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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 9. Jun 2020, 15:17

Interessant das der Papst seine Position als "Stellvertreter Christ" aufgegeben hat. Zu lesen unter https://christliche-hauskreisgemeinde.h ... %20Christi Will der Past mit dem neuen Bekenntnis Platz machen für eine neu gestaltete Instanz, unter der sich alle Religionen vereinigen können - eine neue Weltreligion, in der Christus und das biblische Zeugnis keine Rolle mehr spielen würde. (so am Schluss von TOPIC aufgeführt).
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Bernhard
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 9. Jun 2020, 15:52

Im Leben gibt es manche Begebenheiten die Fragen auslösen. Einige Antworten die ich für mich gefunden habe schrieb ich auf. Vielleicht gibt ein Flyer eine Antwort auf Ihre Frage?
Übersicht über alle Flyers unter https://www.fitundheil.ch/flyer/zz-go.htm Viel Freude und Gottes Segen beim Lesen der Beiträge.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 10. Jun 2020, 10:23

Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und sogleich ging es auf, weil es keine tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufgegangen war, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es.
Matthäus 13,5.6

Schlechte Erde - gute Erde (3)

Der zweite Boden ist steinig. Da liegt ein wenig Erde auf einem Felsen, das Saatgut fällt darauf und keimt schnell, weil die Erdschicht dünn ist. Doch es kann keine tiefen Wurzeln bilden. Wenn wenig später die Sonne scheint, verbrennt und verdorrt alles. Wieder wird gutes Saatkorn investiert - doch die Freude ist nur kurz, dann ist alles wieder kahl.

In diesem Fall wird ein Mensch durch das Wort Gottes angesprochen und berührt. Er stimmt vielleicht zu, dass er ein Sünder ist. Er freut sich darüber, dass Gott vergeben und segnen will, freut sich auch über alles Gute in der Gemeinschaft der Christen. Er nimmt das Wort „sogleich mit Freuden“ auf.

Doch das Saatkorn hat keine Wurzeln bilden können. Das heißt: Der Mensch hat keine wahre Sinnesänderung erlebt …, ist nicht wirklich zu Gott umgekehrt …, ist nicht von neuem geboren …, ist nicht fest mit Christus verbunden. Solange die äußeren Umstände im christlichen Bereich günstig sind, mag das gar nicht auffallen. Aber es wird sofort offenbar, wenn Drangsal oder Verfolgung kommen. Wahre Gläubige beten in solchen Notzeiten zu Gott um Bewahrung und Hilfe. Doch dort, wo Gottes Wort keine Wurzeln schlagen konnte, wirft man „sogleich“ alles wieder über Bord (V. 20.21).

Auch heute kann jemand begeistert reagieren, wenn er das Wort Gottes hört. Aber ist nicht Schmerz das erste Ergebnis, wenn Gottes Wort unsere Schuld aufdeckt? Erst wenn ein Mensch dann zu Gott umkehrt, Ihm seine Schuld offen bekennt und Vergebung empfängt, dann hat die Freude ihren Platz - Freude, die nie vergeht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 10. Jun 2020, 21:04

Lass dich vom Lied www.youtube.com/watch?v=oi55zzZtUm4 ermutigen das Lied zu deinem Gebet zu machen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 11. Jun 2020, 07:30

Anderes aber fiel in die Dornen; und die Dornen schossen auf und erstickten es.
Matthäus 13,7

Schlechte Erde - gute Erde (4)

Der dritte Boden ist voll Dornen. Das Saatkorn wird gesät, doch die Dornen ersticken die aufgehende Saat. Das Unkraut wächst schneller und kräftiger und entzieht dem Boden die Nährstoffe, die der Saat dann fehlen. Sie verkümmert und es kommt nicht zur Frucht.

In seiner Erklärung nennt der Herr drei Arten von „Dornen“: „Was aber in die Dornen fiel, das sind solche, die gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen“ (Lukas 8,14; vgl. Matthäus 13,22).

Sorgen - Reichtum - Vergnügungen des Lebens: Sie alle betreffen die materiellen Dinge auf der Erde. Und wenn sie das Herz des Menschen ausfüllen, wenn sie seine Gedanken und sein Streben beherrschen, dann verhindern sie, dass die Saat des Wortes Gottes im Herzen reift und Frucht bringt.

Martha von Bethanien glaubte wirklich an den Sohn Gottes, aber sie war übermäßig besorgt und beunruhigt wegen der Aufgaben des Lebens; ihre Schwester Maria aber nahm sich Zeit, auf das Wort des Herrn zu hören. - Ein reicher Kornbauer gibt uns ein warnendes Beispiel: Er war so sehr damit beschäftigt, seinen Besitz zu vergrößern und zu genießen, dass er das Wesentliche vergaß. - Und sehen wir heute nicht deutlicher als je zuvor, dass das Streben nach den Lebensfreuden keinen Raum mehr lässt für Gott und sein Wort? (Lesen Sie bitte Lukas 10,38–42; 12,16–21!)

Die Tage fassen dann nicht, was wir unterbringen wollen - und für Gott und für das Hören auf sein Wort ist kein Platz. Unnötiges, Überflüssiges, Schädliches erstickt das, was Gott uns sagen möchte! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 12. Jun 2020, 07:31

Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißigfach. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!
Matthäus 13,8.9

Schlechte Erde - gute Erde (5)

Der letzte Boden ist gute Erde. Sie ist tief genug, und sie ist frei von Felsen und Dornen. Das Saatkorn fällt hinein, findet ideale Bedingungen vor, keimt, wächst und bringt Frucht. Einfach großartig!

Der Herr Jesus erklärt das Bild von der guten Erde so: „Der aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht trägt; und der eine bringt hervor hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach“ (V. 23).

Wir spüren sofort, worauf es ankommt: das Wort Gottes zu hören und zu verstehen. Das bedeutet, es bereitwillig aufzunehmen, darüber nachzudenken, es auf mein Herz und Gewissen einwirken lassen, mein Leben dadurch verändern lassen. - Dann kommt es zur Frucht.

Diese Frucht ist der Beweis dafür, dass der Glaube echt ist. Die Person ist wirklich „wiedergeboren durch das lebendige und bleibende Wort Gottes“. Nicht alle Kinder Gottes bringen im selben Maß Frucht für Gott, sondern „der eine hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach“. Aber sie alle bringen „mit Ausharren“ reiche Frucht für Ihn (1. Petrus 1,23; Lukas 8,15).

Wo finde ich mich in diesem Gleichnis wieder?

Ist mein Herz so hart, dass es Gottes Wort sofort abweist?
Bejahe ich Gottes Wort vielleicht mit dem Verstand und mit meinen Gefühlen, aber lasse es nicht in mir wirken?
Ersticken zeitliche, irdische Interessen die Saat des Wortes Gottes?
Oder höre ich wirklich auf Gott und sein Wort, so dass es an mir wirken und Frucht für Gott bringen kann?
„Wer Ohren hat zu hören, der höre!“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 13. Jun 2020, 09:01

Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.
Johannes 6,68

Auf der Suche nach der Wahrheit

Eine Studentin fragte nach dem Sinn des Lebens. Sie untersuchte die alten philosophischen und theologischen Schriften: Sokrates, Platon, Aristoteles, Thomas von Aquin. Eine befriedigende Antwort fand sie dort nicht. Die Biografie des Kirchenlehrers Augustinus sprach sie zwar an, konnte ihr aber nicht weiterhelfen.

