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Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Diskussion und Fragen zur römisch-katholischen Kirche

Moderator: bigbird

Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Fr 16. Okt 2009, 10:27

Folgendes Gebet habe ich eben zufällig gelesen:

"O Maria, mächtige Herrin der Seelen,

Dir ist alle Macht gegeben, die Seelen zum Licht Gottes zu führen.

Daher lege ich mich selbst, mein Leben und alles, was mir teuer ist, in Deine Hände, damit Deine Macht mich selbst und alle Seelen aus der Finsternis befreien möge.

Brenne doch Deinen Willen in mein Herz, damit ich für nichts anderes leben möge, als Dir zu dienen.

Möge diese Opfergabe meiner Selbst zu Deinen Füßen den Sieg des Lichtes über die Welt beschleunigen."

Quelle

Die Frage ist für mich, in wie weit Katholiken solche Gebete in Ordnung finden, bzw. in wie weit sie diese selbst so in dieser Art beten?

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Andi69 » Fr 16. Okt 2009, 10:53

Warum fragst du das nicht in einem Katholiken-Forum? Dir ist doch sicher bewusst, dass so ein Thema in diesem Forum hier früher oder später unweigerlich in ein reines Katholiken-Bashing ausartet.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Fr 16. Okt 2009, 11:05

Andi69 hat geschrieben:Warum fragst du das nicht in einem Katholiken-Forum? Dir ist doch sicher bewusst, dass so ein Thema in diesem Forum hier früher oder später unweigerlich in ein reines Katholiken-Bashing ausartet.


Wofür gibt es einen katholischen Bereich lieber Andi?

Zum verstauben?

Hat man in den anderen Glaubensbereichen (Freikirchen, Reformierte Kirchen, Judentum und Israel, Sekten, Weltreligionen) das gleiche Problem?

Willst du da auch für jedes Thema die Schreiber auf die Möglichkeit hinweisen, sich doch bitte ein entsprechendes Forum zu suchen?

Angst vor der Realität und dann lieber die Augen zumachen?

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon onThePath » Fr 16. Okt 2009, 11:09

Ja, die Katholiken.

Sie sehen die Heiligen und Siegreichen in Christus an himmlischen Örtern und mitwirkend mit den Engeln Gottes für das Heil des Menschen.

Warum gehen sie nicht direkt zu dem, der die originale Quelle ist ? Der allein die Macht hat ?
Es bleibt mir ein Rätsel, warum man nicht direkt zum Chef geht, sondern ins Vorzimmer und bittet die Mitarbeiter.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Fr 16. Okt 2009, 11:16

onThePath hat geschrieben:Ja, die Katholiken.

Sie sehen die Heiligen und Siegreichen in Christus an himmlischen Örtern und mitwirkend mit den Engeln Gottes für das Heil des Menschen.

Warum gehen sie nicht direkt zu dem, der die originale Quelle ist ? Der allein die Macht hat ?
Es bleibt mir ein Rätsel, warum man nicht direkt zum Chef geht, sondern ins Vorzimmer und bittet die Mitarbeiter.

lg, oTp


Hallo lieber oTP,

in dem Gebet heißt es aber: "Dir (Maria) ist alle Macht gegeben, die Seelen zum Licht Gottes zu führen.

Daher lege ich mich selbst, mein Leben und alles, was mir teuer ist, in Deine Hände, damit Deine Macht mich selbst und alle Seelen aus der Finsternis befreien möge."

Hier geht es nicht um die Mitwirkung, sondern um die Erlösungsgewalt Marias! ;)

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon onThePath » Fr 16. Okt 2009, 11:24

Hier geht es nicht um die Mitwirkung, sondern um die Erlösungsgewalt Marias!


So viel ich aus der Bibel weiß, gibt man auch Engeln keine Ehre. Sie sehen sich nur als Diener und die Hoffnung des Menschen kann nur auf Gott und Jesus gerichtet sein. So würde ich mich nie auf die Macht eines Engels oder die Macht Marias stützen.

Inwieweit der Marienkult Elemente der Anbetung der okkulten Himmelskönigin beinhaltet, kann ich noch nicht ganz entscheiden.
Wo fängt die Übertreibung an, bedenklich zu werden? Wo gibt man Maria mehr Ehre als Jesus ?

Wo ist es noch im gesunden Rahmen, dass Maria und Heilige als Beispiele Menschen Kraft geben ?

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Mariette M. » Fr 16. Okt 2009, 19:13

SunFox hat geschrieben:
Die Frage ist für mich, in wie weit Katholiken solche Gebete in Ordnung finden, bzw. in wie weit sie diese selbst so in dieser Art beten?

Liebe Grüße von SunFox


Nein, lieber Sonnenfuchs,

Katholiken finden solche Gebete nicht in Ordnung und sei beruhigt, Katholiken beten meist nicht selbst so in dieser Art.

Die verlinkte Seite ist keine offizielle katholische Seite und enthält Privatoffenbarungen, die vermute ich mal, nicht anerkannt sind.

Mary
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon alegna » Fr 16. Okt 2009, 19:59

Mariette M. hat geschrieben:Katholiken finden solche Gebete nicht in Ordnung und sei beruhigt, Katholiken beten meist nicht selbst so in dieser Art.

Und weshalb bekommt man denn diesen Eindruck, wenn man einem katholischen Geistlichen zuhört? Ich habe oft den Eindruck, dass da die Mutter Gottes mehr zählt als Jesus.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Mariette M. » Fr 16. Okt 2009, 20:13

alegna hat geschrieben:
Mariette M. hat geschrieben:Katholiken finden solche Gebete nicht in Ordnung und sei beruhigt, Katholiken beten meist nicht selbst so in dieser Art.

Und weshalb bekommt man denn diesen Eindruck, wenn man einem katholischen Geistlichen zuhört? Ich habe oft den Eindruck, dass da die Mutter Gottes mehr zählt als Jesus.


Naja,..

da täuscht Dich dein Eindruck. In einer durchschnittlichen katholischen Messe kommt das Wort Maria höchst selten vor, ...meine Erfahrung.

aber, warum um alles in der Welt hörst Du denn einem katholischen Geistlichen zu? Du bist doch nicht katholisch? oder hab ich da was verpasst?

