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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 2. Aug 2020, 06:47

Wenn du heute Geburtstag hast, so wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Corona Zeit nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 2. Aug 2020, 07:51

Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. Wenn Gott verherrlicht ist in ihm, wird auch Gott ihn verherrlichen in sich selbst, und sogleich wird er ihn verherrlichen.
Johannes 13,31.32

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Nachdem Judas in die Nacht hinausgegangen ist, wird es im Obersaal hell. Der Herr kann nun frei reden und seinen Jüngern das mitteilen, was Ihn im Hinblick auf die Seinen beschäftigt. Der aufmerksame Leser spürt, dass die folgenden Kapitel ein besonderes helles und warmes Licht verbreiten. Die Abschiedsworte Jesu sind tief gehend und ergreifend.

Jesus spricht nun über sich selbst, seinen Tod und seine Himmelfahrt. Schauen wir uns das im Einzelnen an:

Der Sohn des Menschen ist verherrlicht: Als die Griechen zu Philippus kamen, weil sie Jesus sehen wollten, sprach der Herr von der Stunde, in der der Sohn des Menschen verherrlicht werden sollte. Und sogleich war klar, dass es um seinen Tod ging (Kap. 12,23.24). Nie trat die Herrlichkeit des Menschen Jesus Christus deutlicher zutage als in seinem Kreuzestod: sein Gehorsam, seine Liebe, seine Sündlosigkeit, seine Hingabe. - Wie herrlich ist Jesus!

Gott ist verherrlicht in Ihm: Wer Gottes Wesen - Er ist Licht und Er ist Liebe - betrachten möchte, schaut zum Kreuz von Golgatha. Dort richtete Gott seinen Sohn schonungslos der Sünde wegen (Licht), weil Er Menschen verschonen und sie für ewig bei sich im Himmel haben wollte (Liebe). - Wie herrlich ist Gott! (Vgl. 1. Johannes 1,5; 4,8.16.)

Gott wird Ihn sogleich verherrlichen: Die angemessene Antwort Gottes auf das Sühnopfer seines Sohnes ist, dass Jesus Christus als Mensch jetzt die herrliche Stellung zur Rechten Gottes einnimmt. Damit hat Gott seinen Sohn sogleich verherrlicht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 2. Aug 2020, 09:38

Bald gehen wir zum Gottesdienst. Ich wünsche allen die zuhause bleiben Gottes Segen beim Zuschauen der Predigt von Werner Gitt https://www.youtube.com/watch?v=qdirsSLXGiU wo er auch Ermutigung für die Coronazeit gibt.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 3. Aug 2020, 09:55

Wende dich zu mir und sei mir gnädig! Gewähre deinem Knecht deine Kraft!
Psalm 86,16

Kraft zum Leben

Der Lac des Dix im Kanton Wallis ist der volumenmäßig größte Stausee der Schweiz. Seine Staumauer „Grande Dixence“ ist 285 Meter hoch und am Fuß 200 Meter dick. Mit 400 Millionen Kubikmetern Wasser, die von 35 Gletschern stammen, bildet er den größten Speicher für erneuerbare Energie in der Schweiz. Die angeschlossenen Wasserkraftwerke sind in der Lage, innerhalb von drei Minuten die Leistung der beiden großen Schweizer Kernkraftwerke zu erbringen.

Als ich den Stausee besichtigte, musste ich denken: „Wenn man die Schieber der Talsperre nicht öffnen würde, könnte selbst diese Riesenmenge an Wasser nicht ins Tal stürzen, und dann würde in den Turbinen keine elektrische Energie erzeugt.“

Dieser gewaltige Energiespeicher lässt mich an die Kraft Gottes denken, die Er gern für das Wohl der Menschen einsetzt. Damit seine Kraft in unserem Leben wirksam wird, müssen wir eine gute Verbindung zu Gott haben. Wir müssen die „Schieber“ öffnen, müssen alles Blockierende entfernen. Wenn zum Beispiel Schuld auf unserem Leben lastet, die wir Gott noch nicht bekannt haben, dann kann sich seine Kraft nicht in uns entfalten. Gott ist ja heilig; Er kann uns seine Kraft und seinen Segen nicht zuwenden, wenn wir das Böse in unserem Leben dulden.

Wenn wir Gott das Verkehrte aber bekannt haben - alles, was uns bewusst ist - und wenn wir auf Jesus Christus vertrauen, dann gibt es „gebahnte Wege“ in unserem Leben, dann kann die Kraft Gottes ungehindert wirken. Sie hilft uns in allen Schwierigkeiten, die uns begegnen, und sie führt uns sicher zum ewigen Ziel.

„Glückselig der Mensch, dessen Stärke in dir ist, in deren Herzen gebahnte Wege sind! Wenn sie durchs Tränental gehen, machen sie es zu einem Quellenort; ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen. Sie gehen von Kraft zu Kraft; sie erscheinen vor Gott in Zion.“ Psalm 84,6–8 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 4. Aug 2020, 08:44

Mehr als die Haare meines Hauptes sind die, die ohne Ursache mich hassen.
Psalm 69,5

David ist der Dichter dieser Psalmworte. Er war König in Israel und hatte trotz seiner hohen Stellung große Nöte zu durchleben. Dazu gehörte auch die Verschwörung, die sein eigener Sohn Absalom anzettelte. Es ist gut zu verstehen, dass David das tief empfand und klagte: „… die ohne Ursache mich hassen.“

Doch mehr noch: Die Worte Davids enthalten einen Hinweis auf Jesus Christus. Auch Er wurde ohne Ursache verraten, ja sogar misshandelt und getötet:

Die Knechte der Hohenpriester kamen mit Schwertern und Stöcken, um Ihn gefangen zu nehmen.

Die Volksmengen, die vor dem römischen Statthalter Pilatus versammelt waren, riefen: „Hinweg, hinweg! Kreuzige ihn!“

Herodes, der Landesfürst von Galiläa, behandelte Christus geringschätzig und verspottete ihn.

Römische Soldaten verspotteten Ihn durch einen Purpurmantel und eine Dornenkrone.

Einer der mit Jesus gekreuzigten Übeltäter lästerte: „Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns!“

Selbst die unbeteiligten Vorübergehenden lästerten Ihn.

Und auch die Hohenpriester und die Schriftgelehrten verspotteten Ihn.

Keiner von ihnen hatte einen Grund, Jesus Christus zu hassen. Und doch konnten die religiösen Führer des Volkes - angestachelt durch ihren Neid - viele mit ihrem Hass gegen Jesus beeinflussen. So haben denn Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung durch Misshandlungen und Spott gezeigt, dass sie Feinde Gottes und seines Sohnes waren - ohne jede Ursache.

Auch heute kann niemand einen triftigen Grund angeben, warum er Jesus Christus feindlich oder ablehnend gegenübersteht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 5. Aug 2020, 07:37

Glaubst du, dass die Bibel dir zeigen kann, wer Gott ist und wie du mit Gott in Gemeinschaft kommen kannst? www.bibleserver.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 5. Aug 2020, 07:53

Meine Ungerechtigkeiten sind über mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer für mich.
Psalm 38,5
Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Last; Gott ist unsere Rettung.
Psalm 68,20

Schwere Lasten

Schwere Lasten zu heben und zu transportieren war schon im Altertum eine große Herausforderung; denken wir nur an die Pyramiden in Ägypten. Aus der römischen Antike besitzen wir Abbildungen von großen Baukränen, zum Beispiel auf dem Haterier-Relief, das im Museum des Vatikans aufbewahrt wird. Dieses Relief gehörte zum Grabmal der Haterier in Rom und stammt aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. Am linken Bildrand ragt ein mächtiger Kran empor, der von einem großen Tretrad angetrieben wird.

Diese Abbildung eines Römerkrans zeigt, was für Hochleistungsmaschinen bereits in der Antike konstruiert und verwendet wurden. Der Kran verfügt über eine ausgeklügelte Technik, die mittels Flaschenzügen, Kupplung und vielen Seilen in der Lage ist, schwere Lasten allein mit Menschenkraft zu bewältigen.

Neben physischen Lasten gibt es auch Lasten, die die Seele bedrücken. Und diese sind viel schwerer zu bewältigen. Allein schaffen wir es gar nicht. Und keine ausgeklügelten „Techniken“, auch nicht aus dem Bereich der Philosophie oder der Religion, können uns bei der schwersten aller Lasten helfen.

