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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 22. Feb 2020, 08:45

Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten.
Johannes 6,35

Eine Französin, die die Studentenunruhen vom Mai 1968 miterlebt hat, erzählt aus ihrem Leben:

„Ich habe immer nach Gerechtigkeit gestrebt - nach wirklicher Gerechtigkeit, nach der Wahrheit. Im Mai 1968 glaubte ich fest, dass wir endlich Gleichheit und Brüderlichkeit erreichen würden. Aber dann musste ich einsehen, dass selbst ich immer noch fähig war, Unrecht zu begehen.

Dann habe ich anderswo nach Gerechtigkeit gesucht, selbst in Indien - aber überall stieß ich auf das gleiche Elend, die gleichen Ungerechtigkeiten, die gleichen Probleme.“

Dann fand die junge Frau Kontakt zu gläubigen Christen. Eine von ihnen sagte: „Jesus hat mein Leben verändert.“ Sie sagte nicht bloß: „Ich glaube an Gott“, oder: „Es gibt einen Gott“, sondern: „Jesus hat mein Leben verändert.“ Das traf die suchende Frau wie ein aufrüttelnder Schock.

Später begegnete sie einem Arzt. Der bezeugte ihr: „Seit 20 Jahren glaube ich an Jesus; Er hat mich noch nie enttäuscht.“ Das war der zweite aufrüttelnde Schock in ihrem Leben. Die Frau erzählt, wie es weiterging:

„Ich ging in mein Zimmer, um zu beten. Ich musste Jesus kennenlernen. Eine halbe Stunde lang durchlebte ich einen schweren inneren Kampf. Dann brach ich zusammen. Ich kniete nieder und betete: ,Ich kenne Dich nicht, ich weiß nicht, ob das wirklich wahr ist, was man mir von Dir erzählt. Wenn Du aber existierst, dann möchte ich wirklich, dass Du mein Leben veränderst, dass Du in mein Leben kommst.‘ Ich war von Tränen überströmt. Als ich meine Bibel öffnete, stieß ich auf die Stelle, wo Jesus sagt: ,Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden‘ (Matthäus 7,7).

So habe ich Jesus Christus kennengelernt. In diesem Moment veränderte sich mein Leben von Grund auf.“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 23. Feb 2020, 09:02

Jesus aber fand einen jungen Esel und setzte sich darauf, wie geschrieben steht: „Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt, sitzend auf einem Eselsfohlen.“ Dies verstanden seine Jünger zuerst nicht; jedoch als Jesus verherrlicht war, da erinnerten sie sich daran, dass dies von ihm geschrieben war und sie ihm dies getan hatten.
Johannes 12,14–16

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Viele sind gekommen, um Lazarus zu sehen, weil Jesus ihn aus den Toten auferweckt hat. Und tatsächlich - Lazarus lebt! Daraus schlussfolgern sie, dass dieser Jesus der lang verheißene Sohn Davids ist. Sie heißen Ihn als König Israels herzlich willkommen, indem sie aus Psalm 118 zitieren. Doch wer hätte damals geahnt, dass wenige Tage später zu hören war: „Hinweg, hinweg! Kreuzige ihn! … Wir haben keinen König als nur den Kaiser“? (Kap. 19,15)

Der Herr nimmt einen jungen Esel und erfüllt damit eine Vorhersage aus dem Propheten Sacharja. Dort heißt es: „Frohlocke laut, Tochter Zion; jauchze Tochter Jerusalem! Siehe dein König wird zu dir kommen: Gerecht und ein Retter ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin“ (Sacharja 9,9).

Es ist bemerkenswert, dass kein Evangelium den Text aus Sacharja vollständig wiedergibt. Die vorangestellte Aufforderung, sich zu freuen, findet sich in keinem der vier Evangelien. Der Grund liegt auf der Hand: Israel hätte zuerst Buße tun und seinen Messias im Glauben annehmen sollen. Doch das hatten sie nicht getan. Und wenn Christus wiederkommen wird, werden sie zuerst trauern, bevor sie Ihn mit Freude aufnehmen (Sacharja 12,10).

Wenn Christus in Zukunft auf dieser Erde in Herrlichkeit erscheint, wird Er das Volk Israel aus der Hand seiner Feinde retten. Doch heute schon will Er Menschen von ihren Sünden retten (Matthäus 1,21). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 24. Feb 2020, 18:35

Wer im Schutz des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen. Ich sage von dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen.
Psalm 91,1.2

Eine gewaltige Aussage! Sie spricht von Behütet-Sein, Beschützt-Sein, Sicher-Sein. Im „Schutz des Höchsten“ brauche ich nichts zu befürchten, vor nichts mehr Angst zu haben. Ich lese es … und versuche, es mir vorzustellen.

Doch dann erzählt mir meine Großmutter die Geschichte ihrer Flucht: Es ist Nachkriegszeit, und sie wohnt als junges Mädchen bei Verwandten in Leipzig. Der Vater ist im Krieg gefallen, die gläubige Mutter vor kurzem gestorben. Die ungläubigen Verwandten unternehmen alles, um ihren schwachen und kleinen Glauben auszulöschen. Doch im Westen gibt es eine gläubige Tante, die sie einlädt, zu ihr zu kommen. Im Vertrauen auf Gott macht sie sich auf den Weg, um über die bewachte, aber noch nicht befestigte deutsch-deutsche Grenze zu gehen. Sie fährt mit der Bahn Richtung Grenze, unbedarft, unerfahren, ohne große Orientierung. Überall Kontrollen und Polizei. Und mittendrin begegnet sie einer gläubigen Frau, die mit ihr unseren heutigen Tagesvers liest und mit ihr betet.

Ich spüre, wie ergriffen meine Großmutter ist, als dieser Bibelvers mitten in ihre Flucht und Angst hinein zu ihr redet. Konkret, greifbar, lebendig. Ganz nah und ganz real. Sie erfährt diesen „Schutz des Höchsten“, und sie fühlt sich darin geborgen.

Wie kann ein Mensch zu diesem Glaubensvertrauen finden? Wie kann er Gewissheit darüber bekommen, dass Gott nicht gegen ihn ist, sondern dass Er für ihn ist und ihm hilft?

Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist Mensch geworden, um uns von unseren Sünden zu retten. In Ihm erkennen wir die Liebe Gottes. Der Mensch muss sich nur aufmachen und seine Sünden Gott bekennen; er muss Jesus Christus als seinen Retter und Herrn annehmen. Dann erfährt Er die Freude der Vergebung. Nun weiß Er, dass er dem Gott der Liebe in jeder Lage vertrauen kann. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 25. Feb 2020, 09:33

Die Gnade Gottes ist erschienen, Heil bringend für alle Menschen.
Titus 2,11

Gott bietet das Heil, die ewige Errettung, allen Menschen ohne Ausnahme an. Niemand wird einmal deshalb verloren gehen, weil die Möglichkeit der Errettung nicht bestanden hätte. Aber nicht alle Menschen sind willig, die Gnade Gottes anzunehmen. Dadurch machen sie „in Bezug auf sich selbst den Ratschluss Gottes wirkungslos“, wie Jesus Christus es einmal von den Pharisäern sagte (Lukas 7,30).

„Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“, aber Er zwingt niemand. Das Problem ist nur zu oft, dass der Mensch nicht will (1. Timotheus 2,4).

Als Christus auf der Erde war, klagte Er: „Ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt.“ Und über die Stadt Jerusalem sagt Er: „Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!“ Hier sehen wir es wieder: Der Herr hat gewollt, die Menschen aber haben nicht gewollt (Johannes 5,40; Matthäus 23,37).

Heute ist es ähnlich: Viele wollen nicht an Gott glauben, andere wieder wollen nicht einsehen, dass sie verloren sind und Christus als ihren Retter nötig haben. Wer aber sein Herz für Gott und sein Wort öffnet, der erkennt seine Schuld und sein Verlorensein. Was für eine gute Botschaft ist es dann für ihn, dass Gott den Menschen retten will und dass jeder, der Gottes Heil annehmen will, es auch erreichen kann.

Jeder steht vor der Frage: Bist du bereit und willig, dich retten zu lassen? Gottes Arme strecken sich dir entgegen. Du brauchst nur zu Ihm zu kommen und einzugestehen, dass du verloren bist. Du bist gerettet, wenn du Ihm deine Sünden bekennst und das Erlösungswerk Jesu Christi im Glauben für dich in Anspruch nimmst.

