenland. Urs hat sofort ein Auge auf Deborah geworfen, aber sie findet ihn einfach nur nett. Urs will nicht aufgeben und sucht nach Wegen, das Herz seines Ferienschwarms zu erobern.
In den Ferien etwas Gutes tun, das will Manuela Denoth. Obwohl Indonesien ein Ferienparadies ist, leben die Menschen auf der abgelegenen Insel Sumba in Armut. Manuela Denoth möchte, dass sich dort etwas ändert und macht mit beim «Muskathlon», einem Spendenlauf für arme Kinder.
Doch nicht immer verlaufen die Ferien so, wie man es sich wünscht. September 2000: Frisch verheiratet freuen sich Eveline und Stefan Baumann auf ihre Flitterwochen. Doch bevor sie an ihrem Zielort ankommen, ereignet sich die Katastrophe: Ihre Fähre rammt in der Ägäis einen Felsen und sinkt. Das Unglück fordert über 80 Todesopfer. Was Stefan und Eveline in dieser traumatischen Nacht erleben, prägt sie bis heute und bleibt unvergesslich.
www.youtube.com/watch?v=nrHCrGteP64

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2019, 06:36
von Bernhard
Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.

Trotzdem finden wir auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn uns Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als persönlichen Gott kennen, können wir trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Wir dürfen dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt uns weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Unsere Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte uns ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche uns Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.
www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2019, 07:58
von Bernhard
GOTT, DU BIST SO GUT

Du hast dich meiner angenommen, du liebst mich, du bist immer für mich da,
du passt immer auf mich auf, du nimmst mich so wie ich bin.

Du vergibst mir meine Sünden, du begegnest mir in deinem Wort,
in der Gemeinde, und in meinem Nächsten.

Du hast soviel Geduld mit mir, du zeigst mir liebevoll meine Fehler,
du gibst mir Menschen, die mich lieben, du gibst mir Hoffnung, du machst mich frei.

Du bist so gross, ich kann dich nicht fassen,
ich will dich loben, ich will dich preisen, ich will dich lieben, und anderen von dir erzählen.

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2019, 06:47
von Bernhard
DU BIST HOFFNUNG

Du bist Hoffnung, du bist Licht. Du gibst mir Mut und Zuversicht.
Du bist Trost und du bist Kraft. Du bist, was einen neuen Menschen aus mir macht.

Du bist Schutz, du bist in meinem Leben. Nur du kannst meine Schuld vergeben.
Du bist Waffe und Schild zugleich. Du bist König und unendlich ist dein Reich.

Du gibst Halt, du fängst mich auf. Du bist bei mir, wenn ich dich brauch.
Du bist Wahrheit, Wunder und Heiliger Geist. Du bist außerhalb von Raum und Zeit.

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2019, 10:23
von Bernhard
Hast du dich auch schon gefragt: «Warum lässt Gott die Ungerechtigkeiten, die Kriege, die Katastrophen und die Krankheiten zu?» Vielleicht erlebst du im Moment selber grosse Nöte und fragen verzweifelt: «Gibt es überhaupt einen allmächtigen und liebenden Gott?» Solche oder ähnliche Fragen sind berechtigt, wenn sie ehrlich gemeint sind. Auch Jesus Christus schrie am Kreuz: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» (Markus 15,34).

Dass es auf der Welt viel Böses und grosses Leid gibt, bedeutet nicht, dass es keinen allmächtigen Gott geben kann. Viele fantastische Kulturdenkmäler und Bauwerke wurden im Krieg durch Bombenexplosionen zerstört. Doch an den stehengebliebenen Pfeilern und den erhaltenen Torbögen kann man die Genialität des Baumeisters immer noch erkennen. Betrachtet man eine Blume mit ihren kunstvoll und farblich harmonisch angeordneten Blütenblättern, so muss man einen vollkommenen Schöpfer voraussetzen.

Gott hat das Böse nicht geschaffen, aber er hat es auch nicht verhindert. Vor der Erschaffung des Menschen lehnte sich Luzifer, ein Engelfürst, mit einer grossen Schar Engel gegen Gott auf. Gott hat ihn dann mit seinen Anhängern von seiner Herrlichkeit ausgeschlossen. Luzifer verführte auch die ersten Menschen, wodurch die Wegnahme der Vollkommenheit wie eine Bombenexplosion in die Welt kam.

Vielleicht sagst du: «Wenn Gott allmächtig ist, warum hat er dann zugelassen, dass Engel und Menschen sich für das Böse entscheiden können?» Gott als Schöpfer hat das Sagen und nicht wir. Er hat uns zu seinen Geschöpfen gemacht und nicht zu seinen Ratgebern. Gott ist nicht schuld am Leid der Menschen. Gott ist allmächtig und kann alles, aber er tut nicht alles, weil er den Menschen einen freien Willen geben wollte. Jeder kann sich freiwillig Gott unterordnen oder sich von ihm abwenden. Würde Gott in allem wirken, so gäbe es keine freie Willensentscheidung und wir wären wie Roboter, die willenlos und automatisch funktionieren.

