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Meine Schwester und die Bibel?

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon DerFragende » So 16. Jun 2019, 12:07

Einen schönen Sonntag euch allen! :^)

Ich bin ein Fragender der Fragen bezüglich über das Christentum und die Bibel hat.
Es wäre gelogen würde ich sagen ich hätte Ahnung von der Bibel und dem Christentum doch da meine Schwester sehr Religiös ist habe ich angefangen mich damit auseinanderzusetzen. Bis jetzt war es für mich sehr verwirrend darum bitte ich euch um Rat, Erklärung.

Es mag sich nun einer fragen warum ich denn verwirrt bin naja das hat was mit meiner Schwester zu tun. Obwohl sie sehr Religiös ist kann ich mit ihr nicht über die Religion vernünftig sprechen ich werde immer abgeblockt mit: „dafür bist du zu jung“, „ich kann mit dir darüber nicht sprechen“ und so weiter... Versteht mich nicht falsch ich frage sich lediglich über die Quellen von ihren Aussagen wie: „1200 Prophezeiungen sind erfüllt worden“, „Notre-Dame brennt prophezeit“ und so weiter...

Wenn ich in der Bibel lese so ist es für mich auch nicht immer eindeutig? Es verwirrt mich sehr das zuerst eine Aussage getroffen wird und dann im verlauf der Bibel über das gleiche Ereignis eine andere Aussage vertreten wird? Ein Bespiel:

Davids Volkszählung
1 Der HERR wurde noch einmal zornig auf die Israeliten. Darum verleitete er David dazu, sie ins Unglück zu stürzen. Er brachte den König auf den Gedanken, eine Volkszählung durchzuführen. - 2. Samuel 24

Davids Volkszählung
1 Satan wollte Unheil über Israel bringen; deshalb brachte er David auf den Gedanken, eine Volkszählung durchzuführen. - 1. Chronik 21


Bitte hilft mir mein durcheinander zu ordnen! Ich bedanke mich schon im voraus für eure Antworten bezüglich meiner Schwester und der Bibel! :^)

Grüsse aus Zürich
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Thelonious » So 16. Jun 2019, 17:08

Hallo DerFragende,

du hast deinen Threadstart in "Bibel" gepostet. Hier werden - und du wirst das verstehen - einzig tatsächliche Fragen zur Heiligen Schrift erörtert. All das Persönliche - z.B. das warum/wieso/weshalb man hier schreibt - gehört da nicht hin, dafür gibt es z.B. das Unterforum Hallo, Willkommen und goodbye. Insofern ist dein Threadstart etwas verunglückt. Du bist neu hier, insofern konntest du das ja nicht wissen. Bitte beherzige aber f.d. Zukunft.

Da du am Ende doch noch eine Auslagungsfrage postetest, lasse ich das mal so stehen.

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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Thelonious » So 16. Jun 2019, 17:13

DerFragende hat geschrieben:...Wenn ich in der Bibel lese so ist es für mich auch nicht immer eindeutig? Es verwirrt mich sehr das zuerst eine Aussage getroffen wird und dann im verlauf der Bibel über das gleiche Ereignis eine andere Aussage vertreten wird? Ein Bespiel:

Davids Volkszählung
1 Der HERR wurde noch einmal zornig auf die Israeliten. Darum verleitete er David dazu, sie ins Unglück zu stürzen. Er brachte den König auf den Gedanken, eine Volkszählung durchzuführen. - 2. Samuel 24

Davids Volkszählung
1 Satan wollte Unheil über Israel bringen; deshalb brachte er David auf den Gedanken, eine Volkszählung durchzuführen. - 1. Chronik 21


Meine Sicht: der Widersacher stachelte David zu dieser Volkszählung an. In Seiner Souveränität benutzte Gott den Widersacher. Du siehst, auch da ist keinerlei Widerspruch in der Heiligen Schrift.

Gruß
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Helmuth » Mo 17. Jun 2019, 20:27

Thelonious hat geschrieben:Meine Sicht: der Widersacher stachelte David zu dieser Volkszählung an. In Seiner Souveränität benutzte Gott den Widersacher.

So würde ich das auch sehen. Vielleicht hilft noch diese Erläuterung. Der Name „Satan“ wurde erst durch den Sprachgebrauch Jesu zum Inbegriff des Eigennamens für den Teufel. Der hebräische Begriff selbst steht nicht für eine Person, sondern für Gegnerschaft.

Prozessgegner sind einander „shatan“ vor Gericht, weil sie einander Gegner sind. Damit wird nicht ausgesagt, wer die gute und wer die böse Partei repräsentiert. So verhält es sich auch im Deutschen mit dem Wort. Insofern ist der Begriff einmal wertneutral.

