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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 22. Dez 2019, 09:47

Keine Mutter weiss, was ihrem Kind geschehen wird. Diese bekannte Schweizer Mundart Fassung aus dem Jahr 1960 von Paul Burkhard ist, wie andere Lieder aus der berühmten «Zäller Wiehnacht», nach wie vor aktuell.
Dieser Text soll helfen, so wie Maria alles loszulassen und Gott zu vertrauen, dass er einen genialen Plan für jeden Menschen hat.

Kei Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh,
ke Muetter cha i d`Zuekunft gseh.
Ob ihres Chind muess liide, oder ob mer`s gar wird beniide?
Ke Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh.

Kei Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh,
ke Muetter cha i d`Zuekunft gseh.
Wird ihres Chind riich erbe oder aus arme Bättler stärbe?
Ke Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh.

Kei Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh,
ke Muetter cha i d`Zuekunft gseh.
Dient är emau am Böse oder chan är üs au erlöse?
Ke Muetter weiss, was ihrem Chind wird gscheh.
Lassen Sie sich auf Weihnachten Einstimmen. Aus http://weihnachtenist.ch/keine-mutter-weiss/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 22. Dez 2019, 09:55

Ich wünsche dir einen besinnlichen 4. Advent. In der Adventszeit bieten sich viele schöne Gelegenheiten, sich und anderen Gutes zu tun. Adventskalender für liebe Menschen, besinnliche Stunden im Kerzenschein, Gospelkonzerte, Weihnachtsspiele, Kindheitserinnerungen und, wenn es einmal schneit, ein Spaziergang im frisch gefallenen Schnee. Bei offenen Augen und offenen Herzen gibt es sie noch, die besonderen Momente in der Adventszeit. Das gilt auch im Blick auf Gott, der uns mit dem Besten beschenkt, was ein Mensch erfahren kann: mit Jesus Christus. Er ist jedem von uns ganz nahe. Er liebt uns und hat eine persönliche Geschichte mit uns. Wer das erfährt, für den wird Weihnachten zum Fest, denn von Jesus kommt das Leben und sein Leben ist das Licht für alle Menschen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 23. Dez 2019, 15:30

Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die imstande sind, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.
2. Timotheus 3,15

Genügt es, aufrichtig zu sein?

Ich sehe immer noch unseren alten Geschichts­professor vor mir, wie er den Hörsaal betritt, die Aktenmappe vollgestopft mit Papieren. Wenn er uns in die Riten der antiken Religionen einführte, schloss er öfter mit den Worten: „Sehen Sie, solange man aufrichtig ist, macht es nicht viel aus, was man glaubt.“ Vielleicht sagte er das mehr, um sich selbst zu beruhigen, als um seine Hörer zu überzeugen.

Diese Worte taten mir schon damals weh, als ich jung war, und heute noch mehr. Sie enthalten nämlich einen krassen Irrtum. Es ist zwar durchaus wahr, dass man aufrichtig sein muss, aber Aufrichtigkeit allein genügt nicht. Man kann sich in voller Aufrichtigkeit täuschen. Im täglichen Leben kommt es nicht selten vor, dass wir von etwas aufrichtig überzeugt sind; und dann stellt sich heraus, dass der Sachverhalt ganz anders ist. Meine aufrichtige Überzeugung kann völlig verkehrt sein, wenn sie sich nicht an der Wirklichkeit orientiert.

Wir bezweifeln nicht, dass unsere Leser aufrichtig sind. Viele halten sich in ihrem Glauben an das, was sie von ihren Eltern und ihren Lehrern oder von einflussreichen Persönlichkeiten und Trends übernommen haben. Aber hat jeder diese Überzeugungen einmal mit der Bibel verglichen? Sie ist ja das Wort Gottes und stellt uns die Wirklichkeit aus der Sicht Gottes vor.

Zum Schluss möchten wir noch auf ein Wort aus diesem heiligen Buch hinweisen, das sehr bedeutsam ist:

„Dies ist Gottes Gebot, dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben.“
1. Johannes 3,23 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 24. Dez 2019, 15:25

Das Ersehnte aller Nationen wird kommen.
Haggai 2,7
„Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen“, was übersetzt ist: Gott mit uns.
Matthäus 1,23

Ein kleiner Junge wurde einmal zur Weihnachtszeit von seinem Lehrer gefragt: „Was möchtest du am allerliebsten zu Weihnachten haben?“ Der Junge dachte an das eingerahmte Bild zuhause mit dem Foto seines Vaters, an dem er so sehr hing und der nun nicht mehr da war. Dann sagte er leise: „Ich wollte am liebsten, dass mein Papa aus dem Rahmen herauskommt und wieder bei uns ist.“

Damit hat dieser Junge zugleich die tiefe Sehnsucht der Menschen in Worte gekleidet. Eine Sehnsucht, die tief in uns vorhanden ist, selbst wenn sie oft von anderen Neigungen, Wünschen und Zielen überdeckt oder verdrängt wird. Uns verlangt nach Geborgenheit und Frieden, nach einer starken Hand, die uns herausreißen kann aus unserer Schwachheit und Not.

Lange hatten sich die Menschen danach gesehnt, dass Gott aus dem Rahmen des Ungewissen heraustritt - dass Er uns persönlich begegnet. Und genau das ist vor 2000 Jahren geschehen! In Jesus Christus ist Gott „aus dem Rahmen des Unsichtbaren herausgetreten“. Wir sind nicht allein in einem toten, kalten Weltall, wir sind nicht einem unbeugsamen Schicksal ausgeliefert, nicht einem blinden Zufall oder einem stummen Nichts. Nein, wir sehen uns Gott gegenüber, Gott ganz persönlich, der in Jesus Christus Mensch geworden ist wie wir. Doch auch als Mensch war Er völlig ohne Sünde, und deshalb konnte Er unser Retter werden.

Daran erinnern sich viele in der Weihnachtszeit: Der Sohn Gottes ist auf die Erde gekommen, um uns zu zeigen, wer und wie Gott ist, und um uns zu Gott zu führen.

Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannes 14,6 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Dez 2019, 07:43

Manfred Siebald hat für die Weihnachtszeit ein Lied gedichtet, das zum Nachdenken anregt.

«Was hat wohl der Esel gedacht, in der Heiligen Nacht als er plötzlich die Fremden sah im Stall. Vielleicht hat er Mitleid verspührt, hat das Bild ihn gerührt und er rückte zur Seite sehr sozial. Vielleicht darauf packte ihn die Empörung welch eine nächtliche Ruhestörung, und schlafe ich Esel mal ein, schon kommen die Leute herein.

Und dann lag da vor ihm das Kind und er dachte jetzt sind es schon drei was ist das für eine Nacht, da hält mir dass Kind noch zuletzt meine Krippe besetzt und er pollterte völlig aufgebracht. Ich lasse ja manches mit mir geschehen, doch wenn sie mir an mein Futter gehen, ist's mit der Liebe vorbei und er dachte an Stallmeuterei.

Er wusste ja nicht wer es war, den die Frau dort gebar, hatte niemals gehört von Gottes Sohn. Doch wir wissen alle bescheit und benehmen uns heut noch genau wie der Esel damals schon. Denn Jesus darf uns nicht vom Schlaf aufhalten, nicht unser'n liebsten Besitz verwalten. Doch wer ihm die Türe aufmacht, der hat jeden Tag Heilige Nacht.»

www.youtube.com/watch?v=wkpiPxHFLv4
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Dez 2019, 08:01

Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achthast? Denn ein wenig hast du ihn unter die Engel erniedrigt; und mit Herrlichkeit und Pracht hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher gemacht über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gestellt.
HERR, unser Herr, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde!
Psalm 8,5–7.10

Wie wenig Platz ist nötig, um ein kleines Kind schlafen zu legen, und doch hat die Welt ihrem Schöpfer selbst den verweigert. Als der Schöpfer der Welten in die Grenzen von Zeit und Raum eintrat, wurde er in eine Futterkrippe gelegt.