Gott gibt uns die Freiheit, weil er uns liebt. Wer sagt: «Ich kann nicht mehr an einen Gott der Liebe glauben» – der hat von der Liebe eine falsche Vorstellung. Liebe ist nur da möglich, wo man sich frei für oder gegen jemanden entscheiden kann. Liebe zwingt nie! Sie lässt dem anderen immer die Freiheit. Gott zwingt niemanden. Er sucht Menschen, die sich aus freiem Willen ihm zuwenden und auf seine Liebe mit Liebe antworten.

Vielleicht betest du in der Not zu Gott, aber erlebst keine Hilfe? Verzweifelt fragst du: «Warum hilft Gott nicht?» In einer ähnlichen Situation gab der Prophet Jesaja seinem Volk zur Antwort:
«Meint ihr, der Arm des Herrn sei zu kurz, um euch zu helfen, oder der Herr sei taub und könne eure Hilferufe nicht hören? Nein, sondern wie eine Mauer steht eure Schuld zwischen euch und eurem Gott; wegen eurer Vergehen hat er sich von euch abgewendet und hört euch nicht!» (Jesaja 59, 1-2). Gott möchte helfen, aber er kann oft nicht, weil er als heiliger Gott mit Sündern keine Gemeinschaft haben kann.

Aus Liebe zu uns verlorenen Menschen sandte Gott seinen Sohn in die Welt und liess ihn, mit unseren Sünden beladen, an einem Kreuz hinrichten. Jesus erlebte am Kreuz die Gottesferne, damit wir durch ihn Gott nahe kommen können. Nun kann jeder, der seine Sünden bereut, im Gebet dem Herrn Jesus alle Sünden bekennen und von ihm die vollkommene Vergebung annehmen.

Vieles, was in der Welt geschieht, können wir nicht verstehen. Wir haben keine Antworten darauf. Wer fragt: «Warum greift Gott nicht ein?» muss erkennen, dass er Gott keine Vorschriften machen kann. Wenn Gott nicht eingreift, so tut er dies nur, weil er mit uns Geduld haben möchte. «Denn Gott will nicht, dass jemand verlorengeht. Jeder soll Gelegenheit haben, vom falschen Weg umzukehren» (2. Petrus 3, 9).

Gott ist wie ein Vater, der darauf wartet, dass seine Kinder, die sich im Gewirr der Welt verlaufen haben, zu ihm zurückfinden. Bei ihm enden alle Fragen. Auch die Frage des Warum.

Gott hat kein Gefallen am Tod der Gottlosen, vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehrt und lebt" (Hesekiel 18, 23).

Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1, 9

Gott möchte uns ein reines Herz schenken: "Wenn eure Sünden rot wie Karmesin sind, wie Schnee sollen sie weiss werden" (Jesaja 1, 18).

Gott vergibt uns auch vollkommen. Hebräer 10, 17: "Ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr gedenken."

In das von Gott gereinigte Herz dürfen wir dann Jesus als Retter und Herrn aufnehmen. Im Johannes-Evangelium, Kapitel 1, Vers 12 heisst es: "So viele ihn (Jesus) aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden."

Mit Jesus wohnt der Vater und der Heilige Geist in uns (Joh.14, 16.23). Wir sind dann ein Kind Gottes geworden und haben das ewige Leben.

Möchtest du auch Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn annehmen um gerettet zu werden vom ewigen Verderben? Du kannst dies gerade jetzt tun. Gottes Wort ermutigt dich dazu:
"Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht" (Hebräer 3, 7).

Jesus wird dich annehmen so wie du bist, wenn du es aufrichtig meinen. Er verspricht in Johannes 6, 37:
"Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hin- ausstossen.“

Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1Timotheus 2,4.

Du kannst mit Jesus reden wie mit Ihrem besten Freund. Zum Beispiel so:

"Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Löse mich von allen Bindungen Satans. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Herz, ich will ganz für dich leben. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast und in meinem Herzen lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und das ewige Leben habe. Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich nun in alle Wahrheit führt. Amen."

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter http://www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.

Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch Link editiert das du online lesen oder herunterlangen kannst, oder unter Link editiert auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
Gottsegnedich.ch

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 14. Jul 2019, 18:19
von Bernhard
2015 bestimmte die Flüchtlingskrise die Schlagzeilen. Heute wird kaum noch berichtet, obwohl weiterhin tausende Menschen in Lagern in Griechenland und im Nahen Osten unter furchtbaren Bedingungen festsitzen. Aline Baumann trifft zwei Menschen, die vor Ort waren und Hilfe leisteten.

Severiyos Aydin aus Zug arbeitet im Rohstoffhandel, als der Bürgerkrieg in Syrien 2011 ausbricht. Er stammt aus einer christlich-aramäischen Familie aus der Türkei. Bestürzt hört er die Berichte über Gräueltaten an Aramäern und anderen Minderheiten in Syrien. Auch wenn er in der sicheren Schweiz aufgewachsen ist, kann er nicht einfach zuschauen, wie Menschen aus seinem Volk vom IS aus ihrer Heimat vertrieben und umgebracht werden. 2013 gründet er das Hilfswerk «Aramaic Relief». Mehrmals reist er in das Kriegsgebiet, um direkt vor Ort zu helfen.