Wenn wir jetzt die Eigenschaften Gottes allesamt als gut setzen, dann wird dazu jede Gegnerschaft automatisch böse.

So ist der Gegner Gottes immer böse, weil er gegen das Gute Gottes auftritt, und wenn sich Gott jemand in den Weg stellt, sprich ihm „shatan“ wird, dann bleibt Gott dabei weiterhin gut. Er macht sich aber zum Satan gegenüber dem Teufel oder einem Menschen.

Wenn man diese Begriffsverwendung des AT kennt, versteht man, dass die beiden Berichte ein und denselben Sachverhalt nur aus unterschiedlichen Perspektiven wiedergeben, nicht aber widersprüchlich sind.

Die Tat, die David beging war böse. Er wurde angestachelt, d.h. gereizt von einem bösen Gedanken. Gott stellte sich ihm dabei „shatan“ in den Weg.
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Lazar » Do 20. Jun 2019, 05:22

Helmuth hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Meine Sicht: der Widersacher stachelte David zu dieser Volkszählung an. In Seiner Souveränität benutzte Gott den Widersacher.

So würde ich das auch sehen. Vielleicht hilft noch diese Erläuterung. Der Name „Satan“ wurde erst durch den Sprachgebrauch Jesu zum Inbegriff des Eigennamens für den Teufel. Der hebräische Begriff selbst steht nicht für eine Person, sondern für Gegnerschaft.
......
Die Tat, die David beging war böse. Er wurde angestachelt, d.h. gereizt von einem bösen Gedanken. Gott stellte sich ihm dabei „shatan“ in den Weg.


Gott verführt nicht, und stachelt vor allem den Satan nicht dazu auf.
Sonst wäre Gott gleich dem Satan, selbst wenn Er sich damit dem Satan in den Weg stellt. Gott erkennt man daran, dass Er völlig anders re(a)giert als der Satan.

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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Helmuth » Do 20. Jun 2019, 09:30

Lazar hat geschrieben:Gott verführt nicht, und stachelt vor allem den Satan nicht dazu auf.

Ja richtig, aber er lässt ihn auch gewähren und trägt am Ende dafür auch jede Veratnwortung, dass er es zulässt.

Ein wenig sich in die Glaubenswelt eines Gläubigen aus dem AT zu versetzen lohnt sich. Beispiel Hiob. Als ihn der Satan aller Dinge beraubte. sagte er nicht, was für eine böse Attacke, sondern er sagte, der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen, der Name des Herrn sei gepriesen.

Man dachte so, dass ALLES von Gott ausgeht, und es in die Verantwortung des Handelnden gegeben wird, wie er damit umgeht. Gott stachelte den Satan nicht auf, aber er ließ ihn für eine bestimmte Zeit walten. Und das war sozusagen wie „abgesegnet“ vom Herrn. Nicht anders bei David. Er führte die Volkszählung durch wider Gott, aber er machte es dennoch. Danach musste er sich dafür auch verantworten.

Das Gute ist, der Böse hat keine ewige Zeit zu Verfügung, sondern nur eine bestimmte. Einmal wird auch abgerechnet. Und beide Parteien stellen sich ihrer Verantwortung. Gott fordert daher nicht nur uns dazu auf, sich zu rechtfertigen, er trägt am Ende auch seine Verantwortung, alles gerecht zu richten. Wie, erklärt Jesus weit genauer.
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Lazar » Do 20. Jun 2019, 12:07

Helmuth hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Gott verführt nicht, und stachelt vor allem den Satan nicht dazu auf.

Ja richtig, aber er lässt ihn auch gewähren und trägt am Ende dafür auch jede Veratnwortung, dass er es zulässt.

Ein wenig sich in die Glaubenswelt eines Gläubigen aus dem AT zu versetzen lohnt sich.

Hi Helmut,
vielleicht klingt dies nun vermessen, aber beim Lesen des ATs versuche ich mich lieber in Jesus Christus zu versetzen.
Ich bin mir jedenfalls nicht so sicher, dass Gott letztendlich die Verantwortung trägt. Schließlich ist Er der Türhüter des Himmels, und Satan - und eventuell wir - müssen draußen bleiben.
GOTT lässt grundsätzlich nur den freien Willen zu, sowohl vom Satan als auch Seiner Engel und uns; denn Übel und Unheil kann doch im Ursprung nicht von Gott ausgegangen sein.
Es wird wohl seinen Grund haben, dass wir hier auf der Erde sind? Um etwas zu begreifen. Nämlich, dass man allein mit dem eigenen Willen nicht weit gut kommt.
Jetzt müssen wir eben damit zurecht kommen - oder Gott besser gehorchen.