Wie wenig Platz ist nötig, damit man sein müdes Haupt niederlegen kann! Doch „die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels ­Nester, aber der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege“ (Lukas 9,58).

Zum Sterben hat der Ärmste ein Bett. Dem Herrn Jesus hat man ein Kreuz gegeben. Diese schreckliche und entehrende Marter hat man dem einzigen gerechten Menschen auferlegt, den die Erde je gesehen hat.

Und warum - oder besser für wen - hat der Sohn Gottes das alles auf sich genommen? Für dich und mich! - Gott hat seinen eingeborenen, geliebten Sohn als Mensch auf die Erde gesandt und in den Tod gegeben, um uns vom ewigen Verderben zu retten!

Und wie können wir diese Errettung empfangen? - Wir müssen einsehen, dass wir verloren sind, wir müssen Gott unsere Sünden bekennen und Jesus Christus im Glauben als unseren Erretter annehmen. - Warum nicht heute noch?

„Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euret­willen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet.“ 2. Korinther 8,9 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 26. Dez 2019, 08:38

Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt und ganz Jerusalem mit ihm.
Matthäus 2,3

Dieser Bibelvers wirft ein deutliches Licht auf die Verhältnisse, die zur Zeit der Geburt Jesu unter den Bewohnern Jerusalems herrschten. Endlich war Jesus Christus, der lang verheißene König der Juden, in Bethlehem geboren worden, aber die Elite des Volkes hatte es nicht zur Kenntnis genommen. Die Unwissenheit von König Herodes überrascht uns eigentlich nicht, denn er war kein Israelit, sondern ein Idumäer, ein Nachkomme ­Esaus, des Bruders Jakobs. Aber hätten die jüdischen Schriftgelehrten über dieses große Ereignis nicht informiert sein müssen? Hatten sie die Geburt des Messias denn etwa nicht erwartet?

In Lukas 2 lesen wir, dass die Geburt des Er­lösers einigen einfachen, aber ­gottesfürchtigen Menschen längst vom Himmel her mitgeteilt ­worden war. Ja, „das Geheimnis des HERRN ist für die, die ihn fürchten“ (Psalm 25,14), also für die, die an Gott glauben und Ihn ehren. Beispiele dafür sind die Hirten von Bethlehem und andere Gottesfürchtige. Die religiösen Führer in Jerusalem aber gehörten nicht dazu. Schlimmer noch: Genauso wie der König Herodes wurden auch sie „bestürzt“, als sie schließlich hörten, dass „der König der Juden geboren war“ (V. 2).

Das war also die Lage bei der Ankunft des Erretters: nicht Jubel, sondern Bestürzung. Die Oberhoheit der Römer war den Juden verhasst, und die Willkürherrschaft von Herodes versetzte sie oft in Schrecken; und doch zogen sie beides der Herrschaft des Sohnes Gottes vor.

Warum das? - Jesus Christus war doch zu ihnen gekommen, um sie von jedem drückenden Joch zu befreien. Sie aber wollten lieber unter fremder Herrschaft und unter der Gewalt der Sünde bleiben, anstatt Jesus als ihren Herrn anzuerkennen.

Und doch: Damals wie heute gibt es Einzelne, die für sich persönlich die Befreiung annehmen und dem Erretter mit glücklichem Herzen dienen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 26. Dez 2019, 14:15

Ich wünsche dir und deinen Lieben einen schönen zweiten Weihnachtstag.
Weihnachten ist mehr als Kommerz und Konsum. So sehr ich mich über Geschenke freue: Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht. Das größte Geschenk kommt von Gott. In einer Welt mit so vieler schlechter Nachrichten lautet die frohe Botschaft: „Euch ist heute der Heiland geboren.“ Und wer ein Kind zur Welt bringt, der hat diese Welt noch nicht abgeschrieben. Gott sei Dank! Ein Magazin schrieb unter einem Gemälde vom Christuskind in der Krippe „Die grösste Story aller Zeiten hat leider jemand anderes geschrieben“. Richtig: Die „Story von Bethlehem“ ist nicht zu toppen. Groß ist die Freude, dass Gott so klein wurde. Das Kind bringt das Licht in die Welt. Wo Jesus strahlt, ist die Nacht zu Ende. Aus Heidenangst wird Christenfreude.
https://www.youtube.com/watch?v=Vyeym0Ik-9k
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Dez 2019, 07:44

Auch in der Schweiz gibt es viele Menschen, die sich keine Ferien leisten können. Das stellt Simon Lüthi (38) als Direktor des Hotels Paladina in Pura TI immer wieder fest. Er erhält Anfragen für Preisreduktionen oder – ein besonders schönes Erlebnis – Leute bezahlen anderen einen Aufenthalt auf dem weiten Gelände nahe des Luganersees.
https://www.livenet.ch/neuigkeiten/ethi ... ennen.html
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Dez 2019, 08:52

Viele feiern heuten den dritten Weihnachtstag dazu wünsche ich dir auch viel Freude an allem was du heute erleben kannst. Die Weihnachtsgeschichte ist nicht bloss eine Erzählung. Sie ist der Start des wichtigsten Ereignisses der Menschheit: Gott startet seine Rettungsaktion, um die Beziehung zwischen ihm und den Menschen wiederherzustellen. Dies tut er, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Das ist eine wunderbare, grossartige Tatsache und deshalb feiern wir sie jährlich.
Über all die Jahrhunderte hinweg versuchte man den König der Könige zu diffamieren und seine Geschichte als Märchen abzuwerten. Trotzdem wurden viele Texte der Bibel bisher international in über 2900 Sprachen übersetzt. Die geistliche Elite von damals wollte seine Geburt, den Tod und die Auferstehung als Hirngespinst hinstellen. Im letzten Jahr fand sich eine Gruppe von 24 Rabbinern zusammen, um eine offizielle Erklärung zu den Ereignissen, die im Neuen Testament geschildert werden, abzugeben. Sie anerkennen darin Jesus als den wahren Messias.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Dez 2019, 08:58

Der Apostel Paulus schrieb: Die Zeit meines Abscheidens ist gekommen. Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt.
2. Timotheus 4,6.7

Das letzte Kapitel

In den Räumen der „Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaft“ in London ist ein eindrucksvolles Bild des Malers J. D. Penrose zu sehen. Es stellt eine Szene aus dem Jahr 735 dar. Man sieht einen Greis in einem Sessel sitzen mit einem Manu­skript in den Händen. Vor ihm sitzt ein junger Mann und schreibt, was ihm diktiert wird.

Der Greis ist Adam Beda, genannt „der Ehrwürdige“, der seine Übersetzung des Johannes-Evangeliums in die altenglische Sprache fertigstellt. Das Bild trägt die Unterschrift „Das letzte Kapitel“.

Der Alte ist sich offenbar seiner Schwachheit bewusst und fühlt, dass auch in seinem Leben das letzte Kapitel begonnen hat. Aber er hat die Gewissheit, dass der Tod nur auf seinen Körper Zugriff hat. Und auch das nur für eine Zeit, denn er sieht der Auferstehung entgegen. Sein Geist, der schon den Frieden Gottes empfindet, wird bei seinem Tod zu Jesus gehen ins Paradies (Lukas 23,43). Ein friedvoller Schein erhellt das Gesicht des Alten.

„Das letzte Kapitel“ - diese drei Worte sind doch beeindruckend. Sie erinnern uns daran, dass auch für jeden von uns der Augenblick kommen wird, wo das Wort „Ende“ unter die letzte Seite unseres Lebensbuches geschrieben wird. Sind auch Sie dann bereit, vor Gott zu treten? Kennen Sie Jesus Christus als Ihren Erlöser? Dann hat Er Sie durch seine sühnenden Leiden schon jetzt zu Gott geführt, und dann können Sie dem Tod nicht nur ohne Furcht, sondern mit froher Erwartung entgegensehen. So war es beim Apostel Paulus: Er freute sich darauf, zu Christus in die Herrlichkeit zu gehen (Philipper 1,23). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 28. Dez 2019, 16:32

Wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du errettet werden. … Denn die Schrift sagt: „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“
Römer 10,9.11

Die Brücke über den Tay

28. Dezember 1879. Ein Orkan wütet an der schottischen Ostküste, Windstärke 10 bis 11. Die über 3 Kilometer lange Brücke über den Meeresarm Firth of Tay gilt als technisches Meisterwerk. Sicher wird sie den Belastungen standhalten … Um 19 Uhr nähert sich von Süden ein Zug. Am Brückenwärterhaus bremst er auf Schrittgeschwindigkeit ab. Der Lokführer nimmt einen Stab entgegen. Ohne Stab keine Überfahrt! So ist sichergestellt, dass auf der eingleisigen Strecke kein Zug entgegen­kommt. - Schnell nimmt der Zug danach wieder Fahrt auf.

