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Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangelium"

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Jeshu » Di 29. Mai 2018, 15:16

Hi oTP & Lepitoptera!
Ja, das ist wahr. Gott ist das Licht - die Höchste Liebe.
Dahingehend gibt es auch einen Spruch im Thomas-Evangelium (Logie 25):

Jesus sprach: „Liebe deinen Bruder wie deine Seele [ψυχή], bewache ihn wie deinen Augapfel.“

LG
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon onThePath » Di 29. Mai 2018, 16:04

Lepitoptera hat geschrieben:Ich gehe noch weiter Otp. Liebe ist die Essenz Gottes und nicht nur eine Eigenschaft von ihm...


Ja, der Konstrukteur allen Seins, der unfassbar mächtige Schöpfer, unser Gott ist Liebe. Ohne Liebe ist Niemand in Gott.

Jeshu,
Davon muss auch Thomas reden, aber das sagt nichts über ihn aus, was mehr wäre als das Evangelium.

Lg otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Jeshu » Di 29. Mai 2018, 19:48

Lepitoptera hat geschrieben:Die falsche Lehre des Thomasevangeliums:

Die Not des Menschen ist, dass er seinen Ursprung nicht kennt und blind ist für seine wahre Herkunft.
Gerettet wird der Mensch auf dem Weg der Erkenntnis.
Jesus ist der Offenbarer der geheimen Erkenntnis, die zur Rettung notwendig ist.
Das Geheimnis kann dem Mensch offenbart werden, weil er göttlichen Ursprungs ist.
Jesus offenbart vor allem, dass das Reich Gottes schon da ist, was die Menschen nicht selbst erkennen können.
Frauen können nicht errettet werden, es sei denn, dass Jesus vorher Männer aus ihnen macht.
Jeder kann noch individuell in weitere tiefere Erkenntnisse geführt werden, die über die Worte von Jesus hinausgehen.

https://bibelbund.de/2017/04/das-thomas ... alten-ist/


Hi Lepitoptera!
Bezüglich "Frauen können nicht errettet werden, es sei denn, dass Jesus vorher Männer aus ihnen macht" stimmt natürlich nicht, so wie ich es Columba weiter oben auch schon versucht habe zu erklären:
http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?p=851913#p851913

Die letzte Logie 114 ist im TE - mit ziemlicher Sicherheit von einem Mann - nachträglich "verhunzt" worden, weil Jesus' Aussage wohl null dem damaligen "Mannes-Verständnis" entsprach.
Bloß Jesus war kein normaler Mann. Eine Logie weit davor (22) erklärt das eigentlich:

... wenn ihr das Männliche und Weibliche zu einem einzigen macht, damit nicht männlich männlich und weiblich weiblich sei ... dann werdet ihr in das Königreich eingehen.

Scheinbar hat das dieser Mann nicht begriffen.
LG
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Zuletzt geändert von Jeshu am Di 29. Mai 2018, 20:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Jeshu » Di 29. Mai 2018, 20:23

onThePath hat geschrieben:
Lepitoptera hat geschrieben:Ich gehe noch weiter Otp. Liebe ist die Essenz Gottes und nicht nur eine Eigenschaft von ihm...


Ja, der Konstrukteur allen Seins, der unfassbar mächtige Schöpfer, unser Gott ist Liebe. Ohne Liebe ist Niemand in Gott.

Jeshu,
Davon muss auch Thomas reden, aber das sagt nichts über ihn aus, was mehr wäre als das Evangelium.

Lg otp


Was heißt "mehr", aber dieser Spruch von Jesus wird im TE (70)
dann zumindest verständlich:

"Wenn ihr jenes hervorbringt, wird euch das, was ihr habt, retten.
Wenn ihr jenes (aber) nicht in euch habt, wird euch das, was ihr nicht in euch habt, töten."

Das "jene" kann ja aber dann nur die Liebe sein, die wir in uns tragen?
Für Gott und den Nächsten.

LG
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Orpheus » Di 29. Mai 2018, 22:29

Männerbilder, Frauenbilder?

