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Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

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Moderator: firebird

Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 19. Sep 2013, 07:31

Liederstrophe die mich immer wieder berührt.

Vor dir Herr Jesus kommt mein Herz zur Ruhe.
Vor dir atmet meine Seele auf.
Vor dir fallen meine Masken ab.

Vor dir Herr Jesus werden meine Sorgen klein.
Vor dir werden meine Wunden heil.
Vor dir mach ich meine Fäuste auf.

Vor dir Herr Jesus darf ich deine Wahrheit seh’n.
Vor dir müssen alle Schatten fliehn.
Vor dir stehe ich in deinem Sieg.

In deinem Licht will ich leben.
Und deinen Willen tun.
Deinen Wegen folgen.
Dir mein Leben anvertrau‘n.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 23. Okt 2013, 12:13

Ein Pastor war auf einer Atlantiküberfahrt. Der Kapitän des Schiffes bat ihn, zu den Passagieren der 1. Klasse zu sprechen. Er teilte ihnen eine Botschaft über beantwortetes Gebet mit.
Da war ein Agnostiker, der nicht an Übernatürliches glaubte. Seine Freunde fragten den Agnostiker: „Was hältst du davon?” Er sagte: „Ich glaube kein Wort davon.” Der Pastor wollte später am Tag auch zu den Passagieren der anderen Klassen sprechen und der Agnostiker entschied sich, dabei zu sein.Er sagte seinen Freunden: „Ich will hören, was dieser Schwätzer sagt.”
Als er sich bereit macht zu gehen, steckt er sich einige Orangen aus seiner Kabine in die Tasche und sieht auf seinem Weg zur Versammlung eine alte Dame. Sie schlief auf einem Liegestuhl mit weit geöffneten Handflächen.
Er wollte sich einen kleinen Scherz mit ihr erlauben und legte je eine Orange in ihre Hände. Sie wachte nicht auf. Und er kicherte dabei und ging weiter zur Versammlung.
Nach der Versammlung sah er die alte Frau eine der Orangen essen. Er ging zu ihr hin und sagte: „Sie scheinen die Orange zu genießen.” Sie sagte: „Das tue ich. Mein Vater ist so gut.” Er sagte: „Ihr Vater lebt doch sicher nicht mehr.”
Sie antwortete: „Oh nein, Sie verstehen nicht: Mein himmlischer Vater. Seit wir den Hafen verließen, bin ich seekrank und ich legte mich in den Liegestuhl und betete ‚Vater, bitte sende mir eine Orange’ und schlief ein. Mein Vater sandte mir nicht nur eine. Er sandte mir zwei.” Der Agnostiker war berührt und entschied sich daraufhin für ein Leben mit Jesus Christus.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon balpha » Do 24. Okt 2013, 21:01

Tränen, Leid und Enttäuschung sind bitter,
die Weisheit aber ist die Trösterin in jedem seelischen Schmerz.
- C.G. Jung -
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 28. Okt 2013, 09:24

Wenn jemand weiß15, was gut und richtig ist, und es doch nicht tut, macht er sich schuldig.
Jakobus 4,17
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 29. Okt 2013, 08:29

Frieden entsteht niemals durch Gewalt.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 17. Nov 2013, 18:10

Mein Kind
Ich kenne dich durch und durch (Psalm 139,1)
Ich weiss, wann du dich hinsetzt und wann du aufstehst. (Psalm 139,2)
Dein ganzes Leben ist mir vertraut. (Psalm 139,3)
Selbst die Haare auf deinem Kopf sind alle gezählt. (Matthäus 10,29-31)
Du bist als mein Ebenbild geschaffen. (1. Mose 1,27)
Durch mich allein lebst und handelst du, ja, mir verdankst du alles, was du bist. (Apostelgeschichte 17,28)

Liebesbrief vom Vater im Himmel.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 24. Nov 2013, 08:07

