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Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Diskussion über Newsmeldungen, Leserbriefe

Moderator: kingschild

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon lionne » Mo 7. Apr 2008, 23:15

Original von Samarra

Und in welchem Zusammenhang steht orientalischer Tanz mit deiner Konvertierung? :?



Bauchtanz ist mit meinem Christsein für mich persönlich nicht vereinbar.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Samarra » Mo 7. Apr 2008, 23:57

Original von lionne

Bauchtanz ist mit meinem Christsein für mich persönlich nicht vereinbar.
Lionne


Warum resp. inwiefern?

WHY ???
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon jeig » Di 8. Apr 2008, 21:40


Versteh ich jetzt auch nicht....
Ist jemand in Christus , so ist er eine neue Kreatur , das Alte ist vergangen , siehe , Neues ist geworden .
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Psalm150 » Mi 6. Aug 2008, 20:27

rotwang hat geschrieben:
Original von lionne
@Gast
Volle Zustimmung!


:roll:

Irgendwo war das klar. Merkst Du eigentlich nicht, dass Du - wenn Du ständig nur populistischen Phrasen zustimmst - deine Position hier im Forum beständig schwächst?

Alleine die Einteilung "christlich = gläubig, muslimisch = ungläubig" ist schon so peinlich platt [und zeugleich fast schon wieder fundamentalistisch überheblich], dass es schmerzt..

Rotwang, für die Muslime, sind wir Nicht-Muslime die "Ungläubigen".
Irgendwie kommt da so ein bisschen die Haltung rüber "Tut es ein Muslim, ist es natürlich was anderes..."
MfG & GBU
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon rotwang » Mi 6. Aug 2008, 23:06

Psalm150 hat geschrieben:Rotwang, für die Muslime, sind wir Nicht-Muslime die "Ungläubigen".


Und? Für die Christen hier bin ich Nicht-Christ auch ein "Ungläubiger".

Psalm150 hat geschrieben:Irgendwie kommt da so ein bisschen die Haltung rüber "Tut es ein Muslim, ist es natürlich was anderes..."


Vor allem kommt da die "Man sollte sich erst an die eigene Nase fassen"-Haltung rüber..
Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon parepidimos » Fr 8. Aug 2008, 03:23

Der Islam unterscheidet zwischen vier Stadien der Erkenntnis:

Unwissende - das ist der Zustand der Menschheit vor Mohammed
Menschen des Buches - Juden und Christen, welche bereits eine Offenbarung Gottes empfangen haben (der Islam ist mit sich selber im Widerspruch, ob diese Gruppe Muslime werden muessen, oder ob sie auch so gerettet sind, oder ob sie durch ihre "Verfaelschungen" sich zu "Unglaeubige" gemacht haben)
Muslime - Menschen, die sich aufgrund der Verkuendigung Gott unterworfen haben
Unglaeubige/Infidels - Menschen, die die Verkuendigung durch Mohammed abgelehnt haben
Hominum Confusione et Dei Providentia Helvetia Regitur
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Enggi » Fr 8. Aug 2008, 09:00

parepidimos hat geschrieben:Der Islam unterscheidet zwischen vier Stadien der Erkenntnis:

Unwissende - das ist der Zustand der Menschheit vor Mohammed
Menschen des Buches - Juden und Christen, welche bereits eine Offenbarung Gottes empfangen haben (der Islam ist mit sich selber im Widerspruch, ob diese Gruppe Muslime werden muessen, oder ob sie auch so gerettet sind, oder ob sie durch ihre "Verfaelschungen" sich zu "Unglaeubige" gemacht haben)
Muslime - Menschen, die sich aufgrund der Verkuendigung Gott unterworfen haben
Unglaeubige/Infidels - Menschen, die die Verkuendigung durch Mohammed abgelehnt haben

Ich frage mich, was denn Mohammed so Besonderes verkündigt hat, dass daraus eine Weltreligion geworden ist. Aus dem Koran erkenne ich nur Bruchstücke und Missverständnisse aus bereits vorhandenen Offenbarungen Gottes und Kriegsanweisungen an Mohammed, was er mit seinen Gegnern tun soll.

Wenn ich die Wahl hätte zwischen Islam und Atheismus, ich würde Atheismus vorziehen.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Psalm150 » Fr 8. Aug 2008, 10:19

Ich auch.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Fr 8. Aug 2008, 12:40

Enggi hat geschrieben:
Wenn ich die Wahl hätte zwischen Islam und Atheismus, ich würde Atheismus vorziehen.


Dem würde ich mich auch anschliessen den besser über das eigene Ego stolpern als über die Inspiration eines Guru wie Mohammed. Am Ende liegen beide am Boden aber aus Sekten kann man sich sehr schlecht befreien erst Recht wenn noch Dogmen verkündet werden das man automatisch als Verräter der Familie gilt wenn man dies tut.

Wo tote Religion und Traditon auf den lebendigen Gott trifft wird es früher oder später so enden wie im Nahen Osten.

Der Dialog zur Vernuft wird versiegen und die Religion die den Kampf befürwortet wird zwangläufig zurückschlagen. Solange sich der Mensch nicht aus den Traditionen und Religionen befreien kann und die Umkehr zum lebendigen Gott macht wird der Frieden nicht auf Dauer gewährt sein.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kalypso » Fr 8. Aug 2008, 16:41

Hallo,
Ich bin mir nicht sicher, ob das hierherein passt, aber im weitesten Sinne vielleicht schon. In der reformierten Presse las ich heute über einen "runden Tisch der Religionen", der in verschiedenen Städten/ Regionen der Schweiz angeboten wird. So z.B. in St. Gallen, Bern, Zürich und Basel/Baselland. Ziel dabei ist es dabei sich gegenseitig kennen zu lernen und die jeweils anderen respektieren zu lernen. Auch der Integration der (meist) ausländischen "nicht-Christen" soll es helfen. Behandelt werden Alltagsfragen/Probleme, die es gibt oder Aktuelles aus Politik etc.
Meine Frage: hat jemand schon Erfahrung gemacht mit so einem runden Tisch der Religionen? Natürlich ist da nicht nur das Gesprächspartnerschaft christlich-muslimisch, sondern viel interreligiöser.
Aber seht ihr in solchen Angeboten eine Chance einige Fragen, die auch hier gestellt werden, mit engagierten Vertretern und Vertreterinnen anderer Religionen, besonders auch des Islams, zu klären und evtl. auch so einige falsche Vorurteile und Aengste (auf beiden Seiten) zu beseitigen?
"All unsere Weisheit, sofern sie wirklich den Namen Weisheit verdient [...] umfasst im Grunde eigentlich zweierlei: die Erkenntnis Gottes und unsere Selbsterkenntnis" Johannes Calvin, Institutio I,1
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Fr 8. Aug 2008, 18:22

kalypso hat geschrieben:Hallo,
Ich bin mir nicht sicher, ob das hierherein passt, aber im weitesten Sinne vielleicht schon. In der reformierten Presse las ich heute über einen "runden Tisch der Religionen", der in verschiedenen Städten/ Regionen der Schweiz angeboten wird. So z.B. in St. Gallen, Bern, Zürich und Basel/Baselland. Ziel dabei ist es dabei sich gegenseitig kennen zu lernen und die jeweils anderen respektieren zu lernen. Auch der Integration der (meist) ausländischen "nicht-Christen" soll es helfen. Behandelt werden Alltagsfragen/Probleme, die es gibt oder Aktuelles aus Politik etc.
Meine Frage: hat jemand schon Erfahrung gemacht mit so einem runden Tisch der Religionen? Natürlich ist da nicht nur das Gesprächspartnerschaft christlich-muslimisch, sondern viel interreligiöser.
Aber seht ihr in solchen Angeboten eine Chance einige Fragen, die auch hier gestellt werden, mit engagierten Vertretern und Vertreterinnen anderer Religionen, besonders auch des Islams, zu klären und evtl. auch so einige falsche Vorurteile und Aengste (auf beiden Seiten) zu beseitigen?



Hallo Kalypso

Gewisse Traditionelle Missverständnisse werde sicher dadurch gelöst werden aber über die geistig angeordneten Aufrufe zum Krieg wird dieser Dialog wenig bringen. Zudem werden an diesem Tisch sehr wahrscheinlich Leute sitzen die bereits schon jetzt nicht viel Probleme miteinander haben. Also solche die bereits Integration praktizieren. Die Hausfrau die kein Wort Deutsch kann und der gewaltbereite Fanatiker wird woll kaum diesen Tisch besuchen.

