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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 7. Jul 2020, 10:59

Seid aber zueinander gütig, mitleidig, einander vergebend, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.
Epheser 4,32

Pfarrer Richard Wurmbrand berichtet von Dimitri, einem Prediger in Rumänien. Wegen seines Glaubens an Christus warfen ihn die Kommunisten ins Gefängnis. Dort schlug ihm ein grausamer Wärter mit einem Hammer immer wieder auf die Wirbelsäule. Dimitri wurde querschnittsgelähmt und konnte nicht einmal mehr die Arme bewegen. Jahrelang lag er dann in seiner Zelle, ohne ordentlich gepflegt und versorgt zu werden. Seine Gefährten waren ja draußen und hatten Zwangsarbeit zu verrichten.

Als im Jahr 1989 die politische Wende kam, wurde auch Dimitri frei und konnte zu seiner Familie zurückkehren. - Eines Tages klopfte es, und der Kommunist, der die Gesundheit Dimitris zerstört hatte, stand vor der Tür. Er sagte:

„Glauben Sie nicht, dass ich gekommen bin, um Sie um Vergebung zu bitten. Für das, was ich getan habe, gibt es keine Vergebung, weder auf der Erde noch im Himmel. Sie sind auch nicht der Einzige, den ich so gefoltert habe. Sie können mir nicht vergeben; niemand kann mir vergeben - auch Gott nicht. Mein Verbrechen ist zu groß. Ich bin nur gekommen, um Ihnen zu sagen, wie leid mir das tut, was ich getan habe.“

Dimitri erwiderte: „In all den Jahren habe ich nie so sehr wie heute bedauert, dass ich meine Arme nicht mehr bewegen kann. Ich würde sie gern ausstrecken und Sie umarmen. Seit Jahren habe ich jeden Tag für Sie gebetet. Ich liebe Sie von ganzem Herzen. Ich habe Ihnen vergeben!“

In einem Sinn hatte der Kommunist allerdings recht: Die Kraft, sogar unseren schlimmsten Feinden zu vergeben, können wir von uns aus gar nicht aufbringen. Aber wir können diese Kraft empfangen, wenn wir selbst die Vergebung Gottes erfahren haben. - Lesen Sie dazu aus dem Lukas-Evangelium, Kapitel 15, Vers 20! Aus www.gute-saat.de
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Bernhard
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 8. Jul 2020, 02:57

Wirf dein Vertrauen zu Jesus Christus nicht weg - er allein ist dir Hoffnung für ein ewiges Leben ohne Leid und Tod. Psalm 62,2-3
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 8. Jul 2020, 05:15

Heute morgen wurde ich von dem Lied https://www.youtube.com/watch?v=bVLhNVyRpOE von Andy Weiss ermutigt (gehört unter www.erf.de auf Radio ERF Plus) auf das zu Blicken was Jesus Christus mir verhiessen hat. Das wünsche ich auch dir von Herzen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 8. Jul 2020, 11:23

Sogleich kam ihm aus den Grüften ein Mensch mit einem unreinen Geist entgegen, der seine Wohnung in den Grabstätten hatte; und selbst mit Ketten konnte ihn niemand mehr binden.
Markus 5,2.3

Ein Wunder - doch nicht alle freuen sich (1)

Der Herr Jesus überquert den See Genezareth in einem Boot. Als Er am Ufer landet, kommt Ihm ein wild aussehender Mann entgegen. Der ist von dämonischen Geistern beherrscht, wohnt in den Grüften und Grabanlagen und läuft unbekleidet umher (Lukas 8,27). Ein Mensch, vor dem alle anderen Angst haben! Schon oft hat man ihn mit Ketten und Fußfesseln gebunden. Doch umsonst! Jedes Mal hat er die Ketten zerrissen und die Fußfesseln zerrieben. Niemand kann ihn bändigen, und jeder vermeidet es, ihm zu begegnen. Er ist ruhelos, immer in den Grabstätten oder in den Bergen unterwegs. Dabei schreit er laut und zerschlägt sich selbst mit Steinen - eine bedauernswerte Person!

Als dieser Mann nun Jesus erblickt, läuft er zu Ihm hin und wirft sich vor Ihm nieder. Dann schreit er: „Was habe ich mit dir zu schaffen, Jesus, Sohn Gottes, des Höchsten?“ Erstaunlich - der Dämon, der aus dem Mann spricht, weiß genau, dass Jesus der Sohn Gottes ist! Doch dieses Wissen ändert und rettet den Besessenen nicht.

Jesus gebietet dem dämonischen Geist, von dem Mann auszufahren. Doch bevor das geschieht, hat der Dämon noch eine Bitte: Er möchte in die Herde Schweine fahren, die ganz in der Nähe ist. Jesus erlaubt es ihm. Der Dämon verlässt den Mann und fährt in die Tiere. Die Schweine schrecken auf, stürzen sich einen Abhang hinunter und ertrinken im See. Die Hüter der Tiere sehen die Katastrophe, können sie nicht verhindern und laufen in die Stadt, um zu erzählen, was geschehen ist.

Ein tief unglücklicher Mann wird aus den Fesseln Satans befreit. Was für ein Anlass zur Freude, nicht wahr? - Leider gilt das nicht für alle … Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 9. Jul 2020, 21:09

Und sie kommen zu Jesus und sehen den Besessenen dasitzen, bekleidet und vernünftig …; und sie fürchteten sich. … Und sie fingen an, Jesus zuzureden, aus ihrem Gebiet wegzugehen.
Markus 5,15.17

Ein Wunder - doch nicht alle freuen sich (2)

Vorher hielt die schreckliche Besessenheit dieses Mannes die Menschen „auf Distanz“. Doch jetzt ist es die Kraft und die Barmherzigkeit des Sohnes Gottes, die sie „auf Abstand“ gehen lässt. Offensichtlich graut ihnen vor beidem: vor dem Teufel und seinen Machenschaften wie auch vor Jesus und seinem Handeln in Gnade.

Die Menschen kommen, um zu sehen, was geschehen ist - und stehen plötzlich der Macht und Gnade des Herrn Jesus gegenüber. Denn der Mann, der die ganze Zeit nicht zu bändigen war und vor dem sich jeder fürchtete, sitzt da - bekleidet und vernünftig. Er ist das Bild eines Menschen, der von der Macht Satans befreit worden und nun zur Ruhe gekommen ist. Seine Schuld ist vergeben, durch den Glauben an Jesus ist er für gerecht erklärt und mit Gott versöhnt. Seine Feindschaft gegen Gott ist verschwunden.

Die Menschen kommen und sehen Jesus, den Sohn Gottes. Sie erblicken den Beweis seiner göttlichen Macht - „und sie fürchteten sich“. Was für eine ungewöhnliche Reaktion! Ja, schuldige Menschen haben Angst vor Gott! Als der erste Mensch gesündigt hatte, fürchtete er sich vor Gott genauso wie die Menschen hier. Egal, ob Gott zu Besuch kommt - wie bei Adam im Garten Eden - oder ob Er wie hier kommt, um einem Menschen in verzweifelter Lage zu helfen: Für schuldige Menschen ist die Gegenwart Gottes unerträglich! Da haben sie es doch lieber mit einem dämonisch Besessenen (und auch mit den Schweinen!) zu tun als mit der Macht und Gnade des Sohnes Gottes. So fangen sie an, „ihm zuzureden, aus ihrem Gebiet wegzugehen“. Und Er erhört ihre Bitte … und geht.

Der geheilte Mann aber will seinem Retter folgen und erzählt voll Freude in der ganzen Gegend, wie viel Jesus an ihm getan hat (Markus 5,18–20). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Jul 2020, 17:43

Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.
1. Timotheus 1,15
Der Herr ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen.
2. Petrus 3,9

Rettung auf dem Meer

In meinem aufblasbaren Boot werde ich sanft von den Wellen geschaukelt. Ich genieße das Meer, die Sonne und die Freiheit, während die Menschen sich am Strand drängen. Plötzlich laufen dort mehrere Personen wild gestikulierend in meine Richtung. Die Ursache kann ich sofort spürbar erleben: Die Wogen werden immer stärker, und die Strömung zieht mich aufs Meer hinaus. Ich rufe um Hilfe, aber das Rauschen des Meeres verschluckt meine Stimme. - Ich bin verloren!