Schließlich öffnete sie sich dem Okkultismus. Doch als ein Medium ihr sagte, dass sie vor 1000 Jahren schon einmal gelebt habe und die Tochter eines griechischen Gottes sei, wandte sie sich auch hier enttäuscht wieder ab. Niemand hatte die Antwort auf ihre brennende Frage: „Wo finde ich die Wahrheit?“

Eines Tages nahm die Studentin die Bibel zur Hand und begann zu lesen. Und da erhielt sie die Antwort, nach der sie so lange gesucht hatte. Sie las von Menschen mit denselben Fragen wie sie und von den Antworten, die Gott gegeben hatte. Und dann begann sie, zum Herrn Jesus Christus zu beten.

Später sagte sie: „Mir ist klar geworden, dass ich die Wahrheit in der Bibel finde - dass Jesus selbst die Wahrheit und das Leben ist und der Weg, der zum Himmel führt (Kap. 14,6). Ich habe erfahren, dass es genügt, an Christus zu glauben, um wirklich frei zu werden. Jetzt bin ich sehr glücklich.“

„Weil die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, so gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten.“ 1. Korinther 1,21
„Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns … voller Gnade und Wahrheit.“
„Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“ Johannes 1,14.17 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 14. Jun 2020, 07:38

Jesus kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du wäschst mir die Füße? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber nachher verstehen. Petrus spricht zu ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du kein Teil mit mir. Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt!
Johannes 13,6–9

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Stellen wir uns das vor: Jesus, der Schöpfer des Weltalls, legt seine Oberkleider ab, um die Füße seiner Jünger zu waschen. Und seine Jünger schweigen dazu - bis auf Petrus! Der empfindet etwas von der unbegreiflichen Demut seines Herrn. Bei seiner spontanen Art schießen ihm Vorbehalte durch den Kopf, die er auch sofort äußert. Dreimal meldet er sich zu Wort: Zuerst staunt er, dann protestiert er, und zuletzt fordert er, und zwar mehr, als er vorher abgelehnt hat. Typisch Petrus, könnte man denken. Aber wie hätten wir reagiert?

Die Einwände von Petrus lassen Einsicht und Respekt vermissen. Darin sind sie uns eine Warnung. Umso lehrreicher sind für uns die Antworten, mit denen der Herr auf die Einwände seines Jüngers eingeht. Schauen wir uns die ersten beiden Antworten genauer an:

„Nachher verstehen“ - jetzt ist Petrus noch nicht dazu in der Lage, die symbolische Handlung seines Meister zu verstehen. Er muss warten, bis Jesus in den Himmel zurückgekehrt und der Heilige Geist auf die Erde gekommen ist.
„Kein Teil mit mir“ - Petrus hat größtes Interesse daran, mit dem Herrn zusammen an derselben Sache teilzuhaben; er möchte mit seinem Herrn Gemeinschaft pflegen. Aber dazu muss alles, was ihn auf dem Weg durch diese Welt beschmutzt, durch das reinigende Wasser des Wortes Gottes entfernt werden (vgl. Epheser 5,26). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 14. Jun 2020, 08:12

Möge dich die Predigt https://www.youtube.com/watch?v=sDoqGlp ... iV&index=1 dich ermutigen ganz mit Jesus Christus zu leben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 15. Jun 2020, 08:58

Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den HERRN und weiche vom Bösen.
Sprüche 3,7

Mein einziger Meister

Die französische Ministerin steht in der Kritik. In einem Interview versichert sie mit Überzeugung: „Mein einziger Meister ist mein Gewissen.“ Und sie erklärt, dass sie gar keine Lust habe, genau zu untersuchen, welche Elemente davon auf die Einflüsse ihrer religiösen Erziehung, ihrer kulturellen Umgebung oder ihres erworbenen Wissens zurückgehen. Sie sei das Ergebnis davon, dass sich all das in harmonischen wie in stürmischen Lebensabschnitten vermischt habe.

Es ist offensichtlich eine gute Sache, wenn man seinem Gewissen folgt. Aber dann stellt sich die Frage: Wodurch wird denn das Gewissen selbst gesteuert? Die befragte Ministerin ist sich dessen bewusst; sie erklärt, dass sie das Produkt ihrer Erziehung, ihrer Kultur und ihres Wissens ist. Wenn sie nun die These vertritt: „Mein einziger Meister ist mein Gewissen“, dann sagt sie damit eigentlich: „Mein einziger Meister ist das, was ich denke.“ - Und dann meint sie letzten Endes doch wieder sich selbst!

Die Bibel redet anders über das Gewissen und über den Maßstab für Gut und Böse. Was gut und was böse ist, legt Gott fest, der Schöpfer des Menschen. Ihm sind seine Geschöpfe Rechenschaft schuldig. Deshalb ist es ein grundlegender Fehler, wenn der Mensch selbst entscheiden will, was gut und was böse ist.

Wie Gott über Gut und Böse denkt und was Er uns darüber in der Bibel mitgeteilt hat, wird in alle Ewigkeit der Maßstab bleiben. Denn nicht der Mensch, sondern Gott ist der Urgrund und Bezugspunkt von allem. Und während Gottes Wort der Maßstab ist, funktioniert das Gewissen wie ein Zeiger. Deshalb muss unser Gewissen immer wieder an Gottes Wort „geeicht“ werden.

Nur wenn wir auf Gott und sein Wort hören, können wir richtig zwischen Gut und Böse unterscheiden und in Harmonie mit dem Schöpfer leben. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 15. Jun 2020, 09:35

Unter https://nzd.beroea.ch/home.html kannst du das Kalenderblatt sogar anhören.
Hier kannst du es lesen: Du aber hast genau erkannt meine Lehre, mein Betragen, meinen Vorsatz, meinen Glauben, meine Langmut, meine Liebe, mein Ausharren.
2. Timotheus 3,10
Ein vorbildlicher Diener des Herrn
Nachdem der Apostel Paulus vor religiösen Verführern gewarnt hat, stellt er sich selbst in seinem Dienst vor, um einen deutlichen Kontrast zu ihnen aufzuzeigen. Wenn wir uns anhand des Wortes Gottes mit seiner Botschaft und seinem Verhalten vertraut machen, können wir falsche Lehrer schneller entlarven, weil sie ganz andere Merkmale tragen als Paulus.
Die christliche Lehre, die der Apostel verkündete, kam von Gott und ist die Wahrheit. Alles, was nicht damit übereinstimmt, müssen wir ablehnen.
Sein gottesfürchtiges Betragen entsprach dem, was er predigte. Die falschen Lehrer hingegen führen oft ein Leben, das dem Wort Gottes widerspricht.
Sein Vorsatz war deutlich zu erkennen: In seinem Dienst suchte er immer die Ehre Gottes, die Errettung der Menschen und das geistliche Wohl der Glaubenden.
Sein Glaube zeigte sich darin, dass Paulus eine persönliche Beziehung zu Gott pflegte und Ihm in den Situationen des Lebens vertraute.
Er übte Langmut gegenüber den Menschen, die das Wort Gottes ablehnten, und hatte mit den Christen, die nur langsam lernten, viel Geduld.
Sein Motiv war die Liebe zum Herrn und zu den Menschen. Darum gehorchte Paulus seinem Meister und setzte sich selbstlos für andere ein.
Sein Ausharren wurde in den Schwierigkeiten sichtbar. Trotz Widerstand und Hindernissen führte der Apostel seinen Auftrag treu weiter.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 16. Jun 2020, 07:14

Lass dich vom heutigen Tageskalender https://nzd.beroea.ch/home.html ermutigen. Du kannst den Text sogar hören.
Du bist teuer, wertvoll in meinen Augen.