Mein Kind
Mein Bild wurde durch Menschen verunstaltet, die mich nicht kennen. (Johannes 8,41-44)
Ich bin kein ferner und kein zorniger Gott. Ich bin die Liebe in Person. (1. Johannes 4,16)
Ich will dich mit meiner Vaterliebe beschenken. (1. Johannes 3,1)
Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. (1. Johannes 3,1)
Ich gebe dir mehr, als dir dein irdischer Vater je geben könnte. (Matthäus 7,11)
Denn ich bin der vollkommene Vater. (Matthäus 5,48)
Alles Gute, was du empfängst, kommt eigentlich von mir. (Jakobus 1,17)
Denn ich sorge für alle deine Bedürfnisse. (Matthäus 6,31-33)
Ich meine es gut mit dir und gebe dir Hoffnung und Zukunft. (Jeremia 29,11)
Weil ich dich schon immer geliebt habe. (Jeremia 31,3)
Meine Gedanken über dich sind zahlreicher als der Sand am Meer. (Psalm 139,17-18)
Wenn ich an dich denke, dann juble ich. (Zefanja 3,17)
Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. (Jeremia 32,40)
Du bist in besonderer Weise mein Eigentum. (2. Mose 19,5)
Ich will dir mein Land geben und alles, was darin ist. (Jeremia 32,41)
Der Liebesbrief von Gott an dich
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 26. Nov 2013, 06:55

Mein Kind
Ich will dir grosse und geheimnisvolle Dinge zeigen. (Jeremia 33,3)
Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. (5. Mose 4,29)
Freue dich über mich; ich werde dir alles geben, was du dir von Herzen wünschst. (Psalm 37,4)
Denn ich bin es, der beides in dir bewirkt: den Willen und die Kraft, zu tun, was mir gefällt. (Philipper 2,13)
Ich kann viel mehr tun, als du dir vorstellen kannst. (Epheser 3,20)
Ich tröste und ermutige dich, und ich gebe dir Kraft. (2. Thessalonicher 2,16-17)
Meine Barmherzigkeit ist grenzenlos.(2. Korinther 1,3)
Wenn du mich rufst, höre ich dich und rette dich aus jeder Not. (Psalm 34,18)
Wie ein Hirte für seine Schafe sorgt, so sorge ich für dich und leite dich. (Jesaja 40,11)
Eines Tages werde ich alle deine Tränen trocknen. (Offenbarung 21,3-4)
Ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten hast. (Offenbarung 21,4)
Ein Liebesbrief vom Vater im Himmel an dich!
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 29. Nov 2013, 09:48

Mein Kind
Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Johannes 17,23)
Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Johannes 17,26)
Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1,3)
Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Römer 8,31)
Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5,18-19)
Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Korinther 5,18-19)
Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Johannes 4,10)
Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8,32)
Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Johannes 2,23)
Nichts kann dich von meiner Liebe trennen (Römer 8,38-39)
Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lukas 15,7)
Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3,14-15)
Ich frage dich: “Willst du mein Kind sein?” (Johannes 1,12-13)
Ich erwarte dich. (Lukas 15,11-32)
Ein Liebesbrief vom Vater im Himmel an dich!
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 1. Dez 2013, 09:23

Heute feiern wir den 1. Advent. Advent heisst «Erwartung». Ich erwarte dass es mir und allen Menschen gut geht. Das keine Katastrophen über uns kommen. Das wir alle gesund bleiben. Frieden mit allen Menschen haben. Keine Schwierigkeiten kommen und Probleme leicht lösbar werden. Aber was erwartet Gott von mir? Entspreche ich seinen Erwartungen? Bei mir ist nicht immer alles so gelaufen wie ich es gerne gehabt hätte. Es geschah Unrecht, dass ich nicht wider gutmachen konnte. Advent ist die Vorfreude auf Weihnachten, das Fest der Erinnerung, wo Gott als Jesus Christus in die Welt kam, um die Schuld der ganzen Welt zu sühnen. Durch Gottes Vergebung bin ich mit ihm versöhnt und entspreche seinen Erwartungen. Das macht mich in der Adventszeit besinnlich und dankbar.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 2. Dez 2013, 08:16

