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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 14. Apr 2020, 14:15

Ich habe deine Übertretungen getilgt wie einen Nebel und wie eine Wolke deine Sünden.
Jesaja 44,22

Wie anstrengend ist es doch, bei Nebel Auto zu fahren! Selbst das Licht der Scheinwerfer kann nicht hindurchdringen. Nebel behindert den Kontakt zu unserer Umgebung und erschwert die Orientierung. Wolken hingegen rauben uns die Sicht nach oben und den Glanz des hellen Sonnenlichts.

Sünden in unserem Leben sind wie Wolken und Nebel. Die Verbindung zu Gott ist gestört, so wie die Wolken uns den Zugang zu den wärmenden Strahlen der Sonne versperren. An Gott liegt es nicht, wenn es in unserem Leben dunkel und trübe wird durch die Sünde. Und solange wir mit unseren Sünden nicht in das Licht Gottes kommen wollen, muss es in unserem Leben finster und traurig bleiben.

Doch wenn jemand zu Gott umkehrt und Ihm seine Sünden aufrichtig bekennt, verändert sich die Lage radikal. Dann darf er voll Vertrauen auf den Erlöser Jesus Christus blicken, und er darf unser heutiges Bibelwort ganz persönlich als Verheißung Gottes annehmen: „Ich habe deine Übertretungen getilgt!“

Wie wohltuend und befreiend ist es schon in der Natur: Die Wolken reißen plötzlich auf, und die Sonne bricht durch. Oder der Nebel gibt endlich die Sicht auf die herrliche Schöpfung Gottes frei! - Noch viel größer ist die Freude, wenn die Wolken und der Nebel unserer Sünden weichen müssen! Für den Glaubenden stehen sie dann nicht mehr zwischen uns und Gott, sondern haben sich in ein Nichts aufgelöst.

„Bei dir ist der Quell des Lebens, in deinem Licht werden wir das Licht sehen. Lass deine Güte fortdauern denen, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit den von Herzen Aufrichtigen!“ Psalm 36,10.11 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 15. Apr 2020, 07:38

In dieser Predigt https://vimeo.com/231304459 kannst du nicht nur deutsch und italienisch hören, sondern auch wie du dich mit Gott versöhnen kannst. Gott segne dich beim Zuhören.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 15. Apr 2020, 08:26

Ihre Propheten sprechen zum Holz: „Du bist mein Vater!“, und zum Stein: „Du hast mich geboren!“ Denn sie haben mir den Rücken zugekehrt und nicht das Angesicht.
Jeremia 2,26.27

Historisch geht es um Propheten in alter Zeit, die den wahren Gott aufgegeben hatten und stattdessen die Verehrung von Standbildern aus Holz oder Stein propagierten. Zugleich ist dieser Vers hochaktuell, denn er skizziert sehr treffend die materialistische Weltanschauung unserer Tage. Auch sie hat ihren Ausgangspunkt in der totalen Abkehr von Gott. Sie ist ja der philosophische Versuch, die Welt ohne einen Schöpfer zu erklären.

Und auch der Begriff „Propheten“ ist hier nicht fehl am Platz; denn die wesentlichen Behauptungen der Materialisten sind eindeutig Glaubensaussagen, wenn auch keine christlichen.

Zum Beispiel ist wissenschaftlich durchaus nicht bewiesen, dass alle Vorgänge und Phänomene der Welt ausschließlich auf Materie und deren Gesetzmäßigkeiten beruhen. Weltanschauungen kann man grundsätzlich nicht beweisen. Sie sind nur ein Erklärungsversuch unserer Beobachtungen.

Schließlich führen auch die Materialisten unsere Herkunft - nur noch konsequenter als jene alten Propheten - auf „Holz und Stein“ zurück, auf Materie also. Ist man den Gott der Bibel als Schöpfer los, ist man Ihn auch als Richter los. So denkt man. Wenn ich nichts weiter bin als hoch organisierte Materie - wer könnte mich dann nach dem Sterben zur Verantwortung ziehen? Das ist der zutiefst religiöse Grund, weshalb alle materialistischen und evolutionistischen Konzepte so beliebt sind. Und das, obwohl ihre grundlegenden Annahmen nicht weniger Glauben erfordern als die Bibel.

Wir aber stehen vor der Entscheidung, was uns in der letzten Stunde Halt geben soll: die Gnadenbotschaft der Bibel oder die Argumente des menschlichen Denkens. Jesus Christus sagt: „Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben“ (Johannes 6,47). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 16. Apr 2020, 08:59

Der Zöllner aber, von fern stehend, wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und sprach: O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig.
Lukas 18,13

Ann-Kathrin ist 5 und bereitet sich zurzeit sehr konzentriert auf die erste Klasse vor. Sie kann schon alle Buchstaben, und sie will es mir beweisen: „Wie schreibt man Papa?“ - „P-A-P-A.“ - „Wie schreibt man den ersten Buchstaben?“ - „Ein Stiel mit oben einer Beule.“ Sie schreibt. Sehr konzentriert. Ein P, ein A, wieder ein P. Nun nicht mehr so konzentriert: Sie macht die Beule nach vorn.

Als sie es bemerkt, ist sie frustriert: „Jetzt ist alles kaputt.“ Ich versuche noch etwas zu retten, aber es ist nicht gut genug: „Du machst es nur noch schlimmer. Jetzt sieht es noch kaputter aus.“ Nun - Ann-Kathrin kann ein neues Blatt nehmen und noch einmal von vorn anfangen: schön … und richtig …

Doch sie hat recht: Eine kleine Unaufmerksamkeit - und mit der Beule an der falschen Seite ist das Wort Papa kaputt. Ist das nicht das Bild meines Lebens? Da bemühe ich mich, wirklich gut zu sein. Und dann: ein unfreundliches Wort, eine Unwahrheit, ein böser Gedanke. Mein Leben bekommt Beulen und Risse. Ich bin schuldig geworden, und jede Schuld vergrößert noch den Berg von Schuld, der mich von Gott trennt. Unwiderruflich, unumkehrbar. „Eure Ungerechtigkeiten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott“ (Jesaja 59,2). Doch im Gegensatz zu Ann-Kathrin kann ich meine Lebensgeschichte nicht wieder neu schreiben, nicht noch einmal von vorn anfangen.

