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John-Paul ist nicht mehr katholisch

Diskussion und Fragen zur römisch-katholischen Kirche

Moderator: bigbird

John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Do 5. Nov 2015, 14:11

Ihr Lieben,

mit diesem Thread will ich mich nicht in den Mittelpunkt setzen. Aber ich will auch nicht irgendwo anders verstecken, was ich hier schreibe.

Vielleicht erinnern sich einige noch an mich: Nach meiner Bekehrung zu Jesus war ich viele Jahre hier in diesem Forum aktiv, wenn auch in den letzten Jahren nur noch sehr sporadisch. 2001 kehrte ich – beeindruckt auch durch das Zeugnis von Papst Johannes Paul II. – zum katholischen Glauben meiner Kindertage zurück und versuchte ihn fortan so konsequent zu leben wie möglich. Und es war mir ein Anliegen, ihn in diesem Forum zu verteidigen, weil ich selbst in der katholischen Kirche den Herrn erlebt hatte (v.a. nach meiner Lebensbeichte 2001). Ich hielt diese Kirche aufrichtig für die wahre Kirche Christi und glaubte an ihr ganzes dogmatisches Gebäude. Nachdem ich mir bis zu meiner Bekehrung die Religion selbst gestrickt hatte, wollte ich den Glauben nun so nehmen, wie er überliefert ist. Aus Treue und aus Dankbarkeit zu Jesus.

Es gebietet die Fairness euch zu sagen (wenn es überhaupt noch Leute gibt, die sich an mich erinnern), dass ich jedoch heute der Auffassung bin, dass die an der Bibel orientierten Kritiker meiner Positionen im Kern recht hatten. Und das kam so:

Schon seit Jahren störte mich immer mehr, dass in der katholischen Kirche die Menschen nicht oder viel zu wenig (wie in vielen freikirchlichen oder konservativ-evangelischen Kreisen) systematisch zu Jesus und zu einer konkreten Entscheidung für Ihn geführt wurden, so dass sie unter Umständen in einer falschen Sicherheit gewogen werden, sich für gerettet zu halten, obwohl sie es ggf. gar nicht sind. Über die Vorträge eines Priesters (Dr. Hansmartin Lochner, http://gott-lebt.de/) im katholischen Radio Horeb wurde ich vor einigen Jahren auf die katholische Charismatische Erneuerung und die Bücher der Pfingstbewegung aufmerksam und auf die sog. Taufe im Heiligen Geist (siehe z.B. hier: http://www.bonnke.net/cfan/de/taufe-im-hlg-geist) – eine intensive Heilig-Geist-Erfahrung nach Geisterfahrung in der Wiedergeburt. Schon seit ein paar Jahren hatte ich hierum ohne weitere Reaktion gebetet, bis ich sie Ende Mai nach einer Veranstaltung der (freikirchlich-pfingstlerisch geprägten) „Christen im Beruf“ (http://www.christen-im-beruf.de/) tatsächlich überraschend selbst empfangen durfte.

Was der HERR mir an diesem Abend schenkte, ist eigentlich gar nicht in Worte zu fassen. Nach einem Gebet mit Handauflegung durch den Referenten des Abends erfuhr ich - wie soll ich sagen? - am eigenen Leibe die pure Liebe Gottes und die absolute Gewissheit, Kind Gottes zu sein. Ein Durchflutetsein mit der Gegenwart des HERRN. Noch anderthalb Wochen danach war ich wie aufgepumpt mit dem Heiligen Geist – in der ständigen Stimmung, Jesus zu preisen, zu danken, zu loben …

Ich werde in Zukunft nie mehr glauben können, dass Gott existiert und dass Jesus der HERR ist. Denn ich WEISS heute – darf wissen! -, dass es so ist!

Das hat alles über den Haufen geworfen, was ich bisher glaubte: Zum einen sperrte sich in mir plötzlich alles gegen das Gebet zu Maria und den Heiligen (v.a. gegen meinen täglichen Rosenkranz), das ich als treuer Katholik gepflegt und in diesem Forum immer so vehement verteidigt hatte. Ich kann und ich darf Jesus ganz persönlich anrufen! Selbst wenn es recht wäre vor dem Herrn, einen Heiligen anzurufen (wessen ich mir heute nicht mehr sicher bin), wäre es doch immer ein Umweg zu Ihm!