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon alegna » Fr 16. Okt 2009, 20:38

Mariette M. hat geschrieben:aber, warum um alles in der Welt hörst Du denn einem katholischen Geistlichen zu? Du bist doch nicht katholisch? oder hab ich da was verpasst?

Mary

Warum sollte ich denn nicht ab und zu mal zuhören was andere so predigen? ;)
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Fr 16. Okt 2009, 20:40

alegna hat geschrieben:Und weshalb bekommt man denn diesen Eindruck, wenn man einem katholischen Geistlichen zuhört? Ich habe oft den Eindruck, dass da die Mutter Gottes mehr zählt als Jesus.


Hallo.
Tja,......Eindrücke sind meist subjektiv. ;)

Erlöser und "Chef" ist Christus wie OnthePath richtig schrieb.
An IHN soll man sich direkt wenden.
...genauso, wie man sich an die heilige Jungfrau Maria, wie an die Engel,Heilige als Mittler und Fürsprecher etc. wenden kann.
Denn so einfach und banal scheint die Sache ja nicht zu sein.
In der Bibel macht Gott Gebrauch von den Engeln.
Als Verkünder, Weggefährten, als Botschafter etc.
Wieso?
In seiner Macht, als Dreieiniger Gott, wäre dies ja nicht unbedingt nötig.
ER kann überall gleichzeitig und unabhängig, vor Ort sein.

Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.........
Den Satz kennen wir ja auch von irgendwo her ;)
Auch sollten wir uns an das erste Wunder von Jesu erinnern als ER Wasser in Wein verwandelte.
Dieses Wunder tat Er ja nur auf das Drängen seiner Mutter Maria.
ER wollte dies ja zuerst gar nicht tun.
Somit scheint die heilige Maria doch "etwas Gewicht" zu haben.
...in dieser Hinsicht wie auch als Schlangenzertreterin.

Was lernen wir daraus: Auf die Mütter soll man hören :mrgreen:
Gott macht Gebrauch von seinem "Team" das mit IHM,untereinander und mit uns komunizieren kann.

Gottes Segen, Sascha
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon alegna » Fr 16. Okt 2009, 21:09

Leiurus hat geschrieben:Gott macht Gebrauch von seinem "Team" das mit IHM,untereinander und mit uns komunizieren kann.

Gottes Segen, Sascha

Doch nirgends wird geschrieben, dass wir zur Mutter Gottes oder den Engeln beten sollen, sondern wir dürfen direkt mit dem Chef reden.
Für mich ist die Maria definitiv keine Möglichkeit der Erlösung, dieses Werk konnte nur Jesus Christus tun.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Fr 16. Okt 2009, 21:32

alegna hat geschrieben:
Leiurus hat geschrieben:Gott macht Gebrauch von seinem "Team" das mit IHM,untereinander und mit uns komunizieren kann.

Gottes Segen, Sascha

Doch nirgends wird geschrieben, dass wir zur Mutter Gottes oder den Engeln beten sollen, sondern wir dürfen direkt mit dem Chef reden.


Hoi alegna.
Ich nehme an, das Du täglich mehrere Male an Gott denkst, oder?
Dies ist Komunikation, denn ER spürt ja deine gosse Liebe zu IHM.
Ein Gebet ist nichts anderes als Komunikation.
(Wobei dann noch unterschieden wird zwischen anbeten und verehren.
Ein Gebet, das an etwas gerichtet ist, hat als solches noch nichts mit anbeten zu tun).
Wie Du richtig schreibst, dürfen wir pesönlich mit dem Chef reden und das ist gut so.
Jedoch haben in all den biblischen "Engelvorkomnissen" auch die betreffenden Menschen mit den Engeln komuniziert und zugehört.
Und das ist auch gut so.
Die Engel Gottes sind eigenständige reine Wesen, also heilig, die einen eigenen Willen und Charakter besitzen.
(Ansönsten hätte es nie Bürgerkrieg im Himmel gegeben, der den "Engelfall" hervorrief.)
Sie sind dienstbare Geister Gottes die uns Menschen helfen.
Und somit sollte man Gott für seine Engel dankbar sein.
Und da sie keine Gegenstände oder Maschinen sind, darf man diese Wertschätzung auch den Engeln Gottes zeigen.

Danke heiliger Erzengel Michael Du Bezwinger Satans, durch Gottes Kraft!

Und wenn wir Maria selig preisen, für das sie sich so lieb um Jesus gekümmert hat,ihren Auftrag ohne zu zögern angenommen hat, das sie der Schlange den Kopf zertritt etc.....
Auch das ist Gebet und somit Komunikation.
Danke Maria, das Du das so gut gemacht hast!

Herzliche Grüsse, Sascha
Zuletzt geändert von Leiurus am Fr 16. Okt 2009, 21:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Fr 16. Okt 2009, 21:39

alegna hat geschrieben: dieses Werk konnte nur Jesus Christus tun.

Hat auch niemand etwas anderes behauptet :praisegod:
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon alegna » Fr 16. Okt 2009, 21:46

Richtig, sie komunizieren im Auftrag Gottes mit uns, aber nicht aus sich heraus, sondern immer im Auftrag des Chefs, wir sollen dankbar sein für die Engel die Gott uns zur Seite stellt. Es steht immer Gott dahinter, deshalb bete ich niemals direkt zu den Engeln. Gott hat die Engel beten Gott an, wie können dann wir Engel anbeten und nicht Gott allein?
Bei mir würde das dann so aussehen:
Danke lieber Vater, dass Du mir Deine Engel gesandt hast....
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Fr 16. Okt 2009, 22:11

alegna hat geschrieben:1.aber nicht aus sich heraus.

2.wie können dann wir Engel anbeten und nicht Gott allein?

3.Bei mir würde das dann so aussehen:
Danke lieber Vater, dass Du mir Deine Engel gesandt hast....