Was den gravierenden Unterschied in der Lehre von Christen und Muslimen anbelangt der wird auch nicht durch solche Tische geklärt werden. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung um den Kontakt zu suchen und Freundschaft zu pflegen. Aus einer Freundschaft kann viel positives entstehen.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kalypso » Sa 9. Aug 2008, 14:00

Zudem werden an diesem Tisch sehr wahrscheinlich Leute sitzen die bereits schon jetzt nicht viel Probleme miteinander haben. Also solche die bereits Integration praktizieren. Die Hausfrau die kein Wort Deutsch kann und der gewaltbereite Fanatiker wird woll kaum diesen Tisch besuchen.


Ja, das sehe ich auch so. Dennoch denke ich, dass solche Angebote Fragen klären können. Im Beitrag der ref. Presse war z.B. von einer Lehrerin die Rede, die an Weihnachten eine Feier machen wollte. Ihre Frage war da, kann sie die jüdischen und muslimischen Kinder der Klasse auch dazu einladen? Mit einem Imam und einem Rabbi hat sie das besprochen und dann die Weihnachtsfeier mit allen Kindern gefeiert. Dafür erzählen die jüdischen und muslimischen Kinder an ihren besonderen Feiertagen darüber. Aber auch da ist es natürlich so, dass hier wohl die Eltern ihre Zustimmung gaben, die den anderen Religionen eh schon offener gegenüberstehen.

Was den gravierenden Unterschied in der Lehre von Christen und Muslimen anbelangt der wird auch nicht durch solche Tische geklärt werden. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung um den Kontakt zu suchen und Freundschaft zu pflegen. Aus einer Freundschaft kann viel positives entstehen.


Ich glaube, es ist gar nicht das Ziel Unterschiede zu klären, im Sinne von wegdiskutieren oder "einebnen". Sondern die Unterschiede zu klären im Sinne von: Ja, da gibt es trennende Unterschiede, unser Glaube ist nicht gleich. Und dennoch, wie du schreibst den gegenseitigen Kontakt suchen und sich trotz religiöser und kultureller Unterschiede zu verstehen und ein Miteinander zu suchen.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Taube » Sa 9. Aug 2008, 14:15

Ich sehe es auch so, wie der vorhergehende Beitrag. Gerade heute in unserer multireligiösen Gesellschaft kommen wir automatisch in Kontakt zu Menschen in anderen Religionen: in Schulen, bei der Arbeit, im Spital, fasst im ganzen täglichen Leben begegnen sich Menschen von verschiedenen Religionen. Im Keis 2 von Zürich sind am Samstag viele Juden zu sehen, während gleichzeitig ein Sikh mit dem traditionellen Turban im Laden eines Lebensmittelgrossverteilers arbeitet.

Ein Gespräch zwischen den Religionen ist heute sicher wichtig, wenn man gesellschaftlich so nahe zusammen lebt. Missverständnisse könnten da vermieden werden. Dabei geht es nicht um eine Vermischung des Glaubens, sondern der Verständlichmachung des unterschiedlichen Lebens. Das Beispiel der Lehrerin, auf die Kalypso aufmerksam macht, zeigt auch auf, dass gerade im Gespräch solche Unsicherheiten in der Schule gut gelöst werden können.


Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Unterschied machen zwischen Lehre und Mensch

Beitragvon db7 » Di 28. Okt 2008, 09:44

Muslim-Vertreter sind empört darüber, dass das Bundesgericht die Integration höher wertet als die Religionsfreiheit.
Wir Schweizer empören uns offenbar zu wenig über die systematischen Christenverfolgungen in den muslimischen Ländern. Bevor solche Empörungskundgebungen überhaupt zur Kenntnis genommen werden sollen, sollten die Lebensbedingungen für Christen in Ländern wie Saudi-Arabien dahingehend geändert werden, dass man nicht mehr einen Kopf kürzer gemacht wird, wenn man eine Bibel im Regal oder im Koffer hat.
Diese "Empörung" ist übrigens ein Witz, denn es geht ja um Kinder in der Mittelstufe. Werden Kinder in dem Alter nicht künstlich sexualisiert, haben sie noch den "Buben sind blöd/Mädchen stinken"-Bezug zum anderen Geschlecht, aber keinesfalls eine erotische Komponente. Zudem sind die Geschlechtsmerkmale noch nicht entwickelt. Da gibt es also noch nichts zu "verbergen".
Das Statement der Muslimvertreter ist übrigens sehr ernst zu nehmen, denn sie offenbart die Gefährlichkeit des Islam ungeschminkt: Reigionsfreiheit VOR Integration. Wer sich das auf der Zunge zergehen lässt, wird hellhörig, ja, da müssen alle Alarmglocken läuten. Dies gilt für den Islam nämlich in allen Belangen, denn er ist in erster Linie politisches Prgramm, nicht Religion! Der dem Humanismus ergebene postchristliche Durchschnittsbürger kann das gar nicht wirklich nachvollziehen, weil er Gott aus seinem Leben verbannt hat. Spätestens wenn die schiere Zahl der eingebürgerten Muslime in der Schweiz eine Grösse erreicht hat, die das stimmfaule Schweizervolk prozentual übertrifft (dazu braucht es keine 50%, da heute ja kaum mehr als 30% aller Stimmberechtigten an die Urne gehen, von denen doch schon der eine oder andere ein eingebürgerter Muslim ist), werden wir schmerzlich erfahren, was wir jetzt nicht wahrhaben wollen. Heute darf die Frage nicht mehr lauten "Ausländer oder nicht" sondern "Muslim oder nicht". Bei dem Weg, den die Schweiz eingeschlagen hat, dem Umstand der direkten Demokratie und der Betriebsblindheit gegenüber dem Islam ist es nicht mehr eine Frage, ob, sondern wann auch bei uns die Scharia eingeführt wird. Die Islamisierung Europas hat längst begonnen, ist schon weit fortgeschritten und hat in einigen Ländern den Point of no return bereits überschritten. Die Schweiz ist in diesem Punkt leider keine Insel. In England wird nach der Scharia gerufen und Bigamisten (Muslime dürfen bis 4 Ehefrauen haben) trotz Bigamieverbot nicht nur toleriert sondern auch finanziert (Familiennachzug), in Holland ist der neue Bürgermeister von Rotterdam bekennender Muslim, in Deutschland läuft bald eine Riesen-Moschee mit zwei Minaretten und einem Muezzin, der zum Gebet ruft, vom Stapel, in Frankreich leben die Familien (ebenfalls Mehrehe) finanziert vom Staat unter unwürdigsten Bedingungen in den Banlieues und die Anzahl Muslime hat eine kritische Grösse erreicht. Spanien ist der Drehplatz für Waffen- und Frauenhandel (einige Kanäle laufen unbehelligt von der hiesigen Polizei übrigens auch durch die Schweiz). Das Netz ist also bereits gesponnen. Machen wir uns also nichts mehr vor, dafür ist es definitiv zu spät.
Wohlgemerkt, mit dem, was ich hier schreibe, sage ich nichts gegen die MENSCHEN islamischen Glaubens sondern gegen die Lehre des Islam. Ich kenne persönlich einige sehr liebe Moslems und habe mit ihnen einen super Kontakt mit guten Gesprächen.
db7
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon häfeli » Do 30. Okt 2008, 00:13

Volle Zustimmung! Guter Beitrag.
Gruss, GBY.
häfeli
 

Re: Unterschied machen zwischen Lehre und Mensch

Beitragvon Wolfi » Do 30. Okt 2008, 11:05

Hallo db7
Muslim-Vertreter sind empört darüber, dass das Bundesgericht die Integration höher wertet als die Religionsfreiheit.

Dem ist tatsächlich so. Und warum?- Könnte es sein, weil sie durch die dort herrschenden Gesetze (noch) nicht in der Lage waren, sich sozial darüber hinaus zu entwickeln?

Wir Schweizer empören uns offenbar zu wenig über die systematischen Christenverfolgungen in den muslimischen Ländern. Bevor solche Empörungskundgebungen überhaupt zur Kenntnis genommen werden sollen, sollten die Lebensbedingungen für Christen in Ländern wie Saudi-Arabien dahingehend geändert werden, dass man nicht mehr einen Kopf kürzer gemacht wird, wenn man eine Bibel im Regal oder im Koffer hat.