"Der Mann ist das Abbild Gottes und spiegelt die Herrlichkeit Gottes wider.
In der Frau spiegelt sich nur die Würde des Mannes."
So Paulus an die Gemeinde von Korinth.
(1.Kor 11)
Ich habe auf meine Weise auf den Text von Thomas 114 reagiert.
Wie ich lese, schreiben hier überwiegend Männer.
Wie gehts euch denn als alleinige "Abbilder Gottes", der von Vielen als " Herr" benannt wird?
Haben Frauen, nur weil sie Frauen sind, weiterhin zu schweigen in der Gemeinde?
Gnostische Christinnen und Christen lasen ein Evangelium nach Maria.
Welche souveränen Frauengestalten machen euch in der kanonischen Bibel Eindruck?


Ich selbst zähle mich nicht zu den Herren,
doch ein Mann bin ich gerne.
Frauen sind für mich gleichwertig und gleichberechtigt. Sie haben eine Würde auch ohne Spiegelung durch Männer.

Was meint ihr? Frauen? Männer?

Gruss
Orpheus
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Lepitoptera » Di 29. Mai 2018, 23:05

Lieber Orpheus

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mich aufgrund der Bibel nicht herabgesetzt fühle. Ich finde die Beschreibungen bzw Anweisungen von Paulus in seinen Briefen an die Christen sehr schön. Wie er anweist, dass die Männer ihre Frauen lieben sollen, wie Christus seine Gemeinde geliebt hat. Das mit der Unterordnung der Frau seinem Mann gegenüber empfinde ich nicht als negativ. Im Islam würde ich es brutal als negativ verstehen. Denn dort werden Frauen unterdrückt, missbraucht und misshandelt. In der Bibel lese ich von dem rein gar nichts. Im Gegenteil, sie sagt deutlich, wie Männer mit ihren Frauen umzugehen haben und zwar voller Liebe.

In der Ehe von meinem Mann und mir erlebe ich genau das. Ich fühle mich nicht unterdrückt von meinem Mann. Ich habe nie mehr Liebe bekommen (ausser von Gott natürlich), als von meinem Mann. Es fällt mir deshalb überhaupt nicht schwer ihn zu ehren und zu achten, geschweige denn, dass ich ihn nach Christus einfach über alles liebe. Aber in unsere Ehe ist klar er der Dominante, der Autoritäre, das Haupt der Familie und ich bin froh und dankbar darüber. Ich fühle mich beschützt. Mir gibt dies grosse Sicherheit und Geborgenheit.

Ich glaube, dass Gott sich schon etwas überlegt hat, als er diese Ordnung schuf. Leider, dies bin ich mir bewusst, ist dies nicht in allen Ehen so, wie in der Ehe von meinem Mann und mir. Und ich bin sicher, dass es nicht Gottes Wille ist, wenn Frauen in der Ehe durch den Mann misshandelt werden, indem der Mann seine Autorität ausnützt, die Frau unterdrückt und nicht mit der Liebe begegnet, die Gott angeordnet hätte. Es ist nicht Gottes Schuld, wenn Männer sich nicht an die Anweisungen halten und ihre Frauen nicht lieben, wie es ihnen geboten worden wäre.

Und du als Mann kannst dies ja sicher für dich beurteilen, wenn ich sage, dass es für einen Mann nicht gut ist, wenn sich die Frau über ihn erhebt und er sich dadurch in seiner Rolle (von Gott angeordnet) herabgesetzt fühlt. Ich habe schön öfters in der Zeitung zu einem Artikel den Kommentaren der Leser entnehmen können, dass sich die heutigen Männer oftmals in einer Beziehung nicht mehr als Mann fühlen. Und warum? Weil sie ihre natürliche Rolle nicht mehr haben.

Dass eine Emanzipation stattgefunden hat, liegt für mich auf der Hand. Diese aber leider durch jahrelange Unterdrückung der Frau, durch Machtmissbrauch der Männer Frauen gegenüber. Ich glaube, dass eine Emanzipation nicht stattgefunden hätte, nicht stattfinden hätte müssen, wenn alle Männer mit ihren Frauen so umgegangen wären, wie es die Bibel vorschriebe. Gott hat keinen Fehler begangen, die Menschen jedoch schon, indem sie sich den Anweisungen der Bibel widersetzen.

Ich fühle mich also anhand der Bibel weder herabgesetzt noch missbraucht noch als wertlos.

