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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 4. Mai 2020, 09:14

Jesus sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken; ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.
Lukas 5,31.32

Zum Nachdenken

Sagen Sie nicht, dass Sie zu schlecht seien; Christus ist gekommen, weil wir schlecht sind.

* * *
Sagen Sie nicht, dass Sie zu unglücklich seien; Christus ist gekommen, weil wir unglücklich sind.

* * *
Sagen Sie nicht, dass das Böse zu groß sei; nichts ist zu groß für Gott.

Viele Menschen sind bereit, etwas über Gott zu hören, wenn man nur seine Gerechtigkeit und Heiligkeit nicht so deutlich herausstellt. Aber auch von seiner Gnade hört man nicht gern, weil das Wort Gnade unsere Schuld voraussetzt und der Mensch sich dadurch gedemütigt fühlt.

* * *
Der Glaube ist kein Sprung ins Ungewisse. Zwar ist er ein Sprung ins Unsichtbare, aber hin zu einer bekannten Person.

* * *
Manchmal ertragen wir die schweren Prüfungen des Lebens mit mehr Geduld als die kleinen täglichen Probleme. In den großen Schwierigkeiten fühlen wir uns eher genötigt, unsere Last vor Gott zu legen, während wir dazu neigen, die kleinen Tagesprobleme ganz aus eigener Kraft lösen zu wollen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 4. Mai 2020, 19:06

DU KENNST MICH

Herr, Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich: Hilf mir, mein Grübeln zu lasse,
mich anzunehmen wie ich bin.

Lass keinen unnötigen Sorgen und keinen Kummer in mir.
Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.

Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.
Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.

Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 5. Mai 2020, 07:52

Gott breitet den Himmel aus und geht auf den Wogen des Meers. Er macht den Großen Wagen am Himmel und den Orion und das Siebengestirn und die Sterne des Südens. Hiob 9,8.9

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare. Kolosser 1,15-16

Ich vertraue allein dem, der mich geschaffen hat, Jesus Christus, und mich in sein wunderbares Reich führen will, wenn ich ihm treu bleibe als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=LZEVhlp ... ex=51&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 5. Mai 2020, 08:33

Preise den HERRN, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen! Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten! Der da vergibt alle deine Ungerechtigkeit, der da heilt alle deine Krankheiten; der dein Leben erlöst von der Grube, der dich krönt mit Güte und Erbarmungen.
Psalm 103,1–4

Wie könnte ich Gott genug danken für all das Gute, das Er mir in meinem Leben erwiesen hat! Wie der Psalmdichter David könnte ich vieles aufzählen, wenn ich an die Güte denke, mit der Gott mich Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr umgibt.

„Der da vergibt alle deine Ungerechtigkeit.“ - Das ist der größte Beweis seiner Liebe. Nichts ist so wichtig und nichts macht mich so froh wie die Gewissheit, dass Gott alle meine Sünden vergeben hat und nie mehr darauf zurückkommen wird.

„Der da heilt alle deine Krankheiten.“ - In allen körperlichen und seelischen Nöten habe ich die Nähe Gottes erfahren. Nicht, dass Er jede Krankheit von mir fernhält; auch die Behinderung meiner Tochter hat Er nicht weggenommen. Aber Er gibt Mut und Kraft, so dass wir in jeder Situation froh mit Ihm bestehen können.

„Der dich krönt mit Güte und Erbarmungen.“ - Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, sehe ich als auffallendstes Kennzeichen eine „Krone“, geflochten aus Güte und Erbarmungen. Gott hat mich nie im Stich gelassen. Seine Erbarmungen haben mir geholfen. Mehr noch: Er hat mich in seiner Güte - ohne dass ich selbst Ihm Anlass hätte geben können - immer wieder reich beschenkt.

David weiß um Gottes Güte, aber er kennt auch seine eigene Vergesslichkeit. Deshalb spornt er sich selbst an, die Wohltaten Gottes nicht zu vergessen, sondern Ihn von ganzem Herzen dafür zu preisen. Das ist die beste Voraussetzung für ein glückliches Leben! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 6. Mai 2020, 07:30

Ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerige zur Ebene. Jesaja 42,16

Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, auf dass es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Lukas 1,78-79

Allein durch Gottes Barmherzigkeit und seine Liebe zu den Menschen bekam ich die Gnade Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn anzunehmen um das ewige leben bei Gott zu bekommen.
https://www.youtube.com/watch?v=X6YE6qf ... ex=35&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 6. Mai 2020, 07:38

Für jetzt geh hin; wenn ich aber gelegene Zeit habe, werde ich dich rufen lassen.
Apostelgeschichte 24,25

Vor langer Zeit hatten zwei Herrscher ihre Armeen mobilgemacht. Der General des einen Heeres forderte den gegnerischen Heerführer durch einen Boten zur bedingungslosen Kapitulation auf. Der ließ ihm ausrichten: „Ich werde darüber nachdenken!”

Als der General diese Antwort las, sagte er seinem Stab: „Soll er nur nachdenken! Während er nachdenkt, werden wir marschieren!“ - Wenig später war das Nachbarland erobert und der Heerführer gefangen genommen. Wie bedauerte er jetzt, dass er nur nachgedacht, nicht aber gehandelt hatte! Nun war es zu spät!

Heute lassen sich viele Menschen durch den Teufel täuschen. Der sagt ihnen: „Ihr habt noch sehr viel Zeit, um über das Jenseits und über euer Seelenheil nachzudenken! Ihr müsst euch nicht beeilen!“ Und die Menschen hören auf ihn und warten ab, weil sie denken, sie müssten sich nicht beeilen. Und während sie sich Zeit lassen, vergeht ein Tag nach dem anderen - und auf einmal ist es zu spät.

Die Menschen verdrängen die Gedanken an den Tod und die Ewigkeit. Und damit auch an Gott und daran, wie sie errettet werden können. So rückt ihr Lebensende näher: unbemerkt … unaufhaltsam … unausweichlich. Die Bibel warnt uns: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht“; und: „Ein Mann, der, oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung“ (Hebräer 3,15; Sprüche 29,1).

Voll tiefer Liebe hat sich Jesus Christus um die Stadt Jerusalem und ihre Bewohner bemüht. Doch voll Schmerz und Trauer muss Er dann sagen: „Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!“ (Matthäus 23,37).

„Hier sind wir, wir kommen zu dir; denn du bist der HERR, unser Gott.“ Jeremia 3,22 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 6. Mai 2020, 09:18

WAS IST SIEG

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst,
wenn man dich mit Fleiß zurückstellt,
und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn
in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen -
das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird,
wenn deine Wünsche durchkreuzt werden,
wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt,
deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht,
und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an -
das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist,
wenn du auch mit jeder Kleidung,
jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung,
jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist -
das ist Sieg.