Die Entwicklung der Menschen kann nun mal nicht gesetzlich diktiert werden, sondern muss sich über die Zeit ergeben. Wenn das Christentum meint, diesbezüglich schon weiter zu sein, müsste es dann nicht den Anderen gegenüber eine grössere Toleranz an den Tag legen?-

Diese "Empörung" ist übrigens ein Witz, denn es geht ja um Kinder in der Mittelstufe. Werden Kinder in dem Alter nicht künstlich sexualisiert, haben sie noch den "Buben sind blöd/Mädchen stinken"-Bezug zum anderen Geschlecht, aber keinesfalls eine erotische Komponente. Zudem sind die Geschlechtsmerkmale noch nicht entwickelt. Da gibt es also noch nichts zu "verbergen".

Das tun sich auch nicht. Ich erinnere mich, wie ich mal in Ägypten bei einem Muslim eingeladen war und die Mädchen wie die Jungs am gemeinsamen Essen teilnehmen durften, währenddem die erwachsene Frau in der Küche bleiben musste ...

Das Statement der Muslimvertreter ist übrigens sehr ernst zu nehmen, denn sie offenbart die Gefährlichkeit des Islam ungeschminkt: Reigionsfreiheit VOR Integration. Wer sich das auf der Zunge zergehen lässt, wird hellhörig, ja, da müssen alle Alarmglocken läuten.

Religionsfreiheit?- Sorry, aber das kennt man in islamistisch reglierten Ländern noch nicht. Das ist höchstens etwas, was sie für sich in Ländern einzufordern versuchen, wo diese bereits gegeben ist ...

Dies gilt für den Islam nämlich in allen Belangen, denn er ist in erster Linie politisches Prgramm, nicht Religion!

Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass Religion bei uns nicht auch politisches Programm wäre?!?- Warum meinst Du denn, dass Bush und Co. sonst daran gelegen ist/war, beim Papst vorbeischauen zu dürfen?

Der dem Humanismus ergebene postchristliche Durchschnittsbürger kann das gar nicht wirklich nachvollziehen, weil er Gott aus seinem Leben verbannt hat.

Hast Du Dir auch schon mal überlegt, aus was für Gründen ein "postchristliche Durchschnittsbürger" wohl Gott aus seinem Leben verbannt haben könnte?-

Heute darf die Frage nicht mehr lauten "Ausländer oder nicht" sondern "Muslim oder nicht".

Ah ja?- Ich finde beide Fragestellungen ziemlich borniert ...

Bei dem Weg, den die Schweiz eingeschlagen hat, dem Umstand der direkten Demokratie und der Betriebsblindheit gegenüber dem Islam ist es nicht mehr eine Frage, ob, sondern wann auch bei uns die Scharia eingeführt wird.

Gottseidank vertritt die verantwortliche Instanz in der Schweiz da eine klare Linie. Gerade letzte Woche war es, glaube ich, wo das Bundesgericht ein Urteil gesprochen hat, dass Kinder, auch wenn sie dem Islam angehören, nicht vom Schwimmunterricht befreit werden ...

Die Islamisierung Europas hat längst begonnen, ist schon weit fortgeschritten und hat in einigen Ländern den Point of no return bereits überschritten.

Point of no return?- Wo denn?- (Abgesehen davon: Es gibt kein zurück; es gibt nur ein vorwärts ...)

Die Schweiz ist in diesem Punkt leider keine Insel.

Nein, seit wir in einer globalen Welt leben, gibt es keine Inseln mehr in dem Sinn ... Die Schweiz hat sich jedoch diesbezüglich bisher noch gut gehalten, finde ich. Oder wo hat sie denn nach Deiner Meinung versagt?-
Was Du danach als Beispiele aufführst, sind Einzelfälle. Und Einzelfälle findest Du heutzutage zu allem und jedem. Solche Beispiele dienen höchstens dazu, seine subjektive Meinung zu zementieren. Mit realen Bedrohungen hat dies jedoch nicht wirklich zu tun ...

Wohlgemerkt, mit dem, was ich hier schreibe, sage ich nichts gegen die MENSCHEN islamischen Glaubens sondern gegen die Lehre des Islam.

Ah ja?- Worin liegt denn der Unterschied?

Ich kenne persönlich einige sehr liebe Moslems und habe mit ihnen einen super Kontakt mit guten Gesprächen.

Und warum akzeptierst Du diese individuellen Fälle?-
lg, wolfi
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon häfeli » Do 30. Okt 2008, 15:33

Ghettos und Parallelgesellschaften
Wir sollten uns daran erinnern, dass sich in vielen Ländern, z.B. in Frankreich, aber auch in Deutschland, ein grosser Teil der muslimischen Bevölkerung in Ghettos konzentriert in Parallelgesellschaften lebt, welche einer Mehrheit gar keine Gelegenheit geben, sich im Gastland zu integrieren, falls sie es überhaupt möchten. Durch diese Parallelgesellschaften üben die Muslime und ihre Führer überproportional viel Einfluss auf ihr Gastland aus.

Und wir fahren fort, uns anzupassen und auf politisch korrekte Weise zu verhandeln um ja nicht unsere «muslimischen Brüder» zu «beleidigen».

Schweiz, es ist Zeit aufzuwachen! (Qelle: Schweizerzeit, 24.10.08)

Wir wollen keine Zustände wie in Brüssel, Grossbritannien, in den Niederlanden, etc. Wehret den Anfängen!
häfeli
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon LordAlm » Do 30. Okt 2008, 18:15

Von Islamisten zum Tode verurteilt

Nasseh Abdulkarim, ein zum Christentum konvertierter Moslem in der Schweiz, ruft zum Widerstand gegen den Islamismus auf. Ein Interview von Daniel Zingg, Aseba-News (http://www.aseba.ch).

Nasseh Abdulkarim, 36, ist irakischer Staatsangehöriger. Er studierte acht Jahre im Irak arabische Sprache und Literatur sowie persische Literatur. Ein Jahr lang unterrichtete er im Irak an der Universität in Sulei Maneia. Wegen Veröffentlichung und Verbreitung islamkritischen Schriftguts wurde er mit dem Tod bedroht und musste fliehen. Seine Bücher: «Islam und Sexualität in der Scharia und in der Geschichte» und «Der Islam auf der Waage der Veränderung der Gesellschaft».

Nasseh bekehrte sich zu Jesus Christus. Ein Moslem, der zum Christentum konvertiert, muss in einem islamischen Land mit dem Tod rechnen. Seit März 2007 ist Nasseh als Flüchtling in der Schweiz. Nasseh Abdulkarim unterstützt jede Bemühung, die der Islamisierung in Europa und in der Schweiz Einhalt gebietet. Dass die laufende Minarett-Initiative nicht die Unterstützung aller Christen erfährt, führt er auf Unwissenheit über den Islam und eine gewisse Naivität zurück. Für Nasseh ist klar, sich allein auf den «geistlichen» Kampf zu berufen, genügt nicht. Jeder freie Bürger ist verantwortlich, staatsfeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken. Auch die Christen müssten merken, dass mit der Islamisierung der Schweiz zwangsläufig eine strategische Untergrabung freiheitlicher demokratischer Werte einhergeht. Gebet ist wichtig, Evangelisation ein Gebot der Stunde. Aber Nasseh vermisst die Taten, das Zusammenstehen und ein aktiveres Bekenntnis der Christen.

Aseba: Sie sind bereit, Ihre Identität offenzulegen. Haben Sie keine Angst vor dem Tod?

Abdulkarim Nasseh: Ich stehe auf der Todesliste der Islamisten. Dieses Gefühl ist nicht sehr angenehm. Aber Gott hat mich im Irak bewahrt, Er kann mich auch hier bewahren. Wenn man tief überzeugt ist, hat man keine Angst mehr.

Eine Fatwa (islamisch verbindliches Rechts-Gutachten) vom November 2007 schreibt vor, dass der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion mit dem Tod zu bestrafen sei. Kann das auch in der Schweiz angewendet werden?

In Basel wurde zum Beispiel ein Afrikaner getötet. Die Polizei weiss meines Wissens nicht warum.

Sie sind als Moslem geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?

Das Wesen des Islam ist eine blutige Spur durch 1 400 Jahre Geschichte. Völker und Menschen, die sich dem Islam nicht unterwerfen, werden mit Gewalt dazu gezwungen. Das sind keine Geschichten von gestern. Leider.

Wie gehen Muslime damit um?

