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Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

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Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Horst84 » Sa 12. Jan 2013, 00:34


JUGENDLICHE UND ALKOHOL:
EINE EXPLOSIVE MISCHUNG


Alkohol gehört bei vielen Veranstaltungen dazu. Auch bei Ihren Anlässen?
Bedenken Sie: Für Jugendliche ist Alkoholkonsum riskanter als für Erwachsene.

Alkohol ist nicht nur Genussmittel, sondern auch ein abhängig machendes Rauschmittel. Kinder und Jugendliche reagieren empfindlicher auf Alkohol als Erwachsene: Infolge des geringeren Körpergewichts steigt der Alkoholgehalt im Blut stärker an. Auch das für den Alkoholabbau verantwortliche Enzym wird vom jugendlichen Körper noch nicht in genügender Menge produziert.

Alkohol trinken hat für Jugendliche vielfältige Folgen:

Rauschtrinken kann bei Jugendlichen schneller zu einer Alkoholvergiftung führen.

Bereits bei einer geringen Menge Alkohol wird das Unfallrisiko deutlich erhöht, die Tendenz zum unkontrollierten und aggressiven (oder depressiven) Verhalten nimmt zu.

Je früher Jugendliche grosse Mengen Alkohol konsumieren, desto grösser ist das Risiko, dass sie als Erwachsene Alkohol-, Sucht- und Gesundheitsprobleme haben.

JUGENDLICHE UND ALKOHOL:
EINE EXPLOSIVE MISCHUNG


Alkohol gehört bei vielen Veranstaltungen dazu. Auch bei Ihren Anlässen?
Bedenken Sie: Für Jugendliche ist Alkoholkonsum riskanter als für Erwachsene.

Alkohol ist nicht nur Genussmittel, sondern auch ein abhängig machendes Rauschmittel. Kinder und Jugendliche reagieren empfindlicher auf Alkohol als Erwachsene: Infolge des geringeren Körpergewichts steigt der Alkoholgehalt im Blut stärker an. Auch das für den Alkoholabbau verantwortliche Enzym wird vom jugendlichen Körper noch nicht in genügender Menge produziert.

Alkohol trinken hat für Jugendliche vielfältige Folgen:

Rauschtrinken kann bei Jugendlichen schneller zu einer Alkoholvergiftung führen.

Bereits bei einer geringen Menge Alkohol wird das Unfallrisiko deutlich erhöht, die Tendenz zum unkontrollierten und aggressiven (oder depressiven) Verhalten nimmt zu.

Je früher Jugendliche grosse Mengen Alkohol konsumieren, desto grösser ist das Risiko, dass sie als Erwachsene Alkohol-, Sucht- und Gesundheitsprobleme haben.

TREND: JUGEND IM RAUSCH!

Das Trinkverhalten von Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren verändert: Sie trinken immer früher und exzessiver!

Die meisten Jugendlichen trinken keinen Alkohol oder nur sehr wenig und selten. Es gibt aber einige Jugendliche, die bereits früh alkoholische Getränke konsumieren und einige, die bereits regelmässig trinken. Das ist ein Risiko, denn Jugendliche reagieren empfindlicher auf Alkohol als Erwachsene.

24 % der 15- bis 16-jährigen Schüler, 13 % der Schülerinnen trinken wöchentlich Alkohol.
14% der 15-jährigen Schüler und 11% der Schülerinnen waren mindestens schon zwei Mal betrunken.
Rund 16 % der 11- bis 16-Jährigen trinken regelmässig Alkoholisches. Dabei konsumieren Jungen deutlich häufiger als Mädchen, fast jeder fünfte. Junge in diesem Alter trinkt wöchentlich ein alkoholisches Getränk.
Neben dem deutlichen Anstieg des Bierkonsums bei Schülern ist tendenziell auch ein Anstieg des Spirituosenkonsums bei beiden Geschlechtern festzustellen.
Es gibt hinreichend Belege dafür, dass Spirituosen vermehrt von Jugendlichen benutzt werden, um sich zu betrinken..

