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Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Diskussion über Newsmeldungen, Leserbriefe

Moderator: kingschild

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mi 20. Jan 2010, 18:58

... und hier gleich noch ein lesenswerter Artikel. http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE6496 ... ntent.html

(Zitat) "Diese drei Frauen stehen bei ihr nicht für mutige Kritik an unhaltbaren Zuständen in unserer Gesellschaft, für Emphatie mit den Opfern archaischer Traditionen und einer Religion, die Individualität und Selbstverantwortung auch mitten in Europa als Teufelszeug geißelt. Nein, für Rommelspacher handelt es sich hier um die neuen Feinde, um „KämpferInnen für die westliche Zivilisation“. Was daran so grauenhaft ist, darf der Leser nur ahnen, eine alte Ideologie aus der blinden Multikultiseligkeit feiert, wieder einmal, Auferstehung. Wer hoffte, die Kritik an parallelen Welten, an demonstrierter Verachtung für westliche Freiheiten werde nicht mehr sofort und umstandslos als eine Form von rechtsradikalem Rassenhass denunziert, ist nun eines Schlimmeren belehrt." (Zitat Ende)

Herzlichen Dank an Regina Mönch für diesen ausgezeichneten Beitrag.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Di 26. Jan 2010, 15:01

Wiederum Wirbel um Vogel (Pierre Vogel) und Blancho (IZRS):
Der Islamische Zentralrat Schweiz hat bereits zum zweiten Mal mit der Wahl ihrer Gäste für Aufregung gesorgt. Pierre Vogel hätte bereits an der Grossdemo in Bern zur Minarett-Abstimmung sprechen wollen. Das Bundesamt für Migration erliess damals aber eine Einreisesperre gegen Vogel. Der Präsident des IZRS, Nicolas Blancho, hatte sich damals von Vogel distanziert und gesagt, es sei keine gute Entscheidung gewesen den umstrittenen Prediger einzuladen. Inzwischen hat er sich das offenbar überlegt: Gegenüber 20 Minuten bestritt Blancho, diese Aussagen gemacht zu haben.

Brisant: Noch vor 10 Tagen gab sich Zentralrat-Präsident Nicolas Blancho moderat: Es sei ein Fehler gewesen, Vogel zur Kundgebung auf dem Bundesplatz einzuladen, zitierte ihn die Nachrichtenagentur SDA. Und: Vogel werde sich künftig nicht mehr zu Schweizer Angelegenheiten äussern. Heute bestreitet Blancho, diese Aussagen gemacht zu haben. Im Volkshaus sind denn auch 1000 Plätze reserviert, damit sich Ex-Boxer ­Vogel 45 Minuten lang über die «Schweiz nach der Minarett-Initiative» auslassen kann.

Quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/zueric ... cht-138795:

Der Vogel wird wohl nicht zwitschern am 14. Februar 2010!

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mi 3. Feb 2010, 11:27

Neues aus Rendsburg: im August 2009 habe ich mal kurz im Zusammenhang mit der Antiminarettinitiative auf die Vorgänge in Rendsburg/Schleswig-Holstein hingewiesen.
search.php

Ich erinnere:
Moschee - Minarett - Muezzin, diese 3 gehören zusammen! Stehe einmal das Minarett, folgt der Muezzinruf so sicher wie das Amen in der Kirche!

Nun ist es also (bereits) soweit: nur wenige Monate hat es gebraucht, um den Muezzinruf "durchzusetzen"! Nachdem ein Lärmgutachten festgestellt hat, dass der künftige Muezzinruf vom Minarett der Rendsburger Moschee 'nicht lauter sein wird als ein Staubsauger', wurde grünes Licht gegeben...
Die Moschee in Rendsburg erhält die Genehmigung zu täglichen Rufen, jedoch mit beschränkter Lautstärke. Dennoch versammelte sich eine kleine Gruppe von Protestlern im Rathaus.

Ach, was sind das auch für ewig gestrige Querulanten, die kein Verständnis für das exotische Geplärre haben können... ;)

Quelle: http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/das- ... -muezzins/

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon origo » Do 4. Feb 2010, 11:59

An diesem Beispiel wird deutlich, dass es um eine schleichende Vereinnahmung geht. Erst die Moschee, dann das/die Minarette, dann der Muezzinruf. Gut, haben wir rechtzeitig STOPP gesagt!
Es gibt ja noch ein anderes Beispiel aus Süddeutschland, das ich aber nicht mehr finden kann.

Bedenklich ist, dass die Bürger um ihr Selbstbestimmungsrecht betrogen werden:

"... im Rathaus landeten Briefe und Mails aus der ganzen Republik. "Von Oberammergau bis Flensburg", sagt Breitner. "Die meisten Proteste waren sachfremd."
Zu prüfen hatte die Stadtverwaltung einzig, welche Lautstärke angemessen ist. Dazu gab es ein Lärmschutzgutachten."
(aus dem verlinkten Artikel).

Aha, die Proteste waren "sachfremd", denn es ging nicht um die Lautstärke.
Kommt uns das nicht bekannt vor? Ein Mobilfunkmast kann nicht verhindert werden, denn die Strahlung erwärmt das Körpergewebe nicht übermässig. Was die Strahlung im Nervensystem z.B. von empfindlicheren Kindern anrichtet, ist nicht die Frage.
So werden wir beschissen und verkauft!
"Lass dich nicht einfangen durch Philosophie und Weisheit von Menschen, nach den Grundsätzen der Welt, aber nicht Christus gemäss. Denn in Ihm ist die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und ihr habt die Fülle in Ihm, dem Herrscher." Kolosser 2,8-9
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mo 8. Feb 2010, 21:09

Erneut eine grausige Nachricht aus der islamischen Welt, die in unseren MSM keine grossen Wogen geschlagen hat. Auch habe ich nirgends von irgendwelchen Lichterketten oder Mahnwachen gelesen, die auf das Martyrium der jungen Shazia Bashir hingewiesen hätten. Keine Proteste weit und breit (Was sagen unsere Islamvereine dazu??) - kein Rauschen im Blätterwald!
An dieser abscheulichen Tat erkennen wir wieder einmal (ganz deutlich) die unüberwindbare Diskrepanz zwischen westlichem und islamischem Rechtempfinden; dazwischen liegen Galaxien.