Wenn du jede Missstimmung bei anderen,
jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit,
an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest,
aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern -
das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit,
auch geistlicher Gefühllosigkeit,
jedem Widerspruch von Sündern,
jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst,
wie Jesus es ertragen hat -
das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt,
weder dich selbst noch deine Werke
im Gespräch in Erwähnung zu bringen
oder nach Empfehlungen auszuschauen,
wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben -
das ist Sieg.

Johannes E. Gossner 1773-1858
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 7. Mai 2020, 09:16

Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe.
Johannes 18,37

Das ist die Erklärung des Angeklagten in dem wohl ungewöhnlichsten Gerichtsprozess der Geschichte. Vor dem römischen Statthalter Pilatus steht ein äußerlich schlichter Mann: Es ist Jesus Christus. Die gegen Ihn erhobenen Vorwürfe sollen den Anschein erwecken, Er sei ein Staatsfeind. Dem muss der Vertreter des Staates nachgehen.

Das Verhör entwickelt sich dann sehr eigenartig. Die Anklagen lassen sich nicht im Mindesten aufrechterhalten, der oberste Richter muss feststellen, dass Jesus schuldlos ist. Und dennoch wird Er zum Tod verurteilt!

Im Verlauf des Verhörs kommt das Thema „Wahrheit“ zur Sprache. Jesus Christus erhebt den einmaligen Anspruch, dass Er dazu geboren und in die Welt gekommen ist, einen ganz bestimmten Auftrag zu erfüllen. Kann denn ein Mensch so etwas von sich sagen? Wie meint Er das? - Ja, Er ist der ewige Sohn Gottes und wurde von Gott mit dem Auftrag in die Welt gesandt, die Wahrheit zu bezeugen. Nicht nur in diesem Augenblick vor Pilatus, nein, immer und in allem.

Christus ist der vollkommene Zeuge der Wahrheit - der Wahrheit über sich selbst, über seine Aufgabe, über den Menschen, über Himmel und Hölle, über Gott und seine gerechten Ansprüche an alle Menschen. Mit einem Wort: Er ist Gott selbst, gekommen als Mensch. Durch seine Person und seine Worte hat Er, der die Wahrheit ist, alles ins rechte Licht gerückt.

Der hohe Richter tut die Worte Jesu mit der Bemerkung ab: „Was ist Wahrheit?“ Er stellt die Frage, aber die Antwort interessiert ihn nicht. Und doch - für jeden kommt der Tag, an dem er an der Wahrheit Gottes nicht mehr vorbeikommen wird.

„Die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“ Johannes 1,17 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 7. Mai 2020, 17:44

Das folgende Gedicht ermutigt mich immer wieder von Jesus Christus zu reden und ihn bei allen Gelegenheiten zu bezeugen.

Ich hab Ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.

Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.

Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.

Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!

(Verfasser unbekannt)

Es freut mich, wenn auch du eine ähnliche Erfahrung mit Jesus Christus gemacht hast und ihn nach deinen Möglichkeiten bezeugst, damit noch viele Menschen www.gerettet.ch werden.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 8. Mai 2020, 07:35

Vielleicht hast du heute oder in nächster Zeit Geburtstag? Dann wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Pandemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 8. Mai 2020, 08:46

Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.
Psalm 121,2

Ein Ureinwohner einer Südseeinsel war mit seinem Auslegerkanu durch eine starke Strömung von seiner Heimatinsel abgetrieben worden. 32 Tage lang trieb er auf dem offenen Meer, bis ihn die Besatzung eines japanischen Fischerbootes rettete.

Später erzählte der Gerettete den erstaunten Reportern, dass er die Zeit im wahrsten Sinn des Wortes mit Psalm 121 überlebte. Gerade weil er die Worte dieses Psalms immer wieder betete, darüber nachdachte und sich an die Verheißung Gottes klammerte, blieb er vor Panik und Verwirrungszuständen bewahrt. Jedes Mal, wenn er betete, kam eine große Ruhe über ihn. Wenn er dachte, das Ende sei da, gab ihm Gott genau das, was er brauchte. Fliegende Fische fielen in sein Kanu. Mit der Angel konnte er noch andere Fische fangen. Einmal stieß eine Schildkröte an sein Boot. Er konnte sie mit der Hand an Bord ziehen. Ihren Schild benutzte er, um Regenwasser aufzufangen.

Am letzten Tag, als er schon so schwach war, dass er nicht mehr sitzen konnte, sah er in der Nähe einen Frachter vorbeifahren. Zu schwach, um noch irgendein Zeichen zu geben, betete er: „Herr, zeige dem Kapitän mein Boot!“ Doch auf dem Schiff bemerkte man ihn anscheinend nicht. Bereit zu sterben, befahl er nun seine Frau und seine Kinder in Gottes Hand. Da tauchte plötzlich ein japanisches Fischerboot auf und rettete ihm im letzten Augenblick das Leben.

Diese Begebenheit ist ein Zeugnis für die Treue Gottes und für die Kraft seines Wortes. Daraus schöpfte dieser Insulaner in großer Not immer wieder Trost und Zuversicht.

„Der HERR wird dich behüten vor allem Bösen, er wird behüten deine Seele.“ Psalm 121,7 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 8. Mai 2020, 15:48

Viele denken, sie seinen von Geburt an, oder durch den Empfang eines Sakraments ein Kind Gottes. Leider ist dies ein grosser Irrtum. Bete zu Gott das er dir Die Wahrheit zeigt. Hier meine Geschichte www.mystory.me/bernhard
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 9. Mai 2020, 07:31

Wehe denen, … die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis.
Jesaja 5,20

Ein seltsamer Ausspruch, nicht wahr? Wie könnte man denn Finsternis überhaupt zu Licht machen und umgekehrt? - Natürlich geht es hier um Licht und Finsternis in übertragenem Sinn. „Licht“ bezeichnet in der Bibel das, was gut ist, das, was Gott von sich selbst und seinem Willen mitgeteilt hat. In der „Finsternis“ hingegen ist die Kenntnis von Gott und seinen Maßstäben verloren gegangen oder willkürlich verändert worden.

Zur Zeit des Propheten Jesaja waren im Volk Israel Verführer am Werk, die die Aussprüche Gottes verdrehten und damit den Gutwilligen, die Gott suchten, den Weg versperrten. Ihnen gilt die Gerichtsankündigung des Propheten.

Auch in der Christenheit heute gibt es Menschen, „die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis“ und dadurch den Zugang zu Gott verbauen. Sie lehnen wesentliche Tatsachen und Lehren der Bibel ab und verdunkeln damit das „Licht“, das Gott uns gegeben hat. An dessen Stelle setzen sie ihre eigenen, „finsteren“ Lehren, die vom biblischen Glauben wegführen.

