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Christsein und Rauchen

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: doro

Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » Di 20. Mär 2018, 14:42

palawan hat geschrieben:Heute ist es doch so, das man weiß, dass Menschen die dem Qualm der Raucher ausgesetzt sind Schaden nehmen. Wer nun seinen Nächsten liebt müsste im Beisein von Nichtrauchern auf Rauchen verzichten.
Ohne Andere zu schädigen ist das Rauchen wie viel essen, man schädigt sich nur selber
darf aber nicht Gott die Schuld geben wenn man dadurch krank wird.
Zu glauben "Gott ist mein Zigarettenfilter" ist doof.

Das sollte man in der Tat meinen, dass diese Message nun definitiv überall angekommen sein sollte (>>> steht ja zudem noch auf jedem Zigaretten-Päckli geschrieben!). Genau, wenn man seinen Nächsten liebt, sollte man im Beisein eines Nichtrauchers (schon nur anstandshalber) auf das Rauchen verzichten!
Gruss lionne
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » Mo 26. Mär 2018, 10:43

Ich bin heute beim Surfen auf diesen Artikel gestossen und stelle ihn mal hier rein!
COPD - was Sie wissen sollten
>>> https://www.netdoktor.de/bildergalerie/ ... n-muessen/
Ob nun Christ oder Nicht-Christ: Rauchen hat keine Vorteile, aber auch wirklich keine! Nur Nachteile! Ich verzichte hier auf eine Aufzählung; die Folgen des Rauchens sollten in unserer vernetzten Welt nun wirklich hinreichend bekannt sein!
Ein Rauchstopp lohnt sich!
LG lionne
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » Di 27. Mär 2018, 12:17

Offenbar erhöht nicht nur das Cannabis-Rauchen das Risiko einer Phsychose, nein, auch das Rauchen der ganz 'gewöhnlichen' (normalen) Zigaretten. :shock:

(Zitat) Dreifaches Risiko für starke Raucher
Jugendliche, die täglich mehr als zehn Zigaretten rauchten, erkrankten in den darauffolgenden 15 Jahren dreimal so häufig an einer Psychose wie die Nichtraucher unter den Teilnehmern. In dieser Risikoabschätzung hatten die Forscher bereits möglich Faktoren für Psychosen wie Drogen und Alkoholkonsum, bestehende psychotische Anzeichen, eine Familiengeschichte mit Psychosen berücksichtigt.

Je früher der Einstieg, desto riskanter
Auch wer bereits im Alter von 13 Jahren zu rauchen anfing, entwickelte eher wahnhafte Episode: Von ihnen wurden 5,5 Prozent psychotisch. Von denen die erst später mit dem Rauchen anfingen, waren es 2,8 Prozent. (Zitat Ende)
Quelle/ganzer Artikel >>> https://www.netdoktor.de/news/psychosen ... -205538593
:!: Rauchen ist einfach ungesund! Immer kommen weitere 'Gründe' raus, um erst gar nicht damit anzufangen oder damit aufzuhören! :!:
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Gnu » Di 27. Mär 2018, 13:38

Mehr als zehn Zigaretten pro Tag ist Selbstmord auf Raten. Die Lunge kann über Nacht den Teer nicht mehr los werden, und so bastelt man sich allerlei Krankheiten.

Wobei noch zu prüfen wäre, ob Menschen, die zu Psychosen neigen, nicht gerade deshalb auch zu chronischem Rauchen veranlagt sind. Also immer schön Ursache und Wirkung nicht verdrehen, bitte.

Es kursiert ja sogar die Sage, dass nicht das Rauchen Lungenkrebs verursache, sondern ... (ich habe vergessen, was das andere war, irgendwas mit Angst hatte es zu tun).
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » Di 27. Mär 2018, 20:05

Gnu hat geschrieben:Wobei noch zu prüfen wäre, ob Menschen, die zu Psychosen neigen, nicht gerade deshalb auch zu chronischem Rauchen veranlagt sind. Also immer schön Ursache und Wirkung nicht verdrehen, bitte.

So nach dem Motto: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? ;)
Tatsache ist, dass die psychisch Kranken (allesamt) extreme Raucher sind und wahrscheinlich nicht nur, weil sie in den Kliniken nichts besseres zu tun haben als zu rauchen! :shock:
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Lepitoptera » Di 27. Mär 2018, 22:19

Liebe Lionne

Dass rauchen schädlich ist, ist doch bekannt. Auch jeder Raucher dürfte das wissen. Nur hilft es vermutlich den wenigsten, um damit aufhören zu können. Würde es nützen, hätte wohl niemand nach den abschreckenden Videos von schwarzen Lungen und verfaulten Gliedmassen in der Schule noch mit Rauchen angefangen und nachdem auf sämtlichen Schachteln diesselben Bilder aufgedruckt wurden, hätten alle sofort Nichtraucher werden müssen, wenn diese ganze Abschreckung funktionieren würde. Der Raucher verdrängt es einfach. Ich selber rauche nicht und habe nie geraucht. Aber ich weiss sehr wohl, was Sucht ist. Und auch bei meiner Sucht hatte es nie geholfen mit Abschreckung zu kommen. Auch ich war mir sehr wohl bewusst gewesen, wie sehr ich meinem Körper schadete und weil ich es dennoch nicht schaffte aufzuhören, fühlte ich mich nur noch schlechter, noch schuldiger, noch mehr als Versagerin, was erst recht die Sucht nährte.

