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Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon onThePath » Mi 27. Nov 2019, 10:43

Die wahren Kinder Gottes sind nicht immer dabei, seine Gaben zu erflehen,
sondern sie wünschen, sich unter seinem Schutze, in seinen Armen zu fühlen.


Ich wundere mich, dass ich angesichts der Höllen, durch die ich in meinem Leben hindurch musste, überlebt habe. Das habe ich sicher nur geschafft, weil ich im Leiden Gott nahe, Gott mit mir, bewusst war.

Lg, otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon Gnu » Mi 27. Nov 2019, 11:02

Das weiter oben von Sundar Singh zitierte erinnert mich an das, was ich neulich über den Schweizer Einsiedler Niklaus von Flüe (1417–1487) gelesen habe, welcher geschrieben habe: Ich habe mit Fleiß gesucht, welches die beste Tugend sei, um mit Gott vereinigt zu werden, damit der Mensch aus Gnaden werde, was Gott ist von Natur, und damit der Mensch dem Bild am nächsten komme, das Gott von ihm hatte von Ewigkeit her, zu einer Zeit, da zwischen der Vorstellung Gottes und dem, was aus dem Menschen geworden ist, noch kein Unterschied war.

Zitiert aus: Band 9, 1. Auflage 2019 der Kreuzweg-Schriften von Christoph R. Oswald, Seite 6
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon onThePath » Mi 27. Nov 2019, 12:37

Hallo Gnu,

Flühe gehört ja zu den christlichen Mystikern, die ihr Leben ganz der Gottsuche gewidmet haben, und sich vor der Welt zurück zogen.

Sundar Singh war ein aktiver Prediger des Christus. Eine Missionsreise nach Tibet hat ihm schließlich sein Leben gekostet.
Seine Gottes-Schauungen sind viel umfangreicher und häufiger als die der meisten Mystiker. Ihn hat es gewundert, dass nicht alle Christen solche Erlebnisse haben wie er. Aber er legt uns das Beten nahe.

Vom Thema etwas abweichend ein lehrreicher Witz über das Beten:
Ein Christ drängte einen Mitmenschen zu Gebet, der viele Jahre nicht mehr gebetet hatte.
Dieser betete:
Gott, wenn du mir jetzt hilfst, verspreche ich dir, dich für die nächsten Jahre nicht wieder zu belästigen.

Gnu, Oswald als Quelle. Ob die sauber ist ?
Ob meine letzte Quelle sauber genug ist, muss ich selber prüfen.


lg, oTp
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon onThePath » Mi 27. Nov 2019, 19:44

Nachtrag: Die von mir verlinkte Seite enthält Botschaften, was mich grundsätzlich skeptisch macht. Sowas kann ich mir von Lorberanern zb vorstellen.

Immerhin sagt eine ihrer Offenbarungen:
Die Anmaßung, die Quelle selbst zu sein, war die Ursache für den Fall. Nach wie vor wird diese Lüge von den Meistern, den Vasallen der dunklen Intelligenz, durch das sogenannte Channeln (2) in eure Welt gebracht mit dem raffinierten Wortspiel „Wenn alle ein Teil Gottes sind, dann ist die Gesamt­heit der Teile logischerweise Gott. Sei daher das, was du bist: Gott.“ Bei vielen Menschen treffen diese esoterischen Unwahrheiten auf offene Ohren, besonders dann, wenn die Demut noch unterentwickelt ist. Dann fällt es noch nicht leicht, voller Dankbarkeit, aber dennoch in dem Bewusstsein machtvoller Grö­ße und Stärke, in Liebe die Kindschaft Gottes anzunehmen.


Na ja, ich halte nichts von angeblichem Sprechen von Gott selber.....

Lg, otp
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon jesusjünger » Mi 8. Apr 2020, 20:15

@alle,

ich habe Sadhu Sundar Singhs 6 Schriften, übersetzt und kommentiert von Friso Melzer, vor fast 30 Jahren erhalten von Christen, die mir helfen wollten, aus den Fängen einer hinduistisch, gnostischen Sekte namens Brahma Kumaris, wieder heraus zu finden.

Und die 6 Schriften haben mit tatsächlich geholfen, daraus zu finden. Das hat mich damals meinen Arbeitsplatz in dieser Sekte gekostet.

Je länger ich Christ bin, also ein Jünger Jesu bin, und in einer Gemeinde seit 10 Jahren bin, bemerkte ich, dass Sadhu Sundar Singh, wie er selbst sagte, es für möglich hält, dass in seiner Botschaft Mängel sein könnten. Das ist das Beste, was er in seinen Schriften schreiben konnte.

Er war ein weiser Christ, aber rechnete damit, dass er Irrlehre verbreiten könnte, die Sektierertum zur Folge haben könnten. Er sagte, dass er alles deutlicher sehen möchte, dass seine Sehkraft gestärkt werden möge, er also im Lernen begriffen war, er von Täuschung frei werden möchte.

