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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Mai 2020, 13:07

Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind? Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der HERR. Jeremia 31,20

Als der Sohn noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Lukas 15,20

Ich bin so froh, das ich die Gelegenheit bekam über Jesus Christus die Wahrheit zu hören, dass er alles getan hat um mir alles Schuld zu vergeben, wenn ich Ihn als meinen Erlöser und Herrn annehme.
https://www.youtube.com/watch?v=2HwcNl0 ... ex=32&t=0s
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Bernhard
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Mai 2020, 15:45

So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Johannes 3,16

Pastor Wilhelm Busch (1897-1966) erzählte einmal, wie er in ein Haus für junge Bergleute kam. Kaum hatte er gesagt, wer er war, da wandte sich einer schon ab mit der Bemerkung: „Ich bin aus der Kirche ausgetreten!“

Der Kommentar des Bergmanns ist immer noch aktuell. Man kann ihn auch etwas abwandeln: „Mit der Kirche und dem Pfarrer bin ich fertig!“, oder: „Mit einem Gott, der mir meinen liebsten Menschen genommen hat, will ich nichts mehr zu tun haben!“ Doch darum geht es gar nicht - auch heute nicht!

Wilhelm Busch erwiderte dem Bergmann: „Das ist mir ganz gleichgültig. Aber das weiß ich, dass Jesus für dich gestorben ist.“ Da drehte sich der junge Mann um und hörte ihm zu.

Es geht darum, dass es Einen gibt, der Sie lieb hat und der für Sie am Kreuz gestorben ist. Dieser Eine ist Jesus Christus. Er hat selbst gesagt:

„Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“ Johannes 10,10.11
Unbegreifliche Liebe, in der der Sohn Gottes „sich selbst für unsere Sünden gegeben“ hat! (Galater 1,4).

„Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ Römer 5,8
„Was ich jetzt lebe …, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ Galater 2,20 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 23. Mai 2020, 06:49

Das Gedicht sagt aus, was ich dir von Herzen wünsche, damit du ein erfülltes und glückliches Leben führen kannst.

Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht,
wünsche ich dir Großherzigkeit.
Immer dann, wenn du verständlicherweise auf Rache sinnst,
wünsche ich dir Mut zum Verzeihen.
Immer dann, wenn sich bei dir das Misstrauen rührt,
wünsche ich dir einen Vorschuss an Vertrauen.
Immer dann, wenn du mehr haben willst,
wünsche ich dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels.

Immer dann, wenn du dich über die Dummheit anderer ärgerst,
wünsche ich dir ein herzhaftes Lachen.
Immer dann, wenn dir der Kragen platzt,
wünsche ich Dir tiefes Durchatmen.
Immer dann, wenn du gerade aufgeben willst,
wünsche ich dir Kraft zum nächsten Schritt.

Immer dann, wenn du dich von Gott und der Weit verIassen fühlst,
wünsche ich dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür.
Immer dann, wenn Gott für dich weit weg scheint,
wünsche ich dir seine spürbare Nähe.

(Verfasser Unbekannt)

Diese Kraft dem Unguten zu Wiederstehen bekommst du von Jesus Christus der in dir lebt wenn du ihn angenommen hast und dich fähig macht zu seiner Ehre zu leben. www.Gottsegnedich.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 23. Mai 2020, 07:26

Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Johannes 3,3

Nicht wenige Menschen hoffen immer noch, dass mit dem umfangreichen Wissen unserer sogenannten Informationsgesellschaft über kurz oder lang die Probleme der Welt gelöst werden können. Ein Medienexperte sah das dagegen in einem Interview völlig anders: „Die ernsten Probleme wie Armut, Krieg, Klima bestehen nicht deshalb, weil wir irgendetwas nicht wissen. Information allein hilft dabei nicht viel.“

In der Tat bekommen Informationen erst dann ihren Wert, wenn sie vom Empfänger nicht nur aufgenommen und verstanden werden, sondern wenn dieser auch richtig und konsequent darauf reagiert. Das gilt auch für die Botschaft dieses Kalenders.

Das Evangelium, die gute Nachricht von der Gnade Gottes in Jesus Christus, ist zunächst auch nur eine Botschaft. Die ist zwar im Lauf der Jahrhunderte weltweit verbreitet worden, aber das heißt nicht, dass die ganze Welt deswegen christlich geworden wäre. Die Botschaft Gottes bringt nur denen Nutzen, die sie im Glauben annehmen. Auch das ist eine Aussage der Bibel (Hebräer 4,2).