Islam ist Identität, nicht Glaube! Ein Muslim ist stolz, als Muslim auf die Welt zu kommen. Diesen Stolz trägt der Muslim in sich. Dieser Stolz wird nicht hinterfragt. Er ist und bleibt. Genauso wird der Islam nicht hinterfragt, egal wieviel Gewalt und Blut damit verbunden sind.

Man behauptet, in Europa und somit auch in der Schweiz, könnte sich ein friedlicher Islam etablieren.

Es ist möglich, dass sich hier friedliche Menschen etablieren wollen. Aber einen friedlichen Islam gibt es nicht. Diese Religion war schon immer geprägt von Sadismus und Terror. Enthauptungen, Tötungen und das bestialische Abhacken von Körperteilen sind heute in islamischen Ländern an der Tagesordnung. Wer das Gegenteil behauptet, kennt den Islam nicht.

Ist das Christentum in Gefahr?

Sicher. Alle Christen sind in Gefahr, ob sie das wahrhaben wollen oder nicht.

Hat der Islam nicht tausend Facetten, Strömungen und Richtungen? Genauso wie beim Christentum kann man doch nicht von dem Islam sprechen.

Es gibt viele Richtungen im Islam. Aber es gibt nur einen Koran. Dieses Buch ist die verbindliche Basis jeder islamischen Strömung. Der Koran ermutigt zum Morden, Kämpfen und Töten. Diese Aussagen sind immer in der Befehlsform geschrieben.

Es gibt aber auch friedliche Verse im Koran.

Die friedlichen Verse wurden zur Zeit Mohammeds in Mekka geschrieben. Später in Medina kamen die mörderischen Verse. Sie haben teilweise genau die gegenteilige Aussage der älteren Verse. Diese späteren und somit jüngeren Verse haben in der islamischen Ideologie Gültigkeit. Leider weiss man das hier zu wenig.

Ist der Islam für die Schweiz eine Zeitbombe?

Ja, auf jeden Fall. Islamisierung ist eine Strategie. Darüber reden die Moslems nicht öffentlich und davon erfährt man nichts, wenn man nicht in diesen muslimischen Kreisen ist. Politische Predigten hört man nur, wenn man Zugang zu den Moscheen hat.

Moscheen werden aber offiziell als islamische Gebetshäuser deklariert.

Das ist aber nicht alles! Die Moschee ist auch der Ort der Ausbildung. Dort werden Gedanken geboren. Die Moschee ist das Zentrum, in dem Generationen zu Feinden gemacht werden. Ich habe viele Moscheen besucht, die auch als Waffenlager benutzt werden.

Und in der Schweiz?

Ich habe ein ungutes Gefühl! Ich hoffe, Behörden und Politiker bemühen sich zu erfahren, was in den Moscheen läuft. Bevor es zu spät ist.

Moscheen kann man aber nicht verhindern.

In der Schweiz muss man aufpassen, dass man nicht über die Freiheiten stolpert. Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit sind hohe Werte. Die müssen erhalten bleiben. Aber es muss verhindert werden, dass sich dadurch militante Ideologien einschleichen. Somit müssten auch die Moscheen kontrolliert werden. Aber macht man das?

Kritische Stimmen aus dem christlichen Lager behaupten, die Minarett-Initiative sei das falsche Mittel, um den Islam zu stoppen.

Dann sollen sie etwas Besseres bringen. Eine Anti-Minarett-Initiative hat es in der Geschichte und somit auf dieser Erde noch nie gegeben. Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) hat sich in Saudi-Arabien damit auseinandergesetzt. Das zeigt doch deutlich, dass die Initiative aus islamischer Sicht als Einhalt zur Islamisierung gewertet wird.

Was hat das Minarett für eine Bedeutung?

Eine Moschee ohne Minarett ist wie ein schönes Auto, dem nichts fehlt, ausser die Reifen. Minarette sind die Reifen des Islams und ohne Reifen kommt der Islam nicht voran.

Sie würden die Initiative unterstützen?

Auf jeden Fall.

Leiter von christlichen Organisationen wollten mit den Muslim-Verbänden verhandeln, um ein Minarettbau-Moratorium zu erreichen.

Über den Islam und seine Strategien kann man nicht verhandeln. Wenn diese Schlüsselpersonen den Islam in seinem Wesen kennen würden, kämen sie gar nicht auf eine solche Idee. Dieser Gedanke ist absurd.

Wie soll man dem Islam entgegentreten?

Mit einem entschiedenen Bekenntnis. Kompromiss und Dialog werden von islamischer Seite als Schwäche interpretiert. Jeder echte Moslem wird seine Religion nie verleugnen und nie Kompromisse eingehen. Das wäre nur ein Spiel auf Zeit. Man muss dem Islam klar politisch entgegentreten. Wie soll man ihm sonst begegnen? «Nur» evangelisieren genügt nicht. Das Beispiel aus der Bibel: In der einen Hand mussten die Israeliten beim Mauerbau die Waffe tragen (zur Verteidigung wohlverstanden) mit der anderen Hand wurde gebaut.

Wie soll man dem Moslem begegnen?

Wenn wir kein entschiedenes Glaubensbekenntnis und keine tiefe Überzeugung vom Christsein haben, wird das schwierig. Ein Moslem muss merken und wissen, dass wir einen unerschütterlichen und tiefen Glauben an Jesus Christus als unseren Erlöser haben. Wir müssen unseren Glauben bezeugen und leben und dem Moslem in Liebe begegnen.

Haben Sie darin Erfahrung?

In Afghanistan konnte ich einen Helfer von Bin Laden so zum Glauben an Jesus führen.

Und in der Schweiz?

Da durfte ich schon über siebzig Landsleuten aus dem Irak meinen Glauben bekennen. Einige haben den Anschluss an eine christliche Gemeinde gefunden.

Was wünschen Sie den Muslimen?

Auch für die Muslime gilt die biblische Verheissung Gottes: «Wer mich aufrichtig sucht, von dem werde ich mich finden lassen!» (vgl. 2.Chr 15,2).

Was ist schlimmer: Die Stärke des Islam oder die Schwäche des Christentums?

Die Schwäche der Christen hat dem Islam zur Stärke verholfen.

Was gibt Ihnen Hoffnung?

Ich habe dann Hoffnung, wenn der Wille und die Kraft aufkommen, dem Islam zu widerstehen. Mir sind die Hände gebunden. Wie soll ich als Flüchtling in der Schweiz aktiv werden? Aber Ihr habt die Möglichkeit. Bitte ergreift sie. LA
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon häfeli » Fr 31. Okt 2008, 00:10

Guter Artikel. Der Mann spricht Klartext. Nur wollen (viele) Schweizerinnen und Schweizer davon nicht wissen, sondern versuchen mit allen Mitteln, die gegenüber dem Islam kritschen Mitbürger und Mitbürgerinnen in die "rechte Ecke" zu schieben, bzw. die Rassismuskeule zu schwingen.

"Das Wesen des Islam ist eine blutige Spur durch 1400 Jahre Geschichte. Völker und Menschen, die sich dem Islam nicht unterwerfen, werden mit Gewalt dazu gezwungen. Das sind keine Geschichten von gestern. Leider."

"Aber einen friedlichen Islam gibt es nicht. Diese Religion war schon immer geprägt von Sadismus und Terror. Enthauptungen, Tötungen und das bestialische Abhacken von Körperteilen sind heute in islamischen Ländern an der Tagesordnung. Wer das Gegenteil behauptet, kennt den Islam nicht."

"Es gibt viele Richtungen im Islam. Aber es gibt nur einen Koran. Dieses Buch ist die verbindliche Basis jeder islamischen Strömung. Der Koran ermutigt zum Morden, Kämpfen und Töten. Diese Aussagen sind immer in der Befehlsform geschrieben."

"Die friedlichen Verse wurden zur Zeit Mohammeds in Mekka geschrieben. Später in Medina kamen die mörderischen Verse. Sie haben teilweise genau gegenteilige Aussage der älteren Verse. Diese späteren und somit jüngeren Verse haben in der islamischen Ideologie Gültigkeit. Leider weiss man das hier zu wenig."

"In der Schweiz muss man aufpassen, dass man nicht über die Freiheiten stolpert. Glaubens-, Gewissens- und Religionsfreiheit sind hohe Werte. Die müssen erhalten bleiben. Aber es muss verhindert werden, dass sich dadurch militante Ideologien einschleichen. Somit müsste auch die Moschee kontrolliert werden. Aber macht man das?"