Doch die Strandaufsicht hat meine Notlage bemerkt und informiert die Küstenwache. Diese schätzt meine Lage als so gefährlich ein, dass ein Rettungshubschrauber von der Küste abhebt. Während die Rotoren über meinem Kopf knatternd die Luft zerschneiden, lässt sich ein Retter am Ende eines Seiles herab, packt mich und legt mir das Gurtsystem an. Zehn Minuten später bin ich am Strand in Sicherheit. - Ich bin gerettet!

Verloren und gerettet - zwei Begriffe, die uns durch dieses Erlebnis sehr deutlich vor Augen geführt werden. Ähnlich ist es in übertragenem Sinn: Wenn jemand seinem Schöpfer gegenüber gleichgültig ist und nicht nach seinem Willen fragt oder wenn er sich bewusst gegen Gott auflehnt, dann entfernt er sich immer mehr von Gott. Ihm droht das ewige Verderben. So ist es uns allen einmal ergangen. Aber es gibt Rettung für ihn, denn Jesus Christus „ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10).

Ich muss nur meine Notlage einsehen und seine rettende Hand ergreifen und mich von Ihm retten lassen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 11. Jul 2020, 09:14

Ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regen des Segens werden es sein.
Hesekiel 34,26

Der Regen

Der Regen trommelt gegen die Fensterscheiben. Ein kleines Kind könnte denken, dass das Wasser einfach immer nur vom Himmel herunterkäme. Doch die Älteren wissen längst, dass es einen perfekt eingerichteten Wasserkreislauf gibt:

Wasser verdunstet durch Sonneneinwirkung. Die feuchtwarme Luft steigt in die Höhe. Dort verdichten sich die Wasserteilchen und bilden Wolken. Und wenn sie schwer genug sind, fängt es an zu regnen. Über Bäche und Flüsse gelangt das Wasser wieder ins Meer, und der Kreislauf beginnt von neuem.

Diesen Kreislauf hat Gott zum Wohl des Menschen eingerichtet, damit der Erdboden Wasser bekommt und die Pflanzen leben können. Das ist nur eines von unzähligen Beispielen dafür, wie Gott sich um seine Geschöpfe kümmert. Er kümmert sich auch um Sie.

Um das Weltall zu erschaffen, war nur das Wort des Allmächtigen nötig. Doch um den verlorenen Menschen, den Gott liebt, erretten zu können, war viel mehr nötig: der Sühnungstod seines Sohnes. Wie sehr Gott uns liebt, erkennen wir daran, dass Er seinen einzigen, geliebten Sohn für uns hingegeben hat, damit wir durch seinen Sühnungstod ewiges Leben empfangen können.

Die Allmacht Gottes, seine Weisheit und Kraft können wir in all den erstaunlichen Einzelheiten der Schöpfung erkennen. Seine Liebe und Gnade aber erkennen wir in Jesus Christus, in seiner Menschwerdung, in seinem Leben auf der Erde und in seinem Sühnungstod. Wenn wir an den Sohn Gottes glauben und sein Sühnungswerk für uns in Anspruch nehmen, wird die gestörte Beziehung zu Gott wiederhergestellt. Jesus Christus ist der Weg zum Vater. Er ist „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Johannes 14,6). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Jul 2020, 09:33

Glaubst du das auch, dass Jesus Christus wiederkommt um alle die an ihn glauben zu sich zu nehmen? Wirst du auch dabei sein?
https://www.youtube.com/watch?v=J_P5_c7FuOA
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Jul 2020, 10:05

Wenn du willst, kannst du gerade den Live Gottesdienst https://www.youtube.com/watch?v=rVuNcArHf-8 miterleben. Gott segne dich beim Anschauen und schenke dir viel Freude an allem was dich ermutigt und Gott zu dir spricht.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Jul 2020, 10:37

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen irgend ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Als Jesus dies gesagt hatte, wurde er im Geist erschüttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern. Da blickten die Jünger einander an, in Verlegenheit darüber, von wem er rede.
Johannes 13,20–22

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Noch einmal bezieht sich der Herr mit seinen Worten auf die Fußwaschung. Doch dieses Mal legt Er die Verantwortung nicht auf diejenigen, die diese Aufgabe erfüllen sollen; jetzt geht es um den, der diesen Dienst empfängt.

Jemand in Liebe mithilfe des Wortes Gottes auf sein Fehlverhalten aufmerksam zu machen, ist nicht einfach. Es erfordert Mut und besonders Demut. Genauso schwer ist es, eine Korrektur anzunehmen. Denn wer lässt sich schon gerne etwas sagen? Da ist ebenfalls eine demütige Haltung gefragt. Doch wenn Kinder Gottes geistlichen Nutzen voneinander haben wollen, werden sie jeden korrigierenden Hinweis bereitwillig prüfen, ob er nicht von ihrem Herrn im Himmel kommt.

Der Herr lässt uns nun sehen, wie sehr Er erschüttert ist, dass Judas Ihn verraten würde. Der Gedanke, dass einer seiner Vertrauten Ihn an seine Feinde überliefern würde, lässt Ihn keineswegs kalt (vgl. Psalm 55,13–15). Das kann seine Liebe nicht ertragen. Was für ein schreckliches Ende würde Judas nehmen!

Keiner der Jünger ist sündlos, aber diese schreckliche Tat würde nur jemand begehen, der nicht zu den „Seinen“ zählt, sondern dem Teufel angehört.

Judas weiß genau, dass der Herr ihn meint. Und doch bringt er die anderen Jünger bis zuletzt in Verlegenheit. Seine Heuchelei steht kurz vor ihrem Höhepunkt. Aus www.gute-saad.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Jul 2020, 11:31

Lass dich von dem Eifer von Mario Mosimann https://www.youtube.com/watch?v=th22YmBZadA&t=5s anstecken und dich von Gott gebrauchen lassen überall eine Zeugnis von Jesus Christus zu sein.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 13. Jul 2020, 13:47

Deine Ohren werden ein Wort hinter dir her hören: Dies ist der Weg, wandelt darauf!
Jesaja 30,21
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Johannes 14,6

„Der Weg bin ich!“

Während des Zweiten Weltkriegs wurde ein amerikanisches Flugzeug über Birma (heute Myanmar) abgeschossen. Der Pilot, der lebend davongekommen war, sah sich völlig verloren im Dschungel. Schließlich traf er einen Einheimischen. Der konnte etwas Englisch und war bereit, ihn in Sicherheit zu bringen.

Aber wie aus einem dichten Wald herauskommen, wo es nicht den geringsten Pfad gab? Der Birmane nahm sein Buschmesser und bahnte sich einen Weg. Der Flieger folgte ihm durch ein unbeschreibliches Gewirr von unbekannten Gewächsen. Hier und da konnte er Schlangen und andere wilde Tiere erspähen. Ganz verängstigt fragte der Pilot den Birmanen: „Wo ist denn eigentlich der Weg? Sind Sie sicher, dass Sie den Weg kennen?“ - Der Mann des Dschungels antwortete: „Der Weg bin ich! Kommen Sie nur hinter mir her; dann werden wir hier herauskommen!“ Und so geschah es auch.

Allein in den Schwierigkeiten des Lebens, vielerlei Gefahren ausgesetzt und von der Sünde umstrickt - das ist die Situation des Menschen ohne Gott. Wie dieser Pilot ist er hoffnungslos verloren. Wer kann ihm den Weg zeigen, der ihn zu Gott führt? Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ Er führt jeden zum Vater, der Ihm vertraut.