LG Lepitoptera

P.s. Unterordnung bedeutet für mich nicht Herabsetzung, Minderwert, keine Gleichberechtigung etc.
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Orpheus » Mi 30. Mai 2018, 05:41

onThePath hat geschrieben:Der Mystiker sucht in sich mit Techniken den Durchbruch zur übernatürlichen Welt.


Hallo onThePath,

wenigstens bei Jakob Böhme lese ich nichts von Techniken. Er versuchte, sein Erleben in Worte zu fassen.
Worte, gelesen oder gehört, können völlig unterschiedlich verstanden werden.

Wo aber sonst geschieht Erkennen, als in Jeder und Jedem von uns?

Gruss
Orpheus
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon onThePath » Mi 30. Mai 2018, 10:28

Orpheus hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Der Mystiker sucht in sich mit Techniken den Durchbruch zur übernatürlichen Welt.


Hallo onThePath,

wenigstens bei Jakob Böhme lese ich nichts von Techniken. Er versuchte, sein Erleben in Worte zu fassen.
Worte, gelesen oder gehört, können völlig unterschiedlich verstanden werden.

Wo aber sonst geschieht Erkennen, als in Jeder und Jedem von uns?

Gruss
Orpheus


Es gibt und gab sicher nur Wenige, die wie Jakob Böhme erlebt haben. Versuchen tun es viele. Sie üben sich mit Meditation. Aber die geübten Inder sagen schon, es brauche viel mehr als ein Leben. So erlangen die meisten wenig, glauben aber es sei unbedingt nötig weiter zu üben, es gäbe sonst keinen Weg zu Gott.
Andere werden Schreibmedien und bringen ihre Lehren auf Papier. Das ist jedenfalls deutlich eine Übernahme durch Geister, die den Körper benutzen.

Ich denke, auch ein Jakob Böhme wird von Gott keinen Bonus für seine erhebenden Zustände bekommen. Sondern Gott wird sein Leben werten.

Es gibt genug Christen, und nicht die dümmsten, die halten diese Übungen und daraus erwachsenden Erlebnisse für einen Fremdkörper im Christsein.

Jesus redet ziemlich viel von negativen Einflüssen aus der unsichtbaren Welt und zeigt deutlich was sie vermögen, wenn er sie austreibt. Schade dass er sich den Freuden von Meditatin und innerem Finden gar nicht im Sinne der Gnosis widmet.

Was geschieht, wenn man die Tür öffnet zur jenseitigen Welt ? Darüber gibt es viel Negatives zu berichten. Ein Beispiel ist die Annahme von Esoterikern, dass aufkeimende übernatürliche Fähigkeiten ein Zeichen sind, dass sie Fortschritte machen. Das ist völlig naiv und zeigt wie ahnungslos diese Esoteriker sind.
Wie Jesus muss ich da mehr vor dem Einfluss und der Macht der verführerischen Geister warnen. Man kann z.,B. höhere Fähigkeiten haben durch dämonischen Einfluss und annehmen es sei eine höhere Gabe von Gott.
Bei so viel Unkenntnis braucht man sich nicht wundern, was für ein Durcheinander besteht.
Und völlig fragwürdig wird alle Mystik wenn man bedenkt dass bösartige verführerische Geister tolle Gefühlszustände und Erlebnisse induzieren können. Bis hin zu falschen Christuserlebnissen.

Sollte man da nicht lieber die Finger von all dem lassen ?

Lg otp
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon jes_25913 » Mi 30. Mai 2018, 11:28

onThePath hat geschrieben:
Es gibt genug Christen, und nicht die dümmsten, die halten diese Übungen und daraus erwachsenden Erlebnisse für einen Fremdkörper im Christsein.
Da bin ich aber gespannt, mit wem Du aufwarten kannst.
Jesus redet ziemlich viel von negativen Einflüssen aus der unsichtbaren Welt und zeigt deutlich was sie vermögen, wenn er sie austreibt. Schade dass er sich den Freuden von Meditatin und innerem Finden gar nicht im Sinne der Gnosis widmet.
In Tim. 4,1 wird empfohlen die Gottseligkeit zu üben. Im Griech. Text steht da das gleiche Wort für Gymnastik!
"Denn es ist nichts Verborgenes, das nicht offenbar gemacht werden soll, auch ist nichts Geheimes, das nicht ans Licht kommen soll." Mk. 4,22
Gott will also nicht, entgegen den traditionellen Behauptungen, dass etwas im Verborgenen bleiben soll. Der Mensch kann und soll alles wissen...
" Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen" Hos. 4,6

Sollte man da nicht lieber die Finger von all dem lassen ?