Wie gut, dass wir mit der schwersten Last unseres Lebens, mit unseren Sünden, zu Jesus Christus kommen können. Wer sie Ihm offen bekennt, erfährt völlige Vergebung. Die große Last wird ihm ganz abgenommen. Warum? Weil Christus die Last dieser Sünden am Kreuz von Golgatha getragen hat. Und die übrigen Lasten des täglichen Lebens brauchen Kinder Gottes nicht allein zu tragen. Tag für Tag erfahren sie, dass ihr Gott sie mit ihnen trägt. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 6. Aug 2020, 09:19

Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.
Johannes 1,9

Ohne Licht kein Leben! - Mit den Begriffen Licht und Finsternis kann jeder schon aus eigener Erfahrung etwas anfangen. Und wir wissen, dass man dabei an mehr denken muss, nämlich an Wirklichkeiten, die hinter diesen bildlichen Ausdrücken liegen. Genau solch ein „Denkprozess“ erwartet den Leser des Johannes-Evangeliums.

In unserem heutigen Bibelvers ist die Rede von Dem, der endlich Licht in die verworrene Weltgeschichte bringt, ja mehr als das: der selbst das Licht ist. Verständlich, dass die Leute von damals höchst erwartungsvoll waren, wer diese Persönlichkeit wohl wäre. Und sie stand mitten unter ihnen!

In den ersten Versen seines Evangeliums hatte Johannes schon einiges über Ihn, den Sohn Gottes, mitgeteilt: Er ist selbst Gott und war von Ewigkeit her bei dem Vater; und die ganze Welt ist durch Ihn geschaffen (V. 1-3).

Durch Jesu Kommen in die Welt vor 2000 Jahren und durch sein vollkommenes Leben auf der Erde wird jeder Mensch ins Licht gestellt. Denn in Ihm erkennen wir, wer Gott ist und wer der Mensch ist und wie er leben soll. Die entscheidende Frage lautet nun: Was machen wir mit diesem Licht? Erkennen wir an, was es uns zeigt, oder verschließen wir die Augen davor?

Ich kenne viele, die Jesus und sein Licht in ihr Leben eingelassen haben. Das hat dazu geführt, dass sie gelernt haben, die eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ganz anders zu beurteilen, und dass sie ein völlig neues Leben begonnen haben.

„So viele ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Johannes 1,12 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 7. Aug 2020, 07:28

Wem denn wollt ihr mich vergleichen, dem ich gleich wäre?, spricht der Heilige. Hebt zur Höhe eure Augen empor und seht: Wer hat diese da geschaffen?
Jesaja 40,25.26

Einige Fernseh-Prominente wurden über ihre Gottesvorstellung befragt. Interessant, was dabei herauskam! Ein junger Moderator antwortete: „Ich glaube an eine Macht, die viel, viel größer ist als wir. Diese Macht ist für mich in der Natur - in Bäumen ebenso wie in Menschen. Als ich vor Jahren auf dem Berg Sinai war, auf dem Mose seine Zehn Gebote verkündet haben soll, sah ich das Kloster und diesen unvergleichlichen Sonnenuntergang. Da fühlte ich eine tiefe Verbundenheit mit der Schöpfung …“

Vermutlich haben viele Menschen bei großartigen Naturerscheinungen ähnliche Empfindungen, die ans Religiöse grenzen. Doch die entscheidende Frage ist, ob sie bei der „Macht, die viel, viel größer ist als wir“, an einen persönlichen Gott denken, der sich uns offenbart hat, oder nur an eine unpersönliche Macht, von der wir nichts weiter wissen.

Doch der allmächtige Gott lebt; und Er ist unvergleichbar! Nicht mit Bäumen, auch nicht mit Menschen. Alles ist von Ihm erschaffen, auch der Mensch. Deshalb trägt die Schöpfung seinen Stempel, so wie jedes Produkt den seines Konstrukteurs trägt. Erde und Himmel weisen über sich selbst hinaus auf „die ewige Kraft und Göttlichkeit“ des Schöpfer-Gottes (Römer 1,20).

Schon König Salomo von Israel beschrieb den Abstand zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer so: „Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde“ (Prediger 5,1). Das ist wahr! Diesen Abstand überbrückt niemand ohne Gottes Hilfe. Wer „Gott“ nur in der Natur sucht, wird nie zu dem lebendigen Gott gelangen. Dazu muss man die ganze Offenbarung Gottes ernst nehmen: seine Offenbarung in der Schöpfung und die völlige Offenbarung in seinem Sohn Jesus Christus. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 8. Aug 2020, 07:49

Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit …, er selbst wird euch vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.
1. Petrus 5,10

Unter Gnade versteht man im Allgemeinen eine Gunst, auf die man keinen Anspruch hat. Die Wohltaten, die Menschen einander erweisen, haben nur selten diesen Charakter - sie beruhen mehr auf Gegenseitigkeit.

Wenn aber Gott einem Menschen seine Gunst erweist, geschieht es nie „auf Gegenseitigkeit“; es ist immer reine Gnade. Sonst könnte der schuldig gewordene Mensch gar nicht mit Gott in Verbindung treten. Es geht nur durch unverdiente Gnade, durch die Gnade, die Gott uns durch seinen Sohn Jesus Christus zuwenden will.

Hier stehen alle Menschen, selbst wenn sie ein recht vorbildliches Leben geführt haben, vor Gott auf einer Stufe. - „Alle haben gesündigt!“ - Das reichte aus, Gottes Nähe und Zuwendung ein für alle Mal zu verwirken.

Doch Gott wollte Gnade erweisen. Das war allerdings nur möglich, wenn das Sündenproblem auf eine gerechte Weise gelöst wurde. Dazu kam Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Mensch auf die Erde. Weil Er durch sein Opfer am Kreuz die Sünde gesühnt hat, kann und will Gott jetzt jeden Sünder begnadigen, der zu Ihm umkehrt. Christus hat alles vollbracht. Wer seine Schuld erkannt hat und die Lebenswende zu Gott hin vollzieht, darf dieses Geschenk, die Vergebung der Sünden, im Glauben annehmen und Gott dafür danken.

Den Erlösten ist es dann ein tiefes Anliegen, ihr Leben mit Christus und zur Ehre Gottes zu führen. Doch auch das gelingt ihnen nicht aus eigener Kraft: Sie sind dazu auf Gottes Gnade angewiesen. Und Gott ist „der Gott aller Gnade“. Er gibt seinen Kindern jede Hilfe und Kraft, die sie nötig haben. Sie werden ihr Lebensziel - die ewige Herrlichkeit - sicher erreichen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 9. Aug 2020, 08:02

Gott schuf das erste Menschenpaar vollkommen, ohne Sünde und Tod. Sie sollten sich vermehren, die Erde bevölkern und sie in Besitz nehmen. Gott gab ihnen viele verschiedene Bäume mit köstlichen Früchten. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.

Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter, sondern gab ihnen einen freien Willen. Gott sagte zu Adam: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 16-17). So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.

Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis. Dieser eifersüchtige Satan verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: «Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiss: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.» (1. Mose 3, 4-5). Diese Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde in die Welt und als Folge davon der Tod (Römer 5, 12).

Die Sünde trennt uns von dem heiligen Gott. Der Prophet Jesaja sagt im Kapitel 59, 1-2: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld – sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.» Seit dem Sündenfall gehört jeder von Geburt an dem Bösen (Johannes 8, 44) und ist ein Gefangener der Sünde (Johannes 8, 34).

Doch Gottes Liebe zu uns sündigen Menschen ist nicht erloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat sie auch bewiesen. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden. Gott gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Jesus Christus musste sterben, weil alle Menschen gesündigt haben und von sich aus nicht zu Gott kommen können (Römer 3, 23).

Kein Mensch muss länger ein Sünder bleiben. Alle Schuld ist bereits durch Jesus Christus bezahlt. Petrus bezeugt: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt» (1. Petrus 2, 24). Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen, oder weiter der Sünde und dem Bösen dienen wollen (Röm. 6,16).

Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen und ihn in dein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12). Jesus ist nicht weit weg von dir. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freunde, z.B. so:

«Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeige mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe – hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»

Wenn du dieses Gebet aufrichtig zu Gott gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1.Joh. 1,9) und dir das ewige Leben geschenkt (Joh. 10,28).