Ich liebe die Adventszeit. Sie bieten sich viele schöne Gelegenheiten, sich und anderen Gutes zu tun. Adventskalender für liebe Menschen, besinnliche Stunden im Kerzenschein, Gospelkonzerte, Weihnachtsspiele, Kindheitserinnerungen und, wenn es einmal schneit, ein Spaziergang im frisch gefallenen Schnee. Bei offenen Augen und offenen Herzen gibt es sie noch, die besonderen Momente in der Adventszeit. Das gilt auch im Blick auf Gott, der uns mit dem Besten beschenkt, was ein Mensch erfahren kann: mit Jesus Christus. Er ist jedem von uns ganz nahe. Er liebt uns und hat eine persönliche Geschichte mit uns. Wer das erfährt, für den wird Weihnachten zum Fest, denn von Jesus kommt das Leben und sein Leben ist das Licht für alle Menschen.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 23. Dez 2013, 08:53

Bald ist der Advent vorbei. Licht in der Dunkelheit ist das Beste, was uns passieren kann. Schon die kleinste Lichtquelle bringt in tiefer Finsternis Licht, Wärme und Hoffnung. Wir werden davor bewahrt, im Dunkeln zu stolpern oder gegen Wände zu rennen. Licht in der Dunkelheit zeigt uns einen Ausweg. Genau daran erinnern die Adventskerzen. Wie ein hoffnungsvolles Licht kommt Jesus Christus in unsere dunkle Welt voll Einsamkeit, Lieblosigkeit und Leid. Bis heute brennt sein Licht der Liebe - in jedem Leben, in dem ihm die Tür des Herzens geöffnet wird. Wer diesem Licht vertraut, muss nicht länger in der Verlassenheit und Dunkelheit seines Lebens hilflos umherirren. Jesus, das Licht der Welt, bringt Orientierung und Hoffnung. Jesus Christus sagt: Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt. Johannes 8,12
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Dez 2013, 09:17

Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt,
es ist alles nur geliehen, aller Reichtum, alles Geld.
Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück,
musst du eines Tages gehen, lässt du alles hier zurück.

Man sieht tausend schöne Dinge, und man wünscht sich dies und das,
nur was gut ist und was teuer, macht den Menschen heute Spaß.
Jeder will noch mehr besitzen, zahlt er auch sehr viel dafür,
Keinem kann es etwas nützen, es bleibt alles einmal hier.

Jeder hat nur das Bestreben, etwas Besseres zu sein,
schafft und rafft das ganze Leben, doch was bringt es ihm schon ein?
Alle Güter dieser Erde, die das Schicksal dir verehrt,
sind dir nur auf Zeit gegeben, und auf Dauer gar nichts wert.

Darum lebt doch euer Leben, freut euch auf den nächsten Tag,
wer weiß schon auf diesem Globus, was das Morgen bringen mag.
Freut euch an den kleinen Dingen, nicht nur an Besitz und Geld,
es ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt.
Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt.

von Heinz Schenk
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Jan 2014, 09:56

Drei Affen sassen im Kokosbaum,
wo öfters zusammen sie kommen;
da lausen sich sich und erzählen dabei,
was sie erlebt und vernommen.

Der eine sprach: "Was heut ich gehört,
das macht mir heftig zu schaffen,
da gibts nämlich Menschen, die sagen ganz frei,
sie stammen von uns Affen.

Nein, so eine Schande für unser Geschlecht,
es will den Schlaf mir noch rauben!"
Die Andern rufen entrüstet aus:
"Kein Affe würde das glauben!"

Seht euch das Treiben der Menschen doch an,
besonders der weissen Rasse!
Wer hätte von Affen jemals gehört,
dass einer sein Weib verlassen?