Ist jetzt alles zerstört? Nein! Denn Gott kann zerbrochene Herzen heilen, kann Wunden verbinden (Psalm 147,3). Vor allem die zerbrochene Verbindung zu Ihm. Dazu muss ich zu Ihm kommen, Ihm meine Sünden bekennen, Ihn Herr in meinem Leben sein lassen … Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Apr 2020, 09:19

Gott ist Liebe. Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden.
1. Johannes 4,8–10

Es ist eine überwältigende Erfahrung, wenn ein Mensch erkennt, dass Gott ihn ohne jede Vorbedingung liebt. Vorher hat uns der Gedanke an Gott Unbehagen bereitet. Das Gewissen hat uns an unsere Verfehlungen erinnert, die Gott uns vorhalten würde, wenn wir Ihm begegnen - so meinten wir jedenfalls. Wie viele Menschen haben deshalb gedacht, sie müssten erst einmal eine Reihe guter Werke vollbringen, um Gott gnädig zu stimmen.

Aber so ist es nicht. Wir müssen nicht zuerst etwas tun, um uns Gottes Liebe zu verdienen oder uns dieser Liebe würdig zu erweisen. Das wäre auch gar nicht möglich. Die Wahrheit lautet ganz anders: Gott liebt uns, obwohl wir gar nicht liebens-würdig für Ihn sind. Gott liebt uns, weil Er Liebe ist.

An und für sich ist es richtig, davon zu sprechen, dass Gott bedingungslos liebt. Doch diese Aussage dürfen wir nicht missverstehen: Dass Gott Liebe ist, bedeutet nicht, dass Er uns als „der liebe Gott“ weiterhin ein sündiges Leben führen lässt.

Weil Gott Liebe ist, bietet Er Sündern und Verlorenen seine Rettung ohne Vorbedingungen an; und weil Er Licht und Liebe ist, will Er uns nicht in diesem sündigen und verlorenen Zustand lassen. Dazu ist Jesus Christus, sein „eingeborener Sohn“, gestorben „als Sühnung für unsere Sünden“. Und deshalb sind die Menschen aufgefordert, „Buße zu tun“ - das heißt ihren Sinn zu ändern und von Herzen zu Gott umzukehren - und die Gnade Gottes in Christus im Glauben anzunehmen (Apostelgeschichte 20,21). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Apr 2020, 09:55

Das Gedicht was ich kürzlich gelesen habe hat uns ermutig Gott für alles zu Danke, auch wenn die Gebete anders erhört werden.

Herr Jesus Christus, ich habe dich um Kraft gebeten, um Erfolg zu haben;
du hast mich schwach werden lassen, damit ich gehorchen lerne.

Ich habe dich um Gesundheit gebeten, um grosse Dinge zu tun;
ich habe die Krankheit erhalten, um besseres zu tun.

Ich habe dich um Reichtum gebeten, um glücklich zu sein;
ich habe die Armut erhalten, um weise zu sein.

Ich habe dich um Macht gebeten, um von den Menschen geschätzt zu werden;
ich habe die Ohnmacht erhalten, um Verlangen nach dir zu verspüren.

Ich habe dich um Freundschaft gebeten, um nicht allein leben zu müssen;
du hast mir ein Herz gegeben, um alle meine Brüder zu lieben.

Ich habe nichts gehabt von dem, was ich erbeten hatte;
ich habe alles gehabt, was ich erhofft hatte.

Fast gegen meinen Willen sind meine ungesagten Gebete erhört worden.
Ich bin der Beschenkteste aller Menschen. Dank dir, Herr Jesus Christus!

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 18. Apr 2020, 07:28

Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Schwalbe und Drossel halten die Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des HERRN nicht wissen. Jeremia 8,7

Jesus Christus hat sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Titus 2,14

Ich freue mich über das grosse Vorrecht zu Volk Gottes zu gehören und gerecht gemacht wurde allein durch Jesus Christus der auch für mein Unrecht starb.
https://www.youtube.com/watch?v=tYHOkjo ... ex=55&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 18. Apr 2020, 07:52

Ich werde wohnen im Haus des HERRN auf immerdar.
Psalm 23,6
Ich habe Lust, abzuscheiden und bei Christus zu sein; denn es ist weit besser.
Philipper 1,23

Direkt auf der anderen Seite

Ein Mädchen war gewohnt, den Friedhof des Dorfes zu überqueren, um schnell nach Hause zu kommen.

Eines Tages wurde sie gefragt, ob sie denn keine Angst bekomme, wenn sie abends diesen Weg ginge. „Nein“, antwortete das Mädchen, „mein Zuhause ist direkt auf der anderen Seite.“

Was liegt für uns direkt auf der anderen Seite des Friedhofs, auf der anderen Seite des Todes? Für mich, der ich auf Christus und sein Erlösungswerk vertraue, liegt dort das Haus meines Vaters, der Ort der Ruhe bei Jesus.

In einem Krankenhaus lag Frau S. im Sterben; doch ihr Gesicht leuchtete, als sie erzählte: „Gestern ging es mir sehr schlecht, und ich glaubte schon, der Herr würde mich zu sich holen. Aber es dauert wohl noch ein wenig, bis ich in den Himmel komme. - Dort ist ja meine Heimat!“

Zu diesem Krankenhaus gehört auch ein Pavillon im Grünen, der zahlreiche Patienten im Endstadium ihrer Krankheit beherbergt. Ein Fernsehgerät soll ihnen Zerstreuung bieten. Alles ist dazu angetan, dass sie sich ablenken können und nicht an den Tod denken müssen. - Wer von den Kranken fragt sich, ob er bereit ist, Gott zu begegnen? Werden sie sterben, ohne Gewissheit darüber zu haben und ohne ihr Ziel zu kennen? Vielleicht konnten sie alle irdischen Angelegenheiten rechtzeitig regeln, aber sind sie mit Gott im Reinen?