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 9. Aug 2020, 09:01

Kinder, noch eine kleine Zeit bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen, so sage ich jetzt auch euch. Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebet, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Johannes 13,33–35

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Zum ersten Mal wendet sich der Herr an seine Jünger als „Kinder“. Er sieht sie zum einen als solche, die in die Familie Gottes eingeführt worden sind (vgl. Kap. 1,12). Zum anderen brauchen sie seine liebende Zuwendung, denn Er würde nur noch kurze Zeit bei ihnen sein. Auf dem Weg in den Himmel kann Ihm jetzt noch keiner folgen. Während Jesus hier auf der Erde lebte, war das anders: Jeder konnte zu Ihm kommen. Doch niemand kann jetzt in wörtlicher Bedeutung zu Ihm in den Himmel gehen. Die Gläubigen warten aber auf den Augenblick, wenn der Herr wiederkommt, um die Seinen zu sich in die Herrlichkeit aufzunehmen (Kap. 14,2.3).

Die neue Situation bringt ein neues Gebot mit sich: Die Gläubigen auf der Erde sollen einander lieben. Dabei geht es um mehr, als den Nächsten zu lieben wie sich selbst; es geht um die Liebe, wie Jesus selbst sie in seinem Erdenleben offenbart hat. Diese Liebe zeigt etwas vom Wesen Gottes. Es ist eine Kraft, die unermüdlich und unaufhaltsam für andere tätig ist.

„Wie ich euch geliebt habe“, sagt der Herr und setzt damit den Maßstab für die Liebe innerhalb der Familie Gottes. Und wie hat Er geliebt? Dazu sagt Er später: „Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt“ (Kap. 15,9). Die Qualität der Liebe, die zwischen Gott, dem Vater, und seinem Sohn besteht, findet sich auch unter wahren Jüngern Jesu. Sie haben das göttliche Leben in sich und zeigen durch gegenseitige Liebe, dass sie der himmlischen Welt angehören. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 9. Aug 2020, 10:01

Wir gehen gleich zum Gottesdienst der bald anfängt. Unter https://www.youtube.com/watch?v=ALx7SqW ... bcastemail könnt ihr ihn mitverfolgen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 10. Aug 2020, 05:01

Sie brachten Kinder zu Jesus, damit er sie anrühre.
Markus 10,13

Jesus liebt Kinder (1)

Die Begebenheit, die uns in den nächsten Tagen beschäftigen wird, ist wunderschön - wenn da nicht auch Menschen wären, die Unverständnis und Widerstand zeigen. In diesem Fall sind es sogar die Jünger Jesu. Doch der Herr Jesus greift ein und korrigiert sie und zeigt dabei seine ganze Liebe und Gnade. Einfach herrlich!

Wahrscheinlich sind es die Mütter, vielleicht auch die Eltern gemeinsam, die hier ihre kleinen Kinder zu Jesus bringen. Sie haben Vertrauen zu Ihm; sie möchten, dass Er sie anrührt und segnet. Sie nehmen ihre Kinder ernst und wollen nur das Beste für sie. Sie investieren Zeit und Kraft, so wie auch heute Eltern mit ihren Kindern Zeit verbringen, ihnen zuhören, sie fördern und motivieren. Sie haben ihre Kinder lieb und bringen sie deshalb zu Jesus.

Wie kann man heute Kinder zu Jesus Christus bringen? Indem man für sie betet und mit ihnen betet. Indem man christliche Lieder mit ihnen singt und ihnen biblische Geschichten erzählt. Indem man sie dorthin mitnimmt, wo Gottes Wort gepredigt wird. Sicher verstehen sie manches noch nicht - aber sie spüren die Atmosphäre und erleben die Gemeinschaft.

Hier wurden Kinder direkt zum Herrn Jesus gebracht. Doch man brachte auch solche Menschen zu Ihm, die krank waren, die selbst nicht gehen konnten, die getragen oder geführt werden mussten (s. Matthäus 15,30; Lukas 5,18).

Beides sollen wir auch heute tun: Wir sollen nicht nur Kinder zu Jesus bringen, sondern auch Menschen, die Schweres erlebt haben, die den Mut verloren haben, die hilflos sind. Und auch alle anderen sollen wir zu Jesus führen, denn alle brauchen den Erretter und die persönliche Beziehung zu Ihm (Johannes 1,42). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 12. Aug 2020, 08:01

Lasst die Kinder zu mir kommen, wehrt ihnen nicht, denn solcher ist das Reich der Himmel.
Markus 10,14

Jesus liebt Kinder (3)

Jesus Christus tadelt das Verhalten seiner Jünger deutlich und heißt die Kinder voll Liebe und Freundlichkeit willkommen.

Bei einer anderen Begebenheit stellt Er ein Kind in die Mitte und sagt: „Der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten.“ Dagegen sagt Er bei dem Zolleintreiber Zachäus: „Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist.“ Das eine Mal will Er das Verlorene erretten - das andere Mal will Er es suchen und erretten. Alle müssen errettet werden! Aber von den Kleinen wird nicht gesagt, dass sie gesucht werden müssen. Ist es nicht deshalb, weil die Erwachsenen im Unterschied zu den Kindern ganz bewusst von Gott weggelaufen sind? (Matthäus 18,11; Lukas 19,10).

Jesus sagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen.“ Man spürt: Bei Kindern ist alles noch einfach. Sie sind gern bereit, dem Sohn Gottes zu vertrauen, der ihnen so freundlich begegnet. Doch wenn sie älter werden, wenn sie erwachsen sind, ist es schwieriger, dass sie errettet werden: weil sie sich schon eigenmächtig entfernt haben, weil sie weggelaufen sind. Doch auch dann ist der Heiland da mit seiner suchenden Gnade und Liebe. Keine Frage!

Vielleicht sind Sie christlich erzogen worden, hatten Eltern oder Großeltern, die für Sie gebetet haben, die Ihnen von dem Herrn Jesus erzählt haben. Dann sind Sie bevorzugt und bevorrechtigt, sozusagen ganz nahe am Reich Gottes (1. Korinther 7,14). Aber dadurch sind Sie noch nicht drinnen, sind Sie noch nicht gerettet! Das sind Sie erst dann, wenn Sie Gott ihre Sünden bekannt haben, wenn Sie an Christus und sein Sühnopfer glauben. Und das wünsche ich Ihnen von Herzen! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 13. Aug 2020, 07:15

Wahrlich, ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnimmt wie ein Kind, wird nicht dort hineinkommen.
Markus 10,15

Jesus liebt Kinder (4)

Es heißt hier „wahrlich“ und man spürt, dass das, was nun folgt, ernst und wichtig ist. Kinder sind nicht nur eingeladen, ins Reich Gottes zu kommen - sie sind auch der Maßstab für alle, die hineingehen wollen.

Ein kleines Kind ist arglos, noch ohne Hintergedanken. Es stellt noch keine besonderen Ansprüche. Es bildet sich nichts auf sich ein und handelt unbeeindruckt von Rang und Namen. Ein Kind weiß aus Erfahrung, dass es seinen Eltern vertrauen kann. Und es bringt in der Regel auch den Freunden der Eltern Vertrauen entgegen. So ist ein Kind das Vorbild für Eintritt und Grundhaltung im Reich Gottes.

Pfarrer Wilhelm Busch (1897-1966) erzählte über die unruhigen Tage im Frühjahr 1945, als der Krieg zu Ende war und viele Menschen hungerten und plünderten. Eines Morgens schleppten Männer Säcke aus einem Lebensmittellager weg. Da tauchten Soldaten auf …, ein Sack fiel zu Boden …, weißer Zucker rieselte heraus …, die Männer flüchteten, und die Soldaten trugen den aufgeplatzten Sack weg. Zurück blieben kleine Zuckerhäufchen. Da erschien ein kleines Mädchen, kniete nieder und löffelte den Zucker mit einem Löffel in eine kleine Schüssel. Busch erkannte darin seine eigene Tochter. Im Zucker war zwar Lehm, aber mithilfe der Mutter wurden daraus seltsame, aber köstliche Bonbons.

Dieses Kind hatte nicht auf die Gefahren, Hindernisse und Unmöglichkeiten gesehen, sondern den Zucker entdeckt und geborgen.

