HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt   

Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Diskussion über Newsmeldungen, Leserbriefe

Moderator: kingschild

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Mi 25. Feb 2009, 16:10

kingschild hat geschrieben:
Das Christentum wird sich immer im Rahmen der Demokratischen Ordnung bewegen. Das heisst solange keine Mehrheiten da sind brauchst Du Dich nicht zu fürchten von dem was in den USA geschieht.


Jede Religion wird sich den demokratischen Regeln beugen, solange sie keine absolute Macht, da dürfte das Christentunm nicht besser sein als der Islam,


Wir haben aber hier in Europa bereits Tendenzen das sogar Gerichtsurteile nicht akzeptiert werden und der Staat anscheindend keine Mittel hat diesem Treiben ein Ende zu setzen und dies hingegen würde dann im grossen Umfang das Ende der Demokratie bedeuten. Wenn dann Kirche vor Staat kommt dann könnte es gefährlich werden und schau mal in was für Ländern dies heutzutage möglich ist.
.

Hättest Du mir dazu ein Beispiel aus dem deutschsprachigen Raum?

Christus hat ein leben in Freiheit gelehrt überleg Dir ob die Sharia und speziell der Koran dies auch lehrt? Jeder Christ kann nicht gezwungen werden die Wahrheit zu glauben, schau mal ob es diese Freiheit auch im Koran gibt? Vielleicht würdest Du dann die Priortäten Deiner Ängste anders setzen.


Leider wird von den Religiösen diese Lehre von Christus nicht immer so sehr befolgt, außderdem dürfte diese Freiheit ohnehin nur für Christen gelten.

Was mich an dieser Diskussion so stört, ist, dass hier ohne rationale Gründe ein Feindbild aufgebaut wird.

blakki
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
Benutzeravatar
blakki
Wohnt hier
 
Beiträge: 1911
Registriert: Di 8. Jul 2008, 22:21
Wohnort: ÜBERALL

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Mi 25. Feb 2009, 16:39

blakki hat geschrieben:
Leider wird von den Religiösen diese Lehre von Christus nicht immer so sehr befolgt, außderdem dürfte diese Freiheit ohnehin nur für Christen gelten.

Was mich an dieser Diskussion so stört, ist, dass hier ohne rationale Gründe ein Feindbild aufgebaut wird.

blakki


Da hingegen muss ich Dir recht geben..dies aber als Beispiel zu nehmen das die Lehre nicht die freie Entscheidung voraussetzt wäre falsch.

Die Ursachen von geistigen Kämpfen sind oft schwer zu durchschauen vorallem wenn man nicht daran glaubt, das es solches geben kann.

Wenn Gerichtsurteile nicht befolgt werden und der Staat keine Antwort darauf parat hat dann ist dies lediglich ein aufzeigen von Tatsachen worauf die Gesellschaft anscheinend mit Ratlosigkeit reagiert und das man dies nicht als sehr begrüssenswert empfindet. Dies käme von meiner Seite auch in einem anderen Thread zum Ausdruck..nun sind wir aber hier beim Thema Islam.

Schau mal was mit Frauen, Männern und Jugendlichen passiert wenn sie Ihre Grundrechte von freier Wahl für Heirat und Religionsfreiheit in unseren Breitengraden in Anspruch nehmen wollen und lies mal im Koran nach wieso vom Islam dies alles als legitim angeschaut wird...vielleicht geht Dir dann ein Licht auf wieso es Menschen gibt die gewisse Entwicklungen kritisch hinterfragen.

Wenn man Kritik übt an gewissen Fehlentwicklungen in der Gesellschaft dann ist dies legitim und kann auch als Anregung verstanden werden sich eben mit dem Thema Islam vielleicht auch noch ein bisschen näher auseinander zu setzen.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon onThePath » Mi 25. Feb 2009, 16:56

Was mich an dieser Diskussion so stört, ist, dass hier ohne rationale Gründe ein Feindbild aufgebaut wird.


Noch naiver kannst Du wohl nicht ?

Hast Du schon mal überhaupt auf islamische Länder und ihre "Toleranz" auf Christen geschaut ?

Wenn Du Christus als nicht wert erachtest, mag es Dir völlig egal sein, ob Jesus oder Mohammed.
Marx, Kommunismus und die moderne Denkensart sind jedenfalls Deine Mithelfer bei der Mißachtung Gottes. Da zwei von ihnen schon tot sind, wird die Dritte auch nicht von Dauer sein - was ihre Gottesablehnung anbelangt.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
Benutzeravatar
onThePath
My home is my castle
 
Beiträge: 20399
Registriert: Mo 21. Feb 2005, 01:21
Wohnort: Köln

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Mi 25. Feb 2009, 21:04

onThePath hat geschrieben:
Noch naiver kannst Du wohl nicht ?

Hast Du schon mal überhaupt auf islamische Länder und ihre "Toleranz" auf Christen geschaut ?

Wenn Du Christus als nicht wert erachtest, mag es Dir völlig egal sein, ob Jesus oder Mohammed.
Marx, Kommunismus und die moderne Denkensart sind jedenfalls Deine Mithelfer bei der Mißachtung Gottes. Da zwei von ihnen schon tot sind, wird die Dritte auch nicht von Dauer sein - was ihre Gottesablehnung anbelangt.


Lieber onthePath,

1. Erklär mir doch mal bitte, inwieweit ich hier naiv sein soll, nur weil ich
differenziere, nenne mir doch einfach mal Deine persönlichen Erfahrungen mit
Muslimen.

2. Dass manche islamischen geprägte Länder andere Religionen unterdrücken, geht
mir gegen den Strich; ich glaube, ich habe schon erklärt, dass ich zwar Atheist
bin, aber jeden Glauben achte und der Ansicht bin, dass jeder seinen Glauben
ungestört ausüben können muss.

3. Wir diskutieren hier über die angebliche Islamisierung in Mitteleuropa; was in
anderen Ländern schiefläuft, gibt niemanden hier das Recht hier die gleichen
Methoden entsprechend anzuwenden.

4. Wo habe ich bitteschön Jesus als nicht wert erachtet und inwiefern bin ich
bei irgendwas Mithelfer?
Hast Du ein Problem damit, dass ich nicht an deinen Gott glaube?