Die "Holzhammer-Methode" hilft bei den wenigsten. Vielleicht gibt es ein paar Ausnahmen, was weiss ich schon. Du hast selber gesagt, dass du in deinem Umfeld diesen Kampf mitbekämst von Leuten, die aus dieser beschissenen Sucht ausbrechen wollen und es dennoch nicht schaffen. So habe ich dich auf jeden Fall verstanden. Legst du ihnen auch allen ständig solche Artikel vor? Haben sie deswegen jetzt aufgehört? Glaube mir, wäre Jesus nicht bei mir, ich würde vor Angst zusammen brechen, dass der Mensch, der mir alles bedeutet und ich Angst habe ohne ihn nicht leben zu können, qualvoll wegem Rauchen krepieren könnte. Aus Angst ihn zu verlieren, habe ich früher auch Druck gemacht, was nur dazu geführt hat, dass er sich in sich zurückgezogen hat, abweisend wurde, in ihm noch mehr Schuldgefühle geweckt wurden und er Folge darauf noch mehr geraucht hat. Was möchtest du erreichen mit all deinen Artikeln? Es ist bekannt, wie beschissen Rauchen ist! Wem willst du was "Neues" erzählen? Ich bin sehr traurig.

Liebe Grüsse
Lepitoptera
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » Mi 28. Mär 2018, 09:25

Lepitoptera hat geschrieben:Liebe Lionne

Legst du ihnen auch allen ständig solche Artikel vor?....Was möchtest du erreichen mit all deinen Artikeln?

Guten Tag Lepitoptera,
Ich weiss nun echt nicht, was du mit "solchen Artikeln"/"all deinen Artikeln" genau meinst? :(
Klar, die - wie du sie nennst - 'Holzhammer-Methode' hilft nicht jedem/jeder. Ich habe jedoch viele Ex-Raucher gehört, die aufgehört haben, von einem Tag auf den anderen (Respekt), andere wiederum rauchen auch noch mit dem Loch im Kehlkopf immer noch weiter.... (durch das Loch, alles schon gesehen! Ganz schlimm!)
Sucht ist eben Sucht - ob Alkohol, Nikotin, Kokain, usw..... Es ist sehr schwer, von jeder Art von Sucht wegzukommen. Das ist klar.
Ja, du hast recht verstanden: im meinem unmittelbaren Umfeld sind auch Menschen (Kettenraucher), die aufhören sollten.... und grosse Mühe haben.
Schlussendlich ist es eben halt so, dass jeder/jede seine/ihre (eigene) Strategie zum Aufhören entwickeln muss. …Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster oder Sprays, oder 'kalter Entzug'.... Es gibt inzwischen x Methoden zum Aufhören. Und, ganz wichtig, sich vor allem nicht entmutigen lassen, wenn es nicht sofort klappt! Weitermachen und jeden Tag wieder neu damit beginnen!
Niemand kann das für einen anderen Menschen 'übernehmen'.
Wie schon gesagt: Es muss beim Raucher oben "klick" machen... (banal ausgedrückt, ich weiss!).
Auf jeden Fall wünsche ich allen viel Erfolg beim Versuch aufzuhören mit dem (lästigen, ungesunden) Rauchen!
Gruss lionne
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Lepitoptera » Mi 28. Mär 2018, 11:40

Liebe Lionne

Der Titel dieses Threads heisst "Christsein und Rauchen". Für mich ist es schwer nachvollziehbar, in diesem Thread immer wieder neue von dir gepostete Links zu den Schäden des Rauches anzutreffen. Man könnte diesbezüglich einen Thread aufmachen, wenn dir dies so am Herzen liegt? Dann könnte man darin sämtliche Artikel über die Folgen und Schäden des Rauchens sammeln? In diesem Thread glaubte ich, dass es um das Christsein verbunden mit Rauchen ginge. Aber vielleicht habe ich da etwas missverstanden?

Liebe Grüsse
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » Mi 28. Mär 2018, 13:42

Kein Kommentar zu deinem letzten Posting, nur Kopfschüttel.....
Habe nochmals mal alle meine Postings (in diesem Strang) durchgelesen und finde nichts 'anstössiges'! Rauchen und Christsein: um es mal ganz salopp zu sagen: Rauchen und Christsein geht eigentlich gar nicht! Natürlich haben wir alle unsere Schwächen! Wir sind aufgerufen, daran zu 'arbeiten' >>> bei Gott gibt es kein unmöglich!
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » Mi 28. Mär 2018, 14:44

Liebe Lepitoptera,
Ich weiß : Deinem Mann kam Niemand einen Vorwurf machen. Weil das Rauchen bei ihm nicht durch den Willen beeinflussbar ist. Seine Rauchgewohnheit ist für seinen Willen (noch) nicht zugänglich.
Deshalb mache ich ihm keinerlei Vorwürfe. Und selbst als Christ würde ich ihn nichts vorwerfen. Er ist durch das Rauchen kein schlechterer Christ.