Hallo alegna.
Zu.1: Wissen wir das denn?
Engel sind durchaus fähig autonom zu handeln.
Der Erzengel Michael hat auch ohne den Befehl Gottes, Luzifer aus dem Himmel geschleudert, als er ihm das "wer ist wie Gott?" entgegen schleuderte.
Engel wurden als dienstbare Geister Gottes geschaffen mit eigenem Willen.
Auf alle Fälle macht Gott Gebrauch von ihnen im Heilsplane Gottes.
Und der Heilsplane Gottes umschliesst jeden einzelnen Menschen.
Du weisst das die gefallenen Engel,die Dämonen, versuchen jeden einzelnen Menschen in die Gottesferne zu stürzen.
Das Gegenpendant sind somit die Engel Gottes, die für den einzelnen Menschen zuständig sind.
Da wären wir schon bei den Schutzengeln.
Bitte beraube den Engeln nicht ihre Mündigkeit,denn das haben sie nicht verdient.
(Gibt einige "Engelgeschichten" im Leben div.Heilige.
Allerdings weiss ich das dies hier nicht viel bringt ;)

Zu 2.Bevor du solchen Unsinn schreibst, solltest Du meine Posts richtig lesen :warn:
Niemand betet Engel an.

Zu3: Das Gebet ist völlig ok.
Ob Dus direkt den Engeln mitteilst oder über dem Umweg zu Gott, ist egal

Gruss Sascha
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Fr 16. Okt 2009, 22:56

Noch als letztes zu diesem Thema die Aussage des Erzengels Raphael im Buch Tobit.
Kap.12 12-16:

Darum sollt ihr wissen: Als ihr zu Gott flehtet, du und deine Schwiegertochter Sara, da habe ich euer Gebet vor den heiligen Gott gebracht.
ANMERKUNG: Hier ist der Engel also Mittler
Und ebenso bin ich in deiner Nähe gewesen, als du die Toten begraben hast. 13 Auch als du ohne zu zögern vom Tisch aufgestanden bist und dein Essen stehen gelassen hast, um einem Toten den letzten Dienst zu erweisen, blieb MIR deine gute Tat nicht verborgen, sondern ich war bei dir.
(ANMERKUNG zu diesem Vers: Hier steht explizit, das der Engel von sich spricht und das ihm,(dem Engel selbst,) die Taten nicht verborgen geblieben sind.
Somit nicht auf Mitteilung Gottes
14 Nun hat mich Gott auch gesandt, um dich und deine Schwiegertochter Sara zu heilen. 15 Ich bin Rafael, einer von den sieben heiligen Engeln, die das Gebet der Heiligen emportragen
ANMERKUNG: Wieder Mittler und mit ihm vor die Majestät des heiligen Gottes treten.

Somit sollte die Thematik geklärt sein.

Ich wünsche Dir und deiner Familie eine gute Nacht.
Es grüsst herzlichst Sascha
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon lionne » Fr 16. Okt 2009, 23:40

SunFox hat geschrieben:"O Maria, mächtige Herrin der Seelen,

Dir ist alle Macht gegeben, die Seelen zum Licht Gottes zu führen.

Daher lege ich mich selbst, mein Leben und alles, was mir teuer ist, in Deine Hände, damit Deine Macht mich selbst und alle Seelen aus der Finsternis befreien möge.

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Liebe Grüße von SunFox

Dieses Gebet ins nicht nach dem Willen Gottes:
Einige Gedanken dazu:
Jesus Christus und sonst niemand kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir geretten werden können. Rettung hat einen Namen: Jesus Christus.

Ihm (Jesus Christus) ist der Name gegeben, der über allen Namen steht. Ihm (Jesus Christus) ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden (und nicht Maria!).
Der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschein ist JESUS CHRISTUS.
Nirgends in der Bibel ist geschrieben, dass wir Maria dienen sollen..... Wir sollen Gott dienen!
Mein Leben liegt in Gottes Hand und nicht in den Händen von Maria.

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon lionne » Fr 16. Okt 2009, 23:47

Leiurus hat geschrieben:...genauso, wie man sich an die heilige Jungfrau Maria, wie an die Engel,Heilige als Mittler und Fürsprecher etc. wenden kann.
Sascha

...und wo bitte steht das im Wort???? :shock:

lionne

Der einzige Mittler, Fürsprecher, ist Jesus Christus. Sonst keiner.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Sa 17. Okt 2009, 02:39

Leiurus hat geschrieben:Noch als letztes zu diesem Thema die Aussage des Erzengels Raphael im Buch Tobit.
Kap.12 12-16:

"................."

Somit sollte die Thematik geklärt sein.



Hallo lieber Leiurus, weder im jüdischen Kanon, noch in evangelischen Bibel findet das Buch Tobit eine Nennung, da dieses Buch nicht als Gottes Wort angesehen wird!

Somit sind die Aussagen dieses Buches als Beweisführung völlig belanglos und gewisse Bücher haben in den katholischen Bibeln (z.B. Einheitsübersetzung) nur deshalb eine Aufnahme gefunden, um gerade solche Praktiken abzusegnen! ;)

Maria war ein Mensch wie du und ich, Römer 3,10: "wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer"

Sie fand Gnade in den Augen des HERRN, dieses aber wie viele andere Menschen auch und dieses nicht für die eigene Gerechtigkeit, sondern dafür das man bestrebt ist den Willen Gottes zu leben! Ein Bestreben ist ein Versuch und in diesem Fall eben der Ungerechtigkeit zu wiederstehen, aber dennoch wird das Leben auch von vielen Fehlversuchen (Sünde) begleitet, da ist eben keiner der gerecht ist, auch nicht einer und dieses trifft auf Maria genauso zu, wie auf alle anderen Menschen auch!

1.Timotheus 2,5: "Denn es ist "ein" Gott und "ein" Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus!"

Von Maria findet man in der ganzen Heiligen Schrift keinen einzigen Hinweis darauf, das sie in eine Vermittlerrolle für die restliche Menschheit getreten ist! Und wie es zu der heutigen Zeit viele (un)christliche/göttliche Strömungen gibt, so gab es diese zu jeder Zeit und diese haben natürlich auch ihre Schriften verfasst und sind uns zum Teil bis heute erhalten geblieben! Wenn man nun diese Schriften heute für biblisch erklärt, dann übernimmt man nur den Irrtum der damaligen Zeit!