5. Noch was:

Sollest Du jemals in deinem Glauben beschränkt oder diesen nicht mehr ausüben
dürfen, wäre ich als überzeugter Demokrat einer der Ersten, der dagegen
protestieren würde.
Aber ich gestehe mir dieses Recht auch zu, wenn gegen andere Religionen Front
gemacht wird.

Liebe Grüsse
blakki
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
Benutzeravatar
blakki
Wohnt hier
 
Beiträge: 1911
Registriert: Di 8. Jul 2008, 22:21
Wohnort: ÜBERALL

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mi 25. Feb 2009, 23:18

blakki hat geschrieben:5. Noch was:

Sollest Du jemals in deinem Glauben beschränkt oder diesen nicht mehr ausüben
dürfen, wäre ich als überzeugter Demokrat einer der Ersten, der dagegen
protestieren würde.
Aber ich gestehe mir dieses Recht auch zu, wenn gegen andere Religionen Front
gemacht wird.

Liebe Grüsse
blakki


M.E. kannst du kein überzeugter Demokrat sein und bist du auch kein überzeugter Demokrat (da machst zu dir selber was vor). Wenn du denn ein Demokrat wärst, könntest du dich nicht mit dem Islam solidarisieren (auch wenn du dich, oder gerade weil du dich als Atheist bezeichnest).
Kein echter Demokrat, dem die Menschenwürde, die Gleichstellung von Frau und Mann, die Meinungsfreiheit, die Religionsfreiheit etc. wirklich was bedeuten, kann m.E. deine Position einnehmen und deine (oberflächliche) Meinung teilen.
Ich rate dir, dich mal etwas näher mit der Ideologie der Polit-Religion "Islam" auseinanderzusetzenm bevor du hier mit abgedroschenen Phrasen auffährst.

Gut' N8,
lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8997
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Mi 25. Feb 2009, 23:30

lionne hat geschrieben:
M.E. kannst du kein überzeugter Demokrat sein und bist du auch kein überzeugter Demokrat (da machst zu dir selber was vor). Wenn du denn ein Demokrat wärst, könntest du dich nicht mit dem Islam solidarisieren (auch wenn du dich, oder gerade weil du dich als Atheist bezeichnest).
Kein echter Demokrat, dem die Menschenwürde, die Gleichstellung von Frau und Mann, die Meinungsfreiheit, die Religionsfreiheit etc. wirklich was bedeuten, kann m.E. deine Position einnehmen und deine (oberflächliche) Meinung teilen.
Ich rate dir, dich mal etwas näher mit der Ideologie der Polit-Religion "Islam" auseinanderzusetzenm bevor du hier mit abgedroschenen Phrasen auffährst.


Mit Menschen Deines Schlags lehne ich jede Diskussion ab.

blakki
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
Benutzeravatar
blakki
Wohnt hier
 
Beiträge: 1911
Registriert: Di 8. Jul 2008, 22:21
Wohnort: ÜBERALL

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Do 26. Feb 2009, 10:41

blakki hat geschrieben:Mit Menschen Deines Schlags lehne ich jede Diskussion ab.

blakki


.... mehr als nochmals eine noch abgedroschenere Phrase zu posten, ist dir nicht eingefallen? Ja so ist es eben mit den ".....", wenn sie keine Argumente (mehr) haben! Auf Kritik oder wenn die Meinung des anderen nicht mit dem eigenen Weltbild übereinstimmt, wird in den seltensten Fällen mit Sachargumenten reagiert, die sind nämlich schon lange ausgegangen. Da bleibt dann nur noch das "Aus der Situation laufen"...... und der Versuch, den anderen zu diffamieren.

Uebrigens: ich fühle mich wohl in der Gesellschaft von den mutigen Kämpfer/innen gegen die Islamierung Europas! Und nochmals übrigens: es geht nicht um meine Person, wenn ich angeklagt und diffamiert werde, es geht um die Meinungsfreiheit, die Freiheit als höchstes Gut. Ich ermutige euch alle nochmals, euch offensiv gegen die Islamierung zur Wehr zu setzen. Die Freiheit stirbt in kleinen Schritten. Was machst du dagegen??

Schöns tägli, lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8997
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Fr 27. Feb 2009, 12:19

Sicherlich sind vielen noch die Berichte über die Abtreibungen von weiblichen Föten in Indien (oder/und die Tötung von neugeborenen Mädchen) im Gedächtnis, die vor nicht allzu langer Zeit in den Medien die Runde gemacht haben. Dieses Phänomen, d.h. die Abtreibung von weiblichen Föten, wird je länger je mehr auch in Europa ein Thema. Wir wissen ja in der Zwischenzeit alle: Mann und Frau sind im Islam nicht gleichberechtigt. Im islamischen Kulturkreis gilt der Mann weit mehr als die Frau. Unsere muslimischen Schwestern stehen oftmals unter enormem Druck ihrer Männer/der Familie, einen Sohn zu gebären. Was tut eine Muslima in Norwegen, wenn sie schon zwei oder drei Töchter, aber noch keinen Sohn hat? Sie wird schwanger und will vom Arzt sofort das Geschlecht des Fötus wissen. Ist es ein Mädchen, dann fährt sie nach Schweden und treibt es ab und macht das so oft, bis sie endlich den gewünschten Sohn bekommt. In Schweden halten zugewanderte Mitbürger nach lokalen Medienberichten unterdessen den Ärzten mitunter sogar schon Pistolen an den Kopf, damit die Abtreibung von Mädchen schneller geht.
Welche Abgründe tun sich da auf!!