„Direkt auf der anderen Seite“ des Todes - was erwartet uns dort? Ist es auch für Sie das Haus des Vaters, von dem der Herr Jesus Christus gesprochen hat? (Johannes 14,2.3). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 19. Apr 2020, 09:48

Wir schauen uns gerade den Video Gottesdienst von unserer Gemeinde focusC von Chur an und wünschen auch dir und allen die zuschauen Gottes reichen Segen beim Ansehen der Predigt zu sehen unter https://www.youtube.com/watch?time_cont ... e=emb_logo und ein offenes Herz für die Worte die Gott euch durch die Predigt klar macht.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 20. Apr 2020, 14:38

Jesus verließ Judäa und zog wieder nach Galiläa. Er musste aber durch Samaria ziehen. Er kommt nun in eine Stadt Samarias, genannt Sichar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Joseph gab. Es war aber dort eine Quelle Jakobs. Jesus nun, ermüdet von der Reise, setzte sich so an der Quelle nieder.
Johannes 4,3–6

Lebendiges Wasser (1)

Der kürzeste Weg von Judäa nach Galiläa führt durch das Gebiet von Samaria. Die Juden mieden die dort lebenden Samariter wegen deren Herkunft und deren abweichenden Glaubenslehren. Manche Juden wählten daher lieber den Umweg durchs Jordantal.

Jesus Christus aber „musste“ durch Samaria ziehen. Dazu trieb Ihn die göttliche Liebe. Denn dort, bei Sichar, gab es eine Person, die Ihn nötig hatte. Hier hatte sich auch Jakob, der Stammvater des Volkes Israel, einmal aufgehalten. Daher waren die Gegend und die Quelle oder der Brunnen nicht ohne Bedeutung für die religiöse Tradition. Der Brunnen liegt gut 1 Kilometer von Sichar entfernt am Kreuzungspunkt zweier Wege. Er ist etwa 35 Meter tief und wird vom Grundwasser gespeist.

Ermüdet von der Wanderung legt Jesus hier eine Rast ein. - Zu Beginn seines Evangeliums hatte Johannes den Herrn von einer anderen Seite geschildert: Er ist das ewige Wort, das bei Gott war und selbst Gott ist. Durch Ihn wurde die Welt erschaffen. Er ist der eingeborene Sohn, der Mensch geworden ist. Durch Ihn können wir nun Gott, den Vater, erkennen (Johannes 1,1–3.14–18).

Hier aber sehen wir den allmächtigen Sohn Gottes ermüdet von der Reise. Warum hat Jesus Müdigkeit, Hunger, Durst und Bedrängnis auf sich genommen? Weil Er unsere Lebensumstände kennenlernen wollte, damit Er uns aus Erfahrung verstehen und helfen kann. So tief hat sich der Sohn Gottes zu uns herabgeneigt! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 21. Apr 2020, 07:15

Beten wir für die verfolgten Christen, dass sie trotz ihrem Leid ein Zeugnis sein können von ihrem Erlöser und Herr dem sie treu dienen wollen. https://m.livenet.ch/news/mehr/corona/3 ... _gpl3TCsS4
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 22. Apr 2020, 09:43

Die Frau spricht zu Jesus: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du denn das lebendige Wasser? Du bist doch nicht größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und er selbst trank daraus und seine Söhne und sein Vieh? Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; wer irgend aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.
Johannes 4,11–14

Lebendiges Wasser (3)

Der jüdische Fremde setzt die Samariterin immer mehr in Erstaunen. Zuerst hat Er sie um Wasser gebeten; und jetzt sagt Er, dass Er selbst ihr „lebendiges Wasser“ geben könne. Da überkommt die Frau ein erstes Ahnen, dass der Fremde bedeutender und mächtiger sein könnte als ihr Stammvater Jakob.

Der Sohn Gottes erklärt, dass kein Wasser dieser Erde den Durst des Menschen stillen kann. Das gilt im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Das „lebendige Wasser“ aber, das der Sohn Gottes anbietet, ist von ganz anderer Qualität: Es stillt den Durst des Herzens für immer; und es „quillt ins ewige Leben“.

Jesus Christus spricht hier von dem reichen Segen, der von seinem Sühnungstod am Kreuz ausgehen würde: Alle, die an Ihn glauben, empfangen die Vergebung ihrer Sünden, die Befreiung aus der Macht Satans, das ewige Leben und dazu die Gabe des Heiligen Geistes (Johannes 7,38.39).

Durch den Heiligen Geist kann schon jetzt jeder Glaubende Gemeinschaft haben mit Gott und mit Jesus Christus, seinem Sohn. In dieser Gemeinschaft findet die sonst ungestillte Sehnsucht des Menschen nach wirklichem Leben, nach Liebe und Geborgenheit ihre tiefste Erfüllung. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Apr 2020, 06:51

Ich habe dich bereitet, dass du mein Knecht seist. Israel, ich vergesse dich nicht! Jesaja 44,21

Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Hebräer 10,35

Durch den Glauben an Jesus Christus als meinem Erlöser und Herr gibt mir Gott die Kraft bis an mein Lebensende ihm in allem zu vertrauen damit ich in seine Herrlichkeit kommen kann.
https://www.youtube.com/watch?v=BLNFV3s ... ex=61&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Apr 2020, 08:41

Durch eine Predigt von Wilhelm Pahls die wir beim Pfingstfest in Bern 1982 hörten, öffnete Gott uns unser Herz für seine Erlösung die wir dankbar annahmen. Möge die folgende Predigt auch dir zum Segen für die Ewigkeit werden. https://www.youtube.com/watch?v=TTRd7wzMrcE
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Apr 2020, 21:00