Du bist der Weg, Herr Jesus!
Sonst gibt’s keinen
für jeden, der am Scheidewege steht
in dunkler Nacht,
wenn keine Lichter scheinen
und ihm der Sturm die letzte Spur verweht.
https://www.youtube.com/watch?v=50pH4Uxip1I
aus www.gute-saad.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 15. Jul 2020, 14:54

Wenn sie euch aber vor … die Obrigkeiten und die Gewalten führen, so seid nicht besorgt, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt; denn der Heilige Geist wird euch in derselben Stunde lehren, was ihr sagen sollt.
Lukas 12,11.12

Ein chinesischer Christ war wegen seines Glaubens inhaftiert worden und hatte schon eine lange Zeit im Gefängnis verbracht. Schließlich wurde er vor Gericht gestellt.

„Glauben Sie immer noch an das Christentum?“, fragte ihn der Richter mit ironischem Unterton. - „Nicht das Christentum ist es, woran ich glaube …“, antwortete der Mann.

„Ach nein? Woran denn?“ - „Ich glaube an Jesus Christus, also nicht an eine Religion, sondern an eine Person“, erwiderte der Gläubige.

„Unterlassen Sie diese Wortklaubereien!“, entfuhr es dem Richter.

„Sie verstehen mich nicht richtig“, antwortete der Christ. „Sie können die Kirchen schließen, die Christen einkerkern oder töten, jede Religionsausübung verbieten und sogar die Bibeln verbrennen - aber können Sie Jesus Christus antasten? Er lebt ewig; Er lebt in meinem Herzen, Sie können Ihn nicht herausreißen! Und wenn Sie mich töten, werde ich für immer bei Ihm sein.“

Nein, das war keine Wortklauberei, sondern eine wichtige Unterscheidung!

Eine Religion ist ein System von Ritualen und Überzeugungen. Sie ist durch ihre soziale und kulturelle Umgebung beeinflusst und mit Irrtümern und menschlichen Schwächen behaftet.

Der biblische Glaube dagegen ist eine reale und persönliche Beziehung zu dem lebendigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus. Dazu gehört, dass man Christus kennt, an Ihn glaubt, Ihm vertraut, Ihn liebt und für Ihn lebt.
https://www.youtube.com/watch?v=AXw8OHq ... ex=46&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 16. Jul 2020, 07:36

Lass ich von der Geschichte ermutigen und im Glauben stärken. www.livenet.ch/themen/people/erlebt/375 ... hrbar.html
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 16. Jul 2020, 08:19

OHNE LIEBE IST ALLES SINNLOS
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Wissen ohne Liebe macht überheblich.
Besitz ohne Liebe macht geizig. Begabung ohne Liebe macht stolz.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Worte ohne Liebe macht leer.Geben ohne Liebe macht unzufrieden.
Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch. Glaube ohne liebe macht fanatisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Leben ohne Liebe macht sinnlos.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 16. Jul 2020, 21:05

Du sollst nicht töten.
2. Mose 20,13

Mord wird wohl noch in allen Ländern durch die Justiz bestraft, ganz in Übereinstimmung mit Gottes Gebot: „Du sollst nicht töten!“ - Und es ist gut, dass das so ist!

Fernsehen, Film, Internet und Illustrierte allerdings vermarkten den Mord, als wäre er eine Ware. Doch selbst wer sich längst daran gewöhnt hat, sollte sich einmal die Frage stellen: Was gilt mehr, das Sensationsbedürfnis oder Gottes Gebot; der Nervenkitzel oder Gottes Maßstab?

Das Gegenargument liegt auf der Hand: „Es ist doch alles nur Spiel.“ - Wirklich? Es gibt doch erschütternde Beispiele von Verbrechen, die von haltlosen Menschen ganz nach Video-Vorbild verübt wurden. Und darüber hinaus: Kann man das Böse ungestraft denken oder mit wachen Gefühlen sehen oder hören? Sollte es wirklich keine Wechselwirkung geben zwischen dem Betrachten und Empfinden, zwischen dem Äußeren und dem Inneren des Menschen?

Der Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat dazu etwas gesagt, worüber wir einmal nachdenken sollten: „Die Lampe des Leibes ist das Auge.“ Das heißt nichts anderes, als dass unser Inneres vom Sehen beeinflusst wird. „Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein“ (Matthäus 6,22.23).

Wer sich Böses immer wieder anschaut, dessen Leben wird unweigerlich mit der Zeit beeinflusst. So jemand gerät immer mehr in Versuchung, seinem Zorn freien Lauf zu lassen - und sei es auch nur in Gedanken oder Worten.

Wenn es heißt: „Du sollst nicht töten!“, sollten wir beachten, dass Gott schon die Anfänge davon - den bösen Gedanken über unseren Mitmenschen oder das wütende Schimpfwort, das wir ihm an den Kopf werfen - als Sünde beurteilt (Matthäus 5,21.22). Aus www.Gute-Saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Jul 2020, 09:28

Wohlan, lasst uns herabfahren und ihre Sprache dort verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht verstehen! Und der HERR zerstreute sie von dort über die ganze Erde.
1. Mose 11,7.8

An diese Geschichte vom Turmbau zu Babel und der Sprachenverwirrung fühlte ich mich erinnert, als ich in einer Zeitung las, dass die Kinder von London mindestens 307 Sprachen sprechen. Wie die „Times“ berichtete, reicht das Lexikon der Londoner Sprachen von Abe, einer Sprache der Elfenbeinküste, bis Zulu. Die nach Englisch am meisten gesprochenen Sprachen stammen vom indischen Subkontinent: Bengali, Pandschabi, Gujarati und Hindi.

Ob heute wohl noch viele daran denken, dass die Vielfalt der Sprachen keine Erfindung des Menschen, sondern eine Strafe Gottes war? Der Mensch wollte in der Frühzeit seiner Geschichte einmal einen Turm bauen, der bis an den Himmel reichen sollte. Damit war möglicherweise die Vorstellung verbunden, dass der sichtbare Himmel den Thron Gottes darstellt. So wollten sich die Menschen mit diesem Turm einen Namen machen und an Gott heranreichen.

Gott sah, dass dieses Unternehmen nur die Absicht der Menschen verriet, groß und größer zu werden und sich einen Ruf zu erarbeiten, der über die ganze Erde reichen sollte. Und vor allem sollte diese Tat zeigen: Wir werden ohne Gott fertig werden! - Diesem Hochmut begegnete Gott, indem Er ihre Sprache verwirrte. Das hat dazu geführt, dass bis heute die meisten Menschen nicht miteinander reden können, wenn sie nicht die Sprache des anderen gelernt haben oder einen Dolmetscher zu Hilfe nehmen.

„Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade“ (1. Petrus 5,5). Wer in Demut zu Ihm kommt, den nimmt Er gern an. Und wir alle haben Ihn nötig. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Jul 2020, 18:06

Freue dich nicht über mich, meine Feindin! Denn bin ich gefallen, so stehe ich wieder auf; denn sitze ich in Finsternis, so ist der Herr mein Licht.

