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Beziehung zu Jesus Christus leben

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon Habatom » Do 6. Dez 2018, 06:24

John1955 hat geschrieben:
Ebenso frage ich mich wie du dir Gottes Arbeit an dir vorstellst respektive wahrnimmst so auch wie Gott dich Stück für Stück Jesus ähnlicher macht.



Gruss John




Grundsätzlich dazu:

Wieso fragst du dich selbst, John1955 ? Du könntest es am eigenen Leben erfahren und dann würdest du mich verstehen und mit mir einstimmen.

Oder du hast eine andere Erfahrung mit "Heiligung" gemacht, dann würdest du mich jetzt an deiner Erfahrung teilhaben lassen.


Desweiteren: Ich betrachte mich nicht mehr selbst grundsätzlich. Ich kann es tun, und dort wo es mir herangetragen wird, reflektiere ich mein Verhalten. Grundsätzlich tue ich das was ich denke und setze das um was ich für richtig halte. Steht dem etwas entgegen - sprich .. entspricht dies nicht Gottes Willen - so werde ich in dem was ich tue keinen Erfolg haben. Auf Hindernisse stoßen, die mir -- letztendlich von Gott -- deutlich machen, das ich hier weiterhin verändert werde, geschliffen werde - will ich mal sagen.

Ich bin bei Gott in der Schule. In seiner Zucht. Dort wo ich etwas lernen muss, beschneidet und reinigt und prägt und verändert er mich. Das nennt die Bibel Züchtigung. Zurechtweisung. Zurechtrückung. Alles geht darum - zumindest bei mir - zu lernen, zu dienen. Jedem Menschen. Sich selbst nicht über andere zu stellen. Auch wenn man ihn geistig und körperlich in vielen Hinsichten überlegen ist.

Da hat Gott seine Arbeit mit mir. Und Altenpflege ist da wohl der Beruf für mich, dies --beständig - zu lernen und "einzuüben".


John1955 hat geschrieben:
Johannes lehrte ja auch wohl deshalb, dass wer solche Hoffnung habe auf Jesus der reinige sich wie jener rein war.
Gruss John



Du bist wieder - oder immer noch - dabei, deine Heiligung selbst voranzutreiben, als ob es an dir selbst liegen könnte, dich am "Riemen" zu reißen und durch "fromme" eigene Anstrengungen zu bewirken, das Jesus zu Dir zum Vorschein kommt.
Auf die Eigenverantwortung will ich später noch eingehen, aber erstmal heißt es:

Das er - der Vater , der Weingärtner - die Rebe (mich) am Weinstock (Jesus) reinigt. Dort wo wir in ihm bleiben.

Nicht wir selbst reinigen uns als Rebe!

Dort wo wir unsere Sünden/Verfehlungen zugeben, einsehen, sie bekennen - und Gott selbst sorgt dafür, das sie uns aufgedeckt werden - dort geschieht dann das was Johannes in seinen Briefen schreibt.

Wenn wir aber unsere Sünde (Schuld am anderen, Fehltritt) bekennen (hier zuvor auch erkennen, wo wir und das wir am anderen schuldig geworden sind) -

1. Johannes 1
7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.

8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

Wenn wir nun von einem Fehltritt übereilt werden und diesen leugnen - meint dieses hier...

9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.


John1955 hat geschrieben:Paulus forderte die Galater auf, riet ihnen an, nurmehr im Geiste zu wandeln um nicht mehr fleischliche Gesinnung aufkommen zu lassen. Fleischlich gesinnt sein behindert eine innige Gottverbundenheit ebenso, wie wahre dauerhafte Erlösung vom Verführer zu gottlosen Äusserungen/Handlungen dadurch praktisch verunmöglicht wird.


Ich sehe es so, dass der wahrhaftige und Gott aller Menschen sich sehnlichst wünscht, dass Menschen auf seinen Sohn hören und sich so verändern dass er auch an solchen Wohlgefallen haben kann.

Ein Leben in wahrer Nachfolge Jesu Christi ist sehr befreiend, belebend, freudvoll und schenkt Tag für Tag Kraft und Gelassenheit, sich den jeweiligen Herausforderungen mit Gottes Hilfe und dem Beistand durch seinen Heiligen Geist stellen zu können.