Die Frau spricht zu Jesus: Herr, gib mir dieses Wasser, damit mich nicht dürste und ich nicht mehr hierherkomme, um zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Geh hin, rufe deinen Mann und komm hierher! Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann; denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; hierin hast du die Wahrheit gesagt.
Johannes 4,15–18

Lebendiges Wasser (4)

In diesem Fortgang des Gesprächs mit dem Sohn Gottes tritt die ganze Not der Samariterin ans Licht. Mit fünf Männern war sie verheiratet gewesen. Diese werden kaum alle gestorben sein. Offenbar hatten sich einige von ihr scheiden lassen. Das geschah oft schon aus geringfügigen Anlässen. Einzelheiten werden uns nicht mitgeteilt. Aber wir können uns vorstellen, dass die Sehnsucht dieser Frau nach Liebe und Geborgenheit immer wieder herb enttäuscht und dass die aufkeimende Hoffnung jedes Mal von neuem erstickt wurde.

Auf die Vergangenheit geht Jesus nicht näher ein. Aber Er deutet an, dass ihre jetzige Beziehung nicht legitim ist. Darin ist sie schuldig geworden; und gerade weil Er ihr helfen will, kann der Herr diesen Punkt nicht übergehen.

Der Sohn Gottes hat der Samariterin das „lebendige Wasser“ angeboten, das den Durst des Herzens wirklich stillt. Darauf geht sie bereitwillig ein. Aber dazu muss sie zuerst mit ihrem ganzen Leben ins Licht Gottes treten. Ihr Gewissen muss angerührt werden, damit es von seiner Last frei werden kann. Nur dann, wenn wir unsere Lebensschuld vor Gott aufdecken, kann Gott sie von uns wegnehmen und uns vergeben. Deshalb spricht Jesus diesen Punkt an - nicht vorwurfsvoll, nicht verletzend, aber doch ohne jede Beschönigung. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 24. Apr 2020, 14:00

Ein Pastor war auf einer Atlantiküberfahrt. Der Kapitän des Schiffes bat ihn, zu den Passagieren der 1. Klasse zu sprechen. Er teilte ihnen eine Botschaft über beantwortetes Gebet mit.
Da war ein Agnostiker, der nicht an Übernatürliches glaubte. Seine Freunde fragten den Agnostiker: „Was hältst du davon?” Er sagte: „Ich glaube kein Wort davon.” Der Pastor wollte später am Tag auch zu den Passagieren der anderen Klassen sprechen und der Agnostiker entschied sich, dabei zu sein.Er sagte seinen Freunden: „Ich will hören, was dieser Schwätzer sagt.”
Als er sich bereit macht zu gehen, steckt er sich einige Orangen aus seiner Kabine in die Tasche und sieht auf seinem Weg zur Versammlung eine alte Dame. Sie schlief auf einem Liegestuhl mit weit geöffneten Handflächen.
Er wollte sich einen kleinen Scherz mit ihr erlauben und legte je eine Orange in ihre Hände. Sie wachte nicht auf. Und er kicherte dabei und ging weiter zur Versammlung.
Nach der Versammlung sah er die alte Frau eine der Orangen essen. Er ging zu ihr hin und sagte: „Sie scheinen die Orange zu genießen.” Sie sagte: „Das tue ich. Mein Vater ist so gut.” Er sagte: „Ihr Vater lebt doch sicher nicht mehr.”
Sie antwortete: „Oh nein, Sie verstehen nicht: Mein himmlischer Vater. Seit wir den Hafen verließen, bin ich seekrank und ich legte mich in den Liegestuhl und betete ‚Vater, bitte sende mir eine Orange’ und schlief ein. Mein Vater sandte mir nicht nur eine. Er sandte mir zwei.” Der Agnostiker war berührt und entschied sich daraufhin für ein Leben mit Jesus Christus.
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Beitragvon Bernhard » Fr 24. Apr 2020, 14:18

Die Frau spricht zu Jesus: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet, und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, wo man anbeten müsse. Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. … Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.
Johannes 4,19–24

Lebendiges Wasser (5)

Der Sohn Gottes hat im Gespräch mit der Samariterin ihre Lebensumstände und ihre Sünde aufgedeckt. Sie ist in ihrem Gewissen berührt, sie denkt über ihre Schuld nach und über ihre Verantwortung Gott gegenüber. Und sie hat noch eine wichtige Frage zu der Verehrung und der Anbetung, die der Mensch Gott bringen soll.

Die Frau ist religiös und weiß, dass die Samariter im Gegensatz zu den Juden nur die 5 Bücher Mose als Gottes Wort anerkennen. Daher lehnen sie auch den jüdischen Tempel in Jerusalem ab, weil dieser Ort in den Anweisungen Gottes durch Mose noch nicht genannt ist.

Jesus erklärt der Samariterin, worauf es jetzt in der Anbetung Gottes ankommt. Die alten religiösen Stätten erwähnt Er nicht mehr, auch nicht die traditionellen Opferriten. Gott wünscht Anbetung „in Geist und Wahrheit“. Das bedeutet, dass wir Gott in einer geistlichen Form anbeten sollen. Diese wird nicht mehr durch äußere Zeremonien und Tieropfer bestimmt, sondern durch geistliche Einsicht. Und sie soll durch den Heiligen Geist geleitet sein. Zugleich ist es eine Anbetung „in Wahrheit“ - eine Anbetung, die der völligen und endgültigen Offenbarung entspricht, die Gott von sich in Jesus Christus gegeben hat. Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Sa 25. Apr 2020, 08:54

Es tut uns sehr leid, wenn du in letzter Zeit einen lieben Menschen nicht mehr hast.

Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.

Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.

Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI&t=48s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 26. Apr 2020, 07:48

Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreife! Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet. Dieses redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.
Johannes 12,35.36

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Jesus hat davon gesprochen, dass Er „von der Erde erhöht“, also gekreuzigt, werden würde. Die Volksmenge kam ins Grübeln und fragte: „Wer ist dieser, der Sohn des Menschen?“

Wie in vielen anderen Situationen gab der Herr ihnen keine direkte Antwort auf ihre Fragen, doch Er ging auf die Geisteshaltung ein, die ihren Fragen zugrunde lag. Sie tappten nämlich in der Finsternis, obwohl das Licht mitten unter ihnen war. Schon Johannes der Täufer hatte auf das wahre Licht hingewiesen. Er selbst war ja nur eine Lampe - nicht das Licht. Das Licht der Welt war Jesus Christus; seine Werke bezeugten es (vgl. Kap. 1,7.8; 8,12). Es hätte also eigentlich keine Unklarheiten über die Person Jesu geben müssen. Doch nur zu viele wichen dem Licht ganz bewusst aus, weil sie ihr Leben nach eigenem Gutdünken führen wollten und nicht nach den Maßstäben Gottes (vgl. Kap. 3,20).

Das ist bis heute so. Und ohne Glauben an den Sohn Gottes irrt man dann blind und ziellos durchs Leben. Der Mensch stößt sich an den Ansprüchen Gottes und lehnt den Sohn Gottes ab. Und selbst viele, die sich Christen nennen, bestreiten die Gottheit Jesu, die Auferstehung Jesu und die göttliche Eingebung der Bibel. So lehnen sie das Licht ab, meinen aber, viel Erkenntnis zu haben. Doch was muss der Herr ihnen sagen? „Du weißt nicht, dass du … arm und blind und nackt bist -, ich rate dir, … Augensalbe zu kaufen, um deine Augen zu salben, damit du sehen kannst“ (Offenbarung 3,17.18). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 26. Apr 2020, 09:56

Wir schauen uns gerade die Sonntagspredigt https://www.youtube.com/watch?time_cont ... e=emb_logo von unserer Gemeinde an, diesmal mit dem Vorsteher der Freien Evangelischen Gemeinde an.

Ich wünsche allen Gottes reichen Segen beim Ansehen der Predigt mit den Lieder zuvor, und viel Freude an dem was Gott jedem von euch durch das Auslegen vom Wort Gottes zeigt.

GOTT SEGNE DICH
Der lebendige Gott erfülle dein Leben mit seiner Kraft.
Er schenke dir, was du dir selber nicht geben kannst:
Dass du entbehren kannst, ohne hart zu werden,
dass du leiden kannst, ohne zu zerbrechen,
dass du Niederlagen hinnehmen kannst, ohne dich aufzugeben,
dass du schuldig werden kannst, ohne dich zu verachten,
dass du mit Unbeantwortbarem leben kannst,
ohne die Hoffnung zu verlieren.
Der Gott, der dich liebt, lasse zu deiner Erfahrung werden,
was er dir zugesagt hat:
Bei dir zu sein in Angst und Unsicherheit,
zu dir zu stehen in Ausweglosigkeit und Verlassenheit,
dich zu trösten, wenn du bekümmert bist,
deine Bedürftigkeit zu Herzen nehmen,
was immer auf dir lastet.
So segne dich der allmächtige Gott. Amen.

Ich wünsche jedem einzelnen gute Gesundheit, alles Liebe und Gute, viel Lebenskraft und Freude für jeden neuen Tag verbunden mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust. Bhüet di Gott!
Predigt von Peter Schneeberger zum Thema "Gott ist stark! Was hilft, wenn die Welt eskaliert?"
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 27. Apr 2020, 11:36

Möge das Gedicht auch dich in Zeiten der Unsicherheit und Trauer tröstet und ermutigen.

DU KENNST MICH
Herr, Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich: Hilf mir, mein Grübeln zu lasse,
mich anzunehmen wie ich bin.

Lass keinen unnötigen Sorgen und keinen Kummer in mir.
Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.

Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.
Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.

Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.
Zuletzt geändert von Bernhard am Mo 27. Apr 2020, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Daniel_8 » Mo 27. Apr 2020, 12:04

Amen! So geht es mir auch. Ein Kind Gottes zu sein, welch ein Privileg!
Wachet !
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 27. Apr 2020, 14:33

DEIN PLATZ
Nimm täglich hin, aus Gottes Hand, den Platz, den er dir zugedacht. Es ist nicht gleich,
ob du dort stehst, denn gerade dich braucht er dazu.
Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab, und halte da in Treue aus. Ist es ein Kreuz, steig nicht herab, ist es ein Leid, weich ihm nicht aus.
Blick auch nicht seufzend rechts und links, auch wenn er verborgen irdisch klein. Auf dem Platz, den Gott dir gab, will er durch dich gepriesen sein.
Zuletzt geändert von Bernhard am Mo 27. Apr 2020, 15:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 27. Apr 2020, 14:42

Aber viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.
Matthäus 19,30

Ich sehe noch, wie er da vor mir steht und eine Frage hat: „Es heißt: ,Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.‘ Ich habe in meinem Leben immer andere vorbeigelassen, schon damals in der Schule und jetzt auch im Beruf, ich habe mich nie vorgedrängt … Mir ist doch ein Platz im Himmel sicher - oder?“

Vielleicht sieht jemand in dem Bibelvers eine Chance, sich den Himmel durch eigene Leistungen zu verdienen. Doch die ganze Bibel und der Zusammenhang hier warnen vor allem selbstsicheren Vertrauen auf eigene Möglichkeiten.