"Über den Islam und seine Strategien kann man nicht verhandeln. Wenn diese Schlüsselpersonen den Islam in seinem Wesen kennen würden, kämen sie gar nicht auf eine solche Idee. Dieser Gedanke ist absurd."

"Islamisierung ist eine Strategie. Darüber reden die Moslems nicht öffentlich und davon erfährt man nichts, wenn man nicht in diesen muslimischen Kreisen ist. Politische Predigten hört man nur, wenn man Zugang hat zu den Moscheen."

"Die Moschee ist auch der Ort der Ausbildung. Dort werden Gedanken geboren. Die Moschee ist das Zentrum, in dem Generationen zu Feinden gemacht werden. Ich habe viele Moscheen besucht, die auch als Waffenlager benutzt werden. "

"Ich habe ein ungutes Gefühl! Ich hoffe, Behörden und Politiker bemühen sich zu erfahren, was in den Moscheen läuft. Bevor es zu spät ist."

Klare Aussagen aus dem Munde eines Kenners. Danke. Möge der Herr Sie beschützen.
Alles Wahrheiten, die jeder und jede, die kompetent über den Islam sprechen wollen, wissen müssen. Das ist Basiswissen. Alles andere Geschwätz von wegen friedlicher Islam, tolerant usw. ist reines Blablabla..... nichts als Verschleierung, Lüge und Taktik.

mfG
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon KV3PBI3 » Fr 31. Okt 2008, 07:55

"Nasseh Abdulkarim, ein zum Christentum konvertierter Moslem in der Schweiz, ruft zum Widerstand gegen den Islamismus auf."

Was an Information von Euch (bestimmt bewusst) unterschlagen wird: Dieser Mann, der Klartext sprechen soll, befindet sich seit 2007 als Asylbewerber in der Schweiz. Was er sagt, passt den notorischen Islam-Hassern so gut in's Bild, dass gar nicht hinterfragt wird, was aus dem "Interview" stimmen könnte und was nicht.
Dieser Mann will nicht mehr zurück in den Irak, was ich auch verstehen kann, wenn die Alternative ev. ein Bleiberecht in der Schweiz sein könnte. Ist nun seine Konvertierung wirklich aus innerer Glaubensüberzeugung geschehen, oder rechnet er sich damit einfach grössere Chancen auf Asyl aus?- Sind all die Dinge, die er sagt, wahr oder bloss taktische Strategie, um in der Schweiz bleiben zu dürfen?- Wissen wir das?- Nein! Aber um das Feindbild Islam weiter in Verruf zu bringen, reicht es halt allemal, gelle?!- Als friedliebender Mensch finde ich die letzten zwei Beiträge äusserst bedenklich. Sie versuchen aufzuhetzen, ohne wirklich etwas belegt zu haben. Dass so etwas in einem christlichen Forum toleriert wird, verwundert mich doch sehr.
KV3PBI3
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Taube » Fr 31. Okt 2008, 09:10

Tatsächlich sind Konvertiten in vielen Fällen nicht die besten Adressen für solche Informationen.

Wenn ich z.B zum Islam konvertieren würde, wäre ich kaum geeignet für eine Darstellung des Christentums. Auch wenn ich zum katholischen Glauben wechseln würde, ist meine Sicht auf den Protestantismus nicht unbedingt als objektiv zu werten. Das liegt in der Sicht der Dinge. Man sieht das auch in vielen christlichen Foren: Vielfach sind die Konvertiten die aggressivsten, welche ihre alten Wurzeln total verurteilen und die neue Heimat durch die rosa Brille sehen. Es ist nachvollziehbar, man braucht dann als Konvertit eine neue Heimat, die man erst erkämpfen muss gegen das Alte. Die Gefahr ist gross, dass man dann nur die extremen Positionen sieht.


Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Fr 31. Okt 2008, 12:51

Konvertieren ist im Islam Hochverrat legitimiert durch den Koran und die Leute werden von Ihren Familien und Angehörigen schlimmer als Aussätzige behandelt. Das ist nun mal die Ausgangslage, die hier in Europa gilt und noch viel mehr in den Muslimischen Ländern.

Dies ist etwas das man im Zuge der Toleranz gegenüber der Religon Islam immer wieder gerne übersehen möchte. Wenn Leute geächtet werden nur wegen dem Glauben ist es sehr gut das sie mal Ihre Diskriminierung offenlegen und Facts auf den Tisch legen. Zudem sind es nicht nur Asylbewerber die solches berichten. Jeder westliche Mensch hört auch von neutralen Stellen wie der Islam mit Minderheiten umgeht und wie man in Saudi Arabien schon nur als Verbrecher gilt wenn man ein Bibel mit sich trägt. Auch von Ländern wie Ägypten und der Türkei die touristisch sehr offen sind hört man immer wieder von der Unterdrückung. Das es dann in den Hardcore Islam Ländern noch ein wenig schlimmer sein dürfte liegt auf der Hand. Auf jeden Fall mit westlicher Demokratie ist diese Religion schlecht vereinbar, vorallem dann nicht, wenn der Staat Integration und Anpassung fordert.

Diese Anpassung ist aber erforderlich denn wenn ich als Christ nach Saudi Arabien auswandere, muss ich mich dem geltenden Gesetz dort anpassen und kann mich dann nicht über die Gerichte beschweren die bestätigen, das es mir nicht erlaubt ist meine Bibel mit mir zu tragen. Dieses Minimum von Integration will man in westlichen Staaten aber per Gericht immer wieder aushöhlen mit dem Argument der Religionsfreiheit.

Wenn ich als Christ und Schweizer die Sexualaufklärung fragwürdig finde und was sonst noch gegen meine Religion vermittelt und geduldet wird, muss ich mich der Obrigkeit fügen. Vielmehr wird diese Integration von Gästen und Einwandern gefordert. Wenn ich damit nicht leben kann oder will dann muss ich halt ein anderes Land als meinen Aufenthaltsort wählen.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Fr 31. Okt 2008, 13:54

KV3PBI3 hat geschrieben:"Nasseh Abdulkarim, ein zum Christentum konvertierter Moslem in der Schweiz, ruft zum Widerstand gegen den Islamismus auf."

Was an Information von Euch (bestimmt bewusst) unterschlagen wird: Dieser Mann, der Klartext sprechen soll, befindet sich seit 2007 als Asylbewerber in der Schweiz. Was er sagt, passt den notorischen Islam-Hassern so gut in's Bild, dass gar nicht hinterfragt wird, was aus dem "Interview" stimmen könnte und was nicht.
Dieser Mann will nicht mehr zurück in den Irak, was ich auch verstehen kann, wenn die Alternative ev. ein Bleiberecht in der Schweiz sein könnte. Ist nun seine Konvertierung wirklich aus innerer Glaubensüberzeugung geschehen, oder rechnet er sich damit einfach grössere Chancen auf Asyl aus?- Sind all die Dinge, die er sagt, wahr oder bloss taktische Strategie, um in der Schweiz bleiben zu dürfen?- Wissen wir das?- Nein! Aber um das Feindbild Islam weiter in Verruf zu bringen, reicht es halt allemal, gelle?!- Als friedliebender Mensch finde ich die letzten zwei Beiträge äusserst bedenklich. Sie versuchen aufzuhetzen, ohne wirklich etwas belegt zu haben. Dass so etwas in einem christlichen Forum toleriert wird, verwundert mich doch sehr.


Hallo KV3PBI3

Nasseh beschreibt etwas was er erlebt hat und dies wird auch von unabhängigen Quellen so mehrfach unterlegt. Ob er dies nur als Kalkül ausnutzt um sich einen Aufenthalt zu erschleichen das wird die Zeit ans Tageslicht bringen.

Der Text von Nasseh solll wachrütteln und ist seine Meinung, ist aber keine Hetze. Aber Du untestellst hier das bewusst etwas unterschlagen wird und gehst nicht auf seine Argumente und Aussagen ein noch versucht Du sie sachlich zu wiederlegen sondern versucht in als Person und auch das Forum in Frage zu stellen. Ich bitte Dich dies zu unterlassen den dies ist gemäss Nettiquette nicht zulässig.