Da - ein Augenzeuge sieht plötzlich kometenartigen Funkenflug, einen langen Feuerstrahl, der in den Fluten verschwindet; dann wieder tiefe Dunkelheit. Der gesamte Mittelteil der Brücke ist zusammen mit dem Zug und den 75 Insassen ins Wasser gestürzt. Die Ursachen für das Unglück werden später festgestellt: zahlreiche Konstruktionsfehler, eine schlampige Bauausführung, schlechte Materialqualität, ungenügende Wartung und überhöhte Geschwindigkeit.

Hält unsere Brücke stand? - Haben wir eine sichere Grundlage für unsere Lebensfahrt? Kann sie allen Stürmen trotzen und uns sicher ans himmlische Ziel bringen?

Eins ist gewiss: Was von „Menschenhand“ kommt, ist nur „Tand“. Das sagt schon Fontane in seiner Ballade über diese Brücke. Und das gilt erst recht, wenn es um das ewige Heil geht. Auf Menschenwerk können wir da nicht bauen; es ist wertlos. Wenn wir nicht zuschanden werden wollen, müssen wir unser Vertrauen ganz auf Jesus setzen. Er ist der Weg zu Gott - die sichere Brücke! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 30. Dez 2019, 11:41

Er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet.
Jesaja 53,3

Man sah es ihm an, dass er zufrieden war mit der Begründung, die er mir nennen konnte, als ich ihm einen Kalender anbot: Nein, er wollte dieses Mal keinen haben - er hatte den Platz schon anderweitig vergeben!

Im Folgenden denke ich nicht an den Ort, wo ein christlicher Kalender seinen Platz findet, ob er an der Wand hängt oder auf dem Nachttisch liegt, ob er im Regal verstaubt oder beim Alt­papier landet. Mir geht es vielmehr um den Platz, den Jesus Christus in unserem Leben haben möchte: Haben wir, habe ich den vielleicht auch schon „anderweitig vergeben“?

Wir kennen die Redewendung: Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist! Wir meinen damit, dass die Wahl der Freunde Rückschlüsse auf den eigenen Charakter zulässt. Ich möchte diese Redewendung einmal konkreter formulieren: Sage mir, wie du mit Jesus Christus umgehst, und ich sage dir, wer du bist! - Der Platz oder Stellenwert, den wir Ihm einräumen, sagt etwas darüber aus, wer Er für uns ist und wie viel Er uns bedeutet.

Viele Menschen, die Jesus Christus damals, als Er auf der Erde war, persönlich begegneten, waren von Ihm ergriffen und überwältigt. In der Bibel finden wir einige erstaunte und frohe Ausrufe seiner Jünger. Thomas sagt: „Mein Herr und mein Gott!“ Petrus erklärt: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Johannes der Täufer weist auf Ihn hin mit den Worten: „Siehe, das Lamm Gottes!“ Paulus nennt Ihn: „Christus Jesus, mein Herr“, und: „der Sohn Gottes, der mich geliebt hat“. Und die Jünger insgesamt rufen aus: „Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!“ Anreden, Ausrufe und Beschreibungen voller Wertschätzung, Hochachtung und Liebe! (Matthäus 14,33; 16,16; Johannes 1,36; 20,28; Galater 2,20; Philipper 3,8).

Welchen Stellenwert hat Jesus Christus in meinem Leben? Oder habe ich den Platz, der Ihm zusteht, schon anderweitig vergeben? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 31. Dez 2019, 12:06

Jesus spricht zu seinen Jüngern: Der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich lieb gehabt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.
Johannes 16,27

„Mein Papa“

So lautet der Titel des allerersten Buches, das meine sechsjährige Tochter ganz allein liest - ein kleiner Meilenstein beim Lesenlernen. Nach jedem Umblättern wird „Mein Papa“ mit zwei Bildern und ein bis zwei kurzen Sätzen beschrieben. Der Bilderbuchpapa kann und tut einfach alles, was Kinder mögen.

Als meine Tochter mir das Buch vorlas, überraschte mich das Ende der Mini-Geschichte. Auf der vorletzten Seite sind zwei kleine Hände zu sehen, die sich zu dem großen Papa emporstrecken. „Ich habe meinen Papa lieb. Und wisst ihr was?“, liest meine Leseanfängerin und blättert zur nächsten Seite um, wo ein überglücklicher Vater sein Kind fest in die Arme schließt. Meine Tochter liest weiter: „Er hat mich lieb! (Für immer und ewig.)“

Dieses Bilderbuch-Ende lässt mich daran denken, wie Jesus seinen Jüngern versichert, dass Gott, der Vater, sie liebt. - Ja, wer Jesus Christus angehört, wer an Ihn glaubt, der darf ganz sicher wissen: Der große Gott ist mein Vater, und Er hat mich lieb!

Von der Liebe Gottes gilt: Diese Liebe hört nie auf; sie hält wirklich - im Unterschied zum Bilderbuch - für immer und ewig. Der Apostel Paulus schreibt darüber:

„Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“ Römer 8,38.39 Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Di 31. Dez 2019, 18:04

Morgen beginnen wir ein neues Jahr. Dazu wünsche ich allen Lesern Gottes reichen Segen für alles was ihr tut.

Folgender Leserbrief habe ich an alle Zeitungen der Schweiz gesendet, und heute konnte ich ihn in der Bündner Zeitung lesen. Es ist mein Gebet, dass viele ihn lesen und von Gott berührt werden als Ermutigung und zur Umkehr zu Gott - wenn sie es noch nicht sind.

Ein gesegnetes neues Jahr
Was wird uns das neue Jahr wohl alles bringen? Hoffentlich Gesundheit, Bewahrung vor Unfall, Leid und Misserfolg, Erfüllung im Beruf, Familie und Beziehungen. Vieles ist nicht vorhersehbar. Eines ist aber sicher: Jeden Morgen werden Menschen mit einem Sonnenaufgang beschenkt. Im Frühling lässt Gott uns Blumen wachsen. Das ganze Jahr hindurch beschenkt er uns Menschen mit Nahrung aus der Erde. Ihm gehört das ganze Universum – und doch entschied er sich auch für den einzelnen Menschen. Wann immer wir mit ihm reden, er hört uns zu. Wir können uns auf ihn verlassen, denn er hat uns unendlich lieb. Er hat uns keine Tage ohne Leid versprochen, kein Lachen ohne Sorgen, keine Sonne ohne Regen. Doch er hat uns für jeden Tag genug Kraft versprochen. Trost für unsere Tränen und sein Licht, Jesus Christus, der unser Weg zu ihm ist. Diese Vertrauen wünsche ich mir und allen Menschen für das neue Jahr.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Jan 2020, 08:34

Ich wünsche allen ein erfülltes und glückliches neuen Jahr, besonders aber Gottes reichen Segen für jeden neuen Tag.