Wir hoffen natürlich alle, dass sich etwas bei deinem Mann verändert.

LG otp
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Lepitoptera » Mi 28. Mär 2018, 16:11

@Lionne: Schade, dass du dich angegriffen fühlst. War nie meine Absicht gewesen. Schade, dass ich dir in dem Fall nicht rüberbringen konnte, was ich gerne sagen wollte. Mein Fehler. Ich lasse es stehen. Ist okay.

@otp: Danke.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Gnu » So 18. Nov 2018, 18:53

Ich fühle mich an den Vortrag von gestern erinnert, in welchem es nicht um das Rauchen, sondern um den Umgang mit Sünde ging. „Du darfst nicht rauchen“ ist ein christliches Gebot, welches einem Süchtigen überhaupt nicht hilft. Wenn ein Sünder von einer Sucht los werden will, so soll er zuerst das Blut des Messias als Decke über seine Sünde legen und dann im persönlichen Gespräch mit dem Vater im Himmel das weitere Vorgehen empfangen. Steine werfen wir nicht mehr, denn Jesus hat unsere Namen in den Staub geschrieben.
(Johannes 8 :lesen: )
:praisegod:
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Habatom » Fr 23. Nov 2018, 21:46

Wenn Gott die Tabakpflanze erschaffen hat kann das Rauchen dieser getrockneten Blätter nicht etwas sein, was Gott grundsätzlich missverfällt.


Genau so wenig wie der Konsum von Alkohol keine Sünde an sich ist. Nichts ist, was uns von Gott trennt oder worin wir gegen irgendwelche Auflagen oder Gebote, die Gott uns geben könnte, verstoßen würden.

Gebote und das Gesetz ist ansonsten nur den Menschen gegeben, die ohnehin von Gott getrennt leben, als Sünder in Sünden (Verfehlungen) zwanghaft dann gefangen sind. Auf das sie an den Geboten des Moses erkennen können und sollen, was ihnen zum Guten fehlt. Von Rauchen und Alkoholkonsum steht hier dann übrigens nichts.

Wenn es heißt, alles ist uns erlaubt aber es soll uns auch nichts gefangen nehmen, kann man darüber nachdenken, wie schnell Rauchen und Nikotinkonsum zur Sucht werden kann. Denke ich dann noch an die gesundheitlichen Risiken beim Rauchen, will ich es eigentlich gar nicht erst anfangen.

Dort wo ich aber dann als Raucher süchtig bin, bin ich deswegen nicht gleich ein Sünder - nicht gleich des Gerichts Gottes schuldig. Aber ich tue etwas, was meinen Körper - den Tempel des heiligen Geistes - dauerhaft schädigen tut.

Also täte ich besser daran, es zu lassen. Kann ich es nicht lassen, wird Gott mir deswegen nicht den Kopf abreissen. Aber es ist halt nicht das ideale.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » Sa 24. Nov 2018, 07:17

Habatom, Gott hat auch mehr oder weniger Gefährliches erschaffen. Auch ein Schirlingstee wäre nach deiner Darstellung etwas, dessen Genuss Gott nicht grundsätzlich verboten hat. Leider führt sein Genuss bei einmaligem Genuss zum sofortigen Tod. Wir finden sowieso hier auf der Erde so Vieles, was uns schaden kann. Der richtige Umgang damit ist der, so damit umzugehen, dass es uns nicht schadet. Das ist der einzig richtige Umgang damit. Eigentlich ist Tabak gefährlicher als Schierling. Weil er langsam krank macht und tötet. Das verdrängt man wegen des Genusses. Aber gerade solch Tückiges wie den Tabak sollte man deshalb konsequent meiden. Weil er eine verlockende Fälle ist, die einen schädigt.

LG, otp
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Helmuth » Sa 24. Nov 2018, 10:00

Irgendeine Ausrede findet jeder sein Laster zu legitimieren. Wer meint wer raucht sündigt nicht, wiewohl es nachweislich schädigt, dem kann man dann auch nicht mehr helfen. :]
Herzliche Grüße
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Habatom » Sa 24. Nov 2018, 19:26

onThePath hat geschrieben:Habatom, Gott hat auch mehr oder weniger Gefährliches erschaffen. Auch ein Schirlingstee wäre nach deiner Darstellung etwas, dessen Genuss Gott nicht grundsätzlich verboten hat. Leider führt sein Genuss bei einmaligem Genuss zum sofortigen Tod. Wir finden sowieso hier auf der Erde so Vieles, was uns schaden kann. Der richtige Umgang damit ist der, so damit umzugehen, dass es uns nicht schadet. Das ist der einzig richtige Umgang damit. Eigentlich ist Tabak gefährlicher als Schierling. Weil er langsam krank macht und tötet. Das verdrängt man wegen des Genusses. Aber gerade solch Tückiges wie den Tabak sollte man deshalb konsequent meiden. Weil er eine verlockende Fälle ist, die einen schädigt.

LG, otp



Du sagst ja selber, das es auf das Maß ankommt. Und selbst Arsen kann in kleinen Mengen zu sich genommen gegen Nervenleiden helfen (wissen schon die Zuschauer des Films "Der Name der Rose").