Quelle: http://www.jugendschutz-zentral.ch/d/092.html

Horst84
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Re: JUGENDLICHE UND ALKOHOL: EINE EXPLOSIVE MISCHUNG

Beitragvon onThePath » Sa 12. Jan 2013, 12:05

Ich würde das Cannabis nicht vergessen.

Cannabis ist ebenfalls ein weit unter Jugendlichen verbreitetes Suchtmittel.
Und wird wahrscheinlich weit schneller für Jugendliche ein Problem als Alkoholkonsum.

Alkohol und Cannabis gehört streng verboten für Jugendliche. Denn gerade Jugendliche treiben risokoreichen Mißbrauch mit diesen Rauschmitteln.


lg, oTp
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Re: JUGENDLICHE UND ALKOHOL: EINE EXPLOSIVE MISCHUNG

Beitragvon Gnu » Sa 12. Jan 2013, 17:05

:arrow: Ich glaube kaum, dass Horst84 mit uns diskutieren will. :lol:

:P :angel: :jump: :clap: :praisegod: :comeon: :lesen: :applause: :warn:
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Re: JUGENDLICHE UND ALKOHOL: EINE EXPLOSIVE MISCHUNG

Beitragvon onThePath » Sa 12. Jan 2013, 17:21

Gnu hat geschrieben::arrow: Ich glaube kaum, dass Horst84 mit uns diskutieren will. :lol:

:P :angel: :jump: :clap: :praisegod: :comeon: :lesen: :applause: :warn:


Egal,
wenn Jemand Dir einen Ball zuspielt, kann man ihn wieder zurückspielen.

Und zu dem Theama können "Spielwillige" viel sagen.

lg, oTp
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Re: JUGENDLICHE UND ALKOHOL: EINE EXPLOSIVE MISCHUNG

Beitragvon Nela » Sa 12. Jan 2013, 19:38

Hallo Horst84
Was genau möchtest du zu diesem Text, denn du da in den Thread kopiert hast, diskutieren? Das wäre noch gut, wenn du das schreiben würdest, damit eine konkrete Diskussion zum Thema überhaupt entstehen könnte.

lg, nela
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Bernd68 » Di 29. Jan 2013, 09:52

Egal, wenn Jemand Dir einen Ball zuspielt, kann man ihn wieder zurückspielen.

oder man fängt ihn erst gar nicht ... :mrgreen:
4. Mose 14,24;
Aber meinen Knecht Kaleb - weil ein anderer Geist in ihm war
und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
Bernd68
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Ferne1 » Mi 7. Mai 2014, 12:55

Ich halte die Droge " Cannabis " schlimmer als das Alkohol. Natürlich sind beide total schlimm und sollten auf keinen Fall benutzt werden.

Was mich stört: Man sagt dass Alkohol für "Jugendliche" schlimmer ist als für "Erwachsene". Es mag ja stimmen dass es schlimmer ist, aber hinter den Satz steckt viel mehr dahinter. Wenn man ein Jugendlicher ist und liest dass es Alkohol nur für Erwachsene ist dann fühlt man sich irgendwie nicht Erwachsen genug (und Jugendliche wollen alle gerne Erwachsen sein). Dann trinkt man doch erst recht Alkohol, das lockt es ja an .. .

Wie denkt ihr dazu ?


Grüße,
Ferne1
Glaube und Wille zu haben, ist viel besser als Gegenstände zu besitzen.
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 13:17

Ferne1 hat geschrieben:Ich halte die Droge " Cannabis " schlimmer als das Alkohol.

Begründung... ?

Ich habe nachgeforscht, bis zu dem Verbot habe ich überhaupt nichts gefunden das Cannabis irgendwo als Problem angesehen wurde. Grosse gesellschaftliche Probleme gab es mit Alkohol die dann auch in Prohibitionen endeten.
Cannabis wurde aus rassistischen Gründen verboten(die meisten Nutzer damals waren Menschen mit schwarzer Hautfarbe), da ging es auch um 'Volksreinheit' usw

Und der 'Krieg gegen die Drogen' wurde von einem Alkoholiker eröffnet(was schon aussagt das es da nie um "Drogen" ging).