Gruss John



Paulus fordert hier nicht auf, sondern zeigt Haltungen auf, die es gilt einzunehmen.

Galater 5
1 Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

Kein Verhaltenskodex, nicht : du musst dieses oder jenes tun..

In Christus versetzt dich Gott. Und dann gilt es darin zu bleiben:

16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen.
17 Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.


Wandelt im Geiste - lebt aus dieser Verbindung zu Gott heraus- als Rebe am Weinstock.


Gott wünscht sich für den Menschen das Beste. Liebt den Menschen. Respektiert aber auch sein Willen, dort wo der Mensch nichts von Gott wissen möchte. Gott drängt sich nicht auf, vergewaltigt nicht. Vereinahmt nicht, Nimmt nicht in Beschlag.

Er klopft an. Und wartet, ob jemand seine Stimme hört und ihm Einlass gewährt.


Aber HÖREN - und Ihm GEHÖREN -- können wir nur, wenn Gott uns auch dazu befreit. Dort wo er uns aus unserem verlorenen Zustand der Trennung von Gott - der Sünde - herausholt. Dazu bedarf es seiner Gnade. Seines Wirkens. Das können wir nicht aus uns selbst heraus.

Deswegen ist es Gnade und ein Geschenk, wenn Gott uns die Augen öffnet. Auch wenn er alle Menschen dazu aufruft, ihn zu suchen, ob sie ihn nicht finden mögen.


Gott ringt um alle Menschen. So wie wir als Christen auch um alle Menschen ringen. Ob sie nicht hören wollen. Ob nicht das, was sie daran hindert zu hören, weggenommen werden könnte. Aber Gott macht es letztendlich alles. Auch das Hören schenkt. Er verstockt - um sich zu verherrlichen. Er erwählt - Menschen, die in der Welt der Menschen die sich oft für so weise halten - nichts gelten. Die Törichten und Verachteten - die hat sich Gott erwählt.

Dessen sollten wir uns bewußt sein. Es ist Gnade, wenn wir zu ihm gehören können.
Ein Vater, der sich Kinder zeugt - durch seinen Geist.

Nicht wir selbst haben uns zu Schafen seiner Weide gemacht (Psalm 100). Gott war es.
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon John1955 » Do 6. Dez 2018, 08:36

Mir scheint, Du hast meine Frage an Tamahia falsch verstanden Habatom, oder die Frage meinerseits an sie hätte wohl lauten müssen, wie sie sich das im Alltag so vorstellt.

Wir wissen doch klar, worauf es Jesus Christus ankommt und somit worauf es dem wahrhaftigen Gott ankommt. Denn Jesus tat und redete nichts aus sich heraus, sondern was der Vater im Himmel ihm eingegeben hat, das teilte er zuerst mal und das sicher bewusst den Verlorenen Schafen des Hauses Israel mit.

Wenn wir im Umgang mit unseren Nächsten, also mit Mitmenschen um uns herum, Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen usw. egal ob Mitchristen, Muslime oder weitere Andersgläubige erkennen lassen, dass wir Jesus Christus Lehren ins Licht Gottes nebst zu lesen auch umgesetzt haben und weiterhin tun, dann leben wir wahrhaftig in einer innigen fruchtbringenden Beziehung mit Jesus Christus, sind wir erst -auch gemäss biblischen Merkmalen hierfür- in IHM.

Sicher vergibt Gott denen, welche trotz Lippenbekenntnis die Führung ihres Lebens Jesus Christus übergeben zu haben, immer wieder mal boshaft handeln, statt auf den Hl.Geist in sich zu hören, der zu nurmehr gottgefälligem Verhalten anleiten will, aber dort wo noch fleischliche Gesinnung vorhanden ist von der Stimme seines Widersachers zeitweilig übertönt wird.

Jüngerschaft Jesu Christi hiess schon damals und heisst auch heute und in Zukunft doch klar, von IHM wahre Gotteskindschaft zu lernen, sich entsprechend zu ändern. Jesus kam ja allfällige Sünder dazu zu bewegen künftig das Sündigen zu lassen. Nur so kann Gottes Widersacher allmählich bis vollkommen besiegt, entmachtet werden geschieht nachhaltig Erlösung von dem Bösen.