Auch gab es nie eine Affenfrau,
die ihre Kinder liess laufen,
damit sie sich Geld verdienen kann,
um unnütze Dinge zu kaufen.

Und trotz ihrem vielen Reichtum und Geld
reicht’s ihnen doch kaum zu Kleidern!
Die Röcke so kurz und die Hosen so eng,
als fehlt es an Stoff und an Schneidern.

Auch gibt’s keine Affen, die so wie der Mensch,
rauchen und sich betrinken,
die in Maschinen fahren herum,
mit Rattern und Lärmen und Stinken.

Entrüstet hoben die Affen ihr Haupt
und rücken näher zusammen:
„Nein, wenn auch der Mensch gescheit zu sein glaubt,
von uns kann er niemals stammen!“

Aus dem Englischen übersetzt von F.Wild
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 10. Mär 2014, 11:16

Religion bedeutet der Mensch sucht Gott, Evangelium bedeutet Gott sucht den Menschen.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Mär 2014, 09:47

Mit der Liebe geben wir ein Stück von Gottes Art weiter.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 28. Sep 2014, 12:08

Jesus Christus wird mich aus allen Tiefs herausführen. www.youtube.com/watch?v=59-0EOHdNRE
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 30. Sep 2014, 12:01

Es ist leichter das letzte Wort zu haben, als den ersten Schritt zu gehen.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Okt 2014, 11:37

Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist oft mehr als ein König.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Okt 2014, 11:42

Nicht jeder der zu allem Ja sagt ist dein bester Freund.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 9. Okt 2014, 11:41

An der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern, die Zukunft können wir aber mitgestalten.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon lionne » Sa 26. Nov 2016, 21:49

Ein Gedicht, das mich schon seit meiner Schulzeit (damals mussten wir es auswendig lernen ;) ) und immer wieder auf meinem Lebensweg berührt und in Erinnerung gekommen ist.....
https://www.youtube.com/watch?v=cYNgf61iD9M *
LG lionne

*) Eines meiner Lieblingsgedichte....
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Feb 2017, 10:06

OHNE LIEBE
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Wissen ohne Liebe macht überheblich.
Besitz ohne Liebe macht geizig. Begabung ohne Liebe macht stolz.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Worte ohne Liebe macht leer.Geben ohne Liebe macht unzufrieden.

Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch. Glaube ohne liebe macht fanatisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Leben ohne Liebe macht sinnlos.

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Keili » Fr 10. Feb 2017, 12:34

Bernhard hat geschrieben:OHNE LIEBE
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Wissen ohne Liebe macht überheblich.
Besitz ohne Liebe macht geizig. Begabung ohne Liebe macht stolz.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Worte ohne Liebe macht leer.Geben ohne Liebe macht unzufrieden.

Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch. Glaube ohne liebe macht fanatisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Leben ohne Liebe macht sinnlos.

(Verfasser unbekannt)


Der Verfasser hat das Evangelium in seinem innersten Kern erfasst! :respekt: :angel:
Schönes weisheitsvolles Gedankengut.
Nächstenliebe ist der Weg zur Gottesliebe.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Le Chef » Fr 10. Feb 2017, 14:12

Der ferd hatt fier beiner,
auf jeder saite einer,
und hatt er einmal keiner,
UMFALLT!
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
Dass ihr das nicht kapiert
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon bigbird » Fr 10. Feb 2017, 19:06

Bernhard hat geschrieben:OHNE LIEBE
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Wissen ohne Liebe macht überheblich.
Besitz ohne Liebe macht geizig. Begabung ohne Liebe macht stolz.

Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Worte ohne Liebe macht leer.Geben ohne Liebe macht unzufrieden.

Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch. Glaube ohne liebe macht fanatisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Leben ohne Liebe macht sinnlos.