Willst du das nicht heute tun? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 26. Feb 2020, 13:20

Andreas findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, was übersetzt ist: Christus. Er führte ihn zu Jesus.
Johannes 1,41.42

Wer war ich wirklich? (1)

William erzählt: Ich bin als Sohn einer jüdischen Familie in Tunesien geboren. In den 1950er-Jahren zogen meine Eltern nach Paris. Damals fing ich an, mir Fragen über meine Identität zu stellen. Mit 16 Jahren ging ich nach Israel, um dort für ein halbes Jahr in einem Kibbuz zu leben. Das war eine außerordentliche Erfahrung, die meine Fragen vertiefte:

Wer war ich wirklich? - Ein Jude, geboren in Tunesien, aufgewachsen in Frankreich, immer auf der Suche nach seiner Identität. Sollte ich die Kultur meiner Eltern annehmen? Oder sollte ich die Traditionen meiner Vorfahren ablegen und mich ganz in die französische Kultur integrieren?

Im Kibbuz lernte ich Judy kennen, eine Christin aus Kanada, die das Land der Bibel entdecken wollte. Ich stellte ihr Fragen über ihren Glauben, und schließlich kaufte ich mir eine Bibel. Je mehr ich darin las, desto mehr Fragen kamen in mir auf. Aber schon damals fand ich in der Bibel auch viele Antworten.

Die Bibel erwähnte Persönlichkeiten, die mir vertraut waren, wie Abraham, Mose oder König David. Ich entdeckte, dass sie ein Leben mit Gott geführt hatten. Das, was ich las, überraschte und fesselte mich immer mehr. Und dann machte es wirklich „Klick“: Auch ich, ein tunesischer Jude, konnte mit Gott in Verbindung treten und sogar eine persönliche Beziehung zu Ihm haben!

Das Bild, das ich bis dahin von Jesus gehabt hatte, wurde völlig auf den Kopf gestellt: Ich hatte Ihn immer als einen Nicht-Juden gesehen. Doch beim weiteren Lesen erkannte ich in Ihm einen Rabbi, der ganz anders war als der, den man mir beschrieben hatte. Ich stellte fest: Jesus liebte das jüdische Volk.

(Schluss morgen) Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 29. Feb 2020, 08:29

Jesus fragte seine Jünger und sprach:
Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?
Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?
Matthäus 16,13.15

Die zwei Fragen Jesu

Die erste Frage „Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?“ bereitet den meisten Leuten keine Probleme. Sie ist ja auch nicht direkt persönlich an sie gerichtet.

Die Meinung der Zeitgenossen Jesu Christi über seine Person war durchaus positiv. Man verglich Ihn mit den großen Propheten des Alten Testaments. Das war tatsächlich eine hohe Meinung. Aber - sie war falsch! Noch so gut gemeinte Vergleiche mit herausragenden Menschen liegen daneben. Nicht einmal die größten Persönlichkeiten können mit dem Sohn Gottes auf eine Stufe gestellt werden.

Damit kommen wir zur zweiten Frage: „Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?“ - Da standen sie vor ihrem Herrn und Meister, die Männer aus Galiläa, die seine Jünger genannt wurden. Simon Petrus war ein Fischer vom See Genezareth, der alles verlassen hatte, um Jesus nachzufolgen. Er antwortete: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Diese Männer hatten Jesus, den Sohn Gottes, wirklich erkannt!

Wir heute sind keine Augenzeugen der Wunder Jesu. Seine Predigten haben wir nicht selbst gehört. Seine liebevolle Zuwendung können wir nicht auf dieselbe Weise erfahren, wie die Menschen damals, denen Er so freundlich geholfen hat. Doch wir haben ausführliche, zuverlässige Aufzeichnungen darüber in der Bibel, in den Evangelien-Berichten. Und der Sohn Gottes lebt, Er offenbart sich jedem, der nach Ihm fragt. So ist es auch uns möglich, Ihn zu erkennen. Und daher gilt auch heute jedem die Frage: „Wer ist Jesus Christus für dich?“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 1. Mär 2020, 09:14

Leider können wir heute nicht zum Gottesdienst. Chur verbietet wegen des Coronavirus alle Veranstaltungen mit über 50 Personen bis zum 15. März. Aber wir können zuhause Gottesdienste über das Internet anschauen wie zum Beispiel unter www.prisma.tv
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 1. Mär 2020, 10:10

Hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch der HERR mich auf.
Psalm 27,10

Immer wieder brechen Familien auseinander, weil die Spannungen zu groß geworden sind. Für die Kinder ist das besonders schwer. Und manchmal werden Kinder sogar von beiden Elternteilen verlassen. Das reißt tiefe Wunden in die Herzen. Wo kann man dann einen Halt finden? David, der Dichter dieses Psalms, wusste, wohin er sich wenden konnte: Er fand seine Zuflucht bei Gott. Für ihn war Gott nicht ein weit entferntes Wesen, sondern er hatte eine persönliche innere Beziehung zu Ihm.

Emma ist ein Scheidungskind. Die Eltern haben sich getrennt. Emma steht den Karriereplänen von Vater und Mutter im Weg und wird irgendwohin abgeschoben. Wie gut, dass der Herr Jesus gerade auch für Kinder gestorben ist, um sie zu retten und ihnen eine Hilfe in der Not zu sein!

Lukas hat seine Eltern bei einem schweren Unfall verloren. Urplötzlich steht er allein in der großen Welt. Doch sein Schöpfer liebt ihn und möchte ihn zu sich ziehen. Trotz aller Trauer findet Lukas Trost in Gottes Wort.

Fred ist auf böse Wege geraten. Als er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wird, brechen seine Eltern jeden Kontakt zu ihm ab. Einsam sitzt er in seiner Zelle. Dort liegt eine Bibel. Und als er sie liest, schöpft er neue Hoffnung. Er bekennt Gott sein ganzes verpfuschtes Leben und seine Sünden; und er stützt sich im Glauben auf die Zusage, dass Jesus auch für ihn gestorben ist. So findet er Halt für seine einsame Seele. Selbst die Mauern des Gefängnisses können die vertraute Beziehung zu seinem Retter nicht hindern.

Ganz gleich, aus welchem Grund du dich allein gelassen und einsam fühlst: Der Herr Jesus wird dich annehmen, wenn du aufrichtig zu ihm betest. Und dann wirst du wie David sagen können: „Nicht fürchtet sich mein Herz“ (Psalm 27,3).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 2. Mär 2020, 12:34

Sie lernen allezeit und können niemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
2. Timotheus 3,7

„Warum macht Gott es den Menschen so schwer, Ihn kennenzulernen?“, fragen manche Leute. „Ihr Christen sagt uns, Gott will sich bekannt machen, aber wenn man Ihn sucht, dann gelingt es doch nicht!“

Es gibt Menschen, die würden gern mal ihr Staatsoberhaupt kennenlernen, sind aber nicht bereit, die dazu nötigen Regeln zu beachten. Sie möchten ihm nur mal eben die Hand schütteln und mit ihm wie mit einem netten Bekannten plaudern. Aber so geht das nicht.

So kann man auch nicht zu Gott kommen! Der Abstand zu Ihm ist ja unvergleichlich viel größer. Was den Umgang mit Gott vor allem hindert, so erklärt uns die Bibel, sind die Sünden des Menschen, die eine Trennung zwischen Ihm und uns gemacht haben. Das ist der Grund, warum viele Mühe haben, Gott zu erreichen. Sie möchten Ihn zwar gern kennenlernen, aber sie wollen nicht anerkennen, dass Er Anspruch auf ihren Gehorsam hat; und daher wollen sie auch ihren Ungehorsam und ihre Schuld nicht eingestehen.

Wer aber demütig zu Gott kommt, von dem lässt Er sich finden, und mit dem beginnt Er zu reden. Dann lernt man Ihn wirklich kennen, auch als den Schöpfer des Himmels und der Erde, der über allem steht. Die ganze Bibel ist voll von Mitteilungen Gottes an die Menschen.

Unser Bibelwort hingegen erfüllt sich an Leuten, die zwar ständig auf der Suche sind, aber doch niemals zur wahren Erkenntnis über Gott kommen können, und zwar deshalb nicht, weil sie die Bedingungen nicht einhalten, die Gott selbst gestellt hat. Denn erst wenn die Voraussetzungen stimmen, kann auch der „Anschluss“ zustande kommen.