Manchmal könnte man meinen, die Menschen wissen immer noch nicht, wo sie sind.
Obwohl Christus es uns gesagt hat.

LG
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Helmuth » Do 20. Jun 2019, 16:10

Lazar hat geschrieben:vielleicht klingt dies nun vermessen, aber beim Lesen des ATs versuche ich mich lieber in Jesus Christus zu versetzen.

Tu das, das finde ich absolut richtig. Je mehr du das machst, umso mehr wirst du erkennen, wie Jesus und die Denkweise JHWH‘s übereinstimmen.

Wir denken vielleicht, Jesus hätte eine revolutionierend neue Denkweise gebracht. Das hat er nicht. Er korrigiert lediglich unsere aufgrund von Erziehung und Tradition verfälschte Sichtweie um uns die richtige gem. Gott zu vermitteln.

D.h. unser Problem unterscheidet sich in geistlicher Hinsicht nicht von den Israeliten unter Mose, denen des 1. Jh. oder des heutigen 21. Jh. Es handelt sich lediglich um unterschiedliche falsche Sichtweisen, die durch die eine unumstößlich richtige gem. Jesus korrigiert werden muss.
Herzliche Grüße
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Thelonious » Do 20. Jun 2019, 19:29

Lazar hat geschrieben:
Helmuth hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Meine Sicht: der Widersacher stachelte David zu dieser Volkszählung an. In Seiner Souveränität benutzte Gott den Widersacher.

So würde ich das auch sehen. Vielleicht hilft noch diese Erläuterung. Der Name „Satan“ wurde erst durch den Sprachgebrauch Jesu zum Inbegriff des Eigennamens für den Teufel. Der hebräische Begriff selbst steht nicht für eine Person, sondern für Gegnerschaft.
......
Die Tat, die David beging war böse. Er wurde angestachelt, d.h. gereizt von einem bösen Gedanken. Gott stellte sich ihm dabei „shatan“ in den Weg.


Gott verführt nicht, und stachelt vor allem den Satan nicht dazu auf.
Sonst wäre Gott gleich dem Satan, selbst wenn Er sich damit dem Satan in den Weg stellt. Gott erkennt man daran, dass Er völlig anders re(a)giert als der Satan.

Herzliche Grüße
Eleazar


Hast Du schon mal Hiob gelesen, Lazar?

Gruß
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Lazar » Do 20. Jun 2019, 21:27

Thelonious hat geschrieben: Hast Du schon mal Hiob gelesen, Lazar?

Gruß
Thelonious


Hi Theonious,
ja, natürlich, der Satan hat Hiob an den Rand der Verzweiflung und seinem Vertrauen zu Gott gebracht:

"Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen. Ich hatte keinen Frieden, keine Rast, keine Ruhe, da kam schon wieder ein Ungemach!" Hiob 3, 25-26

Das Verhältnis des Satans zu Gott ist in der Form in der Bibel einmalig.
Das Buch Hiob gehört auf jeden Fall zu den ältesten Büchern im AT.

Warum?

Viele Grüße
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Helmuth » Fr 21. Jun 2019, 07:12

DerFragende hat geschrieben:Bitte hilft mir mein durcheinander zu ordnen! Ich bedanke mich schon im voraus für eure Antworten bezüglich meiner Schwester und der Bibel! :^)

Wurde dir geholfen?
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Columba » Fr 21. Jun 2019, 08:07

Lazar hat geschrieben:Das Buch Hiob gehört auf jeden Fall zu den ältesten Büchern im AT.


Das Buch Hiob gehört eben gerade nicht zu den ältesten Büchern des Ersten Testamentes sondern zu den jüngeren nachexilischen Büchern.

Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Lazar » Fr 21. Jun 2019, 20:53

Columba hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Das Buch Hiob gehört auf jeden Fall zu den ältesten Büchern im AT.


Das Buch Hiob gehört eben gerade nicht zu den ältesten Büchern des Ersten Testamentes sondern zu den jüngeren nachexilischen Büchern.

Grüsse Columba


Darüber gehen die Meinungen leider stark auseinander, Columba.
Einen wirklichen Beweis gibt es weder für die eine, noch die andere.

Herzliche Grüße
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Re: Meine Schwester und die Bibel?

Beitragvon Thelonious » So 23. Jun 2019, 21:13

Lazar hat geschrieben:Das Verhältnis des Satans zu Gott ist in der Form in der Bibel einmalig.
Das Buch Hiob gehört auf jeden Fall zu den ältesten Büchern im AT.

Warum?

Viele Grüße
Eleazar


Merkwürdige Frage, Lazar.

Das Buch Hiob gehört zum Kanon, Punkt.

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