Und wie befreiend und beglückend es ist, nebst Leser auch konsequenter Umsetzer der Worte Jesus zu sein, die ihm vom Vater im Himmel ( den Jesus als allein wahren Gott bezeugt, der übrigens keine Herzen verstockt, sondern in denjenigen wohnt, die in der Liebe bleiben ) für die Weitergabe an die Menschheit aufgetragen wurden, können all jene ChristInnen bezeugen, die es selber an sich erleben.

Wenn nämlich nurmehr Gottes Hl.Geist in und aus uns wirken kann, der Verführer zu Bosheiten, Lieblosigkeiten Abkehr vom Leben der jesuanischen Lebensethik keinerlei Einfluss mehr auf uns hat, dann erst erfolgte eine wahrhaftige geistliche Neugeburt aus Gott, kann uns Gott mit dem Hl.Geist versiegeln, was ihn sehr freut. Denn solche kann er zu nurmehr Guten Werken schicken (Epheser 2.10 und ebenso 2. Timotheus 3.17 = aufdass der Mensch Gottes sei VOLLKOMMEN zu nurmehr Guten Werken geschickt)

Luther 1912:Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht; sondern wer von Gott geboren ist, der bewahrt sich, und der Arge wird ihn nicht antasten. 1. Johannes 5.18

Luther 20171Joh 5,18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

1Joh 3,6 Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt.

Solches wird leider Gottes ausgerechnet offenbar nicht selten von solchen Christen übersehen oder zwar gelesen aber nicht richtig wahrgenommen, welche sich als absolut bibeltreu und an Jesus glaubend bekennen. Jesus lehrte jedenfalls nicht aus Gnade errettet sondern durch getreuliche Nachfolge aus der Finsternis errettet und dadurch selber Licht für andere Mitmenschen zu werden. Die fortan ausnahmslos gelebte, tätige Liebe ist Zeichen getreuer Nachfolge. Nichts Anderes lehrte unser Herr und Meister im Auftrag seines himmlischen Vaters.NUR Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel
Joh 14,15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Joh 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
Joh 14,24 Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat.
Joh 15,9Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!
Joh 15,12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe.
Joh 15,17 Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.
Joh 16,27 denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin.


Dass sich Paulus zusammen mit ihm dereinst gleichgesinnten AT-Gesetzeslehrern als aus Gnade errettet bekannte ist ja offensichtlich. Statt mit dem Tode bestraft zu werden, durfte Paulus seinen einstigen grossen Fehler dadurch wieder gut machen, indem er fortan lehrte, was er früher glaubte zerstören zu müssen. (er gab sein Leben auch, um Menschen zur Abkehr von gottlosem Handeln zu bewegen, das machte er mit einem bewundernswertem Eifer und Durchhaltevermögen, wozu ihm grosser Dank gebührt)

Ich sehe es wie Petrus, dass es beim Vater im Himmel, Gott aller Menschen kein Ansehen der Person gibt, sondern dass all jene die alltäglich ein gerechtes, gottgefälliges Leben als Selbstverständlichkeit führen, ihm angenehm sind, er an solchen Wohlgefallen findet. (Apg. 10.34 -43) Dies weil es oftmals solche sind, welche im Weinberg tätig sind, ohne sich dessen bewusst zu sein) (siehe Gleichnis der ungleichen Brüder)

Gruss John

Jesus Christus Schafe hören auf seine Stimme...die des Guten Hirten....und FOLGEN IHM nach.
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon Habatom » Do 6. Dez 2018, 08:49

John1955 hat geschrieben:Sicher vergibt Gott denen, welche trotz Lippenbekenntnis die Führung ihres Lebens Jesus Christus übergeben zu haben, immer wieder mal boshaft handeln, statt auf den Hl.Geist in sich zu hören, der zu nurmehr gottgefälligem Verhalten anleiten will, aber dort wo noch fleischliche Gesinnung vorhanden ist von der Stimme seines Widersachers zeitweilig übertönt wird.





Umgangssprachlich würde ich - etwas zu unangemessen für deine jetzt sehr blumigen freundlichen Worte - sagen:

Ich glaube mein Schwein pfeift!