Gehen wir mal davon aus, das der Mormonenglaube vor 2500 Jahren bestand und dann ausgestoben und in Vergessenheit geraten ist! Jetzt findet man in Ausgabungen alte Schriftrollen des Buches Mormon und dann stellt sich die Frage, ob man dieses jetzt als Wort Gottes annehmen muß/sollte, da ja in diesem auch von himmlischen Dingen die Rede ist?

Somit stellt sich also auch die Frage, ob der im Buch Tobit erwähnte Engel Raphael nichts anderes von der Art her ist, als wie in dem Buch Mormon der dort erwähnte Engel Moroni? Oder anders gefragt, würde man sich heute auf die Aussagen eines Engels Moroni stützen, wenn man diese in besagten alten Schriftrollen finden würde?

1.Timotheus 1,17: "Aber Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! Amen."

Judas 24.25: "Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig stellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden, dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen."

Jesus sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich!"

Und wenn ich dann Eingangs erwähntes Gebet lese, oder auch folgendes Gebet an Maria:

"Maria, mächtige Herrin der Seelen,
im Namen aller Menschenseelen aller Zeiten grüße ich Dich als die Königin des Himmels und der Erde.
Mögen alle Seelen Dir für die Wohltaten danken, die Du über die Menschheit gebracht hast.
Mögen alle Seelen Dich wegen Deiner unvergleichlichen Heiligkeit preisen.
Mögen alle Seelen Dich wegen Deiner Größe verherrlichen, o Inhaberin von Gottes größten Mysterien.
Mögen alle Seelen sich zu Deinen Füßen niederwerfen, o Herrin der ganzen Schöpfung, um von Dir in das Land der Bestimmung geführt zu werden.
Ich vertraue Dir alle Seelen aller Zeiten an, o Herrin der Herzen, damit keine einzige von ihnen verloren gehen möge.
"

so ist dieses eine Lästerungen des einen sich einigen Gottes, der sich erzeigt in dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist!

Man kann in der Praxis ja alles handhaben, man kann seinen Regenschirm segnen lassen, damit er bei Sturm und Regen nicht seinen Geist aufgibt, man kann auch seine Zahnbürste segnen lassen, das ihr nie die Borsten ausgehen, oder man kann zu einer himmlischen Seelenretterin beten, was dieses mit christlichem Glauben zu tun hat, das weiß ich allerdings nicht!

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Sa 17. Okt 2009, 03:24

Mariette M. hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Die Frage ist für mich, in wie weit Katholiken solche Gebete in Ordnung finden, bzw. in wie weit sie diese selbst so in dieser Art beten?

Liebe Grüße von SunFox


Nein, lieber Sonnenfuchs,

Katholiken finden solche Gebete nicht in Ordnung und sei beruhigt, Katholiken beten meist nicht selbst so in dieser Art.


Hallo liebe Mary,

was bedeutet dieses 'meist nicht'?

Sind es so in etwa nur 1% der römischen Gläubigen, die dieses Praxis ausüben?

Bei weit über einer Milliarde Katholiken, wären das aber immer noch gut 10 Millionen katholische Schäfchen, die dieses doch so gut heißen!

Bei 3, 5, 10% würde sich die Zahl entsprechend erhöhen und so könnten es auch locker über 100 Millionen Menschen sein, die dieses 'meist nicht' als tägliche Praxis ausüben!

Mariette M. hat geschrieben:Die verlinkte Seite ist keine offizielle katholische Seite und enthält Privatoffenbarungen, die vermute ich mal, nicht anerkannt sind.


Wenn in/unoffizielle katholische Seiten katholisches Glaubensgut verbreiten, so wird dieses dadurch nicht unkatholischer! ;)

Privatoffenbarungen sind in der katholischen Kirche auch zu allen Zeiten etwas völlig normales gewesen und auch diese Privatoffenbarerin wie du sie nennst wurde vom Papst empfangen! Und in 100 bis 200 Jahren wird sie dann wie alle anderen katholischen Offenbarer/innen selig oder heilig gesprochen werden und sind dann selbst himmlische Vermittler zwischen Gott und dem Menschen!

Mit Anerkennungen geht man etwas hinkend um, aber sie kommen über kurz oder lang!

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Taube » Sa 17. Okt 2009, 08:37

SunFox hat geschrieben:...
Hallo lieber Leiurus, weder im jüdischen Kanon, noch in evangelischen Bibel findet das Buch Tobit eine Nennung, da dieses Buch nicht als Gottes Wort angesehen wird!
...


Ja, lieber SunFox, Du machst es Dir ja leicht. Leider konnten sich ja die Christen nicht auf den Umfang des Alten Testamentes einigen. So hat die Mehrheit der Christen die deuterokanonischen Bücher angenommen und nur die Kirchen der Reformation, zwar aus guten Gründen, diese Bücher nicht als kanonisch betrachtet. Kannst halt nichts machen, SunFox, ist halt nicht alles so einfach, wäre zu schön! Ich frage mich auch, warum wohl die neutestamentlichen Schreiber sich bei ihren AT-Zitaten in den meisten Fällen sich an eine Bibel hielten, welche diese Dir suspekten Bücher enthalten haben?

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Babett » Sa 17. Okt 2009, 09:55

alegna hat geschrieben:
Leiurus hat geschrieben:Gott macht Gebrauch von seinem "Team" das mit IHM,untereinander und mit uns komunizieren kann.

Gottes Segen, Sascha

Doch nirgends wird geschrieben, dass wir zur Mutter Gottes oder den Engeln beten sollen, sondern wir dürfen direkt mit dem Chef reden.
Für mich ist die Maria definitiv keine Möglichkeit der Erlösung, dieses Werk konnte nur Jesus Christus tun.