Aber Gott sucht Sie! Das sollten Sie wissen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 3. Mär 2020, 08:27

Jesus sprach zu seinen Jüngern: Lasst uns übersetzen an das jenseitige Ufer des Sees. Und sie fuhren ab. Während sie aber fuhren, schlief er ein. Und es fiel ein Sturm auf den See, und das Schiff lief voll Wasser, und sie waren in Gefahr. Sie traten aber hinzu und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um!
Lukas 8,22–24

Jesus hat denen, die Ihm vertrauen, keine ruhige Überfahrt verheißen, wohl aber eine sichere Ankunft am himmlischen Ziel.

Der See Genezareth im oberen Jordangraben liegt über 200 Meter unter dem Meeresspiegel. Die umgebenden Berge erheben sich um etwa 400 Meter über den See; der tiefe Taleinschnitt führt zu plötzlichen Fallwinden und Stürmen.

Ein solcher Sturm peitscht den See auf und bringt das Boot in Gefahr, als Jesus mit seinen Jüngern unterwegs ist. Ermüdet von einem langen Tag, an dem Er nicht nur gepredigt, sondern auch viele Kranke geheilt hat, ist Jesus während der Überfahrt eingeschlafen.

Die Jünger kennen die Tücken des Sees; einige von ihnen sind ja Fischer. Doch jetzt, als der Sturm stärker wird und viel Wasser ins Boot dringt, sind sie mit ihren Fähigkeiten am Ende. Wie gut, dass sie wissen, an wen sie sich in dieser Gefahr wenden können!

Sie haben Glauben an Christus, echten Glauben. Deshalb gehen sie zu Ihm, wecken Ihn auf und schildern Ihm die Not. Hören wir noch einmal, wie sie rufen: „Meister, Meister, wir kommen um!“ Mit ihrem Hilferuf sind sie an der richtigen Adresse; aber ihre Worte verraten pure Verzweiflung, nackte Angst.

Die Jünger sind beeindruckt von der Stärke des Sturms; plötzlich sind alle Eindrücke, die sie von der Größe ihres Meisters schon empfangen haben, in den Hintergrund getreten. - „Wir kommen um!“ Mit dieser Angst kommen sie zu Jesus. Wird Er noch ein Wunder tun?

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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 5. Mär 2020, 09:58

Alles, was zuvor geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben.
Römer 15,4

Der Volksstamm der Guanano in Südamerika hat keine 1000 Angehörige mehr. Einige von ihnen sind Christen. Seit einigen Jahren besitzen sie das Neue Testament in ihrer eigenen Sprache. Natürlich haben sie die Botschaft und die Erzählungen der Bibel mit ihren eigenen Traditionen verglichen. Ein Guanano-Mann berichtet davon:

„Wir haben unsere eigenen Überlieferungen darüber, woher wir kommen. Als ich dann Gottes Version davon hörte, wie alles mit Adam und Eva begonnen hat, konnte ich das zuerst nicht glauben. Ich dachte, das sind einfach die Geschichten des weißen Mannes.

Aber je mehr ich von der ganzen Geschichte zwischen Gott und dem Menschen hörte, desto deutlicher wurde mir, dass sie wahr ist - ich wurde überzeugt. Unsere Überlieferungen haben uns nie irgendwelche Hoffnung gegeben. Das Leben endete im Grab; und es gab nur Klagen und Verzweiflung. Gottes Berichte aber führen uns über das Grab hinaus. Dort bei Christus erwartet uns eine unvorstellbare Herrlichkeit; und auch unsere Angehörigen werden wir wiedersehen. Gottes Erzählung hat uns Hoffnung gegeben!“

„Erinnert euch daran, dass ihr einst … ohne Christus wart, … keine Hoffnung habend und ohne Gott in der Welt. Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden.“ Epheser 2,11–13
„Gott hat Christus aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott sei.“ 1. Petrus 1,21 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 6. Mär 2020, 08:00

Jesus aber wachte auf, schalt den Wind und das Wogen des Wassers, und sie hörten auf, und es trat Stille ein. Er aber sprach zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Erschrocken aber erstaunten sie und sagten zueinander: Wer ist denn dieser, dass er auch den Winden und dem Wasser gebietet und sie ihm gehorchen?
Lukas 8,24.25

Mit den angstvollen Worten: „Meister, Meister, wir kommen um!“, haben die Jünger den Herrn geweckt. Aber wie können sie umkommen, wenn der Sohn Gottes selbst im Boot ist?

Wenn Er in unserem „Lebens“-Schiff ist, das heißt, wenn wir eine lebendige Beziehung zu Ihm haben, können auch wir unmöglich untergehen oder umkommen. Dann ist Christus uns heute durch den Heiligen Geist nicht weniger nahe als den Jüngern damals.

Machtvoll gebietet der Herr dem Wind und den Wellen. Da zeigt sich, dass Er nicht nur der Meister der Jünger, sondern auch der Meister der Natur ist. Er spricht ein Wort und es geschieht. Die Bedrohung fällt in sich zusammen. Es wird ganz still.

„Wo ist euer Glaube?“, fragt der Herr seine Jünger. - Hätten die Jünger auf ihren Meister geblickt, auf seine Macht und auf seine Liebe, dann wäre ihr Glaube gestärkt und alle Furcht ausgetrieben worden. Sie hatten zwar den Glauben, sich an Ihn zu wenden, und doch waren sie völlig verzweifelt. Jetzt, als der Herr dieses erstaunliche Wunder getan hat, erschrecken sie - so unerwartet ist für sie das Ergebnis, diese tiefe Stille.

„Wer ist denn dieser?“ Ein Ausruf der Erleichterung und des Staunens! Und zugleich eine Frage - ein Eingeständnis, dass sie den Sohn Gottes noch viel zu wenig kannten.

Jesus, der Herr, ist größer als alles, was uns ängstigen oder bedrücken könnte. Und der beste Weg, dass unser Glaube gestärkt wird, besteht darin, Christus besser kennenzulernen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 7. Mär 2020, 08:15

Sie haben eine Form der Gottseligkeit, aber verleugnen deren Kraft.
2. Timotheus 3,5

Eine große Anzahl von Marken- und Produktpiraten fügt der Wirtschaft gewaltigen Schaden zu. Diese modernen Freibeuter stehlen nicht Waren, sondern geistiges Eigentum; oder sie eignen sich den guten Ruf anderer an. Produkte aller Art werden unrechtmäßig nachgebaut. Häufig wird das Warenzeichen eines anderen unerlaubt benutzt, oder es wird eine falsche Herkunftsangabe angebracht.

Sehen Sie, so ergeht es auch dem Christentum. Selbst gutwillige Beobachter sind verwirrt, weil sich unter dieser Bezeichnung so viel Verschiedenartiges präsentiert. Und jeder meint, das Richtige zu tun. - Was ist denn nun wahr?

Mit dem ursprünglichen Christentum ging es wie mit einem guten Originalprodukt: Es wurde kopiert. Zunächst einmal spricht das für seinen Wert. Aber oft sind die Nachahmungen von wertvollen Stücken nicht nur wenig wert, sondern sogar schädlich, und zwar immer dann, wenn sie für das Original ausgegeben werden.

Vom Christentum blieb vielfach nur eine äußere Form: gelegentlicher Gottesdienstbesuch, feierliche Zeremonien, moralische und soziale Aktivitäten. Wie exakt ist doch die Vorhersage aus unserem Tagesvers eingetroffen! Nicht die „Form“ ist das Entscheidende, sondern die „Kraft“ - die lebendige Verbindung mit der Person, von der alles abhängt: Jesus Christus!

Jesus hat unter uns gelebt. Er ist am Kreuz von Golgatha für die Schuld von anderen gestorben. Doch Gott hat Ihn auferweckt, weil Er selbst völlig gerecht und heilig war. Von Ihm, von Jesus Christus, hängt unser persönliches Schicksal ab. Wer Ihn annimmt, wird erlöst von Sünde und Hölle zu einer großartigen Zukunft in der Herrlichkeit Gottes. Deshalb möchten wir Ihnen nicht eine äußere Form nahebringen oder irgendeine Nachahmung, sondern Christus selbst, den Sohn Gottes. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 8. Mär 2020, 10:13

"Wenn die Bekehrung der einzige Weg ist, auf dem der Mensch seines ewigen Heils gewiss werden kann, so kann eine Theologie nur einen Sinn haben, wenn sie den Zweck erfüllt, Menschen zu dieser Entscheidung zu führen."
von Karl Heim, Theologieprofessor
Ich bin froh, dass ich dies erkannt habe und durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr eine editiert geworden bin.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 8. Mär 2020, 11:24

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
Johannes 10,27.28

Wem folgen wir nach?