Micha 7,8

Fall und Wiederherstellung

In Gottes Wort gibt es mehrere Beispiele von Gläubigen, die zu Fall gekommen und wiederhergestellt worden sind. Im heutigen Vers hören wir Micha, der von einer Feindin redet, die sich über sein Fallen freut.
Unsere Mitmenschen beobachten uns Christen genau. Wenn wir einen Fehler machen, gibt es solche, die sich freuen: «Ha, seht mal, dieser nennt sich gläubiger Christ und tut so etwas!» Das ist eine schmerzliche Erfahrung.
Aber durch unser Fehlverhalten haben wir auch Gott verunehrt. Micha weiss es, darum akzeptiert er die Konsequenzen: «Den Grimm des Herrn will ich tragen – denn ich habe gegen ihn gesündigt –, bis er meinen Rechtsstreit führen und mir Recht verschaffen wird. Er wird mich herausführen ins Licht, ich werde seine Gerechtigkeit anschauen» (Vers 9). Das ist nicht eine Strafe Gottes, sondern seine erziehende Hand, die uns die Folgen des Versagens ernten lässt.
Stehen wir doch zum Fehltritt und bekennen ihn vor Gott und Menschen! Dann können wir alles Weitere dem Herrn überlassen. Er leitet uns auf rechtem Weg, nicht wegen uns, sondern um seines Namens willen (Psalm 23,3). Er bringt uns in sein Licht, damit wir erkennen, wie es zum Unrecht gekommen ist.
Gleichzeitig dürfen wir wie Micha mit der Gnade des Herrn rechnen. In Vers 7 lesen wir: «Ich aber will ausschauen nach dem Herrn, will harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.» Aus https://nzd.beroea.ch/home.html
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 18. Jul 2020, 07:23

Am folgenden Tag wollte Jesus aufbrechen nach Galiläa, und er findet Philippus; und Jesus spricht zu ihm: Folge mir nach!
Johannes 1,43

Dieser denkbar kurze Satz: „Folge mir nach!“, klingt wie ein Befehl. Und Philippus folgt dieser bestimmten Aufforderung augenblicklich. Ob er den Herrn vorher gekannt hat, berichtet die Bibel nicht. Christus spricht drei kurze Worte, und sie verfehlen ihre Wirkung nicht. - Später wird Philippus einer der zwölf Apostel Jesu.

Werfen wir einmal einen Blick auf den biblischen Schöpfungsbericht! Da spricht Gott: „Es werde Licht!“ Und es wurde Licht. Gott ruft also das Licht, und es antwortet gleichsam auf der Stelle. Der Apostel Paulus erklärt viel später: „Er ruft das Nichtseiende, wie wenn es da wäre.“ Hier kommt unser Verstand an seine Grenzen. Und doch ist es so: Gott ruft - und es gibt eine unmittelbare Antwort auf sein allmächtiges Wort. Das ist eben nur Gott möglich, und es ist angemessen für Ihn (Römer 4,17).

Gott ruft heute Menschen. Und wie lautet ihre Antwort? Die Schöpfung sagt sofort Ja! Und die Menschen? Da Gott sie mit einer eigenen Entscheidungskraft ausgestattet hat, nehmen es sich viele heraus, einfach mit Nein zu antworten. Das ist eine Kränkung für den Schöpfer-Gott. Er zwingt ihnen den guten Entschluss nicht auf. Aber das Nein der eigenwilligen Menschen ist zu ihrem großen und ewigen Schaden.

Anders dieser Philippus: Er folgte dem Sohn Gottes. Und wenn die altkirchliche Überlieferung recht hat, starb er den Märtyrertod. Offensichtlich bereute er nie den Schritt in die Nachfolge Jesu.

„Warum bin ich gekommen, und kein Mensch war da, habe gerufen, und niemand antwortete? Ist meine Hand etwa zu kurz zur Erlösung? Oder ist in mir keine Kraft, um zu erretten?“ Jesaja 50,2 Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » So 19. Jul 2020, 09:04

Das Gedicht ermutigt mich immer wieder von Jesus Christus zu reden und ihn bei allen Gelegenheiten zu bezeugen.

Ich hab Ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.

Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.

Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.

Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 19. Jul 2020, 09:52

Einer aber von seinen Jüngern, den Jesus liebte, lag zu Tisch in dem Schoß Jesu. Diesem nun winkt Simon Petrus, damit er frage, wer es wohl sei, von dem er rede. Jener aber, sich an die Brust Jesu lehnend, spricht zu ihm: Herr, wer ist es? Jesus antwortet: Der ist es, dem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Als er nun den Bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn Judas, Simons Sohn, dem Iskariot.
Johannes 13,23–26

Gedanken zum Johannes-Evangelium

„Einer von euch wird mich überliefern“, hat der Herr seinen Jüngern gesagt. Sie werden unsicher, weil der Verräter sich nichts anmerken lässt, obwohl er genau weiß, dass er gemeint ist.

Die Atmosphäre im Obersaal ist angespannt. Die Jünger interessiert brennend, wen der Herr meint. Doch warum fragen sie Ihn nicht? Offensichtlich hat keiner den Mut dazu, nicht einmal Petrus, der sonst oft ihr Wortführer ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Jünger es nicht wagen, den Herrn direkt zu fragen. Fehlt ihnen das Vertrauen zu Ihm? (Vgl. Markus 9,32.)

Johannes, der Schreiber des Evangeliums, der sich in seinem Evangelium nie mit seinem Namen nennt, ist der Jünger, der sich der Liebe des Herrn besonders bewusst ist (vgl. Kap. 19,26; 21,7.20.24). Ihm winkt Petrus jetzt zu: Johannes soll den Herrn fragen, wer Jesus überliefern würde.

Ergeht es uns heute nicht manchmal ähnlich? Als Jünger Jesu hat der Herr uns alle in gleicher Weise in seine Nachfolge berufen, und doch gibt es Unterschiede im Glaubensleben. Wir empfinden gut, wenn andere Gläubige innerlich näher beim Herrn sind als wir selbst. Das sollten wir neidlos anerkennen und uns zunutze machen, so wie Petrus es hier tut.

Jesus entlarvt Judas als den Verräter, indem Er ihm einen eingetauchten Bissen überreicht - eine Geste, mit der man damals einen Ehrengast auszeichnete. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 19. Jul 2020, 10:48

Eben sahen wir sahen eine Predigt von www.prisma.tv du musst dann auf Erwachsene klicken, dann auf das Thema Hier bin ich und schon kommt die Predigt die auch dich ermutigen möge. Gott segne dich und berühre dich durch sein Wort.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 20. Jul 2020, 07:58

Der HERR ist langsam zum Zorn und groß an Güte, der Ungerechtigkeit und Übertretung vergibt - aber keineswegs hält er für schuldlos den Schuldigen.
4. Mose 14,18

Mehrmals stand er an der Schwelle des Todes. Einmal befand er sich auf einer Bergtour in den Alpen, als eine dünne Schneeschicht unter ihm einbrach und er beinahe in einem Gletschersee ertrunken wäre. Ein anderes Mal kenterte sein Segelboot im Sturm. Dass er gerettet wurde, verdankte er der Seepolizei.

Als er Mitte 40 war, erkrankte er an Leukämie. Dank ausgezeichneter medizinischer Behandlung kam die Krankheit zum Stillstand. Gott schenkte ihm noch 15 weitere Jahre, bis er bei einem Orkan von einem umstürzenden Baum erschlagen wurde, als er im Auto unterwegs war.

Warum erzähle ich das alles? Weil dieser Mann, der übrigens zu allen Leuten sehr nett und freundlich war, gläubige Nachbarn hatte. Einer von ihnen sprach mehrmals mit ihm über den Glauben an Jesus Christus. Doch obwohl der Mann die Bibel gut kannte, sah er nicht ein, dass er einen Retter nötig hatte, um mit Gott ins Reine zu kommen.

Gott wollte diesen Mann retten. Er warnte ihn immer wieder sehr eindringlich. Aber an jenem stürmischen Tag war seine Lebenszeit auf dieser Erde abgelaufen. Er wurde von einer Minute auf die andere in die Ewigkeit abgerufen - um sich vor Gott, seinem Schöpfer, zu verantworten!

„Siehe, das alles tut Gott zwei-, dreimal mit dem Mann, um seine Seele abzuwenden von der Grube, dass sie erleuchtet werde vom Licht der Lebendigen.“ Hiob 33,29.30
„Verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet?“
Römer 2,4 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 21. Jul 2020, 06:03

Ich bin so froh, dass ich gerettet bin vom ewigen Verderben und die Herrlichkeit Gottes meine Zukunft ist.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 21. Jul 2020, 07:28

Einsam und elend bin ich.
Psalm 25,16
Hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch der HERR mich auf.
Psalm 27,10

Einsamkeit

In einer Zeitschrift war zu lesen: „Auch im Zeitalter von Internet und Mobiltelefon gibt es durchaus noch Einsamkeit. Davon sind nicht so sehr die jüngeren, sondern vor allem ältere Menschen betroffen, besonders die über 70-Jährigen.“

Dafür werden verschiedene Gründe aufgelistet, darunter die Tatsache, dass die Älteren, die nicht mehr am Berufsleben teilnehmen, andere Interessen haben als ihre jüngere Umgebung - ein Faktor, der zur Einsamkeit beitragen kann.