Wie denkt ihr dazu ?

Jugendliche sollten vieles nicht, vor der Glotze geparkt werden, Zucker in sich reinschaufeln, Coffein und sonstige Aufputschmittel usw

Aber alles kann als "Droge" genutzt bzw mißbraucht werden, die Dosis machts.
Wie sagte es Paulus: alles nutzen, aber sich von nichts gefangen nehmen lassen...
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 7. Mai 2014, 14:35

Ich habe nachgeforscht, bis zu dem Verbot habe ich überhaupt nichts gefunden das Cannabis irgendwo als Problem angesehen wurde.


Wer sucht findet aber:
Cannabis ist gerade für pubertierende Jugendliche in dem Sinne schädlicher als Alkohol, dass es die Gehirnentwicklung negativ beeinflußt. Es kann davon ausgegangen werden, dass es für die Hirnentwicklung schädlicher ist als Alkohol. Psychosen entstehen in der Regel durch Alkoholmißbrauch auch nicht,

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 14:46

onThePath hat geschrieben:
Ich habe nachgeforscht, bis zu dem Verbot habe ich überhaupt nichts gefunden das Cannabis irgendwo als Problem angesehen wurde.


Wer sucht findet aber:
Cannabis ist gerade für pubertierende Jugendliche in dem Sinne schädlicher als Alkohol, dass es die Gehirnentwicklung negativ beeinflußt.

Cannabis gehört zu den vielen Dingen die Heranwachsende nicht nutzen sollten. Ja, und? Das ist das einzige was immer wieder von dir (und vielen anderen) kommt. Aber wer sollte dir verbieten das du diese uralte Kulturpflanze nicht nutzen darfst?
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 7. Mai 2014, 14:54

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Ich habe nachgeforscht, bis zu dem Verbot habe ich überhaupt nichts gefunden das Cannabis irgendwo als Problem angesehen wurde.


Wer sucht findet aber:
Cannabis ist gerade für pubertierende Jugendliche in dem Sinne schädlicher als Alkohol, dass es die Gehirnentwicklung negativ beeinflußt.

Cannabis gehört zu den vielen Dingen die Heranwachsende nicht nutzen sollten. Ja, und? Das ist das einzige was immer wieder von dir (und vielen anderen) kommt. Aber wer sollte dir verbieten das du diese uralte Kulturpflanze nicht nutzen darfst?


Das ist nicht das einzige. muß mann in solchen Diskussionen immer wieder bei Null anfangen ?

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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 15:37

onThePath hat geschrieben:Das ist nicht das einzige. muß mann in solchen Diskussionen immer wieder bei Null anfangen ?

Entschuldige, aber mehr wie der eine Punkt kommt nun mal nicht...
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 7. Mai 2014, 16:24

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Das ist nicht das einzige. muß mann in solchen Diskussionen immer wieder bei Null anfangen ?

Entschuldige, aber mehr wie der eine Punkt kommt nun mal nicht...


Könnte es sein, dass solche Halluzinogene und Christ sein widersprüche darstellen ?
Weil sie psychische Wirkungen haben ?

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 16:40

onThePath hat geschrieben:
Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Das ist nicht das einzige. muß mann in solchen Diskussionen immer wieder bei Null anfangen ?

Entschuldige, aber mehr wie der eine Punkt kommt nun mal nicht...


Könnte es sein, dass solche Halluzinogene und Christ sein widersprüche darstellen ?
Weil sie psychische Wirkungen haben ?

lg, oTp

Wenn du Rheuma/Arthritis/... bekommen solltest sprechen wir uns noch mal, von der Seite betrachtet dürfte diese von Gott geschaffene Pflanze auf einmal von dir ganz anders bewertet werden.