Nur der kann Anteil an Gottes Reich haben, der „von neuem geboren“, das heißt innerlich ein völlig neuer Mensch wird. Diese Mitteilung des Herrn Jesus Christus hilft dem Menschen aber nur dann weiter, wenn er sich damit auseinandersetzt und innerlich Ja dazu sagt. Erst dann erweist sich Gottes Wort als das Mittel zum Heil.

Gott will uns neues Leben schenken, doch wir unsererseits müssen anerkennen, dass wir uns von unserem Schöpfer entfernt haben und Ihm gegenüber schuldig geworden sind. Und wir müssen an Jesus Christus glauben und an sein Erlösungswerk am Kreuz. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Mai 2020, 07:40

Vor dem Fest des Passah aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte - da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.
Johannes 13,1

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Mit Kapitel 13 beginnt ein neuer Abschnitt im Johannes-Evangelium. Wir wollen ihn besonders aufmerksam lesen, denn hier finden wir die Abschiedsworte Jesu. Der Sohn Gottes steht im Begriff, zu seinem Vater zurückzukehren und die Jünger in dieser Welt zurückzulassen. Seine Unterweisungen betreffen die Zeit zwischen Pfingsten und seinem Wiederkommen, wenn Er die Seinen zu sich in das Haus des Vaters aufnimmt (Kap. 14,2.3). Das letzte Kapitel dieses Abschnitts bildet den Höhepunkt (Kap. 17). Dort hören wir den Sohn Gottes zu seinem himmlischen Vater beten - Er betet für die Seinen!

Es sollte nur noch wenige Stunden dauern, dann würde das Passah gefeiert, dann würde Jesus gekreuzigt werden. Doch der Herr denkt hier nicht an die „Stunde“ seines Todes, sondern an den Zeitpunkt, wenn Er die Welt verlassen würde. Das sollte für die Jünger eine einschneidende Veränderung werden. Bis zuletzt hofften sie ja, Christus würde bei ihnen bleiben und sein Königreich in Israel aufrichten (vgl. Markus 10,32–37; Apostelgeschichte 1,6).

Wie beeindruckend und schön, dass der Sohn Gottes hier von den „Seinen“ spricht. Das sind die Menschen, für die Er sein Leben gelassen hat. Sie gehören Ihm ganz an, und damit gehören sie auch zum Himmel. Doch jetzt müssen sie in dieser bösen Welt noch an seiner Stelle für Ihn zeugen. „Die Seinen“ mögen in der Welt von geringer Bedeutung sein und viel Ablehnung erfahren, doch in den Augen des Herrn sind sie wertvoll. Er liebt sie unaufhörlich. Er wird sie niemals vernachlässigen, sondern Er trägt und umsorgt sie, bis Er sie zu sich nimmt. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Mai 2020, 08:31

Der sonntägliche Gottesdienste, diesen Sonntag unter https://www.youtube.com/watch?v=ufXT4m4CTv4 zu sehen, ermutigt uns immer wieder dankbar zu sein das wir mit Gott Gemeinschaft haben können. Wir wünschen allen viel Freude beim Dabeisein vom Gottesdienst mit Vorprogramm, Predigt und Liedern, und wünschen euch Gott segnende Gegenwart.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 25. Mai 2020, 11:56

Seine Bürger aber hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.
Lukas 19,14

Der Kandidat

„Ich hätte schon einen Kandidaten, aber keiner will Ihn.“ Das war die Antwort eines gläubigen Christen, als man ihn vor einer Wahl fragte, wem er seine Stimme geben würde.

Natürlich wollte er mit seiner Antwort auf Jesus Christus hinweisen, den Einzigen, der fähig ist, die vielfältigen Probleme dieser Welt endgültig zu lösen. Leider aber wollen viele nichts von Ihm wissen. Am deutlichsten wurde das, als man Ihn wie einen Übeltäter ans Kreuz schlug. In dem Gleichnis, das Jesus erzählte und aus dem das heutige Bibelwort entnommen ist, hatte der Herr bereits angekündigt, dass man Ihn ablehnen würde. Dennoch wird Er eines Tages seine Herrschaft auf der Erde machtvoll antreten.