Viele wünschen sich für das neue Jahr alles Liebe und Gute und Hauptsache gesund bleiben. Es ist ein schöner Wunsch, dem Anderen allem Glück des Lebens zu wüschen: Einen guten Start in das neue Jahr, ruhige und besinnliche Tage, in allem gutes Gelingen, beste Erfolge, gute Gesundheit und Frieden mit allen Menschen. Es gibt noch andere Werte die glücklich machen: Sich selbst wertschätzen, mit dem zufrieden sein was man hat, für alles Gute dankbar sein, seine Leidenschaft mit anderen teilen, sich selbst und allen vergeben, allen Menschen gutes wünschen, den Mitmenschen Gutes tun und Not anderer lindern wo man kann. Der grösste Wert im Leben ist aber der Friede mit Gott, der möglich wurde durch Jesus Christus, der stellvertretend für die Schuld aller Menschen gestorben ist. Durch den Glauben an Jesus Christus haben wir Gemeinschaft mit Gott, und durch seine Hilfe gelingt es uns auch, viele dieser guten Wünsche zu erfüllen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 2. Jan 2020, 11:47

Befiehl dem HERRN deine Werke, und deine Gedanken werden zustande kommen.
Sprüche 16,3

Zum Jahresbeginn startete die Zeitung eine Umfrage. Die Leser sollten mitteilen, wie sie sich eine Steigerung ihrer Arbeitsleistung vorstellen könnten. Ein Kassenprüfer, ein Manager, ein Bauarbeiter, eine Verkäuferin und viele andere kamen zu Wort. Beeindruckend, welche wichtigen Vorsätze diese Menschen für das neue Jahr gefasst hatten und welche Ansprüche sie dabei an sich selbst stellten! Ob es ihnen gelang, alle guten Vorsätze vollständig auszuführen?

Viele denken am Jahresanfang auch an Schwachstellen im Privatleben, und sie fassen gute Vorsätze dafür. Doch hier wird die Sache schwieriger; hier sind die Bahnen noch eingefahrener. Wie will man da herauskommen? Dem einen bringt sein aufbrausendes Temperament manchen Ärger ein. Das muss anders werden. Der Zweite weiß, dass er es mit der ehelichen Treue ernster nehmen muss. Wieder andere haben Probleme mit der Wahrheitsliebe oder mit der Zuverlässigkeit.

Die meisten sind sich darüber klar: Das kann und darf so nicht weitergehen. Aber woher bekomme ich die Kraft, mich selbst und mein Leben zu ändern?

Das heutige Bibelwort gibt uns die Richtung an. Wir sollen unsere Sache dem HERRN anbefehlen. So offen und erwartungsvoll, wie ein Kind seinen Eltern etwas anvertraut, so dürfen auch wir zu Gott beten. Aber erfordert das nicht eine ungehinderte Verbindung zu Ihm? Wenn ich ein Leben lang nicht nach Gott und seinem Willen gefragt habe, fürchte ich mich vor Ihm. Was soll ich da tun?

Beginnen Sie damit, regelmäßig die Bibel zu lesen! Dabei werden Sie erkennen, wie Gott selbst durch sein Wort zu Ihnen redet. Und dann antworten Sie Ihm und beten Sie zu Ihm! Benennen Sie Ihm offen alles, was Sie als Schuld in Ihrem Leben erkannt haben! Gott kann und will Ihnen die Freude und Gewissheit schenken, dass Ihre Sünden vergeben sind. Und Er will Ihnen die Kraft verleihen zu einem neuen Leben unter seiner Führung. Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Fr 3. Jan 2020, 15:53

Die Armeen von Chile und Argentinien waren Anfang des 20. Jahrhunderts bereits für einen Grenzkrieg aufgeboten worden, als der Bildhauer Mateo Alonso diese rund 7m hohe Skulptur von Christus dem Erlöser in Buenos Aires errichtete. Die Schwester eines argentinischen Generals kam dann auf die Idee, sie auf 3832m Höhe in die Anden, zwischen Chile und Argentinien, transportieren zu lassen, um die Parteien zum Frieden zu rufen. Und tatsächlich, es gelang!
Als „Christus der Anden“ wurde die Statue schliesslich 1904 feierlich auf ihrem 6m hohen Granitsockel enthüllt, um des Friedensschlusses zwischen Argentinien und Chile zu gedenken. 3000 Chilenen und Argentinier erklommen am 13. März 1904 trotz schwierigen Wetters den Pass und wurden Zeuge, wie die beiden Armeen, die sich kur vorher noch hatten bekämpfen wollen, nun gemeinsam Salutschüsse abfeuerten. Ihre Militärkapellen spielten die Nationalhymnen des jeweils anderen Landes. Zur Feier der Freundschaft beider Länder wurden zwei Medaillons enthüllt, auf einem steht:
„Eher sollen diese Berge zu Staub zerfallen,
als dass Chile und Argentinien diesen Frieden brechen,
den sie sich am Fuss von Christus dem Erlöser (Cristo Redentor) zu bewahren geschworen haben.“
Die Schwester des Generals (Ángela Oliveira Cézar de Costa) wurde später für den Friedensnobelpreis nominiert.
Unabhängig davon, ob für die Statue nun tatsächlich die Kriegskanonen eingeschmolzen worden sind (die Historiker sind uneins), ist aber auf jeden Fall bemerkenswert, dass der Frieden gehalten hat.
Ein schönes Beispiel dafür, dass im Namen Christi auch in der Zeit zwischen seinem ersten und zweiten Kommen Frieden gestiftet werden kann.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 4. Jan 2020, 07:39

Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!
2. Korinther 9,15

Ich wollte Christ werden - und ich meinte auch zu wissen, wie man das macht. Zunächst einmal müsste ich aufhören, etwas Falsches zu tun (und es gab eine Menge falscher Dinge in meinem Leben). Und dann müsste ich natürlich Gutes tun: viel in der Bibel lesen, viel beten und natürlich auch viel bereuen und in mich gehen.

An einem Sonntag fing ich damit an. Es klappte ganz gut. Am Montag und Dienstag war ich auch noch größtenteils erfolgreich. Doch am Mittwoch und Donnerstag hatte ich einige schlimme Ausrutscher. Darüber war ich verzweifelt - und gab das Christsein für Freitag und Samstag auf.

Am Sonntag fing ich dann wieder von vorne an. Ich meinte zu wissen, warum ich in der Woche vorher versagt hatte: Ich hätte noch mehr aufpassen müssen. Also las ich die Bibel noch bewusster, betete noch intensiver und länger (und schlief einige Male auf den Knien neben dem Bett ein). Doch es half alles nichts: Ich schaffte es nicht, als Christ zu leben.

Dann hörte ich eine Predigt, die mir die Augen öffnete. Zwar habe ich von ihr nur einen Satz behalten, aber der hatte es in sich. Er lautete: „Alles, was du tun musst, um errettet zu werden, ist das Geschenk, das Gott gibt, anzunehmen - und Ihm dann dafür zu danken!“ - Da wusste ich, was ich falsch gemacht hatte: Ich hatte gedacht, ich müsste Gott eine Gabe bringen, um ein erlöster Christ zu werden. Deshalb hatte ich mich bemüht, so zu leben, dass es Ihm gefiel. Doch es war umgekehrt! Die Gabe der Errettung, die Gabe des ewigen Lebens, kann nur Gott geben. Und Er wollte sie mir wie etwas geben, was ich nur noch annehmen musste.

An diesem Abend bin ich zu Gott umgekehrt und habe seine Gabe, sein Geschenk, angenommen. Noch heute sage ich Ihm immer wieder „Danke“ dafür.

„Die Gnadengabe Gottes ist ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Römer 6,23 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Jan 2020, 07:36

Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer das Synedrium und sprachen: Was tun wir? Denn dieser Mensch tut viele Zeichen. Wenn wir ihn so gewähren lassen, werden alle an ihn glauben, und die Römer werden kommen und sowohl unseren Ort als auch unsere Nation wegnehmen. Ein Gewisser aber von ihnen, Kajaphas, der jenes Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts und überlegt auch nicht, dass es euch nützlich ist, dass ein Mensch für das Volk sterbe und nicht die ganze Nation umkomme.
Johannes 11,47–50

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Jesus Christus hatte einen toten Menschen wieder zum Leben erweckt. Lazarus hatte bereits vier Tage im Grab gelegen. Dieses erstaunliche Wunder hatte weitreichende Folgen. Es war in Bethanien bei Jerusalem geschehen. Viele hatten davon gehört, hatten sich näher informiert und glaubten jetzt an Jesus.