Was bedeutet es heute, dem Sohn Gottes nachzufolgen? Offensichtlich bedeutet es nicht, mit Ihm durch das Land zu ziehen, wie seine Jünger es taten, als Jesus auf der Erde war.

Die Voraussetzung oder der Startbeginn für die Nachfolge ist heute wie damals, dass wir in eine Glaubensbeziehung zu Ihm eintreten. Das ist immer eine Kehrtwende und bedeutet, dass wir nicht mehr nach unseren eigenwilligen Vorstellungen leben wollen, sondern Christus als Retter und Herrn in unser Leben aufnehmen.

Diese Glaubensbeziehung zu Christus ist durch Liebe geprägt - durch seine Liebe, mit der Er für uns gestorben ist. Diese Liebe zieht die Herzen der Gläubigen an und spornt sie an, Ihm dann auch tatsächlich nachzufolgen.

Nachfolge bedeutet, dass wir sein Wort hören und in die Tat umsetzen, ja unser Leben danach ausrichten. So hat Jesus es gemeint, als Er sagte, dass seine Schafe seine Stimme hören und Ihm folgen. Im Allgemeinen spricht Christus heute allerdings nicht auf hörbare Weise zu uns, sondern durch die Heilige Schrift, die Er durch seinen Geist für unsere Herzen und unsere Lebenssituation lebendig macht. Wenn wir die Bibel regelmäßig lesen und den Herrn um Verständnis bitten, wird uns die Stimme Jesu, des Guten Hirten, schnell vertraut werden.

In einem Leben der Nachfolge können wir die ewige Liebe Gottes täglich neu erfahren:

„Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dir fortdauern lassen meine Güte.“ Jeremia 31,3
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 8. Mär 2020, 16:16

Uns ermutigte das Zeugnis www.youtube.com/watch?v=2ld6RIivdi0&t=5s jesusallein.ch nachzufolgen. Wir vermissten das Bekennen der Sünden (tut Busse und glaubt an das Evangelium) und die Bitte um ein reines Herz.
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Beitragvon Bernhard » Mo 9. Mär 2020, 13:11

Petrus aber tat den Mund auf und sprach: In Wahrheit begreife ich, dass Gott die Person nicht ansieht.
Apostelgeschichte 10,34
Der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben.
Galater 2,20

Jesus interessiert sich für mich

Das Johannes-Evangelium stellt uns Jesus Christus besonders in seiner Eigenschaft als Sohn Gottes vor. Wer es liest, ist erstaunt, wie oft Er mit einer einzigen Person im Gespräch ist und sich um sie kümmert.

In Kapitel 3 finden wir seine Begegnung mit Nikodemus, in Kapitel 4 ist es die Frau von Samaria, in Kapitel 5 der Gelähmte von Bethesda, in Kapitel 8 eine Ehebrecherin und in Kapitel 9 ein Blindgeborener. Diese Begebenheiten zeigen uns deutlich, was für ein Interesse der allmächtige Sohn Gottes jedem Einzelnen zuwendet - auch dir und mir.

Jesus, der Herr, nimmt keine Rücksicht auf Unterschiede in der sozialen Stellung, der Nationalität oder der Rasse, die den Menschen oft so wichtig sind. Er weiß, dass jedes seiner Geschöpfe Ihn nötig hat: ein Rechtsgelehrter genauso wie eine Frau, die auf die schiefe Bahn geraten ist; ein Jude ebenso wie ein Fremder.

Jesus wendet sich auch heute an jeden, weil Er weiß, dass jeder Einzelne seine drängenden Probleme hat, die nur Er für uns lösen kann. Nikodemus hatte sie, und er hatte die Antwort darin gesucht, dass er das gerechte und gute Gesetz Gottes halten wollte. Aber er war nicht zu seinem Ziel gekommen. Die Frau von Samaria hatte vergeblich nach dem wahren Leben und nach Liebe gesucht. Aber ihre Seele litt immer noch Durst. Alle diese Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebensschicksalen fanden in Jesus Christus die Antwort auf ihre Fragen und Probleme.

Jesus Christus interessiert sich auch für dich - für dich ganz persönlich! Er spricht dich an, um dich zu retten und dir zu helfen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 10. Mär 2020, 06:50

DU BIST HOFFNUNG

Du bist Hoffnung, du bist Licht. Du gibst mir Mut und Zuversicht.
Du bist Trost und du bist Kraft. Du bist, was einen neuen Menschen aus mir macht.

Du bist Schutz, du bist in meinem Leben. Nur du kannst meine Schuld vergeben.
Du bist Waffe und Schild zugleich. Du bist König und unendlich ist dein Reich.

Du gibst Halt, du fängst mich auf. Du bist bei mir, wenn ich dich brauch.
Du bist Wahrheit, Wunder und Heiliger Geist. Du bist außerhalb von Raum und Zeit.

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 10. Mär 2020, 14:37

Petrus schrie und sprach: Herr, rette mich! Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus und ergriff ihn.
Matthäus 14,30.31

Mister Barnes (1)

Der Engländer Erwin Barnes ist 19 Jahre alt, als er sich Ende 1944 zur englischen Luftwaffe meldet. Am Abend des 7. März 1945 hebt seine Einheit ab, um einen Angriff auf Hamburg zu fliegen. Beim Anflug wird die Maschine getroffen, drei der vier Motoren fangen Feuer - doch dem Piloten gelingt eine Notlandung in der Dunkelheit, irgendwo in der Nordsee. Der Aufprall ist heftig, doch das Flugzeug bricht nicht auseinander. Es geht aber auch nicht unter, es ist auf einer Art Sandbank im Mündungsgebiet der Weser notgelandet. Am Morgen kommt die Flut, das Wasser steigt und die Maschine läuft voll.

Da hält ein Boot auf sie zu - ein Seenotrettungskreuzer. Doch Barnes will sich nicht von den Deutschen retten lassen. Er weigert sich, in das rettende Boot umzusteigen. Lieber will er untergehen. Schließlich - den Tod vor Augen - willigt er ein, ergreift die helfenden Hände, geht an Bord und ist gerettet. Wenige Wochen später ist der Krieg beendet, und Barnes kehrt nach England zurück.

Seine tiefe Abneigung gegen den Feind war verständlich. Doch die Seenotretter kamen, um ihn zu retten. Was musste er tun? Er musste seine Abneigung beiseiteschieben und die rettenden Hände ergreifen.

Manche Menschen verhalten sich Gott gegenüber ähnlich. Sie betrachten Ihn als ihren Feind, sie meinen, Er wolle ihnen schaden, ihnen Böses tun. Doch Gott möchte sie retten! Er kann es aber nur, wenn sie sich von Ihm retten lassen. Denn Gott zwingt keinen! Bei Ihm im Himmel werden einmal nur solche sein, die bereit waren, sich retten zu lassen.

Auch heute streckt Gott seine Hände noch aus. Denn Er möchte retten - auch Sie! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 10. Mär 2020, 19:59

Als Medium redet er mit den Geistern Verstorbener und folgt einem "persönlichen Schutzgeist“. Gleichzeitig prügelt sich Stefan Driess als Hooligan bis aufs Blut. Oft hat er dabei das Gefühl, von einer anderen Macht besessen zu sein. Und immer öfter hat er den Drang zu töten – auch sich selbst. Eines Nachts geht er in einen Weinberg, um sich das Leben zu nehmen. Dabei sieht er Dämonen und erlebt einen regelrechten Kampf um seine Seele – und eine tiefgreifende Veränderung.
www.youtube.com/watch?v=64cuCnCjDC4&t=717s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 11. Mär 2020, 08:09