Shazia Bashir, 12jährige Christin aus Lahore in Pakistan wurde von ihrem Chef Chaudhry Mohammad Naeem sexuell missbraucht, gefoltert und am 23. Januar 2010 ermordet. Kein Anwalt, weder ein Christ noch ein Moslem in Pakistan würde es wagen, ihren Fall vor Gericht zu vertreten, denn Chaudhry Mohammad Naeem ist selbst ein sehr einflussreicher und berühmter muslimischer Anwalt. Seine Amtskollegen verhindern, dass der Fall vor Gericht gebracht wird, und drohen jeden, der es wagen sollte, die Seite des ermordeten Mädchens zu vertreten, "lebendig zu verbrennen". Wenn die Verwandten den Gerichtssaal betreten wollen, reagiert die islamische Anwaltschaft gewalttätig und mit Beleidigtsein.
Die beantragte Strafe für den Täter liegt bei nur vier (!!) Tagen Gefängnis. Ja, so sieht Gerechtigkeit im islamischen Pakistan aus, d.h. im Klartext: (wohlgemerkt unter anderem) völlige Rechtlosigkeit von Christen.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mo 8. Feb 2010, 21:12

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon origo » Mo 8. Feb 2010, 23:22

Ja, so gibt es leider noch viele ähnliche Beispiele,
z.B. aus Aegypten und anderen Ländern.
Zu finden u.a. bei CSI Christian Solidarity oder HMK ...
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Di 9. Feb 2010, 14:59

Ja, da hast du definitiv recht: an (negativen) Beispielen würde es in der Tat nicht fehlen... (nur gelangen die wenigsten in die MSM... )

Nur so am Rande, als Gedankenanstoss: Kann sich jemand vorstellen, wie es wohl im umgekehrten Fall bei den Muslimen wäre? - Anwort: Die Welt würde brennen! (Vgl. Marwa)

Was mir jedoch mehr und mehr zu schaffen macht, ist die Tatsache, dass so etwas überhaupt möglich ist, ohne dass die Wertegemeinschaft sich entrüstet erhebt. Das ist für mich bald der (noch) grössere Skandal!

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Le Chef » Di 9. Feb 2010, 15:54

Le Chef fragt:

Und du bist ganz sicher, dass das Entscheidene ist, dass das getötete Mädchen Christin war? Das die Geschichte sonst anders gelaufen wäre?
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
Dass ihr das nicht kapiert
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon origo » Di 9. Feb 2010, 23:19

"Der „Fall Kampusch“ geschieht in Ägypten hundertfach":

http://www.csi-schweiz.ch/_medienbericht_100128.php?nvd=1
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mi 10. Feb 2010, 02:05

Le Chef hat geschrieben:Le Chef fragt:

Und du bist ganz sicher, dass das Entscheidene ist, dass das getötete Mädchen Christin war? Das die Geschichte sonst anders gelaufen wäre?


Dass das Mädchen Christin war, ist nur EIN Aspekt des (gleichen) Problems, daher auch meine Bemerkung "wohlgemerkt unter anderem" im meinem Beitrag vom 8. Febr. 2010.

Gruss lionne
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mi 10. Feb 2010, 16:36

Die Tücken der 'Religion des Friedens' sind mannigfaltig. ;)

Braut mit Bart - Ehe annulliert
Dubai (dpa) - Hinter dem Gesichtsschleier strenggläubiger Musliminnen lässt sich einiges verbergen: Dass seine Ehefrau schielt und einen Bart hat, bemerkte ein arabischer Botschafter erst nach Unterzeichnung des Ehevertrages.
Mit seiner Scheidungsklage musste sich nun ein Gericht im Emirat Dubai beschäftigen, berichtete die Zeitung «Gulf News» am Mittwoch. Die Ehe wurde annulliert. Allerdings durfte die «bärtige» Ärztin den von ihrem Mann gekauften Schmuck und Geschenke im Wert von 500 000 Dirham (rund 99 000 Euro) behalten.

Der Botschafter hatte dem Bericht zufolge vor Gericht erklärt, er habe die Medizinerin vor dem Hochzeitstermin immer nur mit Schleier mit schmalem Augenschlitz gesehen. Beim Aussuchen der Braut habe ihm seine Mutter geholfen. Die Familie der bärtigen Frau habe ihn und die Mutter jedoch getäuscht, indem sie ihnen das Foto einer hübscheren Schwester gezeigt habe.
Quellen: http://de.news.yahoo.com/34/20100210/to ... 5b8e8.html
http://www.dailymail.co.uk/news/worldne ... -eyes.html

M.E. hat die bärtige Aerztin noch Schwein gehabt, dass ihr Ehemann Botschafter war...
Glücklicherweise müssen wir bei uns (noch) nicht die 'Katze (Braut) im Sack kaufen'. ;)

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Wolfi » Mi 10. Feb 2010, 19:40

@blakki: :lol: Tut doch gut, hier mal wieder was anderes lesen zu können, als die üblichen arisch anmutenden Ausrutscher eines sich vornehmlich hier tummelnden anderen Foren-Users. :lol:

ach, fast hätt' ich's noch vergessen...