Und wenn in Nordamerika die Indianer hier eine Friedenspfeife geraucht haben, hat dies nichts mit Sünde zu tun. Ebenso wenig das Kauen von Kokablätter für Indios als Sünde zu betrachten ist, hilft es ihnen doch größere Lasten Beschwerdefrei tragen zu können. Auch wenn wir wissen, das Drogen insgesamt keine Lösung zur Leistungssteigerung sind. - Während wir gerade eine Tasse Kaffee schlürfen...


Auf das Maß kommt es an. Grundsätzlich ist Rauchen in meinen Augen nichts, was uns von Gott trennt. Und das macht Sünde aus. Etwas zu tun, was uns von Gott trennt.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » Sa 24. Nov 2018, 19:40

Sind wir etwa wieder beim fadenscheinigen Thema Kaffee ? Kaffee muss man nicht mit weit grösseren Kalibern vergleichen. Du solltest mit dem Wissen, dass die Schädlichkeit von Kaffee äußerst umstritten und widerlegt ist medizinisch ihn einfach nicht so benutzen als Argument. Über Kokablätter rede ich nicht, weil ich dazu mal ausnahmsweise noch keine näheren Informationen parat habe.
Was hat medizinischer Gebrauch von Giftstoffen mit dem Rauchen zu tun ? Nichts meiner Meinung.
Genausowenig wie starke Schmerzmittel zur Schmerzlinderung mit dem Gebrauch von Rauschgiften.


Kaffee gehört zu den Helfern, so wie scharfe Gewürze zu den Verdauungshelfern gehören. Vielleicht gehören dazu auch die Kokablätter. Andere Kategorie natürlich. Aber alle unterstützend, aber ohne schädlich zu sein in normalen Mengen.

lg, oTp
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Gnu » So 25. Nov 2018, 00:50

Wer weiss, vielleicht taugt Tabak als Gift bei Chemotherapie gegen Krebs. Wundern würde mich das nicht.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Habatom » So 25. Nov 2018, 09:37

onThePath hat geschrieben:habe.
Was hat medizinischer Gebrauch von Giftstoffen mit dem Rauchen zu tun ? Nichts meiner Meinung.
Genausowenig wie starke Schmerzmittel zur Schmerzlinderung mit dem Gebrauch von Rauschgiften.


Kaffee gehört zu den Helfern, so wie scharfe Gewürze zu den Verdauungshelfern gehören. Vielleicht gehören dazu auch die Kokablätter. Andere Kategorie natürlich. Aber alle unterstützend, aber ohne schädlich zu sein in normalen Mengen.

lg, oTp


Kaffee gehört zu den Helfer - wobei ich Helfern dann mal in Anführungsstriche setzen möchte. Hat Koffein eine kurzzeitig aufputschende Wirkung im Sinne einer Droge mit im Nachhinein einsetzender dann stärkeren Erschöpfung --

ähnlich wie auch die Zigarette - was als Entspannungseffekt wahrgenommen wird.

Nur das beim Inhalieren der Inhaltsstoffe einer Zigarette der Körper gleich mit um die 100 verschiedenen Giften fertig werden muss und dort wo er es dann "geschafft hat" kurzzeitig die beim Rauchen dann so sehr gewünschte "Entspannung" eintritt.


Worauf ich übrigens dann auch gut und gerne verzichten kann, auch wenn mir Passivrauchen nicht immer ganz erspart bleibt. Allein wenn ich an den Feinstaub und die Abgase von Autos denke.

Was Tabak und Alkohol dann von Drogen wie Kokain (aus den Kokablättern gewonnen) oder Cannabis unterscheiden tut, das sie keine Bewußtseinsverändernde Wirkung haben. Soweit ich weiß hier nicht die Blut-Hirnschranke überwinden, wie es auch manche Psychopharmaka tun.

Insofern fallen sie auch nicht unter das Betäubungsmittelgesetz oder sind verschreibungspflichtig. Wie neuerdings ja Cannabis auch nun ärztlich verschrieben werden kann (auch in Deutschland) zur medizinischen Behandlung.


Inwieweit das gut ist, ist ein anderes Thema.

Aber zum Rauchen selbst - nun, wenn ich hier alle Giftstoffe meiden wollte - die ich auch beim Rauchen aufnehme -- müsste ich die ganze Erde - die ganze Schöpfung neustarten.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » So 25. Nov 2018, 10:26

Habatom,
Ich mache auch Unterschiede wie die zwischen Alkohol und Cannabis. Den Unterschied macht ihre Wirkung auf das Gehirn. Niemand kann sagen, es sei egal, ob Jugendliche nun Alkohol oder Cannabis benutzen.

Genauso kann man Tabak nicht mit Kaffee oder Tee vergleichen.

Als ehemaliger Raucher kenne ich auch das Suchtpotential des Rauchens, ich habe acht Jahre lang geraucht. Bis ich mir klarmachte, wie sehr ich mich damit schädige. Da war ich 23 Jahre alt. Es dauerte noch ein ganzes Jahr bis mich diese Erkenntnis genug durchdrang um die Rauchsucht völlig zu besiegen. Immerhin rauchte ich 40 Zigaretten Regal ohne Filter. Andererseits machte mir mein Kettenrauchen klar, dass nur ohne Rauchen meine Zukunft erfreulich werden kann. So wurde aus dem "du sollst nicht rauchen" ein positiver Plan für meine Zukunft, dass ohne Rauchen alles besser wird.