Er war Kind der indischen Geisteswelt und Kultur. Seine Botschaft enthält daher noch einige hinduistische Elemente. Er sah, dass alle Religionen gleichermaßen auf der Suche nach Jesus Christus sind, er übersah aber dabei die Besonderheit des Judentums für das Christentum und das Jesus Jude ist. Das ist z.B. so ein Mangel in seiner Botschaft.

SSS ist mir immer noch wichtig, aber ich wachse aus seinen Schriften heraus. Z.B. beschäftige ich mich stark mit dem brennenden Dornbusch, wo Moses gehört hat: "Ich bin der ich bin", und den "Ich-Bin" Worten von Jesus Christus. Wie sich der Gottesname JHWH aus diesem "Ich bin der ich bin" ableitet (Ich distanziere mich bei diesen Betrachtungen eindeutig von den Zeugen Jehovas!). Und wie der Name Jesus ursprünglich gelautet hat: Jeschua (oder Jehoschua) was "Gott rettet" oder "JHWH rettet" bedeutet und sich aus JHWH ableitet.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Psalm 23, 1

Ab dem 18.11.2009 habe ich meinen Nicknamen
von "christosamaj" in "jesusjünger" geändert.

LG jesusjünger
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon jes_25913 » Do 9. Apr 2020, 07:30

jesusjünger hat geschrieben:@alle,

ich habe Sadhu Sundar Singhs 6 Schriften, übersetzt und kommentiert von Friso Melzer, vor fast 30 Jahren erhalten von Christen, die mir helfen wollten, aus den Fängen einer hinduistisch, gnostischen Sekte namens Brahma Kumaris, wieder heraus zu finden.
...
Je länger ich Christ bin, also ein Jünger Jesu bin, und in einer Gemeinde seit 10 Jahren bin, bemerkte ich, dass Sadhu Sundar Singh, wie er selbst sagte, es für möglich hält, dass in seiner Botschaft Mängel sein könnten. Das ist das Beste, was er in seinen Schriften schreiben konnte.

Er war ein weiser Christ, aber rechnete damit, dass er Irrlehre verbreiten könnte, die Sektierertum zur Folge haben könnten. Er sagte, dass er alles deutlicher sehen möchte, dass seine Sehkraft gestärkt werden möge, er also im Lernen begriffen war, er von Täuschung frei werden möchte.


Hallo Jesusjünger,

nein, das Beste aus seinen Schriften ist nicht, dass er irren könnte. Das tun alle, und ganz besonders die oberflächlichen Christen aus denen sich die Mehrzahl einer jeden christlichen Gemeinde zusammensetzen. Lass Dich durch diese nicht irre machen! Da lauert die Verführung!
Das Beste an SSS ist, dass er aufrichtig, mit einem tiefen Verlangen, das den meisten in unserer oberflächlichen Welt abgeht, nach dem Frieden Gottes suchte und ihn schließlich fand. Dass ihn dieser Friede niemals wieder verließ, auch nicht im größten Leiden und er in diesen den Himmel schmeckte.
Er ist ein wirklicher Heiliger und damit garantiert allen Christen, die Du in einer Gemeinde finden könntest, turmhoch überlegen und in seiner Heiligung weit voraus.
Wenn Du Dich entscheiden musst, gemeindliche Lehre oder SSS, so gibt bitte SSS den Vorzug!

LG,
jes

P.S. Das mit den Namen Gottes bringt garnichts.
Nein,
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"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon onThePath » Do 9. Apr 2020, 12:01

Hallo, jesusjünger. Du schreibst:
Er war ein weiser Christ, aber rechnete damit, dass er Irrlehre verbreiten könnte, die Sektierertum zur Folge haben könnten. Er sagte, dass er alles deutlicher sehen möchte, dass seine Sehkraft gestärkt werden möge, er also im Lernen begriffen war, er von Täuschung frei werden möchte.


Ich finde das eine wichtige Feststellung. Auch Sundar Singh war fehlbar. Der Mensch hat sowieso Erkenntnisgrenzen. Deshalb zweifele ich sehr an der Möglichkeit von Allwissenheit durch Erleuchtung, wie das die indische Spiritualität behauptet. Der Erleuchtete wird gleich zum Gott gemacht, dessen Willen man sich kritiklos unterordnet. Das hat viel Missbrauchspotential und Potential zu Irreführungen. Also Sektenbildung, Manipulation, Gehirnwäsche und Hörigkeit. Die von dir genannte Brahma Kumaris ist dafür ein Beispiel. Am liebsten würde jeder Guru gleich eine eigene Sekte gründen. Oder seine Anhänger bemühen sich darum.

Sundar Singhs Leben war jedenfalls völlig auf Jesus fixiert und das gab ihm seinen Lebenssinn und sein Lebensgefühl. Dem Christen wünscht man oft, er unterscheide mehr, was wirklich wichtig ist, anstatt sich abzulenken und Zeit zu verschwenden mit wertlosen Dingen.

Sundar merkt man seine Liebe zu Jesus und Gott deutlich an. Was und wen man liebt, dem hängt man an und dem passt man sich an.