Inzwischen gilt der IS offiziell als besiegt. Viele Menschen sind in ihre Häuser zurückgekehrt, doch das bedeutet nicht das Ende der Gefahr. Die Terroristen haben in der Bevölkerung zahlreiche Unterstützer und der Krieg in Syrien nimmt kein Ende. Aline Baumann spricht mit Severiyos über seine Eindrücke, die aktuelle Situation und wie das Hilfswerk heute arbeitet.

Zudem spricht Aline mit Janine Maccio. Janine ist mit ihrer Familie mehrmals nach Griechenland gereist, um dort in den Flüchtlingslagern zu helfen. Sie berichtet von untragbaren Zuständen, aber auch berührenden Begegnungen.
www.youtube.com/watch?v=Cmm7-wAC2sc

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2019, 06:13
von Bernhard
SIEG
Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen – das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an – das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist – das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern – das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat – das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben – das ist Sieg.

( Johannes E. Gossner)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2019, 06:41
von Bernhard
ICH HABE GEWISSHEIT BEKOMMEN!

ICH SOLLTE NICHT LEBEN
„Ich empfehle Ihnen, das Kind abzutreiben. Das Risiko, bei einem vierten Kaiserschnitt ist zu gross.“ Das war der Ratschlag, vom Arzt an meine Mutter, als sie mit mir schwanger war. „Lieber würde ich sterben, als dass ich mein Kind töte“, gab sie ihm zur Antwort. In einem Gebet zu Gott sagte sie: „Wenn das Kind ein Junge wird, dann soll er Priester werden.“ Meine Mutter hatte die Geburt, mit dem vierten Kaiserschnitt, gut überstanden und ich konnte leben.

ZUFRIEDENHEIT
Der Spruch „Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!“ hat mich fasziniert. Er wurde zu meinem Lebensmotto. Um mehr Erfüllung in der Arbeit zu finden, wechselte ich oft meine Arbeitsstelle. Um glücklich zu bleiben, kaufte ich mir immer bessere Musikanlagen, Fernseher, Motorräder und Autos. Es dauerte lange bis ich merkte, dass materielle Objekte mich nicht wirklich glücklich machten.

LEBENSSINN
Ich glaubte immer an Gott, den ich durch die katholische Kirche gelernt bekam. Weil ich die Gebote Gottes nicht immer hielt, war ich nicht sicher, ob Gott mich auch angenommen hatte. Mir war bewusst, dass mein Leben keinen Sinn hat, wenn ich nach dem Tod nicht zu Gott komme.

TODESANGST
Mit 23 Jahren trat ich in Rom der Schweizergarde bei. Ich erhoffte, mit dem Dienst Gewissheit zu bekommen, von Gott angenommen zu sein. An einem freien Tag ging ich mit Gardekollegen im Meer schwimmen. Der Wind drehte sich und ich kam immer weiter weg vom Strand. Meine Kräfte verliessen mich. „Ist das jetzt mein Ende?“, fragte ich mich entsetzt. „Wo werde ich nach dem Tod sein?“ Furchtbare Angst überfiel mich. „Gott hilf mir!“, schrie ich verzweifelt. Ein Rettungsboot kam auf mich zu und man zog mich aus dem Wasser. Ich wurde gerettet, aber meine Angst vor dem Tod blieb.

VERGEBUNG
Meine Freundin lut mich zu einem Vortrag über Gott ein. Es berührte mich zu hören, dass Gott alle Menschen, also auch mich, liebt. Mir wurde bewusst, dass Jesus auch für meine Sünden am Kreuz starb, um mich zu erlösen. Im Gebet bekannte ich ihm alle meine Ungerechtigkeiten und nahm im Glauben die Vergebung an. Ich bat Jesus in mein Leben zu kommen und übergab ihm die Führung meines Leben.

GEWISSHEIT
Eine nie gekannte Freude kam in mein Leben. Gott hat mich als sein Kind angenommen und mir alle meine Schuld vergeben. Er lebt in mir und gibt mir die Gewissheit nach dem Tod zu ihm zu kommen. Gott hat das Gebet meiner Mutter erhört. Durch den Glauben an Jesus Christus bin ich ein Priester Gottes geworden (1.Petrus 2,9). Ich darf zur Ehre Gottes und zum Wohl meiner Mitmenschen leben. Nicht das mir dies immer gelingt, aber Jesus vergibt mir mein Versagen und nimmt mich immer an. Dies gibt meinem Leben Sinn und Zufriedenheit.

UND DU?
Gott liebt auch dich! Du kannst zu ihm kommen so wie du bist. Er hört dein Reden und freut sich auf dich. Schenke ihm dein Vertrauen – er wird dich nicht enttäuschen! Gerne schreibe ich dir zurück wenn du Fragen hast.