Quellen: http://www.thelocal.se/17758/20090222/
http://www.thelocal.se/17758/20090222/

lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8997
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » So 1. Mär 2009, 11:51

Editiert
Warum nehmt ihr euch nicht mal die Zeit und informiert euch eingehend darüber, wie das Leben in einer Gesellschaft aussieht, deren Regeln von den Anhängern der “Religion des Friedens” entsprechend den Vorgaben und Forderungen ihres heiligen Buches gestaltet werden?? Schau dir die Länder an, die dem Endziel aller Muslime bereits am nächsten sind; wie beispielsweise der Iran, wo islamisches Recht (Shari'a) bereits staatliches Recht geworden ist oder schau nach Afrika, oder nach Indonesien, oder schau dir das (noch) Ferienparadies, die Malediven, an!
Guckst du hier: http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran ... on+im+iran
Sehr aufschlussreicher Bericht einer inzwischen in die USA emigrierten iranischen Anwältin, der Welt-online - oh Wunder! - hier die Möglichkeit gibt, über die Besonderheiten des islamischen Rechtswesens zu informieren. :(

Jesus spricht: “ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben!” :praise:
Schöne Sunntig,
lionne
Benutzeravatar
lionne
Eigene Wohnung
 
Beiträge: 8997
Registriert: Do 16. Aug 2007, 17:45
Wohnort: Jurasüdfuss

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Di 17. Mär 2009, 16:31

der islam befindet sich in einer kritischen phase.
der islamische kulturkreis hat keine aufklärung durchgemacht wie unserer. das ist ein prozess der jahrhunderte dauern kann, und durch die konfrontation mit dem westen möglicherweise ausgelöst wird.

man bedenke, der letzte hexenprozess in der schweiz fand im ausgehenden 18. jahrhundert statt.
die hintergründe waren allerdings politisch und nicht theologisch.
ebenso wird der islam heutzutage von gewissen gruppen missbraucht.
das ist aber nicht der fehler der religion selbst.

das rechtsverständnis des AT und der Scharia haben zumindest ähnlichkeiten.
viele moslems beführworten eine freiheitliche gesellschaftsform, viele kommen desshalb zu uns.

die ausrottung der christen und juden sei ein anspruch des islams ist schwachsinnig.
der islam sieht eine sondersteuer für christen und juden vor, sie werden völker der schrift genannt. der koran steht in der tradition der biblischen propheten, jesus ist neben mohamed der bedeutenste prophet.
die antichristliche haltung in islamischen staaten ist ein modernes phànomen.

die minarett-initiative verstösst gegen die religionsfreiheit.
es ist nicht möglich den islam zu verbieten, man muss ihn kontrolieren.

die "schleichende islamisierung" ist ein hirngespinnst. wenn jemand zum islam konvertieren will ist das sein gutes recht. genauso muss es allerdings jedem erlaubt sein, die religion aufzugeben. diese freiheit zu gewährleisten ist die aufgabe des rechtsstaates.
dies gilt auch für die mitglieder des rates.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Di 17. Mär 2009, 17:06

Shaka hat geschrieben: Der koran steht in der tradition der biblischen propheten, jesus ist neben mohamed der bedeutenste prophet.
die antichristliche haltung in islamischen staaten ist ein modernes phànomen.

die minarett-initiative verstösst gegen die religionsfreiheit.

shaka


Hallo Shaka

Die Antichristliche Haltung ist meiner Ansicht nach eben nichts Modernes sondern spiegelt die Wurzel des Problems seit jeher. Dem Sohn Gottes wird einer an die Seite gestellt der das Gegenteil lehrt und beide werden als Propheten des gleichen Gottes genannt. Hier liegt eine bittere Wurzel die man gemäss dem Koran nicht kritisieren und hinterfragen darf und hier ist mehr Zündstoff verborgen als einige wahrhaben möchten und dies wird eben in dieser radikalen Zeit offenbar.

Bitte zur Frage der Minarett Initative den anderen Thread verwenden.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Gast » Di 17. Mär 2009, 17:52

weder ist jesus für mich der sohn gottes noch geniesst mohamed irgeind eine authorität.
in gesprächen mit muslimen kann ich dies zum ausdruck bringen, auch wenn mein gegenüber anderer meinung ist.
ich kritisiere dann jeweils, dass jesus zwar eine hohe bedeutung zukommt, allerdings die christliche darstellung, sofern sie von der islamischen abweicht, keine gültigkeit hat.
aber da bist du nicht besser, denn der islam hat auch viele schönes und positives, und das willst du ihm nicht eingestehen.

trotz dieser differenzen habe ich ein sehr harmonisches verhältnis zu meinen algerischen arbeitskollegen.

Die Antichristliche Haltung ist meiner Ansicht nach eben nichts Modernes sondern spiegelt die Wurzel des Problems seit jeher


diese aussage hat nichts mit der historischen realität zu tun.

es waren die christen, welche die kreuzzüge führten.
da den kreuzrittern während der belagerung von antiochia der proviant ausging und sie desshalb die erschlagenen feinde verzerrten, wurden sie von den muslimen als menschenfresser bezeichnet.

im islamischen spanien beispielsweise lebten viele christen und juden. als die spanier das land zurückeroberten, wurden muslime und juden vertrieben. viele dieser juden wanderten in das damals osmanische griechenland aus, wo sie z.t. noch heute spanisch sprechen.

christentum und islam haben beide gute und schlechte seiten.

Bitte zur Frage der Minarett Initative den anderen Thread verwenden.


in diesem thread wurde zum minarett bereits mehrfach stellung bezogen.
ich wollte damit sagen, dass die inititive intoleranz und islamfeuindlichkeit zum ausdruck bringt, da in diesem thread dem islam, ob zurecht oder nicht, intoleranz vorgeworfen wird. insofern gehört dieser kommentar in diesen thread.


ich habe keine besondere symphatien für den islam, aber ich will nicht das es den moslems hier irgend wann so geht wie den christen im iran.

shaka
Gast
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Di 17. Mär 2009, 21:26

Gast hat geschrieben:
trotz dieser differenzen habe ich ein sehr harmonisches verhältnis zu meinen algerischen arbeitskollegen.


Das haben ich mit meinen Nachbarn auch aber dies ändert nicht an der Tatsache das der Dialog mit gemässigten möglich ist mit Fanatikern eben nicht.


diese aussage hat nichts mit der historischen realität zu tun.

es waren die christen, welche die kreuzzüge führten.

christentum und islam haben beide gute und schlechte seiten.


Ich habe auf die Unterschiede von Bibel und Koran hingewiesen und die existieren nun mal. Von historischen Dingen habe ich nicht gesprochen. Dann sag mir mal die schlechten die Christus gelehrt hat?? Ich werde Dir dann die schlechten aufzeigen welche Mohamed lehrt.