Es kommt nicht auf das Äußere, das Offensichtliche an - sondern auf das Innere, auf die Gesinnung. Diese Wahrheit illustriert das Gleichnis Jesu von den zwei Menschen, die zum Beten in den Tempel gingen: „Der Zöllner aber, von fern stehend, … schlug sich an die Brust und sprach: O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!“ Er wurde von Gott gerecht gesprochen - ganz im Gegensatz zu dem Pharisäer, der zwar fromme Worte fand, dabei aber auf sich selbst vertraute und sich für gerecht hielt, anstatt Gott die Ehre zu geben (Lukas 18,9–14).
Es kommt nicht darauf an, ob man Jesus persönlich gesehen hat (wie viele Juden damals, die Ihn dennoch ablehnten) oder ob man von Ihm gehört oder gelesen hat (wie wir heute). Die entscheidende Frage ist, ob man an Jesus Christus glaubt: „Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und … glaubten“ (Apostelgeschichte 13,48).
Es kommt nicht darauf an, ob man christlich oder atheistisch erzogen worden ist. Ausschlaggebend für das ewige Heil ist, ob man neues Leben aus Gott hat: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen“ (Johannes 3,3).
Erst wenn man hört und glaubt, hat man ewiges Leben! (Johannes 5,24). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 28. Apr 2020, 08:17

Der HERR fand ihn im Land der Wüste und in der Öde, dem Geheul der Wildnis; er umgab ihn, gab auf ihn acht, er behütete ihn wie seinen Augapfel.
5. Mose 32,10

Ein Missionsarzt, der vor Jahrzehnten unter den Navajo-Indianern in der Wüste Arizona arbeitete, hatte einmal folgendes Erlebnis:

Auf einer seiner Fahrten näherte er sich einem Gebüsch, das sich schon von weitem sichtbar von der Wüste abhob. Je näher er kam, desto deutlicher vernahm er ein schreckliches Geschrei. Er ging davon aus, dass ein Tier in einer Falle gefangen war, stieg aus dem Wagen, nahm sein Gewehr und arbeitete sich durch das Buschwerk.

Fast hatte er die andere Seite des Gebüschs erreicht, da fand er zu seiner Überraschung … kein Tier, auch keine Falle, sondern eine Indianerin, die hilflos auf dem Boden lag.

Der Arzt erkannte schnell, dass sie sich nicht bewegen konnte und unsägliche Qualen litt. Nach kurzer Untersuchung stellte er fest, dass es für sie kaum noch Hoffnung gab; der Wundbrand (das Absterben des Gewebes) hatte bereits eingesetzt. Er gab ihr eine Morphiumspritze, um ihre Schmerzen zu lindern, hüllte sie in eine Wolldecke, trug sie vorsichtig ins Auto und nahm sie mit ins Missionshospital.

Unterwegs versuchte er, von der Frau zu erfahren, wie sie an diese einsame Stelle gelangt war. - Sie war schwer krank geworden, und dem Medizinmann war es nicht gelungen, ihr „den Teufel auszutreiben“. Er hatte sie einfach hinausgeworfen und ihrem Schicksal überlassen.

Vier Tage hatte sie schon dort gelegen, gelähmt, ohne Speise und Trank, tagsüber der Sonnenglut ausgesetzt und nachts der klirrenden Kälte, denn das Gebiet lag mehr als 2 000 Meter über dem Meeresspiegel.

(Schluss morgen) Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 28. Apr 2020, 11:59

Möge das Gedichte dich ermutigen und trösten in deiner Situation die nicht leicht ist anzunehmen.

GLAUBE NUR

Jesus sieht dein Herzeleid, zählt all deine Tränen;
er versteht wie keiner sonst all dein seufzen, Sehnen.
Weine still bei ihm dich aus, bring ihm Last und Schmerzen;
und mit allem, was dich quält, flieh zu seinem Herzen.

Glaub‘s wenn seine Hand dir nahm scheinbar all dein Leben,
er will aus dem Leid heraus tiefen Segen geben.
Wohl dem, der dem Herrn vertraut, er wird Wunder sehen;
und dort droben wird er einst danken und verstehen!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 29. Apr 2020, 06:36

Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu. Prediger 9,10

Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Römer 12,11

Ich lebe gerne für meinen Herrn Jesus Christus, der mir alle meine Sünden vergeben hat und mich erlöst hat vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=Ci1seVQ ... x=151&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 29. Apr 2020, 21:23

Wir sahen uns eben die Sendung an https://www.youtube.com/watch?v=lbkkAzSH79s die uns daran erinnert hat, wie dankbar wir sein können, dass wir von wo vielem Bösen bewahrt geblieben sind. Wir beten, dass alle die den Beitrag anschauen und auch so belastet sind, frei werden durch die Annahmen von Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Apr 2020, 09:24

… nach der wirksamen Kraft, mit der der Herr Jesus Christus vermag, sich auch alle Dinge zu unterwerfen.
Philipper 3,21

Wenn uns im Leben Ungerechtigkeit widerfährt, wünschen wir uns vielleicht schon einmal, ein großer „Saubermacher“ würde kommen und die aus den Fugen geratenen Verhältnisse wieder in Ordnung bringen. Aber bitte einer, der seine Macht nicht missbraucht. Es ist allerdings zu befürchten, dass alle, die den Anspruch erheben, Gerechtigkeit einzuführen, irgendwie versagen werden.

Der große Gott aber hat einen solchen Mann in Bereitschaft. Über Ihn und seine kommende Herrschaft gibt es viele Voraussagen, die unbedingt zuverlässig sind. Zum Beispiel diese: „Ein Herrscher unter den Menschen, gerecht, ein Herrscher in Gottesfurcht“ (2. Samuel 23,3).

Dieser von Gott erwählte Herrscher hat die Macht, sich „alle Dinge“ zu unterwerfen. Das sind nicht nur die Naturgewalten oder die Umweltprobleme der Erde, das sind auch alle Gewalttäter und das brodelnde Völkermeer. Nicht für sich, sondern zum Guten der Schöpfung und - wer spricht heute schon davon! - zur Ehre Gottes.

Wer ist diese einzigartige Person? - Wenn die Menschheit ihren Namen hört, ist sie nicht nur enttäuscht, nein viel mehr: Gegen Ihn „toben die Nationen“, und „die Fürsten beraten miteinander gegen den HERRN und seinen Gesalbten“ (Psalm 2,1.2). Deshalb wird die Welt zuvor noch erleben, wie ganz andere Gewaltige kommen und akzeptiert werden, obwohl sie sich als Tyrannen entpuppen werden (2. Thessalonicher 2,3.4; Offenbarung 13).