Link editiert

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2019, 07:33
von Bernhard
Glaube ganz fest, dass Gott dich nicht vergesse hat.
https://www.youtube.com/watch?v=tYq1GWmPuB8

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2019, 17:48
von Bernhard
Er hasst sich und die ganze Welt. Als Jugendlicher ist Ben Kelber aggressiv, gewalttätig und voller Wut. Doch dann steht in Irland am Strand plötzlich Gott vor ihm. Der ungläubige Pessimist ist verwirrt. Die Erfahrung lässt ihn nicht mehr los. Er macht sich auf die Suche, um diesen Gott wiederzufinden.
www.youtube.com/watch?v=foqivd8pnEs

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2019, 18:18
von Bernhard
Werner Gitt / Wohin steuert diese Welt?
www.youtube.com/watch?v=Xke55leWYfg

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 16. Jul 2019, 18:13
von Bernhard
Die Geschichten haben uns sehr berührt. Gott segne dich beim Anschauen.
Der Hinduismus ist nach Christentum und Islam die drittgrößte der Weltreligionen. Anders als in den monotheistischen Religionen werden im Hinduismus viele Göttern verehrt. Was passiert, wenn Hindus plötzlich mit dem Gott der Bibel in Kontakt kommen, davon berichtet diese Sendung.
https://www.youtube.com/watch?v=7bf2KySt4sE

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2019, 11:11
von Bernhard
DIES IST DER TAG

Dies ist der Tag, den Gott gemacht; Sein werd in aller Welt gedacht!
Ihn preise, was durch Jesus Christ im Himmel und auf Erden ist!

Die Völker haben dein geharrt, bis dass die Zeit erfüllet ward;
Da sandte Gott von seinem Thron, das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.

Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still;
Er betet an, und er ermisst, daß Gottes Lieb unendlich ist.

Damit der Sünder Gnad erhält, erniedrigst du dich, Herr der Welt.
Nimmst selbst an unserer Menschheit teil, erscheinst im Fleisch und wirst uns Heil.

Herr, der du Mensch geboren wirst, Immanuel und Friedefürst,
Auf den die Väter hoffend sahn, dich, Gott Messias, bet ich an.

Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt, den Tag der heiligsten Geburt;
Und Erde die ihn heute sieht, sing ihm, dem Herr, ein neues Lied!

Dies ist der Tag, den Gott gemacht; Sein werd in aller Welt gedacht!
Ihn preise, was durch Jesus Christ, im Himmel und auf Erden ist!

(von Christian Fürchtegott Gellert)

Ich wünsche dir einen schönen Tag mit dem Bewusstsein, dass Jesus immer bei dir ist und dich auf guten Wegen leitet. Behüt di Gott!

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2019, 18:13
von Bernhard
Wenn Menschen extrem belastende Dinge erleben oder ihre Welt durch erschreckende Erlebnisse oder Katastrophen erschüttert wird, kann sich daraus ein Trauma entwickeln. Die Erfahrung bestimmt und prägt das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen manchmal über Jahre, besonders wenn sie nicht über das Erlebte sprechen können oder dürfen.
Kriegserfahrungen, Tod und Missbrauch - Drei Frauen berichten von ihrem Trauma und wie sie es überwunden haben.
www.youtube.com/watch?v=so1V-WTH5GI

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 20:28
von Bernhard
Die Geschichten haben uns sehr berührt. Staune zu was Gott Menschen befähigen kann.
Als ihre Männer starben wurden sowohl Brandy Allison als auch Heidi Welsch von Trauer überwältigt. Beide Frauen wussten nicht, wie sie weiterleben sollten. Wie sie diese Zeit erlebt haben und wie sie schließlich einen Weg zurück ins Leben fanden, berichten sie in dieser Sendung.
https://www.youtube.com/watch?v=wgtBoishQBc

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 20. Jul 2019, 20:39
von Bernhard
BEDINGUNGSLOSE LIEBE

Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 20. Jul 2019, 20:40
von Bernhard
www.gute-saat.de
Durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch die Sünde der Tod, und so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben … Durch den Ungehorsam des einen Menschen sind die vielen in die Stellung von Sündern gesetzt worden.
Römer 5,12.19

Ein kleiner Schritt – ein Riesenschritt

Nach amerikanischer Zeit ist es der 20. Juli 1969, nach mitteleuropäischer Zeit der 21. Juli, und zwar um 3.56 Uhr. Der Astronaut Armstrong, der erste Erdbewohner, der seinen Fuß auf den Mond setzt, spricht die historischen Worte: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen – ein Riesenschritt für die Menschheit!“

In der „Morgendämmerung“ der Menschheit hat unser gemeinsamer Vorfahre ebenfalls einen entscheidenden Schritt getan. Eine Frucht essen gegen das Gebot Gottes, was ist das schon? – Nur ein kleiner Schritt? Für die Menschheit war es ein Riesenschritt mit gewaltiger Tragweite. Mit Adam hat das ganze Menschengeschlecht seine Unschuld verloren und seine Beziehung zu Gott eingebüßt. Weil Adam sich zum Ungehorsam hinreißen ließ, verlor er seine Würde und wurde zum Sünder. Die Herrschaft des Bösen über ihn und die Unfähigkeit, sich davon zu befreien, prägten sich seinem Wesen auf und sind von Generation zu Generation bis auf uns gekommen.

Doch noch ein anderer Mensch hat einen ersten Schritt getan: Jesus Christus ist auf die Erde gekommen, um die Liebe Gottes zu beweisen. Am Kreuz ist Er in das Gericht Gottes eingetreten: für unsere von Adam geerbte Natur und für die Sünden, deren wir schuldig waren. Er, der einzige Gerechte, hat sein Leben für die Ungerechten gegeben. Der „kleine Schritt“ Adams hat uns zu Sündern gemacht. Der „Schritt“, den Christus getan hat, macht es nun möglich, dass Gott allen Menschen Vergebung anbieten kann. Alle, die an Christus glauben, werden vor Gott „in die Stellung von Gerechten gesetzt“. – Was für eine Veränderung!