Wenn Du nicht einverstanden bist mit seinen Aussagen dann versuche mit Argumenten zu wiederlegen und bleibe bei der Sache.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kawakawa » Fr 31. Okt 2008, 14:51

Der Name des Interview-Partners ist unwichtig. Sein Name steht für weitere "Abtrünnige" vom Islam. Die Erfahrungen, die Menschen machen, die sich vom Islam abwenden, sind durchwegs die gleichen: Ausgestossen werden von der Familie, der Gemeinschaft, Verfolgung, Bedrohung mit dem Tod und im schlimmsten Fall der Tod.
Die Aussage seiner Statements sind klar und deutlich, seine Aussagen xfach bestätigt. Vergiss' es, Menschen die dem Isalm gegenüber kritisch eingestellt sind und es wagen, Facts zu bringen, als notorische Islam-Hasser zu bezeichnen. Es geht hier nicht um Hass, sondern um Darstellung dieser kranken Ideologie, die sich Islam nennt.

Es ist irrelevant, ob dieser Mann nun in der Schweiz bleiben kann oder nicht. Das ist Sache der Behörden, die das entscheiden werden (falls es zutrifft, dass er Asylbewerber ist). Das Thema, das uns hier interessiert, ist nicht das Einzelschicksal dieses Menschen, sondern das Thema ist der Islam. Ob seine Konvertierung echt ist oder nicht, ist auch nicht unser Problem; das ist eine Sache, die nur Gott und ihn allein angeht. Ich glaube zwar kaum, dass sich Daniel Zingg von einem "falschen Christen" täuschen lässt!

Es ist nicht N.A., der den Isalm in Verruf bringt, sondern der Islam bringt sich durch seine schändlichen Taten selber in Verruf.

Es geht nicht um Hetze; das ist wiederum der immer wieder vorgebracht Einwand, wenn über den Islam diskutiert wird! Es liegen massenhaft Beweise vor, die die gemachten Aussagen belegen. Nur muss man sie eben zur Kenntnis nehmen wollen!

Tschüss
kawakawa
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon guru » Fr 31. Okt 2008, 15:02

Taube hat geschrieben:Tatsächlich sind Konvertiten in vielen Fällen nicht die besten Adressen für solche Informationen.

Vielfach sind die Konvertiten die aggressivsten, welche ihre alten Wurzeln total verurteilen und die neue Heimat durch die rosa Brille sehen. Es ist nachvollziehbar, man braucht dann als Konvertit eine neue Heimat, die man erst erkämpfen muss gegen das Alte. Die Gefahr ist gross, dass man dann nur die extremen Positionen sieht.


Gruss Taube


Was du da schreibst, kann ich nicht bestätigen. Du kennst offensichtlich keine vom Islam zum Christentum konvertierte Menschen, sonst würdest du editiert - weil persönlich schreiben. :warn:
guru
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon meier » Fr 31. Okt 2008, 15:23

Ablehnung des Islam wird in Politik und Medien vielfach als Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie ect. verunglimpft. Dies wird begünstigt durch die äußerst dominante Propagierung eines fiktiven, idealisierten Islambildes. Die massive Missachtung elementarster Menschenrechte aufgrund islamischer Lehre, Normen und Gesetzen werden ignoriert, bagatellisiert oder sogar legitimiert – und nur unzureichend angeklagt und verurteilt.

http://www.islamkritik.com/index.php?op ... &Itemid=31

Gruss meier
meier
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon guru » Do 27. Nov 2008, 08:34

Terroristen richten Blutbad in Mumbai an
Angriffe auf Luxushotels, Krankenhäuser, Cafes und einen Bahnhof: Terroristen haben mit einer Serie von Schießereien und Explosionen in der indischen Finanzmetropole Mumbai Dutzende Menschen getötet. Mehrere Ausländer wurden als Geiseln festgehalten, ein Hotel steht in Flammen.

Hamburg/Mumbai - "Ich war in der Lobby des Hotels. Plötzlich wurde draußen überall geschossen." Dann sei ein Mann mit einem Maschinengewehr vor ihm aufgetaucht. "Er begann auf uns zu schießen. Ich drehte mich um und bin in die entgegengesetzte Richtung gerannt" - so berichtet Sajjad Karim, der sich zum Zeitpunkt eines der Anschläge im Mumbaier Hotel Taj Mahal befand. Auch mehrere Parlamentsabgeordnete aus Europa hielten sich dort auf. Sie waren für eine EU-Indien-Konferenz nach Mumbai gekommen.

Unter den von den Terroristen bedrohten Gästen ist auch die deutsche Europa-Parlamentarierin Erika Mann (SPD). Die Abgeordnete aus Niedersachsen berichtete in einem Telefon-Gespräch mit dem ZDF-"Heute Journal", sie sei mit Hunderten Menschen "über viele Wege und viele Stationen" in einen Raum im Zentrum der Millionenstadt geflüchtet. Die Zustände seien chaotisch, nur wenige Ältere könnten sitzen. Von außen - also von Botschaften und indischen Freunden - habe sie erfahren, dass Polizei und wahrscheinlich auch Militär vor dem Gebäude in Position sei. An ihrem Zufluchtsort selbst gebe es aber keinen Schutz.

Insgesamt griffen die Täter zwischen zehn und 17 Ziele mit Schnellfeuergewehren und Handgranaten an. Laut A. N. Roy, dem Polizeichef des indischen Bundesstaates Maharashtra, hätten sie wahllos auf Menschen gefeuert.

Die Täter attackierten neben dem Hotel Taj Mahal auch einen überfüllten Bahnhof und Leopold's Restaurant, ein bei Touristen beliebtes Wahrzeichen, mit automatischen Schusswaffen, und sie warfen Handgranaten.

Die Zahl der Toten stieg nach Angaben der Polizei auf mindestens 80 Menschen an. Weitere 250 seien verletzt worden, teilten die Behörden mit. Unter den Toten sind laut Medienberichten der Anti-Terror-Chef der örtlichen Polizei, Hemant Karkare, drei hohe Polizeioffiziere sowie ein Japaner.

Das historische Taj-Hotel im Süden Mumbais stand in der Nacht in Flammen. Nach Angaben des Nachrichtensenders CNN erschütterten zwei schwere Explosionen das Gebäude. NDTV berichtete, nach der Erstürmung des bei Ausländern beliebten Hotels habe eine Anti-Terror-Einheit 50 Gäste gerettet. Drei Terroristen seien dabei getötet, neun weitere festgenommen worden. Ein Polizei-Offizier in der Zentrale in Mumbai sagte: "Wir haben vier Terroristen getötet und neun verdächtige festgenommen." Mehrere Angreifer hielten sich weiterhin in dem Hotel verschanzt.

Zuvor hatte der britische Sender BBC gemeldet, die Terroristen hätten dort etwa 100 Geiseln genommen. Die Terroristen hätten nach Briten und Amerikanern gesucht. Ein britischer Staatsbürger, der aus dem Hotel entkommen konnte berichtete: "Sie riefen: 'Wer hat US- oder UK-Pässe?'" Ein Taxifahrer gab an, im Taj Mahal säßen mindestens 50 Koreaner fest.

Im nahe gelegenen Oberoi-Hotel, in dem die gesamte Eingangslobby brannte, sollen am späten Mittwochabend mindestens 1000 Touristen in die Gewalt der Geiselnehmer geraten sein. Auch im Marriott-Hotel gab es Berichten zufolge heftige Schießereien.

Nach Angaben des indischen Ministers Shivraj Patil befinden sich in jedem der beiden Hotels weiterhin vier oder fünf der Angreifer. Laut Patil attackierten die Terroristen neben den Hotels und dem Bahnhof auch Hospitäler. Im Süden der Stadt wurden Polizeiwachen angegriffen. "Wir sind unter Feuer, am Tor wird geschossen", rief der Polizist A. Shetti in einem Telefongespräch während einer Schießerei.

Aus der Hauptstadt Neu Delhi wurde nach Regierungsangaben eine 200 Mann starke Spezialeinheit zur Bekämpfung von Geiselnahmen nach Mumbai geflogen. Auf den Straßen Mumbais zogen Einheiten der Armee auf.

Bekennerschreiben von Islamisten

Zu den Anschlägen hat sich eine islamistische Organisation bekannt. Wie die Nachrichtenagentur Press Trust of India meldete, schickte eine Gruppe namens "Deccan Mudschaheddin" entsprechende E-Mails an mehrere Medien.

SPIEGEL ONLINEDie indische Regierung hat Pakistan in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, islamistische Extremisten zu unterstützen. Nur wenige Stunden vor den Anschlägen kam der pakistanischen Außenminister Shah Mahmood Qureshi nach Neu Delhi, um die schleppenden Friedensgespräche zwischen den beiden Atommächten voranzutreiben. Muslimischen Extremisten sind diese Verhandlungen, die die einstigen Erzfeinde vor knapp fünf Jahren aufnahmen, ein Dorn im Auge.

