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schräge Fragen

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

schräge Fragen

Beitragvon newdays » Di 19. Mai 2020, 15:41

Hallo

Wir haben ja den freien willen auf dieser Erde.
weil Gott uns über alles liebt.

Aber Gott hat uns gar nicht gefragt, ob wir überhaupt auf diese Welt wollen!
Sozusagen haben wir gar keinen freien willen. den er hat uns "einfach" auf diese Welt "gestellt" ohne uns zu fragen.

Nur wenige Menschen werden einmal im Himmelreich sein.

Sind wir DAHER nicht unverantwortlich Kinder auf diese Welt zu bringen ?

Wir bauen ja auch keine Häuser auf Sand. Da die Warscheinlichkeit gross ist, das die Häuser einmal einstürzen werden.

WAS SAGT IHR DAZU ? :jump:
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Re: schräge fragen

Beitragvon Gnu » Di 19. Mai 2020, 17:13

newdays hat geschrieben:Hallo

Wir haben ja den freien willen auf dieser Erde.
Das meinen wir mindestens.
weil Gott uns über alles liebt.

Aber Gott hat uns gar nicht gefragt, ob wir überhaupt auf diese Welt wollen!
Sozusagen haben wir gar keinen freien willen. den er hat uns "einfach" auf diese Welt "gestellt" ohne uns zu fragen.
Siehst du?

Nur wenige Menschen werden einmal im Himmelreich sein.

Sind wir DAHER nicht unverantwortlich Kinder auf diese Welt zu bringen ?

Wir bauen ja auch keine Häuser auf Sand. Da die Wahrscheinlichkeit gross ist, das die Häuser einmal einstürzen werden.

WAS SAGT IHR DAZU? :jump:

DASS DU DIR BEIM HÜPFEN DEN KOPF ANSCHLAGEN KANNST.
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Re: schräge fragen

Beitragvon newdays » Di 19. Mai 2020, 22:15

Nur wenige Menschen werden einmal im Himmelreich sein.

Sind wir DAHER nicht unverantwortlich Kinder auf diese Welt zu bringen ?

und was sagst du dazu ?
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Re: schräge fragen

Beitragvon Urmilsch » Mi 20. Mai 2020, 09:01

newdays hat geschrieben:Nur wenige Menschen werden einmal im Himmelreich sein.

Sind wir DAHER nicht unverantwortlich Kinder auf diese Welt zu bringen ?

und was sagst du dazu ?


Vielleicht finden wir erst einmal eine Definition davon, was das Himmelreich denn überhaupt sein soll. Das was wir Himmel nennen, dieses blaue etwas, ist doch nur die Atmosphäre, welche die Sonnenstrahlen bricht. Eigentlich befindet sich an der Stelle wo der Himmel ist das Weltall.
Wenn wir mit Himmelreich das Reich Gottes meinen, dann befinden wir uns wohl schon längst in diesem, merken es jedoch nicht und leben deshalb auch nicht so. Christus erklärte uns doch, dass wir eines Tages feststellen werden, dass wir uns in ihm und er sich in uns befindet Joh 14, 20. Er sprach bekanntermaßen nicht seine Worte, sondern die des unsichtbaren Gottes, womit wir uns wohl bereits längst in diesem Reich Gottes befinden. Das passt zu folgender Aussage des Thomas Evangeliums, dessen Unverständnis rein mit der Sichtweise unserer Vorfahren zusammenhängt:

- Jesus sprach: „Wenn die, die euch führen, euch sagen: Seht, das
Königreich ist im Himmel, so werden die Vögel des Himmels euch
vorangehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische
euch vorangehen. Aber das Königreich ist in euch, und es ist außerhalb von
euch.

Wenn ihr euch erkennen werdet, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet
wissen, dass ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid.
Aber wenn ihr euch
nicht erkennt (Das ist die Regel), dann seid ihr in der Armut, und ihr seid die Armut.“

Die Menschen wollen wiedergeboren werden und wurden gerade erst geboren, dass ist ehrlich gesagt ziemlich speziell. Was wollen sie denn mehr als zu leben? Wenn sie vernünftig und friedvoll miteinander leben wollen, so müssen sie zwangsläufig etwas in ihrer Denkweise verändern, denn die bisherige Denke war hierzu nicht zu gebrauchen. Sie wollen eine veränderte und bessere Welt, wollen aber nichts an den übernommenen und eingefahrenen Dogmen verändern, welche diese Welt nicht umzusetzen vermochte.