Und, wenn schon: sei bitte konsequent und streiche ALLES was irgendwelche "psychischen Wirkungen" haben könnte!
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 7. Mai 2014, 17:42

Ich befürworte sogar Morphium. Mal sehen wenn Du schlimme Schmerzen bekommst.....
Schmerzmittel haben doch genausowenig mit dem Konsum als halluzinogene Droge oder High-Droge zu tun,
wie Schlangengifte als Gegenmittel gegen tödliche Schlangenbisse Vergiftung und Tod bewirken sollen.

Dann sei so gut und befürworte Morhium und Gifte als Konsummittel.
Alkohol ist übrigens ein gutes Desinfektionsmittel, allerdings nur bei äußerlicher Anwendung :mrgreen:

Du drückst Dich immer wieder sehr widersprüchlich aus.

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 7. Mai 2014, 17:58

onThePath hat geschrieben:Ich befürworte sogar Morphium. Mal sehen wenn Du schlimme Schmerzen bekommst.....
Schmerzmittel haben doch genausowenig mit dem Konsum als halluzinogene Droge oder High-Droge zu tun,
wie Schlangengifte als Gegenmittel gegen tödliche Schlangenbisse Vergiftung und Tod bewirken sollen.

Dann sei so gut und befürworte Morhium und Gifte als Konsummittel.
Alkohol ist übrigens ein gutes Desinfektionsmittel, allerdings nur bei äußerlicher Anwendung :mrgreen:

Du sagst es doch, die Sache selbst ist nicht schlecht, kommt auf die Motivation an mit der Mensch an eine Sache rangeht.

Man kann aus einer Mohnpflanze Rohopium herstellen, daraus dann Heroin ODER Morphium.
Und Heroin war ursprünglich mal ein Hustensaft .... bis jemand gemerkt hatte das man den auch in die Vene spritzen kann (wofür er gar nicht von Bayer hergestellt wurde).
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » So 11. Mai 2014, 09:55

Was die Menschen draus machen.
Ja, aus dem frei erhältlichen Medikament aus dem Mohn machte der Mensch ein Rauschmittel.
Und Rauschmittel sind geradezu eine Geissel der modernen westlichen Staaten.

Alle Rauschmittel sind explosiv gerade für die Jugend.
Alkohol ist oft Ersatzdroge für Cannabis. Wer der Sucht verfällt, gerade in jungen Jahren, sucht den Rausch oder die Betäubung in allen möglichen Rauschmitteln. Ich habe das beobachtet im realen Leben, deshalb ergibt sich meine Einstellung nicht aus der Theorie.

Und was außergewöhnliche Zustände durch Drogenmißbrauch angeht:
Da ist eine Verbindung zum Glauben. Auch der Gläubige verändert seinen geistigen Zustand. Und zwar zur Quelle aller Sehnsüchte bekommt er eine Verbindung. Dann wird auch Entzug und Leben ohne Drogen möglich. Manche erleben sogar deutlich, dass die Beziehung zu Gott viel besser ist, als alle Drogen. Sodass die Sehnsucht nach Gott wirkungsvoller ist als die Macht der Droge.

Die Spielerei der Hippies damals mit Drogen hatte ja eine bewußtseinserweitwernde Komponente.
Alle Sehnsucht wird aber durch Gott erfüllt.

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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » So 11. Mai 2014, 13:33

onThePath hat geschrieben:Was die Menschen draus machen.
Ja, aus dem frei erhältlichen Medikament aus dem Mohn machte der Mensch ein Rauschmittel.

Eben, nicht das Mittel ist das Problem sondern wie Menschen damit umgehen
Und Rauschmittel sind geradezu eine Geissel der modernen westlichen Staaten.

Eine Gesellschaft die gierige maßlose Konsumisten heranzüchtet, basierend auf einer ständig wachsen sollenden Wirtschaft(was in einer endlichen Welt gar nicht möglich ist), braucht nicht damit zu rechnen das Menschen in diesem Punkt auf einmal maßvoll umgehen.
Wer der Sucht verfällt, gerade in jungen Jahren, sucht den Rausch oder die Betäubung in allen möglichen Rauschmitteln.