Es gilt jedoch als unwahrscheinlich, dass es den Attentätern gelingen könnte, den indisch-pakistanischen Friedensprozess zum Entgleisen zu bringen - falls das ihr Ziel gewesen sein sollte. Aus ihrer Sicht haben sie aber bereits mehrere Erfolge zu verbuchen. Neben dem Tod des landesweit bekannten Chef der Anti-Terror-Einheit, Hemant Karkare, machen die jetzigen Angriffe das ganze Land fassungslos: Dass es Terrorkommandos gelingen kann, prominente Ziele in Mumbai anzugreifen und die Finanzmetropole in Angst und Schrecken zu versetzen, lässt Zweifel an den Behörden und ihren Sicherheitsvorkehrungen aufkommen. Schließlich ist es für die Sicherheitskräfte nicht der erste Ernstfall in Mumbai: Im Juli 2006 waren bei Bombenanschlägen in Vorortzügen fast 200 Menschen getötet worden.

Der Nachrichtensender CNN-IBN berichtete, eine Tankstelle in der Stadtmitte sei in die Luft gesprengt worden.

Unklar war zunächst, ob Deutsche unter den Opfern sind. Das Auswärtige Amt teilte in Berlin mit, das Generalkonsulat in Mumbai sei eingeschaltet und stehe im Kontakt mit den indischen Behörden.

Mumbai, am Arabischen Meer gelegen, ist das Finanzzentrum Indiens und zugleich dessen führender Handels- und Industrieplatz. Als Filmmetropole Indiens wird die Stadt auch als "Bollywood" bezeichnet. Mit rund 16 Millionen Einwohnern im Großraum ist die Metropole im Westen des Landes noch vor Kalkutta und der Hauptstadt Neu Delhi die größte Stadt Indiens. Mehr als die Hälfte der Einwohner lebt unter erbärmlichsten Umständen in übervölkerten Slums. Der aus der portugiesischen Kolonialzeit stammende Name Bombay (Gute Bucht) wurde Mitte der neunziger Jahre nach einer hinduistischen Göttin in Mumbai geändert.

In Indien sind in den vergangenen Jahren mehrere Bombenanschläge verübt worden, die zumeist islamistischen Gruppen zugeschrieben wurden. Als Tatverdächtige wurden aber auch extremistische Hindus festgenommen.
guru
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon spartakus » Do 27. Nov 2008, 09:53

Ich war schon in besagtem taj-hotel und sass auch schon im leopold's und bin zutiefst erschüttert über die gräueltaten, welche jetzt dort stattgefunden haben, oder immer noch am laufen sind. Wer von denen, die mir damals freundlich und wohlwollend begegnet sind, mag wohl alles unter den opfern sein?- Kein schöner start in den neuen tag.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Robby » Do 27. Nov 2008, 10:47

Ein Buchtipp zum Thema Islam und Europa:
http://fuenf.scm-digital.net/show.sxp/6556.html?&bs_kennung=180267&art_id=113896

Bild


Lieber Gruss
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon singsing » Fr 28. Nov 2008, 21:50

Terror, Terror, Terror!!!

Da kommen Terroristen daher, nehmen Geiseln, erschiessen sie, zünden Bomben und verbreiten Angst und Schrecken und all dies im Namen einer einzigen Religion, des Islam.

Warum erkennt keiner was wir uns hier grossziehen???

Statt sich um die Hinterbliebenen zu kümmern und den Islam endlich mal kritisch zu sehen, müssen wir uns von den Medien Artikel gefallen lassen, in denen die Moslems wieder als Opfer dargestellt werden, die jetzt Angst vor Übergriffen der Hindus haben. (!!!!)

Wenn die “friedlichen” Muslime sich von den Attentaten distanzieren wollen, dann sollen sie aufhören zu heulen und auf die Strasse gehen. Sie sollen zeigen, daß sie diese feigen Morde und den Antisemitismus verabscheuen.

Die Erklärung:
Juden und Christen sind nach klassischem islamischen Recht “Harbis”, solange sie nicht die islamische Kopfsteuer (”dschizya”) bezahlen. “Harbis” haben nach klassischer Lehre kein Lebensrecht, sie können straf- und sündlos getötet werden, ja sie zu töten ist eine gottgefällige Tat, vermindert sie doch die Zahl der Feinde des Islams...

Sieben der Terroristen von Mumbai sind zwischenzeitlich als pakistanische Migranten mit britischem Paß identifiziert:

http://www.dailymail.co.uk/news/worldne ... mbers.html

Noch Fragen, Kienzle?

Am Israel Chai
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Omari » Do 22. Jan 2009, 16:30

Aus aktuellem Anlass: Der etwas andere Jahresrückblick.

Alle Menschen sind gleich. Der Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz ist einer der wichtigsten Rechtsgrundsätze westlicher Demokratien. So haben wir es zumindest früher einmal gelernt. Inzwischen gibt es ihn nicht mehr. Jedenfalls gibt es Sonderrechte - beispielsweise für Mitbürger muslimischen Glaubens. Und zwar vom Arbeitsplatz bis zur Witwenrente. Ein Jahresrückblick der besonderen Art für das Jahr 2008.

http://info.kopp-verlag.de/news/jahresr ... rente.html

Allen einen guten Rutsch in neue Jahr!

Omari
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Andi69 » Do 22. Jan 2009, 17:38

Nach welchem Kalender feierst Du Neujahr?
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon Taube » Do 22. Jan 2009, 17:52

zur Situation in Deutschland:

Der Autor Udo Ulfkotte hat ja Recht studiert. Er sollte deshalb wissen, dass die vermeintlichen Sonderrechte in Deutschland nicht von den Moslem erzwungen werden, sondern dass diese im Rechtssystem von Deutschland enthalten sind. Dabei kommt es nicht darauf an, ob es sich um Moslems handelt oder um einen Angehörigen einer anderen Kultur. Die Moslem nehmen sich also nur das Recht, das in Deutschland jedem zusteht. Es ist klar, dass dies Deutschland Schwierigkeiten macht, aber der Gesetzgeber könnte es ändern.

Herr Ulfkotte weiss das auch, nur manchmal vergisst er es zu sagen. ...wäre ja nicht das erste Mal.

Gruss Taube
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » So 1. Feb 2009, 18:41

Kurz zur Situation in der Schweiz:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/28042916

Anscheinend ist es auch in der Schweiz bereits so, das die Gesetze für gewisse Bürger keine Gültigkeit haben.

Fragwürdig das genau solche Fanatiker immer Länder suchen in denen sie anecken, anstatt einen Antrag auf Asyl in einem Muslimischen Land zu stellen.

Sonderrechte für Gesetzesbrecher, da fragt man sich schon was dies soll.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon gaga » Fr 20. Feb 2009, 22:56

Spätestens seit den Zeitungsberichten über die aktuelle Entführung/Geiselnahme in Mali sollte nun wirklich jeder wissen, was die SCHARIA ist. Falls nicht, muss ich diese Menschen echt bedauern!

"Maria statt Scharia"!!!

Grüessli gaga
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon 1JCG0TA » Mi 25. Feb 2009, 10:01

Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion
Als verantwortungsvolle Bürger- und Bürgerinnen sollten wir uns mit dem Islam nun wirklich beschäftigen, wenn wir an der Mitgestaltung unserer Zukunft auch noch ein Wörtchen mitreden wollen. Es ist Zeit mal aufzustehen: schlafen
können wir noch genug, wenn wir tot sind! :baby:
Der Islam ist die sogenannte Religion mit dem stärksten Wachstum in Westeuropa – auch in der Schweiz. Wir sind deshalb gezwungen, uns mit dem Islam auseinander zu setzen, ob wir nun das wollen oder nicht. Die Islamisierung Europas ist fester Bestandteil der islamischen Ausbreitungsstrategie!