Vielleicht ändern wir zur Abwechslung mal was in unserer Denkweise, damit das Reich Gottes auch von jedem erkannt wird. Das Friedensreich Gottes ist dann nur noch Formsache und wird zwangsläufig in Erscheinung treten.
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Re: schräge Fragen

Beitragvon newdays » Mi 20. Mai 2020, 14:23

sorry, aber das ganze kann man doch kurz halten.

nach dem Tod gibt es das Himmelreich wo Gott zuhause ist.
oder die Hölle wo Satan zuhause ist.

Entweder kommt man in den Himmel oder in die Hölle.
nur wenige werden das Himmelreich sehen.
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Re: schräge Fragen

Beitragvon Gnu » Mi 20. Mai 2020, 14:51

newdays hat geschrieben:sorry, aber das ganze kann man doch kurz halten.

nach dem Tod gibt es das Himmelreich wo Gott zuhause ist.
oder die Hölle wo Satan zuhause ist.

Entweder kommt man in den Himmel oder in die Hölle.
nur wenige werden das Himmelreich sehen.

Wenn es nur Himmel und Hölle gibt, worüber herrschen dann diejenigen im Himmel?
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Re: schräge Fragen

Beitragvon Urmilsch » Do 21. Mai 2020, 08:10

newdays hat geschrieben:sorry, aber das ganze kann man doch kurz halten.

nach dem Tod gibt es das Himmelreich wo Gott zuhause ist.
oder die Hölle wo Satan zuhause ist.

Entweder kommt man in den Himmel oder in die Hölle.
nur wenige werden das Himmelreich sehen.


Du gehst also davon aus, dass Gott so grausam ist, Menschen in eine Hölle zu stecken? Wen steckt er denn da rein? Steckt er den Menschen rein, welcher einfach nur Pech hatte und in einer sozial schwachen Gegend aufwuchs, so dass er das Potenzial inne hatte ein Verbrecher zu werden oder steckt er da einen IS Terroristen rein, dessen Gehirn bereits von Kindesbeinen an von seinen Mitmenschen versaut wurde, indem ihm erklärt wurde, dass er in eben genannten Himmel käme, wenn er Ungläubige abschlachtet? Oh zu nennen wären noch die Menschen dessen Körper bestehend aus Stoffen wie Hormone usw. nicht rund läuft und sie deshalb Verbrechen verüben.

Ach ja und sagte Jesus nicht, dass man sich selbst richtet, wenn man andere richtet? Was, wenn das eigene selbst doch im Gegenüber steckt so wie es die Schriften anderer Religionen beschreiben. Dann findet sich derjenige welcher andere Menschen gerne in der Hölle sehen würde am Ende selbst darin wieder.
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Re: schräge Fragen

Beitragvon newdays » Do 21. Mai 2020, 20:54

Ja so grausam ist nun mal diese Welt.
Da Satan uns dauernd verführt, manipuliert, lügt usw....

Ich frage mich auch fast jeden tag. warum hat Gott überhaupt so eine Welt erschaffen. Kriege, Erdbeben, Hungersnöte Ungerechtigkeiten bis zum geht nicht mehr. usw....

Er hat ja bevor es diese Welt überhaupt schon gab, genau gewusst was für eine ***** mal auf diesem Planeten abgehen wird.

Da Gott aber keine Fehler macht und allwissend ist. Muss anscheinend dies alles geschehen.

Unser Gehirn ist gar nicht fähig um all das zu begreifen.

Gott spricht zb. Chinesisch zu uns.
So lange wir diese komplizierte Sprache nicht verstehen, drehen wir uns immer im Kreise.

Erst im Himmel werden wir mal verstehen, warum wir zB. das Glück hatten in der reichen Schweiz geboren zu werden. Und nicht Irgendwo in Afrika vor Hunger und Krieg elend zu verecken.