Lg otp
Ja, am besten von allem Glauben, wenn man doch nur fleischlich bleiben und sein Unterscheidungsvermögen nicht innerhalb der unsichtbaren Welt entwickeln will.

LG,
jes
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon onThePath » Mi 30. Mai 2018, 12:22

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Es gibt genug Christen, und nicht die dümmsten, die halten diese Übungen und daraus erwachsenden Erlebnisse für einen Fremdkörper im Christsein.
Da bin ich aber gespannt, mit wem Du aufwarten kannst.
Jesus redet ziemlich viel von negativen Einflüssen aus der unsichtbaren Welt und zeigt deutlich was sie vermögen, wenn er sie austreibt. Schade dass er sich den Freuden von Meditatin und innerem Finden gar nicht im Sinne der Gnosis widmet.
In Tim. 4,1 wird empfohlen die Gottseligkeit zu üben. Im Griech. Text steht da das gleiche Wort für Gymnastik!
"Denn es ist nichts Verborgenes, das nicht offenbar gemacht werden soll, auch ist nichts Geheimes, das nicht ans Licht kommen soll." Mk. 4,22
Gott will also nicht, entgegen den traditionellen Behauptungen, dass etwas im Verborgenen bleiben soll. Der Mensch kann und soll alles wissen...
" Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen" Hos. 4,6

Sollte man da nicht lieber die Finger von all dem lassen ?

Lg otp
Ja, am besten von allem Glauben, wenn man doch nur fleischlich bleiben und sein Unterscheidungsvermögen nicht innerhalb der unsichtbaren Welt entwickeln will.

LG,
jes



Diese Antworten passen zu dir.
Mehr sollte ich dazu nicht sagen. Denn weder kannst du gute Bibelstellen für dich finden, noch wäre der informierteste und durchblickendste Christ für dich glaubwürdig, weil du dich und dein unsichtbar beeinflusstes Unterscheidungsvermögen absolut setzt mit 100% Wahrheit und recht haben. Und wer nicht wie du ein gnostisch esoterisches Evangelium lehrt, hat ja scheinbar keine Ahnung.

lg, oTp
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Jeshu » Do 31. Mai 2018, 08:42

Orpheus hat geschrieben:Männerbilder, Frauenbilder?

"Der Mann ist das Abbild Gottes und spiegelt die Herrlichkeit Gottes wider.
In der Frau spiegelt sich nur die Würde des Mannes."

So Paulus an die Gemeinde von Korinth.
(1.Kor 11)
Ich habe auf meine Weise auf den Text von Thomas 114 reagiert.
Wie ich lese, schreiben hier überwiegend Männer.
Wie gehts euch denn als alleinige "Abbilder Gottes", der von Vielen als " Herr" benannt wird?
Haben Frauen, nur weil sie Frauen sind, weiterhin zu schweigen in der Gemeinde?
Gnostische Christinnen und Christen lasen ein Evangelium nach Maria.
Welche souveränen Frauengestalten machen euch in der kanonischen Bibel Eindruck?


Ich selbst zähle mich nicht zu den Herren,
doch ein Mann bin ich gerne.
Frauen sind für mich gleichwertig und gleichberechtigt. Sie haben eine Würde auch ohne Spiegelung durch Männer.

Was meint ihr? Frauen? Männer?

Gruss
Orpheus

Lepitoptera hat geschrieben:
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mich aufgrund der Bibel nicht herabgesetzt fühle. Ich finde die Beschreibungen bzw Anweisungen von Paulus in seinen Briefen an die Christen sehr schön. Wie er anweist, dass die Männer ihre Frauen lieben sollen, wie Christus seine Gemeinde geliebt hat. Das mit der Unterordnung der Frau seinem Mann gegenüber empfinde ich nicht als negativ.