Können wir Jesus Christus so kindlich vertrauen? - Wir können es, wenn wir in den Berichten der Evangelien erkennen, wer Er ist und mit welcher Liebe Er den Menschen begegnet. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 14. Aug 2020, 08:33

Jesus nahm die Kinder in die Arme, legte die Hände auf sie und segnete sie.
Markus 10,16

Jesus liebt Kinder (5)

Ist das nicht ein wunderschöner Abschluss dieser kleinen Geschichte? Nicht die harten Worte der Jünger, auch nicht ihre ablehnende Reaktion sind das, was nachklingt - sondern die einladenden Worte des Herrn Jesus und sein liebevolles Handeln.

„Er nahm sie in die Arme.“ In seinen Armen sind die Kinder sicher und gut aufgehoben. Im Alten Testament ist angekündigt, wie mitfühlend, zart und liebevoll der Herr die Kleinen seiner Herde trägt: „Die Lämmer wird er auf seinen Arm nehmen und in seinem Schoß (seinem Gewand oder Umhang) tragen“ (Jesaja 40,11).

„Er legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ Ja, Begegnungen mit Jesus Christus hinterlassen Spuren - Spuren des Segens! König David wusste von solchen Spuren zu berichten: „Du hast das Jahr deiner Güte gekrönt, und deine Spuren triefen von Fett.“ Im Alten Testament war das ein Zeichen von Wohlstand und Segen (Psalm 65,12).

Wie schön, dass Eltern und Kinder nicht umsonst gekommen waren! Und sicher haben sich alle noch lange und oft an diese wunderschöne Begegnung mit Jesus erinnert.

Wir Menschen lieben oft das Herausragende, das Außergewöhnliche, das Beeindruckende, das Erfolgversprechende. Doch Jesus liebt Kinder! Und genauso liebt Er die Schwachen, die Geringen, die Ängstlichen, die Mutlosen, die, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen, die Gestrauchelten, die Ausgegrenzten, die Ausgebooteten, die Vergessenen. Sie alle sind wertvoll für Ihn! Für sie alle ist Er „gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben“ (Johannes 10,10). Für sie alle hat Er sein Leben gegeben. Sie alle möchte Er einmal bei sich haben.

Sind Sie dabei; sind Sie schon zu Ihm gekommen? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 14. Aug 2020, 10:39

Wenn du gewiss bist, dass du das ewige Leben bei Gott hast, so freue dich daran und danke Gott täglich dafür.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 15. Aug 2020, 07:22

Der HERR antwortete Hiob aus dem Sturm und sprach: … Kannst du das Gebinde des Siebengestirns knüpfen oder die Fesseln des Orion lösen?
Hiob 38,1.31

In der Französischen Revolution (1789-1799) gab es eine Phase, in der besonders stark gegen alles vorgegangen wurde, was mit dem Christentum zu tun hatte. Alte Berichte erzählen davon, wie alle christlichen Symbole aus den Kirchen und von den Friedhöfen entfernt wurden. Auch der Verkauf von Bibeln wurde verboten.

„Jedes Zeichen, das an Gott erinnert, muss verschwinden!“, so erklärte man einem alten Mann. Doch der war auch nicht auf den Mund gefallen, sondern entgegnete: „Nun, die Sterne am Himmel werdet ihr ja vorläufig noch stehen lassen!“ Diese würden auch weiterhin sichtbare Zeichen von der Größe Gottes sein.

Was damals in der Französischen Revolution nicht gelungen ist, wird auch dem aggressiven Atheismus nicht gelingen, der heute auf dem Vormarsch ist.

Gott selbst hat schon im Alten Testament angekündigt, dass Christus einmal hier auf der Erde seine Herrschaft antreten wird. Was dem vorausgeht, wird in Psalm 2 beschrieben:

„Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Die Könige der Erde treten auf, und die Fürsten beraten miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: ,Lasst uns zerreißen ihre Fesseln und von uns werfen ihre Seile!‘
Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken. ,Habe ich doch meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!‘ …
Und nun, ihr Könige, seid verständig, lasst euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! Dient dem HERRN mit Furcht, und freut euch mit Zittern!“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 16. Aug 2020, 07:58

Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wohin gehst du? Jesus antwortete ihm: Wohin ich gehe, dahin kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen. Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich lassen. Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.
Johannes 13,36–38

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Hat das neue Gebot, das Jesus seinen Jüngern gerade gegeben hat, keinen Eindruck auf Petrus gemacht? Einander zu lieben, wie ihr Herr sie geliebt hat - das klingt doch sehr herausfordernd. Petrus traut sich wieder einmal viel zu. Jedenfalls möchte er seinen Herrn keinesfalls verlieren; er will Ihm folgen. Deshalb hakt er nach.

In seiner Antwort deutet der Herr auf seinen Sühnetod und seine Auferstehung hin - darin kann Ihm niemand folgen. Die Erlösung kann nur Er zustande bringen. Doch in einem erweiterten Sinn würden manche dem Herrn folgen, auch Petrus. Im 21. Kapitel unseres Evangeliums erfahren wir mehr darüber: Dort sagt Jesus voraus, dass Petrus den Märtyrertod sterben würde (V. 18.19).

Doch Petrus gibt sich mit einem „Später“ nicht zufrieden. Anstatt dem Herrn zu vertrauen und seine Antwort zu akzeptieren, wird er anmaßend. Er verliert die Liebe seines Herrn aus dem Blick und denkt nur an seine eigene Liebe zum Herrn. Und die hält er für groß und tragfähig: Er will sein Leben für den Herrn lassen!

Wie wenig kennt Petrus sich selbst! Das muss er wenige Stunden später bitter erfahren. Er versagt schon, als ihn eine Magd anspricht, weil sie ihn als Jünger Jesu erkennt: Er leugnet, Jesus zu kennen. Als er zum dritten Mal angesprochen wird, bangt er so sehr um sein Leben, dass er seinen Herrn unter Fluch und Schwur verleugnet.

Lassen wir uns warnen: Selbstvertrauen führt zur Niederlage! Aus www.gute-saat.de zum täglichen Lesen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 16. Aug 2020, 09:58

Bei www.prisma.tv unter Erwachsene sehen wir uns die Predigt von Jürg Wüthrich an. Gott segne dich beim Anschauen und gebe dir ein offenes Herz für seine Liebe und Erlösung.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 16. Aug 2020, 17:32

Reich ist, wer viel hat.
Reicher ist, wer wenig braucht.
Am reichsten ist, wer viel gibt!

Das ist eine Wahrheit die nur die erfahren können, die auch viel geben. Darum sagte Jesus: "Geben ist seliger als nehmen. Apg 20,35 Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 17. Aug 2020, 07:55

Meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könnte und er mir jetzt mehr als zwölf Legionen Engel stellen würde? Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden?
Matthäus 26,53

Das sagte Jesus Christus bei seiner Verhaftung zu seinem Jünger Petrus. Dieser hatte nämlich das Schwert gezogen, um seinen Meister zu verteidigen. Auf den ersten Blick ist es ja wirklich ein schwieriger Gedanke, dass Christus, der verheißene Erlöser und Messias-König der Juden, sich ohne Gegenwehr von seinen Feinden gefangen nehmen ließ. Wusste Er denn nicht, was für Ihn auf dem Spiel stand? - Keine Frage: Jesus hatte vorher oft genug und sehr deutlich von seinem Tod gesprochen … und von seiner Auferstehung.

Aber warum griff der große Gott, auf den sich Jesus immer wieder berufen hatte, jetzt nicht zu seinen Gunsten ein? War dazu denn die ausdrückliche Bitte des Sohnes Gottes nötig? Und wenn Jesus von mehr als zwölf Legionen Engeln sprach, wollte Er damit in dieser kritischen Situation nur seine Nachfolger beruhigen? - Nein, selbst wenn Jesus den Kreuzestod erduldete, war und blieb Er doch der Herr, der über alle Macht verfügte.

Mit besonderer Betonung verweist Jesus auf die heiligen Schriften, die tatsächlich vom Sterben des Messias und dem tiefsten Grund für seinen Tod gesprochen hatten. Alles war eindeutig vorhergesagt: Christus sollte stellvertretend für schuldige Menschen den Tod erdulden, und diesen Sühnetod nahm der heilige Gott als Sühnopfer für die Sünde an.

Jesus Christus ist gestorben. Gottes Ratschluss, von dem schon die Schriften des Alten Testaments gesprochen hatten, ist erfüllt. Wer das alles gründlich bedenkt, kommt aus dem Staunen nicht heraus.