@lionne:

Kopf des Tages: Österreicher, Muslim und Lebensretter
von Redaktion | 25. Jänner 2008, 11:33
--------------------------------------------------------------------------------
Abdelkarim Hizir wurde am Freitag für seinen Einsatz als Lebensretter eines zehnjährigen Mädchens geehrt
"Es war ein Wettrennen zwischen dem Tod und mir. Er wollte das Kind - und ich auch. Ich habe zu Gott gesagt, bitte hilf mir. Und ich glaube, Gott hat mir geholfen." So beschreibt Abdelkarim Hizir (39) den Moment, in dem er vor zwei Wochen zum Lebensretter eines zehnjährigen bulgarischen Mädchens wurde, das in Wien-Wieden aus dem dritten Stock gestürzt ist - in ein "Sprungtuch", zu dem der 39-Jährige seine Jacke - unter Mithilfe des Polizisten Robert Houdek - in letzter Minute umfunktioniert hatte. "Gott sei Dank lebt das Kind."


@all:
Helfen wir den Muslimen, den Christen, den Juden und weiteren im Glauben Gefangenen, dass trotz allem ab und zu mal was Neues in ihren geistigen goldenen Käfig durchzusickern vermag. Die grossen Religionen, welche sich über Jahrhunderte zu etablieren vermochten, mögen im Kern der irdischen Instanzen zwar wohl angefault, oder gar verdorben sein, sie leisten jedoch nach wie vor einen wichtigen Beitrag für die Stabilität ganzer Völker und tragen tatsächlich auch in beachtlichem Mass zur Linderung menschlicher Not bei (schade bloss, dass sie zumeist meinen, damit noch irgendwelche eigennützige Forderungen stellen zu müssen).

abschliessend nochmal zu dir, lionne:
du brauchst uns die Muslime oder den Islam nicht madig schwatzen zu wollen. Wir haben auch keine Tomaten auf den Augen und können auch sehen, dass die Rechte und Freiheiten des Einzelnen in islamistischen Ländern noch weit mehr eingeschränkt sind, als dies hier bei uns der Fall ist. Seien wir dankbar dafür, dass wir's diesbezüglich schon etwas besser haben und unterstützen wir alle, die sich willens zeigen, zu einem neuen gemeinsamen Zusammenleben ja zu sagen. Bei dir konnte ich bisher noch nicht wirklich feststellen, dass du an einem persönlichen Weiterkommen tatsächlich interessiert wärst. Nun, das hängt wohl mit deiner persönlichen Lebenssituation zusammen? Aber wie auch immer; versuch doch mal folgendes:
Wann immer du dich wieder dabei erwischst, wie du dich auf's neue über Muslime oder den Islam ärgerst, denke an folgende zwei Worte: Empathie und Sympathie.
Probier dich doch mal in die andere Person hinein zu versetzen und die Dinge aus deren Sicht nicht nur zu betrachten, sondern sogar zu fühlen. Schaffst du das?- Hast du's vielleicht schon mal probiert? Nun, vom Meister-Titel bist du jedenfalls noch weit weg im Moment.
lg, wolfi
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mi 10. Feb 2010, 21:49

@ Wolfi
Zum wiederholten Male in diesem Forum muss ich dir nun schon mitteilen, dass ich an einer "verbalen Schlammschlacht" mit dir nicht interessiert bin. Zum wiederholtesten Male muss ich dich darauf hinweisen, NICHT von der sachlichen Ebene auf die persönliche Ebene zu wechseln. Du zeigt mir persönlich damit nur eines: dass du keine Argumente hast. Du scheinst an einer konstruktiven Islam-Diskussion überhaupt nicht wirklich interessiert zu sein, ansonsten würdest du konkret auf die angesprochenen Themen Bezug nehmen, anstatt dich nur auf die Diffamierung und deine persönliche Hetzkampagne gegen "lionne" zu konzentrieren. Hast du nichts Gescheiteres zu tun??
Lies doch auch wieder mal die Forenregeln, bitte.
Ich verzichte selbstverständlich darauf, auf deine Hetze und deine Anschuldigungen sowie deine "Ratschläge" Stellung zu nehmen. (Die Antworten findest du in meinen 1448 Beiträgen hier im Forum.)

lionne

PS. Noch ein kleiner Tipp: Wenn dich meine Beiträge aus dem real existierenden Islam derart "ärgern" - dann erspar dir doch einfach die Lektüre! So einfach ist das.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Do 11. Feb 2010, 11:06

Wo ist denn eigentlich mein Post mit dem Sack Reis geblieben?

Wurde er etwa zensiert?
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Do 11. Feb 2010, 15:47

blakki hat geschrieben:Wo ist denn eigentlich mein Post mit dem Sack Reis geblieben?

Wurde er etwa zensiert?


Ja, der Sack Reis war in Anbetracht von solchen Texten unten mehr als deplaziert. Zudem sollten auch die Witze einigermassen Netikettenkonform sein. Ich kann auch über mich selber lachen Blakki aber hier geht es um ein ernsthaftes Thema das nicht zum Witzthread verkommen sollte.

Shazia Bashir, 12jährige Christin aus Lahore in Pakistan wurde von ihrem Chef Chaudhry Mohammad Naeem sexuell missbraucht, gefoltert und am 23. Januar 2010 ermordet. Kein Anwalt, weder ein Christ noch ein Moslem in Pakistan würde es wagen, ihren Fall vor Gericht zu vertreten, denn Chaudhry Mohammad Naeem ist selbst ein sehr einflussreicher und berühmter muslimischer Anwalt. Seine Amtskollegen verhindern, dass der Fall vor Gericht gebracht wird, und drohen jeden, der es wagen sollte, die Seite des ermordeten Mädchens zu vertreten, "lebendig zu verbrennen".

Somit wäre die Diskussion zur Massnahme hier abgeschlossen und wir können uns nun wieder dem Thema widmen.