Wenn Gott SICHER vergibt - wo bleibt dann Gottes Gerechtigkeit, gegenüber denen die Böses tun?



und -

Was willst du mir eigentlich sagen und wo stimmt etwas nicht, was ich im vorigen Beitrag schrieb?
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon Habatom » Do 6. Dez 2018, 08:53

John1955 hat geschrieben:Jüngerschaft Jesu Christi hiess schon damals und heisst auch heute und in Zukunft doch klar, von IHM wahre Gotteskindschaft zu lernen, sich entsprechend zu ändern. Jesus kam ja allfällige Sünder dazu zu bewegen künftig das Sündigen zu lassen. Nur so kann Gottes Widersacher allmählich bis vollkommen besiegt, entmachtet werden geschieht nachhaltig Erlösung von dem Bösen.





Sich verändern - ZU LASSEN ...

um dann bestimmte Gewohnheiten des alten Adams abzulegen...

sich in bestimmten Dingen in Zucht zu nehmen...
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon John1955 » Do 6. Dez 2018, 22:19

Habatom hat geschrieben:
Wenn Gott SICHER vergibt - wo bleibt dann Gottes Gerechtigkeit, gegenüber denen die Böses tun?
?

Gott vergibt immer dort Habatom, wo er erkennen kann, dass es jemanden reut sich dereinst gottlos, sprich lieblos verhalten hat und künftig wieder nach seinen "Hausregeln" zu leben gedenkt.(Gleichnis vom Verlorenen Sohn)

Und da wir gemäss Jesus vollkommen "u.a versöhnungsbereit" sein sollen wie der Vater im Himmel es ist, gilt auch für uns genauso Vergebungsbereitschaft erkennen zu lassen, wenn jemand kommt und für ein Fehlverhalten um Entschuldigung bittet.

Gottes Gerechtigkeit zeigt sich doch darin, dass nur wer seinen Willen tut in den Himmel kommt und dass nur wer in der Liebe bleibt in ihm bleibt. Jene die Böses tun dienen ja klar Gottes Widersacher, ist also der der Teufel sein Arbeitgebe

Gruss Johnr
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon John1955 » Do 6. Dez 2018, 22:51

Habatom hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Jüngerschaft Jesu Christi hiess schon damals und heisst auch heute und in Zukunft doch klar, von IHM wahre Gotteskindschaft zu lernen, sich entsprechend zu ändern. Jesus kam ja allfällige Sünder dazu zu bewegen künftig das Sündigen zu lassen. Nur so kann Gottes Widersacher allmählich bis vollkommen besiegt, entmachtet werden geschieht nachhaltig Erlösung von dem Bösen.



Sich verändern - ZU LASSEN ...

um dann bestimmte Gewohnheiten des alten Adams abzulegen...

sich in bestimmten Dingen in Zucht zu nehmen...


Ich bleibe dabei Habatom.Denn so wird es auch von Jesus gelehrt, darnach auch von Petrius bezüglich wahrer , nachhaltiger Bekehrung Apg 3.26

Paulus legt auch Wert darauf das Menschen sich im Sinne Jesus Christus verändern. Und das sehr konkret. Die Stellen sind dir doch bekannt, oder?

Und erst Johannes, der sich ja erkennbar vollkommen auf den von Jesus Christus vermittelten Gottesglauben einliess und erkannte, dass Gott Liebe ist. Auch er lehrt, dass wer dolche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich wie er rein war.

Also liegt es an jedem Einzelnen, den sündigen Menschen auszuziehen, somit fleischliche Gesinnung wie im Galaterbrief aufgeführt ist sich abgewöhnen, um sich als glaubwürdige JüngerInnen Jesus Christus zu erweisen.

Es lohnt sich jedenfalls sehr, sich aufzumachen, mit den verinnerlichten und umgesetzten Worten Jesus den Weg mit ihm zu gehen. Sicher gab es zuvor kontinuirlich Prüfungen, wobei ich Gottes Geist in Jesus beweisen konnte, dass es mir wirklich ernst war, nurmehr Jesus zu glauben wie manndurch ihn zum Vater kommt.