Hi, Ihr beiden!
Grundsätzlich finde ich es gefährlich, wenn etwas in der Bibel steht, das missverstanden und von Laien für sich falsch ausgelegt werden kann.
Weil Menschen danach solch Verse bedenkenlos - da in der heiligen Schrift "abgesegnet" - in ihrem Leben radikal anwenden können.
"An den Früchten werdet ihr sie erkennen", heißt es nicht umsonst.
Und die Früchte waren überall die gleichen: die Frau wurde unterdrückt, ausgebeutet, und in nahezu allen Religionen von den Männern als niedriger empfunden als der Mann. Damals waren die Christen keinen Deut besser.
Doch jeder selbstherrliche Mann wird sich einmal wundern, wie "niedrig" er selbst ist, und was es im Himmel heißt "Herr" zu sein.

Dass Jesus ein Mann war, der uns als Abbild Gottes gilt, hat Paulus vielleicht dazu inspiriert, was aber nicht heißt, dass nicht auch der stark liebende und allseits verstehende Geist einer Frau göttlich sein kann. In diesem Sinne glaube ich immer mehr, dass Maria Magdalena in Wahrheit Jesus "Lieblings-Jünger" war.
Und dass eine israelitische Frau geistig Jesus seine "Braut" war, weil sie vermutlich der einzige Mensch war, der den Sohn Gottes wahrhaftig erkannt hat.

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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Mariette M. » Do 31. Mai 2018, 09:34

Lepitoptera hat geschrieben:Lieber Orpheus

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mich aufgrund der Bibel nicht herabgesetzt fühle.

Das kann ich mir gut vorstellen, dass das bei Dir so ist. Aus vielen Deiner postings lese ich, dass Du jemand bist, der sich gern anlehnt und nach Anleitung und Rückversicherung sucht.

Du darfst aber Dein Erleben nicht verallgemeinern.
Manche Ehen und Familien würden schlicht nicht überleben, wenn "sie" nicht ihre Frau stehen würde.

Ich denke, Orpheus hat Recht, Paulus war sehr ein Mann seiner Zeit.
Lepitoptera hat geschrieben:Ich glaube, dass Gott sich schon etwas überlegt hat, als er diese Ordnung schuf..

Das Neue am Christentum und bei Paulus war, dass die Frauen nicht mehr als Ware, als Besitz des Mannes gesehen wurden! Damals ein enormer Fortschritt.

Heute bedingungslose Unterordnung zu fordern, ist aber ein Gewalts-Rückschritt!

Lepitoptera hat geschrieben:.. für einen Mann nicht gut ist, wenn sich die Frau über ihn erhebt und er sich dadurch in seiner Rolle (von Gott angeordnet) herabgesetzt fühlt.....dass sich die heutigen Männer oftmals in einer Beziehung nicht mehr als Mann fühlen. Und warum? Weil sie ihre natürliche Rolle nicht mehr haben. .

Das ist Mumpitz, sorry. Auch ein Mann möchte "um seiner selbst willen" und wegen seiner besonderen Gaben geliebt werden, nicht weil er Mann ist (sagen jedenfalls die Ehemänner in meinem Umfeld :-) )
Wie oft gibt es Männer, die sich eben gerade in der Rolle des "Starken" enorm unwohl fühlen. Was sagst Du denen?

Lepitoptera hat geschrieben: Gott hat keinen Fehler begangen, die Menschen jedoch schon, indem sie sich den Anweisungen der Bibel widersetzen.

Den Anweisungen von Paulus, meinst Du... der im übrigen an anderer Stelle durchaus offenlegt, dass er SEINE eigenen Meinungen vertritt.

Gruss
Marietta
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon onThePath » Do 31. Mai 2018, 13:12

Lepitoptera und Mariette M.
Ihr habt schon gute Anregungen zum Thema Mann und Frau gebracht. Wäre intetessant, das in einem entsprechenden anderen oder neuen Thread zu besprechen.

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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Lepitoptera » Do 31. Mai 2018, 14:01

Mariette M. hat geschrieben:Das ist Mumpitz, sorry. Auch ein Mann möchte "um seiner selbst willen" und wegen seiner besonderen Gaben geliebt werden, nicht weil er Mann ist (sagen jedenfalls die Ehemänner in meinem Umfeld :-) )
Wie oft gibt es Männer, die sich eben gerade in der Rolle des "Starken" enorm unwohl fühlen. Was sagst Du denen?