„Unser Herr Jesus Christus ist für uns gestorben, damit wir … zusammen mit ihm leben.“ 1. Thessalonicher 5,10 Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 18. Aug 2020, 07:14

Du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.
Matthäus 1,21

Auf einem Fluss rudert ein Mann. Plötzlich kippt sein Boot um, und er fällt ins Wasser. Er strampelt und schlägt um sich, doch er geht immer wieder unter. Offensichtlich kann er nicht schwimmen. Menschen laufen zusammen und rufen ihm zu: „Weiter so! Nicht aufgeben, sonst ertrinkst du!“ Einer von ihnen hat ein langes Seil dabei und wirft es dem Mann zu - allerdings ohne das Seilende in der Hand zu behalten.

Doch beides hilft dem Mann im Wasser nicht: Die guten Ratschläge retten ihn nicht, weil er nicht schwimmen kann. Und das Seil, das im Wasser schwimmt, aber nirgendwo festgemacht ist, bringt ihm auch keine Rettung. Er ist verloren - wenn nicht jemand von außen eingreift und ihn rettet.

Ein Mensch, der gesündigt hat, ist in einer ähnlichen Situation. Ratschläge wie „Lass dich nicht unterkriegen!“ oder „Immer weiter so!“ helfen ihm nicht, auch nicht die Beschwichtigung „Alles wird gut“. - Der Mensch braucht einen Retter; er braucht den Einen, der ihn retten kann und retten will. Den Einen, der dafür sorgt, dass Gott seine Sünde nicht mehr sieht. Er braucht Jesus Christus.

Was muss er tun, um gerettet zu werden? Er muss den Retter um Hilfe anrufen. Wird Er hören und helfen? Ja, Er wird kommen, denn Er wartet nur auf den Hilferuf eines Menschen, um ihm dann zu Hilfe zu eilen. Er wird ihm das Seil der Rettung zuwerfen und dabei das andere Ende fest und sicher in der Hand halten. Das muss der Mensch, der gesündigt hat, nur ergreifen, indem Er an den Sohn Gottes glaubt und an sein Sühnungswerk am Kreuz.

„Wir selbst haben gehört und wissen, dass dieser wahrhaftig der Heiland der Welt ist.“
Johannes 4,42 Aus www.gute-saat.de wo täglich eine Andacht zu lesen ist.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 19. Aug 2020, 06:47

Andreas findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, was übersetzt ist: Christus. Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn Jonas; du wirst Kephas heißen, was übersetzt wird: Stein.
Johannes 1,41.42

Simon Petrus begegnet Jesus

Andreas, der Fischer vom See Genezareth, hört zu, als Johannes der Täufer predigt. Er erkennt, dass Jesus von Nazareth der erwartete Messias ist, der Erlöser. Diese überwältigende Neuigkeit muss er weitererzählen, als Erstes seinem Bruder Simon.

Wenn jemand Jesus Christus persönlich kennenlernt, dann möchte er von dem erzählen, was er erlebt hat - wie Andreas hier. Wir wissen wenig über ihn, aber er führt seinen Bruder Simon zu Jesus Christus. Und dieser Simon ist kein anderer als der Apostel Petrus, der Jahre später zu Tausenden von Menschen predigen wird, von denen an einem Tag 3000 gerettet werden. Und diese vielen haben es weitererzählt … bis zu uns heute! (Apostelgeschichte 2,41).

Simon wird durch seinen Bruder Andreas zum Herrn Jesus geführt - und das verändert sein Leben! Jesus blickt ihn an, wie nur Er, der Sohn Gottes, Menschen ansehen kann. Dann gibt Er ihm einen neuen Namen: Kephas. Das ist aramäisch und bedeutet „Stein“ (griechisch heißt es dann Petros und lateinisch Petrus). Die tiefere Bedeutung dieses „Namenwechsels“ wird Simon erst später deutlich (Matthäus 16,18; 1. Petrus 2,4).

Simon Petrus glaubte an Gott; und er erwartete den verheißenen Erlöser. Deshalb hatte er sich Johannes dem Täufer angeschlossen, dem Vorläufer des Messias. Doch jetzt begegnet Simon dem Erlöser selbst. Er erhält einen neuen Namen - ein Zeichen dafür, dass er errettet, dass er „eine neue Schöpfung“ ist (Lukas 10,20). Aus www.gute-saat.de mit täglichen Andachten.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 20. Aug 2020, 05:44

Betrachte die Weisheit für deine Seele: Wenn du sie gefunden hast, so gibt es eine Zukunft, und deine Hoffnung wird nicht vernichtet werden.
Sprüche 24,14

Er ist aus Syrien geflohen und vor drei Jahren nach Deutschland gekommen. Als man ihn fragt, was er für typisch deutsch hält, antwortet er: „Das Wort sicherheitshalber.“ Er meint es ernst und begründet es: „Die Deutschen denken immer an die Zukunft! Das macht ihnen manches leider schwer. Aber dieses Denken schützt sie auch vor Gefahren.“ Deshalb trägt er persönlich beim Skaten jetzt auch immer einen Helm. Sicherheitshalber!

Man kann über seine Worte schmunzeln. Und ganz sicher schränkt „sicherheitshalber“ manches tollkühne Abenteuer ein. Doch oft ist es auch wichtig, lebenswichtig. Aber denken wir immer an die Zukunft? Sind wir immer vorbereitet und „sicher“?

Natürlich: In der Grundschule denken Eltern an die anstehende Schulempfehlung … Ein Abiturient denkt an Studienplatz und Studienort … Ein Student denkt bei den Abschlussklausuren an die Karriere und die zukünftigen Arbeitgeber … Ein älterer Mitarbeiter denkt an die Rente … Und Rentner und Pensionäre denken an … Ja, denken wenigstens sie weit genug in die Zukunft?

Wir kennen Abgasvorschriften und Anschnallpflicht, sorgen uns um die TÜV-Plakette, nehmen Weiterbildung wichtig und kennen den gesicherten Auszahlungsbetrag unserer Lebensversicherung. Aber denken wir auch daran, was nach dem Tod kommt? Denken wir an die „Zeit“ nach der Zeit - an die Ewigkeit? Haben wir eine Zukunft bei Gott und in der Freude des Himmels? Oder werden wir für immer fern von Gott sein und in der ewigen Pein? In diesem Punkt müssen wir uns jetzt und heute Sicherheit verschaffen! - Der Apostel Paulus hatte sie:

„Ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, … weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges … uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“ Römer 8,38.39 Aus www.gute-saat.de mit tägliche Andachten.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Aug 2020, 08:15

Ich kenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist beständig vor mir. Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt, und ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.
Psalm 51,5.6

Selbsterkenntnis

Wir Menschen haben einen scharfen Blick für die Sünden und Schwachheiten unserer Mitmenschen. Das nennen wir oft „Menschenkenntnis“.

Der Pharisäer in Lukas 18 ging in den Tempel hinauf, um zu beten. Aber seine Worte waren keine Bitte. Er brauchte ja nichts! Er betrachtete sich selbst als weit erhaben über all die Menschen, die er da kommen und gehen sah, vor allem auch über den Zöllner, den er hinter sich stehen sah - zum Glück weit hinter sich! So meinte der Pharisäer genügend Anlass zu haben zum Danken.

Wem denn? Gott? Ja, er sagte zwar: „O Gott, ich danke dir“, aber eigentlich meinte er sich selbst: „… dass ich nicht bin wie die Übrigen der Menschen!“

Für Gott gab es keinen Grund, auf den Pharisäer zu hören. Dieser religiöse Mann hatte kein Empfinden für die Heiligkeit Gottes und auch nicht für den wahren Zustand seines Herzens, das durch die Sünde verdorben war. Er sah gar keinen Anlass dafür, Gnade von Gott zu erbitten. So verblendet, wie er gekommen war, ging er auch wieder nach Hause.

Der Zöllner hingegen sah sich im Licht der Heiligkeit Gottes und das machte ihn tief demütig. Er sah keinen Grund, andere zu beschuldigen. Diese Selbsterkenntnis ist nötig, wenn man mit Gott in Kontakt kommen will. Der Zöllner betete: „O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!“ - Und der Herr Jesus Christus fügt hinzu: „Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus vor jenem.“ Wer in dieser Haltung zu Gott kommt, empfängt Vergebung und Frieden. Aus www.gute-saat.de für täglich eine Ermutigung.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 22. Aug 2020, 07:17

Hast du gegessen und bist satt geworden, so sollst du den HERRN, deinen Gott, für das gute Land preisen, das er dir gegeben hat. Hüte dich, dass du den HERRN, deinen Gott, nicht vergisst …
5. Mose 8,10.11

Frühstückspause in einer großen Fabrik. Man bedient sich an der Theke der Werkskantine oder packt die mitgebrachten Brote und Getränke aus. Die einen lesen Zeitung, die anderen tauschen sich über die neuesten Ereignisse in Politik und Sport aus. Der ganze Raum ist von Stimmengewirr erfüllt, hier und da hört man Gelächter. Man lässt es sich schmecken.