Gruss John
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon PEDRO1 » Fr 7. Dez 2018, 00:33

John1955 hat geschrieben:Also liegt es an jedem Einzelnen, den sündigen Menschen auszuziehen,


Echt jetzt? Ich dachte immer, dass Ausziehen des fleischlichen Leibes (der Suende) geschieht bei der Beschneidung des Christus:

Col 2:11 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschehen ist, sondern im Ausziehen des fleischlichen Leibes, in der Beschneidung des Christus,

Ok, danke fuer den Tip! Das haette mir auch mal jemand frueher erzaehlen koennen ... Dann ziehe ich mir jetzt erst mal selber den den fleischlichen Leib (der Suende) aus, gehe duschen und danach ziehe ich mir selber den neuen Menschen an:

Eph4:24 ... den neuen Menschen angezogen habt, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit.

So hat geklappt, John1955. Ich habe mir nach dem Duschen selber den neuen Menschen angezogen und bin jetzt endlich nach Gott geschaffen: In wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit ... Ich habe es selber geschafft ... Ich habe JESUS dazu gar nicht gebraucht ... Jippieeee ... Zeit ist es geworden ...
Wenn Ihr Land und das meinige aufgrund der Lehren zusammenkommen die von Christus in der Bergpredigt niedergelegt wurden, werden wir die Probleme gelöst haben, nicht nur diejenigen unserer Länder, sondern auch die der ganzen Welt. - Mahatma Gandhi
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon Habatom » Fr 7. Dez 2018, 07:35

John1955 hat geschrieben:
Habatom hat geschrieben:
Wenn Gott SICHER vergibt - wo bleibt dann Gottes Gerechtigkeit, gegenüber denen die Böses tun?
?

Gott vergibt immer dort Habatom, wo er erkennen kann, dass es jemanden reut sich dereinst gottlos, sprich lieblos verhalten hat und künftig wieder nach seinen "Hausregeln" zu leben gedenkt.(Gleichnis vom Verlorenen Sohn)





Judas erkannt auch, das er einen unschuldigen ausgeliefert hatte. Es reute ihn auch, er brachte die 30 Silberlinge zurück zu denen, die sie ihm gaben.

ABER - er FAND keinen Raum zur Buße - die Gottes würdig wäre ---

er suchte seinen Taten wieder gut zu machen - streng nach dem Gesetz sich Hilfe erhoffend.

Der verlorene Sohn dagegen kehrte um, fand Raum zur Umkehr/Buße - dort wo er in sich ging ...

und fand, das er einen Vater hatte. Er war ja schon Sohn. Insofern konnte er diese Sohnschaft nicht verlieren. Er konnte sich nur in der Welt verlieren. Seine Bestimmung umzukehren lag in seiner Sohnschaft (Kindschaft) begründet. Für die er jedoch erst Raum finden musste, in dem was er erlitt, dann erkennen sollte, das es in der Welt nichts für ihn gab.


John1955 hat geschrieben:Und da wir gemäss Jesus vollkommen "u.a versöhnungsbereit" sein sollen wie der Vater im Himmel es ist, gilt auch für uns genauso Vergebungsbereitschaft erkennen zu lassen, wenn jemand kommt und für ein Fehlverhalten um Entschuldigung bittet.

Gottes Gerechtigkeit zeigt sich doch darin, dass nur wer seinen Willen tut in den Himmel kommt und dass nur wer in der Liebe bleibt in ihm bleibt. Jene die Böses tun dienen ja klar Gottes Widersacher, ist also der der Teufel sein Arbeitgebe

Gruss Johnr



Wir sollen es nicht nur sein. Wir müssen es auch erst sein, um dann auch uns versöhnen zu können.

Wir wollen dann nicht nur Bereit sein zu vergeben. Wir tragen dann niemanden etwas nach. Weil uns in Gott nichts verletzten kann. Weil wir alle unsere Wünschen und Begierden an uns selbst in den Tod gegeben haben.

Wir stehen nicht, wie du es beschreibst, wie die Pharisäer und Saduzäer vor Jesus als fromme Elite, als ob wir diejenigen sind, an denen sich andere zu messen haben und die dann darauf warten, das andere, die sich an uns versündigen, dann von uns Vergebung zugesprochen bekommen.