ICH SOLLTE NICHT LEBEN
"Ich empfehle Ihnen, das Kind abzutreiben. Das Risiko, bei einem vierten Kaiserschnitt ist zu gross." Das war der Ratschlag, vom Arzt an meine Mutter, als sie mit mir schwanger war. "Lieber würde ich sterben, als dass ich mein Kind töte", gab sie ihm zur Antwort. In einem Gebet zu Gott sagte sie: "Wenn das Kind ein Junge wird, dann soll er Priester werden." Meine Mutter hatte die Geburt, mit dem vierten Kaiserschnitt, gut überstanden und ich konnte leben.
ZUFRIEDENHEIT
Der Spruch "Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!" hat mich fasziniert. Er wurde zu meinem Lebensmotto. Um mehr Erfüllung in der Arbeit zu finden, wechselte ich oft meine Arbeitsstelle. Um glücklich zu bleiben, kaufte ich mir immer bessere Musikanlagen, Fernseher, Motorräder und Autos. Es dauerte lange bis ich merkte, dass materielle Objekte mich nicht wirklich glücklich machten.
LEBENSSINN
Ich glaubte immer an Gott, den ich durch die katholische Kirche gelernt bekam. Weil ich die Gebote Gottes nicht immer hielt, war ich nicht sicher, ob Gott mich auch angenommen hatte. Mir war bewusst, dass mein Leben keinen Sinn hat, wenn ich nach dem Tod nicht zu Gott komme.
TODESANGST
Mit 23 Jahren trat ich in Rom der Schweizergarde bei. Ich erhoffte, mit dem Dienst Gewissheit zu bekommen, von Gott angenommen zu sein. An einem freien Tag ging ich mit Gardekollegen im Meer schwimmen. Der Wind drehte sich und ich kam immer weiter weg vom Strand. Meine Kräfte verliessen mich. "Ist das jetzt mein Ende?", fragte ich mich entsetzt. "Wo werde ich nach dem Tod sein?" Furchtbare Angst überfiel mich. "Gott hilf mir!", schrie ich verzweifelt. Ein Rettungsboot kam auf mich zu und man zog mich aus dem Wasser. Ich wurde gerettet, aber meine Angst vor dem Tod blieb.
VERGEBUNG
Meine Freundin lut mich zu einem Vortrag über Gott ein. Es berührte mich zu hören, dass Gott alle Menschen, also auch mich, liebt. Mir wurde bewusst, dass Jesus auch für meine Sünden am Kreuz starb, um mich zu erlösen. Im Gebet bekannte ich ihm alle meine Ungerechtigkeiten und nahm im Glauben die Vergebung an. Ich bat Jesus in mein Leben zu kommen und übergab ihm die Führung meines Leben.
GEWISSHEIT
Eine nie gekannte Freude kam in mein Leben. Gott hat mich als sein Kind angenommen und mir alle meine Schuld vergeben. Er lebt in mir und gibt mir die Gewissheit nach dem Tod zu ihm zu kommen. Gott hat das Gebet meiner Mutter erhört. Durch den Glauben an Jesus Christus bin ich ein Priester Gottes geworden (1.Petrus 2,9). Ich darf zur Ehre Gottes und zum Wohl meiner Mitmenschen leben. Nicht das mir dies immer gelingt, aber Jesus vergibt mir mein Versagen und nimmt mich immer an. Dies gibt meinem Leben Sinn und Zufriedenheit.
Was ich sonst noch mit Gott erlebt habe, schrieb ich im Taschenbuch "Wir suchten die Wahrheit" welches du unter editiert online lesen kannst.
UND DU?
Gott liebt auch dich! Du kannst zu ihm kommen so wie du bist. Er hört dein Reden und freut sich auf dich. Schenke ihm dein Vertrauen - er wird dich nicht enttäuschen! Gerne schreibe ich dir zurück wenn du Fragen hast. Gott segne dich!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 11. Mär 2020, 08:39

Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist!
Psalm 32,1

Mister Barnes (2)

Der Engländer Erwin Barnes ist nach dem Abschuss seines Flugzeugs von deutschen Seenotrettern gerettet worden. Er kehrt nach England zurück - doch er kann seine Retter nicht vergessen. Immer wieder sieht er ihre helfenden Hände, die nach ihm greifen. Er denkt über seine feindselige Haltung nach. Und im Lauf der Zeit wird aus seinen Zweifeln die Gewissheit, dass er ihnen Unrecht getan hat.

Barnes fasst den Entschluss, sich zu entschuldigen - obwohl mehr als 60 Jahre seit seiner Rettung vergangen sind. Er macht sich auf, fährt nach Bremerhaven, findet im Hafen die Seenotrettungsstation. Und dann bekennt er vor den ihm fremden Männern: „Ich habe euch als meine Feinde angesehen. Ich möchte mich entschuldigen. Erst heute kann ich würdigen, was ihr getan habt. Ich möchte mich bei euch bedanken.“

60 Jahre ist sein Gewissen belastet, doch dann macht er sich auf …, bekennt …, und erfährt Versöhnung. - Wie viele Menschen sind in einer ähnlichen Situation wie er: Sie haben Schuld auf sich geladen: gegen Eltern, Freunde, Ehepartner oder Kinder. Doch im Gegensatz zu Mister Barnes bekennen sie es nicht! Wenn sie sich aber aufmachen und ihre Schuld bekennen würden, dann könnten auch sie Vergebung und Versöhnung durch Menschen erfahren.

Mister Barnes hat auf sein Gewissen gehört, und das war gut. Wie gut wäre es, wenn Menschen das auch gegenüber Gott tun würden! Wenn sie Ihm offen eingestehen würden: „Wir haben gegen Dich gesündigt, wir haben Dich abgelehnt, Dich nicht gewollt!“ Dann könnte Gott ihnen ihre Schuld vergeben und ihnen Befreiung schenken. Sie würden den „Weg des Friedens“ kennenlernen (Jesaja 59,8).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 11. Mär 2020, 12:05

Am Montag habe ich an allen Zeitungen der Schweiz folgenden Leserbrief geschrieben:

Keine Angst vor dem Coronavirus
Mehrere wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass alle bislang erforschten Viren durch bestimmte Mikronährstoffe geblockt werden können. Besonders die Vitalstoffe: Vitamin C, A, B6, B12, Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalzium sind bekannt dafür, dass sie die Virenvermehrung blockieren könne. Viren verbreiten sich im Körper durch kollagenverdauende Enzyme, sogenannte Kollagenasen. Diese Enzyme können teilweise oder komplett blockiert werden durch die Aminosäure Lysin. Die positiven Effekte von Mikronährstoffen auf das Immunsystem sind mittlerweile Bestandteil jedes Biologie-Schulbuchs. Ich bin froh über dieses Wissen und nehmen diese Mikronährstoffe gerne zur Vorbeugung, und wenn nötig auch zur Behandlung. Und sollte ich trotzdem sterben, so fürchte ich mich nicht vor dem Tod, denn durch Jesus Christus, den ich als meinen Erlöser und Heiland angenommen habe, komme ich in Gottes Herrlichkeit, wo kein Tod, noch Leid, noch Schmerz, noch Angst mehr sein wird. (Offenbarung 21,4)
Bernhard Dura, Chur

Es ist unser Gebet, dass viele Zeitungen den Leserbrief veröffentlichen und viele Leser erkennen, dass sie durch Jesus Christus, wenn sie ihn annehmen als ihren Erlöser und Herrn und ihm treu nachfolgen, keine Angst vor dem Tod haben müssen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 12. Mär 2020, 09:07

Ich bitte dich, von wem sagt der Prophet dieses, von sich selbst oder von einem anderen? Philippus aber tat seinen Mund auf, und anfangend von dieser Schrift verkündigte er ihm das Evangelium von Jesus.
Apostelgeschichte 8,34.35

Viele können nicht verstehen, warum gläubige Christen oft von Personen und Ereignissen aus dem Alten Testament reden und dann sagen, es gehe da um Jesus Christus. Und was haben die umfangreichen Vorschriften im Gesetz Moses über den Gottesdienst in Israel, so wird gefragt, mit Christus und dem Glaubensgut der Christen von heute zu tun? Eine gute Hilfe bei solchen Fragen ist das Gespräch des Evangelisten Philippus mit dem hohen äthiopischen Hofbeamten, dem unser heutiger Bibelvers entnommen ist.

Der hochgestellte Mann war nach Jerusalem gereist, um dort anzubeten. So viel hatte er schon über Gott erfahren, dass ihm klar war: In der Götterwelt der Heiden konnte er keine Ruhe und keinen Frieden für seine Seele finden. Gott fügte es so, dass ihm ausgerechnet eine Abschrift des Buches Jesaja in die Hände kam; denn kein Prophet hat deutlicher das Kommen des Erretters und sein Erlösungswerk angekündigt als er.

So las der Hofbeamte denn auf der Rückreise in sein Land: „Er wurde wie ein Schaf zur Schlachtung geführt, und wie ein Lamm stumm ist vor seinem Scherer, so tut er seinen Mund nicht auf“ (V. 32). Und jetzt kommt das Entscheidende: Dem Mann war aufgegangen, hier könnte nicht von Jesaja selbst, sondern „von einem anderen“ die Rede sein - aber von wem?