Islamvertreter dementieren diese Strategie zwar lautstark, aber auch das ist Teil der Strategie. Fast jede Woche entsteht in Deutschland eine neue Moschee. Schaut doch mal ein bisschen über die Schweizergrenzen hinaus und seht euch die Zustände in D, B, GB, Schweden, Frankreich...... an. In der Schweiz läuft es (noch) etwas zaghafter. Oder täuscht man sich? Man täuscht sich!!!
Es gibt nur eine Antwort auf alle diese Bemühungen von islamischer Seite: ablehnen, ablehnen, ablehnen...... und zwar kategorisch.
Es geht um mehr als Religion. Religion ist hier nur das Deckmäntelchen. Es geht nicht um Religionsfreiheit, Religionsvielfalt usw. Islam bedeutet per Definition Anspruch auf Alleinherrschaft. Politiker, Kirchenführer und selbsternannte Islamkenner und unsere Multikulti-Träumer und Linken müssen diese Tatsache endlich zur Kenntnis nehmen.
Der Generalsekretär des Islamischen Konzils, Ibrahim El-Zayat, sagte über Deutschland: „Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. (...) Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf Erden machen, um es der islamischen Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen“. Dieser Herrschaftsanspruch des Islams sollte bei Diskussionen mit muslimischen Vertretern nie vergessen werden.

In diesem Sinne alles Gute...
1JCG0TA
 

Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Mi 25. Feb 2009, 12:37

1JCG0TA hat geschrieben:
Als verantwortungsvolle Bürger- und Bürgerinnen sollten wir uns mit dem Islam nun wirklich beschäftigen, wenn wir an der Mitgestaltung unserer Zukunft auch noch ein Wörtchen mitreden wollen. Es ist Zeit mal aufzustehen: schlafen
können wir noch genug, wenn wir tot sind! :baby:
Der Islam ist die sogenannte Religion mit dem stärksten Wachstum in Westeuropa – auch in der Schweiz. Wir sind deshalb gezwungen, uns mit dem Islam auseinander zu setzen, ob wir nun das wollen oder nicht. Die Islamisierung Europas ist fester Bestandteil der islamischen Ausbreitungsstrategie!


Als verantwortungsbewusste Bürger und Bürgerinnen sollten wir hier den Teufel nicht an die Wand malen.

Zum einen ist der Islam - genau wie das Christentum - keine in sich geschlossene Religion - sondern zerfällt in viele Gruppierungen, die sich zum Teil spinnefeind sind, zum anderen spricht der o.a. Herr mit Sicherheit nicht für die Masse der Moslems in Deutschland bzw. Europa.

Der Islam in Deutschland ist nicht einmal im Ansatz mit der Organisation der 7-Tages-Adventisten oder deren "Lieblingskonkurrenz" der katholischen Kirche vergleichbar

Ich kenne beruflich und privat sehr viele Moslems jeglicher Glaubensrichtung und konnte noch nie feststellen, dass diese Menschen eine Islamisierung der europäischen Gesellschaft anstreben.

Im Gegenteil sind viele dieser Menschen froh, das sie hier ihren Glauben praktizieren können ohne irgendeinem Druck von irgendeiner Organisation ausgesetzt zu sein.
Diese Leuten verabscheuen jeglichen religiöser Zwang.

Außerdem habe ich festgestellt, dass sehr viele türkischstämmige Mitbürger sich als Agnostiker und Atheisten bezeichnen.

Vor dem Islam habe ich keine Angst, mir ist eher davor bange, dass es irgendwelchen christlichen Fanatikern gelingt, uns ihr moralinsaures Weltbild aufzuzwingen, wie es in den USA schon an der Tagesordnung ist.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon onThePath » Mi 25. Feb 2009, 12:48

Vor dem Islam habe ich keine Angst, mir ist eher davor bange, dass es irgendwelchen christlichen Fanatikern gelingt, uns ihr moralinsaures Weltbild aufzuzwingen, wie es in den USA schon an der Tagesordnung ist.


Eben. Das ist schon mal der erste Schritt, um unsere Gesellschaft zu entchristlichen. Angst vor dem Christentum ? Das ist, nehme ich an, eher eine Angst, mit den christlichen Glaubensinhalten konfrontiert zu werden.

Die Muslimischen Glaubensinhalte werden Dich ja grundsätzlich nicht stören, schon weil sie keinen Einfluß auf Dich ausüben können.

So kannst Du also daran mitarbeiten, einen glaubenslosen Grund zu erzeugen, auf dem dann eine schleichende Islamisierung stattfinden kann. Die geht möglicherweise so langsam vor sich, dass sie erst bemerkt wird, wenn die Muslime den Staat beeinflussen.

Dann Adiö christliche Ausrichtung, ist eh veraltet, und willkommen muslimische Ausrichtungen und Einflüsse. Ich weiß nicht, ob Du es noch erleben wirst: Aber spätestens dann spürst auch Du den Einfluß des Islam.

Du kannst natürlich darauf vertrauen, dass die Muslime genauso lasch werden wie die Christen und sich damit abfinden, dass der Staat neutral wird und gleiches Recht für alle Religionen verwirklicht. Das ist jedenfalls nicht unnaiv.

Aber auf jeden Fall wird es in Deinem Sinne sein, wenn das Christentum zunächst weiter geschwächt wird, weil ihm immer mehr die Hände gebunden werden durch Gleichberechtigung der verschiedenen Religionen.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon kingschild » Mi 25. Feb 2009, 13:04

blakki hat geschrieben:
Vor dem Islam habe ich keine Angst, mir ist eher davor bange, dass es irgendwelchen christlichen Fanatikern gelingt, uns ihr moralinsaures Weltbild aufzuzwingen, wie es in den USA schon an der Tagesordnung ist.

blakki


Das Christentum wird sich immer im Rahmen der Demokratischen Ordnung bewegen. Das heisst solange keine Mehrheiten da sind brauchst Du Dich nicht zu fürchten von dem was in den USA geschieht.

Wir haben aber hier in Europa bereits Tendenzen das sogar Gerichtsurteile nicht akzeptiert werden und der Staat anscheindend keine Mittel hat diesem Treiben ein Ende zu setzen und dies hingegen würde dann im grossen Umfang das Ende der Demokratie bedeuten. Wenn dann Kirche vor Staat kommt dann könnte es gefährlich werden und schau mal in was für Ländern dies heutzutage möglich ist.

Christus hat ein leben in Freiheit gelehrt überleg Dir ob die Sharia und speziell der Koran dies auch lehrt? Jeder Christ kann nicht gezwungen werden die Wahrheit zu glauben, schau mal ob es diese Freiheit auch im Koran gibt? Vielleicht würdest Du dann die Priortäten Deiner Ängste anders setzen.

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Re: Fragen über Fragen in der Islam-Diskussion

Beitragvon blakki » Mi 25. Feb 2009, 15:59

onThePath hat geschrieben:
Eben. Das ist schon mal der erste Schritt, um unsere Gesellschaft zu entchristlichen. Angst vor dem Christentum ? Das ist, nehme ich an, eher eine Angst, mit den christlichen Glaubensinhalten konfrontiert zu werden.

Die Muslimischen Glaubensinhalte werden Dich ja grundsätzlich nicht stören, schon weil sie keinen Einfluß auf Dich ausüben können.


Hallo onThepath,

mir ist eine atheistische Gesellschaft am liebsten, die es jedem gestattet, seinen Glauben unter bestimmten Bedingungen nach seinem Gusto auszuleben und den Schutz dieses Glaubens auch garantiert.

Was ich auf keinen Fall will, ist eine christliche oder muslimische Gesellschaft, die
Atheismus oder einen anderen Glauben gestattet.

Dann Adiö christliche Ausrichtung, ist eh veraltet, und willkommen muslimische Ausrichtungen und Einflüsse. Ich weiß nicht, ob Du es noch erleben wirst: Aber spätestens dann spürst auch Du den Einfluß des Islam.


Sorry, was soll das bedeuten?
Kannst Du in Deutschland deinen Glauben nicht leben?

[code]Du kannst natürlich darauf vertrauen, dass die Muslime genauso lasch werden wie die Christen und sich damit abfinden, dass der Staat neutral wird und gleiches Recht für alle Religionen verwirklicht. Das ist jedenfalls nicht unnaiv.

Aber auf jeden Fall wird es in Deinem Sinne sein, wenn das Christentum zunächst weiter geschwächt wird, weil ihm immer mehr die Hände gebunden werden durch Gleichberechtigung der verschiedenen Religionen.


Lies mal bitte das Grundgesetz, hier steht nigends, dass der christliche Glaube Vorrang hat.
Ich bin stolz, darauf, dass unsere verfassung jedem seinen Glauben garantiert,

Stell Dir nur mal vor der Katholizismus wäre in Deutschland Staatsreligion und im Grundgesetz verankert, dann hätten alle anderen christluichen Glaubenrichtungen schlechte Karten.

Nix für ungut
blakki

lg, oTp[/quote]
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
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blakki
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