Was hat jetzt das mit meiner Aussage zu tun? Natürlich will ein Mann geliebt werden! Sich auch mal ausweinen und anlehnen dürfen, auch mal schwach sein dürfen. Was genau sagt dies jetzt über die Rolle aus? Ist ein Mann nicht mehr das Haupt der Familie, wenn er mal schwach ist und weint und um Hilfe bittet? Ändert dies plötzlich seine Rolle?

P.s. Ich bin eine Frau, die sehr wohl ihre "Frau" stehen kann und doch erhebe ich mich nicht über meinen Mann.
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Orpheus » Do 31. Mai 2018, 21:16

Hallo zusammen,
meine Gedanken zu Männern und Frauen habe ich hier geschrieben als Erwiderung zu deinem Beitrag, Lepitoptera.
Es ging ums Zitat aus dem Thomas Evangelium.
Ich verstehe gut, dass Thomas 114 auf Viele kotzbrockig wirkt.
Immerhin hat Jeshu auch auf Thomas 22 hingewiesen, wo es darum geht, dass weibliche wie männliche Seiten für uns alle gleichwertig,hilfreich,wichtig sind.

HERR?
Eindrücklich ist mir auch in diesem Zusammenhang das Zitat aus einer der Schöpfungserzählungen:
Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei...
1.Mos.26
UNS.

Nicht 1 "Herr" oder ähnlich.

Also eine Gemeinschaft, etwas Dynamisches, mit Wörtern Unfassbares.

Dazu passt für mich:
„Ich bin, der Ich sein werde“.
Namenlos.
Ex3.14

@Lepitoptera, ich respektiere die Abmachung für eure Partnerschaft, die du und dein Mann eingegangen seid.
Als mündige Menschen, frei und willig.

Ich selbst mag meine Rolle als Mann nicht unbesehen als "natürlich" oder als "von Gott angeordnet" übernehmen, nur weil ich mit einem Pimmel auf die Welt gekommen bin.
Dominanz/Haupt/Autorität usw sind für mich dann zeitweise lebbar, wenn ich mich aus freiem Willen dafür entschieden und auch die Kehrseiten abgeschätzt habe: Begrenzung,
vorgeschoben-werden, (selbst-)Dressur,usw.
Und wenn alles dominant-sein-müssen-wollen jederzeit wieder abgegeben werden kann.
Ein Mann zu sein, macht mir auch Freude
jenseits von verfügten "göttlichen Ordnungen".

Ja, vielleicht ist hier die Gelegenheit, solche Fragen in einem gesonderten Strang zu diskutieren.

Ich grüsse euch alle
Orpheus
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Orpheus » Do 31. Mai 2018, 22:06

Hallo onThePath,
du schreibst:
Ich denke, auch ein Jakob Böhme wird von Gott keinen Bonus für seine erhebenden Zustände bekommen. Sondern Gott wird sein Leben werten.


Wer wofür "Bonus" bekommt oder nicht, mag ich nicht taxieren.Das steht mir nicht zu.
Was stellst du dir unter "Bonus" vor?

Eine Antwort aber von Jakob Böhme selbst:
"Und ob mein Anfang zwar einfältig gewesen wegen meines kindischen Verstandes, so hat doch Gott seit der Zeit in seinem Lichte etwas in mir gewirket und mir meine kindischen Augen eröffnet." (8.Sendbrief)

Meine Ansicht:
Alle unsere Fähigkeiten, Stärken,Talente sind wie Geschenke,und zugleich Aufträge :
Was tust du damit?

Gruss
Orpheus
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon onThePath » Fr 1. Jun 2018, 00:57

Was sollte ich deiner Meinung damit tun ?

Ich tue schon Einiges.

Jakob Böhme ist sozusagen im Beteich der Mystik ein Einstein. Sollte jeder versuchen ein Einstein zu sein ? Nein, und genauso wird aus einem ganz normalen Menschen kein Jakob Böhme. So sehr er sich auch bemüht. Er ist eine Ausnahme. Aus ihm ein Beispiel zu machen, zu glauben man selber habe das Potential auch, damit macht man sich was vor. Erstrebenswert ist etwas Anderes. Nämlich etwas, was man sein kann.