(Verfasser unbekannt)



Durch einfachste Net-Suche habe ich das hier gefunden - ein bisschen anders, aber mit dem Autor:

Pflichtbewußtsein ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht grausam.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Laotse (6. oder 4. - 3. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl'
Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

J.S.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Feb 2017, 09:49

GLAUBE NUR
Jesus sieht dein Herzeleid, zählt all deine Tränen;
er versteht wie keiner sonst all dein seufzen, Sehnen.

Weine still bei ihm dich aus, bring ihm Last und Schmerzen;
und mit allem, was dich quält, bete mit aufrichtigem Herzen.

Glaub‘s wenn seine Hand dir nahm scheinbar all dein Leben,
er will aus dem Leid heraus tiefen Segen geben.

Wohl dem, der dem Herrn vertraut, er wird Wunder sehen;
und dort droben wird er einst danken und verstehen!

(Verfasser unbekannt)

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon doro » Sa 18. Feb 2017, 01:11

Hallo Bernhard

Dein gepostetes Gedicht hat eine Verfasserin. Es hat mich eine Minute googeln gekostet, das herauszufinden. (An einer Stelle scheint es anders zu lauten, als du es zitierst.) Bitte mache dir beim nächsten Mal selber die Mühe, dem nachzugehen, wenn der Verfasser eines Gedichtes dir unbekannt ist.

lg, doro - Admin




Jesus sieht dein Herzeleid


Jesus sieht dein Herzeleid,
zählt all deine Tränen;
ER versteht wie keiner sonst
all dein Seufzen, Sehnen.


Weine still bei Ihm dich aus,
bring Ihm Last und Schmerzen;
und mit allem, was dich quält,
flieh zu seinem Herzen.


Glaub's, wenn seine Hand dir nahm
scheinbar all dein Leben,
ER will aus dem Leid heraus
tiefen Segen geben.


Wohl dem, der dem HERRN vertraut,
der wird Wunder sehen;
und dort droben wird er einst
danken und verstehen!

Hedwig von Redern
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 19. Feb 2017, 16:52

GOTT SEGNE DICH
Der lebendige Gott erfülle dein Leben mit seiner Kraft.
Er schenke dir, was du dir selber nicht geben kannst:
Dass du entbehren kannst, ohne hart zu werden,
dass du leiden kannst, ohne zu zerbrechen,
dass du Niederlagen hinnehmen kannst, ohne dich aufzugeben,
dass du schuldig werden kannst, ohne dich zu verachten,
dass du mit Unbeantwortbarem leben kannst, ohne die Hoffnung zu verlieren.

Der Gott, der dich liebt, lasse zu deiner Erfahrung werden, was er dir zugesagt hat:
Bei dir zu sein in Angst und Unsicherheit,
zu dir zu stehen in Ausweglosigkeit und Verlassenheit,
dich zu trösten, wenn du bekümmert bist, deine Bedürftigkeit zu Herzen nehmen,
was immer auf dir lastet. So segne dich der allmächtige Gott. Amen.

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 19. Feb 2017, 16:56

Liebe Doro, Ich habe den Satz "geh zu seinem Herzen" geändert, weil ich als Katholik zum Herz Jesu gebetet habe, was nirgends in der Bibel steht. Zum Glück bin ich nicht mehr Katholisch. editiert
Zuletzt geändert von Thelonious am Do 23. Feb 2017, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: siehe PN. Gruß Thelonious
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Mär 2017, 16:28

Hast du auch Jesus Christus gefunden so wie die Person die das Gedicht geschrieben hat?

Ich hab ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.
Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.
Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.
Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Mär 2017, 15:53

JESUS CHRISTUS DU KENNST MICH
Jesus, Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich: Hilf mir,
mein Grübeln zu lasse,
mich anzunehmen wie ich bin.

Lass keinen unnötigen Sorgen und keinen Kummer in mir.
Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.
Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.
Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.
Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Mär 2017, 10:48

GIB MIR KRAFT

Gib mir Kraft für diesen Tag,
Herr, ich bitte nur für diesen,
dass mir werde zugewiesen,
was ich heute brauchen mag.