Bedenken wir auch: Jesus Christus, die zentrale Person in der Bibel, ist „das Licht der Welt“. Er hat gesagt: „Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben“, und: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Johannes 8,12; 14,6).

Die rechte Verkündigung der biblischen Wahrheit wird man immer daran erkennen können, dass Christus geehrt wird. Und jeder, der im göttlichen Licht lebt, wird sich freudig zu Jesus Christus als seinem Herrn bekennen. Er wird bezeugen, dass Er der Sohn Gottes ist - Sohn Gottes von Ewigkeit her, Sohn Gottes auch als Mensch auf der Erde und Sohn Gottes in seiner Auferstehung (Hebräer 1,2.8; Lukas 1,35; Römer 1,4). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 9. Mai 2020, 08:22

Es ist nicht immer leicht, kompromisslos und treu Jesus nachzufolgen, aber es ist das schönste Leben, dass ein Mensch leben kann.

Weil du Herr Jesus mich kennst, kann ich ruhn, weil du mich liebst, kann ich tun.
Weil du mich hörst, kann ich sagen, weil du mich trägst, kann ich ertragen.
Weil du vergibst, kann ich vergeben, weil du gestorben bist, kann ich leben.
Weil du befreist, kann ich bestehn, weil du der Weg bist, kann ich gehn.
Weil du hilfst, muss ich nicht verzagen, weil du gibst, darf ich wagen.
Weil du gesühnt hast, bin ich rein, weil du mich sendest, will ich Bote sein.

Von Herzen wünsche ich auch dir dieses Vertrauen zu Jesus Christus.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 9. Mai 2020, 11:13

Möge die Texte des Liedes https://www.youtube.com/watch?v=W_4C1PK ... ABiFKAd27Q und dich ermutigen dien Vertrauen ganz auf Jesus Christus zu setzen und ihm allein Nachzufolgen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 9. Mai 2020, 11:32

Menschen im fortgeschrittenem Alter kann das folgende Gedicht von Alan Paton sehr zum Herzen gehen, und eine Herausforderung, aber auch eine Ermutigung und ein Trost sein. Das Gedicht ist aber auch eine Herausforderung für alle Menschen, weil niemand weiss wann er sterben wird.

Herr, gib mir die Gnade, in Deinem Willen zu sterben.
Welcher Ort und was für Umstände micht auch erwarten,
bereite mich auf sie vor.

Lass mich sterben als einer, der der Wahrheit treu geblieben ist,
an die er glaubt, und dulde es nicht,
dass aus Angst vor dem Tode ich Dir untreu werde.

Herr, gib mir die Gnade, auch in Deinem Willen zu leben.
Hilf mir, jede Furcht und jedes Verlangen zu meistern,
das mich daran hindert, in Deinem Willen zu leben.

Mache mich, o Herr, zum Werkzeug deines Friedens
im Wissen um deine Ewigkeit.
In Deine Hände befehle ich meinen Geist.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 10. Mai 2020, 07:51

Dennoch aber glaubten auch von den Obersten viele an Jesus; doch wegen der Pharisäer bekannten sie ihn nicht, um nicht aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden; denn sie liebten die Ehre bei den Menschen mehr als die Ehre bei Gott. Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Johannes 12,42–45

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Das Volk Israel insgesamt hatte Jesus abgelehnt - trotz aller Zeichen, die eindeutig bewiesen hatten, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes, ist. Die Folge war, dass Gott ihre Herzen verstockte.

Nun wird uns ein Blick in die Gedankenwelt der Obersten gewährt: Sie glauben an Jesus! Doch was ist das für ein Glaube? Wir können ihn als Vernunftglauben bezeichnen. Sie waren rein intellektuell davon überzeugt, dass Jesus der Christus ist, weil ihnen die Beweislage eindeutig erschien. So glauben auch heute noch Menschen an den Schöpfer-Gott, weil sie erkennen, dass eine komplexe und zugleich geordnete Schöpfung sich nicht von selbst entwickelt haben kann.

Reiner Vernunftglaube ist allerdings ein toter Glaube, der keine Früchte trägt. Echter Glaube dagegen zeigt sich darin, dass der Christ in einer lebendigen Beziehung zu Christus lebt und sich offen zu Ihm bekennt. „Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber wird bekannt zum Heil“ (Römer 10,10). Und dieses Bekenntnis lassen die Obersten hier vermissen, denn sie liebten die Ehre bei den Pharisäern mehr als die Ehre bei Gott.

Wie viele haben zwar „ihren“ Glauben, wollen sich aber nicht zu dem Retter Jesus Christus bekennen. Ihnen ist die Anerkennung der Menschen wichtiger als die Zustimmung Gottes. So aber werden sie eines Tages zu den „Feigen“ gehören, deren Ende der Feuersee ist (Offenbarung 21,8). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 11. Mai 2020, 08:00