Auch das Neue Testament beschreibt die Erfahrung, dass unterschiedliche Interessen zur Einsamkeit führen können. - Das Interesse des Herrn Jesus Christus bestand ganz darin, den Willen Gottes zu tun und den Menschen zu zeigen, wer Gott ist in seiner Heiligkeit und in seiner Liebe. Das war sein Lebensinhalt (vgl. Johannes 4,34).

Diesem tiefen Interesse des Sohnes Gottes stand die Gesellschaft gleichgültig oder feindlich gegenüber; und so war Christus einsam und unverstanden. Selbst seine Jünger waren oft nicht in der Lage, seine Gedanken und Empfindungen zu teilen. Doch obwohl Jesus diese Einsamkeit zutiefst fühlte, war Er den Menschen weiterhin in Liebe zugetan. Den Jüngern kündigte Er an: „Die Stunde kommt, dass ihr … mich allein lasst.“ Aber Er hatte ein Geheimnis: „Ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir“ (Johannes 16,32). Und dann hat Jesus die tiefe Not und die Einsamkeit des Kreuzestodes erduldet. Das tat Er für uns.

Niemand versteht besser als Christus, was es bedeutet, allein und verlassen zu sein! Er fühlt mit uns; Er bietet uns seine Nähe und Gemeinschaft! - Dann muss die Einsamkeit weichen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 22. Jul 2020, 17:25

Hierin ist die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für unsere Sünden.
1. Johannes 4,10
Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!
2. Korinther 9,15

„Nein, wir lassen uns nichts schenken.“ - Mit diesen Worten weisen ein Mann und eine Frau das angebotene Traktat zurück. - „Kennen Sie das größte Geschenk Gottes?“ - „Deswegen sind wir ja hier“, entgegnet die Frau. Ihre Blicke gleiten über die schöne Landschaft, über den idyllischen See zu ihren Füßen.

„Ja, Gott hat alles wunderbar geschaffen für den Menschen; die Schöpfung zeugt von seiner Schöpfer-Herrlichkeit. Aber es gibt ein noch weitaus größeres Geschenk Gottes an uns Menschen. Das größte Geschenk Gottes ist sein eigener Sohn, Jesus Christus, der Mensch wurde, um am Kreuz für uns und unsere Sünden zu sterben.“ - „Deswegen sind wir nicht hier“ - mit diesen Worten verabschiedeten sich die beiden.

Nein, von der „unaussprechlichen“ und mit Worten nicht zu beschreibenden Gabe Gottes wollten sie nichts wissen. Jesus Christus als ihren Erretter brauchten sie nicht. Sie begnügten sich mit der sichtbaren Schönheit der Schöpfung Gottes und taten so, als ob zwischen ihnen und Gott alles in Ordnung wäre.

„Wir lassen uns nichts schenken“ - wie viele Menschen denken wie diese beiden und weisen nicht nur eine christliche Schrift, sondern auch Gottes einzigartige Gabe zurück. Sie gehen an der einzigen Quelle des Heils achtlos vorüber. Sind sie zu stolz, um zuzugeben, dass wir Menschen mit leeren Händen vor Gott stehen?

Wer seinen eigenen Bankrott vor Gott erklärt, den beschenkt Gott unendlich reich in Jesus Christus. Aber - Geschenke müssen angenommen werden. An Christus muss man glauben! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Jul 2020, 06:28

Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie es hören, das Wort mit Freuden aufnehmen – und diese haben keine Wurzel –, die für eine Zeit glauben und in der Zeit der Versuchung abfallen.

Lukas 8,13

Echter Glaube

Als ich ein kleiner Junge war, wollte mein älterer Cousin mit mir eine Höhle besichtigen. Mit Taschenlampen ausgerüstet machten wir uns auf den Weg. Doch nach kurzer Zeit wurde es mir unheimlich. Diese Dunkelheit und das dumpfe Wasserrauschen! Ich traute mich nicht mehr weiter – und dann – ja, dann kehrte ich um und liess ihn allein.
Viele Menschen machen es so mit dem Herrn Jesus. Zuerst sind sie gern bereit, als Christen mit Ihm zu leben. Aber wenn es darum geht, sich selbst zu verleugnen und die eigenen Wünsche aufzugeben, dann sagen sie: «Das geht mir zu weit! Ich kehre um!»
Diese Leute gleichen dem steinigen Ackerstück, das nur wenig Erde hat. Der Same des Wortes fällt zwar in den Boden, kann aber nicht richtig Wurzeln schlagen und deshalb keine Frucht bringen. Sie nehmen das Wort Gottes mit Freuden auf, tun jedoch nicht Buße über ihr sündiges Leben. Es erfolgt keine richtige Umkehr zu Gott. Sie bekennen sich nur aus einer vorübergehenden Begeisterung zu Christus. Sobald die Zeit der Erprobung kommt, geben sie auf und kehren in ihr altes Leben zurück. Es zeigt sich, dass sie keine echte Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus haben.
Wer jedoch mit einem aufrichtigen Bekenntnis seiner Sünden zu Gott kommt und an den Erlöser glaubt, der für ihn am Kreuz gestorben ist, macht einen wahren Neuanfang. Er knüpft eine Beziehung zu Jesus Christus, die ewig hält. Aus https://nzd.beroea.ch/home.html
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Jul 2020, 07:14

Es geschah ihnen aber, … dass die Jünger zuerst in Antiochien Christen genannt wurden.
Apostelgeschichte 11,26

Die Bezeichnung Christ findet man nur dreimal im Neuen Testament:

Dieser Name kam in Antiochien auf, in einer Stadt im heutigen Syrien. Der christliche Glaube hatte sich ausgebreitet und die Grenzen Israels überschritten. Auch Nichtjuden nahmen Christus an - wie hier in Antiochien. Ihre Umgebung erkannte, dass sie Anhänger und Nachfolger von Jesus Christus waren, und nannte sie deshalb Christen.

Zum zweiten Mal stoßen wir auf die Bezeichnung Christ, als der Apostel Paulus vor dem König Agrippa steht. Herodes Agrippa II. war König in den Gebieten nördlich und nordöstlich von Palästina. - Vor seiner Bekehrung hat Paulus die Christen verfolgt. Nun steht er selbst als ein gefangener Nachfolger Christi vor dem König und schildert ihm seine Bekehrung. Agrippa sagt: „In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden“ (Apostelgeschichte 26,28).

Einige Jahre später werden die Gläubigen durch den römischen Kaiser Nero verfolgt und umgebracht. Der Apostel Petrus schreibt ihnen: „Wenn aber jemand als Christ leidet, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen.“ Hier wurden Menschen verfolgt - einfach, weil sie Christen waren (1. Petrus 4,16).

Bei allen drei Begebenheiten nannten die Gläubigen sich nicht selbst so; andere stellten fest, dass sie Jesus Christus nachfolgten - und nannten sie Christen.

Heute bezeichnen sich viele Menschen als Christen. Doch nur wenige folgen Jesus Christus wirklich nach. Und Er hat doch gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“! (Johannes 14,6).

Wie ist das bei Ihnen? Haben Sie Jesus Christus schon als Ihren Herrn und Heiland angenommen, und folgen Sie Ihm nun nach? - Nur dann sind Sie wirklich Christ! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 24. Jul 2020, 15:33

Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht.
Johannes 1,18

Viele Menschen interessieren sich für Gott, auch noch in unserer Zeit. Aber wer ist Gott? Und wie ist Gott? Das sind äußerst wichtige Fragen, die unser ganzes Leben berühren. Die Antwort darauf erschließt uns den Sinn des Lebens.