Und trotzdem hat er unter anderem diese Welt erschaffen.

Es gibt nun mal nur 2 Wege den schmalen und den breiten. Himmel oder Hölle
Punkt.

Dafür ist ja jesus für unsere Sünden gestorben und wieder auferstanden.
Damit alle die in ins HERZ einladen ewiges leben haben.
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Re: schräge Fragen

Beitragvon Urmilsch » Fr 22. Mai 2020, 08:56

newdays hat geschrieben:
Unser Gehirn ist gar nicht fähig um all das zu begreifen.


Erst im Himmel werden wir mal verstehen, warum wir zB. das Glück hatten in der reichen Schweiz geboren zu werden. Und nicht Irgendwo in Afrika vor Hunger und Krieg elend zu verecken.

Und trotzdem hat er unter anderem diese Welt erschaffen.



Ja es ist wohl so, dass unser Gehirn derzeit noch nicht in der Lage ist alles zu verstehen. Trotzdem wurde diese Welt erschaffen, gerade weil dies vermutlich irgendwann einmal der Fall sein wird und dann die Menschheit vernünftig miteinander leben wird. Es ist meines Erachtens alles nur eine Frage der Zeit, denn die Menschheit hatte früher viele seltsame Ansichten, die heute alle wiederlegt sind. Eine Entwicklung ist also nicht gänzlich ausgeschlossen, auch wenn man diese in den Bereichen des Glaubens vergeblich sucht.

Du schreibst, dass du Glück hattest, dass du in der reichen Schweiz auf die Welt kamst. Hier offenbart das Gehirn bereits seine entscheidende Schwäche. Es suggeriert dem einzelnen Menschen aufgrund der Sinne ein von seiner Umgebung unabhängiges Wesen zu sein, eine Sichtweise die reine Illusion ist. Es existiert nachweislich weder eine Objekt Objekt, noch eine Subjekt Subjekt Trennung. Das was dich und dein Gegenüber ausmacht, diese sichtbare Materie, basiert auf immer kleineren Teilchen, welche auf kleinster Ebene untrennbar miteinander verbunden und EINS sind. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass Jesus deshalb in Joh 17, 11 die Hoffnung ausspricht, dass die Menschheit endlich EINS wird, weil Sie es vermutlich wohl ist, aber das geht in unser Hirn wohl nicht rein.
Dieses dein eigenes Selbst leidet also in Afrika Hunger und arbeitet in Bangladesch als Kind, während dein vermeintlich unabhängiges ICH in der reichen Schweiz im Wohlstand schwelgt, indem es sich um den eigenen Wohlstand generieren zu können gerne vom Rest der Welt separiert, um dann diese Produkte bspw. billig zu kaufen, damit sie oftmals auch auf Kosten vermeintlich Anderer in Saus und Braus leben können. So praktizieren es die meisten Staaten, dessen Bewohner aufgrund der illusionären Trennung fälschlicherweise Annehmen, dass Ihr Gegenüber nicht einem SELBST entspricht und man ihn deshalb zum eigenen Vorteil abrippen kann.
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Re: schräge Fragen

Beitragvon John1955 » Fr 22. Mai 2020, 12:47

Urmilsch hat geschrieben:Das was dich und dein Gegenüber ausmacht, diese sichtbare Materie, basiert auf immer kleineren Teilchen, welche auf kleinster Ebene untrennbar miteinander verbunden und EINS sind. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass Jesus deshalb in Joh 17, 11 die Hoffnung ausspricht, dass die Menschheit endlich EINS wird, weil Sie es vermutlich wohl ist, aber das geht in unser Hirn wohl nicht rein.

Die Worte Jesu in Joh 17,11 lieber Urmilsch,,zielen doch m.E darauf ab,,dass Jesus hoffte, dass die damaligen jüdischen Glaubensgeschwister mit der Zeit allesamt zu dem von ihm bekannt gemachten Gottes-Glauben annahmen und dadurch eines Sinnes würden, also gleichgesinnt in bezug darauf was nun wahrhaftig gottgefälliges Denken,,Handeln, Sein anbelangt,,was Jesus ja kam ihnen beizubringen.