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 21. Jul 2019, 20:38
von Bernhard
WEISST DU DEN WEG AUCH NICHT

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl,
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist`s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz sei`s spät, sei`s früh.

Du weisst den Weg ja doch, du weisst die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich für deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade die mir Heil gebracht.

Du weisst, woher der Wind so stürmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug.
Du weisst den Weg für mich, das ist genug.

(Hedwig v. Redern)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 18:15
von Bernhard
Die Geschichten haben uns gefreut und berührt, was ich auch dir wünsche.
Wie sie ihre Berufung gefunden und zum Beruf gemacht haben, berichten Morris und Natascha in dieser Sendung. Wie kann ich meine Berufung finden? Und muss jeder Beruf auch Berufung sein? Spannende Beiträge zum Thema in dieser Sendung.
www.youtube.com/watch?v=jUFrKxf1yvc

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 23. Jul 2019, 06:34
von Bernhard
www.gute-saat.de
Die Bewohner der Finsternis und des Todesschattens, gefesselt in Elend und Eisen: … Da schrien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen rettete er sie. Er führte sie heraus aus der Finsternis und dem Todesschatten und zerriss ihre Fesseln. Mögen sie den HERRN preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern! Denn er hat zerbrochen die ehernen Türen und die eisernen Riegel zerschlagen.
Psalm 107,10.13-16

Jakob, ein afrikanischer Prediger, sorgte sich um die Christen in einem Nachbarland. Sie wurden dort verfolgt; viele von ihnen kamen ins Gefängnis; und ihre Bibeln wurden verbrannt. Jakob wollte sie besuchen und ermutigen, doch an einem Kontrollposten wurde er verhaftet.

Die Soldaten beschlagnahmten sein Auto mit all seinen Habseligkeiten, darunter auch die ­Bibeln, die er bei sich hatte. Er selbst wurde in Untersuchungshaft genommen. Nach einem langen Verhör kam er in eine schmutzige Zelle, wo sich bereits andere hungrige Häftlinge befanden.

Schnell wurde Jakob klar, dass diese Gefangenen in einer verzweifelten Situation waren. Sie litten nicht nur körperlichen, sondern auch geistlichen Hunger. Jakob konnte ihnen nicht zu essen geben, aber er bemühte sich, auf die Bedürfnisse ihrer Seele einzugehen.

Er erzählte ihnen von der Liebe Jesu und der Vergebung Gottes, von der Befreiung aus der Macht der Sünde und wie Gott seinen Kindern in jeder Lage hilft. So hatte Jakob es selbst in seinem Leben erfahren. Einige seiner Zellengenossen wurden davon im Herzen getroffen; sie bekannten Gott ihre Sünden und nahmen Jesus als ihren Retter an. Innerhalb weniger Wochen verwandelte sich die dunkle, schmutzige und stinkende Zelle in einen Ort des Lichts. Man hörte keinen Fluch mehr, sondern stattdessen Lieder zur Ehre Gottes. Diese Verwandlung führte dazu, dass sich auch zwei Wächter zu Christus bekehrten.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 24. Jul 2019, 05:13
von Bernhard
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.
https://www.youtube.com/watch?v=DYD5mwmuxKQ&t=15s

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 27. Jul 2019, 06:52
von Bernhard
www.gutesaad.de
Das Licht der Gottlosen wird erlöschen … Seine Zuversicht wird weggerissen werden aus seinem Zelt, und es wird ihn forttreiben zum König der Schrecken.
Hiob 18,5.14


Lautlos senkt sich der Sarg mit seinem Blumenschmuck und verschwindet aus dem Blickfeld. Die Trauerfeier ist zu Ende. Die Menschen suchen schnell das Weite, weg von der Stätte des Todes.

Am Ausgang des Friedhofs treffe ich mit einem ehemaligen Kollegen vom Theater zusammen. Wir sind sofort im Gespräch und erinnern uns an gemeinsame Theaterzeiten. „Du weißt ja“, entsinne ich mich, „wenn sich nach einer verpatzten Aufführung der letzte Vorhang geschlossen hatte, dann konnte man nichts mehr korrigieren. Da halfen alle Klagen und Vorwürfe nichts mehr. Die Aufführung war misslungen.“

Ist das mit dem Leben des Menschen nicht ähnlich? Einmal wird für jeden von uns gewissermaßen die letzte Szene zu Ende gehen; dann fällt auch für uns der „Vorhang“.

Warum ist der Tod für viele – wie die Bibel ihn nennt – „der König der Schrecken“? Sicher, weil Tränen, Trauer, Trennung seine Begleiter sind. Und spüren nicht viele auch, wenn sie ans Sterben denken, dass sie ohne den Herrn Jesus Christus gelebt haben? Aber ein Leben ohne den Heiland und Erlöser hat verheerende Folgen. Wer ohne Ihn von der Lebensbühne abtritt, dessen Zukunft ist hoffnungslos und bleibt es auf ewig.