Die religiösen Führer des Volkes aber waren darüber bestürzt. Sie wussten, dass solche Wunder als Zeichen dienen sollten, an denen sie den verheißenen Messias erkennen konnten. Doch das Gesetz Gottes und die Schriften der Propheten bezog der Hohe Rat der Juden gar nicht in seine Überlegungen ein. Die religiösen Führer dachten nur an die eigene Stellung im Volk und an das Ansehen bei den Römern und meinten, Jesus stelle dafür eine große Gefahr dar. So entwickelten sie schließlich eine politische Strategie.

Tatsächlich zerstörten die Römer im Jahr 70 n. Chr. Jerusalem und den Tempel. Viele Juden kamen um oder wurden zu Gefangenen, viele wurden enteignet und verließen das Land. Aber das geschah nicht etwa, weil alle an Jesus geglaubt hätten, wie der Hohe Rat es befürchtet hatte. Nein, es geschah, weil die meisten nicht an Jesus geglaubt, sondern Ihn umgebracht hatten, und weil sie selbst nach seiner Auferstehung nicht an Ihn glauben wollten.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Jan 2020, 08:47

Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, reinigt uns von aller Sünde.
1. Johannes 1,7

Es ist Winter. Heute Morgen musste ich die Windschutzscheibe meines Wagens zuerst einmal freikratzen, bevor ich losfahren konnte. Sonst wäre es zu gefährlich, überhaupt zu fahren! - Das Eis bildet sich über Nacht, und morgens früh sieht man sich plötzlich damit konfrontiert.

Im Sommer gibt es andere Probleme. Man fährt mit sauber geputzter Scheibe weg, aber bald klebt die erste Fliege daran, und die wird nicht allein bleiben. Es gibt Abende, an denen man nach kurzer Zeit fast nichts mehr sieht. Aber manchmal genügt auch schon ein einziges Tierchen. Wenn es genau in unserem Blickfeld landet, wirkt es unheimlich störend.

Immerhin gibt es bei all diesen Verunreinigungen die Möglichkeit, sie auf einfache Weise zu entfernen. Vor einiger Zeit aber machten wir eine längere Reise. Als wir mit 120 Stundenkilometern auf der Autobahn fuhren, gab es einen lauten Knall, und dann gab es nichts mehr zu putzen. Wenn so eine Scheibe in unzählige kleine Stückchen zersplittert, sieht man nämlich gar nichts mehr. Und dann hilft kein Putzlappen und kein Eimer Wasser. Da muss einfach eine ganz neue Scheibe her!

Genauso ist es mit uns Menschen. Die Sünde hat die Sicht auf Gott total zerstört. Ohne eine neue Geburt, ohne grundlegende Erneuerung, können wir Gott gar nicht sehen! Also brauchen wir zuerst einmal eine „neue Scheibe“: „Ihr müsst von neuem geboren werden“, sagt der Herr Jesus (Johannes 3,7).

Später kann es dann vorkommen, dass „Fliegen“ unseren Glaubensblick behindern: Wir sündigen, und das stört die Sicht auf unseren Herrn. Aber da gibt es ein Mittel zum „Saubermachen“. Ob wir die Sünden „groß“ oder „klein“ nennen, immer wieder gilt: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt“ (1. Johannes 1,9). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Jan 2020, 09:27

DIES IST DER TAG
Dies ist der Tag, den Gott gemacht; Sein werd in aller Welt gedacht!
Ihn preise, was durch Jesus Christ im Himmel und auf Erden ist!

Die Völker haben dein geharrt, bis dass die Zeit erfüllet ward;
Da sandte Gott von seinem Thron, das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.

Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still;
Er betet an, und er ermisst, daß Gottes Lieb unendlich ist.

Damit der Sünder Gnad erhält, erniedrigst du dich, Herr der Welt.
Nimmst selbst an unserer Menschheit teil, erscheinst im Fleisch und wirst uns Heil.

Herr, der du Mensch geboren wirst, Immanuel und Friedefürst,
Auf den die Väter hoffend sahn, dich, Gott Messias, bet ich an.

Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt, den Tag der heiligsten Geburt;
Und Erde die ihn heute sieht, sing ihm, dem Herr, ein neues Lied!

Dies ist der Tag, den Gott gemacht; Sein werd in aller Welt gedacht!
Ihn preise, was durch Jesus Christ, im Himmel und auf Erden ist!

Ich wünsche dir einen schönen Tag mit dem Bewusstsein, dass Jesus immer bei dir ist und dich auf guten Wegen leitet. Behüt dich Gott!

(Christian Fürchtegott Gellert)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 7. Jan 2020, 07:17

Nimm dir Zeit Jesus besser kennen zu lernen und dich den Worten aus dem Lukas Evangelium berühren.
https://www.youtube.com/watch?v=FXelf4YMNfw&t=2743s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 7. Jan 2020, 14:08

Große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name.
Lukas 1,49

Wenn ich sage: „Ich kann das machen“, dann meine ich oft nur: „Ich mach das - später einmal.“ Doch die Formulierung kann noch viel mehr bedeuten. Denn wenn ein Automechaniker sagt: „Ich kann ihr Auto reparieren“, meint er nicht nur: „Ich habe die Zeit dazu“, sondern auch: „Ich habe die Fähigkeit und die Kraft für diese Arbeit.“

Genau darum geht es auch, wenn wir in der Bibel von Gott, dem Allmächtigen, lesen oder davon, dass Gott alles kann oder vermag. Gott hat die Fähigkeit und die Kraft. Er allein hat die Macht, die mit allen Situationen und Hindernissen fertig wird.

Hier in unserem Bibelvers wird Gott „der Mächtige“ genannt. Dieser schöne Titel weist nicht nur darauf hin, was Gott in einer besonderen Situation tun kann, sondern auch darauf, was Er ist. Er ist der Mächtige, und deshalb tut Er „große Dinge“. Maria, die Mutter Jesu, nennt hier Gott „den Mächtigen“, nachdem sie erfahren hat, dass sie Jesus, den Retter, zur Welt bringen soll.

Bis dahin hatte Gott den Menschen auf verschiedene Weise gezeigt, wie sie mit Ihm leben können. Doch Egoismus und Stolz hatten alles verdorben. Die Menschen wollten lieber ihre eigenen, selbst gewählten Wege gehen. Was konnte Gott noch tun, um mit seinen Geschöpfen Gemeinschaft zu haben? Zwingen wollte Er sie nicht dazu - dadurch würde keine Gemeinschaft zustande kommen.

Gott gibt seinen Wunsch nicht auf, uns seine Liebe zu zeigen. Deshalb sendet Er uns einen Retter! Damit tritt Er dem Stolz und der Selbstgefälligkeit der Menschen entgegen, und damit beweist Er seine Gnade und Macht denen, die demütig sind (V. 51.52).

Dass wir mit Gott Gemeinschaft haben können, beruht nicht auf unserem Wert oder unserem Tun, sondern auf seiner Güte und Macht. Der Mächtige hat alles für uns getan; und auch weiterhin „vermag er jede Gnade uns gegenüber überströmen zu lassen“ (2. Korinther 9,8). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 8. Jan 2020, 10:35

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden; er zählt die Zahl der Sterne, nennt alle mit Namen.
Psalm 147,3.4
Der HERR hat dir kundgetan, o Mensch, was gut ist.
Micha 6,8

Himmelsnavigation

Als es die modernen Navigationssysteme noch nicht gab, spielte die astronomische Navigation eine sehr bedeutende Rolle, wenn lange Strecken auf See zurückgelegt werden mussten. Bei dieser „Himmelsnavigation“ richtet man sich tagsüber nach der Sonne und nachts vor allem nach bestimmten Fixsternen. Diese Sterne haben - von der Erde aus betrachtet - eine so geringe Eigenbewegung, dass sie als fester Anhaltspunkt für die Orientierung hervorragend geeignet sind.