Man sollte sich aber auch mal fragen WIESO (junge) Menschen sich berauschen wollen.
Erstmal weil sie den Rausch* durch eigenes inneres("Geist") nicht kennen(wer lebt das vor?) und durch Äusseres ersetzen, andererseits weil sie die äusseren Zwänge anders nicht mehr kompensieren können.


(*) Prophetenjünger in der Bibel wurden vom Volk "Rasende" genannt
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mo 12. Mai 2014, 15:03

Such_Find hat geschrieben:Man sollte sich aber auch mal fragen WIESO (junge) Menschen sich berauschen wollen.
Erstmal weil sie den Rausch* durch eigenes inneres("Geist") nicht kennen(wer lebt das vor?) und durch Äusseres ersetzen, andererseits weil sie die äusseren Zwänge anders nicht mehr kompensieren können.


(*) Prophetenjünger in der Bibel wurden vom Volk "Rasende" genannt


Einen Aspekt, warum sich Menschen berauschen, hast Du genannt: Eine Art transzendente Erfahrung machen.
Trifft wohl weniger auf Alkohol zu (?).
Allerdings, ein "religiöses" Erlebnis haben, oder meinetwegen die Geschehnisse zu Pfingsten, würde ich nie mit den Begriffen "Rausch" oder "die Rasenden" in Verbindung bringen. Auch ein Erlebnis Gottes im Nahtod kann so nicht bezeichnet werden.

Jedenfalls ist ein Rausch ein jämmerlicher Versuch, die verborgene Welt Gottes zu erleben.

Manche "Rauschmittelkonsumenten" erleben aber - also mehr zufällig als in der Regel - auch schon mal die Qualität und Kraft Gottes. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber sie erleben es eben und bekommen dann bisweilen die Kraft, dauerhaft ohne Rauschmittel leben zu können, aber eben im Glauben zu leben.

Das kann sich auch bei Esoterikern ereignen. Dass sie das Echte erleben und daran festhalten, sich völlig vom Esoterischen lösen.

So befreit der Glaube Süchtige und Esoteriker aus Falschem. Den Süchtigen aus der Gebundenheit an Drogen.

Anscheinend hat habei Teen-Challange viele Verdienste, gerade Jugendliche aus der Sucht zu befreien.
Teen-Challange David Wilkerson
Ich habe ein interessantes Buch über die Drogen-Subkultur zur Hippie-Zeit von ihm.
Und heutzutage haben wir wieder eine erschreckende Suchtkultur unter Jugendlichen, Komasaufen, Cannabis, Speed, etc.....

andererseits weil sie die äusseren Zwänge anders nicht mehr kompensieren können.

Darüber kann man auch lange reden. Jedenfalls ist dann der Rausch auch gefährlich schädigender Irrweg.



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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Thelonious » Mo 12. Mai 2014, 19:06

onThePath hat geschrieben:Manche "Rauschmittelkonsumenten" erleben aber - also mehr zufällig als in der Regel - auch schon mal die Qualität und Kraft Gottes. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber sie erleben es eben und bekommen dann bisweilen die Kraft, dauerhaft ohne Rauschmittel leben zu können, aber eben im Glauben zu leben.


Aber das ist dann doch Heilung, die Gott in diesen Fällen schenkte.

VG
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mo 12. Mai 2014, 19:27

Thelonious hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Manche "Rauschmittelkonsumenten" erleben aber - also mehr zufällig als in der Regel - auch schon mal die Qualität und Kraft Gottes. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber sie erleben es eben und bekommen dann bisweilen die Kraft, dauerhaft ohne Rauschmittel leben zu können, aber eben im Glauben zu leben.


Aber das ist dann doch Heilung, die Gott in diesen Fällen schenkte.

VG
Thelo


Ja, eine große Gnade. Oft fragt Derjenige auch Gott vorher um Hilfe. Sodaß man deutlich eine Antwort Gottes sieht. Im besten Fall geschieht eine Sofortheilung, dass kein Verlangen nach Suchtmitteln mehr da ist.