Jesaja 43,4

Was ist der Mensch wert?

Zuerst schauen wir in die Sportwelt: Für Spitzen-Fussballer werden oft enorme Transfersummen gezahlt, damit sie von einem Verein zum anderen wechseln. Zweistellige Millionenbeträge für einen Weltstar sind die Regel. Entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung des neuen Klubs und des Publikums.
Wenn der Star die hohen Erwartungen erfüllt, wird er bejubelt. Bleibt er unter diesem Massstab, wird er immer öfter ausgewechselt oder sitzt beim Anpfiff schon auf der Ersatzbank. Für Spott braucht er nicht zu sorgen. Der «Wert» eines Fussballers wird also vor allem durch seine sportliche Leistung bestimmt.
Nun wenden wir uns Gott zu: Welchen Wert hat der Mensch in seinen Augen? Jeder ist ein wertvolles Geschöpf mit besonderen Fähigkeiten. Aber der Mensch hat sich durch seine Sünden disqualifiziert und das Ziel, das der Schöpfer für ihn hatte, verfehlt. Deshalb kann niemand mit seinen Leistungen Gott gefallen.
Obwohl Gott heilig ist und Sünde bestrafen muss, gibt Er uns nicht auf. Er schiebt uns nicht als «wertlos» beiseite, sondern bietet uns seine Gnade an. Aus Liebe hat Er seinen eigenen Sohn für uns geopfert, damit wir durch den Glauben an den Erlöser von der Strafe freigesprochen werden können. Gott war bereit, diesen hohen Preis zu bezahlen, um uns zu erlösen. Damit hat Er uns gezeigt, wie wertvoll wir für Ihn sind.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 16. Jun 2020, 08:19

Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht.
Psalm 62,9

Manche Menschen reden immer - sofort und über alles. Andere dagegen brauchen Zeit, um dann, wenn Vertrauen vorhanden ist, ihr Herz auszuschütten. Das gilt für Schule, Beruf und Arztbesuch, aber auch in Ehe und Familie.

Diese bildliche Ausdrucksweise, die wir aus dem allgemeinen Sprachgebrauch gut kennen, findet sich auch in der Bibel. Dort steht das Herz an vielen Stellen bildlich für das Wollen, das Denken und das Fühlen des Menschen.

Wenn wir unser Herz ausschütten, dann reden wir uns von der Seele, was uns bewegt und was wir gern loswerden möchten.

In der Bibel lesen wir von der Israelitin Hanna, die kein Kind bekommen kann und darüber verzweifelt ist. Neben ihr hat ihr Mann noch eine weitere Frau …, und die hat Kinder …, und die mobbt und quält Hanna. Ihr Mann versucht, sie zu trösten - vergebens.

Hanna geht und sagt Gott ihre Not. Öffentlich, aber lautlos - sie bewegt nur ihre Lippen. Der Hohepriester beobachtet sie dabei und denkt, sie sei betrunken. Hanna entgegnet ihm: „Nein, mein Herr, eine Frau beschwerten Geistes bin ich; … ich habe meine Seele vor dem HERRN ausgeschüttet. … Aus der Fülle meines Kummers und meiner Kränkung habe ich geredet“ (1. Samuel 1,15.16).

Hanna sagt - und es ist ein schöner Ausdruck -: Ich habe meine Seele vor Gott ausgeschüttet. Sie hat nichts zurückgehalten; sie hat Ihm alles gesagt, was ihr Herz belastet.

In unserem Bibelvers fordert David alle Angehörigen seines Volkes auf, ihr Herz vor Gott auszuschütten. Weil Er ihre Zuflucht ist!

Ja, wenn ich weiß, dass Jesus Christus meine Schuld vor Gott bezahlt hat, dann kenne ich Den, dem ich alles sagen kann, was mich bewegt. Gott hat so viel für mich getan - Er wird hören, wenn ich mein Herz vor Ihm ausschütte! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 17. Jun 2020, 07:40

Ich war elend, und der HERR hat mich gerettet.
Psalm 116,6

Die große Richtungsänderung

Ein ehemaliger Soldat berichtet aus seinem Leben: Ich fühlte eine große Leere in mir; eine derartige Leere, dass ich in eine sehr tiefe Depression versank.

Vom christlichen Glauben erwartete ich nichts. Für mich galt: Gott existiert nicht als Person. Das Göttliche ist schlicht und ergreifend das, was den Menschen leben lässt: die Luft, die Sonne, das Wasser und die Nahrung. - Jesus predigte Liebe. Aber er war nur ein Mensch. - Die Bibel ist nur ein Buch wie alle anderen; sie ist im Bereich der Fantasy-Literatur anzusiedeln.

Ich diente beim Militär. Nach einem Abend an der Bar meines Regiments begann ein Kamerad, mir von Jesus Christus zu erzählen. Obwohl ich ein wenig beschwipst war, fing ich in der Nacht an, darüber nachzudenken. Am nächsten Tag fuhr ich per Anhalter über das Wochenende nach Hause. Mein Fahrer lud mich unterwegs ein, einen Kaffee zu trinken.

Als wir ein christliches Café betraten, ging dort gerade eine Kurzpredigt zu Ende. Wir unterhielten uns mit dem Prediger; und was er sagte, berührte mich sehr. Mir wurde klar, dass Gott mich rief, denn an Zufall glaubte ich nicht. Auf einmal verstand und bejahte ich, dass ich von Grund auf verändert werden musste.

In der folgenden Zeit unterhielt ich mich oft mit meinem Kameraden über das Evangelium. Gemeinsam besuchten wir die wöchentlichen Bibelstunden einer Gemeinde. Dann begann ich, auch in meinem Heimatdorf Gottesdienste zu besuchen, und einige Monate später wurde ich getauft.

Der Herr Jesus hat mich selbst und mein ganzes Leben verändert. Nun gehöre ich Ihm schon seit über drei Jahrzehnten an. Und obwohl das Leben in dieser Zeit nicht immer zart mit mir umgegangen ist, bereue ich nichts. Aus gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 18. Jun 2020, 09:03

Noah tat alles, was ihm Gott gebot. 1.Mose 6,22

Es ist der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Hebräer 11,1

Ich zweifle nicht daran, dass Jesus Christus in mir lebt, weil er als mein Erlöser und Herr mir in vielen Bereichen meine Gebete erhört hat.
https://www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6 ... ex=15&t=0s
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Beitragvon Bernhard » Do 18. Jun 2020, 09:15

Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorzüglicheres Opfer dar als Kain, durch das er Zeugnis erlangte, dass er gerecht war.
Hebräer 11,4

Auf den ersten Blick tun die Brüder Kain und Abel dasselbe: Beide bringen Gott ein Opfer dar. Kain bringt Feldfrüchte herzu, das Ergebnis seiner Arbeit; Abel opfert ein Tier aus seiner Herde. Das Opfer Abels nimmt Gott an, das Opfer Kains nicht. Abel handelt aus Glauben. Offenbar folgt er dem Beispiel, das Gott selbst gegeben hat: Gott hatte seine Eltern mit Kleidern von Fell bekleidet. Ein Tier hatte stellvertretend für sie sterben müssen, um sie selbst und ihre Schuld vor Gott zu bedecken (1. Mose 3,21). Kain dagegen kommt mit seinen eigenen Vorstellungen zu Gott - und findet keine Annahme.