Mir schien mit einem Mal: Selbst wenn die katholische Kirche mit ihrer ganzen Sakramententheologie recht hätte (was ich zunächst noch annahm), dann fehlte ihr doch die missionarische Kraft, wie ich sie woanders am Werk gesehen hatte. Aber eigentlich verstand ich die Sakramente gar nicht mehr, vor allem nicht das Sakrament der Firmung, das ebenso wie die Geistestaufe auf Apg 8 zurückgeführt wird (ich war in diesem Jahr in meiner Gemeinde sogar Firmkatechet). Als der Bischof unseren Firmlingen die Hände auflegte, spürten diese im Regelfall nichts; als mir ein nichtgeweihter (aus der KK ausgetretener) „Laie“ die Hände auflegte, war ich tagelang erfüllt mit der Gegenwart des Herrn! Dass der Heilige Geist auch außerhalb der katholischen Kirche wirkte, war für mich schon länger unübersehbar; nun aber hatte ich es in einer Weise am eigenen Leib erfahren, die mein bisheriges Kirchenverständnis zutiefst erschütterte.

Ich beschäftigte mich seither noch einmal neu und sehr kritisch mit der Lehre meiner Kirche, die mir immer fraglicher erschien: etwa mit dem angeblichen Opfercharakter der Messe (die dem Hebräerbrief so offensichtlich widerspricht), dem Sakrament der Krankensalbung (das nur sehr ungefähre Ähnlichkeit mit Jak 5 aufweist) und besonders mit der Beichte (dem Verhältnis von Joh 20,23 zu 1. Joh 1,9).

Mitte August fuhr ich dann auf eine Einladung hin kurzfristig zu freikirchlichen Bibeltagen, die mir im Nachhinein wie vom Herrn für mich arrangiert erscheinen. Denn ohne dass ich dies beabsichtigt oder mich jemand darauf angesprochen hätte, tauchte beim bloßen Anblick des Hotelpools in mir – wie einst beim Kämmerer von Äthiopien (Apostelgeschichte Kapitel 8, Verse 26-39) – plötzlich die Frage auf, was denn noch gegen die Taufe spräche. Denn meine Kindertaufe hatte ich längst auch in Zweifel gezogen (die Firmung als Erneuerung der Kindertaufe kommt im NT wohl genau deshalb nicht vor, weil es die Kindertaufe offenkundig damals gar nicht gab). Und so ließ ich mich nach einigen inneren Kämpfen (mir war klar, dass das der endgültige Bruch mit der katholischen Kirche war) am Ende dieser Freizeit taufen.

Ich schaue auf alles und alle mit Dankbarkeit und Liebe in der katholischen Kirche, die mich Jesus näher gebracht haben. Aber ich bitte auch alle aufrichtig um Vergebung, die ich durch meine (mir selbst so klug erscheinenden) Argumente in die Irre geführt haben könnte.

Euch mag das (wenn überhaupt) vielleicht überraschend erscheinen. Aber rückblickend war all das ein langer Prozess, der hier zum vorläufigen Abschluss kam. Und ich kann dem HERRN gar nicht genug für diese Führung danken. Für mich persönlich ist noch alles ganz neu und unbekannt (so habe ich z.B. noch keine neue Gemeinde). Aber ich weiß: ER ist da. ER ist erfahrbar. Und ER ist das letzte und einzig wichtige Ziel des Lebens schlechthin. Und ER wird mir zeigen, wo ganz konkret ER mich sehen will.

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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon SunFox » Do 5. Nov 2015, 14:38

Hallo lieber John-Paul, schon von Dir zu lesen und von deinem Wachstum im Glauben! :praisegod:

Wir haben uns in der Vergangenheit hier und da ja auch manchmal in deftigen Diskussionen getroffen, weil ja gerade unsere Gemeinde der katholischen Lehre so kaum was abgewinnen kann! Nun hat der Geist Gottes dich da heraus geführt und du hast dich auch führen lassen und hast dich nicht dagegen gesträubt!

Manche Schritte sind leicht, manche Schritte brauchen Mut!

Psalm 119,30: "Ich habe erwählt den Weg der Wahrheit, deine Weisungen hab ich vor mich gestellt."

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon doro » Do 5. Nov 2015, 15:10

Hallo John Paul

Hui ui ui, da hast du einen ziemlich grossen Schritt unternommen. Ich wünsche dir Gottes Segen für deinen weiteren Weg!