In der russischen christlichen Drogentherapie hier in unserer Gegend haben Einige aber Kampf mit Suchtdruck und lernen erst durch die Betreuer mit Gott zu leben, weshalb sie sich dann im Laufe der Therapie taufen lassen. Sie bleiben auch lange, über ein Jahr.

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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Thelonious » Mo 12. Mai 2014, 19:32

onThePath hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Manche "Rauschmittelkonsumenten" erleben aber - also mehr zufällig als in der Regel - auch schon mal die Qualität und Kraft Gottes. Ich weiß nicht, warum das so ist, aber sie erleben es eben und bekommen dann bisweilen die Kraft, dauerhaft ohne Rauschmittel leben zu können, aber eben im Glauben zu leben.


Aber das ist dann doch Heilung, die Gott in diesen Fällen schenkte.

VG
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Ja, eine große Gnade. Oft fragt Derjenige auch Gott vorher um Hilfe. Sodaß man deutlich eine Antwort Gottes sieht. Im besten Fall geschieht eine Sofortheilung, dass kein Verlangen nach Suchtmitteln mehr da ist.

In der russischen christlichen Drogentherapie hier in unserer Gegend haben Einige aber Kampf mit Suchtdruck und lernen erst durch die Betreuer mit Gott zu leben, weshalb sie sich dann im Laufe der Therapie taufen lassen. Sie bleiben auch lange, über ein Jahr.

lg, oTp


Okay! Toll auch dieses "
onThePath hat geschrieben:...weshalb sie sich dann im Laufe der Therapie taufen lassen
".

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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mo 12. Mai 2014, 19:40

Ja, und für mich ist es ein Gewinn, und keine Last, im Hauskreis des Pastors mit diesen Menschen in Kontakt zu kommen. Auch wenn es mich doch betrübt, wenn Jemand abbricht. Aber da sind sowieso auch solche, die bisweilen erst nach einigen Therapien und vielen Umwegen wieder auf die Beine kommen.

Viele Gemeinden kenne ich im Raum Köln nicht mit eigener Drogentherapie....
Alle Achtung vor ihnen.

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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mo 12. Mai 2014, 21:51

onThePath hat geschrieben:Einen Aspekt, warum sich Menschen berauschen, hast Du genannt: Eine Art transzendente Erfahrung machen.
Trifft wohl weniger auf Alkohol zu (?).

Zu Alkohol fällt mir jenseits der kleinen Mengen nur ein Begriff ein: profan

Allerdings, ein "religiöses" Erlebnis haben, oder meinetwegen die Geschehnisse zu Pfingsten, würde ich nie mit den Begriffen "Rausch" oder "die Rasenden" in Verbindung bringen. Auch ein Erlebnis Gottes im Nahtod kann so nicht bezeichnet werden.

Ich dachte bei den "Rasenden" an 2.Kö-9:11 und 1.Sam-19:24
(einige Bibelübersetzungen nutzen da noch eine härtere Bezeichnung)

Jedenfalls ist ein Rausch ein jämmerlicher Versuch, die verborgene Welt Gottes zu erleben.

Man kann zumindest mit solchen äusserlichen Mitteln nichts hervorholen was nicht da ist.
Und wenn etwas da ist dann würde man nicht wollen von dem abgelenkt zu werden.

andererseits weil sie die äusseren Zwänge anders nicht mehr kompensieren können.

Darüber kann man auch lange reden. Jedenfalls ist dann der Rausch auch gefährlich schädigender Irrweg.

Ja, aber mit einem Verbot ändert man nichts dran, da wird dann einfach irgend was anderes nicht verbotenes genutzt(oder das Verbotene).
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Thelonious » Mo 12. Mai 2014, 22:04

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Einen Aspekt, warum sich Menschen berauschen, hast Du genannt: Eine Art transzendente Erfahrung machen.
Trifft wohl weniger auf Alkohol zu (?).