Nur einer senkt vor der Mahlzeit kurz den Kopf, um sich zu sammeln und Gott, seinem Schöpfer, in einem stillen Gebet für die Speisen zu danken. Erstaunte Blicke um ihn herum. Der eine oder andere verzieht spöttisch lächelnd das Gesicht. Das Dankgebet des „Frommen“ fällt irgendwie aus dem Rahmen.

Ja, wer will heute noch daran denken, woher „unser tägliches Brot“ tatsächlich kommt! Haben wir uns denn nicht alles selbst erarbeitet?

Von Zeit zu Zeit kommt es zu drastischen Anstiegen der Nahrungsmittelpreise - zum Teil in Krisenregionen, zum Teil auch weltweit. Daher warnen Wissenschaftler und Politiker vor weltweiten Hunger-Unruhen. Gibt das nicht Anlass,

darüber nachzudenken, dass wir als Geschöpfe von Gott und seiner Güte abhängig sind?
Ihm für alles Gute zu danken, was Er uns gibt?
sorgfältig mit Nahrungsmitteln umzugehen, damit nichts davon umkommt (Johannes 6,12)?
denen zu helfen, die Armut und Hunger leiden (2. Korinther 9,6–9; Galater 6,10)?
„Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen Brot; damit ich nicht satt werde und dich verleugne und spreche: Wer ist der HERR?, und damit ich nicht verarme und stehle und mich vergreife an dem Namen meines Gottes.“ Sprüche 30,8.9 Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 23. Aug 2020, 07:07

Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! In dem Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit, wo ich bin, auch ihr seiet.
Johannes 14,1–3

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Jesus hat seinen Jüngern mitgeteilt, dass Er sie verlassen würde und sie Ihm jetzt nicht folgen könnten. Die Jünger beunruhigt der Gedanke an einen Abschied, denn sie erwarten immer noch, dass Er sie als der von Gott bestätigte Messias endlich von der Herrschaft der Römer befreien würde.

Wie barmherzig ist der Herr! Er kümmert sich liebevoll um seine Jünger und tröstet sie mit drei großartigen Aussagen, die auch uns Zuversicht geben:

Jesus Christus im Himmel ist der Gegenstand des Glaubens. Er ist die sichere Zuflucht für alle Gläubigen zu allen Zeiten an allen Orten. Im Gegensatz dazu war Er während seines Lebens auf der Erde nur für eine kurze Zeit und für relativ wenige Menschen direkt erreichbar.
Die Gläubigen haben ihre ewige Heimat dort, wo auch ihr Herr zu Hause ist: im Vaterhaus. Dort gibt es genug Platz für alle Kinder Gottes. Jesus ist für sie nicht nur gestorben, sondern Er ist auch als Mensch in den Himmel gegangen, damit sich die Seinen dort aufhalten können. Weil Er jetzt schon dort ist, ist die „Stätte“ für sie „bereitet“.
Kinder Gottes haben nicht nur einen ewigen Wohnort, der auf sie wartet, sondern vor allem einen Herrn, der nicht für immer von ihnen getrennt sein will. Er kommt wieder, damit sie dort sind, wo Er ist. Er sendet übrigens keinen Engel, um die Seinen zu sich zu nehmen; Er kommt selbst. Kann es einen schöneren Ort geben als dort, wo der Sohn Gottes zu Hause ist? Aus www.gute-saat.de wo täglich Ermutigungen zu lesen sind.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 25. Aug 2020, 07:09

Geh von mir hinaus, denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr.
Lukas 5,8

Simon Petrus - ein sündiger Mensch

Schon bei einer früheren Gelegenheit hatten Petrus und andere spätere Apostel Jesus von Nazareth persönlich kennengelernt. Nun aber sollen sie ihren Broterwerb verlassen und den Erlöser auf seinen Reisen durch das Land begleiten. Doch vorher müssen sie noch lernen, wie es wirklich in ihren Herzen aussieht. Besonders Simon Petrus, ihr Wortführer.

Jesus sitzt hier im Boot von Petrus. Nachdem Er gepredigt hat, sagt Er zu Petrus: „Fahre hinaus auf die Tiefe und lasst eure Netze zum Fang hinab.“ Petrus protestiert. Nur zu verständlich, denn sie haben die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen. Und am helllichten Tag fischt man eher im seichten Gewässer als mitten auf dem See. Sollen sie wirklich noch einmal hinausfahren und die Netze auswerfen? Das klingt nicht Erfolg versprechend! Doch was Petrus auch denken mag, er tut das, was Jesus sagt - und plötzlich sind die Netze voll von Fischen! (V. 4-7).

Petrus ist erstaunt, ja entsetzt. Er erkennt: Jesus Christus hat Macht über die ganze Schöpfung, auch über „die Fische des Meeres“ (Psalm 8,7–9). Damit kennt diese göttliche Person aber auch ihn durch und durch. Wie nie zuvor wird Petrus bewusst, dass er ein Sünder ist und dass sich das in seinen Gedanken, Worten und Handlungen immer wieder zeigt. Er fällt nieder und ruft: „Geh von mir hinaus, denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr.“ - Ja, je mehr ich erkenne, wie göttlich groß Jesus Christus ist, umso mehr wird mir meine eigene Unfähigkeit und Sündhaftigkeit bewusst!

Doch der heilige Sohn Gottes ist der Erlöser, der allen, die Ihm vertrauen, nicht nur die Sünden vergeben, sondern sie auch von der Macht der Sünde, die in ihnen wohnt, befreien will. Simon Petrus wird das erfahren. Nun hat Er den Erlöser und auch sich selbst viel besser kennengelernt und folgt Ihm nach. Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 26. Aug 2020, 08:29

Wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Offenbarung 22,17

Umsonst? - Völlig frei? - Ohne jede Gegenleistung?

Die junge Frau, die mir zum ersten Mal das Abendessen ins Krankenzimmer brachte, war sehr erstaunt. Sie stammte aus Sri Lanka und war eine Hindu. Sie war als Kind nach Deutschland gekommen und sprach ein sehr gutes Deutsch.

Diese freundliche Frau besaß sogar eine Bibel, hatte aber noch nicht darin gelesen. Und so wusste sie nicht, dass Gott das ewige Heil den Menschen völlig umsonst anbietet, ohne jede eigene Leistung.

Im Verlauf des Gesprächs erklärte ich ihr, dass Gott nicht von uns erwartet, dass wir mühsam religiöse Pflichten erfüllen, ja, Er erwartet gar kein eigenes Tun. Wir müssen nur unsere Sünden erkennen und sie Ihm offen eingestehen und an den Herrn Jesus Christus glauben. Dann will Gott die Schuld vergeben, dann empfangen wir das ewige Heil. Und dann erwartet Gott auch gute Werke von uns. Nicht Werke, damit wir errettet werden, sondern Werke, weil wir errettet sind.

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1,9
„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvorbereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“ Epheser 2,8–10
Die junge Frau erzählte noch von ihren Kindern. Und ich konnte ihre Liebe zu ihnen spüren. Ja, Kinder sind eine kostbare Gabe Gottes. Wie wichtig ist es deshalb, dass wir ihnen den Weg zum Himmel zeigen! Deshalb ermunterte ich die junge Frau, regelmäßig in der Bibel zu lesen. Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 27. Aug 2020, 19:10

Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.
Epheser 2,8

Manche religiösen Leute meinen, sie hätten bei Gott eine Art Konto mit Soll und Haben. Da würden fortlaufend die Schulden und die Guthaben des einzelnen Menschen eingetragen: auf der einen Seite das Böse, das sind die Übertretungen und die Unterlassungssünden; auf der andern aber das Gute, nämlich die treue Erfüllung der Pflicht und die guten Werke. Gott werde dann die vielen Posten zusammenzählen und den Saldo ermitteln.