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon firebird » Do 5. Nov 2015, 17:28

Hallo John Paul,

herzlicher Dank für Deine ausführlichen Zeilen. Ich freue mich mit Dir, dass Du den Heiligen Geist so intensiv erfahren durftest.

Ich hoffe, dass Du Dich bezüglich Gemeinde ebenso vom Heiligen Geist führen lässt, wie es in den letzten Monaten der Fall war.

Hier im Forum wird für eine Freikirche intensiv missioniert. Da hoffe ich für Dich, dass Du da nicht hinein tapst. Auch bei Freikirchen liegt oftmals der Hase im Pfeffer, zum Teil mehr, zum Teil weniger.

Ein freudiger Gruss
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Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Pilgrim » Do 5. Nov 2015, 18:29

John-Paul hat geschrieben:Euch mag das (wenn überhaupt) vielleicht überraschend erscheinen. Aber rückblickend war all das ein langer Prozess, der hier zum vorläufigen Abschluss kam. Und ich kann dem HERRN gar nicht genug für diese Führung danken.

Wir freuen uns mit dir und "so ist auch Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut." (Lukas 15:10) … :umarm:
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Schoham » Do 5. Nov 2015, 20:42

John-Paul hat geschrieben: Und ER wird mir zeigen, wo ganz konkret ER mich sehen will.


:))

Und was bist Du jetzt, lieber Paul?
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Emily » Do 5. Nov 2015, 21:34

Lieber Paul,

Erstmal Glückwunsch, dass Du zu Jesus eine lebendige Beziehung gefunden hast!!! :pray: :praisegod:
Manchmal geht Gott Wege, die wir nicht sofort verstehen!

Ja, würde mich auch interessieren welcher Gemeinde gehörst du jetzt an, bzw. fühlst dich zugehörig?

LG und Gottes Segen, Emily
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Do 5. Nov 2015, 22:48

Danke für eure netten Glückwünsche! :)
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Do 5. Nov 2015, 22:50

Emily hat geschrieben:Erstmal Glückwunsch, dass Du zu Jesus eine lebendige Beziehung gefunden hast!!! :pray: :praisegod:
Manchmal geht Gott Wege, die wir nicht sofort verstehen!

Lebendig war meine Beziehung zu Jesus eigentlich auch schon, als ich noch katholisch war. Ich bin ziemlich sicher, dass ich auch schon als Katholik wiedergeboren war. Aber vertieft hat sich diese Beziehung noch einmal sehr stark durch die Geistestaufe. Jesus ist einfach nur GROSS!!

PREIS DEM HERRN!
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Do 5. Nov 2015, 22:55

Schoham hat geschrieben:Und was bist Du jetzt, lieber Paul?

Christ, würde ich sagen ... ;-)

Ich habe vor, mich einer Freikirche anzuschließen, die für die Taufe im Heiligen Geist offen ist. Nach meiner Gotteserfahrung kommt nichts anderes mehr in Frage. Das könnte eine baptistische Gemeinde sein, wenn sie dafür offen ist, aber auch eine Pfingstgemeinde. Zwei habe ich in meiner Stadt auch schon in der engeren Wahl.

Was mir wichtig ist, ist, dass sie für JESUS brennen ...
Zuletzt geändert von John-Paul am Do 5. Nov 2015, 22:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Do 5. Nov 2015, 22:56

Wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich es immer noch irgendwie eigenartig, dass ausgerechnet ich hier sowas schreibe. Aber die Wege des HERRN ... ;-)
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon bigbird » Fr 6. Nov 2015, 10:17

Lieber John-Paul
Auch ich erinnere mich selbstverständlich an dich! Ich finde es schön, dass Jesus jetzt der Mittelpunkt deines Lebens ist. Behalt das einfach so! Ich finde, dass letztlich der Name der Gemeinde, zu der man gehört, nicht sooo wichtig ist, sondern eben das persönliche Verhältnis zu Jesus, das Offensein und -bleiben für den Heiligen Geist und das Vertrauen auf den himmlischen Vater.

:praisegod:

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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Schoham » Fr 6. Nov 2015, 10:46

John-Paul hat geschrieben:Wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich es immer noch irgendwie eigenartig, dass ausgerechnet ich hier sowas schreibe. Aber die Wege des HERRN ... ;-)


Ja :).