Wo steht in der Bibel das man Kreuzzüge führen soll? Wenn Du es nicht findest dann würde ich meine Zweifel anbringen ob es Christen waren oder ob es hier eher um Machtpolitische Spiele, der damaligen Zeit ging. Zudem zum Kriegen braucht es immer zwei Parteien und gemäss Koran ist es erlaubt, gemäss Christentum sollte man sogar die andere Backe hinhalten. Um wieder auf den Kernpunkt Aussagen Jesus und Mohammed zu kommen.

ich habe keine besondere symphatien für den islam, aber ich will nicht das es den moslems hier irgend wann so geht wie den christen im iran.

shaka


Dies will niemand. Unser Ziel ist das es den Christen in der Schweiz nicht mal so geht wie den Christen im Iran und darum sind wir vielleicht noch ein wenig aufmerksamer und hellhöriger.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Di 17. Mär 2009, 21:55

Das haben ich mit meinen Nachbarn auch aber dies ändert nicht an der Tatsache das der Dialog mit gemässigten möglich ist mit Fanatikern eben nicht.


das ist auch bei den christen so....

Ich habe auf die Unterschiede von Bibel und Koran hingewiesen und die existieren nun mal. Von historischen Dingen habe ich nicht gesprochen. Dann sag mir mal die schlechten die Christus gelehrt hat?? Ich werde Dir dann die schlechten aufzeigen welche Mohamed lehrt.


ja, aber als du von den unterschieden zwischen koran und bibel sprachst, hast du auf eine geschichtliche aussage meinerseits geantwortet...

in der bergpredigt spricht jesus davon, man solle sich lieber ein auge ausreissen oder die hand abhacken als der versuchung nachzugeben. ich denke du kennst die passage.
ich würde davon abraten dies zu befolgen.

im koran, sure 4 (die weiber), vers 38 heisst es über die frauen:
"diejenigen aber, für deren widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die schlafgemächer und schlagt sie."

ich kann damit auch nichts anfangen. wenn ich moslems damit konfrontiere weichen sie aus oder beginnen lange erklärungen. allerdings braucht man nicht aus dieser passage zu schliessen, dass moslems ihre frauen automatisch schlagen.
genauso wenig wie sich christen selbst verstümmeln, wenn sie der versuchung ausgesetzt sind.

Wo steht in der Bibel das man Kreuzzüge führen soll? Wenn Du es nicht findest dann würde ich meine Zweifel anbringen ob es Christen waren oder ob es hier eher um Machtpolitische Spiele, der damaligen Zeit ging. Zudem zum Kriegen braucht es immer zwei Parteien und gemäss Koran ist es erlaubt, gemäss Christentum sollte man sogar die andere Backe hinhalten. Um wieder auf den Kernpunkt Aussagen Jesus und Mohammed zu kommen.


darauf wollte ich hinaus, vieles was mit dem islam in verbindung gebracht wird hat mit dem islam nichts zu tun. er wird für politische interessen missbraucht.

die gewaltlosigkeit des christentums ist mir sympatisch. keiner kann seine gewalt durch das NT rechtfertigen, getan wird es dennoch oft genug.

Dies will niemand. Unser Ziel ist das es den Christen in der Schweiz nicht mal so geht wie den Christen im Iran und darum sind wir vielleicht noch ein wenig aufmerksamer und hellhöriger.


wieso sollte die schweiz plötzlich eine islamische theokratie werden?
bevor dies geschieht, wird im iran die freiheit ausbrechen.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Di 17. Mär 2009, 23:09

Shaka hat geschrieben:
wieso sollte die schweiz plötzlich eine islamische theokratie werden?
bevor dies geschieht, wird im iran die freiheit ausbrechen.

shaka


Genau und deshalb ist es gut das es krititsche Stimmen gibt, denn solange es diese gibt wirst Du recht behalten mit dieser Aussage.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Di 17. Mär 2009, 23:12

Shaka hat geschrieben:
die gewaltlosigkeit des christentums ist mir sympatisch. keiner kann seine gewalt durch das NT rechtfertigen, getan wird es dennoch oft genug.

shaka


Siehst Du Shaka wenn es getan wir obschon es nicht getan werden dürfte, wieviel mehr werden es die tun die es gemäss Ihrer Religion dürfen. Hier kommen eben berrechtigte bedenken auf.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 09:37

Siehst Du Shaka wenn es getan wir obschon es nicht getan werden dürfte, wieviel mehr werden es die tun die es gemäss Ihrer Religion dürfen. Hier kommen eben berrechtigte bedenken auf.


du bist ungerecht. auch das AT ruft zur gewalt auf und verherrlicht krieg und völkermord. das AT gehöhrt ebenso zur christlichen tradition. gas gebot "auge um auge" wird mindestens ebenso oft befolgt wie das der vergebung.
die jüdische religion kennt die gewaltlosigkeit auch nicht.

mir ist noch kein christ begegnet, welcher "seine feinde liebt, und gutes tut, jenen die ihn hassen."
man kann den islam kritisieren, aber man kann nicht die religion verantwortlich machen, für die verbrechen, welche von menschen begangen wurden.

die moslems die ich kenne, einige sind sehr fromm, verachten gewalt genauso wie ich. (ich weiss, das ist nicht repräsentativ.)
die meisten menschen verachten gewalt, egal welcher konfession sie angehören.

du hast dich mit dem islam nur insofern auseinandergesetzt, als dass du deine vorurteile bestätigt haben wolltest.
du kennst anscheinend die koran verse, welche zur gewalt aufrufen. kennst du auch jene, welche die gewalt verbieten? es gibt deren genug.
es ist am ende eine frage der auslegung.

mir ist z.b. der "Gnädige und Mitfühlende" lieber als der Allmächtige. wobei allerdings der selbe gemeint ist.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 12:15

ps.
Genau und deshalb ist es gut das es krititsche Stimmen gibt, denn solange es diese gibt wirst Du recht behalten mit dieser Aussage.


die islamische kultur zu kritisieren scheint mir berechtigt und notwendig.
aber diese kritik sollte dazu dienen das zusammenleben der religionsgemeinschaften zu verbessern.
wenn wir nicht im stande sind miteinander zu leben, sind wird zwangsläufig dazu gezwungen gegeneinander zu leben.
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon mikeg » Mi 18. Mär 2009, 12:56

Shaka hat geschrieben:man kann den islam kritisieren, aber man kann nicht die religion verantwortlich machen, für die verbrechen, welche von menschen begangen wurden.

Nun, die Abrahamistischen haben alle das AT gemein. Was die moslemischen Fundis Heute tun, ist nicht wesentich anders als dass wozu das Christentum in Mittelalter tat, mit den Kreuzzügen, der Judenverfolgung in Spanien oder die Inquisition. Ob das allerdings auf Religion zurückzuführen ist, ist allerdings unklar.