Ich als Person, lebe dort, wo ich zur Welt kam. Und weil es mir so gut geht,,setze ich mich aus tiefer Dankbarkeit dort so gut als möglich ein,,wo Menschen nicht soviel Glück hatten, in geordneten Umständen in Frieden aufwachsen zu können.

Was Du also nachfolgend schreibst,,kann ich echt nicht nachvollziehen,,hat doch mit EINS sein mit Jesus und seinem Vater nichts zu tun. Gelebtes Christsein bedeutet für mich, die Stärke zum Wohle von Schwachen einzusetzen.Am Ende zählt, wie wir waren und nicht ob wir Christen waren oder Andersgläubige.

Dieses dein eigenes Selbst leidet also in Afrika Hunger und arbeitet in Bangladesch als Kind, während dein vermeintlich unabhängiges ICH in der reichen Schweiz im Wohlstand schwelgt, indem es sich um den eigenen Wohlstand generieren zu können gerne vom Rest der Welt separiert, um dann diese Produkte bspw. billig zu kaufen, damit sie oftmals auch auf Kosten vermeintlich Anderer in Saus und Braus leben können. So praktizieren es die meisten Staaten, dessen Bewohner aufgrund der illusionären Trennung fälschlicherweise Annehmen, dass Ihr Gegenüber nicht einem SELBST entspricht und man ihn deshalb zum eigenen Vorteil abrippen kann.


Gruss John
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: schräge Fragen

Beitragvon newdays » Fr 22. Mai 2020, 13:54

hoi Urmilsch

sorry nichts gegen dich, aber musst du immer alles so kompliziert formulieren. :?

bitte schreibe kurz und verständlich auf den Punkt gebracht, oder bin ich hier der einzige der das so sieht ?

Es gibt auch in der reichen Schweiz ungebildete Menschen. ;)
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Re: schräge Fragen

Beitragvon Urmilsch » Fr 22. Mai 2020, 14:49

John1955 hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:Die Worte Jesu in Joh 17,11 lieber Urmilsch,,zielen doch m.E darauf ab,,dass Jesus hoffte, dass die damaligen jüdischen Glaubensgeschwister mit der Zeit allesamt zu dem von ihm bekannt gemachten Gottes-Glauben annahmen und dadurch eines Sinnes würden, also gleichgesinnt in bezug darauf was nun wahrhaftig gottgefälliges Denken,,Handeln, Sein anbelangt,,was Jesus ja kam ihnen beizubringen.

Ich als Person, lebe dort, wo ich zur Welt kam. Und weil es mir so gut geht,,setze ich mich aus tiefer Dankbarkeit dort so gut als möglich ein,,wo Menschen nicht soviel Glück hatten, in geordneten Umständen in Frieden aufwachsen zu können.

Was Du also nachfolgend schreibst,,kann ich echt nicht nachvollziehen,,hat doch mit EINS sein mit Jesus und seinem Vater nichts zu tun. Gelebtes Christsein bedeutet für mich, die Stärke zum Wohle von Schwachen einzusetzen.Am Ende zählt, wie wir waren und nicht ob wir Christen waren oder Andersgläubige.

Dieses dein eigenes Selbst leidet also in Afrika Hunger und arbeitet in Bangladesch als Kind, während dein vermeintlich unabhängiges ICH in der reichen Schweiz im Wohlstand schwelgt, indem es sich um den eigenen Wohlstand generieren zu können gerne vom Rest der Welt separiert, um dann diese Produkte bspw. billig zu kaufen, damit sie oftmals auch auf Kosten vermeintlich Anderer in Saus und Braus leben können. So praktizieren es die meisten Staaten, dessen Bewohner aufgrund der illusionären Trennung fälschlicherweise Annehmen, dass Ihr Gegenüber nicht einem SELBST entspricht und man ihn deshalb zum eigenen Vorteil abrippen kann.