Da konnte Philippus helfen: Dieser Andere ist Jesus (daher schreiben wir es diesmal groß). Und die Verkündigung, die von dieser Schriftstelle ausging, war so wirkungsvoll, dass der Äthiopier noch im Beisein von Philippus zum Glauben kam. Seitdem hat noch mancher Jesus als seinen Erretter gefunden, indem er dasselbe Kapitel - Jesaja 53 - gelesen hat. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 12. Mär 2020, 10:19

Wo wird du die Ewigkeit verbringen? http://www.youtube.com/watch?v=5Qehw4Qeczs
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Mär 2020, 08:04

Gestern sah ich in der Bündner Zeitungen das sie meinen Leserbrief veröffentlich haben.
Keine Angst vor dem Coronavirus
Mehrere wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass alle bislang erforschten Viren durch bestimmte Mikronährstoffe geblockt werden können. Besonders die Vitalstoffe: Vitamin C, A, B6, B12, Folsäure, Eisen, Magnesium und Kalzium sind bekannt dafür, dass sie die Virenvermehrung blockieren könne. Viren verbreiten sich im Körper durch kollagenverdauende Enzyme, sogenannte Kollagenasen. Diese Enzyme können teilweise oder komplett blockiert werden durch die Aminosäure Lysin. Die positiven Effekte von Mikronährstoffen auf das Immunsystem sind mittlerweile Bestandteil jedes Biologie-Schulbuchs. Ich bin froh über dieses Wissen und nehmen diese Mikronährstoffe gerne zur Vorbeugung, und wenn nötig auch zur Behandlung. Und sollte ich trotzdem sterben, so fürchte ich mich nicht vor dem Tod, denn durch Jesus Christus, den ich als meinen Erlöser und Heiland angenommen habe, komme ich in Gottes Herrlichkeit, wo kein Tod, noch Leid, noch Schmerz, noch Angst mehr sein wird. (Offenbarung 21,4)
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Mögen viele Leser erkennen, dass sie allein durch Jesus Christus die Gewissheit des ewigen Lebens bekommen, und sie sich nicht fürchten müssen vor dem Tod.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Mär 2020, 10:05

Der HERR spricht: Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden.
Jesaja 1,18

Es war dumm gelaufen in der großen Firma mit den Hunderten Beschäftigten. Jetzt sollte ein Techniker eine Analyse vornehmen, und das am Sonntag - weil es dann nämlich keinen Produktionsstopp gab. Der Techniker wäre gern zum Gottesdienst gegangen, aber er musste diesen Auftrag erfüllen. Er betete: „Herr Jesus, bitte gib mir einen Hinweis, warum du mich jetzt, am Sonntag, zu dieser Firma schickst!“

Der Betrieb war wie leergefegt. Ein junger Mann - wohl der Hausmeister oder der Betriebsschlosser - öffnete dem Techniker die Tür und wies ihn ein. Die Anlage wurde für die Messungen hochgefahren. Und beide Männer wussten: Nun kamen erst einmal einige Stunden Wartezeit auf sie zu.

Die beiden hatten Zeit, viel Zeit zum Gespräch. Der Techniker erzählte von seinem Leben als Christ - durch alle Höhen und Tiefen hindurch. Freudig bezeugte er, dass es sich lohnt, mit Jesus zu leben. Unter keinen Umständen wolle er wieder aussteigen, um ein Leben ohne Gott zu führen.

Der junge Mann hörte interessiert zu. Doch plötzlich verließ er den Raum und blieb einige Stunden fort. Als er zurückkam, brach es aus ihm heraus: Ja, er habe auch einmal geglaubt, aber jetzt sei alles so hoffnungslos. Die Sünde habe sein Leben ruiniert. Er wusste nur noch eins: „Die Sünde, die ich begangen habe, ist so schlimm, die wird mir Jesus nie vergeben!“

Doch mit einigen Bibelworten konnte der Techniker dem jungen Mann beweisen, dass es auch für ihn Hoffnung gab. - Der junge Mann hatte in den Stunden zuvor nachgedacht. Er war dahin gekommen, sein Leben so zu sehen, wie Gott es beurteilt. Und jetzt betete er und bekannte Ihm seine Sünden. Und dann vertraute er den Zusagen der Bibel, dass Gott ihm vergeben hatte. Das Gespräch mit dem Techniker hatte zum Neustart in seinem Leben geführt. - Das war ein tieferer Grund für die Arbeit am Sonntag. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Mär 2020, 10:53

Das Wichtigste im Leben ist, dass man die Wahrheit kennt und nach der Wahrheit lebt, sonst betrügt man sich selbst und hat das Ziel das Gott für uns wünscht nicht erreicht. editiert
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 14. Mär 2020, 08:38

Jesus sprach: Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.
Johannes 6,63
Treu ist er, der die Verheißung gegeben hat.
Hebräer 10,23

Was den Gläubigen nicht widerfahren wird - sieben Zusagen des Sohnes Gottes

„Wer irgend von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit.“ Johannes 4,14
„Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten.“ Johannes 6,35
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“ Johannes 6,37
„Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Johannes 8,12
„Wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit.“ Johannes 8,51
„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.“ Johannes 10,27.28
„Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.“ Johannes 11,25.26 www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 14. Mär 2020, 17:47

SIEG

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen – das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an – das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist – das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern – das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat – das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben – das ist Sieg.

(von Johannes E. Gossner)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 15. Mär 2020, 08:47

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.
Johannes 12,24

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Im Johannes-Evangelium heißt es 25-mal: „Wahrlich, wahrlich …“ Jedes Mal folgt eine Aussage, die von großer Bedeutung ist.

Der Herr Jesus spricht von dem Weizenkorn, das in die Erde fällt - ein gewöhnlicher Vorgang, der jedes Jahr millionenfach stattfindet. Doch hier geschieht etwas Außergewöhnliches, weil Er selbst das Weizenkorn ist:

Der Mensch Jesus Christus geht in den Tod, obwohl Er der Einzige ist, der nicht zu sterben brauchte.
Wenn Menschen sterben, dann ist das zwar nicht ihr Ende - sie alle werden eines Tages auferstehen -, aber wer von ihnen könnte durch seinen Tod viel Frucht hervorbringen?
Was für ein unendlicher Wert liegt in dem Tod und der Auferstehung Jesu! Wäre Er nicht gestorben, würde der Himmel leer bleiben. Doch Er ist gestorben, so dass jetzt Menschen an seinem Leben teilhaben. Denn darum geht es hier: um Frucht von derselben Art. Der Prophet Jesaja hat viele Hundert Jahre vorher geweissagt: „Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen“ (Jesaja 53,10).

Wer glaubt, dass Jesus stellvertretend für ihn gestorben ist, hat ewiges Leben. Er hat dasselbe Leben wie sein Retter. Und sogar der Körper der Gläubigen wird eines Tages „umgestaltet zur Gleichförmigkeit mit seinem Leib der Herrlichkeit“. Dann sind sie passend für die ewige Herrlichkeit. Dann erfüllt sich das Wort: „Wie der Himmlische [Christus], so sind auch die Himmlischen [die Gläubigen]“ (Philipper 3,21; 1. Korinther 15,48).

„Er geht hin unter Weinen und trägt den Samen zur Aussaat; er kommt heim mit Jubel und trägt seine Garben.“ Psalm 126,6 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 15. Mär 2020, 10:32

Gott segne dich!

Gott segne dich, wenn du am Morgens aufstehst, noch bevor es dir gelingt, dich über den Tag zu ärgern oder dich vor ihm zu fürchten.
Gott segne dich mitten im Trubel des Alltags, wenn du gar nicht dazu kommst, an ihn zu denken.
Gott segne dich, wenn dir etwas Schweres widerfährt, noch bevor es sich in deinem Herzen festsetzen kann.
Gott segne dich am Abend, indem er die Schatten des Tages vor dir nimmt, damit sie sich nicht in deinen Träumen schleichen.
Gott segne dich, wo du gerade gehst und stehst, lachst oder weinst, glänzt oder versagt.
Gott segne dich in allem was du tust oder lässt.
So segne dich der Allmächtige Gott, und sei dir in allem gnädig, durch einen Sohn Jesus Christus, der auch für deine Sünden gestorben und auferstanden ist, damit du allein durch ihn das ewige Leben hast.

Gott will uns segnen
1.Mose 12,1 Der Herr sagte zu Abram: «Geh fort aus deinem Land, verlaß deine Heimat und deine Verwandtschaft, und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! 2 Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden; ich werde dir viel Gutes tun; deinen Namen wird jeder kennen und mit Achtung aussprechen. Durch dich werden auch andere Menschen am Segen teilhaben.

Gesegnet durch den Glauben
Galater 3,9 Mit Abraham, der unerschütterlich Gott vertraute, werden alle gesegnet, die ebenso glauben wie er.