Der kommende Friedensfürst wird mit großer Macht und Herrlichkeit auf der Erde erscheinen, die Gottlosen richten, die Gerechtigkeit zum Sieg führen und Frieden bringen. - Wer dieser Mann ist? Sie haben es längst erraten: Es ist Jesus Christus! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Apr 2020, 10:08

Ich bin froh zu wissen, dass Jesus Christus immer bei mir ist und mich beschütz vor allem Bösen.
GOTT IST DA
Gestern durfte ich erfahren, deine Gnade, Schritt für Schritt.
Gab es überall Gefahren, du warst mit!
Heute werde ich verspüren deine Gegenwart so nah.
Denn ich weiss, du wirst mich führen, du bist da!
Morgen willst du mit mir gehen, was auch immer kommen mag.
Deine Hilfe werd ich sehen, jeden Tag!
Ewig ziehst du deine treuen Segenshände nicht zurück.
Ja, ich darf mich jubelnd freuen, das ist Glück!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Apr 2020, 16:07

„Danken schützt vor Wanken. Loben zieht nach oben.“

Da ist viel Wahres dran. Wer sich immer wieder auf das besinnt, wofür er danken kann, wofür er Gott loben kann, der lässt sich durch Schwierigkeiten nicht so leicht unterkriegen. Wer dankt, sieht alles aus einer anderen Perspektive.

Gedanken zum Danken

Ich bin dankbar für Steuern, die ich zahle, weil es bedeutet:

Ich habe Arbeit und Einkommen.

Ich bin dankbar für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt, weil das bedeutet: Ich habe genug zu Essen

Ich bin dankbar für das Durcheinander nach einer Feier, das ich aufräumen muss, weil das bedeutet: ich war von lieben Menschen umgeben.

Ich bin dankbar für den Rasen, der gemäht, für die Fenster, die geputzt werden müssen, weil das bedeutet: ich habe ein zuhause.

Ich bin dankbar für die laut geäußerten Beschwerden über die Regierung, weil das bedeutet: wir leben in einem freien Land und haben das Recht auf freie Meinungsäußerung.

Ich bin dankbar für die Parklücke ganz hinten in der äußersten Ecke des Parkplatzes, weil das bedeutet: ich kann mir ein Auto leisten.

Ich bin dankbar für die Frau, die in der Gemeinde hinter mir sitzt und falsch singt, weil das bedeutet: dass ich gut hören kann

Ich bin dankbar für die Wäsche und den Bügelberg, weil das bedeutet, das ich genug Kleidung habe

Ich bin dankbar für die Müdigkeit und schmerzende Muskeln am Ende eines Tages, weil das bedeutet: ich bin fähig, hart zu arbeiten.

Ich bin dankbar für den Wecker, der morgens klingelt weil das bedeutet: mir wird ein neuer Tag geschenkt.

https://www.youtube.com/watch?v=WkC6rHAswQo
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Apr 2020, 21:17

Möge das Segensgebet dich ermutigen und erfreuen den Segen von Gott mit grosser Freude und Dankbarkeit anzunehmen.

GOTT SEGNE DICH

Der lebendige Gott erfülle dein Leben mit seiner Kraft.
Er schenke dir, was du dir selber nicht geben kannst:
Dass du entbehren kannst, ohne hart zu werden,
dass du leiden kannst, ohne zu zerbrechen,
dass du Niederlagen hinnehmen kannst, ohne dich aufzugeben,
dass du schuldig werden kannst, ohne dich zu verachten,
dass du mit Unbeantwortbarem leben kannst,
ohne die Hoffnung zu verlieren.

Der Gott, der dich liebt, lasse zu deiner Erfahrung werden,
was er dir zugesagt hat:
Bei dir zu sein in Angst und Unsicherheit,
zu dir zu stehen in Ausweglosigkeit und Verlassenheit,
dich zu trösten, wenn du bekümmert bist,
deine Bedürftigkeit zu Herzen nehmen,
was immer auf dir lastet.
So segne dich der allmächtige Gott.
Amen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 1. Mai 2020, 07:36

Wenn du heute Geburtstag hast, so wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Pandemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 1. Mai 2020, 09:00

Dem aber, der nicht wirkt, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet.
Römer 4,5

Wirken - das bedeutet in diesem Zusammenhang: gute Werke verrichten, um dadurch mit Gott ins Reine zu kommen und vor Ihm als gerecht zu bestehen. Und genau das geht nicht!

Sollten wir also ruhig darauf verzichten, gute Werke zu tun? Sollten wir ruhig gottlos leben? Ganz sicher nicht! Aber wir können Gott nicht mit eigenen Leistungen Anerkennung abnötigen, wir können uns den Himmel nicht verdienen.

Das Verhalten der Menschen ist Gott nicht einerlei. Wir können vieles tun, was gegen seinen Willen verstößt und damit Sünde ist. Man kann aber auch nach seinem Willen fragen und versuchen, die Sünde zu meiden. Und der Gehorsam seinen Geboten gegenüber ist Gott wohlgefälliger als der Ungehorsam - das ist sicher.

Aber wer aus dem eigenen Verhalten ein Verdienst herleiten will, das Gott im Gericht einmal berücksichtigen müsste, der ist im Irrtum. Wir können Gott nie zu unserem Schuldner machen.

Kein Mensch, nicht einmal der beste, könnte eigene Leistungen vor Gott geltend machen und sich damit rühmen. „Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes.“ Sie können den Anforderungen, die der Herrlichkeit Gottes entsprechen, nicht genügen - weil sie gesündigt haben. Der Gedanke, dass Gott gute Taten gegen Sünden aufrechnen werde, ist der biblischen Heilslehre fremd. Das Heil hängt allein davon ab, dass die Frage der Sünde geordnet wird. Und das geht nur durch den Glauben an Christus und seinen Sühnungstod (Kap. 3,22-25).