Lukas berichtet von zwei Menschen, einem Pharisäer und einem Zöllner, die den Tempel in Jerusalem aufsuchen. Beide gehen dorthin, um zu beten. Der Pharisäer präsentiert Gott wortreich und selbstgefällig sein ordentliches Leben: Er lebe gerecht und fromm. Der zweite Beter, der Zöllner, sagt: „O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!“ (Lukas 18,13). Das Gebet des Pharisäers ist für Gott wertlos. Dagegen nimmt Gott das Gebet des Zöllners an; Er vergibt ihm seine Sünden.

Zwei Verbrecher werden zusammen mit dem Herrn Jesus gekreuzigt. Beide wissen, dass sie nur noch wenige Stunden zu leben haben. Der eine verspottet den Sohn Gottes, der andere erkennt Ihn als Herrn an und vertraut ihm seine Zukunft an. Einer ist für ewig verloren, der andere für ewig gerettet (Lukas 23,39–43).

So gibt es bis heute letztlich nur zwei Menschengruppen. Äußerlich, im Leben auf der Erde, haben sie noch vieles gemeinsam, aber im Tod scheiden sich ihre Wege. Wer Jesus Christus als seinen Retter und Herrn angenommen hat, darf sich auf die glückliche Ewigkeit im Himmel freuen; alle anderen werden für immer fern von Gott sein. Die Entscheidung, wo wir die Ewigkeit verbringen, treffen wir selbst, während wir leben! Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Fr 19. Jun 2020, 08:39

Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht … in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen.
Lukas 2,29.30

„Hier ruht in Frieden …“

In der Konstantin-Ausstellung in Trier im Jahr 2007 gab es viel zu sehen über Leben, Werk und Wirkung dieses römischen Kaisers. Während die Christen unter seinen Vorgängern immer wieder verfolgt wurden, kam es unter Konstantin dem Großen zu einer Wende. Im Jahr 313 erließ er zusammen mit einem Mitkaiser das Toleranzedikt von Mailand, das den Christen freie Religionsausübung zusicherte. Und Konstantin trat selbst zum christlichen Glauben über.

Die neu gewonnene Freiheit, den christlichen Glauben öffentlich zu bekennen, hinterließ ihre Spuren in der Geschichte. Da ist nicht nur an zahlreiche Kirchenbauten zu denken, sondern auch an Grabinschriften. So wurde im Rahmen dieser Ausstellung eine Reihe frühchristlicher Grabinschriften aus Trier gezeigt.

Da gibt es Inschriften, in denen ausdrücklich der Name Christus genannt wird. Oder es gibt christliche Symbole wie zum Beispiel eine Taube. Aber es gibt auch Inschriften, die einfach sagen: „Hic pausat in pace“, oder: „Hic quiescet in pace.“ Beides bedeutet: „Hier ruht in Frieden.“

Sind denn auch solche Inschriften schon eindeutig christlich? Die wissenschaftliche Leitung der Ausstellung gab eine bejahende Antwort: Diese Formulierung ist nur für christliche Gräber typisch; sie findet sich nicht in heidnischen Grabinschriften; und sie entspricht auch nicht den heidnischen Vorstellungen vom Jenseits.

Ja, in Frieden sterben und in Frieden ruhen wie die frühen Christen - das können auch heute nur die, die „das Heil Gottes gesehen“ haben und Jesus Christus als ihren Erlöser kennen. Der sterbende Gläubige weiß, dass er zu Christus ins Paradies geht (Lukas 23,43; Philipper 1,23). Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Sa 20. Jun 2020, 07:33

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.
Matthäus 10,28

Schwierige Aufgaben machen uns oft mutlos. Und Prognosen wie: „Das wird richtig hart werden, was du da vorhast!“, machen es uns auch nicht leichter!

So ähnlich müssen sich die 12 Apostel damals fühlen, als Jesus Christus sie aussendet, das Evangelium in den Städten und Dörfern zu predigen. Er kündigt ihnen große Schwierigkeiten an: „Ich sende euch wie Schafe inmitten von Wölfen … Ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen.“

Doch der Herr fügt hinzu, dass sie sich vor denen, die sie hassen, nicht zu fürchten brauchen. Sie können ihnen ja nichts Schlimmeres antun, als ihren Körper zu töten. Das ist schrecklich - keine Frage! Und wie viele haben diesen Preis bezahlt, angefangen von den ersten Aposteln bis hin zu Christen in unserer Zeit! (V. 16.22).

Warum brauchen die Jünger sich dennoch nicht zu fürchten? Weil die, die sie hassen, ihre Seele nicht töten können. Dazu haben sie keine Macht. Es ist vielmehr Gott, der alle Macht hat und Seele und Leib in der Hölle richten kann. Und Er wird dieses Urteil an denen vollziehen, die keine Ehrfurcht vor Ihm haben und Ihm nicht dienen wollen. Die Feinde der Gläubigen werden also nicht das letzte Wort haben - das hat Gott!

Nein, gläubige Christen müssen sich nicht vor ihren Feinden fürchten. Gott wird sie beschützen. Er sorgt ja auch für die Sperlinge, die in den Augen der Menschen keinen Wert haben, wie der Herr in diesem Zusammenhang betont. Wie viel mehr sorgt Er dann für seine Kinder, die Ihm so unendlich wertvoll sind! (V. 29-31). Er wird seine Kinder nicht zuschanden werden lassen - weder in der Zeit noch in der Ewigkeit. Daher können und sollen gläubige Christen Gott freudig vertrauen und Ihm mit Ehrfurcht dienen! Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Mo 22. Jun 2020, 07:52

Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden.
Jesaja 1,18

„Das Sündenregister wird immer länger.“ So sagt es die Schlagzeile auf der Titelseite der Tageszeitung. Gemeint sind politische Fehlentscheidungen und Versäumnisse, die der Regierung - ob berechtigt oder nicht - von der Opposition vorgehalten werden.

Dabei fällt auf, dass das alte Wort „Sünde“ benutzt wird, obwohl man es, angewandt auf die Moral oder den Lebenswandel des Einzelnen, heutzutage gar nicht mehr hören will. Bestenfalls spricht man noch von „sündigen“, wenn jemand sich nicht streng an die Diätvorschriften hält.

Doch hier wird sogar ein ganzes „Sündenregister“ ausgemacht! Wenn die Vorwürfe gegen die Politiker zu Recht erhoben werden, müssen diese damit rechnen, bei der nächsten Wahl einen Denkzettel von den Bürgern zu erhalten. Möglicherweise müssen sie sich für den einen oder anderen Missstand auch noch vor einem Untersuchungsausschuss des Parlaments verantworten.