God bless
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Wolfi » Do 11. Feb 2010, 17:03

@Kingschild:
Was läuft denn hier, vornehmlich wegen lionne, die ganze Zeit über schon gross ab in diesem Thread, ausser dass irgendwelche Missetaten von irgendwelchen irregeleiteten Muslims dazu genutzt werden, um ständig den Islam schlecht zu reden? Mit der eigentlichen Glaubenslehre des Islams oder realen Problemen hat dies doch alles schon lange nichts mehr zu tun hier, oder? Was hat denn all die Posterei mit dem Grundthema zu tun?- Dies alles lässt du einfach so geschehen. Ob einer witzigen Zwischenbemerkung von blakkis Seite fühlst du dich aber gleich auf den Plan gerufen, um wieder mal die Zensurkeule zu schwingen?- Oh jehmineh... Schon mal an eine Beamtenlaufbahn gedacht im wahren Leben?
Schliess doch gleich diesen Quark-Thread und Ruhe iss ...
Oder aber, noch besser: Zeige, dass du den Namen "Moderator" wirklich verdienst und versuche mal, diesen Thread auf eine vernünftige, sinnvolle Linie zu bringen. ;-)
lg, wolfi
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon tiktak » Do 11. Feb 2010, 17:14

Du scheinst an einer konstruktiven Islam-Diskussion

ist das nun ein christliches Forum-oder nicht?

Also-wozu dann über den Islam diskutieren?

Die sind genau so Opfer einer Religion und dem,was man sie lehrt!
Und halten den Koran für das,was Christen von der Bibel halten!

Wenn man hier anfängt über das zu berichten,was Christen alles so angerichtet haben-findet man das plötzlich nicht mehr so toll-oder?
LG
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Do 11. Feb 2010, 21:03

Also dann nehme ich zur Kenntnis, dass hamlose Scherze hier zensiert werden, während ein Poster wie Lionne monatelang ungehindert Hetze gegen Andersgläubige machen darf.

Und um das zu präszisieren, diese Beiträge erwecken den Anschein, dass Schandtaten einzelner Menschen oder kleiner Gruppen einer ganzen Religionsgemeinschaft angelastet werden.

PFUI

Wenn ihr mich jetzt verwarnt oder sperrt, werde ich das akzeptieren.

Aber bedenkt bitte, vielleicht kommt mal die Zeit, dass man euch den Mund verbieten will und dann werdet ihr froh sein über andere Menschen, die euch dann zur Seite stehen.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Do 11. Feb 2010, 22:46

blakki hat geschrieben:Also dann nehme ich zur Kenntnis, dass hamlose Scherze hier zensiert werden, während ein Poster wie Lionne monatelang ungehindert Hetze gegen Andersgläubige machen darf.

Und um das zu präszisieren, diese Beiträge erwecken den Anschein, dass Schandtaten einzelner Menschen oder kleiner Gruppen einer ganzen Religionsgemeinschaft angelastet werden.

PFUI

Wenn ihr mich jetzt verwarnt oder sperrt, werde ich das akzeptieren.

Aber bedenkt bitte, vielleicht kommt mal die Zeit, dass man euch den Mund verbieten will und dann werdet ihr froh sein über andere Menschen, die euch dann zur Seite stehen.

Das mit der "Hetze" meinerseits (bzw. was du offenbar darunter verstehst) ist eine ganz billige Unterstellung, die keiner echten Beurteilung stand halten kann.......

Dein Ziel ist ganz klar, dass du (hier im Forum) jegliche Kritik am Islam unterbinden möchtest, das wäre dir offenbar am liebsten. Damit outest du dich klar als Feind der Demokratie, als Feind der freien Meinungsäusserung; dezufolge muss ich stark annehmen, dass du eine Anhänger von totalitären Systemen bist. Ich möchte dir (blakki, Wolfi) folgendes zu bedenken geben: Wenn gesellschaftspolitische Probleme, Ursachen und Auswirkungen nicht offen diskutiert werden dürfen, können diese auch nicht gelöst werden. Jeder und jede, der/die mit offenen Augen durch die Welt geht, weiss, dass wir (in Europe) mit ausserordentlichen Herausforderungen hinsichtlich des Islam konfrontiert sind. Den Kopf in den Sand stecken hat noch niemals irgendwelche Probleme gelöst...

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Do 11. Feb 2010, 23:03

Du (blakki, Wolfi) willst hier suggerieren, das "Exzesse in einigen islamischen Staaten" nicht für "den ganzen Islam" sprechen würden. Dabei wird aber die glasklare Tatsache ausgeblendet, dass der Koran nach islamischer Überzeugung die letzte Offenbarung und das unabänderliche Gesetz Allahs ist, an dem es gemäss Sure 2:2 keinen Zweifel gibt, in dem es laut Sure 4:82 keinen Widerspruch gibt, das laut Sure 30:30 nicht verändert werden darf und das in mehreren islamischen Staaten Verfassungsrang hat. Einer wie auch immer gearteten "Reform" des Islams ist damit ein Riegel vorgeschoben – sie ist ausgeschlossen.
Damit will ich nicht sagen, dass es keine Reformationsbestrebungen innerhalb des Islams geben würde. Nur leider ist denen bis zum heutigen Tag kein Erfolg beschieden worden (Grund: siehe oben).

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Thelonious » Do 11. Feb 2010, 23:12

Blakki, Wolfi, Lionne, bitte kommt wieder 'runter, bitte kehrt wieder zu einem fairen und sachlichen Umgangston und-stil zurück, danke!

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Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Do 11. Feb 2010, 23:36

lionne hat geschrieben:Dein Ziel ist ganz klar, dass du (hier im Forum) jegliche Kritik am Islam unterbinden möchtest, das wäre dir offenbar am liebsten. Damit outest du dich klar als Feind der Demokratie, als Feind der freien Meinungsäusserung; dezufolge muss ich stark annehmen, dass du eine Anhänger von totalitären Systemen bist. Ich möchte dir (blakki, Wolfi) folgendes zu bedenken geben: Wenn gesellschaftspolitische Probleme, Ursachen und Auswirkungen nicht offen diskutiert werden dürfen, können diese auch nicht gelöst werden. Jeder und jede, der/die mit offenen Augen durch die Welt geht, weiss, dass wir (in Europe) mit ausserordentlichen Herausforderungen hinsichtlich des Islam konfrontiert sind. Den Kopf in den Sand stecken hat noch niemals irgendwelche Probleme gelöst...