Warum vergeben? Soll nicht der Schuldige bestraft werden und alles wieder gutmachen? Und wenn er die Schuld nicht wieder gutmachen kann? Dann bleibt nur noch die Rache, die Gleiches mit Gleichem vergeltet! Dabei aber stellt sich der Vergelter dem Schuldner gleich und ruiniert sich selbst.
Wenn nicht Vergeltung dann wenigstens Hass! Aber was hat man davon? Hass kann den Blutdruck erhöhen, das Verdauungssystem durcheinander werfen, Herzbeschwerden verursachen, Magengeschwüre oder einen Nervenzusammenbruch auslösen. Hass macht Seele und Körper krank.
Dann beachtet man den Schuldigen nicht mehr und will nichts mehr mit ihm zu tun haben! Kann man sich diese Unversöhnlichkeit leisten? Jeder ist angewiesen auf Vergebung von Menschen und von Gott. Wer dem anderen nicht vergeben will, bricht sich selbst die Brücke ab, über die er in den Himmel kommen will. Jesus sagt im Matthäus-Evangelium 6, 14-15 Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben. Wenn ihr ihnen aber nicht vergeben wollt, dann wird euch Gott eure Schuld auch nicht vergeben.
Wer selber keine Vergebung erfahren hat, hat es schwer anderen zu vergeben. Wer sich seinen eigenen Sünden bewusst ist und Gottes Vergebung erlebt hat, der kann viel leichter vergeben. In Matthäus 18, 23-35 erzählt Jesus eine Geschichte die zeigt, dass die Schuld, die wir den anderen vergeben sollen, nichts ist im Vergleich zu der Schuld, die Gott uns vergab.
Vergebung heisst nicht ein Auge zudrücken oder die Sünde übersehen. Das Böse beschönigen wäre unehrlich. Vergebung ist schwer, weil man damit sein eigenes Ich verleugnet das sein Recht verlangt. Mit der Vergebung lehnt man die Rache ab und erlässt die verdiente Strafe. Wenn mir jemand ein wertvolles Erbstück zerbricht, und ich vergebe ihm, dann habe ich den Verlust und der Schuldige ist frei.
Gottes Vergebung ist nicht nur der Erlass der verdienten Strafe, sonder ist stellvertretend. Gott trägt die Strafe des Schuldigen. Jesus Christus starb stellvertretend für die Sünde der ganzen Welt Johannes 1,29. Gott konnte nicht einfach ein Auge zudrücken und unsere Sünden übersehen. Er nahm die Sühnung für unsere Sünden ernst und lies seinen Sohn Jesus Christus für unsere Schuld am Kreuz sterben. Das Kreuz zeigt, wie schwer die Vergebung für Gott war. Entweder trägt der Sünder seine eigene Schuld – das ist Gerechtigkeit – oder der Unschuldige übernimmt sie – das ist Vergebung. Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinauf getragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können wie es Gott gefällt 1. Petrus 2, 24.
Vergebung ist nicht billig. Der Preis der Vergebung ist hoch. Seid barmherzig, immer bereit, einander zu vergeben, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat (Epheser 4, 32). Nicht nur kleine Fehler muss man vergeben, auch Dinge, die uns am tiefsten verletzten und Verluste die uns am kostbarsten schienen. Streitet nicht miteinander, und seid bereit, einander zu vergeben, selbst wenn ihr glaubt, im Recht zu sein. Denn auch Christus hat euch vergeben Kolosser 3, 13. Gott aber hat seine grosse Liebe zu uns darin bewiesen, das Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren Römer 5,8.
Vergebung beginnt beim Verstehen des anderen. Jede Tat hat einen Grund. Wenn jemand unhöflich, grob, fordernd, ehrgeizig oder selbstsüchtig ist, sucht er vielleicht in seiner Verzweiflung Liebe und Zugehörigkeit. Verständnis unterscheidet zwischen dem, was mir der Schuldige tat und dem, was er vor Gott ist. Jesus starb auch für ihn und ist bereit ihm alle Schuld zu vergeben 1. Johannes 1,9. Vergebung soll schon beim ersten Gefühl der Verletzung geschehen. Nicht nur einige Male sondern immer wieder. Vergebung kennt keine Grenze. Du sollt bereit sein, ihm immer wieder zu vergeben Matthäus 18, 21-22. Der Vergebung folgt das Vergessen. Man mag sich des Unrechts noch erinnern, aber es wühlt nicht auf. Vergebung löst von der Vergangenheit und macht frei für die Zukunft. Vergebung heisst den Schuldigen lieben. Gott liebt ihn und möchte ihn auch durch mich lieben. Gott schenkt mir dafür seine Liebe. Denn durch den Heilige Geist, der uns geschenkt wurde, ist Gottes Liebe in uns Römer 5, 5.
Vergebung ist die Tat, die dem Schuldner Mitleid zeigt, wo er Bitterkeit erwartet; Barmherzigkeit, wo er Rache fürchtet; völlige Annahme, wo er Ablehnung vermutet; Liebe, wo er Hass voraussah! Vergebung ist das grösste Geschenk, das ein Mensch dem anderen machen kann, und zugleich eine Erwiderung auf Gottes Vergebung.
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Beitragvon Bernhard » Mo 11. Mai 2020, 10:02

Ihr Leiben alle die dies Lesen, bleibt gesund, gute Gesundheit, alles Liebe und Gute, viel Lebenskraft und Freude für jeden neuen Tag verbunden mit Gottes segnender Gegenwart für alles was ihr tut.

Wir Christen sollten einander viel mehr ermutigen und helfen die grossen Taten Gottes zu zeigen und uns darüber zu freuen.

Heinrich Kaufmann schrieb einmal:

Nie wirst du dich wertvoll machen müssen.
Nie musst du mit deinen Gaben unzufrieden sein.
Nie musst du um Anerkennung ringen.
Du bist schon angenommen; immer schon akzeptiert immer schon geliebt.
Dein Gott sagt es dir: Du bist teuer erkauft!

Ist das nicht wunderbar!
Ich bin durch Jesus liebenswert und liebesfähig!
Glaube ich, dass ich für Gott wertvoll bin?
Versuche ich noch, mit eigenen Mitteln Bedeutung und Anerkennung zu bekommen?
Bin ich bereit, die mir geschenkte Liebe von Jesus, für andere einzusetzen?
Fragen, die wir uns öfters stellen sollten!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 11. Mai 2020, 12:18

Wer ist der Mann, der Lust zum Leben hat?
Psalm 34,13

„Was ist mein Leben wert? - Lohnt es sich überhaupt zu leben?“ Solche Fragen werden zwar nur selten offen ausgesprochen, und doch denkt fast jeder hin und wieder einmal darüber nach. Da gibt es Menschen, die dem Schriftsteller Albert Camus zustimmen, der meinte: „Jeder weiß, dass das Leben nicht lebenswert ist.“ Andere halten es eher mit dem Komponisten Franz Lehar. In dessen Operette Giuditta heißt es: „Freunde, das Leben ist lebenswert.“ - Zwei völlig entgegengesetzte Standpunkte! Aber höchstens einer von ihnen kann richtig sein.

Manchmal scheint es tatsächlich so, als ob alles ohne Sinn sei. Wenn alle Pläne scheitern, wenn die Freunde sich zurückziehen, wenn die Krankheit oder der Tod geliebter Menschen mir alle Freude nehmen, wenn keiner mehr da ist, der wirkliches Interesse an mir hat - was bietet mir das Leben dann noch?

Es gibt Einen, der sich auch für die Entmutigten interessiert: Für Gott sind wir keine „Nummer“, die in der „Masse“ untergeht. Gott sieht jeden Einzelnen von uns, und Er wünscht, dass wir glücklich werden und unser Leben in Harmonie mit Ihm, unserem Schöpfer, führen können. Er hat Jesus Christus, seinen eigenen Sohn, für uns auf die Erde und ans Kreuz gesandt und dadurch gezeigt, wie viel Ihm an uns liegt. Durch Christus will Er unserem Leben Ziel und Sinn geben.

Da schreibt ein Mann einen Brief aus seiner Haft in Rom. Es ist der Apostel Paulus, angeklagt von seinen Landsleuten und verlassen von den meisten seiner Freunde. Wie ist ihm da zumute, und was sagt er darüber? - Der Gemeinde in Philippi schreibt Paulus über die Freude, über die Freude in Jesus Christus. Erstaunlich! So kann nur einer reden, der das Ziel und den Halt für sein Leben in Christus gefunden hat!

„Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch!“ Philipper 4,4 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Mai 2020, 07:25

Der HERR sprach zu Salomo: Bitte, was ich dir geben soll! Salomo sprach: Du wollest deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, dass er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist. 1.Könige 3,5.9

Paulus schreibt: Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung, sodass ihr prüfen könnt, was das Beste sei. Philipper 1,9-10

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und als meinen Herrn für den ich leben möchte, bekam ich die Liebe Gottes geschenkt, die mich befähigt alle Menschen zu lieben.
https://www.youtube.com/watch?v=lqb7Y7XksaU
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Mai 2020, 08:16

Jesus trat hinzu und rührte die Bahre an; die Träger aber blieben stehen.
Lukas 7,14

Als Jesus sich mit seinen Jüngern und einer großen Volksmenge der Stadt Nain nähert, kommt ihm ein Trauerzug aus dem Stadttor entgegen. Eine Witwe hat ihren einzigen Sohn verloren. Was für eine unbeschreibliche Not: Neben ihrem geliebten Kind verliert diese Frau zugleich den Menschen, der in Zukunft für sie gesorgt hätte! Die Bewohner Nains zeigen zwar Anteilnahme, aber wirklich helfen können sie in dieser Not nicht.

Als der Herr Jesus das sieht, wird Er „innerlich bewegt“. Dieser Ausdruck bedeutet weit mehr als nur eine kurze emotionale Regung. Jesus fühlt so tief mit dieser trauernden Witwe wie niemand sonst. Er sieht nicht nur ihre Verzweiflung, das Ausmaß ihres Schmerzes, ihre berechtigten Sorgen vor der Zukunft, sondern es berührt Ihn selbst bis ins Innerste.

Zu der trauernden Witwe sagt der Herr: „Weine nicht!“ - Diese Aufforderung soll traurigen Menschen natürlich nicht verbieten zu weinen. Nein, dieses Wort des Herrn Jesus hat damit zu tun, dass Er genau weiß, was Er im nächsten Moment tun wird: Er „trat hinzu“. Diese Worte lesen wir oft, wenn Kranke oder Hilfesuchende zu Jesus kommen und Er ihnen gern hilft. Doch hier steht eine Frau vor Ihm, die so sehr trauert und deren Situation aus menschlicher Sicht so hoffnungslos ist, dass Er selbst die Initiative ergreifen muss. Das tut Er übrigens bis heute in Situationen, in denen wir nicht einmal mehr in der Lage sind, Hilfe bei Ihm zu suchen.

Jesus rührt die Bahre an, die Träger bleiben stehen. Dann spricht der Heiland den Verstorbenen an: „Jüngling, ich sage dir, steh auf!“ - Und was geschieht? Der Tote wird lebendig! Eindrucksvoll beweist der Herr Jesus damit, dass Er der Sohn Gottes ist, der die Macht über Leben und Tod hat. Und zugleich ist Er voller Barmherzigkeit und hilft uns gern in unserer Not - auch dann, wenn wir keinen Ausweg mehr sehen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Mai 2020, 18:46

Jeder Christ hat seine Anfechtungen und braucht immer wieder die Sicht, was er in Jesus alles hat. Ich will Jesus immer treu bleiben, weil er ganz anderst ist als wir Menschen.

Jesus, Du bist anderst

Du heiltest Kranke, als sie von anderen aufgegeben waren.
Du liebtest die Armen, als alle Reichtum erstrebten.
Du lobtest die opfernde Witwe, als sie von allen übersehen wurde.
Du riefst die Kinder zu Dir, als alle sie wegschicken wollten.
Du kehrtest bei dem Zöllner ein, als sich alle über ihn empörten.
Du stelltest Dich zur Ehebrecherin, als sich alle von ihr distanzierten.
Du flohst den Ruhm, als alle dich zum König machen wollten.
Du verjagtest den Teufel, als alle anderen auf ihn hereingefallen wären.
Du nahmst die Schuld auf dich, als alle ihre Hände in Unschuld wuschen.
Du vergabst dem Petrus, als er sich selbst verdammte.
Du schwiegst, als alle dich verklagten, verspotteten und auspeitschten.
Du versprachst dem Schächer das Himmelreich, als alle ihm die Hölle wünschten.
Du starbst am Kreuz, als alle ihr Passah feierten.
Du erstandest vom Tode , als alle meinten, alles sei zu Ende.
Du riefst Paulus in die Nachfolge, als alle ihn als Verfolger fürchteten.
Jesus ich danke Dir, daß Du anders bist.

(von Diemut Wagner)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 13. Mai 2020, 07:30

Du wobst mich im Leib meiner Mutter. Ich preise dich dafür, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. … Mein Gebein war nicht vor dir verborgen, als ich gemacht wurde im Geheimen, gewirkt wie ein Stickwerk … Meinen Keim sahen deine Augen.
Psalm 139,13–16

Mein Baby - mein Werk?

Gerade habe ich mein Baby bekommen. Der Arzt legt es mir mit den Worten in die Arme: „Nun können Sie Ihr Werk bewundern!“

Darüber muss ich nachdenken. Ist dieses Baby wirklich mein Werk? Ich habe es neun Monate lang getragen und dann zur Welt gebracht, das ist wohl wahr. Aber wer hat die Befruchtung, die Teilung und Vermehrung der ersten Zellen und ihre erstaunlich komplexe Anordnung geleitet? Wer hat da im Geheimen gewirkt während der ganzen Schwangerschaft bis zu dem Moment, als das Baby in die Welt geboren wird - ein Mensch mit einem wunderbar funktionsfähigen Körper, aber auch mit einem Geist und einer Seele? Bin ich als Mutter nicht nur ein Instrument in der Hand des Schöpfers?

Meine Gedanken gehen zu Psalm 139. In diesem Psalm denkt König David über die ersten Augenblicke seiner Existenz nach und staunt darüber, wie Gott ihn gewoben, gemacht und gewirkt hat. Und als er noch ein ganz zarter und empfindlicher Embryo war, da sah Gott ihn bereits. Und Gott nahm nicht nur Kenntnis von ihm, sondern leitete seine wunderbare Entwicklung.

Dieser Psalm zeigt, wie uns schon ein ungeborenes Kind in jedem Stadium bis hin zur Geburt viel von der Weisheit, Macht und Liebe des Schöpfers erkennen lässt. Jedes Kind - obwohl nur eins unter vielen anderen, die täglich geboren werden - ist für Gott einzigartig, wertvoll, geliebt. Er möchte es einmal für ewig bei sich im Himmel haben. Ja, für jedes Kind ist Jesus Christus gekommen! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 14. Mai 2020, 08:12

Durch Gottes Gnade hat Jesus für alles den Tod geschmeckt.
Hebräer 2,9
Ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlicht nun Gott in eurem Leib.
1. Korinther 6,20

Die biblische Lehre von der Gnade Gottes gehört zu den Grundpfeilern des Evangeliums. Doch hin und wieder wird sie auch missverstanden. - Die Gnade ist nicht eine Art Nachsicht, die Gott unseren kleineren Verfehlungen entgegenbringt. Und noch weniger ist sie eine Anerkennung, die Er unseren Bemühungen zollt, etwa so: „Tut euer Bestes, dann wird Gott das Übrige tun.“ Und schließlich „entschuldigt“ die Gnade nicht die Sünde. Nein, Gottes Gnade tilgt die Sünde völlig aus.