Gnade muss es sein -
Gnade ganz allein!
Alles andre geht in Stücke,
ist nur eine morsche Krücke.
Gnade muss es sein -
Gnade ganz allein! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 2. Mai 2020, 09:25

Unser Heiland-Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle.
1. Timotheus 2,3–6

Während einer Unterhaltung im Taxi erzählt der Fahrer mir: „Ich bin Moslem, aber nur auf dem Papier.“ Vielleicht will er mir damit zu verstehen geben, dass er kein Fanatiker ist. Und das ist gut. - Aber ist es erstrebenswert, einen Glauben zu haben, der so wenig Wert für mich besitzt, dass er nur auf dem Papier steht?

Ich erzähle ihm aus meinem Leben: Ich bin viele Jahre Christ gewesen, auch nur auf dem Papier. Aber seit 30 Jahren bin ich ein wirklicher Christ. Jetzt glaube ich durch Gottes Gnade, dass Jesus Christus mein Retter und Herr ist. Er ist für meine Sünden am Kreuz gestorben.

Kein Mensch kann sich selbst erlösen. Wir brauchen Jesus Christus als unseren Erlöser. Als ich nur auf dem Papier Christ war, war ich genauso verloren wie jeder andere. Der Mensch braucht die Vergebung seiner Sünden, er braucht die Gnade Gottes, die in Jesus Christus gekommen ist, um allen Menschen das Heil anzubieten. Seit ich im Herzen wirklich an Ihn glaube, darf ich wissen: Er ist mein Stellvertreter vor dem heiligen Gott. Die Strafe, die mich für meine Sünden treffen musste, hat Jesus Christus für mich auf dem Kreuz getragen.

Nun habe ich eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus und zu Gott, dem Vater. Das ist etwas ganz anderes, als „auf dem Papier“ Mitglied einer Religionsgemeinschaft zu sein.

Interessiert hat der Taxifahrer meiner Geschichte zugehört. Und da er oft lange Standzeiten hat, nimmt er gern die beiden Schriften an, die ich ihm aus meiner Tasche gebe. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 3. Mai 2020, 08:54

Obwohl Jesus aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn, damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde, das er sprach: „Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn offenbart worden?“ Darum konnten sie nicht glauben, weil Jesaja wiederum gesagt hat: „Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verhärtet, damit sie nicht sehen mit den Augen und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren und ich sie heile.“ Dies sprach Jesaja, weil er seine Herrlichkeit sah und von ihm redete.
Johannes 12,37–41

Gedanken zum Johannes-Evangelium

In diesen Versen gibt der Evangelist einen Zwischenbericht zur damaligen Lage in Israel. Jesus hatte viele Zeichen getan, aber sie glaubten nicht an Ihn. Sie wollten nicht an Ihn glauben. Und deshalb waren ihre Augen nun verblendet (Kap. 5,40).

Zunächst hatten sie, wie der Prophet Jesaja es sagt, sowohl die „Verkündigung“ des Herrn als auch den „Arm des Herrn“ abgelehnt. Sie hatten in den wunderbaren Worten des Herrn seine „Verkündigung“ erlebt und in den vielen Zeichen den mächtigen „Arm des Herrn“ gesehen. Doch sie nahmen die Verkündigung nicht als eine Botschaft von Gott an, sondern schrieben die Worte des Herrn dem Teufel zu (Kap. 8,49.52). Ebenso verwarfen sie den „Arm des Herrn“, weil sie die Werke Jesu der Macht des Teufels zuschrieben (Kap. 10,20.21).

So weit die Verantwortung des jüdischen Volkes: Es wollte nicht glauben. Und weil sie die Worte und die Werke Jesu zurückwiesen, kam der Zeitpunkt, wo sie nicht mehr glauben konnten. Gott selbst griff ein und strafte sein Volk mit Blindheit und Verstockung. Das hatte Er schon damals bei dem Pharao, dem König von Ägypten, getan, nachdem dieser sein Herz immer wieder verhärtet hatte (vgl. 2. Mose 7,3.13.14.22.23 usw. mit 2. Mose 10,1).

Wir leben heute in der Zeit der Gnade. Dennoch heißt es: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht“ (Hebräer 3,7). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 3. Mai 2020, 09:32

Wegen dem Coronavirus gibt es keinen normalen Gottesdienst, durch die Videoübertragungen aber können wir den Gottesdienst zuhause miterleben und auch weiter leiten an Menschen die sonst nicht in den Gottesdienst gehen würden. Gott segne alle die den Gottesdienst https://www.youtube.com/watch?v=wvcgw-d ... dEte02TSiV miterleben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 3. Mai 2020, 15:57

Beim Wandern was wir oft machen in den schönen Bergen von Graubünden, biete ich gerne den Entgegenkommenden und Mitwanderer ein Traktat an. in der Zeit vom Coronavirus kann ich dies nicht mehr machen wegen der Ansteckungsgefahr. Nun sage ich allen denen wir begegnen: "Grüss Gott, bleibt gesund und Gottes Segen" was mit viel Freude angenommen wird mit einem "Danke gleichfalls". Jetzt können wir für die Menschen beten, dass sie durch den Segen Gottes nachdenklich geworden sind über ihre Beziehung zu Gott.
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Beitragvon Bernhard » Mo 4. Mai 2020, 06:36

Wenn du heute Geburtstag hast, so wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Pandemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Beitragvon Bernhard » Mo 4. Mai 2020, 08:59

Die er aus den Ländern zusammengebracht hat von Osten und Westen, von Norden und Süden: Die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut. Psalm 107,3.8

Der Knecht im Gleichnis sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde. Lukas 14,22-23

Ich bin so froh, dass ich die frohe Botschaft von der rettenden Gnade Jesus Christus hören und annehmen konnte und jetzt die Gewissheit des ewigen Lebens habe.
https://www.youtube.com/watch?v=W5f-me_ ... dex=8&t=3s
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