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Also wer dir widerspricht, ist ein Feind der Demokratie, ein Feind der freien Meinungäusserung und Anhänher von totalitären Systemen?

Gegen Wahnvorstellungen gibts vielleicht was von Ratiopharm :mrgreen:
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Fr 12. Feb 2010, 00:03

Thelonious hat geschrieben:Blakki, Wolfi, Lionne, bitte kommt wieder 'runter, bitte kehrt wieder zu einem fairen und sachlichen Umgangston und-stil zurück, danke!

Thelonious - Senior-Mod.


Ich erachte meinen Umgangston in Anbetracht der Schwere der persönlichen Angriffe und Unterstellungen noch als mehr als höflich und anständig!
An mir soll's nicht fehlen.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Fr 12. Feb 2010, 00:35

blakki hat geschrieben:
Gegen Wahnvorstellungen gibts vielleicht was von Ratiopharm :mrgreen:

Leider muss ich mich nochmals melden, obwohl es mir total gegen den Stich geht (OT), aber bei solcher Argumentation kann ich nicht still bleiben:
Ganz in kommunistischer und nationalsozialistischer Tradition ist es (in gewissen Kreisen) eine äusserst beliebte Strategie, demjenigen, der nicht ins eigene Weltbild passt, irgendwelche psychischen Defekte und Krankheiten zu unterstellen. Man kennt das (bereits aus der Vergangenheit); unliebsamen Zeitgenossen werden irgendwelche Geisteskrankheiten angedichtet... Das klassische Totschlagargument.
Um es kurz zu machen: wer nicht ins eigene Weltbild passt, muss ein Nazi, ein Rassist, ein Volksverhetzer, ein geistig Kranker oder ein Psychopath sein.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Johncom » Fr 12. Feb 2010, 00:40

lionne hat geschrieben:Ich erachte meinen Umgangston in Anbetracht der Schwere der persönlichen Angriffe und Unterstellungen noch als mehr als höflich und anständig!
An mir soll's nicht fehlen.


In 'Anbetracht der Schwere' dieser Dauer-Angriffe auf die Mitglieder weltweiten Glaubensgemeinschaft wäre jemand, der für Printmedien oder Fernsehen arbeitet sehr schnell entlassen.

Zu Recht, denn dies alles dient der Aufwiegelung gegen unsere Mitmenschen und der Verunglimpfung ihrer Gebetstradition. In Deutschland ging das einmal, das war die Zeit der braunen Partei. Die Verachtung des Jüdischen und die des Islams ist psychologisch oder soziologisch gesehen ein und das Gleiche.

tiktak hat geschrieben:Wenn man hier anfängt über das zu berichten,was Christen alles so angerichtet haben-findet man das plötzlich nicht mehr so toll-oder?


Wenn Dauerthreads geschrieben würden über Inquisition, Hexenverfolgung, das Wegschlachten von Indiokulturen, die Nachwirkung sogenannter Missionsschulen auf kanadische Indianerkinder, Hitlers Lutherverehrung, das Problem christlicher Homos in der Kirche .... die auffällige Pädophälie christlicher Pfarrer - dann

tiktak hat geschrieben:... findet man das plötzlich nicht mehr so toll.


Und das Thema wäre schnell weggekehrt in diesem Forum.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Johncom » Fr 12. Feb 2010, 01:02

lionne hat geschrieben:Die Tücken der 'Religion des Friedens' sind mannigfaltig. ;)

Braut mit Bart - Ehe annulliert
Dubai (dpa) - Hinter dem Gesichtsschleier strenggläubiger Musliminnen lässt sich einiges verbergen: Dass seine Ehefrau schielt und einen Bart hat ...


Selbst solche dummsinnigen 'Sensationsmeldungen', die gerade mal als Lückenfüller in Tageszeitungen herhalten, werden herbeigebracht um - irgendwie - Muslime lächerlich zu machen. Was hat das mit 'Tücken einer Religion' zu tun ? Null. Ein Christ, der seine Zeit ausfüllt, so einen Käse zu sammeln um ihn weiterzuverbreiten, der steht auf der gleichen Stufe wie ein Normalbürger, der sich mit Witzen über Ostfriesen oder Österreicher beschäftigt. Mit dem Unterschied: Der Normalbürger meints eher als Spass.

Auch Christen haben Spass am Spass, nur wenns darum geht, Böses zu verbreiten .. stoppen sie meistens ab. - Ich kenne viele Muslime aber ich habe nie erlebt dass sie Witze machen über Andersgläubige.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Fr 12. Feb 2010, 01:05

Johncom hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Ich erachte meinen Umgangston in Anbetracht der Schwere der persönlichen Angriffe und Unterstellungen noch als mehr als höflich und anständig!
An mir soll's nicht fehlen.

In 'Anbetracht der Schwere' dieser Dauer-Angriffe auf die Mitglieder weltweiten Glaubensgemeinschaft wäre jemand, der für Printmedien oder Fernsehen arbeitet sehr schnell entlassen.

Zu Recht, denn dies alles dient der Aufwiegelung gegen unsere Mitmenschen und der Verunglimpfung ihrer Gebetstradition. In Deutschland ging das einmal, das war die Zeit der braunen Partei. Die Verachtung des Jüdischen und die des Islams ist psychologisch oder soziologisch gesehen ein und das Gleiche.


In Anbetracht der späten Stunde, bist du entschuldigt.... Am Ende eines langen Tages sieht man manches nicht mehr so klar.