Damals ist Christus als König von seinem Volk verworfen worden; seitdem aber ist jeder Einzelne dazu aufgerufen, Jesus als seinen Retter und Herrn anzunehmen. Im Johannes-Evangelium lesen wir die ergreifenden Worte:

„Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Johannes 1,10–12
Geben Sie „Ihre Stimme“ Jesus Christus, indem Sie Ihn aufnehmen und Ihm Herz und Leben ganz übergeben. Er ist der einzige „Kandidat“, der alle seine Zusagen erfüllen wird. Unzählige Gläubige können das bezeugen; Jesus Christus hat ihr Vertrauen niemals enttäuscht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 26. Mai 2020, 14:48

Bei all diesem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, damit die, die von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht können und sie nicht von dort zu uns herüberkommen können.
Lukas 16,26

Das sagt der abgeschiedene Glaubensmann Abraham zu einem Verstorbenen, der ohne Gott gelebt hatte. Der Herr Jesus Christus selbst hat das berichtet. Es gibt also tatsächliche zuverlässige Nachrichten über das Jenseits!

Daher lohnt es sich wirklich, den ganzen Bericht in Lukas 16 zu studieren. Wir bitten Sie herzlich darum! Denn wenn der Mensch einmal gestorben ist, hat er keine Möglichkeit mehr, sein ewiges Schicksal zu ändern.

Die menschliche Existenz endet nicht mit dem Tod. Und Jesus Christus, als Sohn Gottes der einzige beglaubigte Zeuge, erklärt in unserem heutigen Bibelwort in bildlicher Sprache, aber klipp und klar: Im Totenreich gibt es zwei streng geschiedene Bereiche. Die große Kluft zeigt das an.

Auf der einen Seite der unüberwindlichen Kluft genießen Menschen nach ihrem Tod Freude und Trost - nach all den Leiden, die sie in ihrem vergangenen Leben erfahren haben mögen. Ungezählte Christen freuen sich auf eine einzigartige Zukunft, die man mit Worten nicht beschreiben kann.

Der andere Bereich ist unabänderlich durch Not, Qual und Schmerz gekennzeichnet. Die Worte Durst, Flamme und Pein, die der Herr in seiner Beschreibung verwendet, deuten diese Schrecklichkeit an. Die ganze Schilderung, in sehr nüchternen Ausdrücken gehalten, sollte jeden zum Nachdenken bringen.

Dieses Geschick ist nicht mehr umkehrbar. Daher muss jeder Mensch jetzt, wo der Ruf Gottes zur Umkehr noch an ihn ergeht, die Entscheidung über seine Zukunft treffen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 26. Mai 2020, 17:23

Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht.
Wir haben eine Wahrheit, die niemals untergeht.
Wir haben Wehr und Waffen, in jedem Kampf und Streit.
Wir haben eine Wolke von Gottes Herrlichkeit.

Wir haben eine Speise , der Welt hier unbekannt.
Wir haben einen Schatten im heissen Sonnenbrand.
Wir haben eine Quelle, die niemals je versiegt.
Wir haben Kraft zum Tragen, die keiner Last erliegt.

Wir haben einen Tröster voll heiliger Geduld.
Wir haben einen Helfer von liebevoller Huld.
Wir haben eine Freude die niemand von uns nimmt.
Wir haben eine Harfe vom König selbst gestimmt.

Wir haben eine Zuflucht in jedem Sturm und Not.
Wir haben einen Reichtum, der nie zu schwinden droht.
Wir haben eine Gnade, die alle Morgen neu,
Wir haben eine Erbarmen, das mächtig ist und treu.

Wir haben hier die Fülle, seitdem der Heiland kam,
Wir haben dort ein Erbe so reich und wundersam.
Wir haben Glück, das leuchtend und unbeschreiblich ist.
Wir haben alles, alles in dir Herr Jesus Christ.

von Gottlob Lachenmann

https://www.youtube.com/watch?v=GtxcaKzYHyY
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Mai 2020, 07:19

Der HERR wird's vollenden um meinetwillen. Psalm 138,8

Paulus schreibt: Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu. Philipper 1,6

Alles Gute das ich tue, wirkt Jesus Christus in mir, weil ich ihn als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe und Gott in mir lebt.
https://www.youtube.com/watch?v=fvPO7Sz ... dex=3&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Mai 2020, 11:29

Christus ist für uns gestorben.Römer 5,8
Christus ist für unsere Sünden gestorben.1. Korinther 15,3

Der Stellvertreter
1848. Das Königreich Sardinien-Piemont steht an der Spitze der Einigungsbewegung Italiens. Die österreichische Herrschaft in Norditalien soll mit einem Feldzug beendet werden. Dazu mobilisiert die Regierung des Piemont 100 000 Mann. Viele junge Erwachsene werden aus ihrem Zuhause gerissen und mit den Nöten und Gefahren des Krieges konfrontiert.