Da kannst Du ganz entspannt sein, ich (katholisch) kenne keine Katholiken persönlich, die in Maria einen Weg zu Erlösung sehen, in unseren Gottesdiensten kommt Maria so gut wie nicht vor (höchstens mal in einem Lied) und ich halte es für falsch, zu Maria zu beten.
(OT: An dieser Stelle ein ;) :mrgreen: an Sandra, sie weiß, warum. OT aus).
Ich sehe auch keinen Grund dazu, schließlich kann ich zum Chef selber gehen. Das Vorzimmerpersonal ist mir da uninteressant.

Die von SunFox angegebene "Quelle" ist irgendeine Fanatikertruppe, die sicher nicht offiziell anerkannt ist.
Herzlich Grüße
Babett
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Babett » Sa 17. Okt 2009, 09:59

SunFox hat geschrieben:
Mariette M. hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Die Frage ist für mich, in wie weit Katholiken solche Gebete in Ordnung finden, bzw. in wie weit sie diese selbst so in dieser Art beten?

Liebe Grüße von SunFox


Nein, lieber Sonnenfuchs,

Katholiken finden solche Gebete nicht in Ordnung und sei beruhigt, Katholiken beten meist nicht selbst so in dieser Art.


Hallo liebe Mary,

was bedeutet dieses 'meist nicht'?

Sind es so in etwa nur 1% der römischen Gläubigen, die dieses Praxis ausüben?

Bei weit über einer Milliarde Katholiken, wären das aber immer noch gut 10 Millionen katholische Schäfchen, die dieses doch so gut heißen!

Bei 3, 5, 10% würde sich die Zahl entsprechend erhöhen und so könnten es auch locker über 100 Millionen Menschen sein, die dieses 'meist nicht' als tägliche Praxis ausüben!

Mariette M. hat geschrieben:Die verlinkte Seite ist keine offizielle katholische Seite und enthält Privatoffenbarungen, die vermute ich mal, nicht anerkannt sind.


Wenn in/unoffizielle katholische Seiten katholisches Glaubensgut verbreiten, so wird dieses dadurch nicht unkatholischer! ;)

Privatoffenbarungen sind in der katholischen Kirche auch zu allen Zeiten etwas völlig normales gewesen und auch diese Privatoffenbarerin wie du sie nennst wurde vom Papst empfangen! Und in 100 bis 200 Jahren wird sie dann wie alle anderen katholischen Offenbarer/innen selig oder heilig gesprochen werden und sind dann selbst himmlische Vermittler zwischen Gott und dem Menschen!

Mit Anerkennungen geht man etwas hinkend um, aber sie kommen über kurz oder lang!

Liebe Grüße von SunFox


Na und? Fehlgeleitete Fanatiker gibts in jeder Glaubensrichtung, auch in Deiner. Wir haben ja zum Glück Dich, um die irren Schäfchen auf den Pfad der Tugend zurück zu geleiten :mrgreen: ;) .
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Robby » Sa 17. Okt 2009, 09:59

Hi Sunfox

Maria war ein Mensch wie jeder andere auch. Sie ist auch nicht mit Engeln zu vergleichen, sie war sündiges Fleisch und Blut. Generell bete ich nicht zu respektive über tote Menschen, insofern hat Maria für mich heute keine spezielle Bedeutung. Sie wurde von Gott gebraucht für SEINE Pläne wie viele andere Menschen auch. Dank gebührt also Gott und nicht Maria :praisegod:
Alles was in "Menschenverehrung" abgleitet ist gefährlich. Es wurde hier aber auch schon gesagt, dass dies nicht die Position der RKK sei. Privatoffenbarungen gibt es vor allem unter Charismatikern auch sehr viele und einige bringen mich sehr ins Grübeln....
Darum prüft alles (anhand der Schrift) und das Gute behaltet!


Lieber Gruss
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Babett » Sa 17. Okt 2009, 10:01

Robby hat geschrieben:Hi Sunfox

Maria war ein Mensch wie jeder andere auch. Sie ist auch nicht mit Engeln zu vergleichen, sie war sündiges Fleisch und Blut. Generell bete ich nicht zu respektive über tote Menschen, insofern hat Maria für mich heute keine spezielle Bedeutung. Sie wurde von Gott gebraucht für SEINE Pläne wie viele andere Menschen auch. Dank gebührt also Gott und nicht Maria :praisegod:
Alles was in "Menschenverehrung" abgleitet ist gefährlich. Es wurde hier aber auch schon gesagt, dass dies nicht die Position der RKK sei. Privatoffenbarungen gibt es vor allem unter Charismatikern auch sehr viele und einige bringen mich sehr ins Grübeln....
Darum prüft alles (anhand der Schrift) und das Gute behaltet!


Lieber Gruss
Robby


Sehe ich genauso.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Sa 17. Okt 2009, 10:07

Guten Morgen.
Nun, wie schon Userin Taube angedeutet hat, kann man natürlich alle Schriften in der Bibel verwerfen, die einem gegen den Strich gehen. ;)
Ob das Christus und dem Glauben dienlich ist, wage ich zu bezweifeln.
Eine Mischung von Sätzliklauberei und doch wieder ignorieren von einzelnen Schriften, kennen wir ja schon von den Zeugen Jehovas.

Alle die genannten wunderschönen Bibelverse haben nichts mit der Thematik zu tun.
Ich denke es ist jedem klar das Christus am Kreuz unsere Sünden getilgt hat und nur ER als Erlöser in Frage kommt.

Von Maria heisst es in der Bibel:
„Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter" (Lk 1,48).
Alle Geschlechter werden Sie also preisen.
Die Katholiken verehren somit die Mutter Gottes, wie es die Bibel voraussagt.
Maria tritt auch als Schlangenzertreterin auf, als Himmlische Erscheinung in der Bibel die mit 12 Sternen gekrönt ist.
Sie ist die Gottesgebärerin.
Sie hat also eine herausragende Stellung und eine grosse Person im Heilsplane Gottes.
Maria kann uns zu Jesus hinführen und nur durch IHN kommen wir zum Vater:
Maria hat einen Glaubensweg gemacht.
...konsequent und ohne göttlichen Befehl ist sie als Mutter mit Jesus zusammengewesen und hat mit IHM am Kreuz gelitten.
Alles hat sie ohne zu zögern angenommen.