Als Christen wissen wir ja, dass wir darauf achten müssen, dass wir uns heilsmässig nicht selbst zerstören. Das wäre schlimmeres und zerstörerisches Gift als das Rauchen. Aber wie das Rauchen ist die Sünde ein langsames Gift. Sie bewirkt, dass die Menschen zwar noch leben, aber innerlich tot sind, was sie erst nach dem Tod zeigt.

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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Jimmy » So 25. Nov 2018, 11:22

onThePath hat geschrieben:Niemand kann sagen, es sei egal, ob Jugendliche nun Alkohol oder Cannabis benutzen.


Da hast du recht. Alkohol war und ist die Teufelsdroge Nr. 1 in Deutschland: ca. 74.000 Tote jedes Jahr.

Zum Vergleich: An allen illegalen Drogen zusammen sterben in Deutschland ca. 1.250 Menschen jedes Jahr an den Folgen ihres Drogenkonsums.

An Cannabis gibt es bisher insgesamt weltweit erst 2 nachweisbare Tote (der erste 2017!), die an den Folgen ihres Cannabiskonsum gestorben sind - in Deutsch-land bisher nicht ein einziger!

Alkoholentzug ist zudem dem Heroinentzug gleichzusetzen. Kalter Heroinentzug ist ein Ritt durch die Hölle. Bei Alkoholsüchtigen jedoch kann der Entzug zum Tod führen, bei Heroinsüchtigen nicht.


onThePath hat geschrieben:Genauso kann man Tabak nicht mit Kaffee oder Tee vergleichen.


Kaffee ist ein psychoaktiv (psychotrop) wirkendes Produkt, das aus den Früchten des Kaffeestrauchs gewonnen wird. Außer Koffein enthalten die Kaffeebohnen in die pharmakologisch wirksamen Substanzen Theobromin (Hauptwirkstoff des Kakaos) und Theophyllin, die beide wie Koffein zur Gruppe der Purinalkaloide gehören. Bei starken Überdosierungen von Koffein kann es zu einer akuten Vergiftung kommen mit der Folge von Krämpfen, Durchfällen und rauschartigen Erregungszuständen. Die für den Menschen tödliche Einzeldosis liegt bei etwa 10 Gramm Koffein, was etwa der Menge von 100 Tassen starken Kaffees entspricht.

Tabak (Nicotiana) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Nachtschattenge-wächse (Solanaceae), zu der auch die Tomate, die Kartoffel und die Tollkirsche gehören. Gemeinsames Merkmal der Tabakpflanzen ist das Alkaloid Nikotin, das Tabakpflanzen in ihren Wurzeln produzieren. Wenn die Pflanzen größer werden, wandert das Nikotin von den Wurzeln in die Blätter. Als Rohdroge dienen ausschließlich die Blätter der Tabakpflanze. Der wichtigste psychotrop wirksame Inhaltsstoff des Tabaks ist das Nikotin. Zu einem großen Teil hängen die auftretenden Nebenwirkungen bei chronischen Rauchern nicht unmittelbar mit den psychotropen Wirkstoffen zusammen, sondern mit dem im Rauch enthaltenen Teer und Kondensat. Folgen sind Krebs, Lungenleiden, Kehlkopfprobleme und Durchblutungsstörungen.

Sowohl Kaffee und Tabak enthalten also psychotrope Substanzen und werden somit von Aerzten als Drogen bezeichnet. Doch nur die im Betäubungsmittelgesetz aufgelisteten Substanzen werden im deutschen Recht als Drogen bezeichnet, während die legalen Substanzen als Genußmittel gesehen werden. Um jedoch deutlich zu machen, daß sowohl Kaffee als auch Tabak im Drogenkontext gesehen werden müssen, sind ihre psychotropen Substanzen, die ausschließlich auf Eigenschaften und Wirkungen von Drogen basiert, so dass man beide auch als "legale Drogen" anstatt "Genussmittel" bezeichnen kann.
Ps 119,130 "Im Leben eines Menschen wird es hell, wenn er anfängt, dein Wort zu verstehen. Wer bisher gedankenlos durchs Leben ging, der wird jetzt klug."
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Habatom » So 25. Nov 2018, 11:52

onThePath hat geschrieben:. Niemand kann sagen, es sei egal, ob Jugendliche nun Alkohol oder Cannabis benutzen.

Genauso kann man Tabak nicht mit Kaffee oder Tee vergleichen.




NIEMAND hat gesagt, das es egal ist, ob Jugendliche oder auch Erwachsene (wieso muss hier eigentlich ein Unterschied gemacht werden??) Alkohol oder Cannabis benutzen.

Also unterstelle in Zukunft bitte nicht mehr solche Behauptungen zwischen den Zeilen deinen Gesprächspartnern!


Tabak kann mit Kaffee und Tee dann insofern verglichen werden, das in beiden Konsumprodukten anregende Substanzen enthalten sind, die nicht zum Besten des Körpers und seinem gesundheitlichem Erhalt und Gleichgewicht dienen.