Das Nächstliegende, wo wir etwas von Gott kennenlernen können, ist die Natur, die uns umgibt: Gottes eigene Schöpfung! Wenn sie nämlich Schöpfung ist, dann muss sie auch die Handschrift des Schöpfers tragen. Und es ist wahr: Gottes Schöpfung bezeugt uns nicht nur seine Größe und Macht, sondern weist auch durch ihre Schönheit, Vielfalt und einen geradezu verschwenderischen Reichtum auf Ihn hin.

Doch es stellen sich auch Fragen, wenn wir in die Schöpfung schauen: Warum altern und vergehen Pflanzen, Tiere und Menschen? Ist Gott denn ein Gott des Todes? Das kann doch nicht sein! - Etwas Fremdes ist in die Schöpfung eingedrungen; es hat Verderben und Tod gebracht und so den Blick auf Gott verdunkelt.

Aber Gott hat sich nicht zurückgezogen. Und Er wollte den Menschen auch nicht nur etwas von seiner Macht zeigen, Er wollte sich selbst „kundmachen“, wie unser heutiger Text sagt. Und das konnte nur auf eine ganz außerordentliche Weise geschehen: Dazu kam der Sohn Gottes auf die Erde. Ihn können die Menschen seither betrachten, wenn sie die Bibel lesen. Und das Große ist: Man erkennt an Ihm, an Jesus Christus, wer Gott ist und wie Er ist!

Sünde und Teufel haben Verderben und Tod in die Welt gebracht und den Menschen von Gott entfremdet. Jesus Christus aber bringt allen, die an Ihn glauben, das Leben und führt sie zu Gott, dem Vater, zurück. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 25. Jul 2020, 07:44

Kein Mensch hat Macht über den Wind, den Wind zurückzuhalten; und niemand hat Macht über den Tag des Todes.
Prediger 8,8

Am 24. Juli 2000 wurden die ersten Vorverträge über den Kauf des Airbus A380 abgeschlossen. Dieses Großraumflugzeug ist das größte zivile Verkehrsflugzeug, das in Serienfertigung hergestellt wird. Der Abschluss der Verträge wurde am nächsten Tag in einer Regionalzeitung in Südfrankreich entsprechend gewürdigt. In Toulouse befindet sich ja der Hauptsitz von Airbus.

Dieselbe Zeitung brachte einen Tag später auch einen Artikel über einen schon etwas älteren „Superflieger“: die Concorde. Der Bericht endete folgendermaßen: „Die Concorde dürfte auch noch im Jahr 2020 fliegen.“

Doch noch am Abend dieses 25. Juli geschieht beim Start vom Pariser Flughafen das tragische Unglück, das 113 Todesopfer fordert und der Anfang vom Ende der Concorde werden soll …

Inzwischen ist die Nachfrage für den Airbus A380 gesunken, und im Jahr 2021 soll die Produktion auslaufen.

Der Airbus A380, die Concorde oder auch die amerikanische Weltraumfähre Columbia demonstrieren für ihre Zeit auf eindrucksvolle Weise die Fortschritte der Technik und die Fähigkeiten ihrer Konstrukteure. Voller Stolz nimmt die Welt Kenntnis von solch großartigen Errungenschaften. Aber wenn es später irgendwann durch technisches oder menschliches Versagen zu einer Katastrophe kommt, dann beschleicht uns ein Gefühl tiefer Unsicherheit, dann empfinden wir eine beängstigende Ohnmacht.

Auch der „Prediger“ in unserem Bibelvers spricht über Kräfte und Entwicklungen, die wir nicht zurückhalten können, über Ereignisse, denen wir ohnmächtig gegenüberstehen. Dieser Mann war ein kluger Beobachter. Er hatte gelernt, worauf es im Leben ankam. Die Ohnmacht des Menschen nimmt er zum Anlass, uns auf den ewigen Gott hinzuweisen. Ihn sollen wir ehren; und seiner allmächtigen Hand dürfen wir uns anvertrauen (Kap. 8,12; 9,1). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 25. Jul 2020, 10:37

Gott kennen heisst leben https://mystory.me/story/bernhard/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 25. Jul 2020, 17:52

Durch den Glauben an Jesus Christus können wir alles was auf uns zukommt getrost annehmen, weil Gott nur Liebesgedanken über das Leben seiner Kinder hat. So dienst alles denen zum Besten - zum ewigen Heil, die Gott lieben und seine Gebote halten.

In deinem Licht siehst du mich, hast mich erkannt,
mich bei meinem Namen genannt.
Du kennst mein Herz, Dank und Schmerz,
es liegt vor dir offen Herr.
Mein ganzes sein, tagaus, tagein, ergibt nur Sinn,
wenn ich nicht jemand andres bin.
Wie du mich siehst und was du in mir liebst,
das will ich sein und nur das allein.
Darum geb ich hin was ich will,
und lasse los und bete an.
Denn dein Ja zu mir, macht mich frei vor mir,
einfach nur für dich zu sein.

(Verfasser unbekannt)

Glücklich wer dieses Gedicht von Herzen zu Gott beten kann und von Gott erwartet, dass er ihm hilft die Bitte zu erfüllen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 26. Jul 2020, 09:39

Und nach dem Bissen fuhr dann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tu schnell! Keiner aber von den zu Tisch Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte. Denn einige meinten, weil Judas die Kasse hatte, dass Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir für das Fest nötig haben, oder dass er den Armen etwas geben solle. Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er sogleich hinaus. Es war aber Nacht.
Johannes 13,27–30

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Nachdem Jesus seinen Verräter mit einem Bissen bekannt gemacht hat, ergreift Satan ganz Besitz von Judas und fährt in ihn. In der Entwicklung von Judas können wir drei Stufen unterscheiden:

Da war zuerst seine Habgier, der er keinen Einhalt gebot und die ihn zum Dieb werden ließ (Kap. 12,6).
Dann weckte Satan in ihm den Gedanken, sich für die entgangenen 300 Denare, für die man Marias Salbe hätte verkaufen können, Entschädigung zu verschaffen. So handelte er mit den Hohenpriestern 30 Silberstücke für die Überlieferung seines Herrn aus (Matthäus 26,15).
Zuletzt fuhr Satan in ihn. Damit gewann der Oberste der Dämonen die persönliche Kontrolle über Judas, der zum hilflosen Werkzeug seiner Pläne wird. Für Judas gibt es nun kein Zurück mehr; deshalb kann der Herr zu ihm sagen: „Was du tust, tue schnell.“
Diese Aufforderung bedeutet nicht, dass Judas etwas für das Passahfest kaufen soll, sondern dass er seinen Herrn und Meister in die Hände seiner Feinde verkauft. Auch soll Judas nicht den Armen etwas geben, sondern der Sohn Gottes, der reich war, soll hier „um unsertwillen arm werden, damit wir durch seine Armut reich würden“ (2. Korinther 8,9). - Die schlimmste Sünde eines Menschen und die unendliche Liebe Gottes treffen beim Sterben Jesu zusammen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 27. Jul 2020, 07:39

Sei mir gnädig, o Gott, nach deiner Güte! Nach der Größe deiner Erbarmungen tilge meine Übertretungen! Wasche mich völlig von meiner Ungerechtigkeit, und reinige mich von meiner Sünde! Denn ich kenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist beständig vor mir. Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt, und ich habe getan, was böse ist in deinen Augen.
Psalm 51,3–6

Gläubige Christen, die Jesus Christus ihre Schuld bekannt und Ihn als Retter und Herrn in ihr Leben aufgenommen haben, sind damit in sich selbst noch keine besseren Menschen geworden. Noch immer wohnt in ihnen die Fähigkeit, Böses zu tun. Sie können sogar lügen, stehlen und zu Ehebrechern werden - wenn sie sich in ihrem Herzen von Gott und seinem Wort entfernen!

Die Geschichte des Königs David, der den Psalm 51 gedichtet hat, zeigt das. David war ein wirklich gläubiger Mensch. Gott nennt ihn sogar den „Mann nach seinem Herzen“ (1. Samuel 13,14). Und dieser Mann wird zum Ehebrecher, zum Heuchler, zum Lügner und zum Mörder - es ist nicht zu fassen!