Sie ist also ein Vorbild für uns was Demut, Hingabe und Leiden für Gott bedeutet.

Selbst der Heilige Geist ist in der Heiligen Schrift nicht oft erwähnt und die wenigen Stellen in der Schrift, die von ihm sprechen (z.B. Mt. 28.20) sollen uns zu verstehen geben, dass er dem Vater und dem Sohn gleichgestellt und Gott in Person ist. Man muss über die äusseren Erscheinungen hinausgehen.

Es ist wichtig, mit der Kirche (Apg 8,31) zu versuchen, die ganze Tragweite des Wortes Gottes zu verstehen und sie zu vertiefen. Jesus hat zum Beispiel gesagt, dass der Baum an seiner Frucht zu erkennen sei und dass die guten Früchte von einem guten und die schlechten Früchte von einem schlechten Baum stammen (Mt 7.20, 12.33, Lk 1.42). So kann es also keine bessere Frucht als Jesus Selbst geben. Da Jesus die gesegnete Frucht (Lk 1.42) des Leibes der aussergewöhnlichen Frau namens Maria ist, kann man nur, indem man Ihn Selbst betrachtet, eine Ahnung von der Grösse und Güte der Mutter Gottes bekommen. Lasst uns auf die Heilige Schrift zurückkommen, denn so wie es Hugues de Saint Victor zusammenfasste, der Alphonse de Liguori aufgreift :

"So wie das Lamm, so die Mutter, denn man erkennt den Baum an seiner Frucht."

Anmerkung:
Es gibt Mariengebete von privater Seite,bei denen man schon genau hinsehen muss.
Jedoch wird auch hier viel missverstanden, wenn es heisst:"Dir ist alle Macht gegeben"
Wenn es denn so sei, wissen wir alle,von wem sie diese Macht geschenkt bekommen würde :praisegod:
Solche Dinge haben eigentlich auch mit Logik zu tun........
Aber viele Menschen denken zu wenig und äussern sich lieber blasphemisch.
Ob aus Eifersucht oder weil in gross aufgemachten Events die Laserspiel den Menschen nicht gerade gutzutun scheinen.......

Und somit wären wir wieder hier angelangt:
viewtopic.php?f=21&t=18049

Ansonsten kann man auch hier sich informieren:
http://www.razyboard.com/system/user_kath.html
Gruss Sascha
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Robby » Sa 17. Okt 2009, 10:26

Leiurus hat geschrieben: Von Maria heisst es in der Bibel:
„Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter" (Lk 1,48).
Alle Geschlechter werden Sie also preisen.


Hi Leiurus

Ich sehe keine Probleme, wenn Maria als Vorbild des Glaubens genommen wird. Dazu dienen uns viele Menschen in der Bibel. Das Problem beginnt dort, wo aus einem sterblichen Menschen, eine Art Gottheit oder "Über-Mensch" geschaffen wird. Ich sehe dies bei RKK und Maria tendenziell gegeben. So heisst doch ein bekanntes katholisches Gebet: „Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder....“ (Katechismus, a.a.O., Seite 672, Abschnitt 2677-2679). Mit diesem Gebet wird eine Tote angerufen, was nach 5M 18.9-12 verboten ist. Dazu wird ihr im Tod eine Macht zugesprochen, die sie nicht hat. Alleine Jesus vertritt uns vor Gott, ER ist unser Fürsprecher.

Sie ist also ein Vorbild für uns was Demut, Hingabe und Leiden für Gott bedeutet.


Da bin ich einverstanden. Solche Vorbilder hat es einige in der Schrift. Diese dienen uns zur Stärkung und Hoffnung. Auch wir können in Demut und Hingabe ein gottgefälliges Leben führen.

Selbst der Heilige Geist ist in der Heiligen Schrift nicht oft erwähnt


Der Heilige Geist ist Teil der Dreieinigkeit, davon ist Maria genau so weit entfernt wie du und ich.

Lieber Gruss
Robby
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Taube » Sa 17. Okt 2009, 10:27

Leiurus hat geschrieben:Guten Morgen.
Nun, wie schon Userin Taube angedeutet hat, kann man natürlich alle Schriften in der Bibel verwerfen, die einem gegen den Strich gehen. ;)
Ob das Christus und dem Glauben dienlich ist, wage ich zu bezweifeln.
...

Man kann aber auch alles in die Bibel aufnehmen, was einem die eigene Theologie unterstützt. Auf beiden Seiten des Pferdes kann man herunterfallen! Dass die drei grossen Konfessionsgruppen sich nicht aufs AT einigen konnten, sollte deshalb als Zeichen der Demut betrachtet werden, unsere Erkenntnis ist nie perfekt. Deshalb sollte auch die gegenseitige Achtung da sein, die gegenseitige Verwerfungen der vergangenen Jahrhunderte sollten deshalb auch enden.

Genau so ist es auch mit der Marien- und Heiligenverehrung. Einige Kirchen kennen das besser, bei anderen ist es unbekannt. Das ist doch auch gut so. Es braucht doch nicht gegenseitige Missionierungsbemühungen in dieser Sache, wie sagtest Du doch, es gibt viele Wohnungen in Gottes Haus. Ich glaube auch nicht, dass ich mich wohl fühlen würde, wenn ich plötzlich in meiner Kirche wieder den Rosenkranz beten sollte, das würde zu mir mit meiner Glaubensbiographie nicht passen. Was nicht ausschliesst, dass ein Ereignis eintreten könnte, wo ich das plötzlich anders sehe. Desgleichen kann ich es auch verantworten, wenn ich den eingeschränkteren Kanon der Krichen des Protestantismus bevorzuge, was nicht heisst, dass ich die Einheitsübersetzung als falsche Bibel betrachten würde.

Man sollte diese Sache ein wenig lockerer sehen und nicht immer so hektisch reagieren, wie Du, SunFox, dass Du Dich mitten in der Nacht noch Deinen Ärger beschreiben musst in einem anderen Thread.