Sundars Gesichte aus der jenseitigen Welt sind ja mehr, als Jesus uns mitteilt darüber. Aber auch bei diesen Erlebnisschilderungen gilt es, gesunden Abstand zu halten und sie mit der Bibel zu vergleichen.

Grundsätzlich gibt es jedenfalls Ansätze und Anzeichen zu Kritik an Sundar Singh. Da ist mir auch Manches aufgefallen. Er ist ein ganz großer in der Nachfolge Jesus, aber selbst er hat Grenzen und bleibt "Stückwerk", besonders auch in seiner Erkenntnis.

Lg, otp
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Re: Sundar Singh - Sektierer oder weiser Christ?

Beitragvon jesusjünger » Fr 10. Apr 2020, 15:39

jes_25913 hat geschrieben:
jesusjünger hat geschrieben:@alle,

ich habe Sadhu Sundar Singhs 6 Schriften, übersetzt und kommentiert von Friso Melzer, vor fast 30 Jahren erhalten von Christen, die mir helfen wollten, aus den Fängen einer hinduistisch, gnostischen Sekte namens Brahma Kumaris, wieder heraus zu finden.
...
Je länger ich Christ bin, also ein Jünger Jesu bin, und in einer Gemeinde seit 10 Jahren bin, bemerkte ich, dass Sadhu Sundar Singh, wie er selbst sagte, es für möglich hält, dass in seiner Botschaft Mängel sein könnten. Das ist das Beste, was er in seinen Schriften schreiben konnte.

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Hallo Jesusjünger,

nein, das Beste aus seinen Schriften ist nicht, dass er irren könnte. Das tun alle, und ganz besonders die oberflächlichen Christen aus denen sich die Mehrzahl einer jeden christlichen Gemeinde zusammensetzen. Lass Dich durch diese nicht irre machen! Da lauert die Verführung!
Das Beste an SSS ist, dass er aufrichtig, mit einem tiefen Verlangen, das den meisten in unserer oberflächlichen Welt abgeht, nach dem Frieden Gottes suchte und ihn schließlich fand. Dass ihn dieser Friede niemals wieder verließ, auch nicht im größten Leiden und er in diesen den Himmel schmeckte.
Er ist ein wirklicher Heiliger und damit garantiert allen Christen, die Du in einer Gemeinde finden könntest, turmhoch überlegen und in seiner Heiligung weit voraus.
Wenn Du Dich entscheiden musst, gemeindliche Lehre oder SSS, so gibt bitte SSS den Vorzug!

LG,
jes

P.S. Das mit den Namen Gottes bringt garnichts.
Nein,


Hallo jes_25913,

mir ist sehr bewusst, dass Geschwister einer Gemeinde und eine Gemeinde sich irren kann, genauso wie eine einzelne Konfession sich irren kann. Daher beschäftige ich mich mit der Ökumene, aber auch sie ist teilweise dem Irrtum unterworfen. Dieses Prüfen unter und mit der Schrift, der Bibel, ist notwendig, um die richtige Sicht der Wahrheit, also die Wahrheit in, mit, und durch Jesus zu sehen und zu erkennen. Um zu lernen und in der Nachfolge fortzuschreiten und um von Täuschung frei zu kommen.

SSS hat meine Nachfolge sehr geprägt, das zu sagen ist mir sehr wichtig. Ich fühle mich jedoch durch den Völkermissionar Friso Melzer, der die Schriften übersetzt und kommentiert hat, ermuntert, auch die Schriften SSS zu prüfen. Ich fühle mich im Heilgen Geist ermuntert, aus SSS Erfahrungen und Zeugnisse zu lernen, und über sie weiter nach zu denken und darüber nach zu sinnen. Auch ich sinne manchmal über persönliche Vorfälle in der Geisteswelt nach, wie es Menschen, die in der Körperwelt leben, nach ihrem Tod ergehen könnte.

Mich hat die 5. Schrift SSS's sehr angesprochen, besonders das Gesicht von SSS, wo ein nichtchristlicher Wahrheitssucher Jesus Christus kennenlernen wollte und in besonderem Wasser gebadet wurde. Dieses Gesicht SSS half mir entscheidend, mich für Jesus zu entscheiden und nicht für den Hinduismus. Aus Dankbarkeit Jesu gegenüber habe ich mich entschieden, mich für indisches Christentum und Jesus in Indien zu interessieren und mich damit zu beschäftigen.

Gerade deswegen ist mir aber Israel und das Judentum wichtig, weil das Christentum auf dem Judentum aufbaut.

Ich möchte noch erwähnen, dass ich durch meine Umgebung stark unter dem Einfluss der Anthroposophie stehe, und mir dadurch die Schriften SSS sehr helfen, mich davon abzugrenzen.

Auch beschäftige ich mich mit der Arbeit von Wycliff, die mich ermuntert mit Bibelübersetzung und Bibelübersetzungen zu beschäftigen.

LG jesusjünger
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Ab dem 18.11.2009 habe ich meinen Nicknamen
von "christosamaj" in "jesusjünger" geändert.

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