Natürlich vergeben wir jedem, der an uns schuldig geworden ist. Weil Jesus uns selbst auch vergeben hat, können und wollen wir auch anderen ihre Schuld nicht nachtragen.

Gottes Gerechtigkeit zeigt sich im Halten seiner Gebote. Und in Christus erfüllen wir diese Gebote. In der Nächstenliebe, unter der Gnade - und nicht unter dem Gesetz stehend. Wir unterteilen nicht in Gut und Böse.

Selbst Jesus ließ sich nicht "guter Meister" nennen. Gut ist nur der Vater im Himmel allein. Wir sind alle Menschen und darin alle gleich, das wir alle in Sünden geboren sind - leiblich. Und dann nur aus Gnade durch Jesus in den Stand eines Gottes Kindes berufen werden. Aus dem heraus allein wir die Gerechtigkeit verkörpern können, die vor Gott gilt. Ansehen findet. Die Gerechtigkeit die aus Glauben heraus angerechnet wird vor Gott. Nicht aus unserer Vergebungsbereitschaft, aus unserem Versöhnungswillen, aus unserem Handschlag mit demjenigen, dem wir nichts vorzuwerfen mehr haben oder aus den guten Werken, mit denen wir Gott imponieren wollen.
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Re: Beziehung zu Jesus Christus leben

Beitragvon Habatom » Fr 7. Dez 2018, 07:41

John1955 hat geschrieben:
Habatom hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Jüngerschaft Jesu Christi hiess schon damals und heisst auch heute und in Zukunft doch klar, von IHM wahre Gotteskindschaft zu lernen, sich entsprechend zu ändern. Jesus kam ja allfällige Sünder dazu zu bewegen künftig das Sündigen zu lassen. Nur so kann Gottes Widersacher allmählich bis vollkommen besiegt, entmachtet werden geschieht nachhaltig Erlösung von dem Bösen.



Sich verändern - ZU LASSEN ...

um dann bestimmte Gewohnheiten des alten Adams abzulegen...

sich in bestimmten Dingen in Zucht zu nehmen...


Ich bleibe dabei Habatom.Denn so wird es auch von Jesus gelehrt, darnach auch von Petrius bezüglich wahrer , nachhaltiger Bekehrung Apg 3.26

Paulus legt auch Wert darauf das Menschen sich im Sinne Jesus Christus verändern. Und das sehr konkret. Die Stellen sind dir doch bekannt, oder?

Und erst Johannes, der sich ja erkennbar vollkommen auf den von Jesus Christus vermittelten Gottesglauben einliess und erkannte, dass Gott Liebe ist. Auch er lehrt, dass wer dolche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich wie er rein war.

Also liegt es an jedem Einzelnen, den sündigen Menschen auszuziehen, somit fleischliche Gesinnung wie im Galaterbrief aufgeführt ist sich abgewöhnen, um sich als glaubwürdige JüngerInnen Jesus Christus zu erweisen.

Es lohnt sich jedenfalls sehr, sich aufzumachen, mit den verinnerlichten und umgesetzten Worten Jesus den Weg mit ihm zu gehen. Sicher gab es zuvor kontinuirlich Prüfungen, wobei ich Gottes Geist in Jesus beweisen konnte, dass es mir wirklich ernst war, nurmehr Jesus zu glauben wie manndurch ihn zum Vater kommt.

Gruss John



Es reicht nicht sich nur etwas zu verinnerlichen, um auch verändert worden zu sein. Was du beschreibst ist sich selbst etwas einreden, bewusst werden zu lassen. Der Versuch dein eigenes Wesen zu disziplinieren und an den Maßstäben, die du als gut erkannt hast, auszurichten.

Das hat aber nichts mit dem veränderten Menschen zu tun, dem fleischernem Herzen und dem neuen beständigen Geiste, den Gott uns eigentlich geben möchte.

Dort wo wir dann verändert sind, dort werden wir dann auch aktiv werden. Dort sind wir dann auch gefordert, in Christus zu bleiben. Sein Joch auf uns zu nehmen.

Aber dort wo wir nur einer geistigen Idee folgen, da machen wir uns selbst was vor und unserer Leben wird allenfalls noch einen zivilisierten Schein haben. Die Kraft eines Auferstehungsleben dann aber verleugnen.
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