Zu Alkohol fällt mir jenseits der kleinen Mengen nur ein Begriff ein: profan


Wie meinst du das denn? Warum sollte Alkohol "nur jenseits der kleinen Mengen" profan sein?
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mo 12. Mai 2014, 22:45

Thelonious hat geschrieben:
Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Einen Aspekt, warum sich Menschen berauschen, hast Du genannt: Eine Art transzendente Erfahrung machen.
Trifft wohl weniger auf Alkohol zu (?).

Zu Alkohol fällt mir jenseits der kleinen Mengen nur ein Begriff ein: profan


Wie meinst du das denn? Warum sollte Alkohol "nur jenseits der kleinen Mengen" profan sein?

Wie bei fast allen Mitteln gilt: nicht das Mittel selbst ist schlecht sondern das was man damit evtl macht bzw die Dosis.

Bei Alkohol kommt schnell der Punkt wo man nicht den Alkohol hat sondern der Alkohol hat einen.

Angenommen du hattest einen stressigen Tag (dis-Stress) und kommst überhaupt nicht mehr runter von dem Level. Manchen hilft da eine Badewanne mit Kerzen, anderen ein Schluck Wein(der 2. Schluck dient dann aber evtl schon nicht mehr diesem Zweck).
Was hilft wieder zu sich selbst zu kommen muß man nicht als 'weltlicher Natur' einordnen.
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Di 13. Mai 2014, 20:17

Was hilft wieder zu sich selbst zu kommen muß man nicht als 'weltlicher Natur' einordnen.

Such-finde,
Rauschmittel, das ist ja das Fatale, bringen nicht zu sich selbst, keinen inneren Frieden sondern zersetzen die Psyche hin zu billigem Konsum und zur Sucht hin. Das ist eher Entfremdung von sich selber.

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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Thelonious » Di 13. Mai 2014, 21:45

Such_Find hat geschrieben:...Bei Alkohol kommt schnell der Punkt wo man nicht den Alkohol hat sondern der Alkohol hat einen..


Danke f.d. Erläuterungen. Das hast Du wirklich gut gesagt!
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Di 13. Mai 2014, 22:15

onThePath hat geschrieben:
Was hilft wieder zu sich selbst zu kommen muß man nicht als 'weltlicher Natur' einordnen.

Such-finde,
Rauschmittel, das ist ja das Fatale, bringen nicht zu sich selbst, keinen inneren Frieden sondern zersetzen die Psyche hin zu billigem Konsum und zur Sucht hin. Das ist eher Entfremdung von sich selber.

lg, oTp

Ja, aber Problem ist das der Übergang von Heilmittel und Genussmittel zu Rauschmittel fliessend ist.

Vieles was heute als "Rauschmittel" angesehen wird war früher mal Bestandteil von Drogerien:
Heroin ... Hustensaft
Haschisch ... Hühneraugenmittel
Kokain ... Zahnschmerzmittel

Und wenn man sieht wieviele von Tabletten aus der Apotheke abhängig sind ... (die teilweise aus Rohopium und anderem was sonst "Droge" genannt wird hergestellt wurden).
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 14. Mai 2014, 08:36

Vieles was heute als "Rauschmittel" angesehen wird war früher mal Bestandteil von Drogerien:
Heroin ... Hustensaft
Haschisch ... Hühneraugenmittel
Kokain ... Zahnschmerzmittel


Hallo, such-find
Da kannte man ja auch das Suchtpotential dieser Rauschmittel nicht.
Oder war sich nicht ganz klar über das Ausmaß möglichen Mißbrauchs.
Da muß man dann schon anders mit umgehen, wenn man es schließlich merkt, dass solche Mittel leicht mißbraucht werden können, und wie verheerend sich das auswirkt.
Schließlich geht man mit Giftstoffen und kritischen Medikamenten in der Apotheke auch vorsichtig um.

Nun ja, heutzutage sorgen Kriminelle für reichlich Nachschub durch synthetische Drogen.

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 14. Mai 2014, 11:27

onThePath hat geschrieben:
Vieles was heute als "Rauschmittel" angesehen wird war früher mal Bestandteil von Drogerien:
Heroin ... Hustensaft
Haschisch ... Hühneraugenmittel
Kokain ... Zahnschmerzmittel


Hallo, such-find
Da kannte man ja auch das Suchtpotential dieser Rauschmittel nicht.