Jeder Tag hat seine Last,
jeder Tag bringt seine Sorgen
und ich weiß nicht, was für morgen
du mir, Herr, beschieden hast.

Aber eines weiß ich fest,
dass mein Gott,
der seine Treu täglich mir erwies aufs Neue,
sich auch morgen finden lässt.

Gib mir heute deinen Geist,
dass das Band wird stark erfunden,
das mich hält mit dir verbunden
und bis morgen nicht zerreißt.
Und so will ich meine Bahn ohne Sorgen weiterschreiten,
du wirst Schritt um Schritt mich leiten,
bis der letzte Schritt getan.

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 7. Mär 2017, 09:24

DU BIST WERTVOLL
Jeden Morgen beschenkt Gott dich mit einem Sonnenaufgang.
Jeden Frühling schickt Gott dir Blumen.
Wann immer du mit ihm redest, er hört dir zu.

Das ganze Universum gehört ihm –
und doch hat er sich für dich entschieden.
Verlass dich darauf: Er hat dich unendlich lieb!

Gott hat dir keine Tage ohne Leid versprochen.
Kein Lachen ohne Sorgen.
Keine Sonne ohne Regen.

Doch er hat dir für jeden Tag genug Kraft versprochen.
Trost für deine Tränen
und sein Licht für deinen Weg.

(Verfasser unbekannt)

https://www.youtube.com/watch?v=4hydQqN ... -nMvmk7RcA
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Re: Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 11:13

Gottes Segen

Das Kind ruht aus vom Spielen,
Am Fenster rauscht die Nacht,
Die Engel Gotts im Kühlen
Getreulich halten Wacht.

Am Bettlein still sie stehen,
Der Morgen graut noch kaum,
Sie küssen‘s, eh‘ sie gehen,
Das Kindlein lacht im Traum.
(J. v. Eichendorff)
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Re: Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 9. Mär 2017, 08:31

Das folgende Gedicht ermutigt mich immer wieder Gott immer und für alles zu danken.

Ich danke dir

Für jeden Tag, den du, mein Gott, mir gibst,
an dem ich sehen darf, wie du mich liebst.
Für jedes Licht, das mir den Weg erhellt,
für jeden Sonnenstrahl in dunkler Welt.
Für jeden Trost, wenn ich in Ängsten bin,
nimm, Herr das Loblied meines Herzen hin.

Wenn ich oft bange denk an künft'ge Zeit,
hast du ein Hoffen schon für mich bereit.
Und wenn mich heut ein Körnlein Elend drückt,
vielleicht ist's morgen schon hinweggerückt.
Wo ich auch geh - dein Arm ist über mir,
du lässt mich nie allein - wie dank ich dir.

Für jedes Lied, das mir ein Vöglein singt,
für jede Not, die mich dir näher bringt.
Für jeden Frohsinn, jedes Tröpflein Glück,
für jeden friedevollen Augenblick.
Für jede Wolke, die vorüberzieht,
für alles dir ein stilles Dankeslied.

Für jeden Freundesgruss, der mich erfreut,
für jede Hand, die mir ein Blümlein streut.
Für jedes Herz, das mir entgegenschlägt,
das mit mir liebt und glaubt und kämpft und trägt.
Für alle Seligkeit, Herr, dort und hier,
in alle Ewigkeit - ich danke dir.

(Verfasser unbekannt)

Gott möge uns darin erhalten, in allem dankbar zu sein, und das Leben mit Freude und Zuversicht aus seiner Hand zu nehmen.

Ich wünsche allen Lesern alles Liebe und Gute, gute Gesundheit und Gottes segnende Gegenwart für alles was du tust.
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Re: Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

Beitragvon POW » Do 9. Mär 2017, 09:28

Dem 31. Oktober 1817

Dreihundert Jahre hat sich schon
Der Protestant erwiesen,
Daß ihn von Papst- und Türkenthron
Befehle baß verdrießen.