Doch Gott überlässt seine Kinder nicht sich selbst, wenn sie sich verirrt haben. Er geht ihnen nach; Er redet zu Herzen und Gewissen, damit sie umkehren und ihre Schuld eingestehen.

So geschah es mit David. Gott sandte den Propheten Nathan zu ihm, der ihm sagte: „Warum hast du das Wort des HERRN verachtet, indem du tatest, was böse ist in seinen Augen?“

Da bekennt David aufrichtig: „Ich habe gegen den HERRN gesündigt“; und der Prophet sichert ihm zu: „So hat auch der HERR deine Sünde weggetan“ (2. Samuel 12,9.13).

Wohl hat David noch unter den Folgen seiner Sünde zu leiden - die nimmt Gott nicht immer weg -, aber er kann sich wieder an der Gemeinschaft mit Gott erfreuen und sein Leben unter Gottes Segen weiterführen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 28. Jul 2020, 09:40

Bindet ihm Füße und Hände und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
Matthäus 22,13

Wie habe ich mich geärgert! - Soeben im Urlaubsort angekommen, suchten wir einen Supermarkt, wo wir einkaufen konnten. Wir fanden einen …, parkten …, stiegen aus …, kauften ein. Als wir vom Einkauf zurückkamen, flatterte an der Windschutzscheibe ein Knöllchen im Wind. Ich hatte vergessen, die Parkgebühr von 1 Euro zu bezahlen. Nun wurde eine Nachforderung von 40 Euro erhoben. Höchst ärgerlich! Und teuer noch dazu!

Ich hatte gewusst, dass ich bezahlen musste. Ich hatte sogar den Parkautomaten gesehen, aber dann hatte ich vergessen zu bezahlen. Es war mein Fehler! Leider.

In der Ewigkeit wird „Weinen und Zähneknirschen“ sein, weil Menschen erkennen müssen, dass sie es durch eigene Schuld versäumt haben, ihre Sache mit Gott in Ordnung zu bringen. Sie haben es nicht für nötig erachtet …, es vergessen …, es übersehen …, es nicht gewollt. Mit weitreichenden, ja mit ewigen Folgen!

Mein Vergehen war klein, der Ärger war groß, die Strafe belastete die Urlaubskasse - aber alles das ließ sich verschmerzen. Doch das ewige Heil zu versäumen ist keine Kleinigkeit! Es kommt darauf an, dass wir jetzt, zu Lebzeiten auf der Erde, für den Himmel errettet werden. Das ist das Entscheidende, das Wichtigste im Leben! Wenn ein Mensch in die Ewigkeit abberufen wird, ohne dass seine Lebensschuld vergeben ist, wird ihn eine große und unabänderliche Strafe treffen.

Doch Gott hat kein Gefallen am Verderben des Sünders. Er will nicht, dass wir weiter ohne Ihn leben und so ins Verderben laufen. Deshalb ruft Er auch uns zu: „Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen!“ - In Jesus Christus liegt die Rettung für uns bereit. Wir müssen uns nur aufmachen und umkehren und sie annehmen! (Hesekiel 33,11). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 29. Jul 2020, 07:37

Von der Sucht befreit

Ich heisse Eleonore Klingenberg. In meiner Jugend fragte ich mich oft nach dem Sinn meines Lebens. Niemand konnte mir darauf eine Antwort geben. In der Gesellschaft kam ich mir minderwertig vor. Mit 17 Jahren hatte ich genug vom normalen Leben. Ich wollte nichts mehr hören, mir war alles gleich. Ich stieg aus der Gesellschaft aus und betäubte mich mit Alkohol und Nikotin. Das Schlimmste war, dass nach jedem Rausch wieder die Ernüchterung kam. Sie erinnerte mich an mein sinnloses Leben. Die nüchternen Zeiten wurden immer kürzer bis sie ganz aufhörten.

Mit 18 Jahren heiratete ich. Ich erhoffte dadurch, meinem Leben Sinn und Inhalt zu geben. Wir bekamen zwei Kinder. Bald danach endete die Ehe mit einer Scheidung. Um für die Kinder zu sorgen, wollte ich arbeiten und mit dem Trinken und den Schlaftabletten aufhören. Jetzt wo ich aufhören wollte, konnte ich nicht mehr. Ich war süchtig und ein Sklave meiner Drogen geworden. Meiner Mutter musste für meine Kinder sorgen. Ich sah meine Kinder nur noch selten, weil sich meine Mutter von mir abgewandt hatte.

Wieder allein zerriss es mich innerlich nach der Sehnsucht eines sinnerfüllten Lebens. Eine erneute Beziehung mit einem Mann stillte meine quälende Suche nach dem Sinn des Lebens nicht. Ich bekam ein dritte Kind, diesmal unehelich. Wir mussten das Kind einer Pflegefamilie abgeben, weil ich arbeiten musste, um meinen grossen Alkohol- und Tablettenkonsum zu bezahlen.

In meine erste Entziehungskur, ich war einige Monate in einer Psychiatrie, setzte ich grosse Hoffnung. Doch bereits drei Wochen nach der Entlassung kam der Rückfall in das alte Leben. Das Arbeiten wurde immer schwieriger, da ich nicht mehr nüchtern wurde. Ich wurde Arbeitsunfähig. In den folgenden zehn Jahren war ich vier Jahre davon in psychiatrische Kliniken. Meistens wurde ich wegen Überdosen eingeliefert. Zweimal nach Selbstmordversuchen.

Mit 41 Jahren bekam ich das vierte Kind. Es war für mich ein Wunder, dass das Kind gesund und normal war. In dieser Zeit starb meine zweitälteste Tochter mit 20 Jahren. Sie war schon seit einigen Jahre in der Drogenszene. In meiner grossen Verzweiflung suchte ich Hilfe und Erfüllung im Okkultismus. Ich verstrickte mich immer tiefer in diese unheimliche Praxis. Meine Hoffnung war am Ende.

In dieser Hoffnungslosigkeit traf ich zwei ehemalige Fixer. Sie waren bereits einige Jahre von den Drogen frei. Ihre Lebensfreude faszinierte mich. Sie hatten eine Ausstrahlung, die ich bei anderen noch nie gesehen hatte. Sie erzählten mir von einem neuen Leben durch Jesus Christus. So etwas habe ich noch nie gehört. Ich behielt nur wenige Worte, aber diese liessen mich nicht mehr los. Ich wollte mehr über eine Beziehung mit Gott hören. Ich ging mit ihnen in einen Gottesdienst. Die Menschen sangen, beteten, und jemand erklärte Gottes Wort. Ich verstand nicht viel, aber ich ging immer wieder hin.

Erst nach einem Jahr verstand ich, dass Jesus Christus auch für meine Sünden starb und mich erlösen möchte. Ich bekannte Jesus alle meine Sünden und nahm ihn als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben auf. Ich war überrascht! Ein nie gekannter Friede kam in mein Herz. Ich war tief beeindruckt vom Wirken Gottes. Ich konnte sämtliche Drogen, die mich seit 30 Jahren beherrschten, mühelos auf die Seite legen. Ich hatte kein Verlangen mehr danach und bekam auch keine Entzugserscheinungen. Nicht alle erleben es gleicht. Gott hat mir bei meiner Entscheidung eine spezielle Gnade erwiesen.

Das Leben mit Jesus Christus ist nicht immer ohne Probleme. Es gab auch wieder Kämpfe und Nöte. Sogar Rückfälle in die Suchtmittel. Aber die Gewissheit, dass ich in Jesus Christus ein ganz neues Leben empfangen hatte, verlor ich nie. Jetzt wusste ich um die Vergebung und die Freiheit zu einem sinnerfülltes Leben durch Jesus Christus. Ich war am Ende meiner Irrfahrten angelangt.