Die Gnade Gottes ist eines der Schlüsselthemen der Heiligen Schrift. Gott ist „der Gott aller Gnade“. Wenn Menschen mit dem Herrn Jesus Christus bekannt gemacht werden, wird ihnen „das Evangelium der Gnade Gottes bezeugt“ (1. Petrus 5,10; Apostelgeschichte 20,24).

Die Gnade hat ihren Ursprung im Wesen Gottes selbst. Gnade bedeutet, dass Er seine Liebe, seine unverdiente Gunst, denen erweist, die gesündigt haben. Und so wird die Gnade Gottes uns allen angeboten, denn „alle haben gesündigt“ (Römer 3,23). Die Gnade beschränkt sich aber nicht darauf, den Schuldigen freizusprechen: Sie gibt, sie macht uns reich.

Was ist nun der Preis der Gnade? Sie hat Gott unendlich viel gekostet. Er hat „seinen eigenen Sohn nicht verschont“: Jesus Christus musste sterben, um unsere Sünden zu tilgen. Für uns aber ist sie umsonst. Das trifft unseren Stolz; aber wir könnten auch gar nichts tun, um die Gunst Gottes zu erwerben. Wir müssen sie als reines Geschenk im Glauben annehmen (Römer 8,32; Offenbarung 22,17).

„Zu einfach!“, sagt vielleicht jemand. Aber: Wäre es nicht eine Beleidigung Gottes, wenn wir für das bezahlen wollten, was Er uns gratis anbietet? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 14. Mai 2020, 08:35

DU KENNST MICH

Herr Jesus Christus, Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich:
Hilf mir, mein Grübeln zu lasse,
mich anzunehmen wie ich bin.

Lass keinen unnötigen Sorgen und keinen Kummer in mir.
Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.

Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.
Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.
Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.

Gott segne dich und schenke dir seinen Frieden, der alles Verstehen und alle Vernunft übersteigt und dein Herz und deine Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahrt.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Mai 2020, 08:49

Männer brachten auf einem Bett einen Menschen, der gelähmt war; und sie suchten ihn hineinzubringen und ihn vor Jesus zu legen.
Lukas 5,18

Die junge Frau war enttäuscht worden: Ein Mann hatte gesagt, dass er sie liebe, doch er hatte nur ihren Körper und ihr Geld gewollt. Dann hatte er sie verlassen.

Sie war verzweifelt - und warf sich vor einen Zug. Als sie im Krankenhaus wieder zu sich kam und aufstehen wollte, konnte sie es nicht: Sie hatte beide Beine verloren! Ein Schrei gellte aus ihrem Zimmer …

Die nächsten Tage waren voller Verzweiflung, voller Apathie und voller Vorwürfe: „Warum lebe ich noch? Ich werde nie mehr gehen können, nie mehr tun können, was ich will. Ich bin für immer ans Bett gefesselt!“

Als sie wieder einmal völlig verzweifelt war, setzte sich eine Krankenschwester zu ihr und fragte sie nach ihrem bisherigen Leben. Die junge Frau erzählte: „Morgens bin ich zur Arbeit gegangen. Wenn ich abends dann nach Hause kam, sind mein Freund und ich auf irgendeine Party gefahren. Irgendwo war ja immer etwas los. Doch nun kann ich nie mehr irgendwo hingehen - nie mehr!“

Die Krankenschwester schwieg, dann sagte sie: „Doch, einen Weg können Sie immer noch gehen. Sie haben nicht an diesen Weg gedacht, als Sie gesund waren - doch er steht ihnen auch jetzt immer noch offen.“ Und dann erzählte sie ihr von den vier Männern, die ihren gelähmten Freund gemeinsam zu Jesus brachten. Und wie Dieser zu dem Gelähmten sagte: „Mensch, deine Sünden sind dir vergeben“ (Lukas 5,18–26).

Die junge Frau hörte zu, fragte nach, glaubte und erfuhr die Vergebung ihrer Sünden. Später sagte sie oft: „Der Weg mit Jesus ist schöner als alle Wege, die ich früher selbst gegangen bin.“

„Lehre mich, HERR, deinen Weg, und leite mich auf ebenem Pfad!“ Psalm 27,11
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Mai 2020, 10:54

Du bist reich beschenkt!

Jeden Frühling lässt Gott dir Blumen wachsen.
Jeden Morgen beschenkt er dich mit einem Sonnenaufgang.
Wann immer du mit ihm redest, er hört dir zu.
Das ganze Universum gehört ihm – und doch hat er sich für dich entschieden.

Verlass dich darauf: Er hat dich unendlich lieb!
Gott hat dir keine Tage ohne Leid versprochen,
kein Lachen ohne Sorgen, keine Sonne ohne Regen.
Doch er hat dir für jeden Tag genug Kraft versprochen.
Trost für deine Tränen und sein Licht für deinen Weg.

(Verfasser unbekannt)

Gott segne dich und schenke dir seinen Frieden, der alles Verstehen und alle Vernunft übersteigt und dein Herz und deine Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahrt. Philipper 4,7
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 16. Mai 2020, 11:44

Als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien und sprachen: Erbarme dich unser, Sohn Davids! Als er aber in das Haus gekommen war, traten die Blinden zu ihm; und Jesus spricht zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich dies tun kann?
Matthäus 9,27.28

Auf der Begegnung hier liegt eine gewisse Spannung. Zwei Blinde folgen dem Herrn Jesus und rufen Ihn um Hilfe an. Doch erst als sie mit Ihm in ein Haus hineingehen, spricht Er sie an. Warum lässt Er, der den Menschen in Not stets mitfühlend und liebend begegnet, diese blinden Männer hinter sich herlaufen und geht erst im Haus auf ihre Not ein? Die Antwort liegt offenbar in seiner Frage: „Glaubt ihr, dass ich dies tun kann?“

Die beiden haben immer wieder zum „Sohn Davids“ um Hilfe gerufen. Ein Titel, der für den Messias reserviert ist, für den König, den Gott verheißen hat und den das jüdische Volk seit Jahrhunderten erwartet. Jeder weiß: Der Messias wird ein Nachkomme Davids sein, des größten Königs in der Geschichte Israels. Die Blinden benutzen also einen offiziellen Titel des Messias, wenn sie Jesus so anreden.

Mit diesen Worten ehren sie Jesus, denn viele wollen Ihn nicht als den Messias anerkennen. Und doch fragt Jesus sie noch ganz persönlich: „Glaubt ihr, dass ich dies tun kann?“ Den Herrn mit dem formal richtigen Titel anzureden ist leicht - doch wie denken sie persönlich über Ihn? Sind sie nur gekommen, weil andere Ihn für den Messias halten und interessante Dinge über Ihn erzählen - oder glauben sie selbst an Ihn und an seine Vollmacht als Messias?