Die Religionen haben sicher auch dazu begetragen, weil sie ähnlich dem Patriotismsus Gedanken, den Hass gegen Andersdenkende geschürt haben. Ohne Religon wäre die Geschichte anders verlaufen. Ob sie besser verlaufen wäre, bezweifle ich allerdings. Ich neige immer mehr dazu zu glauben, dass der Mensch unverbesserlich egoistisch ist, und nur an sich und seine Sippschaft denkt.

Der Stärkere hat immer schon obsiegt. Die Spanier und Portugiesen rotteten die Kulturen Süd- und Mittelamerikas aus, die Europäer, sowohl die Nordamerikanischen Indianer als auch die australischen Urweinwohner und die Südafrikanischen Kaihsan.

Diese Grausamkeiten sind bei weitem nicht die Domäne des "weissen Mannes". Die
(schwarzen) westafrikanischen Bantu-Bauern haben die Kaihsan und Pygmäen Völker in der Vorgeschichte beinahe ausgerottet, und die Chinesen taten dasselbe in Südostasien.

Sobald ein Volk gross und mächtig genug war, um andere zu erobern, taten sie es auch.
Benutzeravatar
mikeg
Wohnt hier
 
Beiträge: 4617
Registriert: So 24. Feb 2008, 10:53
Wohnort: am Zürichsee

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 13:46

Die Religionen haben sicher auch dazu begetragen, weil sie ähnlich dem Patriotismsus Gedanken, den Hass gegen Andersdenkende geschürt haben.


ich bin nicht sicher ob die religion den hass schürt, ich habe eher das gefühl der hass missbraucht die religion für seine zwecke.
ich kann gleichzeitig stolz auf mein land sein und achtung haben vor anderen nationalitäten.

es ist die entscheidung jedes einzelnen, welchem zweck er seine religiösität widmet.
dieser zweck steht im guten wie im schlechten über der jeweiligen religion.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Mi 18. Mär 2009, 14:42

Shaka hat geschrieben:
ich bin nicht sicher ob die religion den hass schürt, ich habe eher das gefühl der hass missbraucht die religion für seine zwecke.
ich kann gleichzeitig stolz auf mein land sein und achtung haben vor anderen nationalitäten.


Das ist mit Sicherheit bei monotheistischen Religionen eine große Gefahr, da hier regelmässig die Religion zugleich Staatsreligion ist.
Da jede der drei großen abrahmitischen Religionen sich selbst als "alleinige wahre" Religion ansieht, besteht hier ein unauflösbarer Konflikt.

Andere Religionen werden bestenfalls geduldet, aber nicht als gleichwertig akzeptiert.

Bei polytheistischen Religionen sehe ich eine größere Toleranz, andere oder neu entstandene Religionen zu akzepieren bzw. zu vereinnahmen, fällt hier leichter.

Ein gutes Bespiel wäre hier die römische Gesellschaft in der Antike, hier wurden so ziemlich alle Kulte und Religionen toleriert, zunächst selbst das neu entstandene Christentum.

blakki
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
Benutzeravatar
blakki
Wohnt hier
 
Beiträge: 1911
Registriert: Di 8. Jul 2008, 22:21
Wohnort: ÜBERALL

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 15:14

dieser konflikt besteht nicht nur zwischen den religionen sondern z.t. auch zwischen den einzelnen konfessionen.

es gibt jedoch genug beispiele aus der geschichte dafür, dass man auch in frieden miteinander leben kann.

selbst richard löwenherz und salah-adin sind einander mit respekt begegnet.

richard wird auch im arabischen sprachraum "kalbu al assad/löwenherz" genannt.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 16:05

ps. ich will damit nicht sagen der dritte kreuzzug sei eine gute sache gewesen.
aber diese beiden haben trotz ihrer lage, den anderen schätzen gelernt.
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Mi 18. Mär 2009, 16:48

Shaka hat geschrieben:
du hast dich mit dem islam nur insofern auseinandergesetzt, als dass du deine vorurteile bestätigt haben wolltest.

shaka


Shaka hier tust Du mir unrecht, ich wollte wissen wo die Unterschiede liegen und ich habe dabei auch Menschen gefragt die diesem Glauben angehören. Das Du noch nie einen getroffen hast der seine Feinde liebt das ist traurig aber vielleicht hast Du es noch nicht gesehen weil Du immer am falschen Ort bist.

Ich bin auch für ein friedliches Zusammenleben aber dazu gehört auch das sich d
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Mi 18. Mär 2009, 17:02

Shaka hat geschrieben:
du hast dich mit dem islam nur insofern auseinandergesetzt, als dass du deine vorurteile bestätigt haben wolltest.

shaka


Shaka hier tust Du mir unrecht, ich wollte wissen wo die Unterschiede liegen und ich habe dabei auch Menschen gefragt die diesem Glauben angehören und zwar mehrere. Wenn ich erkenne das eine Religion Jesus verwirft dann ist dies für mich nicht bestätigung eines Vorurteils sondern etwas das ich schlicht feststelle.

Das Du noch nie einen getroffen hast der seine Feinde liebt das ist traurig aber vielleicht hast Du es noch nicht gesehen weil Du immer am falschen Ort bist. Vielleicht hast Du einen anderen Begriff von Liebe als ich denn ich habe schon solche getroffen.