Was ich mit Jesus Christus erlebt habe, möchte ich nicht für mich behalten. Gott existiert tatsächlich! Seitdem ich Jesus annahm, fühle ich mich nicht mehr überflüssig in dieser Welt. Ich kann der Gesellschaft, aus der ich früher ausgestiegen war, mit dem Bewusstsein begegnen, dass ich vor Gott gleich Wert bin, wie jeder andere Mensch. Dass befreit und lässt aufatmen. Jesus gibt mir die frohe Gewissheit, dass er immer und überall da ist, und wenn mein Leben zu Ende geht, ich bei ihm im Himmel sein werde.
Im Johannes-Evangelium 8, 34 und 36 sagt Jesus: Jeder, der sündigt, ist ein Gefangener der Sünde… Wenn euch also der Sohn Gottes befreit, dann seid ihr wirklich frei.

Auch du kannst Gottes Befreiung erleben, wenn du Jesus Christus im Gebet alle deine Sünden bekennst, und ihn als deinen Herrn und Retter in dein Leben aufnimmst. Dann wird Jesus auch dir alle Schuld vergeben und dich von allem Bösen befreien. Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Gott segne dich in allem was du tust.
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Beitragvon Bernhard » Mi 29. Jul 2020, 08:13

Der Vater sprach: Wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! Jesus aber sprach zu ihm: Was das „wenn du kannst“ betrifft - dem Glaubenden ist alles möglich.
Markus 9,22.23

Dieses Gespräch gehört zu den ergreifendsten Szenen im Neuen Testament. Da bringt ein Mann seinen einzigen Sohn herbei. Dieser ist von einem gewalttätigen Dämon besessen, der den Jungen oft ins Wasser und ins Feuer wirft. Und das von Kindheit an. Nur mit Mühe kann der Vater ihn immer wieder retten. Kein Wunder, dass der Mann ausruft: „Wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!“ - Wie gut verstehen wir ihn!

Auf den ersten Blick würden wir sagen, dass der Mann sich an die richtige Stelle wendet. Denn nur Jesus kann ihm helfen! Doch der Herr hört noch einen Nebenton heraus, der in seinen Worten anklingt. Der Vater bittet nämlich: „Wenn du etwas kannst“, und dabei schwingt ein Hauch von Zweifel mit.

Der Herr beantwortet dieses Wenn mit einem anderen Wenn: Wenn du glauben kannst. Er sagt: Das Wichtigste ist jetzt nicht die Frage, ob Ich fähig bin; das Wichtigste ist, ob du glaubst. - Und Er erklärt dem Vater: „Dem Glaubenden ist alles möglich.“ Der Vater verteidigt sich nun nicht, sondern nimmt die Korrektur an und sagt: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben.“ Wie peinlich für ihn, aber wie erfrischend zugleich ist diese ehrliche Antwort! Dann treibt der Herr den Dämon aus und gibt den Jungen seinem Vater zurück.

Manchmal denken wir ähnlich, wenn wir in Not sind. Wir sagen dann sinngemäß: Wenn Du kannst, dann komm und hilf! - Und Gott gibt uns ähnlich sanft zu verstehen, dass Er darauf nicht antworten wird. Nein, wir müssen uns im Glauben - so klein er auch sein mag - auf die klaren Zusagen Gottes stützen. Im Vertrauen auf Ihn, der allein Macht hat und alles vermag, kommen wir zur Ruhe und erfahren seine Hilfe. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 30. Jul 2020, 18:33

Eigentlich sollte ich nicht leben https://mystory.me/story/bernhard/ doch durch Gottes Gnade kann ich heute meinen 65. Geburtstag feiern und darf in den aktiven Ruhestand gehen, wo ich ohne zu Arbeiten monatlich Geld bekomme als Rentner. Ist das nicht ein riesiges Geschenk Gottes?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 1. Aug 2020, 08:52

Jesus aber ergriff sie bei der Hand und rief und sprach: Kind, steh auf!
Lukas 8,54

Ein eigenes Kind verlieren - das ist eine schreckliche Verlusterfahrung! Und darum geht es auch im Zusammenhang unseres Bibelwortes. Dort wird von einem Synagogenvorsteher berichtet, der Jesus zu sich nach Hause bittet, weil seine Tochter im Sterben liegt. Auf dem Weg dorthin wird Jesus jedoch aufgehalten, weil eine schwer kranke Frau seine Hilfe braucht. Während Er noch mit ihr spricht, bekommt der Vater die Nachricht: „Deine Tochter ist gestorben, bemühe den Lehrer nicht.“ Aber Jesus macht ihm Mut: „Fürchte dich nicht“, sagt Er zu ihm, „glaube nur“ (V. 49.50).

Was soll der Vater denn glauben? Wir könnten es so formulieren: Deine Tochter ist gestorben. Aber, wenn du Jesus vertraust, wirst du erleben, dass Er einen Ausweg hat, den du dir nicht vorstellen kannst.

Wenn man Jesus Christus, den Sohn Gottes, außer Betracht lässt, dann gibt es für den Vater allen Grund zur Furcht, dann ist die Lage hoffnungslos. Aber sein furchtsames Herz kann zur Ruhe kommen, wenn er Jesus und seinen Zusagen vertraut. Und das ist heute im Grunde nicht anders: Unsere Schuld vor Gott und viele Probleme, die daraus resultieren, können uns Angst einjagen. Aus unserer Sicht und für unsere Möglichkeiten ist alles hoffnungslos. Aber Jesus ruft uns auf, zu Ihm kommen. Er will die ganze Schuld vergeben und uns helfen, ein glückliches Leben mit Ihm zu führen. Wir müssen nur wie dieser Vater zu Jesus gehen und Ihm vertrauen.

Jesus rettet das gestorbene Kind des Synagogenvorstehers, indem Er es bei der Hand ergreift und es mit Namen ruft. Und wer einmal im übertragenen Sinn von der starken Hand des Herrn Jesus ergriffen worden ist, darf sich fest auf seine Worte verlassen: „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben“ (Johannes 10,28). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 1. Aug 2020, 09:01

Wendet euch zu mir und werdet gerettet, alle ihr Enden der Erde! Denn ich bin Gott und keiner sonst.

Jesaja 45,22

Zu Gott umkehren

Gott schuf uns Menschen nicht als Marionetten, die unfähig wären, eigene Entscheidungen zu fällen. Nein, Er bildete uns als eigenständige Geschöpfe mit einem Willen und der Fähigkeit, eine Wahl zu treffen. Doch der Mensch entschied sich nicht für Gott, sondern gegen Ihn. Seit dem Sündenfall lebt er in Feindschaft gegen seinen Schöpfer. Er möchte nichts von Ihm wissen und führt ein Leben ohne Gott und ohne Hoffnung.
Ein solch unglückliches Leben hatte Gott niemals für seine Geschöpfe vorgesehen. Er liebt die Menschen und möchte Gemeinschaft mit ihnen haben. In seinem Sohn Jesus Christus, der für verlorene Sünder am Kreuz starb, hat Gott seine Liebe völlig unter Beweis gestellt. Seitdem steht Er bereit, jeden zu seinem Kind zu machen, der seinen Sohn Jesus Christus als persönlichen Herrn und Erlöser anerkennt.
Damit kommen wir zur Verantwortung des Menschen. Wir müssen einsehen, dass wir ohne Gott hoffnungslos verloren sind und allein nicht zu Ihm zurückkehren können. Wir brauchen Jesus Christus als Mittler, um mit Gott ins Reine zu kommen. Der Herr Jesus hat am Kreuz das Werk der Erlösung vollbracht und dadurch den Weg zu Gott geebnet. Nun liegt es an uns, diesen Weg zum Leben durch den Glauben an den Heiland einzuschlagen.
Wie sieht es mit dir aus? Lebst du noch ohne Gott? Oder bist du schon zu Ihm zurückgekehrt und hast Ihn als deinen Gott und Vater gefunden?
Unter https://nzd.beroea.ch/home.html kannst du den Kalenderzellel auch hören.
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