Der junge Cäsar Manati ist erst seit kurzem verheiratet. Doch auch er wird einberufen und kann sich nicht weigern.

Carlo Donaldi hingegen, einer von Cäsars Cousins, muss keinen Kriegsdienst leisten. Er begleitet ihn zur Einberufungsstelle. Unterwegs bleiben sie stehen. Carlo sagt: „Cäsar, dein Kummer geht mir sehr nahe. Gib mir deine Uniform. Ich werde an deine Stelle treten. Falls ich sterbe, denke immer daran, dass ich dich geliebt habe.“

Und Carlo setzt es in die Tat um. Er tritt in die Armee ein, er kämpft und er fällt! Auf seinem Grab lässt Cäsar die Inschrift anbringen:

Cäsar Manati, vom Kriegsdienst erlöst, für seinen Stellvertreter Carlo Donaldi
Cäsar wird kein zweites Mal zu den Waffen gerufen. Carlo hat an seiner Stelle die Anforderungen des Gesetzes erfüllt.

Das Prinzip der Stellvertretung finden wir auch in der Bibel: Für die Sünden aller Menschen, die an Jesus Christus glauben, hat Er stellvertretend am Kreuz von Golgatha die Strafe getragen. Er hat endgültig erfüllt, was die Gerechtigkeit Gottes fordern muss. Deshalb vergibt Gott allen, die an Christus und sein Erlösungswerk glauben. Ihre Sache mit Gott ist ein für alle Mal geordnet. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Gnu » Mi 27. Mai 2020, 11:58

Bibellesen in Quarantäne, Folge 43: https://youtu.be/FDULyIjQafY
Noch ∞ Beiträge bis zur Neuen Welt UNOrdnung.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 29. Mai 2020, 09:09

Der Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
Hebräer 11,1

Vertrauenswürdig?

Mit der Vertrauenswürdigkeit von Aussagen haben wir nicht selten schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb bilden wir uns anhand von sicht- oder greifbaren Tatsachen gern selbst ein Urteil. Manch einer neigt ja zu Übertreibungen und stellt sich gern in einem günstigeren Licht dar, so dass es verständlich ist, wenn wir erst einmal Vorsicht walten lassen.

Tatsächlich können wir unserem Gegenüber immer nur vor die Stirn sehen. Wenn wir einschätzen wollen, ob seine Aussagen wohlmeinend, redlich und zutreffend sind oder aber berechnend und unrealistisch, dann kann uns die Erfahrung helfen: Hat diese Person sich in der Vergangenheit als glaubwürdig oder verlässlich erwiesen, werde ich ihr unter normalen Umständen glauben.

Ob ein Mensch mir wirklich zugetan ist, kann ich allerdings nicht sehen, ich muss es glauben oder eben nicht. Das Vertrauen, das ich jemand entgegenbringe, kann enttäuscht werden, oder es bestätigt sich im weiteren Verlauf.

Unser heutiger Bibelvers zeigt uns, dass der biblische Glaube nicht mit der sichtbaren, sondern mit der unsichtbaren Welt zu tun hat. Und doch handelt es sich um eine feste Überzeugung. Wie kann das sein?

Denken wir an einen Rettungsring, der uns zugeworfen wird. Er ist durch ein Seil mit dem Festland oder dem Rettungskreuzer verbunden. Wenn ich zugreife - aber erst dann -, verspüre ich den Zug und die Sicherheit. So wächst mein Vertrauen und wird nicht enttäuscht.

Bedenken wir: Manche Tatsachen erschließen sich uns erst dann, wenn wir uns darauf einlassen. Nur wer Gottes Wort annimmt, wird von seiner Wahrheit überzeugt werden. Aus www.gute-saat.de
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