Trotzdem muss ich dir hier ganz entschieden widersprechen:
Ziel des Antisemitismus war stets die Verweigerung von gleichen Rechten.
Ziel der Islamkritik ist hingegen die Herstellung von gleichen Rechten – anstatt mittelalterliche Traditionen von Ungleichheit (zum Bsp. Frauen/Andersgläubigen) zu zementieren.
Islamkritik ist gleichzusetzen mit Kämpfen für Integration – der Muslime; Antisemitismus ist Kämpfen gegen die Integration – der Juden.
Islamgegnerschaft ist das präzise Gegenteil von Antisemitismus!

Auf die anderen Unterstellungen/Verleumdungen/Anschuldigungen nehme ich keine Stellung (mehr).

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Johncom » Fr 12. Feb 2010, 01:11

lionne hat geschrieben:@ Wolfi
Zum wiederholten Male in diesem Forum muss ich dir nun schon mitteilen, dass ich an einer "verbalen Schlammschlacht" mit dir nicht interessiert bin.


Wolfis Beitrag war eigentlich ehrlich und durchdacht, aber unter dem Vorwurf der Schlammschlacht abgeschmettert. Komisch, denn was war dieser thread anderes als eine Schlammschlacht ? Post für Post Diskriminierung. Und es ist nicht nur Wolfi, dem das auffällt.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Johncom » Fr 12. Feb 2010, 02:23

lionne hat geschrieben:In Anbetracht der späten Stunde, bist du entschuldigt.... Am Ende eines langen Tages sieht man manches nicht mehr so klar.
Och wie nett. Aber ich sehe klar, sonst würd ich nichts schreiben.

lionne hat geschrieben:Ziel des Antisemitismus war stets die Verweigerung von gleichen Rechten.
Ziel der Islamkritik ist hingegen die Herstellung von gleichen Rechten – anstatt mittelalterliche Traditionen von Ungleichheit (zum Bsp. Frauen/Andersgläubigen) zu zementieren.


Was hier als Islamkritik bezeichnet wird ist Islamdiffamierung. Kennst Du einen Musik- oder Literaturkritiker, der täglich gegen Musik oder Literatur anschreibt ? Nein. Du und Deine Meinungsmacher .. Ihr bekämpft diese Religion allerdings wie eine kriminelle Vereinigung, wie eine Missgeburt der Geschichte. - Es stimmt übrigens nicht dass der Antisemitismus die 'Verweigerung von gleichen Rechten' vor Augen hatte. Sondern Enteignung, und Vertreibung aus dem gesammten christlichen Lebensraum.

lionne hat geschrieben:Islamgegnerschaft ist das präzise Gegenteil von Antisemitismus!


Danke, es ist also nicht Kritik sondern Islamgegnerschaft. Und nichts anderes war auch der Antisemitismus, der ja im 'ewigen Juden' den Feind fand, eine Geschwulst, die es auszurotten gilt. Und nicht viel anders bei Euch Antiislamisten, Ihr wollt den praktizierenden Muslim nicht dulden, Ihr wollt ihn raus und weg. Ausser er krümmt sich und verleugnet den Glauben und bekehrt sich untertänigst zum Christentum. Also ist es das eigentliche Motiv der Islamgegnerschaft , den gelebten Glauben der Muslime und ihre Schrift, dessen Verfasser, zu diffamieren. Wenn nicht, dann bitte Richtigstellung.

lionne hat geschrieben: ... anstatt mittelalterliche Traditionen von Ungleichheit (zum Bsp. Frauen/Andersgläubigen) zu zementieren


Schon mal mit der Geschichte des christlichen Abendlands verglichen ? Auch mit der Jüngeren ? Wann erhielten eigentlich die Schweizer Frauen das Wahlrecht auf Bundesebene ? Das Mittelalter scheint auch hier noch gar nicht so fern ...
Zuletzt geändert von Johncom am Fr 12. Feb 2010, 04:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Lichtenberg » Fr 12. Feb 2010, 02:48

lionne hat geschrieben:
Auf die anderen Unterstellungen/Verleumdungen/Anschuldigungen nehme ich keine Stellung (mehr).

lionne


Musst du auch nicht, Lionne, jeder Mensch der seine fünf Sinne einigermaßen beisammen hat, der sieht das du hier übelste religiöse Hetze betreibst. Auf einem Niveau, das da so an gewisse braune Zeiten erinnert. In Deutschland hätte man wenigstens den Verfassungsschutz einschalten können, zugleich mit der Frage, aus welchen Gründen hier, in einem christlichen Forum, diese schon hemmungslos abartige Hetze geduldet wird.
Die tätschelnde Duldung dieser gezielten Hasskampagnen, eben hier, scheint dann Programm zu sein.
Und genau diese gedultete Islamphobie, in diesem Forum, spricht dann allerdings für sich und sagt eigentlich alles über den wahren Zustand und Inhalt gelebter Nächstenliebe.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Zorro » Fr 12. Feb 2010, 09:16

Lichtenberg hat geschrieben: Musst du auch nicht, Lionne, jeder Mensch der seine fünf Sinne einigermaßen beisammen hat, der sieht das du hier übelste religiöse Hetze betreibst.


Ist das Aneinanderreihen von Medienberichten über Islamisten eine Hetze? Was ist eigentlich Hetze?

Nach Wikipedia:
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Als Hetze (kein Plural) im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren


Sind die Medienberichte unsachlich? Wieso nimmst du dir nicht die Mühe, positive Artikel über Muslime dagegen zu halten? Die gibt es nämlich auch! Argumente und Tatsachenberichte sagen viel mehr, als Moralkeulen zu schwingen und andere anzuschwärzen. Versuchs doch mal :)

Ich gehe mal im guten Beispiel voraus:
http://www.muslime-gegen-terror.de/erkl ... anien&id=1
Islamische Kommission
"Fatwa gegen Osama bin Laden"
11.03.2005
"Muslime in Spanien haben Osama bin Laden verurteilt. Zum Jahrestag des Anschlags auf vier Vorortzüge richteten sie einen Appell an Anhänger des Islam in aller Welt. Die Islamische Kommission, Spaniens größte muslimische Vereinigung, hat Osama bin Laden..."