Ich bin auch für ein friedliches Zusammenleben aber dies funktioniert nur wenn klar wird was für Regeln gelten und die auch alle einhalten, ja ich bin für Dialog aber auch der bringt nur etwas wenn sich die Parteien dann an die Abmachungen halten. Und wenn dann gewisse Hassprediger in Europa Unterschlupf finden dann finde ich das die Partei die den Dialog suchte diese Probleme anpacken muss und die andere zumindest nicht schläft.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 17:28

Shaka hier tust Du mir unrecht, ich wollte wissen wo die Unterschiede liegen und ich habe dabei auch Menschen gefragt die diesem Glauben angehören und zwar mehrere. Wenn ich erkenne das eine Religion Jesus verwirft dann ist dies für mich nicht bestätigung eines Vorurteils sondern etwas das ich schlicht feststelle.


ich wollte dir nicht unrecht tun.

welche rolle jesus im islam spielt, ist ein theologisches detail. das zusammenleben von christen und muslimen kann nicht von dieser frage abhängig gemacht werden.
es war nicht diese feststellung, welche ich als vorurteil bezeichnete, sondern dein angebot, mir die schlechten seiten des islams aufzuzeigen.
kingschild hat geschrieben:Dann sag mir mal die schlechten die Christus gelehrt hat?? Ich werde Dir dann die schlechten aufzeigen welche Mohamed lehrt.


vielleicht habe ich dir damit auch unrecht getan.

kingschild hat geschrieben:Und wenn dann gewisse Hassprediger in Europa Unterschlupf finden


mich stören hassprediger nicht nur in europa, diese braucht es auch nirgend wo sonst. aber hass gibt es in europa genug, mit oder ohne islam.

kingschild hat geschrieben:dann finde ich das die Partei die den Dialog suchte diese Probleme anpacken muss und die andere zumindest nicht schläft.


die moslems, welche den dialog suchen und jene die keinen dialog wollen, sitzen nicht im selben lager.
zum vergleich, das wäre so wie wenn ich die pädophilie-fälle in gewissen mormonen gemeinden auf die ganze christenheit übertragen würde und dann zb. von dir verlangen würde, dass ihr christen hoffentlich das problem bald in den griff kriegt.

dass es gemeinden gibt in europa die zwar hier leben wollen aber nicht die geringste bereitschaft zeigen sich zu integrieren, dafür habe ich auch kein verständnis.
die verpflichtung sich zu integrieren verletzt die religionsfreiheit nicht im geringsten.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Mi 18. Mär 2009, 17:52

Shaka hat geschrieben:
die moslems, welche den dialog suchen und jene die keinen dialog wollen, sitzen nicht im selben lager.
zum vergleich, das wäre so wie wenn ich die pädophilie-fälle in gewissen mormonen gemeinden auf die ganze christenheit übertragen würde und dann zb. von dir verlangen würde, dass ihr christen hoffentlich das problem bald in den griff kriegt.

dass es gemeinden gibt in europa die zwar hier leben wollen aber nicht die geringste bereitschaft zeigen sich zu integrieren, dafür habe ich auch kein verständnis.
die verpflichtung sich zu integrieren verletzt die religionsfreiheit nicht im geringsten.

shaka


Darum sagte ich ja das bei diesen Dialog Sitzungen diejenigen die eine Gefahr darstellen eben nicht anwesend sein werden. Weisst Du das Problem ist das eben genau diese Hassprediger in den Moscheen Raum kriegen und man eben die Abgrenzung nicht sieht in der Welt.

Stell Dir vor wenn ein Christen Pfarrer Pädophilie predigen würde oder dass man ungläubige in die Luft sprengen soll? Wie lange er auf der Kanzel wäre weisst Du genau, dieser Vergleich hinkt. Das wäre Morgen in aller Presse und die Kirche wäre geschlossen.

Also warum werden dann Gerichtsurteile ignoriert obschon sie rechtskräftig sind? Warum zieht derjenige nicht weg oder hält sich an das Gesetz? Klar sind es Einzelfälle aber genau diese sind es, die uns bewegen die Anfänge nicht ausser acht zu lassen. Warum muss die Schweiz jetzt Gesetze erlassen das sogar Verstümmelungen von Mädchen ausserhalb des Landes nicht mehr toleriert werden, wenn jemand hier lebt?

Hast Du Dir schon mal darüber Gedanken gemacht?

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 18:15

Stell Dir vor wenn ein Christen Pfarrer Pädophilie predigen würde oder dass man ungläubige in die Luft sprengen soll? Wie lange er auf der Kanzel wäre weisst Du genau, dieser Vergleich hinkt. Das wäre Morgen in aller Presse und die Kirche wäre geschlossen.


dafür ist der staat verantwortlich.
wie gesagt, der islam hat noch entwicklungsbedarf. im mittelalter war es der papst selbst, welcher zu den kreuzzügen aufgerufen hat. es ist nicht das verdienst des christentums, sondern der säkularisierung, dass der papst dies nicht mehr tut.
allerdings tut sich der papst im moment schwer mit holocaust leugnern.
da kannst du aber nichts dafür.

Also warum werden dann Gerichtsurteile ignoriert obschon sie rechtskräftig sind? Warum zieht derjenige nicht weg oder hält sich an das Gesetz? Klar sind es Einzelfälle aber genau diese sind es, die uns bewegen die Anfänge nicht ausser acht zu lassen. Warum muss die Schweiz jetzt Gesetze erlassen das sogar Verstümmelungen von Mädchen ausserhalb des Landes nicht mehr toleriert werden, wenn jemand hier lebt?


die verstümmelung von mädchen hat nichts mit dem islam zu tun, aber mit einer tradition die viel älter ist. den islam dafür verantwortlich zu machen ist falsch.

ich bin selbstverständlich dagegen, dass solche sachen geschehen und weil es geschieht müssen gesetzte erlassen werden.
wir brauchen auch gesetzte um mord, diebstahl etc. zu verhindern.
verbrechen zu verhindern und zu verbieten ist die aufgabe der justiz, nicht der moslems.

das wirksamste mittel gegen solche archaischen lebensweisen ist aufklärung.
deshalb braucht es den dialog.
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Psalm150 » Mi 18. Mär 2009, 22:38

Normalerweise ist es doch so, dass man Vorbehalte hat, sich mit einem Thema beschäftigt und dabei die Vorbehalte abgetragen werden.
Wie kann es dann sein, dass ich früher mal dachte, der Islam sei im Prinzip friedlich und die unschönen Seiten des Islams lägen am Missbrauch und jetzt, nachdem ich mich mit den Details befasste, den Koran las und so, auf einmal "Vorurteile" haben soll (wenn ich den Politisch Überkorrekten glauben darf)?
Meist laufen die Diskussionen so ab, dass die Islam-Kritiker aus Koran und Hadithen zitieren und über Ereignisse in islamischen Ländern reden und die Islam-Fans einem mit der Nazi-Keule kommen oder einen doof nennen oder oder...
Nun ja, da sieht man, wie Satan alles auf den Kopf stellt, wie er Menschen dazu bringt, Faschisten zu verharmlosen, wenn deren Ideologie aus dem "richtigen Land" kommt und das "richtige Alter" und "richtige Label" hat.
Man sieht auch, wie dieselben Menschen, die Rechtsextreme wegen ihres Judenhasses verdammen, selber Partei ergreifen für Palistinenser und nicht sehen, dass sie mit ihrem "Anti-Zionismus" fast das gleiche tun, was sie so verdammen.
Wenn irgendeine rechtsextreme Partei aufmarschiert, protestieren und wenn irgendwelche Islamisten Israelflaggen verbrennen, wegschauen? Passt das zusammen? Ist Faschismus ok, solange er sich auf Marx oder Mohammed beruft oder was?
MfG & GBU
Ps 150
--------------------------------------
Wenn Christen sich vom Bösen überwinden lassen, ist ihre erste Aktion, denen den Mund zu verbieten, die sich darüber Sorgen machen, dass sie sich vom Bösen überwinden liessen
Benutzeravatar
Psalm150
Power Member
 