Was auch der Pfaffe sinnt und schleicht,
Der Prediger steht zur Wache,
Und daß der Erbfeind nichts erreicht,
Ist aller Deutschen Sache.

Auch ich soll gottgegebne Kraft
Nicht ungenützt verlieren,
Und will in Kunst und Eigenschaft
Wie immer protestieren.

(Goethe, Aus - Epigrammatisches)

(Am 31. Oktober 1817 jährte sich der Thesenanschlag Martin Luthers zum 300. Male.)
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Re: Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

Beitragvon doro » Do 9. Mär 2017, 14:38

Hallo Bernhard

Ich zitiere meinen Beitrag vor Kurzem:

Hallo Bernhard

Dein gepostetes Gedicht hat eine Verfasserin. Es hat mich eine Minute googeln gekostet, das herauszufinden. (An einer Stelle scheint es anders zu lauten, als du es zitierst.) Bitte mache dir beim nächsten Mal selber die Mühe, dem nachzugehen, wenn der Verfasser eines Gedichtes dir unbekannt ist.

lg, doro - Admin


Auch zu deinem letzten geposteten Gedicht habe ich eine Verfasserin gefunden. Es wird oft ohne Verfasser zitiert, aber es scheint von Luise Haisch-Rolf geschrieben zu sein. Sicher ist es nicht, aber "Verfasser unbekannt" scheint mir auch nicht ganz adäquat.

Da musst du sorgfältiger recherchieren und nicht einfach nur copy-pasten.

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Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Dreieck » Fr 10. Mär 2017, 04:21

viva hat geschrieben:

Gebet zum Heiligen Geist

Atme in mir,
du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.

Treibe mich,
du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.

Locke mich,
du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.

Stärke mich,
du Heiliger Geist, dass ich das Heilige behüte.

Hüte mich,
du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.

Hl. Augustinus


Das "Heilige" zu tun, das "Heilige" zu leben, zu behüten, kann recht abstrakt sein/bleiben, wenn noch nichts in der Richtung im Schatz der Lebenserfahrung.
(Von Schätzen, die, statt auf Erden, im Himmel zu sammeln seien, kündet die Bibel.)
Goethe kann helfen, hinführend zum Erspüren von "Heil-igem" - off'ne Sinne vorausgesetzt:

Eig: http://www.zeit.de/1955/21/komm-heiliger-geist/seite-3
[...] der Hymnus „Veni, creator spiritus!“ In der Nachdichtung durch Goethe hebt er an mit der Invokation:

Komm, heiliger Geist, du Schaffender,

Komm, deine Seelen suche heim;

Mit Gnadenfülle segne sie,

Die Brust, die du geschaffen hast.

Goethe hat das Machtvolle in dieser Invokation empfunden auf seine Art. Er spricht von einem Appell ans Genie, mit dem Wirkungsgrad, der daran erkennbar sein soll, daß geist-und kraftreiche Naturen sich mächtig angesprochen fühlen durch ihn. [...]
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Re: Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 19. Mär 2017, 09:36

JESUS NACHFOLGEN

Deine Augen können sehen, gehst du sehend durch die Welt.
Deine Ohren können hören, den, der Sorgen dir erzählt.
Deine Hände können geben, dem, der bittend zu dir schaut,
und dein Herz kann hilfreich wirken, wenn es Liebesbrücken baut.

Deine Arme können tragen, den, der´s nicht alleine schafft,
deine Füße sind Begleiter, fehlt dem Einsamen die Kraft.
Dein Mund kann tröstend reden, ruft ein Mensch zu dir in Not,
aber auch voll Trauer schweigen, trifft er Weggefährten Tod.

Deine Taten, deine Worte, deine Hilfe und dein Rat,
sind der tiefe Sinn des Lebens, mit Vernunft und Fleiß gepaart.
Du bist wichtig für den Nächsten, nutze das, was Gott dir gab,
lasst uns jenem Menschen folgen, der für uns am Kreuze starb.
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