Auch Kaffee kann süchtig machen. Auch Kaffee nötigt dem Körper einen, entgegen der natürlichen Müdigkeit des Körpers, erhöhten Pulsschlag ab, was gegen einen gesunden Leistungsspielraum und Erhalt des Körpers wirkt.

Oder meinst du etwa, das Hochleistungssportler sich vor einem Wettkampf mit Kaffee oder Tee aufputschen?

Rein Gesundheitlich betrachtet wäre Wasser das einzige und beste was der Erwachsene Mensch (Kinder Milch...) an Flüssigkeit zu sich kann.
Bei Magenleiden empfiehlt die Bibel hier dann durchaus ein wenig Wein im Wasser.


Alkohol: Ein Teufelszeug?


NEIN - an die Adresse von Jimmy. Im Gegenteil:

Sprüche 31,
4 Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuël, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten zu fragen: Wo ist Rauschtrank?
5 Sonst trinkt einer und vergisst, was vorgeschrieben ist, und verändert den Rechtsanspruch aller Elenden.

6 Gebt Rauschtrank dem Mutlosen und Wein den Verbitterten!

Wobei ich mich eher als Königssohn (Gotteskind königlichen und priesterlichen Geschlechts) bezeichnen würde.

Was dann aber wie Jesus selbst auch keine Probleme hat mit anderen Menschen zu feiern, Wein zu trinken. Und hier auch kein Kostverächter ist, wenn ich an Jesus denke, das er in seinem ersten Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat. Und nein, er verwandelte es nicht in Traubensaft... - der dann besser war, als der nicht ganz so guter Wein davor.

onThePath hat geschrieben:Als Christen wissen wir ja, dass wir darauf achten müssen, dass wir uns heilsmässig nicht selbst zerstören. Das wäre schlimmeres und zerstörerisches Gift als das Rauchen. Aber wie das Rauchen ist die Sünde ein langsames Gift. Sie bewirkt, dass die Menschen zwar noch leben, aber innerlich tot sind, was sie erst nach dem Tod zeigt.

LG, otp



Zerstörte Jesus sich "heilsmässig" selbst, als er von den Pharisäer als Fresser und Weinsäufer betitelt mit den Sündern sich zu Festmählern niederließ?

Ist Rauchen nun Sünde oder keine Sünde?

Würde Jesus, ähnlich wie zu dem reichen Jüngling dann sagen, Ja -- alles hast du getan, auch dein Reichtum den Armen gegeben, aber eines fehlt dir noch. Gib das Rauchen auf und dann, folge mir nach.... -?
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » So 25. Nov 2018, 12:13

Jimmy hat geschrieben:An Cannabis gibt es bisher insgesamt weltweit erst 2 nachweisbare Tote (der erste 2017!), die an den Folgen ihres Cannabiskonsum gestorben sind - in Deutsch-land bisher nicht ein einziger!

:roll: :roll: (Im Dauermodus!!)
Das kann auf jeden Fall nicht stimmen! Da muss ja ein Ross lachen! :lol:
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Jimmy » So 25. Nov 2018, 12:28

lionne hat geschrieben: (Im Dauermodus!!)
Das kann auf jeden Fall nicht stimmen! Da muss ja ein Ross lachen! :lol:
Gruss lionne


Tut mir leid lionne, aber das sind Fakten, die du in jeder deutschen Statistik nachlesen kannst. Bevor du also behauptest "Das kann auf jeden Fall nicht stimmen!", überprüfe es.

Tatsächlich gibt es in Deutschland keinen einzigen belegten Fall, bei dem ein Mensch an zu viel Cannabis gestorben ist.

Das Fazit der Wissenschaftler der amerikanische Drogenbehörde DEA: "Um an Cannabis zu sterben, müsste ein Kiffer 1.500 Pfund rauchen - innerhalb von 15 Minuten." Aspirin sei beispielsweise weitaus gefährlicher.
Ps 119,130 "Im Leben eines Menschen wird es hell, wenn er anfängt, dein Wort zu verstehen. Wer bisher gedankenlos durchs Leben ging, der wird jetzt klug."
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Jimmy » So 25. Nov 2018, 12:41

Habatom hat geschrieben:Alkohol: Ein Teufelszeug?

NEIN - an die Adresse von Jimmy. Im Gegenteil:

Sprüche 31,
4 Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuël, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten zu fragen: Wo ist Rauschtrank?
5 Sonst trinkt einer und vergisst, was vorgeschrieben ist, und verändert den Rechtsanspruch aller Elenden.

6 Gebt Rauschtrank dem Mutlosen und Wein den Verbitterten!

Wobei ich mich eher als Königssohn (Gotteskind königlichen und priesterlichen Geschlechts) bezeichnen würde.


Nicht Teufelszeug, sondern Teufelsdroge. Oder bezeichne es einfach als die (legale) Droge, die nachweislich 70 mal mehr Menschen umbringt, als alle anderen (illegalen) Drogen zusammen. Auch das nur Statistik. Geh mal in eine Entziehungsklinik und verfolge einen Heroinentzug und einen Alkoholentzug.