Genauso ist es im ethisch-moralischen Bereich. Auch da gibt es Fixpunkte. Nicht wir bestimmen sie, sondern sie sind von Gott festgesetzt.

Wenn unsere Lebensfahrt gelingen soll, müssen wir uns an diesen von Gott gesetzten Fixpunkten orientieren. Wir finden sie in seinem Buch, der Bibel, ausführlich dargelegt.

Kein Navigator würde sich auf sein Gefühl oder auf seine Lebenserfahrung verlassen oder auf die Mehrheitsmeinung der Passagiere. Das Schiff würde seinen Bestimmungsort verfehlen.

Genauso ist es mit uns: Wer sein Leben von den eigenen Vorstellungen oder den Meinungen anderer bestimmen lässt und nicht beachten will, was Gott sagt, steuert ins Unglück. „Wunden“ und „zerbrochene Herzen“ sind die Folge. Doch der allmächtige Gott, der die Sterne geschaffen und uns seine Gebote gegeben hat, liebt uns. Er will uns „heilen und verbinden“, wenn wir die Orientierung verloren haben und gescheitert sind. Dazu müssen wir zu Ihm umkehren.

„Lehre mich, HERR, deinen Weg: Ich werde wandeln in deiner Wahrheit.“ Psalm 86,11 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 9. Jan 2020, 06:36

Wenn du nächstens Geburtstag hast, so wünsche ich dir zu deinem Geburtstag einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!

Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»

(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 9. Jan 2020, 09:53

Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.
Maria wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.
Matthäus 1,1.21

Wer ist Jesus Christus? (1)

Die Antwort auf diese Frage finden wir gleich zu Beginn des Neuen Testaments. Die ersten Kapitel des Matthäus-Evangeliums erwähnen verschiedene Namen und Hoheitstitel des Herrn Jesus Christus, die uns Wesentliches über seine Person mitteilen:

Sohn Davids (Kap. 1,1):
Der von Gott erwählte König David begründete das jüdische Königshaus. Als Nachkomme Davids ist Jesus der rechtmäßige Thronerbe.

Sohn Abrahams (Kap. 1,1):
Abraham ist der Stammvater des Volkes Israel. Er vertraute und gehorchte Gott; und Gott versprach ihm, dass durch seinen Nachkommen alle Völker der Erde den Segen Gottes empfangen sollten. Diese Verheißung geht durch Jesus Christus in Erfüllung (1. Mose 22,18; Galater 3,16).

Jesus (Kap. 1,21.25):
Der Sohn, den Maria gebären würde, sollte Jesus genannt werden. Dieser Name bedeutet: „Der HERR ist Rettung.“ Jesus ist der Erretter, durch den schuldige Menschen die Vergebung ihrer Sünden empfangen und vor dem ewigen Verderben gerettet werden können.

Christus (Kap. 1,16):
Das Wort „Christus“ entspricht dem Wort „Messias“ und bedeutet „Gesalbter“. Es ist ein offizieller Titel des im Alten Testament angekündigten Erlösers und Befreiers. Er wird einmal in Gerechtigkeit und Frieden über die ganze Welt herrschen (Psalm 2). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Jan 2020, 07:28

„Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen“, was übersetzt ist: Gott mit uns.
Matthäus 1,23

Wer ist Jesus Christus? (2)

Von Jesus Christus, der von der Jungfrau Maria geboren wurde, finden wir in den ersten Kapiteln des Matthäus-Evangeliums noch weitere sehr bedeutsame Namen und Hoheitstitel:

Emmanuel (Kap. 1,23):
Jesus ist wahrer Mensch - und doch mehr als ein Mensch, denn in seiner Person ist „Gott mit uns“. Der ewige Sohn Gottes ist Mensch geworden, ohne aufzuhören, Gott zu sein.

König der Juden (Kap. 2,2):
Christus wird als der König Israels die vielen Zusagen erfüllen, die Israel, das irdische Gottesvolk, im Alten Testament empfangen hat.

Führer (Kap. 2,6):
Jesus Christus besitzt die Macht und die Weisheit, sein Volk zu „weiden“ - es so zu leiten, dass für alle Bedürfnisse gesorgt ist.

Gottes Sohn (Kap. 2,15):
Jesus Christus hat eine einzigartige Beziehung zu Gott: Er ist sein Sohn.

Nazaräer (Kap. 2,23):
Nach dem Ort Nazareth in Galiläa, wo Jesus aufwuchs, wurde Er Nazaräer oder Nazarener genannt. Viele religiöse Menschen seiner Zeit mochten auf den einfachen Mann aus Galiläa herabschauen (vgl. Johannes 1,46; 7,41); dennoch ist Jesus der Messias. Ja, Er ist:

der HERR (Kap. 3,3):
In Jesus Christus ist Gott, der Sohn, Mensch geworden. Deshalb ist Er - wie der Vater und der Heilige Geist - der Gott des Alten Testaments: Er ist der HERR; Er ist Jahwe, der Ewige.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 11. Jan 2020, 11:44

Ich bräuchte einen grösseren Glauben zu glauben, dass die Bibel nicht die Wahrheit ist, als die glauben, dass die Bibel Gottes Wort und die Wahrheit ist. Zu diesem Glauben haben mich viele Gründe geführt zu lesen unter editiert
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 11. Jan 2020, 12:14

Hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch der HERR mich auf.
Psalm 27,10

Eine junge Frau erzählt: Ich war 20 Jahre alt. Ich liebte meine Eltern und achtete sie. Aber sie wollten mich gegen meinen Willen verheiraten, um mir eine gute Zukunft zu verschaffen. Ich wollte nicht auf diese Weise beherrscht werden, aber ich konnte auch nicht über meine Empfindungen reden, denn mein Vater war gefühlskalt und sehr autoritär.

Wenn ich Sorgen hatte, sagte ich muslimische Gebete auf. Davon versprach ich mir Hilfe. Gott selbst schien mir unnahbar zu sein, obwohl ich wusste, dass Er existierte. Das Gebet war in meinen Augen so etwas wie eine magische Kraft. Gott spielte in meinem Leben nur die Rolle eines Beschützers - mehr nicht.

Dann zog ich von zu Hause fort, um in Paris zu arbeiten. Meine Eltern verstießen mich daraufhin. Ich war verzweifelt und wollte sogar meinem Leben ein Ende setzen. Zu diesem Zeitpunkt kam ich wieder in Kontakt mit einem früheren Bekannten. Der erzählte mir von Jesus und von einem Gott der Liebe, der mich kennen und verstehen würde.

In der Zeit, als wir uns aus den Augen verloren hatten, war dieser Bekannte Christ geworden. Nun erzählte er mir, was Gott in seinem Leben getan hatte. Das klang authentisch, denn vorher war er ganz anders gewesen. Erstaunt sah ich, welche Freude und welchen Frieden er nun ausstrahlte. Konnte sein Gott vielleicht auch mir helfen? Gott war für mich so weit weg. Von einem Gott der Liebe, der mir wie ein Freund nahe sein könne, hatte ich bis dahin noch nie etwas gehört.

Was war das für eine Veränderung, als ich Christ wurde! Durch Jesus Christus, meinen Erretter, lernte ich Gott kennen. Gott verstand mich. Er redete durch sein Wort zu mir. Und ich konnte zu Ihm beten, wie man mit einem liebenden Vater redet. Ja, Gott verstand mein tiefstes Inneres. Für mich begann ein ganz neues Leben. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 13. Jan 2020, 12:05

Siehe, das alles tut Gott zwei-, dreimal mit dem Mann, um seine Seele abzuwenden von der Grube.
Hiob 33,29.30

Weil sie zu spät kam, blieb eine Stewardess am Leben. Eigentlich war sie für den Unglücksflug nach Paris eingeteilt, bei dem alle 22 Insassen den Tod fanden. Aber an diesem Tag traf sie mit eineinhalbstündiger Verspätung am Flughafen von Nancy ein. Ihr Wecker hatte nicht geläutet. So stand es in der Tageszeitung. - Ein nicht funktionierender Wecker rettete ihr das Leben!