Wenn Sie dies lesen konnten, ist bei Ihnen der „letzte Vorhang“ noch nicht gefallen. Nutzen Sie die Zeit, ordnen Sie Ihr Leben, und übergeben Sie es dem Herrn Jesus, ehe es zu spät ist! Denn für Erlöste gilt:

„Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein …“ Offenbarung 21,4

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2019, 18:25
von Bernhard
Ein Bericht der uns Tränen in den Augen macht vor Freude was Menschen tun um den ärmsten Kinder der Welt zu helfen.
Eine Begegnung mit Strassenkindern in Indien hinterlässt bei Daniel Bürgi derart tiefe Eindrücke, dass er mit seiner Frau in den Himalaya zieht und als Ingenieur ein Hilfswerk aufbaut. Der Tod seines dreijährigen Sohnes ist eine Zäsur, die sein Leben nochmals umkrempelt.
https://www.youtube.com/watch?v=h1wIjRyqZio

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 9. Aug 2019, 06:34
von Bernhard
Gerne schreibe ich dir etwas über Depression und wünsche dir, dass einige Sätze dir helfen, die Depression richtig einzuschätzen und die nötige Hilfe von Gott und Menschen anzunehmen.
Die Ursache einer Depression kann vielfältig sein: eine schwierige Situation, Überanstrengung, Erschöpfung, der Tod eines geliebten Menschen… Irgend ein Anlass kann der Auslöser sein. Wir haben nur eine bestimmte Kraftreserve zur Verfügung. Wenn unsere körperlichen und seelischen Kräfte überstrapaziert werden, verlieren wir das Gleichgewicht.
Wenn du: traurig bist, dich leer fühlst, keine Energie verspürst, blockiert und enttäuscht über dich selber bist, das Gedächtnis verlierst, dich unglücklich fühlst, wenig Freude an deinen Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen hast, dich forcieren musst, alles dich schwierig dünkt und Mühe hast, klare Gedanken zu fassen, keine Hoffnung für die Zukunft hast, dann leidest du wahrscheinlich an einer Depression, oder könntest eine bekommen.
Gib zu, dass es dir im Moment nicht gut geht. Die Depression ist eine Krankheit, die den ganzen Menschen betrifft. Sie kann jeden befallen. Es gibt Depressionen, die keine äusserliche Ursache haben. Wie angerührt, ohne zu wissen warum, kann man davon überrollt werden.
Wache darüber, dass du nicht zu viel Aufgaben übernimmst und dass du dich nicht mit Schwierigkeiten überlastest. Nimm dir Zeit, auszuruhen. Wenn nötig, annulliere einige deiner Aktivitäten. Lass dir beim Planen helfen, wenn du damit nicht zurecht kommst. Überlastete Menschen verlieren gerne den Überblick und können nicht mehr entscheiden, was wirklich wichtig ist.
Bleibe nicht daheim. Geh hinaus! Bewege dich! Besuche Freunde, zu denen du Vertrauen hast. Gehe zu positiven und mutmachenden Menschen.
Endecke die stärkende Botschaft der Bibel! Durch die Bibel spricht Gott zu uns. Du wirst darin Worte finden, die trösten, stützen, heilen. Zum Beispiel:
Jesaja Kapitel 41 Vers 10: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!
Josua 1,9: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.
Hebräerbrief 13,5: Niemals werde ich euch verlassen. Ich werde für euch sorgen, dass es euch an nichts fehlt!
Die Bibel sagt, dass Gott es ist, der alle unsere Krankheiten heilt (Psalm 103,3). Dennoch solltest du auf die Konsultation einen Arztes (Internist) nicht verzichten. Manchmal können auch körperliche Krankheiten wie z.B. Stoffwechselstörungen die Ursache einer Depression sein. Aber schätze Gottes Hilfe nicht zu gering ein! Er will dir helfen. Selbst wenn der beste Arzt nichts mehr tun kann, ist Gottes Macht nicht eingeschränkt. Gott kennt dich genau. Er ist der Schöpfer, der dich gemacht hat. Vertraue ihm!
Baue eine persönliche Beziehung zu Gott auf. Jesus Christus ist der einzige, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft (1. Timotheus 2,5). Im Gebet kannst du mit Jesus in Verbindung treten. Rede ganz natürlich mit ihm, wie mit einem Freund.
Vertraue Jesus dein Leben an! Komme zu ihm so wie du bist. Nenne Jesus deine Schuld und Sünde, dein Versagen und deine gescheiterten Vorsätze. Deine Verletzungen, Süchte, Rachegedanken und Minderwertigkeitsgefühle. Bitte ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an deiner Stelle, damit du befreit leben kannst. Du kannst gerade jetzt zu Jesus Christus beten:
« Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe – hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»
Wenn du so zu Jesus redest, dann hat er dir alle Sünden vergeben und dir das ewige Leben geschenkt Johannes 10, 28.
Erlaube dem Sohn Gottes, dein Leben zu gestalten und zu führen. Bitte ihn, dir zu helfen, aus der Depression herauszukommen. Bitte jeden Tag darum. Jesus wird sich dir annehmen. Er sagte im Matthäus-Evangelium 11,28: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und ürde euch keine unerträglichen Lasten auf.»
Jesus liebt dich und interessiert sich für dich. Darum bietet er dir seine Hand auch mitten in einer Depression. Er will deinem Leben neuen Sinn und neue Kraft geben. Link editiert

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 10. Aug 2019, 06:01
von Bernhard
Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe. Dies wünsche ich auch dir von Herzen. Link editiert

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 11. Aug 2019, 20:32
von Bernhard
BEDINGUNGSLOSE LIEBE

Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 16:58
von Bernhard
WEISST DU DEN WEG AUCH NICHT

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl,
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist`s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz sei`s spät, sei`s früh.