Dass der Mensch für seine Verfehlungen verantwortlich ist, gilt nicht nur für die Politik oder für das Berufsleben, sondern für unsere ganze Lebensführung. Vielen ist das unangenehm; deshalb wollen sie Gott und den Begriff „Sünde“ aus ihren Gedanken verdrängen. Doch an der Existenz Gottes und an der Verantwortung, die wir Ihm schulden, ändert das natürlich nichts.

Wer seine Verfehlungen verdrängt, wird einst vor dem „Richterstuhl Gottes“ nicht bestehen können. Das kann nur der, der zu seinen Lebzeiten zu Gott umkehrt und sein „Sündenregister“ vor Ihm aufdeckt. Dann erfährt er, dass der große Gott ein Gott der Liebe und der Vergebung ist: Weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, die Schuld durch seinen Kreuzestod gesühnt hat, werden alle, die an Ihn glauben, von ihren Sünden gereinigt und freigesprochen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 23. Jun 2020, 07:49

Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannes 5,13

Unser Hotelzimmer war gut, nur die Beleuchtung reichte nicht aus. Schnell sorgte ein Fachmann für Abhilfe. Dabei erzählte er von unvorsichtigen Gästen, die sich nicht an die üblichen Sicherheitsvorschriften gehalten und Schaden verursacht hatten. Für ihn hätte Sicherheit daher immer den Vorrang.

Wir hörten interessiert zu und fragten den Mann dann, ob er sich mit der gleichen Sorgfalt auch um die Sicherheit seiner Seele kümmere und ob er die Gewissheit habe, die Ewigkeit in der Herrlichkeit des Himmels zuzubringen.

Da erzählte er uns, dass er Moslem sei. Er nehme seinen Glauben ernst, hätte aber die vorgeschriebene Pilgerfahrt nach Mekka bisher nicht machen können. Doch an die anderen „Säulen des Islam“ - das Bekenntnis zu Allah, das Fasten, die regelmäßigen Gebete und gute soziale Taten - würde er sich halten. Er bemühte sich sehr und hoffte, einmal in den Himmel eingelassen zu werden.

In dem Gespräch spürten wir deutlich: Die Religionen der Welt gehen davon aus, dass der Mensch sich die ewige Seligkeit durch eigene Leistungen verdienen muss. Deshalb kann es in ihnen keine Heilsgewissheit geben. Ein aufrichtiger Mensch fühlt ja, dass nicht einmal seine guten Taten völlig frei von unedlen Motiven sind; und er weiß nicht, wie seine schlechten Taten ausgetilgt werden können. Je ernster er die religiösen Forderungen nimmt, desto größer wird seine Unsicherheit.

Wie froh waren wir, dass wir dem freundlichen Mann erzählen konnten, wo es Sicherheit für die Ewigkeit gibt: bei Jesus Christus! Sicherheit, weil Er der Sohn Gottes ist und uns den Vater und den Weg zum Vater offenbart. Ja, Er selbst, der gestorbene und auferstandene Heiland, ist dieser Weg.

Sicherheit gibt es niemals durch eigenes Tun, wohl aber durch den Glauben an den Retter, der alles für uns getan hat. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 24. Jun 2020, 07:36

Falsche Lehrer …, die den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles Verderben zuziehen.
2. Petrus 2,1

Christus, der Gebieter

Das Wort „Gebieter“ klingt streng für unsere Ohren. Die Bibel nennt Christus nur in besonderen Zusammenhängen mit diesem Titel. In unserem Vers geht es um die Rechte des Herrn Jesus Christus, die Er sich durch seinen Kreuzestod erworben hat: Rechte über die ganze Welt und über alle Menschen - Er hat sie erkauft.

„Erkaufen“ ist nicht dasselbe wie „erlösen“. Der Unterschied ist sogar sehr bedeutsam. Christus hat „sich selbst gegeben als Lösegeld für alle“, so dass jeder, der will, erlöst werden kann. Tatsächlich erlöst wird allerdings nur der, der Christus im Glauben annimmt.

Erkauft hat Christus durch seinen Tod am Kreuz jedoch die ganze Welt und jeden einzelnen Menschen (vgl. auch Matthäus 13,44.38).

Heute steht jeder Mensch vor der Wahl, ob er Jesus Christus für sich persönlich als seinen Erlöser annehmen will. Vor die Wahl, ob Christus sein Gebieter sein soll, wird jedoch niemand gestellt. Dieses Recht hat Jesus sich durch seinen Tod erworben und wird es einmal geltend machen. Der Tag wird kommen, an dem alle Menschen sich vor Jesus Christus beugen und anerkennen müssen, dass Er Herr ist (Philipper 2,10.11).

Wer heute den Sohn Gottes als Erlöser ablehnt, muss diesen Tag fürchten, denn an Christus als Gebieter und Richter wird keiner vorbeikommen. Das gilt noch ganz besonders für solche, die durch falsche, unbiblische Lehren andere Menschen verführen. - Doch wer Christus als seinen Erlöser kennt, freut sich auf diesen Tag. Er freut sich darüber, dass Christus, der einen so hohen Preis für seine Erlösung bezahlt hat, einmal die Ehre und die Anerkennung erhält, die Ihm gebühren. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 25. Jun 2020, 11:18

Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
1. Johannes 4,19

Nach einer Predigt sprach ich einen jungen Mann an. Er signalisierte mir, dass er taub sei. Daher benutzte ich die Gebärdensprache und sagte ihm: „Gott liebt Sie!“ Doch sofort schüttelte er den Kopf und erklärte mir: „Nein, das stimmt nicht, Er hasst mich. Ich weiß das, weil man mir gesagt hat, dass Er mich in die Hölle wirft, wenn ich nicht gerecht und heilig lebe und die Gebote Gottes halte. Seitdem ich das gehört habe, habe ich die Bibel nicht mehr angerührt. Ich habe Angst vor Gott.“

Ich sagte ihm, dass ich den Grund wüsste, warum er heute Abend hier sei, auch wenn er die Predigt nicht verstehen konnte: Er sollte hören, dass Gott ihn liebt! Dann stellte ich mich neben ihn, öffnete meine Bibel, und wies mit meinem Finger nacheinander auf zwei Bibelstellen, die ich mit ihm las:

„So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ Johannes 3,16;
„Gott ist Liebe. … Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“ 1. Johannes 4,16.19
In seinem Gesicht stand die Frage, ob das denn wahr sei und ob es auch für ihn gelte. Dann aber konnte ich erkennen, dass seine Furcht wich und Freude einzog.

Ein Mensch kann auch geistlich taub sein! Dann hört er Gott nicht, der zu ihm spricht. - Doch es ist wahr: Gott liebt uns! Und Er hat uns seine Liebe gezeigt, indem Er seinen Sohn gegeben hat: Jesus Christus ist für uns gestorben. Denn Er hat „kein Gefallen am Tod des Gottlosen“. - Wenn Er es hätte, dann hätte Jesus Christus nicht sterben müssen. - Gott will, „dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt“ (Hesekiel 33,11).

„Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ Römer 5,8 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 26. Jun 2020, 15:07

Das Werk eines jeden wird offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen.
1. Korinther 3,13

Das „geschönte“ Bild

Einige Touristen schlenderten durch die Straßen von Paris. An einer Ecke blieben sie stehen und sahen zu, wie ein Kunstmaler das Portrait einer Fremden auf die Leinwand brachte. Der Künstler vollendete sein Werk, und die Kundin entfernte sich mit dem Bild. Da meinte eine Frau zu dem Maler: „Ihr Portrait war aber viel schöner als die Wirklichkeit.“ - „Ach, Madame“, entgegnete der lächelnd, „wenn das nicht so wäre, wollte niemand ein Bild von sich haben. Es muss immer etwas jünger und charmanter aussehen, sonst wollen es die Leute gar nicht. In diesem Punkt lassen sie sich gern zum Narren halten.“

Das trifft nicht nur für Damen zu. Der Mensch lässt sich nur zu gern schmeicheln - und das nicht nur in Bezug auf sein Äußeres, sondern auch, was das Innere betrifft. Und dann ist man ganz zufrieden mit sich selbst und meint, auch Gott müsste mit uns zufrieden sein. Doch Gott sagt in seinem Wort:

„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. … Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir Gott zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.“
Menschen, die so etwas behaupten, haben eine hohe Meinung von sich. Aber ihr Selbstbetrug hat schwerwiegende Folgen. Viel vernünftiger ist es, die Tatsachen anzuerkennen und das zu tun, was Gottes Wort uns in diesem Zusammenhang noch vorstellt:

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1,8–10 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 27. Jun 2020, 10:33

Was soll ich denn mit Jesus tun?
Matthäus 27,22

Diese Frage ist heute noch so aktuell wie damals, als der römische Statthalter Pilatus sie stellte. Der hat sie auf seine Weise beantwortet und Jesus Christus ohne berechtigten Anklagegrund kreuzigen lassen.

Sicher hat Pilatus später an diese Nacht zurückdenken müssen. Hatte er nicht immer wieder gehört, dass dieser Jesus von Nazareth bei seinen Wanderungen durch das Land den Menschen nur Gutes getan und viele geheilt hatte? Hatte er nicht auch schnell bemerkt, dass die religiösen Führer des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, Jesus nur aus Neid angeklagt hatten? Und während Pilatus sich damals mit diesem Fall auseinandersetzte, hatte er von seiner Frau die warnende Botschaft erhalten: „Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten“ (V. 19).

Pilatus war gut informiert, wie es sich für einen Statthalter und Richter gehörte. Und er hatte absolut keine Schuld an diesem Menschen feststellen können. Dennoch hatte er den Schuldlosen abgeurteilt! War es nicht schon ein himmelschreiendes Unrecht gewesen, dass er Ihn hatte geißeln lassen? Nun ja, er hatte versucht, Ihn freizugeben, wie das am Passahfest seine Gewohnheit war. Dass das Volk stattdessen die Freilassung des Mörders Barabbas forderte - damit hatte er doch nicht rechnen können!

„Was soll ich denn mit Jesus tun?“ Mit dieser Frage überließ er das Urteil dann dem Volk, um selbst seine Hände in Unschuld zu waschen und auszurufen: „Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten, seht ihr zu“ (V. 24).

Pilatus gab den Forderungen des Pöbels nach und entschied sich gegen Jesus Christus! - Und Sie? Entscheiden Sie sich für den Sohn Gottes! Geben Sie dem Sohn Gottes den Platz in Ihrem Leben, der Ihm zukommt! www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 28. Jun 2020, 08:55

Als Jesus ihnen nun die Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wieder zu Tisch und sprach zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Lehrer und Herr, und ihr sagt es zu Recht, denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, euch die Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen. Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit, wie ich euch getan habe, auch ihr tut.
Johannes 13,12–15

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die Fußwaschung war damals im Orient eine übliche Geste, mit der man seine Besucher willkommen hieß. Sie wurde oft von Sklaven durchgeführt. Dass Jesus selbst die Füße seiner Jünger gewaschen hat, zeigt seine unvergleichliche Demut. Das ist gewiss auch der Grund, warum im Lauf der Jahrhunderte manche Künstler die Szene der Fußwaschung nachgebildet haben.

Doch die Handlung Jesu ist nicht in erster Linie als eine Lektion der Demut zu verstehen, so wichtig diese Tugend an sich auch ist. Jesus stellt sich hier als „Herr und Lehrer“ vor. Er spricht also mit Autorität und Verbindlichkeit und verpflichtet seine Jünger dazu, einander die Füße zu waschen.

Wir erinnern uns daran, dass Jesus kurz davor steht, in den Himmel zurückzukehren. Die Seinen würden in der Welt zurückbleiben. Doch sein Dienst der Fußwaschung würde im übertragenen Sinn weitergehen: Der verherrlichte Herr spricht durch sein Wort in unser Leben hinein und macht uns auf unsere Sünden und Verfehlungen aufmerksam.

Und genau das sollen auch die Seinen tun: Wer sieht, dass sich einer seiner Mitgläubigen durch Sünde „beschmutzt“ hat - und der Betreffende erkennt es nicht -, der soll ihn in Demut mit einem Bibelwort wieder auf den guten Weg zurückbringen. Es ist ein Dienst der Liebe, weil es um das Glück des anderen geht: Freude an und mit dem Herrn Jesus zu haben. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 28. Jun 2020, 09:04

Wir schauen und gerade die Predigt von Norbert Lieth an www.youtube.com/watch?v=R7mkj-T3Bjo&t=20s die er mitten in der Coronakriese gehalten hat und immer noch sehr aktuell ist. www.GottsegneDich.ch bei zuschauen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 28. Jun 2020, 14:33

Möge das folgende Gedicht dich ermutigen, auf Jesus Christus zu blicken und das vollkommene Heil von ihm anzunehmen.

Christi But
Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid,
damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd' eingehn.
Drum soll auch dieses Blut allein
mein Trost und meine Hoffnung sein.
Ich bau im Leben und im Tod
allein auf Jesu Wunden rot.

Solang ich noch hienieden bin,
so ist und bleibet das mein Sinn:
Ich will die Gnad in Jesu Blut
bezeugen mit getrostem Mut.
Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du ein Mensch geboren bist
und hast für mich und alle Welt
bezahlt ein ewig Lösegeld.

Du Ehrenkönig Jesu Christ,
des Vaters ein'ger Sohn du bist;
erbarme dich der ganzen Welt
und segne, was sich zu dir hält.

(von Nicolaus von Zinzerdorf, 1739)

Mit dem gebet www.fitundheil.ch/gebet hast du die Möglichkeit Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen. www.Gottsegnedich.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 29. Jun 2020, 12:12

Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

„Ich wünschte, ich könnte auf den Mond auswandern und dort noch einmal ganz von vorn anfangen und ein neues Leben beginnen.“ Es war noch ein recht junger Mann, der das sagte. Und wohl jeder Mensch hat schon einzelne Taten oder ganze Entwicklungen in seinem Leben bedauert, dabei aber auch schmerzlich erfahren, dass sich Geschehenes nicht ungeschehen machen lässt.

„Wenn man doch nur reinen Tisch machen und noch einmal ganz neu anfangen könnte!“ Aber die Uhr lässt sich nicht zurückdrehen. Und es würde uns auch nur wenig helfen. Wir selbst würden unverändert bleiben und wieder Fehler machen, wenn nicht dieselben, dann doch andere, die wir ebenso sehr bedauern würden.