Beiträge: 688
Registriert: Mo 19. Mai 2008, 00:19
Wohnort: Berlin/ Deutschland

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Mi 18. Mär 2009, 23:06

Psalm150 hat geschrieben:Meist laufen die Diskussionen so ab, dass die Islam-Kritiker aus Koran und Hadithen zitieren und über Ereignisse in islamischen Ländern reden und die Islam-Fans einem mit der Nazi-Keule kommen oder einen doof nennen oder oder...

wer hat wen doof genannt?
mit der nazi keule kommst du in dem du sagst:
Psalm150 hat geschrieben:Wenn irgendeine rechtsextreme Partei aufmarschiert, protestieren und wenn irgendwelche Islamisten Israelflaggen verbrennen, wegschauen? Passt das zusammen? Ist Faschismus ok, solange er sich auf Marx oder Mohammed beruft oder was?


faschismus kann sich nicht auf marx berufen, denn der faschismus ist gemäss definition antimarxistisch.

Psalm150 hat geschrieben:Nun ja, da sieht man, wie Satan alles auf den Kopf stellt, wie er Menschen dazu bringt, Faschisten zu verharmlosen, wenn deren Ideologie aus dem "richtigen Land" kommt und das "richtige Alter" und "richtige Label" hat.


es gibt durchaus radikale strömungen im islam, für diese habe ich keine sympathien.
man kann aber den islam nicht mit faschismus gleichsetzen.

Psalm150 hat geschrieben:Man sieht auch, wie dieselben Menschen, die Rechtsextreme wegen ihres Judenhasses verdammen, selber Partei ergreifen für Palistinenser und nicht sehen, dass sie mit ihrem "Anti-Zionismus" fast das gleiche tun, was sie so verdammen.


ich bin dagegen, dass rechtsextreme juden umbringen, und ich bin dagegen, dass sich israelis und palestinänser gegenseitig umbringen.
antizionismus ist genauso wenig bestandteil des islams, wie der zionismus bestandteil des judentums ist.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Psalm150 » Mi 18. Mär 2009, 23:40

Zunächst mal, ich beziehe mich auf islam-Diskussionen im allgemeinen, also auch in anderen Foren, wo die Islamophilen ihren Mangel an Argumenten mit Beleidigungen kaschieren wollen. Nun ja, wer keine Religion hat, muss sich halt die Art Religion zulegen, die naiv an das gute im Menschen glaubt und in jeder warnenden Stimme den Teufel sieht.
Ich kann ja wohl nichts dafür, dass der Islam faschistischen Ideologien recht ähnlich ist, eben deshalb auch die Machthaber im 3. Reich ganz gut mit Islamisten zusammen arbeiten konnten und dass die politisch überkorrekten recht schnell damit sind, zu behaupten, Islamablehnung sei ein Vorwand für Ausländerhass.
Entscheidend ist nicht, woher eine Ideologie kommt, welche Nationalität deren Anhänger haben oder wie alt sie ist, sondern, welche Ziele sie hat und mit welchen Mitteln sie diese durchsetzt - und in dieser Hinsicht sieht der Islam nicht gut aus.
MfG & GBU
Ps 150
--------------------------------------
Wenn Christen sich vom Bösen überwinden lassen, ist ihre erste Aktion, denen den Mund zu verbieten, die sich darüber Sorgen machen, dass sie sich vom Bösen überwinden liessen
Benutzeravatar
Psalm150
Power Member
 
Beiträge: 688
Registriert: Mo 19. Mai 2008, 00:19
Wohnort: Berlin/ Deutschland

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon mikeg » Do 19. Mär 2009, 00:04

Shaka hat geschrieben:ich bin dagegen, dass rechtsextreme juden umbringen, und ich bin dagegen, dass sich israelis und palestinänser gegenseitig umbringen.
antizionismus ist genauso wenig bestandteil des islams, wie der zionismus bestandteil des judentums ist.

Hast du gut gesagt, Shaka. :respekt:
Benutzeravatar
mikeg
Wohnt hier
 
Beiträge: 4617
Registriert: So 24. Feb 2008, 10:53
Wohnort: am Zürichsee

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Do 19. Mär 2009, 00:14

Psalm150 hat geschrieben:
Zunächst mal, ich beziehe mich auf islam-Diskussionen im allgemeinen, also auch in anderen Foren, wo die Islamophilen ihren Mangel an Argumenten mit Beleidigungen kaschieren wollen. Nun ja, wer keine Religion hat, muss sich halt die Art Religion zulegen, die naiv an das gute im Menschen glaubt und in jeder warnenden Stimme den Teufel sieht.


Kannst du eigentlich mal etwas posten ohne beleidigend zu werden?
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
Benutzeravatar
blakki
Wohnt hier
 
Beiträge: 1911
Registriert: Di 8. Jul 2008, 22:21
Wohnort: ÜBERALL

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Psalm150 » Do 19. Mär 2009, 00:24

Habe ich über Dich gesprochen?
MfG & GBU
Ps 150
--------------------------------------
Wenn Christen sich vom Bösen überwinden lassen, ist ihre erste Aktion, denen den Mund zu verbieten, die sich darüber Sorgen machen, dass sie sich vom Bösen überwinden liessen
Benutzeravatar
Psalm150
Power Member
 
Beiträge: 688
Registriert: Mo 19. Mai 2008, 00:19
Wohnort: Berlin/ Deutschland

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Do 19. Mär 2009, 00:55

Psalm150 hat geschrieben:
Nun ja, wer keine Religion hat, muss sich halt die Art Religion zulegen, die naiv an das gute im Menschen glaubt und in jeder warnenden Stimme den Teufel sieht.