Gruss John


Hallo John, die Bibel wurde doch keineswegs geschrieben, um für die damaligen Menschen alleine zu gelten, sonst hätte man sich den ganzen Aufwand doch sparen können. Der unsichtbare Vater und der Sohn sind der Schrift nach EINS, womit du offensichtlich die Gesinnung ansprichst. Das ist natürlich nicht grundsätzlich falsch, denn Christus offenbarte uns ja erst die Gesinnung des unsichtbaren Vaters, jedoch verstehe ich den Begriff im Bezug auf die Schrift andersartig. Unter EINS sein verstehe ich etwas, was entgegen unserem erlernten Weltbild und der Logik unserer Wahrnehmung ist. Der unsichtbare Vater verkörperte sich zum Zwecke der Schöpfung selbst, weshalb es auch eingeborener Sohn heißt (in sich selbst geboren). Das macht aus Gott und dem Sohn keinesfalls zwei verschiedenartige Dinge, sondern es bleibt immer noch die eine Gottheit, welche sowohl in vollkommen reiner und unbewegter Form, als auch in der verkörperten, lebendigen Form besteht. Genau aus diesem Grund reagiert Christus in Joh 14, 7-9 so verstört auf die Frage nach dem unsichtbaren Vater, weil er ja dessen Verkörperung ist. Im Kolosser Brief, genauer in kol 1, 15-17 kann man nachlesen, dass Christus der Schöpfer von allem war, bzw. ist und das sich alles in ihm selbst befindet.
Diese Aussage des Kolosser Briefes ist vollkommen konform den Aussagen anderer Schriften, z. Bsp der indischen Veden, welche ISA = Jesus mit dem Schöpfer von Himmel und Erde gleich setzen, genau wie es der Kolosser Brief macht, indem folgendes über ISA geschrieben steht:

Er durchdringt alles im Universum und ist doch nirgendwo sichtbar. Er ist der Schöpfer aller Welten, das erkennende Selbst und der Herrscher über alles. Alle Götter - von Brahma bis zu den Geistern - verehren und beten ihn an. Er ist sowohl jenseits von Prakriti als auch von Purusha (Natur und Geist). Er ist Es, worüber die Rishis meditieren, die im Yoga wohlerfahren sind und die Wahrheit erkannt haben. Er ist das Unzerstörbare und das Höchste Brahman. Er ist immer beides, existierend und nicht existierend, das Sein und das Nichtsein. Indem Er sowohl die Natur als auch den Geist mit seiner Energie erfüllt und bewegt, erschuf er Brahma, den universalen Vater aller Geschöpfe.

Ich soll nicht immer so viel schreiben und schon gar nicht andere Schriften anführen und doch sprechen sie die SELBE sprache. Jesus erklärt in Joh 14, 20, dass er sich in uns und wir uns in ihm befinden. Er sprach die Worte des unsichtbaren Gottes, des Vaters, womit klar sein sollte wer ungeteilt in den Individuen steckt und worin sich diese befinden. Es ist eine Lehre vom unteilbaren GANZEN, wenn man sich diese Aussage auf der Zunge zergehen lässt. Witzigerweise besteht dieses ganze sichtbare Universum aus Elementen, welche eigentlich nicht getrennt, sondern untrennbar miteinander verbunden sind und primär ist es dieser eine Geist und nicht die sichtbare Natur, welche die Geschöpfe und alle sichtbaren Dinge erscheinen lässt.
Also sind wir getrennt erscheinenden Individuen gar nicht 2, 3 oder 4, oder weiß der Geier wie viel, sondern eigentlich EINS, nämlich ein nicht zu teilendes Ganzes. Das blicken wir nicht wirklich und das hofft doch vielleicht Jesus, dass wir das eines Tages verstehen werden und nachfolgend auch so leben als wären wir EINS und eben nicht getrennt und zwei, drei, vier oder sonst wie viel. Liebe deinen Nächsten wie dich SELBST, weil es das eigene SELBST ist, welches im Gegenüber steckt. Wer andere der richtet sich SELBST, weil das eigene SELBST im Gegenüber steckt.

Nur leben wir nicht so, denn es ist das eigene SELBST, welches woanders schlecht lebt, während wir in unserer ach so zivilisierten Welt, genau diese Menschen, die unserem eigenen SELBST entsprechen, nicht selten ausbeuten, anstatt ein faires und gleichberechtigtes System zum Wohle aller zu etablieren.
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