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Johncom » Fr 12. Feb 2010, 11:36

Lichtenberg hat geschrieben: Musst du auch nicht, Lionne, jeder Mensch der seine fünf Sinne einigermaßen beisammen hat, der sieht das du hier übelste religiöse Hetze betreibst.


Zorro hat geschrieben:Ist das Aneinanderreihen von Medienberichten über Islamisten eine Hetze? Was ist eigentlich Hetze?

Nach Wikipedia:
Code: Alles auswählen
Als Hetze (kein Plural) im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren


Die Falschrederei besteht doch darin, den Islam mit Islamismus = 'Politreligion' = Terrorismus gleichzusetzen. Und genau das ist Hetze. Zwischendurch solche Witznummern wie die mit der bärtigen schielenden Braut, siehe oben. Medienberichte aneinanderreihen zu dem einzigen Zweck, diese andere Religion als im Grunde böswillig oder pervers darzustellen.

Ein Generalfeindbild sollte erschaffen werden und gepflegt, wöchentlich, täglich. Aber ein Generalgebot der Bibel lautet 'Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten'. Dieser Rat wird schön umgangen indem man ausgesuchte verunglimpfende Medienberichte aneinanderreiht. Man sagt dann 'hier stehts doch', ich kopier es nur weiter.

Frage: hatte sich nicht auch Jesus zum Umgang mit 'Feinden' geäussert ? Habs glatt vergessen aber vielleicht fällt Dir die Stelle ein. Frage: ist das hier ein Diskussionsforum oder ist das hier ein schwarzes Brett für Dauerpolemik ?
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Zorro » Fr 12. Feb 2010, 11:41

Johncom hat geschrieben:Ein Generalfeindbild sollte erschaffen werden und gepflegt, wöchentlich, täglich. Aber ein Generalgebot der Bibel lautet 'Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten'.


Willst du sagen, dass diese Medienberichte lügen? Oder dass sie einseitig sind? Beim zweiten Punkt gehe ich mit dir einig. Die Lösung ist aber aus meiner Sicht nicht, den Anderen mundtot zu machen, sondern argumentativ dagegen zu halten. Bist du dabei? Oder lieber noch weiter Lionne's Psyche analysieren?
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Wolfi » Fr 12. Feb 2010, 12:18

@"Zorro":

Oder lieber noch weiter Lionne's Psyche analysieren?
ZORRO

Wenn's dir lieber wäre, könnte wir ja auch die deine mal etwas genauer unter die Lupe nehmen? ;) Gewisse Verhaltensweisen sind nun mal in der Öffentlichkeit (und wenn's bloss eine virtuelle ist) nicht zulässig und in keinster Weise zu billigen. Wie wir uns konsequent gegen Faschismus, Antisemitismus, Terrorismus zu stellen haben, so müssen wir uns auch mit allen gegebenen Mitteln gegen andere stellen, die meinen, Hetze gegen eine Glaubensgemeinschaft betreiben zu müssen. Dieser Tatbestand ist bei lionne's Beiträgen in diesem Forum überprüfbar erwiesen. Wenn du dies selber (noch?) nicht zu erkennen vermagst, dann passt du übrigens wohl kaum schon in das Gewand eines Zorros. :P ;)
lg,wolfi

Weiss Jemand was Neues in der Islam-Diskussion?- In Deutschland scheint ja auch einiges an Diskussionen gelaufen zu sein, seit die Schweiz da meinte, wegen ein paar Minaretten eine ganze Glaubensgemeinschaft irritieren zu müssen. Ausgerechnet am Valentins-Tag soll im Zürcher Volkshaus eine interessante Islam-Veranstaltung stattfinden. Nun, vielleicht geht von euch ja jemand hin und hat uns danach was zu erzählen ... ;-)
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Fr 12. Feb 2010, 12:23

Lichtenberg hat geschrieben:Musst du auch nicht, Lionne, jeder Mensch der seine fünf Sinne einigermaßen beisammen hat, der sieht das du hier übelste religiöse Hetze betreibst. Auf einem Niveau, das da so an gewisse braune Zeiten erinnert.
Und genau diese gedultete Islamphobie, in diesem Forum, spricht dann allerdings für sich und sagt eigentlich alles über den wahren Zustand und Inhalt gelebter Nächstenliebe.


Deine ungehörigen Anschuldigungen weise ich in aller Form zurück. Wie schon so oft stelle ich fest, dass auch du, keine Argumente hast und ganz klar die 'Strategie der persönlichen Diffamierung wählst', mit Schlagwörtern (Hetze, braune Zeiten, Islamophobie usw.) um dich schmeisst und suggerierst, dass ich ein Verbrechen begehe...
Im Mittelalter war der Pranger ein Schandpfahl, an dem Verbrecher öffentlich zur Schau gestellt wurden. Das Volk konnte den Missetäter anglotzen, mit faulem Essen bewerfen und beschimpfen. Heute ist der Pranger ein medialer, und eine Straftat muss niemand mehr begehen. Es reichen Zeitungsseiten aus, um vorgeführt zu werden....

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Johncom » Fr 12. Feb 2010, 12:23

Zorro hat geschrieben:
Johncom hat geschrieben:Ein Generalfeindbild sollte erschaffen werden und gepflegt, wöchentlich, täglich. Aber ein Generalgebot der Bibel lautet 'Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten'.


Zorro hat geschrieben:Willst du sagen, dass diese Medienberichte lügen? Oder dass sie einseitig sind? Beim zweiten Punkt gehe ich mit dir einig. Die Lösung ist aber aus meiner Sicht nicht, den Anderen mundtot zu machen, sondern argumentativ dagegen zu halten. Bist du dabei? Oder lieber noch weiter Lionne's Psyche analysieren?