Du weisst den Weg ja doch, du weisst die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich für deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade die mir Heil gebracht.

Du weisst, woher der Wind so stürmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug.
Du weisst den Weg für mich, das ist genug.

(Hedwig v. Redern)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 13. Aug 2019, 18:18
von Bernhard
Thomas glaubte als Druide, dass Gott in allen Dingen zu finden sei. Maura wurde als Kind im okkulten Umfeld groß, beschäftigte sich mit spiritistischen Praktiken und war als Erwachsene als Medium tätig. Sie berichten, wie die Begegnung mit dem Gott der Bibel ihre Vorstellung von Gott auf den Kopf gestellt hat.
www.youtube.com/watch?v=tIeHNxEOZwQ

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 15. Aug 2019, 06:17
von Bernhard
JESUS IST DA

Im Dunkel deiner Vergangenheit. In der Enttäuschung deines Lebens.
In den Wunden deiner Kämpfe. Im Schmerz deines Versagens. Jesus ist da!

In den Schatten deiner Angst. In den Grenzen deiner Begabung.
In der Ungewissheit deiner Zukunft. Jesus ist da!

In die Weite deiner Hoffnungen. In die Tiefe deines Herzens.
In die Sehnsucht deiner Liebe. In die Schwachheit deines Betens. Jesus ist da!

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 16. Aug 2019, 06:11
von Bernhard
GOTT, DU BIST SO GUT

Du hast dich meiner angenommen, du liebst mich, du bist immer für mich da,
du passt immer auf mich auf, du nimmst mich so wie ich bin.

Du vergibst mir meine Sünden, du begegnest mir in deinem Wort,
in der Gemeinde, und in meinem Nächsten.

Du hast soviel Geduld mit mir, du zeigst mir liebevoll meine Fehler, du gibst mir Menschen,
die mich lieben, du gibst mir Hoffnung, du machst mich frei.

Du bist so gross, ich kann dich nicht fassen, ich will dich loben, ich will dich preisen,
ich will dich lieben, und anderen von dir erzählen.

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 16. Aug 2019, 15:35
von Bernhard
IN DEINEM LICHT

In deinem Licht siehst du mich, hast mich erkannt, bei meinem Namen genannt.
Du kennst mein Herz, Dank und Schmerz, es liegt vor dir offen Herr.

Mein ganzes sein, tagaus, tagein, ergibt nur Sinn, wenn ich nicht jemand andres bin.
Wie du mich siehst und was du in mir liebst, das will ich sein und nur das allein.

Darum geb ich hin was ich will und bin lasse los und bete an.
Denn dein Ja zu mir, macht mich frei vor mir, einfach nur für dich zu sein.

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 17. Aug 2019, 06:33
von Bernhard
DEIN PLATZ

Nimm täglich hin, aus Gottes Hand, den Platz, den er dir zugedacht.
Es ist nicht gleich, ob du dort stehst, denn gerade dich braucht er dazu.

Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab, und halte da in Treue aus.
Ist es ein Kreuz, steig nicht herab, ist es ein Leid, weich ihm nicht aus.

Blick auch nicht seufzend rechts und links, auch wenn er verborgen irdisch klein.
Auf dem Platz, den Gott dir gab, will er durch dich gepriesen sein.

(Verfasser unbekannt)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 17. Aug 2019, 06:42
von Bernhard
www.gutesaat.de Jesus hob an und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Das Reich der Himmel ist einem König gleich geworden, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. Und er sandte seine Knechte aus, die Geladenen zur Hochzeit zu rufen.
Matthäus 22,1-3

Einladung zur Hochzeit (1)

Wieder erzählt der Herr Jesus ein Gleichnis. Ein Gleichnis ist nicht wie eine Fotografie, auf der man jede Einzelheit erkennen kann. Es ähnelt eher einer Bleistiftskizze, die die Hauptlinien ­eines Gedankens zeigt, nicht aber viele Details.

Das Gleichnis hier handelt vom Reich der Himmel. Es beschreibt kein Reich im Himmel, sondern eines auf der Erde, das aber nach himmlischen Maßstäben regiert wird.