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Taube » Sa 17. Okt 2009, 10:37

Leiurus hat geschrieben:...
Ich denke es ist jedem klar das Christus am Kreuz unsere Sünden getilgt hat und nur ER als Erlöser in Frage kommt.
....


Du musst Dir ein Punkt in Erinnerung rufen: Als am Anfang der fünfziger Jahre, ein weiteres Mariendogma formuliert wurde, entstand schon die Angst in vielen christlichen Kirchen (nicht nur bei den Protestanten), dass bald auch noch ein weiteres Dogma folgen wird, Maria als Miterlöserin quasi neben Jesus gestellt. Es gab da gewisse Ansätze in der RKK. Zum Glück kam das dann nie, wäre wahrscheinlich eine ganz schwierige Situation geworden für die Christenheit.

Aber die Ängste sind halt noch immer da und es wird genau geschaut, ob Marienanbetung oder -verehrung statt findet.

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Sa 17. Okt 2009, 10:40

Taube hat geschrieben: Ich frage mich auch, warum wohl die neutestamentlichen Schreiber sich bei ihren AT-Zitaten in den meisten Fällen sich an eine Bibel hielten, welche diese Dir suspekten Bücher enthalten haben?


Guten Morgen liebe Taube! :)

Das diese deine Aussage aber faktisch falsch ist, das ist dir glaube ich nicht bewußt!

Hier findest du die Bücher der Bibel in einer Tabelle genau aufgelistet, welche zur Zeit Jesu Gültigkeit besassen und aus denen dann letztendlich nur zitiert wurde! Du findeste diese in der ersten Tabellenleiste und dem Oberbegriff Tanach!

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Taube » Sa 17. Okt 2009, 10:51

...Leider wurde eben auch die nach der LXX zitiert.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Sa 17. Okt 2009, 11:25

Taube hat geschrieben:...Leider wurde eben auch die nach der LXX zitiert.


Liebe Taube, die Heilige Schrift aus denen Jesus und die Apostel zitierten war nun einmal der Tanach und nicht die LXX! ;)

"Die Septuaginta enthält alle Bücher des Tanach, die Juden und Christen als kanonisch anerkennen. Sie enthält zudem einige Bücher und Zusätze, die im Judentum nicht zum Bibelkanon gehören, weil sie entweder verlorene oder gar keine hebräischen Vorlagen hatten."

Septuaginta/LXX

Die griechische LXX wurde eben von griechischen Gelehrten und Juden erstellt, wo die Vorlage eben der jüdische Bibelkanon war, sowie zusätzliche diesem nicht zugehörige Bücher und Zusätze! Grichisches Denken hat halt eben verschiedenes Schrifttum in die LXX mit einfliessen lassen, aber Jesus und die Apostel haben nicht die LXX als Vorlage für ihre Zitate benutzt! Warum sollten sie auch eine grichische Bibel benutzen, wenn sie in ihrer eigenen Landessprache eine eigene besassen?

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Taube » Sa 17. Okt 2009, 11:42

Ganz so einfach ist es auch nicht, aber das müsste in einem anderen Thread gelöst werden.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Sa 17. Okt 2009, 12:06

Taube hat geschrieben:
Leiurus hat geschrieben:...
Ich denke es ist jedem klar das Christus am Kreuz unsere Sünden getilgt hat und nur ER als Erlöser in Frage kommt.
....


Du musst Dir ein Punkt in Erinnerung rufen: Als am Anfang der fünfziger Jahre, ein weiteres Mariendogma formuliert wurde, entstand schon die Angst in vielen christlichen Kirchen (nicht nur bei den Protestanten), dass bald auch noch ein weiteres Dogma folgen wird, Maria als Miterlöserin quasi neben Jesus gestellt. Es gab da gewisse Ansätze in der RKK. Zum Glück kam das dann nie, wäre wahrscheinlich eine ganz schwierige Situation geworden für die Christenheit.

Aber die Ängste sind halt noch immer da und es wird genau geschaut, ob Marienanbetung oder -verehrung statt findet.

Gruss Taube


Nun liebe Taube, wenn folgendes nicht Marienanbetung und vor allen Dingen Marienverehrung ist, dann weiß ich auch nicht was diese Begriffe bedeuten und es lautet dort u.a. wie folgt: "Gütiger Gott, du hast allen Menschen Maria zur Mutter gegeben; höre auf ihre Fürsprache!"

Muß man jetzt Gott anhalten dafür, das ER auf die Fürsprache einer Toten hört?

Gott kann etwas was Maria nicht könnte, nämlich das Herz eines jeden Menschens durchleuchten und ER wird sich in seiner Beurteilung da von niemandem herein reden lassen, zumal SEINE Weisheit über alle Weisheit steht!

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Taube » Sa 17. Okt 2009, 12:17

Was fragst Du mich, ich bin nicht katholisch und habe es auch nicht im Sinn zu werden. Da kannst Du doch das direkter anfragen:

Die Adresse lautet:

Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
Palazzo Apostolico
00120 CITTA’ DEL VATICANO

Telefonnr.: 0039 - 06 6982
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon alegna » Sa 17. Okt 2009, 12:27

Taube hat geschrieben:Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.

:?: :?: :?: :?: :?:
Spricht schon für sich.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon SunFox » Sa 17. Okt 2009, 12:41

Taube hat geschrieben:Was fragst Du mich, ich bin nicht katholisch und habe es auch nicht im Sinn zu werden. Da kannst Du doch das direkter anfragen:

Die Adresse lautet:

Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.
Palazzo Apostolico
00120 CITTA’ DEL VATICANO

Telefonnr.: 0039 - 06 6982


Liebe Taube, die Frage wurde schon von diversen römischen Heiligkeiten beantwortet und für gut befunden:

"Bei deiner Niederkunft hast du die Jungfräulichkeit bewahrt, bei deinem Entschlafen hast du die Welt nicht verlassen, o Mutter Gottes. Du bist zurückgekehrt zum Quell des Lebens, die du den lebendigen Gott empfingst und durch deine Gebete unsere Seelen vom Tod befreien wirst."