Auswandern kann das Problem nicht lösen, und selbst wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten, würde uns das nicht helfen. Der Neuanfang, nach dem so viele sich sehnen, müsste viel radikaler sein. Doch er liegt ganz außerhalb unserer Reichweite.

So scheint es jedenfalls. Unser Bibelwort aber spricht von einer „neuen Schöpfung“. Dieser Neubeginn hat seinen Ausgangspunkt im Herzen des Menschen. Dort muss in der Beziehung zu Gott eine radikale Veränderung eintreten. Die negativen Entwicklungen unseres Lebens haben nämlich alle ihren Ursprung darin, dass wir uns von Gott entfernt und nicht auf sein Wort gehört haben. Doch für den, der sich ganz Jesus Christus anvertraut, wird alles neu. Die Worte „in Christus“ stehen dann als Überschrift über seinem Leben. Und das bedeutet: eine heile Beziehung zu Gott und Gottes Kraft, die auch aus den Trümmern einer irdischen Existenz wieder ein lebenswertes Leben hervorkommen lässt.

Lesen Sie einmal in der Bibel die vielen ermutigenden Berichte, wie Menschen Jesus begegnen und diesen radikalen Neuanfang erleben! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 29. Jun 2020, 17:55

Viel Freuden Ermutigung an der Predigt https://www.youtube.com/watch?v=S73Gz_k ... ploademail letzten Sonntag von unserer Gemeinde www.FocusC.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 30. Jun 2020, 07:28

Während sie aber fuhren, schlief Jesus ein.
Lukas 8,23

Eines Tages steigt Jesus mit seinen Jüngern in ein Schiff und bittet sie, an das andere Ufer des Sees Genezareth zu fahren. Während der Überfahrt schläft Jesus ein. Darüber wollen wir einmal nachdenken. Denn der Mensch Jesus Christus ist ja zugleich der Sohn Gottes - der ewige Sohn.

In Psalm 121,4 wird über Gott gesagt: „Siehe, der Hüter Israels, er schlummert nicht und schläft nicht.“ Gott benötigt keinen Schlaf. Seine Kraft ist immer konstant und unerschöpflich. - Wenn wir an Grenzen kommen, wenn wir müde werden, ob körperlich oder seelisch, wenn uns Lebensmut und Zuversicht entgleiten - Gott ist da und will uns helfen. Das ist beruhigend.

Hier auf dem Schiff schläft Jesus ein, weil Er körperlich müde ist. Auch der Evangelist Johannes berichtet davon, dass Jesus von einer Reise ermüdet ist (Johannes 4,6). Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass Er wahrer Mensch geworden ist. Er hat das getan, um als sündloser Stellvertreter für sündige Menschen am Kreuz von Golgatha leiden und sterben zu können. Und noch einen weiteren Grund gibt es dafür, dass der Sohn Gottes Mensch geworden ist: Weil Er als Mensch auf der Erde gelebt hat - und das in den schwierigsten Umständen und in den allertiefsten Leiden -, kann Er uns aus Erfahrung verstehen und helfen, wenn wir durch Nöte gehen. Darin liegt ein besonders starker Trost für alle, die Ihn durch den Glauben kennen (vgl. Hebräer 2,17.18; 4,15).

In derselben Begebenheit auf dem See wird deutlich: Der schlafende Heiland auf dem Schiff ist zugleich Der, der das ganze Universum erschaffen hat und in seiner starken Hand hält. Als das Schiff voll Wasser läuft und die Jünger Ihn aufwecken, offenbart Er seine göttliche Macht und hilft aus der Not: „Er aber wachte auf, schalt den Wind und das Wogen des Wassers, und sie hörten auf, und es trat Stille ein“ (V. 24). - Ist dieser Herr es nicht wert, dass wir Ihm rückhaltlos vertrauen? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 30. Jun 2020, 08:31

Bei weit über einer Million Menschen liegen sie auf dem Frühstückstisch, erscheinen sie auf dem Smartphone, stecken sie im Rucksack, sind sie die erste Email-Nachricht des Tages oder Ausgangspunkt einer gemeinsamen Andacht auf einer Fortbildung, im Büro, in der Schule, im Krankenhaus … die Losungen.
Einige wenige Worte aus der Bibel verbinden Tag für Tag weltweit Menschen unterschiedlicher Konfession, unterschiedlicher Kultur und unterschiedlicher Frömmigkeit.
Unter www.losungen.de/die-losungen kannst du die täglichen Losungen per E-Mail gratis abonnieren. Du bekommst nach der Anmeldung täglich eine E-Mail mit den aktuellen Tagestexten.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 30. Jun 2020, 14:23

Das Gedicht «Nie einen Fehler» ermutigt mich immer wieder mein Vertrauen auf Gott zu setzten und zu glauben, dass er nie einen Fehler macht.

Nie einen Fehler

Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer.
Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt:
Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen,
und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst,
im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging's durch kalte, finstere Nacht,
dann halte fest am sel'gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht.

(Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten)

Auch dir wünsche ich das feste Vertrauen immer zu Glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Jul 2020, 08:56

Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR. Jeremia 23,24

Wenn jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt. 1.Korinther 8,3

Ich liebe Gott Vater, der seinen Sohn Jesus Christus an meiner Stelle leiden liess, damit ich nicht verloren gehe, sonder das ewige Leben habe. Und Jesus Christus der mein Erlöser und Herr geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=v-pAhMw40Wg
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Jul 2020, 09:06

Er zog seinen Weg mit Freuden.
Apostelgeschichte 8,39

Urlaub braucht der Mensch - einen Ausgleich zu der Hektik und den Sorgen des Berufslebens. Doch ganz gleich, wie weit die Urlaubsreise geht, eine Gefahr besteht immer: die Gefahr überzogener Erwartungen. Wer hofft, dass der Urlaub seine Stimmung dauerhaft bessert - und das vielleicht nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Beziehung, in der er lebt -, wird meistens enttäuscht.

Die Baustelle neben dem Hotel, ein verdreckter Strand oder ein ungenießbares Essen lassen die Stimmung schnell wieder auf den Nullpunkt sinken. Und selbst wenn es gar nichts zu kritisieren gibt: Die tiefe Sehnsucht unseres Herzens kann auch der schönste Urlaub nicht stillen. - Darüber haben sich schon die alten Gelehrten Seneca und Sokrates Gedanken gemacht:

„Du wunderst dich wie über etwas Unerhörtes, dass es dir durch deine lang sich hinziehende Reise und durch den mannigfachen Wechsel der Landschaftsbilder nicht gelungen ist, dich deines Trübsinnes und deiner Schwermut zu entschlagen? Deine Sinnesweise musst du ändern, nicht den Himmelsstrich.“ Seneca
„Was wunderst du dich, dass deine Reisen dir nichts nützen? Bist du es nicht selber, den du herumschleppst? Was dich forttrieb, sitzt dir unmittelbar im Nacken.“ Sokrates
Diese Denker konnten das Problem aufzeigen, aber noch nicht die Lösung. Die finden wir in der Geschichte des Schatzministers von Äthiopien. Der Minister hatte die Reise nach Jerusalem gemacht, um inneren Frieden zu finden - doch vergeblich. Auf dem Rückweg aber trifft er jemand, der ihm helfen kann und ihn auf Jesus Christus, den Erlöser, hinweist. Da verändert sich alles für ihn! Und dann, erst dann, kann „er seinen Weg mit Freuden ziehen“.