Jeder ehrliche Mensch sollte seine eigene Psyche anschauen , dann wird er vermutlich sehen dass die vielen Fehler, die er im Anderen sieht, auch bei einem selbst zum Teil vorhanden sind. Bei jedem persönlich, meist halbbewusst aber auch kollektiv, wie z.B. in der Geschichte des christlichen Abendlandes. In der die gleichen brutalen Ungerechtigkeiten erlebt wurden, wie die, die heute noch in islamischen Ländern praktiziert werden.

Die Echtheit aller Medienberichte ist schwer zu prüfen, aber das ist deutlich: Sie sind weit hergeholt, und es ist äusserst bequem, sie zu sammeln. Brauchst nur newsletters bestellen bei ein paar böswilligen websites ....

Das eigentliche Lebensgefühl in der islamischen Kultur ist ein ganz anderes, was jeder bestätigt, der mit Muslimen hier zu tun hat oder der islamische Länder bereist hat. Wenn man dann aber diese Daueragitation gegen alles liest, was im weitesten Sinne auf muslimischen Boden wächst ... immer wieder mit dem Hinweis, die Grundbotschaft des Islam sei das Böse schlechthin - dann fühlt man es nicht nur, man weiss: Hier soll nur beleidigt werden. :x Man sagt einmal Stopp, man sagt es zweimal, dreimal. Und man liest 'meine Meinung ist eine andere' - und gleich weiter zur nächsten Skandalmeldung. Das ist weder Diskussionskultur noch die christliche Herangehensweise so wie wir sie von modernen aufgeklärten Christen erwarten können.

Argumentativ kann ich nur dagegen halten: Jeder schaue bei sich selbst. Und vielleicht gibt es sogar Anstösse im muslimischen Alltag, von denen der Christ ein klein wenig was mitnehmen kann.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Zorro » Fr 12. Feb 2010, 12:26

Wolfi hat geschrieben: so müssen wir uns auch mit allen gegebenen Mitteln gegen andere stellen, die meinen, Hetze gegen eine Glaubensgemeinschaft betreiben zu müssen.


ai ai ai, was ich schon alles gegen das Christentum hier drin gelesen habe, das passt in den Begriff Hetze gar nicht rein. Dort habe ich Wolfi noch nie intervenieren sehen, im Gegenteil :D

Weiss Jemand was Neues in der Islam-Diskussion?-


Es ist eigentlich recht ruhig. Ausser dass die Medien nun endlich thematisieren, wieviele Christen in islamistischen Ländern verfolgt, eingesperrt und getötet werden:
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-groesste-Christenverfolgung-aller-Zeiten/story/27705190

«Die grösste Christenverfolgung aller Zeiten»
In vielen Teilen der Welt werden Christen gedemütigt und bedroht: Etwa 100 Millionen werden wegen ihres Glaubens verfolgt. Und die Situation verschlechtert sich zusehends.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Zorro » Fr 12. Feb 2010, 12:37

Johncom hat geschrieben:wie z.B. in der Geschichte des christlichen Abendlandes. In der die gleichen brutalen Ungerechtigkeiten erlebt wurden, wie die, die heute noch in islamischen Ländern praktiziert werden.


Und das ist ja eben der Unterschied. Darum ist heute die terroristische Bedrohung in erster Linie von militanten Islamisten ausgehend und nicht von sonstwem. Das ist keine Hetze, sondern Tatsache. Darum und genau darum wird dies so heiss gekocht in den Medien und in Diskussionen wie hier. Diese Bedrohung ist real, was aber nicht heisst, dass alle Muslime Terroristen wären. Darum mein Aufruf vorher, doch auch diesen positiven Stimmen hier Platz zu bieten, speziell von den Schreibern, die sich hier über einseitige Beiträge ereifern.

Das ist weder Diskussionskultur noch die christliche Herangehensweise so wie wir sie von modernen aufgeklärten Christen erwarten können.


Das mit den aufgeklärten Christen müssen wir nochmals durchgehen, Aufklärung ist für mich nicht nur ein Wort des Fortschrittes....
Eine Diskussionskultur kann sich ja nur ergeben, wenn beide Seiten auch diskutieren wollen. Das kann ich bei einigen Beiträgen, die nur nach Zensur schreien, nicht wirklich feststellen. Aber auch Lionne könnte da aktiver sein :D

Argumentativ kann ich nur dagegen halten: Jeder schaue bei sich selbst. Und vielleicht gibt es sogar Anstösse im muslimischen Alltag, von denen der Christ ein klein wenig was mitnehmen kann.


Klaro, wieso auch nicht.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Fr 12. Feb 2010, 12:42

Ich mache es jetzt kurz und stelle mal einen ,.. Bericht rein, der im Grundsatz meine Einstellung widergibt (schliesslich habe ich noch anderes, wichtigeres zu tun als hier im Forum gegen unsägliche Anschuldigungen zu 'kämpfen')
http://www.welt.de/die-welt/kultur/arti ... onnen.html

Ein etwas sperriger Text (jeder hat nun mal seinen eigenen Stil) - aber es lohnt sich durchaus, den Text bis zum Schluss zu lesen. Alles was (ich) zu sagen habe, findet der echt an Islam-Diskussion-Interessierte hier wieder. Und da ist nichts von Hetze...
Eine gute Analyse, die es wert ist gelesen und zur Kenntnis genommen zu werden.

(Zitat) "Nein, es geht nicht um Ängste", schreibt Dell’Agli, "sondern um Sorgen, um begründete Sorgen. Wenn fünf Prozent der Bevölkerung 20 Prozent der Schlagzeilen verursachen und die Öffentlichkeit permanent zwingen, sich mit den Problemen von vorgestern zu beschäftigen; wenn Migranten, getrieben von politischer Verfolgung oder ökonomischer Not, nach Europa kommen und nichts Besseres zu tun haben, als just die unwürdigen Zustände zu reproduzieren, denen sie entflohen sind." (Zitat Ende)

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