Ja, du hast mich mit diesem Satz angesprochen, du sprichst herablassend, verächtlich und verletzend über Atheisten.

Und wenn wir schon mal dabei sind, ich habe unter dem Faschismus Verwandte sowohl im Konzentrationslager als auch im Krieg verloren und bin da extrem empfindlich. :cry:
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
Benutzeravatar
blakki
Wohnt hier
 
Beiträge: 1911
Registriert: Di 8. Jul 2008, 22:21
Wohnort: ÜBERALL

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Do 19. Mär 2009, 09:16

Psalm150 hat geschrieben:Zunächst mal, ich beziehe mich auf islam-Diskussionen im allgemeinen, also auch in anderen Foren, wo die Islamophilen ihren Mangel an Argumenten mit Beleidigungen kaschieren wollen


dass die ganze diskussion von "pro-islamischen" seite unter der gürtellinie geführt werden soll, ist eine, meiner meinung nach ungerechtfertigte unterstellung.
selbst wenn es stimmen sollte, wird dadurch nicht jedes sachliche argument automatisch entkräftet.

Psalm150 hat geschrieben:Nun ja, wer keine Religion hat, muss sich halt die Art Religion zulegen, die naiv an das gute im Menschen glaubt und in jeder warnenden Stimme den Teufel sieht.


ich verstehe nicht, was du damit sagen willst.

Psalm150 hat geschrieben:Ich kann ja wohl nichts dafür, dass der Islam faschistischen Ideologien recht ähnlich ist


nun, du warst es, der in diesem thread darauf aufmerksam gemacht hat, man solle nicht leichtfertig mit faschismusvorwürfen um sich werfen.
deine aussage ist falsch und verwerflich. es ist ungerecht, jenen millionen von menschen gegenüber, welche dieser religion angehören, und so wie du danach trachten ein gottgefälliges leben zu führen.

islamismus hat durchaus ähnlichkeiten mit dem faschismus, ich würde sogar soweit gehen und diese dinge gleichsetzten.
aber islam und islamismus ist nicht das selbe.

Psalm150 hat geschrieben: eben deshalb auch die Machthaber im 3. Reich ganz gut mit Islamisten zusammen arbeiten konnten


alle möglichen leute haben mit dem 3. reich kolaboriert. nicht dass ich dafür verständnis hätte, aber man kann auch daraus nicht schliessen, das der islam als religion etwas mit faschismus zu tun habe.
Psalm150 hat geschrieben:und dass die politisch überkorrekten recht schnell damit sind, zu behaupten, Islamablehnung sei ein Vorwand für Ausländerhass.


ja. ich bin vielleicht politisch überkorrekt und die schwäche und armut deiner argumentation, deine blindheit für sachliche standpunkte erregen in mir den verdacht, du könntest eine tiefe, unbegründete ablehnung gegenüber allem fremden, und besonders gegenüber dem islam haben.

Psalm150 hat geschrieben:Entscheidend ist nicht, woher eine Ideologie kommt, welche Nationalität deren Anhänger haben oder wie alt sie ist, sondern, welche Ziele sie hat und mit welchen Mitteln sie diese durchsetzt - und in dieser Hinsicht sieht der Islam nicht gut aus.


der islam ist keine ideologie sondern eine religion.


shaka
Zuletzt geändert von Shaka am Do 19. Mär 2009, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Do 19. Mär 2009, 10:14

ps.
Shaka hat geschrieben:Nun ja, wer keine Religion hat, muss sich halt die Art Religion zulegen, die naiv an das gute im Menschen glaubt und in jeder warnenden Stimme den Teufel sieht.


ich verstehe nicht, was du damit sagen willst.


ok, ich glaube ich hab's verstanden.
ich habe keine religion, (bin allerdings kein atheist.)
ich weiss um die schwächen und fehler des menschen, ich glaube dennoch an das gute im menschen. der teufel spielt in meinem weltbild keine rolle.
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Psalm150 » Do 19. Mär 2009, 21:26

Shaka hat geschrieben:der islam ist keine ideologie sondern eine religion.

Aha, also genügt es, dass jemand eine Ideologie als "Religion" bezeichnet und dann ist es wahr?
Ist dann Scientology auch eine Religion?
MfG & GBU
Ps 150
--------------------------------------
Wenn Christen sich vom Bösen überwinden lassen, ist ihre erste Aktion, denen den Mund zu verbieten, die sich darüber Sorgen machen, dass sie sich vom Bösen überwinden liessen
Benutzeravatar
Psalm150
Power Member
 
Beiträge: 688
Registriert: Mo 19. Mai 2008, 00:19
Wohnort: Berlin/ Deutschland

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Do 19. Mär 2009, 21:37

Bitte kommt zurück zum Thema. Eigentlich sollte ich editieren aber ich hoffe Ihr findet den Weg zurück zum eigentlichen Thema.

God bless
Kingschild
Benutzeravatar
kingschild
Senior-Moderator
 
Beiträge: 6204
Registriert: Mo 13. Aug 2007, 11:23
Wohnort: Schweiz

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Shaka » Do 19. Mär 2009, 21:39

Psalm150 hat geschrieben:Aha, also genügt es, dass jemand eine Ideologie als "Religion" bezeichnet und dann ist es wahr?
Ist dann Scientology auch eine Religion?


nun der begriff religion ist schwer einzugrenzen. wir können in einem eigenen thread besprechen was man unter dem begriff "religion" zu verstehen hat.

man kann auch sagen, das christentum sei eine ideologie. das entspricht zwar nicht meiner meinung aber ich mache in deinem fall eine ausnahme.

shaka
Wir neigen immer dazu, ein dickes Buch zu sehr zu loben, weil wir es gelesen haben.
Edward Morgan Forster
Benutzeravatar
Shaka
Abgemeldet
 
Beiträge: 350
Registriert: Do 29. Dez 2005, 19:16

VorherigeNächste

Zurück zu NewsTalk

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Das Forum wird von Livenet.ch & Jesus.ch betrieben

Anzeigen - einfach & günstig! / Kontaktanzeigen - spannend & effektiv!

| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Dialin | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | Member | Pixel4Jesus | Livenet.ch | Gott.info |