Ganz in diesem Sinn wünschen wir Ihnen von Herzen einen wirklich guten Urlaub! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 2. Jul 2020, 17:28

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht … Ich kann nichts von mir selbst aus tun; … ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Johannes 5,19.30

Jesus hatte die Macht, die erstaunlichsten Wunder zu tun. Er ist ja Gott, der Sohn. Doch mit den Worten „Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun“ scheint Er seine Macht irgendwie zu begrenzen. Seltsam!

Wenn in der Bibel etwas unüblich klingt, dann ist es oft wichtig! So wie hier, wo Jesus mit den religiösen Führern spricht, die wütend sind, weil Er zum wiederholten Mal am Sabbat geheilt hat (V. 1-18). Sie wollen, dass das Gesetz, das Gott dem Volk Israel durch Mose gegeben hat, um jeden Preis eingehalten wird, und zwar genau in dem Sinn, wie sie selbst es verstehen und auslegen. Und da das Gesetz verbietet, am Sabbat zu arbeiten, sei es auch verboten, am Sabbat zu heilen; so meinen sie. Doch der Herr erklärt ihnen, dass es kein Ungehorsam ist, wenn Er Barmherzigkeit übt.

Jesus nennt Gott hier seinen Vater und sich selbst Sohn. Damit ist für seine Zuhörer klar, dass Er beansprucht, Gott gleich zu sein. Das aber ist in ihren Augen Gotteslästerung! Doch der Herr schwächt seine Aussage nicht ab, sondern verstärkt sie noch: Er bestätigt, was die Bibel auch an anderen Stellen über die Beziehungen innerhalb der Gottheit lehrt.

Als der Sohn beansprucht Er tatsächlich, dem Vater gleich zu sein. Doch als Er Mensch wurde, nahm Er auf der Erde freiwillig eine Stellung ein, in der Er ganz abhängig von Gott, seinem Vater, lebte und handelte - obwohl Er gleichzeitig Gewalt hat (V. 25-27).

Wie wertvoll ist das, was wir hier über die Person des Herrn Jesus Christus lernen. Und damit auch über Gott. Alles, was der Herr tat, stimmte mit dem Willen seines Vaters überein. In seinem Leben wird sichtbar, wie der Mensch leben soll. Aus www.Gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Jul 2020, 06:19

Der Film http://www.youtube.com/watch?v=yBhiNJ0_c3g zeigt, dass es die Arche Noah wirklich gab und somit auch Gottes Wort über diese Geschichte stimmt. http://www.Gottsegnedich.ch beim anschauen des Films und gebe dir Weisheit zu erkennen was für dich das Wichtigste im Leben ist um an Leib, Seele und Geist heil zu werden.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Jul 2020, 07:56

Unter www.die-apis.de/fileadmin/BILDER/5-Bibe ... 2020-7.pdf kannst du den Bericht von Steffen Kern ab Seite 13-17 lesen, dass Corona auch ein Segen sein kann. Viel Freude und Gottes Segen beim Lesen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Jul 2020, 08:13

Wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden.
Römer 5,10

Während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs lebte in Pennsylvania der Prediger Peter Miller. Er war in seiner Gemeinde sehr geschätzt, hatte aber einen Nachbarn, der ihn hasste und ihm manche Kränkung zufügte. Eines Tages wurde dieser Nachbar verhaftet und in der Stadt Philadelphia wegen Landesverrats zum Tod verurteilt. Als das Urteil bekannt wurde, begab sich Miller unverzüglich zu General Washington, dem späteren ersten Präsidenten der USA.

Miller setzte sich lebhaft für den Todeskandidaten ein, aber Washington entgegnete: „Es tut mir leid, aber ich kann Ihren Freund nicht begnadigen.“ - „Meinen Freund?“, rief Miller aus. „Dieser Mann ist der größte Feind, den ich auf der Welt habe!“ - „Was?“, fragte Washington erstaunt, „Sie sind ganze 60 Meilen gelaufen, um das Leben eines Feindes zu retten? Dann stellt sich die Sache doch anders dar. Um Ihretwillen soll er begnadigt werden.“

Miller erhielt die Begnadigungsurkunde und begab sich damit noch einmal auf einen Fußweg von 15 Meilen, um die für den Nachmittag angesetzte Hinrichtung noch zu verhindern. Gerade rechtzeitig kam er an der Stätte an. Der Verurteilte erkannte ihn und rief bitter: „Ha, Miller, bist du so weit gereist, um Rache zu nehmen und mich hängen zu sehen?“ Wie erstaunt war er dann, als Miller das Dokument vorzeigte, das ihm das Leben schenkte!

Viel größer noch ist die Liebe Gottes, in der Er uns, seinen Feinden, Gnade und Leben anbietet! Dafür hat Er ja seinen eigenen geliebten Sohn in den Tod geben müssen. - Dieses Angebot auszuschlagen wäre die größte Sünde! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Jul 2020, 14:13

Unter www.youtube.com/watch?v=xVBIRLUmlwU&fea ... bcastemail kannst du den Gottesdienst von heute Vormittag von der Gemeinde http://www.FocusC.ch miterleben. Gott segne dich bei zuschauen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Jul 2020, 11:37

Ist mir Ephraim ein teurer Sohn oder ein Kind der Wonne? Denn sooft ich auch gegen ihn geredet habe, gedenke ich seiner doch immer wieder. Darum ist mein Innerstes um ihn erregt; ich will mich seiner gewiss erbarmen, spricht der HERR.
Jeremia 31,20

Hier lässt Gott uns einen Blick in sein Herz tun: Was für einen Schmerz hat sein irdisches Volk Israel - repräsentiert durch den Stamm Ephraim - Ihm angetan! Es wollte dem lebendigen Gott nicht länger dienen und seine Gebote nicht mehr beachten. Auch durch Jeremia und viele andere Propheten ließ das Volk sich nicht warnen; es hielt am Bösen und am Götzendienst fest. So kam es, dass Gott schließlich große Bedrängnisse sandte, um sein Volk zur Umkehr zu bewegen.

Auch heute bemüht sich Gott voller Geduld um Menschen, die Ihm gegenüber gleichgültig sind. Sein Beweggrund ist stets die Liebe, und das auch dann, wenn Er die Menschen in Bedrängnis geraten lässt, um sie zu sich ziehen. - Wenn es doch heute allen, die sich bisher nicht um Gott gekümmert haben, tief in Herz und Gewissen dringen würde, was Gott hier sagt: „Mein Innerstes ist um ihn erregt; ich will mich seiner gewiss erbarmen“!

Diese unbegreifliche Liebe Gottes zu Menschen, die gar nichts von Ihm wissen wollen, ist am deutlichsten sichtbar geworden, als Er seinen Sohn in die Welt gesandt hat, um sie zu retten:

„So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ Johannes 3,16
Gott hat uns lieb! Das hat Er bewiesen - wir können Ihm vertrauen. Öffnen wir doch unser Herz für seine Liebe, indem wir zu Ihm umkehren und seinen Sohn im Glauben in unser Leben aufnehmen! Aus www.gute-saat.de
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