Heute stellt der Herr mir die gleiche Frage. Was andere über Ihn sagen, mag gut formuliert und auch ehrerbietig sein. Doch Er will nicht, dass ich nur wiederhole, was ich über Ihn gehört habe. Er möchte, dass ich aus persönlicher Glaubensüberzeugung zu Ihm komme! Deshalb fragt Jesus auch mich: Glaubst du, dass Ich dies tun kann? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 16. Mai 2020, 15:10

Das Gedicht «Nie einen Fehler» ermutigt mich immer wieder mein Vertrauen auf Gott zu setzten und zu glauben, dass er nie einen Fehler macht.

Nie einen Fehler

Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer.
Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt:
Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen,
und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst,
im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging's durch kalte, finstere Nacht,
dann halte fest am sel'gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht.

(Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 17. Mai 2020, 09:20

Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe; und wenn jemand meine Worte hört und nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu erretten. Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.
Johannes 12,46–50

Gedanken zum Johannes-Evangelium

In den letzten Versen des 12. Kapitels richtet der Herr ein letztes Mal ein Wort an die Öffentlichkeit - es gleicht einem Selbstzeugnis, in dem Er zusammenfasst, wozu Er gekommen war. Zunächst stellt der Herr vor, welch ein Segen es ist, an Ihn zu glauben. Es bedeutet, die Wahrheit über Gott kennenzulernen: Da sind der Vater und der Sohn, und sie sind eins.

Dann wird uns gesagt, dass dieses „Licht“ jedem zur Verfügung steht. Jeder kann kommen, damit er nicht länger unwissend über Gott bleibt. Weil Christus selbst das Licht ist, müssen wir zu Ihm kommen und an Ihn glauben. Er ist ja in die Welt gekommen, um zu retten!

Manche meinen, dieses Rettungsangebot sei unverbindlich. Aber diese Vorstellung ist falsch. Wer die Worte Jesu deutlich vernommen hat und sie ablehnt, lehnt Gott selbst ab! Und das ist fatal.

Das Gebot Gottes stellt den Menschen vor die Wahl zwischen Leben und Tod. Es erinnert an die Situation, als Mose dem Volk Israel sagen musste: „Siehe, ich habe dir heute das Leben und das Glück, und den Tod und das Unglück vorgelegt … So wähle das Leben.“ Nehmen wir die Worte Jesu an, dann ist es unser Leben! (5. Mose 30,15.19; vgl. 32,47). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 17. Mai 2020, 09:38

Viel Freude beim Anschauen vom Gottesdienst https://www.youtube.com/watch?v=BiHLP-wmiFM von unserer Gemeinde www.focusC.ch Gott segne dich!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 17. Mai 2020, 19:24

Hirnscan bestätigt Gottes Empfehlung

Mit Hilfe von einem Hirnscan (funktionelle Magnetresonanztomographie) kann man dem Gehirn bei Denken Veränderungen in der Durchblutung des Gewebes zuschauen.

Auffällig ist, dass die weissen Bereiche im Gehirn von einem Denkorgan, das gerade mit einem Gefühl von Dankbarkeit erfüllt ist deutlich grösser sind, als von dem Gehirn von einem Denkorgan das von Hass und Ärger erfüllt ist, was bedeutet, das die Durchblutung besser ist, und dadurch die Bereiche für Konzentration, Urteilsvermögen und Entscheidungsfindung leichter fallen.

Wenn du dich müde und unkonzentriert fühlst, so kannst du überlegen wofür du dankbar sein kannst, und die Anweisung von 1.Chronik 16,34 befolgen wo es heisst: Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

Was ein Hinscan beweist, hat Gottes Wort bereits empfohlen in Psalm 17,22 Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund; aber ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 18. Mai 2020, 09:16

Ihr habt, was den früheren Lebenswandel betrifft, den alten Menschen abgelegt … und habt den neuen Menschen angezogen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Epheser 4,22.24

Dieses Wort schrieb der Apostel Paulus an Christen. Und es gibt Leute, die sich ganz selbstverständlich auch für Christen halten, nur weil sie getauft oder konfirmiert sind oder weil sie eine christliche Moral vertreten. Aber mit Christus selbst wissen sie nichts anzufangen, und so fehlt ihnen die Kraft zu einem christlichen Leben.

Der Prediger Max Frommel hatte einmal auf einer Reise eine Unterhaltung mit einem Kaufmann, die wir gekürzt wiedergeben:

„Von der christlichen Moral“, sagte der Kaufmann, „halte ich sehr viel, aber all die Glaubenssätze kann ich entbehren.“

„Sie sind Kaufmann“, erwiderte Frommel, „und wissen, dass die Ausgaben nicht die Einnahmen übersteigen dürfen. Nun verlangt die christliche Moral aber von uns lauter Ausgaben: ,Du sollst lieben, du sollst dienen, du sollst helfen!‘ Woher aber kommen die Einnahmen, woher die Kraft, alle diese Forderungen zu erfüllen?

Aus uns selbst können wir das doch nicht. Nein, vor dem ständigen Schuldigbleiben und vor dem schließlich völligen Konkurs kann uns nur eine Einnahme von oben schützen:

,Hierin ist die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden.‘ Und dann: ,Lasst uns lieben‘, das ist die Ausgabe; und: ,Gott hat uns zuerst geliebt‘, das ist die Einnahme!“ (1. Johannes 4,7–11.19).

Ein treffender Vergleich! Diese Einnahme kommt allen zugute, die das Geschenk der Vergebung und Liebe Gottes annehmen. Nur so werden sie befähigt, dann auch selbst die Liebe Gottes in einer lieblosen Welt auszustrahlen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 19. Mai 2020, 13:32

Wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht in einem Spiegel betrachtet. Denn er hat sich selbst betrachtet und ist weggegangen, und er hat sogleich vergessen, wie er beschaffen war.
Jakobus 1,23.24

Die Umkleidekabine des Bekleidungshauses ist voller Spiegel. Überall schaut man sein Abbild. Man muss ja schließlich sehen, wie man in dem neuen Kleidungsstück wirkt, und dann soll man es natürlich auch kaufen. - Aber man kann es auch lassen und unverrichteter Dinge davongehen.

Spiegel begleiten unser Leben. Doch wer denkt dabei schon daran, dass die Bibel, das Wort Gottes, der perfekte Spiegel für den inneren Menschen ist? Wenn wir die Bibel lesen, dann sehen wir plötzlich uns selbst. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir so empfinden, wenn wir ein Buch lesen. Leider ist das Bild nicht immer schmeichelhaft. Denn Gott schmeichelt den Menschen nie, so wie etwa ein Schriftsteller, der hohe Auflagen erzielen will. Wir entdecken vielmehr unsere eigenen Fehler und gravierenden Mängel, ja wir sehen uns plötzlich so, wie Gott uns sieht: ungeschminkt, bloß und ohne Maske.