Mich freut es, dass Du hier bist, lieber John-Paul.
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Emily » Fr 6. Nov 2015, 20:24

Hatte vorhin so eine Begegnung mit meiner Kollegin, sie fragte was ich denn für einer Kirche angehöre, mit dem Begriff Baptist wusste sie nichts anzufangen, hab ihr dann erklärt, in erster Linie bin ich Christ, dann aber auch erklärt, was meine Gemeinde so ausmacht.
Wichtig ist, dass man Jesus als Herrn annimmt, mit Ihm lebt und sein Leben nach Gott ausrichtet!
Meine Kollegin hat mich dann noch etwas überrascht, sie meinte, man merkt, dass ich irgendwie für meine Gemeinde für Jesus ...brenne...
Ich hab halt von unseren Gottesdiensten erzählt, was ich für Jesus für eine Beziehung habe und eben nicht in den Gottesdienst musst sondern gern und freiwillig gehe..Und das der Zehnte auch freiwillig ist, und unsere Gottesdienste von Herzen kommen...
Ich wünsche Dir jedenfalls genau diese total gute Beziehung zu Jesus!!!!!!
LG Emily
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Sa 7. Nov 2015, 17:58

bigbird hat geschrieben:Lieber John-Paul
Ich finde, dass letztlich der Name der Gemeinde, zu der man gehört, nicht sooo wichtig ist, sondern eben das persönliche Verhältnis zu Jesus, das Offensein und -bleiben für den Heiligen Geist und das Vertrauen auf den himmlischen Vater.

:praisegod:

bigbird

Ja, das sehe ich genauso. Heute jedenfalls. Das alles Entscheidende ist, dass wir Jesus gehören. Alles andere ist nachrangig. Und nicht heilsrelevant, wie mir erst jetzt (so richtig) klar geworden ist ...

Schon von daher habe ich es nicht so eilig damit, eine neue Gemeinde zu finden. Mein Haupthindernis zu dieser Erkenntnis war Joh 20,23 ("Wem ihr die Sünden NICHT vergebt, dem sind sie NICHT vergeben"): die katholische Begründung für die Beichte. Ich deutete dieses Wort immer so, dass die Institution eben doch nicht irrelevant sei und es eben nicht genüge, einfach nur Gott die eigenen Sünden zu beichten. Aber in 1. Joh 1,9 steht eindeutig, dass Gott, wenn wir ihm direkt unsere Sünden bekennen, uns von ALLER Ungerechtigkeit reinigt. Ganz ohne Vermittlung durch eine Institution oder einen Priester. Und darauf vertraue ich heute. Weil ich IHM (und seinem Wort) vertraue.

JP :praisegod:
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Sa 7. Nov 2015, 17:59

Schoham hat geschrieben:Mich freut es, dass Du hier bist, lieber John-Paul.

Danke. Das ist sehr lieb! :-)
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » Sa 7. Nov 2015, 18:09

Emily hat geschrieben:Meine Kollegin hat mich dann noch etwas überrascht, sie meinte, man merkt, dass ich irgendwie für meine Gemeinde für Jesus ...brenne...
Ich hab halt von unseren Gottesdiensten erzählt, was ich für Jesus für eine Beziehung habe und eben nicht in den Gottesdienst musst sondern gern und freiwillig gehe..Und das der Zehnte auch freiwillig ist, und unsere Gottesdienste von Herzen kommen...
Ich wünsche Dir jedenfalls genau diese total gute Beziehung zu Jesus!!!!!!
LG Emily

Danke für dieses netten Zeilen!

Ja, das war mir bisher eigentlich auch immer wieder rätselhaft - und es hat mich zugleich sehr angezogen: dass nichtkatholische Christen aus bestimmten Kreisen oft so für Jesus brennen. Selbst am Freitag erzählen sie noch voller Begeisterung von der Predigt, die sie am Sonntag hörten. Frag dagegen mal einen katholischen Gottesdienstbesucher direkt nach der Messe, was der Pfarrer gerade gepredigt hat ... ;-)

Die katholische Kirche hat genau deshalb so wenig missionarische Kraft hat, weil dort kaum mehr von Buße und Lebensübergabe an Jesus die Rede ist. Wenn das fehlt, fehlt der Kern von allem.

Jesus segne dich!

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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon kingschild » Sa 7. Nov 2015, 19:42

Hallo John-Paul

Ich danke Dir sehr für das Zeugnis Jesu Christi und ich danke unserem Herrn und Heiland, das er eben treu und wahrhaftig ist und alle Banden lösen kann und stärker ist, als alle Menschliche Tradition.