Segen für den Leib
Psalm 128,1 Glücklich ist jeder, der dem Herrn gehorcht und nach seinen Weisungen lebt! 2 Was du dir erarbeitet hast, wirst du auch genießen können. Es geht dir gut, und das Glück ist auf deiner Seite. 3 Deine Frau gleicht einem fruchtbaren Weinstock, der viele Reben trägt: die Kinder um deinen Tisch sind so zahlreich wie die jungen Triebe eines Ölbaums! 4 So segnet Gott einen Mann, der ihn achtet und ehrt.

Segen für die Seele
Psalm 32,1 Glücklich sind alle, denen Gott ihre Sünden vergeben und ihre Schuld zugedeckt hat!
Hiob 5,17 Glücklich ist der Mensch, den Gott zurechtweist! Der Allmächtige will dich erziehen! Sträube dich nicht

Segen für den Geist
Epheser 3,3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten;
5 in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens,
6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.
7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.
11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden.
13 In ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist.

Wir sollen ein Segen sein
1.Mose 12,3 Wer dir Gutes wünscht, den werde ich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde ich verfluchen! Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden.

Durch segnen gesegnet
1.Petr.3,9 Vergeltet Böses nicht mit Bösem, und gebt Beleidigungen nicht wieder zurück! Im Gegenteil, segnet eure Beleidiger, denn Gott hat euch dazu berufen, seinen Segen zu empfangen.

Gesegnet zum Segensträger
Römer 15,29 Ich weiß, daß ich euch dann den reichen Segen Jesu Christi weitergeben werde.

Segnen durch Worte
Epheser 4,29 Redet auch nicht schlecht voneinander. Was ihr sagt, soll für jeden gut und hilfreich sein, eine Wohltat für alle.

Segnen durch Augenausdruck
Lukas 22,61 In diesem Augenblick wandte sich Jesus um und sah seinen Jünger an. Da erinnerte sich Petrus daran, daß Jesus zu ihm gesagt hatte: «Noch ehe morgen früh der Hahn kräht, wirst du dreimal geleugnet haben, daß du mich jemals gesehen hast.» 62 Da ging Petrus hinaus und weinte sehr.

Segnen durch Lebenswandel
1.Petrus 2,12 Führt statt dessen einen untadeligen Lebenswandel, der sich vom Leben der Nichtglaubenden abhebt. Durch euer Verhalten sollen auch die überzeugt werden, die euch so bösartig verleumden. Wenn die Wahrheit ans Licht kommt, werden selbst sie Gott noch ehren.

Denn Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen. Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus, Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden… 2. Tim. 2,4-6

Jesus ruft allen Menschen, auch dir zu: «Komm!» Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken. Offenbarung 22, 17

Was spricht dagegen, dass du die Einladung Jesu annimmst? Wenn du eingesehen hast, dass du eine Beziehung zu Gott nie mit eigenen Leistungen verdienen kannst, dann bitte Jesus, dich zu retten, indem er dir die ganze Schuld vergibt, und in dein Leben kommt. Übergib ihm die Führung deines Leben und er wird dir das ewige Leben schenken.

Du kannst mit Jesus Christus reden wie mit einem besten Freuden. Das folgende Gebet können dir dabei eine Hilfe sein:

«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibleserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Mär 2020, 08:33

Rette dich um deines Lebens willen …; rette dich auf das Gebirge, damit du nicht weggerafft wirst!
1. Mose 19,17

Es war ein schönes Seminarhaus, in dem ich mich gut aufgehoben fühlte. Das Thema des Seminars war sehr interessant, und nach einem spannenden Abendvortrag saßen wir noch lange zusammen.

Müde legte ich mich dann ins Bett und schlief auch sofort ein. In der Nacht wurde ich wach, als mich ein durchdringender, sehr lauter und unangenehmer Ton weckte. Schlaftrunken wälzte ich mich von der einen auf die andere Seite - der Ton wollte nicht verstummen. Endlich war es wieder still, und ich konnte weiterschlafen. Am Morgen erfuhr ich, dass in der Nacht Feueralarm ausgelöst worden war.

Es war ein Feueralarm - und ich war im Zimmer geblieben. Ich hatte ihn nicht ernst genommen, ihn ignoriert, ihn lästig gefunden, ja mich sogar über ihn geärgert. Doch eigentlich sollte er mein Leben retten! Ich war froh, als ich erfuhr, dass es nur ein Fehlalarm war.

Es gibt Menschen, die verhalten sich in ihrem Leben so wie ich in dieser Nacht. Sie leben und schlafen - ungestört und unbehelligt. Wenn Gott sie einmal anspricht oder aufrüttelt, dann nehmen sie sein Reden nicht ernst. Sie empfinden seine Warnungen als lästig. Die Botschaft der Bibel ärgert sie und macht sie wütend. Sie versuchen, die Stimme ihres Gewissens zum Schweigen zu bringen. Sie lesen die Bibel nicht, denn ihre Worte beunruhigen sie; sie hören auf, regelmäßig einen Tageskalender wie diesen zu lesen, denn auch er spricht von Buße und Bekehrung. Es ist ihnen lästig … unangenehm. Es stört sie.

Ein Feueralarm soll Leben retten! Genau das möchten auch die Worte in Gottes Buch! Sie rufen: „Rette dich!“ - Und es ist kein Fehlalarm!

„Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten.“ 1. Timotheus 1,15 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Mär 2020, 14:53

Beten wir für die Glaubensgeschwister in Libanon.

Der Libanon hat früher 15 Jahre lang Bürgerkrieg gehabt und vor 9 Jahren kamen mehr als 2 Millionen Flüchtlinge aus Syrien. Vor fünf Monaten bekam der Libanon auch eine Dollar-Sperre. Dadurch begannen grosse Demonstrationen wegen der finanzielle Krise. Die Libanesen durften nicht mehr so viel Geld von der Bank abziehen, wie sie wollten: zuerst pro Woche 1000 Dollar, dann 100 Dollar pro Woche und jetzt nur noch 50 Dollar pro Monat! Eine solch tragische Situation erlebt das Land zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg.

Durch die vielen Spenden von Christen, die verarmten Geschwister im Libanon zu unterstützen, konnten zwei Missionare die Glaubensgeschwister besuchen und ihnen das nötige Geld geben. Viele Geschwister haben dem HERRN gedankt und konnten dadurch Lebensmittel kaufen.

Ein Mann ist mit einer Gläubigen verheiratet. Der Mann wollte bei einem der Missionare zu Hause Geld ausleihen, damit er eine Gasflasche für den Kochherd kaufen kann. Aber der Missionar schenkte ihm 100 Dollar und danach weinte der Mann fest vor Trost.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 17. Mär 2020, 09:49

Es ist leichter, dass ein Kamel durch das Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes eingehe.
Markus 10,25

Mit einem „Nadelöhr“ bezeichnete man im Judentum sprichwörtlich die kleinste Öffnung. Wenn der Talmud ausdrücken möchte, dass etwas unmöglich ist, dann gebraucht er die Wendung, dass kein Elefant durch ein Nadelöhr gehen könne. Und auch Jesus will mit dem Bildwort von dem Kamel und dem Nadelöhr eine Unmöglichkeit ausdrücken.

Ins Reich Gottes kann nicht einfach jeder eingehen. Wir müssen die Voraussetzungen erfüllen. Und „ein Reicher“ - das ist hier jemand, der sein Herz an sein Vermögen hängt und ganz darauf vertraut (V. 24) - erfüllt die Voraussetzungen nicht. Offenbar meint Jesus nicht nur Leute, die reich an irdischem Besitz sind, sondern alle, die ihr Herz dem Geld oder irgendeiner anderen Sache verschrieben haben.

Der Prediger Johannes Gossner (1773-1858) schreibt dazu sinngemäß: „Viele wollen selig werden; aber sie wollen nicht das, was zum Bleiben darin erforderlich ist, sie wollen nicht in der Gnade leben.“ Das ist das große Hindernis für viele.

Wir können nicht zwei Dinge gleichzeitig erstreben und ihnen dienen, die vom Prinzip her unvereinbar sind: Gott und Mammon, Gnade und eigenes Verdienst, Himmel und Welt. Wenn ein Mensch sein Herz nicht für die Gnade Gottes öffnet, ganz darauf vertraut und jede andere Stütze und jeden anderen Götzen aufgibt, wird er nicht zum lebendigen Glauben kommen.