War es wirklich nur der Wecker, war es nur ein zufälliger Defekt? Oder stand darüber vielleicht doch ein Mächtigerer - sagen wir ruhig: Gott? Ob die Stewardess einmal daran gedacht hat, dass Gott das Schicksal jedes Menschen in seiner Hand hält und dass seine Hand mit im Spiel ist bei allem, was uns begegnet?

Normalerweise erinnert ein Wecker an Zeitpunkte, die wir nicht verpassen sollten, wenn wir Unannehmlichkeiten vermeiden wollen. Moderne Wecker haben zudem eine Wiederholungsfunktion für den, der nicht sofort reagiert.

In diesem Sonderfall hat Gott es so geführt, dass ein nicht funktionierender Wecker ein Leben gerettet hat. Normalerweise richten nicht funktionierende Wecker eher Schaden an. Und das gilt auch noch in einem anderen Sinn: Besonders wichtig ist nämlich der Zeitpunkt, wo wir über unser ewiges Schicksal zu entscheiden haben, und den dürfen wir auf keinen Fall „verschlafen“. Gott benutzt oft „Wecker“, um den Menschen daran zu erinnern, dass wir uns jetzt mit Ihm versöhnen lassen müssen. Da ist zum Beispiel das Gewissen, das sich „meldet“, wenn wir gegen Gottes Gebote verstoßen. Wenn das nicht hilft, „weckt“ Er uns vielleicht durch Unglück oder Krankheit.

„Zwei- bis dreimal“ bemüht sich Gott, jeden zu „wecken“. - Wie folgenschwer wäre es da, „den Wecker abzustellen“, wenn Gott uns ruft! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 14. Jan 2020, 14:10

Eine Seite du du allen italienischsprechenden weiter geben kannst, damit auch sie die Wahrheit erkennen und gerettet werden können. 1.Timotheus 2, 3 Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit.
https://conosceredio.it/#intro
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 15. Jan 2020, 07:46

Der HERR sprach: Das Volk des Landes verübt Erpressung und begeht Raub; und den Elenden und Armen bedrücken sie, und den Fremden übervorteilen sie widerrechtlich. Und ich suchte einen Mann unter ihnen, der die Mauer zumauern und vor mir in den Riss treten würde für das Land, damit ich es nicht verderben würde; aber ich fand keinen.
Hesekiel 22,29.30

Einige Bibelübersetzungen sagen hier Bresche statt Riss. Und das passt in diesem Zusammenhang sehr gut.

Eine Bresche ist eine Lücke, die zum Beispiel bei einer Belagerung in die Festungsmauer gebrochen worden ist. Wenn jemand nun in die Bresche springt, dann versucht er - oft unter Gefahr seines Lebens - zu retten, was noch zu retten ist. So ähnlich wie ein Fußballspieler, der sich mit vollem Risiko in den Ball wirft, wenn der Torwart schon geschlagen ist.

Eine Bresche oder ein Riss in der Mauer muss geschlossen, gestopft oder zugemauert werden. Wie in unserem Bibelwort. Da hat sich das Volk Israel von Gott abgewandt - und nun sucht Gott jemand, der sich der Sache annimmt, der Verantwortung übernimmt, der das Volk zu Ihm zurückführt. Doch Er findet keinen.

Ja, Unrecht und Schuld sind „wie ein sturzdrohender Riss, wie eine Ausbauchung an einer hochragenden Mauer, deren Einsturz in einem Augenblick, plötzlich, kommt“ (Jesaja 30,13). Eine plastische, aber auch drastische Beschreibung - und heute noch genauso gültig wie damals!

Die Menschen sind schuldig geworden - voreinander und vor Gott. Und niemand ist da, der das Schuldproblem lösen kann. Ist nun alles verloren? Nein, aber wir müssen eingestehen, dass die Lösung nicht von uns her kommen kann, nicht vom sündigen Menschen.

Gott selbst tritt in den Riss - in der Person seines Sohnes. Nur in Ihm gibt es Heil und Rettung. Dafür hat der Sohn Gottes sein Leben hingegeben. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Jan 2020, 07:40

Die heiligen Schriften sind imstande, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit.
2. Timotheus 3,15.16

Keine Zeit für Gott?

Heute Morgen öffnete ich meinen Briefkasten. Er war überfüllt mit Werbung, sensationellen Sonderangeboten und verlockenden Vorschlägen. Als ich alles durchsah und die meisten dieser Drucksachen wegwarf, kam mir ein Gedanke in den Sinn: Ob nicht auch unser Leben oft diesem vollen Briefkasten gleicht? Die Überfülle der Angebote bringt die Gefahr mit sich, dass wir das Wesentliche übersehen.

In manchen Ländern ist es verboten, die Bibel zu lesen. Doch die meisten von uns leben in Verhältnissen, wo man sich leicht eine Bibel beschaffen kann. Aber schauen wir da auch jeden Tag hinein wie in unseren Briefkasten? Und hören wir auf Botschaft der Bibel, ohne dass sie in der Flut der anderen Eindrücke untergeht, die auf uns einstürmen?

Was ist wirklich wichtig? Vielleicht sollten wir da einmal kompromisslos aussortieren. Der große Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, hat sich die Mühe gemacht, zu uns zu reden. Hat diese Botschaft, die wir in der Bibel finden, nicht Vorrang vor allem anderen? Deshalb sollten wir uns die Zeit nehmen, zu forschen, was Er uns sagen will. Wer sehr beschäftigt ist, kommt schnell dahin, zu sagen: „Ich habe keine Minute frei.“ Haben wir wirklich keine Minute für Gott?

Denken wir an den Briefkasten und überprüfen wir einmal die Rangliste unserer Tätigkeiten, ob sich nicht manches Nutzlose darin findet, auf das man verzichten kann. Und lesen wir die Bibel, Gottes Wort! Es wird uns Segen bringen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 18. Jan 2020, 14:02

Bin ich ein Gott aus der Nähe, spricht der HERR, und nicht ein Gott aus der Ferne? Oder kann sich jemand in Schlupfwinkeln verbergen, und ich sähe ihn nicht?, spricht der HERR. Erfülle ich nicht den Himmel und die Erde?, spricht der HERR.
Jeremia 23,23.24

Der allgegenwärtige Gott

Niemand kann sich gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten aufhalten; das ist unmöglich. Aber Gott ist nicht nur an zwei Orten. Als der Schöpfer von allem ist Er nicht an Raum und Zeit gebunden. Er ist überall zugleich. Er ist allgegenwärtig.

Gott ist einerseits völlig unerreichbar für seine Geschöpfe, „denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde“, und doch ist Er ihnen gleichzeitig ganz nahe, „denn in ihm leben und weben und sind wir“. Dieses Geheimnis steht über den Naturgesetzen und ist daher für den menschlichen Verstand unfassbar - aber der Glaube erkennt es an (Prediger 5,1; Apostelgeschichte 17,28).

In der Person Jesu war Gott einst auf der Erde gegenwärtig, um den Menschen die gute Botschaft des Heils zu bringen. Und vom Himmel her erging die Stimme des Vaters, um seinen geliebten Sohn vor allen Menschen auszuzeichnen (Matthäus 3,17).

Jeder Christ heute weiß durch die Bibel und durch die Erfahrungen seines Glaubenslebens: „Nahe ist der HERR allen, die ihn anrufen.“ Und der Herr Jesus Christus hat uns versichert: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage“, und: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte“ (Psalm 145,18; Matthäus 28,20; 18,20).

Wer an Jesus glaubt, darf wissen: Mein Herr ist bei mir in den schwierigsten Lebensumständen und auch dann, wenn alles gut geht. Was für einen tiefen Frieden und welche Zuversicht gibt diese Gewissheit! Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Mo 20. Jan 2020, 07:42

Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
Johannes 4,34

Wo hat man das jemals gehört, dass ein Mensch ausschließlich das tun will, was Gott gefällt - so ausschließlich, dass er davon lebt wie von einer Speise? Die Menschen im Allgemeinen und auch die Christen sind jedenfalls von Natur aus nicht so geartet.