Dieser Geist wird Dich leiten eine Gemeinde zu finden. Halte fest was Christus sagt:

Joh 10:27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.

So treu wie Du der Kirche folgtest, so treu folge nun dem, der Dich berufen hat die Wahrheit zu erfahren.

Der Herr Jesu Christi schenke Dir viel Frieden, Freude und Bewahrung auf deinem neuen Weg und möge Dir die Türe öffnen für eine Gemeide, die sein Wort verkündet.

Wunder und Zeichen geschehen überall auf dieser Welt, echte und falsche. Du hast das echte erlebt und möge Gott Dir die Weisheit geben, weiter das echte vom falschen zu unterscheiden und möge er Dir, deine Treue und Demut belohnen, die Du mit Deinem Bericht gezeigt hast.

Ich freue mich sehr, wenn ein Bruder dazu kommt der sagen kann, ich bin nicht dies oder das, sondern ich gehöre der Gemeinde Christi aus den Nationen an und ich bin von neuem geboren.

IHM allein sei Lob Preis und Dank.

God bless
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon John-Paul » So 15. Nov 2015, 20:50

Lieber Kingschild,

vielen herzlichen (wenn auch leider späten) Dank für deine netten Zeilen und guten Wünsche.

Auch dir wünsche ich von Herzen den reichen Segen des Auferstandenen.

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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Bernhard » Di 15. Aug 2017, 22:40

Lieber John-Paul

Ich erinnere mich gut an die vielen Diskussionen die wir beide hatten über die kath. Lehre. So freut es mich, dass du die Irrlehren dieser Kirche erkannt hast und die Konsequenzen gezogen hast und ausgetreten bist, wie ich dies auch gemacht habe. www.fitundheil.ch/austrittsbrief.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Bernhard » Di 15. Aug 2017, 22:42

Weil du vom Heiligen Geist schriebst, möchte ich dir gerne schreiben was ich über Heiligen Geist denke.

Ehe das Universum war, schwebte der Geist Gottes auf dem Wasser. 1.Mose 1,2 Noch war die Erde leer und ohne Leben, von Wassermassen bedeckt. Finsternis herrschte, aber über dem Wasser schwebte der Geist Gottes.
Der Heilige Geist wirkte bei der Schöpfung mit. Hiob 33,4 Gottes Geist hat mich geschaffen, der Atem des Allmächtigen hat mir das Leben geschenkt.
Der Heilige Geist lebt in Menschen, die Gott berufenen hat. 1.Mose 41,38 Wir finden für diese Arbeit keinen besseren Mann als Josef, sagte der König, denn in ihm wohnt Gottes Geist!
Der Heilige Geist stellt menschliche Bemühungen in den Schatten. Sacharja 4,6 Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken!
Der Heilige Geist macht die Menschen verständig. Nehemia 9,20 Du schenkst ihnen deinen guten Geist, um sie zur Einsicht zu bringen.
Der Heilige Geist rüstet berufene Menschen mit Gaben und Kräften aus und befähigt sie zum Dienst. 2.Mose 31,3 Mit meinem Geist habe ich Bazalel erfüllt; ich habe ihm Weisheit und Verstand gegeben und ihn befähigt, alle für den Bau erforderlichen handwerklichen und künstlerischen Arbeiten auszuführen.
Richter 3,10 Otniël wurde vom Geist des Herrn erfasst, er stellte sich an die Spitze des israelitischen Heers und führte es in die Schlacht.
1.Samuel 10,10 Als Saul und sein Knecht schliesslich nach Gibea kamen, begegnete ihnen die Gruppe von Propheten. Da kam der Geist Gottes über Saul, so dass er wie sie in Ekstase geriet und mit ihnen Prophezeiungen aussprach.
Psalm 143, 10 Führe mich durch deinen guten Geist! Dann werde ich erleben, wie du mir Hindernisse aus dem Weg räumst.