Alle, die im Glauben zu Gott gekommen sind, sind durch das „Nadelöhr“ eingegangen. Sie sind bei allem, was sie sind und haben, doch so „klein“ geworden, dass sie sich nur auf Gottes Gnade stützen. Das Reich Gottes ist ja ein geistliches Reich, in das wir nur eingehen können, wenn wir uns rückhaltlos in die Arme des Retters Jesus Christus werfen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 19. Mär 2020, 10:15

Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn Jonas; du wirst Kephas heißen (was übersetzt wird: Stein).
Johannes 1,42

Hier handelt es sich wohl um die erste Begegnung von Simon, dem späteren Apostel Petrus, mit dem Sohn Gottes. Bei Johannes dem Täufer hat Simon von dem bevorstehenden Auftreten des Messias gehört. Bei ihm am Jordanfluss ist er dann Jesus von Nazareth persönlich begegnet. Und Simon hat in Ihm den Messias und Erlöser erkannt.

Jetzt blickt Jesus Simon an. Was liegt alles in diesem Blick? Der Heiland sieht einen Mann vom See Tiberias im Norden Israels, einen Fischer, mit dem Er mehr als drei Jahre durch Israel ziehen wird. Aber sieht Er nicht noch mehr? Ja, Er sieht einen Mann, der sich aus tiefstem Herzen nach Geborgenheit, nach Lebenssinn, nach einem befreiten Gewissen und nach göttlicher Liebe sehnt. Und Jesus weiß auch, dass nur Er selbst die tiefe Sehnsucht von Simon stillen kann.

Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Schon bei dieser ersten Begegnung sieht Er voraus, dass Er diesen Simon in seine Nachfolge rufen wird, weshalb Er ihm den neuen Namen Kephas gibt. Kephas ist die aramäische Entsprechung von Petrus; beide Namen bedeuten Stein. Und Petrus selbst gibt später einen Hinweis auf die tiefere Bedeutung dieses Namens: Wenn Menschen im Glauben zu Christus kommen, werden sie „als lebendige Steine aufgebaut“ - in unverbrüchlicher Beziehung zu Jesus Christus, dem „auserwählten, kostbaren Eckstein“ (1. Petrus 2,5.6).

Wie viel wird Petrus als Jünger Jesu später noch mit seinem Herrn und Meister erleben! Die vier Evangelien berichten davon.

Mit einem Blick voller Liebe sieht Jesus bei dieser ersten Begegnung Petrus an. Der Sohn Gottes weiß, wie feurig Petrus Ihm nachfolgen wird. Er weiß aber auch, dass Petrus Ihn einmal verleugnen wird. Und dann wird es wieder ein Blick voller Liebe sein, der Petrus trifft und zur Einsicht bringt (Lukas 22,61.62). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 19. Mär 2020, 12:59

Bereite dein Herz auf Ostern vor: Andachten für die Fastenzeit https://my.bible.com/de/reading-plans/1418/day/16
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 20. Mär 2020, 13:19

Sucht den HERRN, während er sich finden lässt; ruft ihn an, während er nahe ist.
Jesaja 55,6

Vor mir sitzt ein junger Mann und erzählt seine Lebensgeschichte. Er wirkt sympathisch, und das nicht nur durch seine fremdländische Aussprache. Es macht ihm Mühe, sich verständlich auszudrücken, aber sein innerstes Anliegen wird doch deutlich.

Er wuchs in einer Umgebung auf, in der man viel Wert auf äußerliches Christentum legte. Innerlich aber blieb er vom Glauben unberührt. Als er dann in die große Stadt kam, stürzte er sich schnell in das vergnügungssüchtige Leben dort. Es gab viel Spaß, aber kein Glück; er fand Rausch, aber keine Erfüllung. Und die hässlichen Eindrücke aus dieser Zeit lassen ihn bis heute nicht los.

Studium, Berufsleben und finanzielle Sicherheit, Reisen und Kontakte mit vielen Menschen, das alles hat er nun kennengelernt. Die innere Leere ist geblieben. Ist das denn wirklich alles, was das Leben ihm zu bieten hat? Diese große Frage schimmert durch alle seine Worte hindurch. Und die Antwort darauf hat er noch nicht gefunden.

„Der Mann weicht von der Norm ab, dieses Suchen hat Seltenheitswert!“, sagt vielleicht jemand. Nein, entgegnen wir, es gibt zwar viele, die die Sehnsucht nach dem wirklichen Leben mit billigem Zeitvertreib überdecken, aber die Sehnsucht selbst ist bei allen da!

Vor seiner Lebenswende hatte Augustinus von Hippo (354-430) ebenfalls Glück und Erfüllung im irdischen Vergnügen gesucht und auch in der Philosophie. In der Niederschrift seiner Lebensbeichte, den „Bekenntnissen“, betet er zu Gott: „Du hast uns auf Dich hin geschaffen, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir. … So will ich Dich denn suchen, o Herr, indem ich Dich anrufe.“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 21. Mär 2020, 08:09

Noch eine ganz kleine Zeit, und der Kommende wird kommen und nicht ausbleiben.
Hebräer 10,37
Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen; komm, Herr Jesus!
Offenbarung 22,20

Die Bibel informiert uns über ein Ereignis von gewaltiger Bedeutung, das jeden Augenblick eintreten kann. Alles deutet darauf hin, dass es unmittelbar bevorsteht. Jesus Christus wird wiederkommen!

Ein erstes Mal ist Christus vor 2000 Jahren gekommen, um Rettung zu bringen für verlorene Menschen. Und jetzt wird Er zum zweiten Mal kommen, um alle wahren Gläubigen in den Himmel aufzunehmen, ob sie schon gestorben sind oder noch leben. Dieses Versprechen, das Jesus gegeben hat, wird sich erfüllen (Johannes 14,3; 1. Thessalonicher 4,16.17).

Jesus kommt wieder! Mit dieser Zusicherung endet die Bibel. Alle, die nicht an Ihn glauben und keine Vergebung ihrer Sünden haben, bleiben dann hier auf der Erde zurück, wo eine Zeit schwerster Strafgerichte beginnen wird.

Vielleicht lächelt jemand, wenn er diese Zeilen liest. Schon immer hat es ja Menschen gegeben, die das Kommen des Sohnes Gottes und den Sieg seiner Gerechtigkeit auf der Erde bezweifeln. Die Bibel sagt, dass solche Menschen spöttisch danach fragen, wo denn seine verheißene Ankunft bliebe. Sie argumentieren: „Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an.“ Doch dann erklärt der Apostel Petrus: „Der Herr zögert die Verheißung nicht hinaus …, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“ (2. Petrus 3,3.4.8.9).

Jesus kommt wieder! - Sind Sie darauf vorbereitet? Erwarten Sie Ihn? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 22. Mär 2020, 08:19

Wer sein Leben lieb hat, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren. Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach; und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn jemand mir dient, so wird der Vater ihn ehren.
Johannes 12,25.26

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die bekannte Aussage des Herrn von dem Weizenkorn, das in die Erde fällt und stirbt und dadurch viel Frucht hervorbringt, ist ein wunderschönes Bild von der Frucht, die aus dem Tod und der Auferstehung Jesu hervorgegangen ist. Das Prinzip „Leben aufgeben, um Leben zu gewinnen“ sehen wir im höchsten Sinn und im vollsten Maß in Christus verwirklicht. Doch es soll auch an seinen Jüngern sichtbar werden.

Wie viele Menschen lieben das Leben in dieser Welt - das Hier und Jetzt - und kümmern sich dabei nicht um Gott und um die Ewigkeit. Ihr Leben endet in Tod und Gericht. Wer sich dagegen von dem so gott-losen Leben in dieser Welt bewusst trennt und sich Jesus Christus ganz anvertraut, bekommt heute schon ewiges Leben, das seine Heimat in der himmlischen Herrlichkeit hat.

Christen dienen einem Herrn, der von der Welt gekreuzigt, von Gott aber auferweckt und in den Himmel aufgenommen worden ist. Wer Ihm folgt, muss sich daher in der Welt auf Leiden, Schmach und Verachtung einstellen. Andererseits darf er sich auf die ewige Herrlichkeit freuen. Jesus Christus zu folgen, bedeutet eben auch, dorthin zu gehen, wohin Er nach seinem Leben hier auf der Erde gegangen ist: zum Vater.

Wer ist bereit, Jesus Christus zu dienen? Er darf sich darauf freuen, dass sein himmlischer Vater das anerkennen und ihn dafür ehren wird. Das wird eines Tages sogar von der Welt gesehen werden. Damit verglichen sind die höchsten Ehren dieser Welt nichts als Flitterwerk. Aus www.gute-saat.de
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