Diesen Anblick muss ein Mensch erst einmal verkraften, besonders dann, wenn er bisher ein völlig falsches Bild von sich selbst hatte. Viele denken nicht länger darüber nach und gehen zur Tagesordnung über - zu ihrem großen Schaden.

Besser ist es, der Wahrheit des „Spiegels“ ins Auge zu sehen, nämlich das Wort Gottes zu hören und auch zu tun. Was denn tun? Einfach Gottes Rettungsbotschaft glauben! Das Evangelium (die gute Botschaft) ist die Kraft Gottes, die jedem Rettung bringt, der glaubt. Wer an Jesus Christus und seine Sühnungstat glaubt, wird von Gott gerecht gesprochen. Es ist eine Gerechtigkeit, die man nur durch den Glauben bekommen kann. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 19. Mai 2020, 15:17

Möge das Gedicht dich ermutigen dich ganz in die Hände Gottes zu begeben und von Gott allein alle Hilfe zu erwarten.

DU KENNST MICH

Herr, Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich: Hilf mir, mein Grübeln zu lasse,
mich anzunehmen wie ich bin.

Lass keinen unnötigen Sorgen und keinen Kummer in mir.
Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.

Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.
Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.

Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.

www.fitundheil.ch/gedichte
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 20. Mai 2020, 12:04

Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von ihm kommt meine Rettung.
Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von ihm kommt meine Rettung.
Auf Gott ruht mein Heil und meine Herrlichkeit; der Fels meiner Stärke, meine Zuflucht, ist in Gott. Vertraut auf ihn allezeit, o Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht.
Psalm 62,2.8.9

Vertrauen

Wie wichtig ist doch das Vertrauen im Zusammenleben und Zusammenarbeiten der Menschen - Vertrauen in die guten Absichten, in die Worte und in die Fähigkeiten des anderen! Es lohnt sich, wenn wir auf vertrauensvolles gegenseitiges Verstehen achten.

Wer seinen Alltag nach Stressfaktoren durchforstet, wird feststellen, dass sie in vielen Fällen damit zu tun haben, dass Vertrauen in die Brüche gegangen ist! Wie schwierig und mühsam gestaltet sich dann der Versuch, verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen.

Woher kommt es wohl, dass wir einander nicht immer trauen können? Die Bibel gibt uns die Antwort bereits auf den ersten Seiten: Unsere Vorfahren haben dem Teufel mehr Vertrauen geschenkt als Gott. So übertraten sie Gottes gutes Gebot und wurden zu Sündern. Und als Nachfahren dieser Vertrauens-Versager machen wir es nicht besser; wir sind Sünder und zeigen das durch unser Leben. Der eine wird mehr, der andere weniger schuldig; aber alle erweisen wir uns als Sünder (Römer 3,23).

Da stehen wir nun mit unserer Schuld und können nichts tun, um das Verhältnis zu Gott zu reparieren. Doch Gott weist uns auf das hin, was Er selbst getan hat. Wenn wir Ihm unsere Schuld offen eingestehen, wird der Sühnungstod seines Sohnes zur Grundlage für eine ganz neue, unverbrüchliche Vertrauensbeziehung zu Ihm. Und dann erfahre ich auch Gottes Hilfe in den großen und kleinen Vertrauens-Fragen meines Alltags. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 21. Mai 2020, 08:22

Jesus wurde emporgehoben, indem die Apostel es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg. Und wie sie unverwandt zum Himmel schauten, als er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso kommen, wie ihr ihn habt auffahren sehen in den Himmel.
Apostelgeschichte 1,9–11

In den 40 Tagen nach seiner Auferstehung hat der Herr Jesus Christus mit seinen Aposteln zahlreiche Unterhaltungen geführt. Jetzt aber ist die Stunde seiner Himmelfahrt gekommen. Die Jünger schauen ihrem geliebten Herrn nach und sehen, wie eine Wolke Ihn aufnimmt. Offenbar ist es wie bei anderen Gelegenheiten eine ganz besondere Wolke, in der Gott gegenwärtig ist, seine Herrlichkeit aber vor den Augen der Menschen verbirgt. Auch der „Himmel“, der Jesus nun aufnimmt, ist nicht der atmosphärische Himmel oder das Weltall, sondern die unmittelbare Gegenwart Gottes (1. Könige 8,10.11; Matthäus 17,5).

Was für ein gewaltiges Ereignis, dass der Sohn Gottes als Mensch und „als Vorläufer“ für die Gläubigen in die Herrlichkeit des Himmels eintritt! Dort wird Er „von Gott begrüßt“, wird „mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“ und erhält den Ehrenplatz an Gottes Seite (Hebräer 6,20; 5,10; 2,9; 1,13).

Der Sohn Gottes ist „in das Haus seines Vaters“ zurückgekehrt und hat dort durch seine Gegenwart als Mensch auch den Gläubigen „eine Stätte bereitet“ (Johannes 14,2.3).

Die Jünger schauen dem Herrn lange nach. Zwei Engel trösten sie, indem sie ihnen erneut versichern, dass Jesus selbst wiederkommen wird. Seine Himmelfahrt geschah vom Ölberg aus, und gerade dort wird Er auch wieder erscheinen, wenn Er sein Friedensreich aufrichtet (Sacharja 14,4). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 21. Mai 2020, 08:54

Ich wünsche dir viel Freude durch die Verheissungen die Jesus Christus allen gibt die ihm vertrauen.

Du bist Hoffnung, du bist Licht.
Du gibst mir Mut und Zuversicht.
Du bist Trost und du bist Kraft.
Du bist, was einen neuen Menschen aus mir macht.

Du bist Schutz, du bist in meinem Leben.
Nur du kannst meine Schuld vergeben.
Du bist Waffe und Schild zugleich
Du bist König und unendlich ist dein Reich.

Du gibst Halt, du fängst mich auf.
Du bist bei mir, wenn ich dich brauch.
Du bist Wahrheit, Wunder und Heiliger Geist.
Du bist außerhalb von Raum und Zeit.

(Verfasser unbekannt)

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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 21. Mai 2020, 09:56

Ich wünsche allen viel Freude und Ermutigung beim Zuhören der frohen Botschaft www.youtube.com/watch?v=ogzcDMUvKIE und die Gnade Gottes Wort ernst zu nehmen. Nach eine Predigt von Wilhelm Pahls vor 38 Jahren haben meine Frau und ich unser Leben Jesus Christus anvertraut und haben es keinen Tag bereut ganz für Jesus zu leben.
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