Der Heilige Geist wird auf dem Messias ruhen. Jesaja 11,1-2 Was von Davids Königshaus noch übrigbleibt, gleicht einem alten Baumstumpf. Doch er wird zu neuem Leben erwachen Ein junger Trieb spriesst aus seinen Wurzeln hervor. Der Geist des Herrn wird auf ihm ruhen, ein Geist der Weisheit und der Einsicht, ein Geist des Rates und der Kraft, ein Geist der Erkenntnis und der Ehrfurcht vor dem Herrn.
Nach der Taufe kam der Heilige Geist sichtbar auf Jesus herab. Matthäus 3,16 Als Jesus wieder aus dem Wasser stieg, öffnete sich der Himmel über ihm, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabschweben und auf sich kommen.
In der Kraft des Heiligen Geistes tat Jesus Zeichen und Wunder. Apg. 10,38 Jesus aus Nazareth ist von Ort zu Ort gezogen. Er hat überall Gutes getan und alle befreit, die der Teufel gefangenhielt, denn Gott selbst hatte ihm seine Macht und seinen göttlichen Geist gegeben. Er war mit ihm.
Jesus verspricht allen Glaubenden den Heiligen Geist. Joh. 7,38-39 Wer an mich glaubt, wird erfahren, was die Heilige Schrift sagt: Wie ein Strom wird lebenschaffendes Wasser von ihm ausgehen. Damit meinte er den Heiligen Geist, den alle bekommen würden, die an Jesus glauben. Den Geist Gottes bekamen sie erst zu Pfingsten, nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war. Jetzt hatten die Menschen den Heiligen Geist noch nicht.
Der Heilige Geist gibt Vollmacht, Sündenvergebung zuzusprechen. Joh. 20, 22 Dann hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünde erlasst, dem ist sie erlassen. Und wem ihr die Schuld nicht vergebt, der bleibt schuldig.
Der Heilige Geist befähigt Christen, Jesus zu bezeugen. Apg. 1,8 Aber ihr werdet den Heiligen Geist empfangen und durch seine Kraft meine Zeugen sein in Jerusalem und Judäa, in Samarien und auf der ganzen Erde.

Der Heilige Geist kam zu Pfingsten spürbar durch ein Brausen, sichtbar durch feurige Zungen und hörbar durch ein Sprachenwunder auf die Jünger. Apg. 2,2-4 Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem einzelnen von ihnen niederliess. So wurden sie alle mit dem Heiligem Geist erfüllt, und sie konnten in fremden Sprachen reden, denn der Geist hatte ihnen diese Fähigkeit gegeben.
Durch das Sprachenwunder wollte der Heilige Geist an Pfingsten (Der Tag des Wochenfestes, an dem jeder Israelit vor dem Herrn erscheinen sollte) die Israeliten aus allen Ländern erreichen. Apg 2,11 Doch jeder von uns hört diese Männer in seiner eigenen Sprache von Gottes grossen Taten reden!
Durch das Sprachenreden konnten die Israeliten erkennen, dass die Jünger den Heiligen Geist der Verheissung hatten. Apg. 2,16-17 Hier erfüllt sich, was der Prophet Joel vorausgesagt hat. Bei ihm heisst es (Joel 3, 1-5): In den letzten Tagen, spricht Gott, will ich allen Menschen meinen Geist geben. Eure Söhne und Töchter werden aus göttlicher Eingebung reden…
Fortsetzung folgt...
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: John-Paul ist nicht mehr katholisch

Beitragvon Bernhard » Di 15. Aug 2017, 22:43

Den Heiligen Geist bekommt jeder, der Jesus als Erlöser und Herrn annimmt. Apg. 2,38 Ändert euch und euer Leben! Wendet euch Gott zu! Forderte Petrus sie auf. Lasst euch auf den Namen Jesu Christi taufen, damit euch Gott eure Sünden vergibt und ihr den Heiligen Geist empfangt. Die Taufe ist ein Teil der Bekehrung. Durch die unbiblische Kindertaufe wird die Glaubenstaufe oft erst nach der Bekehrung gemacht.
3000 Menschen bekamen den Heiligen Geist ohne sichtbare Zeichen. Apg. 2,41 Viele der Zuhörer glaubten, was Petrus ihnen sagte, und sie liessen sich taufen. Etwa dreitausend Menschen wurden an diesem Tag in die Gemeinde aufgenommen.

Die Samariter waren mit den Juden verstritten, weil sie glaubten, dass man Gott nur auf ihrem Berg Garizim anbeten könnte. Sie bekamen den Heiligen Geist erst, als sie die Apostel in Jerusalem anerkannten, und sich von ihnen die Hände auflegen liessen. Apg. 8,16-17 Denn bisher hatte keiner von ihnen den Geist empfangen, obwohl sie auf den Namen Jesus getauft worden waren. Als ihnen aber die Apostel die Hände auflegten, empfingen sie den Heiligen Geist.
Der römische Hauptmann Kornelius bekam mit seiner Familie den Heiligen Geist schon während der Verkündigung. Apg. 10,44 Petrus hatte seine Predigt noch nicht beendet, da wurden alle, die zuhörten, mit dem Heiligen Geist erfüllt.