Das war keine Aufforderung von mir, mit dem Trinken aufzuhören, sonders alles nur Fakten, die du nachprüfen kannst.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » So 25. Nov 2018, 12:44

Kommi, Deine Masche kann mich nicht für Drogen überzeugen. Gerade auch für Cannabis nicht. Deshalb werte ich deine Darstellungen als daneben und als Manipulation.

Ein Beispiel für deine Schieflage:
Ein deutscher Experte sagte selber, dass man Alkohol absolut nicht mit Cannabis vergleichen könne.

Und die Schizophrenie erzeugende Wirkung von Cannabis kann nun wirklich nicht mit Alkohol verglichen werden. Besonders für Jugendliche ist Cannabis wesentlich gefährlicher als Alkohol.

LG, otp
Zuletzt geändert von onThePath am So 25. Nov 2018, 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » So 25. Nov 2018, 12:51

Jimmy hat geschrieben:
lionne hat geschrieben: (Im Dauermodus!!)
Das kann auf jeden Fall nicht stimmen! Da muss ja ein Ross lachen! :lol:
Gruss lionne


Tut mir leid lionne, aber das sind Fakten, die du in jeder deutschen Statistik nachlesen kannst. Bevor du also behauptest "Das kann auf jeden Fall nicht stimmen!", überprüfe es.

Tatsächlich gibt es in Deutschland keinen einzigen belegten Fall, bei dem ein Mensch an zu viel Cannabis gestorben ist.

Das Fazit der Wissenschaftler der amerikanische Drogenbehörde DEA: "Um an Cannabis zu sterben, müsste ein Kiffer 1.500 Pfund rauchen - innerhalb von 15 Minuten." Aspirin sei beispielsweise weitaus gefährlicher.


:mrgreen: :roll: :roll: Ich kann nur weiterfahren mit meinem :roll: im Dauermodus! Wieder so ein Cannabis-Befürworter, der das Cannabis schönerden will ---> no Chance! (Allein aus meinem Bekanntenkreis gibt es mehr als zwei Todesfälle, die auf Cannabis zurückzuführen sind! :shock:)
Gruss lionne, die noch nie Statistik-gläubig war!

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. :D ;)
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon Jimmy » So 25. Nov 2018, 13:23

lionne hat geschrieben:Wieder so ein Cannabis-Befürworter, der das Cannabis schönerden will ---> no Chance!


Tut mir leid, dir das mitzuteilen und um es klarzustellen:

Ich bin alles andere als ein Cannabis-Befürworter und daher rede ich auch Cannabis nicht schön. Fakt bleibt aber Fakt.


Habatom hat geschrieben:6 Gebt Rauschtrank dem Mutlosen und Wein den Verbitterten!
Wobei ich mich eher als Königssohn (Gotteskind königlichen und priesterlichen Geschlechts) bezeichnen würde.

Was dann aber wie Jesus selbst auch keine Probleme hat mit anderen Menschen zu feiern, Wein zu trinken. Und hier auch kein Kostverächter ist, wenn ich an Jesus denke, das er in seinem ersten Wunder auf einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelt hat.


Mein lieber Königssohn (Gotteskind königlichen und priesterlichen Geschlechts), auch das steht in der Bibel:

Ro 14:21 Es ist gut, kein Fleisch zu essen noch Wein zu trinken noch etwas zu tun, woran dein Bruder sich stößt.

Gal 5:19-21 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, 21 Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

1Pe 4:3-5 Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen vollbracht zu haben, als ihr wandeltet in Ausschweifungen, Begierden, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und unerlaubten Götzendiensten. Hierbei befremdet es sie, dass ihr nicht mehr mitlauft in demselben Strom der Heillosigkeit, und sie lästern, 5 die dem Rechenschaft geben werden, der bereit ist, Lebende und Tote zu richten.
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon lionne » So 25. Nov 2018, 14:10

Jimmy hat geschrieben:Fakt bleibt aber Fakt.

Die einzigen Fakten, die ich hier weit und breit sehe, sind:
- Rauchen ist tödlich. Fumer tue. Il fumo uccide.
- Rauchen fügt Ihnen und Ihrer Umgebung Schaden zu.
- Rauchen macht sehr schnell abhängig.

(>>> Text zu lesen auf dem Zigaretten-Päckli, das hier noch bei mir in der Küche rumliegt!)
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » So 25. Nov 2018, 14:11

Jimmy, so wie es darstellst, hast du völlig verschwiegen die psychologischen und psychiatrischen Fakten von Cannabis. Auch wenn du angeblich kein Cannabis-befürworter bist. Psychiater und Betroffene Eltern und Beobachter der Geschehnisse in ihrer Lebensumgebung argumentieren nicht so flach und verharmlosend wie du. Reite ruhig auf deinem einen Fakt herum, Cannabis erzeuge wenig Tote. Hast du die vielen menschlichen Wraks übersehen ?

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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » So 25. Nov 2018, 15:22

Cannabis ist einerseits psychoaktiv. Verändert das Bewusstsein. Andererseits kann es besonders bei Jugendlichen zu gefährlichen Psychosen führen. Besonders bei starkem Konsum. Und Psychosen bedeuten oft, dass das Leben des jungen Menschen zerstört ist.