Diese Menschen hoffen, dass für sie ein Guthaben übrig bleibe, so dass Gott sie annehmen werde. Doch diese Überlegung findet keine Stütze in Gottes Wort! Als Geschöpf ist der Mensch schuldig, Gott mit dem ganzen Leben zu dienen (Kolosser 1,16). Er ist verpflichtet, Gutes zu tun. Das Gute ist also kein Bonus, der mit schlechten oder bösen Taten verrechnet werden könnte!

Hinzu kommt: Alles Gute, was ein Mensch tut, ist nicht gut genug für Gott und den Himmel. Selbst unsere besten Taten sind ja nicht völlig frei vom Makel der Sünde. Wir können das schnell anhand der Frage überprüfen, ob wir denn unsere guten Taten wirklich in erster Linie aus Liebe zu Gott und aus Liebe zu unserem Nächsten tun oder ob nicht auch weniger gute Beweggründe hinzukommen.

Das Fazit der Bibel lautet: „Wir sind allesamt wie ein Unreiner geworden, und alle unsere Gerechtigkeiten wie ein beflecktes Kleid.“ Es besteht also kein Guthaben bei Gott, auf das wir uns einmal berufen könnten (Lukas 10,27; Jesaja 64,5).

Weil Er uns helfen und retten wollte, ist Jesus Christus gekommen und hat „für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe“ (1. Petrus 3,18).

Es geht eben nur „durch die Gnade“ und „aus Glauben“. Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 28. Aug 2020, 08:41

Jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden.
Lukas 11,10

Vor einer verschlossenen Tür zu stehen ist ärgerlich - und hin und wieder auch teuer. Doch manchmal entscheidet eine verschlossene Tür auch über Leben und Tod.

So geschehen um das Jahr 1875 auf der Insel Borkum. Es war Dezember, und es war Nacht, als ein Schiff im Sturm vor dem Weststrand der Insel auf Grund lief. Die Wellen zerschlugen das Schiff. Die Besatzung wollte sich schwimmend retten, aber ertrank. Nur ein 17-jähriger Schiffsjunge erreichte die Insel.

Auf Borkum hatte keiner die Strandung bemerkt. Es war frischer Schnee gefallen, so dass man den Weg des Jungen später nachvollziehen konnte. Nach seiner Rettung wandte er sich den großen Häusern in Strandnähe zu. Er klopfte an verschiedenen Haustüren an. Doch die Schlafzimmer lagen auf der Rückseite der Häuser, und so hörte niemand sein Klopfen. Dann versuchte er es an der Tür des Großen Leuchtturms - doch auch diese war verschlossen. Entkräftet und sicherlich auch unterkühlt setzte er sich auf die Treppe des Turms. Dort fand man ihn am nächsten Morgen. Er war tot. Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen

Wie schrecklich! Gerettet - und doch verloren, weil Türen verschlossen blieben. Jesus Christus dagegen sagt: „Klopft an …, und es wird euch aufgetan werden“; und: „Wen dürstet, der komme; wer will, nehme.“ Bei Christus steht niemand vor verschlossenen Türen! (Lukas 11,9; Offenbarung 22,17).

Doch die Bibel spricht auch davon, dass Jesus selbst vor einer Tür steht. Da geht es um die Tür zum Herzen des Menschen. Jesus möchte, dass man Ihm öffnet, Ihn einlädt und einlässt. Wer Ihn aufnimmt - in sein Herz und in sein Leben -, hat jetzt und in Ewigkeit glückliche Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes (vgl. Offenbarung 3,20).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 29. Aug 2020, 17:47

Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!
Psalm 14,1

Viele Menschen in unserer Zeit glauben nicht mehr an Gott. Wohl sehen sie die Schöpfung Gottes, empfinden ihre Schönheit und erkennen vieles von den wunderbaren Zusammenhängen in der Natur. Aber an einen Gott, der das alles geschaffen hat, wollen sie nicht glauben. Lieber nehmen sie ihre Zuflucht zu Theorien über die Entstehung des Lebens und der Natur, die ohne Gott auskommen, obwohl auch dazu sehr viel Glaube gehört - nur kein Glaube an Gott.

Aber Gott gibt den Menschen nicht auf. Er ist langmütig, „da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“. Nach wie vor bezeugt Er sich an jedem durch die Schöpfung, „denn das Unsichtbare von ihm wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden“ (2. Petrus 3,9; Römer 1,20).

Gott redet zu uns Menschen auch durch das Gewissen. Es ist der ständige Mahner in uns und zeugt davon, dass es moralische Werte und Gesetzmäßigkeiten gibt, gegen die man nicht ungestraft verstößt. Das Empfinden von Recht und Unrecht, von Edlem und Gemeinem zeichnet den Menschen aus gegenüber dem Tier.

Und schließlich trägt jeder auch eine gewisse Erkenntnis Gottes und ein Bewusstsein der Ewigkeit in sich. Gott hat „die Ewigkeit in ihr Herz gelegt“ und den Menschen auch dadurch vor jedem anderen irdischen Geschöpf ausgezeichnet (Prediger 3,11).

Das alles hat Gott getan, damit der Mensch zu Ihm umkehrt und nicht wegen seiner Sünden gerichtet wird, wenn „Gott das Verborgene der Menschen richten wird“ (Römer 2,16).

„Wer weise ist, wird dies beachten.“ Psalm 107,43 Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 31. Aug 2020, 09:26

Als Petrus aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Matthäus 14,30.31

Simon Petrus - ein Kleingläubiger

Die Jünger überqueren im Schiff den See Genezareth. Sie rudern hart, kommen aber nur wenig voran, „denn der Wind war ihnen entgegen“. Da kommt Jesus in den frühen Morgenstunden auf dem Wasser zu ihnen. Die Jünger - durchnässt, erschöpft und übermüdet - denken zuerst, es sei ein Gespenst. Sie schreien vor Furcht, doch Jesus beruhigt sie: „Seid guten Mutes, ich bin es; fürchtet euch nicht!“

Als Petrus hört, dass es Jesus ist, will er sofort ganz nah bei Ihm sein: „Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf den Wassern.“ Jesus sagt: „Komm!“, und Petrus steigt aus dem Schiff und geht auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen.

Doch dann spürt er den Wind auf einmal viel drohender und stärker als eben, als er noch im Schiff saß. Und dann der Gedanke, dass er auf Wasser geht, wo Wasser doch keine Balken hat! Petrus gerät in Panik. Er merkt, dass er den Naturgewalten nicht standhalten kann; er fängt an zu sinken und schreit: „Herr, rette mich!“ Und sogleich ist Jesus da, ergreift ihn bei der Hand und sagt: „Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“

Als Petrus auf Wind und Wellen sah, verlor er den Blickkontakt zu seinem Herrn. Ja, wer mit Jesus Christus unterwegs ist und dabei auf die Lebensumstände sieht und nicht mehr auf Jesus, der verliert den Halt. Das ist heute nicht anders! Doch wer „den Namen des Herrn“ im Glauben anruft - der „wird errettet werden“. Errettet für die Ewigkeit und errettet in den Notsituationen des Lebens. Und auch das ist heute nicht anders! (Vgl. Joel 3,5; 1. Petrus 1,5). Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 1. Sep 2020, 08:30

Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit; du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebende nach Begehr.
Psalm 145,15.16

Ich hatte einen Urlaub auf dem Bauernhof gebucht. Mit Familienanschluss! Beim ersten Abendessen standen alle auf - Familie, Angestellte und Gäste. Der Hausherr betete: „Alle Augen, Herr, warten auf Dich. Denn Du gibst uns zu essen. Du tust Deine Hand auf und machst alle satt. Herr, unser Gott, segne diese Mahlzeit. Amen.“ Alle standen ehrfürchtig und mit gefalteten Händen da - sogar ich. Doch meine Knie zitterten, denn noch nie in meinem Leben hatte ich so etwas erlebt.