Also eindeutiger kann eine Aussage wohl kaum sein und die Quelle ist nicht die irgendwelcher katholischen Fanatiker! ;)

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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Sa 17. Okt 2009, 14:57

Hallo.
@Taube: Deine Postings finde ich übrigens gut :umarm:

Ich möchte gerne noch über die "Interpretation" von Wörtern sprechen.
...das Wort Miterlöserin wurde ja hier mehrfach gebraucht.
Was kann man darin sehen, ode was bedeutet es eben nicht?
Bevor man laut aufschreit sollte man wiederum etwas nachdenken.
Unser Erlöser ist Christus.
Alle die IHM dienen.... somit Maria, Engel, Heilige ja sogar wir alle, wenn wir mit anderen Menschen über Gott reden, können uns als Helfer sehen.

Jeder Mensch, der in einem anderen Menschen das Interesse an Christus entfachen kann durch sein Handeln, reden etc, und dieser Mensch dann auf die Nachfolge Christi geht.
Auch dieser kann als Miterlöser angsehen werden, da auch solche Bekehrungen im Heilsplane geplant sind und in der Bibel stehen.
Das Wort "miterlösen" hat nämlich nichts mit Tilgung von Sünden, Kreuzestod etc zu tun.
Somit auch hier besser zuerst etwas nachdenken und Tee trinken. :]
Fürs "Wort/"Satzverständniss" , sollte jeder sich zuerst selber immer fragen was es denn wirklich bedeutet/bedeuten könnte.

Hoi Robby:
Ich weiss.
Nach Überzeugung von freien christlichen Gemeinschaften, "schläft" man nach seinem Tode bis zum jüngsten Gericht.
Nach kath. Überzeugung ist dies auch im Zusammenhang mit dem Fegefeuer nicht der Fall:
Mat.5.26Ich sage dir wahrlich: Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlest.


Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt. (Mt 18,21-35)


Lk12, 58 Denn wenn du mit deinem Gegner zum Gericht gehst, so bemühe dich auf dem Wege, von ihm loszukommen, damit er nicht etwa dich vor den Richter ziehe, und der Richter überantworte dich dem Gerichtsdiener, und der Gerichtsdiener werfe dich ins Gefängnis. Lk12, 59
Ich sage dir: Du wirst von dort nicht herauskommen, bis du den allerletzten Heller bezahlt hast.[/color][/b] Vergleiche: Mt 5,25-26 + Mk 11,25

In 2. Makkabäer 12, 41-45 steht das man für die Verstorbenen beten etc solle.
Die Verstorbenen sind somit nach de leiblichen Tod noch aktiv.
(Ja ich weiss das die Makk-Bücher wieder von einigen Sektierern verworfen wurden, weil sie nicht dem persönlichen "Gusto" entsprechen.
Sehr erschreckend!)

Auch versichert Christus dem reuigen Sünder, der mit IHM gekreuzigt wurde, das er nach seinem Tod "sofort" im Himmelreich sein werde.

Und weiter gehts mit dem Dogma das Maria nie den leiblichen Tod fand und somit mit ihrem leiblichen Körper entrückt wurde.
In der Bibel finden wir ja auch keine Angaben übe ihren Tod.
(Zur Dogmatik finden wir weitere Hinweise im I-Net.)

.....was uns wiederum zum Papstamt führt.
Und auch wenns vielen nicht passt wurden die Schlüssel des Himmels und des Erdenreichs dem ersten Papst Petrus nunmal übergeben mit bindegewalt.
Alles was der Papst als Stellvertreter Christi in Glaubensfragen in Bezug auf die Bibel sagt, hat also im Himmel seine Zustimmung.
Der Papst soll also auf Befehl Gottes SEINE Schafe weiden, so stehts in der Bibel,
.....und dieser Befehl wird auch ausgeführt. :praisegod:

Man ist jetzt etwas abgeschweift aber das ist manchmal gar nicht so schlecht.
Dehalb eine Anmerkung:
Die heilige kath. Kirche Gottes ist mehr als 2000 Jahr alt.
Sie hat ein Riesenwissen da sie schon von den Anfängen da war.
Die ersten Päpste, kannten sogar einige Apostel persönlich wie etwa Papst Linus der genau der Linus ist, der von Paulus in 2Tim.4.21 erwähnt wird.

Deshalb ist es legitim, das Die Kirche durch ihr mehr als 2000jähriges Alter, von ihrem Wissen wie etwa der Kirchenväter, Heiligen etc. gebrauch macht.
Schon damals musste sie Sektierer,dämonische Engelkulte etc. bekämpfen.
Heute scheint es nicht besser geworden zu sein.
Da sehe ich es eher schon etwas naiv kindlich an, wenn gewisse Gruppen auftreten und "quengeln", die seit im Vergleich zur Kirche ein paar Jährchen in kleinen Grüppchen existieren und denken, sie hätten den Geist Gottes alleinseligmachend gepachtet.
Da merkt man irgendwie immer unterschwelligen Neid

Wie geschrieben gibt es im Hause des Herrn viele Wohnungen.
Deshalb wird es auch Platz für alle echten Christen haben.
Alle werden somit völlig glücklich und erfüllt sein.
(Es spielt keine Rolle ob ein Katholik versinnbildlicht ,ein 1L vollgefülltes Gefäss im Glauben sein wird,oder ein anderer Christ mit 1dl. ;)
Voll ist voll.
Den jeder kriegt nicht das Gleiche, sondern das Seine :praisegod:
JESUS ich vertraue auf DICH!
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Re: Maria - eine Möglichkeit der Erlösung?

Beitragvon Leiurus » Sa 17. Okt 2009, 15:10

SunFox hat geschrieben:


unsere Seelen vom Tod befreien wirst.[/color][/b]"

Ja und?
Auch ich konnte als bescheidenes Werkzeug Gottes, durch das Wirken des heiligen Geistes, die Seele meiner jetzigen Frau dem Atheismus entreissen und somit vom Tod befreien wenn sie der Nachfolge Christi treu bleibt. :praisegod:

Gottes Segen Sascha
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