Alkohol ist wieder anders. Wie er ist, ist mir voll bewusst. Auf jeden Fall sehr verschieden von Cannabis.
Und Kaffee irgendwie mit Rauschgiften oder Rauchen zu vergleichen ist höchst seltsam.

LG, otp
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » So 25. Nov 2018, 17:27

Zerstörte Jesus sich "heilsmässig" selbst, als er von den Pharisäer als Fresser und Weinsäufer betitelt mit den Sündern sich zu Festmählern niederließ?


Ach Habatom, lassen wirs. Du machst dich doch mit ebenso übertriebenen Aussagen zum Pharisäer in meinen Augen.


Wein war damals schon deshalb wichtig, weil er das wohl einzige hygienische Getränk war, das aufbewahrt werden konnte.


lg, oTp
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon kingschild » So 25. Nov 2018, 18:54

Jimmy hat geschrieben:
lionne hat geschrieben: (Im Dauermodus!!)
Das kann auf jeden Fall nicht stimmen! Da muss ja ein Ross lachen! :lol:
Gruss lionne


Tut mir leid lionne, aber das sind Fakten, die du in jeder deutschen Statistik nachlesen kannst. Bevor du also behauptest "Das kann auf jeden Fall nicht stimmen!", überprüfe es.

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Bei diesen Statisktiken werden Psychophaten wie z.B. der Cannabiskonsument Amri nicht als Drogentote aufgeführt und seine Opfer die er noch unschuldig mit in den Tod riss, werden auch nicht als Cannabis Tote verbucht. Dasselbe bei den Selbstmorden welche Depressive Menschen machen, dort schaut keine Statistik genau hin wie gross z.b. der Anteil der Droge Cannabis war, das es zu der Kurzschluss Handlung kam.

Auch bei den Rauchertoten wird nie genau ermittelt und kann man schwer sagen, ob er nun an Krebs starb der durch das Inhalieren von Nikotin oder von Cannabis starb. Die Krebsfördernden Dosen bei Nikotin und Cannaibsrauch wurden untersucht und dort schneidet Cannabis schlecht ab.

Würde man bei allen Psychosen schauen wieviel das Cannabis auf gewisse Taten Einfluss hatte und bei allen Depressiven schauen, warum sie genau gescheitert sind im Leben das sie aus dem Loch der Depression nicht mehr rauskamen und Suizid tätigten, dann würden die Zahlen anders aussehen. Solche Statistiken zu führen sind A sehr schwierig und B hätte daran die Drogenmafia kein Interesse und ja die DEA müsste dann zur Erkenntnis kommen das ein Joint der Anfang war, der am Ende im Tod endete.

Genau gleich mit den Herointoten, da würde keiner zugeben, das die meisten nicht direkt mit Heroin angefangen haben, sondern das am Anfang Ihrer Sucht nicht 1500 Joint standen, sondern genau 1 Joint. Diese Einflüsse, ignoriert man, würde man diese Fakten aber genau anschauen würde man herausfinden, da gibt es mehr Tote durch Cannabis als die Statistiken eben uns heute sagen.

Das gleich mit den gescheiterten Existenzen, welche dann Kriminell wurden.

Der Rechtsprofessor Kilian in der Schweiz, hat mal eine Studie heraus gebracht und die Zahlen waren alles andere als so ganz friedlich, harmlos und gesund.

God bless
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Re: Christsein und Rauchen

Beitragvon onThePath » Mo 26. Nov 2018, 11:51

Wer zweifelt kann ja im Internet Artikel suchen.

Entgegen der ursprünglichen Annahme einer verstärkten Dopaminbildung zeigten die PET-Aufnahmen eine deutlich verminderte Dopamin-Konzentration. Dieser Befund erklärt die typische Teilnahmslosigkeit und andauernde Motivationsschwäche (Amotivationssyndrom) bei Cannabis-Konsumenten. Bedenkt man, dass Dopamin neben Serotonin auch bei Depressionen eine Schlüsselrolle spielt, könnte hier auch der Schlüssel zur Frage liegen, ob nun eine latente depressive Stimmung die Bereitschaft zum Kiffen fördert oder ob Cannabis die Konsumenten in Depressionen stürzt. Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen, dass Cannabis die Dopaminsynthese im Gehirn hemmt. Damit wirkt die Droge direkt auf die Aufmerksamkeits- sowie Motivationsfähigkeit der Menschen und kann so das Abgleiten in depressive Stimmung anstoßen, zumindest aber verstärken.



https://www.menschenswetter.at/editoria ... e-stimmung

So wurde es von mir immer empfunden. Irgendwie erkennt man Cannabisraucher sogar an ihrer Mimik. Und im Gespräch merkte ich schon immer, schon zur Hippie-Zeit, Menschen die Cannabis rauchen.

Cannabis: Mehr Psychosen, mehr Rückfälle
Cannabis gilt schon lange als Trigger für Schizophrenie und andere psychotische Störungen. Tatsächlich zeigen Studien: In der kiffenden Community treten dreimal so häufig Psychosen auf wie in der Allgemeinbevölkerung.


https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/ ... lle-12036/

Also, kann man Cannabis so mir nichts dir nichts mit Zigaretten oder Kaffee vergleichen ?


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