Nach dem Essen fragte mich der fünfjährige Sohn des Bauern: „Kannst du mir etwas vom Herrn Jesus erzählen?“ - Nun, ich konnte es nicht! Denn ich wusste nichts von Ihm! Da der Kleine mich so erwartungsvoll ansah, fing ich an, ihm von Kühen, Pferden und Schafen zu erzählen … Er unterbrach mich: „Nein, nicht davon, sondern vom Herrn Jesus.“ Als ich ihm sagte, dass ich darüber nichts wüsste, schüttelte er den Kopf und sagte: „Was? Du weißt nichts über Ihn? Und du bist doch schon so groß!“

Zum nächsten Abendessen kam ich bewusst zu spät. Doch man hatte mir etwas zurückgestellt. Als ich gerade anfangen wollte zu essen, stand mein kleiner Freund vor mir und sagte sehr ernsthaft: „Du musst erst noch beten!“ - Als ich zögerte, faltete er seine Hände und betete: „Herr Jesus, segne dieses Essen. Amen.“

Später auf meinem Zimmer betete ich auch. Zum ersten Mal in meinem Leben. Ich sagte: „Gott, du bist Gott in diesem Haus. Werde auch mein Gott!“ - Und Er ist es geworden. Ich habe Ihm meine Sünden bekannt und Jesus Christus als meinen Retter angenommen. Heute bete auch ich vor jeder Mahlzeit und danke Gott, der sie mir gegeben hat.

„Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!“ Psalm 103,2 Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 2. Sep 2020, 10:33

Wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.
Römer 3,28

„Ich tue mein Bestes“ (1)

„Sind Sie errettet?“, fragte einmal ein gläubiger Christ seinen Gesprächspartner. „Ich tue mein Bestes“, war die Antwort. „Ich auch“, erwiderte der Christ, „aber nicht, um errettet zu werden, sondern weil ich es bin!“

Viele religiöse Menschen meinen, sie könnten durch gute Werke errettet werden - durch ihre eigenen Leistungen. Sie sehen zwar ein, dass sie so, wie sie sind, nicht Gottes Zustimmung haben. Sie gehören nicht zur Masse der Gleichgültigen, die gar nicht nach Gott und der Ewigkeit fragen; und das ist sehr gut. - Aber wir Menschen haben tief in uns den Drang, dass wir Gott auf unsere Weise irgendwie zufriedenstellen wollen. Das ist schon immer so gewesen. In manchen heidnischen Religionen ging das so weit, dass man sogar meinte, durch das Opfern der eigenen Kinder „die Gottheit versöhnen“ zu können.

Der Irrtum liegt dabei darin, dass Gott gar nicht mit uns versöhnt werden muss. Gott ist nicht der Feind des Menschen, sondern wir, die Menschen, leben in Aufruhr gegen Ihn. Wenn Gott dann manchmal schmerzlich in das Leben des Einzelnen oder ganzer Völker eingreift, dann tut Er das, um uns wachzurütteln und an seine Ansprüche zu erinnern. Als gerechter Richter muss Er das Böse richten, aber Er ist niemals gegen uns.

Nein, wir müssen mit Ihm versöhnt werden, und das kann nur durch eine tiefgreifende Veränderung geschehen, die in uns stattfinden muss! Diese Umkehr auf unserer Seite beginnt damit, dass wir unsere Sünden vor Gott bekennen und durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus, seinen Sohn, Vergebung und Frieden empfangen. Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 4. Sep 2020, 08:19

Das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt und das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichtemache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme.
1. Korinther 1,28.29

Er ist Chefscout eines Fußballvereins. Er ist ein Späher, der Talente sucht, Fußballtalente, junge Spieler, die man noch günstig kaufen kann, die die Mannschaft verstärken, die belastungs- und ausbaufähig sind - und die man später wieder teuer verkaufen kann. Manchmal fühlt er sich wie ein Schatzsucher …

Er hat Life-Scouts an seiner Seite, Talentsucher vor Ort im Fußballstadion. Er nutzt das Video-Scouting und die Datenanalyse. Und wenn er endlich jemand gefunden hat - dann muss dieses Talent auch noch den Charaktertest bestehen. Und vielleicht, vielleicht steht dann am Ende der eine Spieler, der alle anderen in den Schatten stellt …, der groß herauskommt …, an dem der Verein finanziell gesundet. Der Aufwand, den Profifußballvereine betreiben, um die besten Spieler anzulocken, ist immens. Doch die meisten von ihnen fallen durch …

Wie gut, dass Gott ganz anders handelt! Er sucht und wählt und sortiert nicht aus, führt keine Ranglisten, diskutiert nicht über das Für und Wider, lässt nicht nur die Besten, Schönsten, Schnellsten oder Reichsten übrig. Nein, Gott nimmt gerade das Unedle, das Törichte, das Schwache, das Verachtete an - und weist gleichzeitig die Edlen, die Weisen und die Geachteten nicht ab. Bei Ihm fällt keiner durch! Er hat sogar mich angenommen, obwohl ich kein Talent war und kein Geheimtipp, obwohl ich nichts vorzuweisen hatte, was Ihm gefiel.

Vor Gott kann sich kein Mensch rühmen. Vor Ihm hat keiner Grund, sich etwas auf sich und sein Können, sein Aussehen, seine Finanzen einzubilden. Und der Glaube beruht „nicht auf Menschenweisheit“ - sondern allein „auf Gottes Kraft“ (Kap. 2,5). Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 5. Sep 2020, 07:35

Hebräer 2,3

Hier in unserem Bibelvers steht nicht: Wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung ablehnen oder sie anzweifeln. Hier steht: „wenn wir sie vernachlässigen“, sie also unbeachtet lassen und uns nicht um sie kümmern.

Stellen Sie sich vor, jemand ist von einer giftigen Schlange gebissen worden, doch es gibt ein Serum, das ihn retten kann. Wenn er nun das Fläschchen mit dem Gegengift aus Wut aus dem Fenster wirft oder es ihm vor Aufregung oder Schwäche auf den Boden fällt und zerspringt, dann muss er sterben. Doch er muss auch sterben, wenn er sich das Serum nur ansieht oder es nur in seiner Hand hält. Er muss das Serum einnehmen - nichts anderes hilft ihm!

Die Errettung, die Gott anbietet, befreit Menschen von der Schuld, von der Herrschaft und von den ewigen Folgen der Sünde. Es ist eine große Errettung, denn:

Ihr Urheber - Der, der es bewirkt hat - ist groß.
Das Mittel, durch das die Errettung bewirkt worden ist, ist groß.
Die Auswirkung - die Reichweite - dieser Errettung ist groß.
Man kann mit Worten nicht beschreiben, wie hoch der Preis war, der für diese Errettung bezahlt worden ist; wie tief das Elend war, aus dem sie uns herausgeholt hat; und wie reich sie uns gemacht hat.

Ich muss also nicht viele Sünden oder große Sünden getan haben, um verloren zu gehen - ich muss nur stillsitzen und nichts tun, wenn Jesus zu mir spricht, … muss nur die Tür zulassen, wenn Er davorsteht und mich retten will, … muss Ihn einfach nur ignorieren. Mehr nicht. Doch wenn ich das tue - wie will ich dann dem Gericht entfliehen? Auf wen oder was will ich mich dann noch stützen oder verlassen? Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 6. Sep 2020, 07:56

Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater erkannt haben; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen, und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist?
Johannes 14,7–10

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Viele meinen, sie bräuchten Jesus nicht, um mit Gott im Reinen zu sein. Doch das ist eine Illusion und entspricht nicht der Wahrheit. Wer meint, er brauche Jesus nicht, hat eine falsche Vorstellung von Gott. Wer wissen möchte, wer Gott ist und ob man bei Ihm angenommen ist, kommt an Jesus nicht vorbei: „Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht“ (Kap. 1,18).

Wen sehen wir in dem Menschen Jesus Christus? Sehen wir in Ihm nur den Sohn Josephs, den Zimmermann - wie damals viele dachten? Oder ist Er nur der Messias für das Volk Israel - wie die Jünger meinten? Das wäre zu wenig.

Es kann sein, dass wir schon lange mit Jesus „unterwegs“ sind, Ihn aber trotzdem nicht wirklich erkannt haben. Gott hat sich in seinem Sohn offenbart, „damit wir den Wahrhaftigen erkennen“ (1. Johannes 5,20). Jesus ist der ewige Sohn Gottes!

Wenn der Herr sagt: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“, dann meint Er damit nicht das physische Sehen, sondern Glauben. Über die äußere Gestalt hinwegzublicken und den Sohn Gottes im Glauben zu sehen heißt, Gott, den Vater, zu sehen, denn der Sohn ist die vollkommene Enthüllung des Vaters.

Dass Jesus mit Gott, dem Vater, wesensgleich ist - Er in dem Vater und der Vater in Ihm -, können wir nicht erklären. Aber wir glauben es, weil Er es gesagt hat. Aus www.gute-saat.de mit täglichen Ermutigungen
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