Bei Kornelius kam das Sprachenreden wieder vor, um den Juden zu zeigen, dass Gott auch die Heiden retten wollte. Ohne dieses Zeichen hätten die Juden die Heiden nicht getauft. Apg. 10,45-47 Die Juden aus der Gemeinde in Joppe, die mit Petrus gekommen waren, konnten es kaum fassen, dass Gott auch Nichtjuden den Heiligen Geist schenkte. Denn sie hörten die Menschen Gott in einer Weise anbeten und loben, wie sie selbst es zu Pfingsten erlebt hatten. Petrus aber sagte: «Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?»

Die Jünger des Johannes bekamen das Sprachenreden, weil sie den Heiligen Geist nicht kannten. Apg. 19,2 u. 6 Paulus fragte sie: Habt Ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr zum Glauben gekommen seid? Nein, erwiderten sie. Was ist denn das, der Heilige Geist? Wir haben noch nie etwas davon gehört… Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, empfingen sie den Heiligen Geist. Sie beteten in anderen Sprachen und redeten, wie Gott es ihnen eingab.

Das Sprachenreden ist nicht ein Zeichen, dass man den Heiligen Geist hat, weil nicht alle diese Gabe bekommen. Gott gibt die Gaben wie er will. 1.Korinther 12,10-11 Einige beten in anderen Sprachen, und manche schliesslich können dieses Gebet für die Gemeinde auslegen. Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist. Und so empfängt jeder die Gabe, die Gott ihm zugedacht hat.
Im Gegensatz zur Prophetie und Erkenntnis, die erst bei der Vollkommenheit weggetan wird, wird das Sprachenreden aufhören. 1. Kor.13,8 Einmal werden keine Propheten mehr zu uns sprechen, das Beten in anderen Sprachen wird aufhören, die Erkenntnis der Absichten Gottes mit uns wird nicht mehr nötig sein.

Erst im 20. Jahrhundert erschien das Sprachenreden wieder. Es entstanden verschiedene Pfingstgemeinden. Später weitete sich das Sprachenreden auch auf die reformierte und katholische Landeskirche aus. Wer diese Gabe nicht nach den Anweisungen Gottes gebraucht, wird von Gott abgelehnt. 1. Kor. 14,27 u. 37-38 Während eines Gottesdienstes sollen zwei oder höchstens drei in unbekannten Sprachen beten. Jedes dieser Gebete soll gleich für alle erklärt werden. Wenn dafür niemand da ist, sollen sie schweigen… Wenn einer meint, Gott rede durch ihn oder er sei in besonderer Weise vom Heiligen Geist erfüllt, dann muss er auch erkennen, dass alles, was ich hier anordne, dem Willen des Herrn entspricht. Deshalb wird jeder, der diese Anweisungen ablehnt, auch von Gott abgelehnt werden.
Den Heiligen Geist bekommt man nicht durch Handauflegung oder Taufe, sondern durch den Glauben an Jesus Christus als Erlöser und Herrn. Epheser 1,13 Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr Gott und habt den Heiligen Geist, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.
Erfüllt mit dem Heiligen Geist wird man nicht durch das Sprachenreden. Wer Gottes Wort liest, Loblieder singt und Gott dem Vater für alles dankt, wird mit dem Heiligen Geist erfüllt. Eph. 5,18-20 Lasst euch vielmehr von Gottes Heiligem Geist erfüllen. Singt miteinander Psalmen, und lobt den Herrn mit Liedern, wie sie euch sein Geist schenkt. Singt und jubelt aus vollem Herzen! Und immer gilt: Im Namen unseres Herrn Jesus Christus dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit, überall und für alles!
An den Früchten des Heiligen Geistes erkennt man das Wirken des echten Geistes. Galater 5,22 Dagegen bringt der Heilige Geist in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung. Joh.14,21 Wer meine Gebote annimmt und danach lebt, der liebt mich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und mich ihm zu erkennen geben.

Ich wünsche dir viel Freude an Jesus Christus, und gesegnete Führungen durch den Heiligen Geist.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Bernhard
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