In Brasilien gab es einen echten Geistheiler. Weil er dabei gelenkt wurde durch einen angeblich verstorbenen Arzt, konnte er selbst mit einem alten Messer operieren. Sollte ein studierter Arzt lieber Medizin studieren oder danach streben mittels Geister zu heilen ? Weil die ja durch einen Mensch hindurch sehen können und so mit Leichtigkeit Krankheiten erkennen ? Oder ist das unnatürlich ? Dieser Brasilianer war auch eine Art Einstein und zwar unter den Spiritisten.


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Zuletzt geändert von onThePath am Fr 1. Jun 2018, 05:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Orpheus » Fr 1. Jun 2018, 05:51

Guten Tag onThePad,
wie du deine Fähigkeiten lebst und einsetzest, weisst du am besten selbst.
Ich sehe jede Gabe auch als Aufgabe.
Einen schönen Tag wünsche ich dir.
Gruss
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon onThePath » Fr 1. Jun 2018, 06:11

Ich ergänze.
Sollte ein Christ nach übersinnlicher Gotteserkenntnis suchen ganz im Sinne der Gnosis, oder mit seinen von Gott gegebenen Möglichkeiten mit Christus eins werden ?

Seine natürlichen Möglichkeiten, die da sind Verstand, Gewissen und Willen ? Gott möchte dass wir diese Fähigkeiten nutzen. Und er hat um unserer natürlichen Erkenntnisfähigkeit willen Jesus gegeben und die Bibel. Das sind die Mittel, mit denen wir zur Erkenntnis kommen. Ganz natürlich, ganz menschlich.

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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Jeshu » Fr 1. Jun 2018, 09:13

onThePath hat geschrieben:Ich ergänze.
Sollte ein Christ nach übersinnlicher Gotteserkenntnis suchen ganz im Sinne der Gnosis, oder mit seinen von Gott gegebenen Möglichkeiten mit Christus eins werden ?

Seine natürlichen Möglichkeiten, die da sind Verstand, Gewissen und Willen ? Gott möchte dass wir diese Fähigkeiten nutzen. Und er hat um unserer natürlichen Erkenntnisfähigkeit willen Jesus gegeben und die Bibel. Das sind die Mittel, mit denen wir zur Erkenntnis kommen. Ganz natürlich, ganz menschlich.

Lg otp


Hi oTP,
ich fürchte, bei vielen Gottsuchenden ist die Reihenfolge verkehrt. Wenn man versucht Gott selbst zu finden, indem man sich mit Hilfe von Trance und Meditation in übersinnliche Welten versenkt oder auch allein mit dem Verstand versucht die Bibel zu entschlüsseln, so bleibt man dennoch darin verloren, wenn Gott einen darin nicht führt.

Zuerst muss also Gott einen finden, und dann macht er natürlich auch die Tür auf zu anderen Welten, aber eigentlich mehr während Er sich uns im ganz normalen Leben zeigt. Denn eine Beziehung zu Gott ist mit einer großen Ernsthaftigkeit verbunden und soll weder nur "spiritueller Kick" sein, noch ein Machtinstrument gegenüber andere. Alles muss immer im Willen Gottes bleiben. Und zwar ständig.

Ich habe zum Beispiel sehr spirituelle Freunde, die mir Christus zum Glück nahegebracht und für mich in seinem Namen gebetet haben, aber selbst dennoch ständig irgendeinem anderen "Guru" folgen wollen.
Sie kennen auch das alles, was Du kennst, oTP, und sind sehr kundig in allen indischen Weisheiten, Yoga, Esoterik und auch christliche Mystik, aber sie sind leider nicht bei Christus stehengeblieben, was Du zum Glück getan hast.

Sie sehen vermutlich auch Christus nur "mystisch" und als geistiges Idol für sich, aber glauben nicht wirklich daran, dass Er der Sohn Gottes ist. Aber Er ist es.

LG
Jeshu
Seiet GOTT unterwürfig – aber keinem Manne
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Jeshu
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Re: Pro- und contra z. ausserbiblischen sog. "Thomas-Evangel

Beitragvon Orpheus » Sa 2. Jun 2018, 07:17

"Es sprach Jesus so: Werdet Vorübergehende."
Thomas Evangelium, 42

Ein schönes Wochenende wünscht euch
Orpheus
Orpheus
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