Doch hier haben wir einen Menschen vor uns - zugleich Gottes eigener Sohn -, der genau das seinen Nachfolgern mit großer Selbstverständlichkeit versichert. Und in seinem täglichen Leben konnte jeder diese Hingabe an Gott sehen. Das war einmalig in der Welt; alle anderen haben ja ihre eigenen Interessen verfolgt. Sich vom Eigenwillen leiten zu lassen ist gerade das eigentliche Übel, an dem die Welt krankt und das auch schließlich das Gericht über sie bringt.

Dieser eine Mensch aber, Jesus Christus, hat gezeigt, wie vollkommen Er Gott liebte, indem Er sich seinem Willen unterwarf. Ganz deutlich wurde das kurz vor seinem grausamen Tod, als der Herr im Garten Gethsemane vor Gott in ringendem Gebet ausrief: „Nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!“ (Lukas 22,42).

Ja, Christus war ganz Gott geweiht; Er hat sich völlig hingegeben, und das auch aus tiefer, unvergleichlicher Liebe zu uns. Der Apostel Paulus schreibt davon:

„Seid Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder, und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch.“ Epheser 5,1.2
Hier sollten wir einmal innehalten, um über die Einzigartigkeit, Erhabenheit und Größe des Sohnes Gottes nachzudenken! Solche Eindrücke tun uns not in unserer egoistischen Zeit. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 21. Jan 2020, 07:36

Das Gedicht «Nie einen Fehler» ermutigt uns immer wieder unser Vertrauen auf Gott zu setzten und zu glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.

Nie einen Fehler

Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer.
Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt:
Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen,
und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst,
im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging's durch kalte, finstere Nacht,
dann halte fest am sel'gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht.
(Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten)

Auch dir wünschen wir das feste Vertrauen immer zu Glauben, dass Gott nie einen Fehler macht.
https://www.youtube.com/watch?v=uLVxk6r ... ex=16&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 22. Jan 2020, 14:46

Der Herr hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht.
2. Korinther 12,9

Gott will uns seine Gnade in allen Situationen des Lebens zur Verfügung stellen. Doch wie kommt es dann, dass so viele Menschen tiefes persönliches Leid erfahren oder mit chronischen Krankheiten, Behinderungen und sonstigen Einschränkungen leben müssen? Davon sind ja auch die Christen nicht ausgenommen.

Das musste auch der Apostel Paulus erfahren, der die befreiende Botschaft von der Sündenvergebung durch Jesus Christus bis nach Europa brachte. Paulus diente Gott mit ganz besonderer Hingabe. Liegt da nicht der Gedanke nahe, dass Gott Leid und Krankheit von so einem Menschen fernhält? Oder dass Er ihn auf sein Gebet hin heilt? Paulus hatte ein Problem, einen „Dorn für das Fleisch“ (V. 7). Was es genau war, wissen wir nicht. Aber es machte ihm erheblich zu schaffen; und Paulus fühlte sich dadurch in seinem Dienst behindert. Fest steht, dass Paulus so sehr darunter litt, dass er dreimal zu Gott um Linderung oder Heilung flehte.

Zweimal betete der Apostel eindringlich zu Gott - und es geschah nichts. Kennen wir das auch? Wir beten zu Gott um Hilfe, aber wir können keine Hilfe erkennen? Dann ist es gut, wenn wir geduldig warten und Ihm und seinen guten Absichten weiter vertrauen.

Paulus betete zum dritten Mal. Und welche Antwort erhält er schließlich? „Meine Gnade genügt dir.“ - Der Herr würde diesen „Dorn für das Fleisch“ nicht wegnehmen. Aber Er würde Paulus jede nötige Gnade geben, damit er Ihm dennoch freudig dienen konnte. Ja, dieser „Dorn“ sollte ein Anlass dazu sein, dass Paulus die reiche Gnade des Herrn immer wieder in Anspruch nahm. Was für ein gewaltiger Trost und Zuspruch für den Apostel! Dieser zweite Brief an die Korinther ist stark davon geprägt. So will Gott auch uns bei all den Einschränkungen unseres Lebens ermuntern. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Jan 2020, 08:55

So hütet euch in eurem Geist, und handle nicht treulos gegen die Frau deiner Jugend!
Maleachi 2,15

Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann und, wie es schien, glücklich verheiratet. Seine Frau ahnte nicht, dass er es mit der ehelichen Treue oft nicht so genau nahm. Das brächte der Beruf eben mit sich, redete er sich ein, das machten ja alle. - Wirklich?

Früher hatte der Mann guten Kontakt zu gläubigen Christen gehabt. Er wusste, dass Ehebruch Sünde ist. Aber er dachte sich, Gott wäre mit „wichtigeren“ Dingen beschäftigt als mit seinen „kleinen Unregelmäßigkeiten“.

Doch dann musste er plötzlich ins Krankenhaus. Ein Magengeschwür war geplatzt … Da schlug ihm das Gewissen, und er fürchtete sich vor dem Sterben. Die Krankenschwester, die ihn betreute, war eine gläubige Diakonisse. Sie wollte ihn trösten und betete mit ihm. Einem Bekannten, der ihn besuchte, erzählte er später: „Das war sonderbar, als die Schwester mit mir betete. Ich hatte das Gefühl, als ob Gott selbst im Zimmer gewesen wäre. Und die Schwester redete mit Gott, als ob sie zu Ihm in einem besonderen Vertrauensverhältnis stände.“

Die Operation glückte, und wider Erwarten erholte sich der Patient gut. Noch einmal kam die Diakonisse und sprach ein Dankgebet. Sein Herz wurde davon berührt, aber nur für kurze Zeit. Je mehr seine Genesung fortschritt, desto mehr verflogen auch die ernsten Eindrücke. Bald war er wieder ganz der Alte - die früheren „Bekanntschaften“ tauchten wieder auf; alles Reden Gottes schien vergessen. Ob es noch zur Umkehr in seinem Leben kam, wissen wir nicht.

„Der HERR ist langsam zum Zorn und groß an Güte, der Ungerechtigkeit und Übertretung vergibt - aber keineswegs hält er für schuldlos den Schuldigen.“ 4. Mose 14,18 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Jan 2020, 17:00

Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahr. Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war. Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.

Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»

Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin – Reich, Leib und Seele!»

Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»
Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»

Goeth: «Mehr Licht!»

Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»
David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»

Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmäch-tigen.»

Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»

Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»

Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»

Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»

Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27). Wie werden Sie sterben? Was werden Ihre letzten Worte sein?

Heinrich Heine, der grosse Dichter und Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung «Romancero» schrieb er: «Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die etwas gegen Gott enthielten, habe ich den Flammen überliefert. Es ist besser, das die Verse brennen als der Versmacher… Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn.»

Jesus Christus sagte vor seinem Tod: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19, 30). Bevor Jesus starb, nahm er die Sünden aller Menschen auf sich um sie durch sein Leiden und Sterben zu sühnen. Durch sein Sterben vollbrachte er die Erlösung für alle Menschen. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3, 16). Darum konnte Stephanus, der erste Märtyrer, sagen: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» (Apostelgeschichte 7, 59).

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, sagte zu einem Pastor: «Ich habe schon viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?»

Das Geheimnis ist die Gewissheit der Erlösung, und die Freude auf das vollkommene Leben bei Gott. (Philipper 1,23).

Gott möchte auch dir die Gewissheit schenken, dass du nach dem Tod zu ihm kommst. Glaubst du, dass Jesus Christus auch für deine Sünden am Kreuz gestorben ist? Wenn ja, dann bitte Jesus Christus dir alle Ihre Sünden zu vergeben, und in dein Leben zu kommen. Übergib ihm die Führung deines Lebens, indem du nach seinem Willen lebst. Wenn du dies aufrichtig tust, dann brauchst du keine Angst vor dem Tod zu haben – er ist dann die Tür zur Herrlichkeit Gottes!

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel online lesen. Gott segne dich!
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