Zunächst werden die beteiligten Personen genannt:

Der König: ein Bild von Gott, wie wir im weiteren Verlauf sehen werden. Gott, der einlädt, der anbietet, der beschenkt.
Der Sohn: ein Bild von Jesus Christus.
Die Knechte: Menschen, die die Einladung des Königs überbringen. Zunächst ein Bild der Jünger Jesu damals – dann aber auch von jedem, der die Botschaft Gottes weitersagt.
Die Geladenen: Menschen, die zu einer Hochzeit eingeladen sind, von der sie nicht genau wissen, wann sie stattfinden wird. Die Geladenen sind ein Bild des jüdischen Volkes, denen Gott im Alten Testament das Kommen des Messias vielfach angekündigt hat.
Der König will die Hochzeit seines Sohnes feiern und sendet seine Knechte aus, damit sie die Geladenen zur Feier rufen. Herrlich! Eine Einladung, die nichts kostet und nichts verlangt. Man ist eingeladen, zu feiern und sich mit dem König zu freuen. Und dabei an allen Herrlichkeiten teilzunehmen, die der König zu Ehren seines Sohnes bereithält. – Wäre nicht jeder von uns gern dabei?

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 17. Aug 2019, 11:02
von Bernhard
Das Lied nach Lukas 14,25-27 fordert mich heraus zu prüfen, ob ich ein Jünger Jesu bin oder nur ein Bewunderer von Jesus.
Lukas 14
25 Es ging aber eine große Menge mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen:
26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.
https://www.youtube.com/watch?v=AXw8OHqTQF0

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 17. Aug 2019, 14:08
von Bernhard
Eine mutmachende Botschaft die mich gefreut und ermutigt hat. Hör sie dir an und lass dich von Gott ansprechen auf deine Situation hin wo du gerade stehst. Jesus liebt dich und will dir geben was du bauchst damit du das Heil, die Herrlichkeit Gottes erleben kannst.
https://www.youtube.com/watch?v=13XCQ7n ... e=youtu.be

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 18. Aug 2019, 07:05
von Bernhard
GUT, DASS WIR EINANDER HABEN

Gut, dass wir einander haben, gut, daß wir einander sehn.
Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, daß wir nicht uns nur haben, daß der Kreis sich niemals schließt
und daß Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

Keiner, der nur immer redet; keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner widerspricht nur immer; keiner paßt sich immer an.
Und wir lernen, wir man streiten und sich dennoch lieben kann.

Keiner, der nur immer jubelt; Keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unsrem Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre; keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen; Jeder hat schon angefaßt.

Keiner ist nur immer schwach, und keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch alles braucht, und keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern; Jeder macht die andern satt.

(von Manfred Siebold)

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 05:35
von Bernhard
www.gute-saat.de Die zur Hochzeit Geladenen aber kümmerten sich nicht darum und gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere an seinen Handel. Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. Der König aber wurde zornig und sandte seine Heere aus, brachte jene Mörder um und setzte ihre Stadt in Brand.
Matthäus 22,5-7

Einladung zur Hochzeit (3)

Das Drama geht in die Verlängerung! Beim ersten Mal sagen die Geladenen: Nein! Beim zweiten Mal sagen sie – nichts! „Sie kümmerten sich nicht darum.“ Kann man deutlicher zeigen, dass man nicht interessiert ist? Jeder geht an seine Arbeit – so, als ob nichts gewesen wäre. Es gibt sogar welche, die die Einladung mit Mord und Totschlag beantworten.

Kann der König es einfach hinnehmen, wenn seine Güte mit Füßen getreten wird? Nein. Er mobilisiert sein Heer, bringt die Mörder um und steckt ihre Stadt in Brand. Schrecklich, aber durch unbeugsamen Starrsinn selbst verschuldet!

Wenn wir das Gleichnis deuten wollen, fragen wir uns: Wie reagierte das Volk des Messias, als die Apostel Jesu den ganzen Reichtum der göttlichen Gnade predigten? Die große Mehrzahl pflegte einfach weiter die religiösen Traditionen und ging unbeirrt den eigenen Interessen nach. Und einige der Boten Gottes brachten sie sogar um. Bevor der spätere Apostel Paulus sich zu Christus bekehrte, hatte sogar er selbst die Boten Gottes verfolgt. Über diese Zeit sagt er: „Und sie in allen Synagogen oftmals strafend, zwang ich sie zu lästern; und übermäßig gegen sie rasend, verfolgte ich sie.“ Über Jerusalem erfüllte sich das prophetische Wort: „Die treue Stadt! Sie war voll Recht, Gerechtigkeit weilte darin, und jetzt Mörder!“ – Dann kam das Jahr 70 n. Chr., und die Römer zerstörten Jerusalem. Es blieb „nicht ein Stein auf dem anderen“ (Apostelgeschichte 26,11; Jesaja 1,21; Matthäus 24,2).

Ist die Geschichte damit zu Ende? Gott sei Dank: Nein! Sie nimmt jetzt eine besonders schöne Wendung!

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 19. Aug 2019, 18:39
von Bernhard
Als Kind wird er jeden Tag von Mitschülern terrorisiert und zusammengeschlagen. Gewalt und Mobbing beherrschen das Leben von Sebastian Dao, bis er mit 14 Jahre in die SPD eintritt. Dort hat er Erfolg und macht Karriere. Doch innerlich sehnt er sich danach, nicht nur als Politiker Wertschätzung zu bekommen, sondern als Mensch.
www.youtube.com/watch?v=737dPjqPrAM&t=669s

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 28. Aug 2019, 18:21
von Bernhard
Diesen Beitrag sollten alle Menschen sich anschauen, er hat uns sehr ermutigt und berührt.
www.youtube.com/watch?v=fSNMag41gz4