Hanf wird seit Jahrtausenden von Menschen genutzt, von Problemen habe ich nirgendwo lesen können - Zeit genug hatte man zum testen. Oder brauchte man noch ein paar Jahrhunderte?

Und wenn es bei Wilhelm Busch's Bildergeschichten in der Pfeife des Opas knasterte wusste jeder was da los war - aber war es ein Problem?
Wenn die Hitlers dieser Welt die Pfeife in den Mund genommen hätten dann hätte es manche Kriege wohl nicht gegeben.
Oder war sich nicht ganz klar über das Ausmaß möglichen Mißbrauchs.

Wenn man ALLES verbieten würde was man irgendwie 'mißbrauchen' oder zweckentfremden könnte dann müsste fast alles verboten werden. Die Supermärkte würden ganz schön leer sein.
Wenn man sich allein das 'Ausmaß des Mißbrauchs' von Zucker und Salz ansieht, da sterben ein vielfaches wegen im Vergleich zu allen illegalen Drogen - sofort verbieten! Zumal gerade Zucker von vielen wie eine Droge eingenommen wird.
Schließlich geht man mit Giftstoffen und kritischen Medikamenten in der Apotheke auch vorsichtig um.

Das ist aber kein generelles Verbot sondern eine kontrollierte Abgabe.
Nun ja, heutzutage sorgen Kriminelle für reichlich Nachschub durch synthetische Drogen.

Wenn du die "Kriminelle" nennst die 'synthetische Drogen' herstellen - wie nennst du da diejenigen in deiner Nachbarschaft die Alkohol herstellen? Immerhin sterben an diesem Zeug in deinem Land jedes Jahr 74000 Menschen und jede 3. schwere Straftat geht auf das Alkohol-Konto.
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 14. Mai 2014, 15:11

Wenn du die "Kriminelle" nennst die 'synthetische Drogen' herstellen - wie nennst du da diejenigen in deiner Nachbarschaft die Alkohol herstellen? Immerhin sterben an diesem Zeug in deinem Land jedes Jahr 74000 Menschen und jede 3. schwere Straftat geht auf das Alkohol-Konto.


Sehr krumme Logik, Such-Find

Alkohl, das sage ich Dir zum 1000-sten mal ;)
wurde als Wein immer benutzt. Und ist damals auch hygienisch von Bedeutung gewesen.

Von Cannabis gibt es genauso schlimme alte Beobachtungen, die es sogar mit Opium vergleichen.

Chemische Drogen sind schlichtweg ein Dreckszeug, das in krimineller Absicht neu geschaffen und verkauft wird.
Den Alkoholrummel finde ixch auch nicht optimal, aber unterscheiden muß man da auch.

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » Mi 14. Mai 2014, 15:21

onThePath hat geschrieben:Von Cannabis gibt es genauso schlimme alte Beobachtungen, die es sogar mit Opium vergleichen.

Du meinst von dem Herrn Anslinger ? Wenn du das sagen würdest was der Mann so alles gesagt hat würdest du u.a. Anzeigen wegen Rassismus bekommen.
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Mi 14. Mai 2014, 16:35

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Von Cannabis gibt es genauso schlimme alte Beobachtungen, die es sogar mit Opium vergleichen.

Du meinst von dem Herrn Anslinger ? Wenn du das sagen würdest was der Mann so alles gesagt hat würdest du u.a. Anzeigen wegen Rassismus bekommen.



Nee, den kenne ich gar nicht. Vor Kurzem habe ich mal ein Zitat gebracht, das ich wieder finden muß.

Aber ich lasse mich weder von einem Herrn Anslinger verbiegen, noch von Dir.
Und ich bin nahe genug dran an "Cannabisopfern" um selber urteilen zu können.

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » Fr 6. Jun 2014, 19:40

Die Apothekerzeitung schreibt in einem Artikel, dass laut einer Untersuchung sich das Suchtzentrum im Hirn auch dann verändert, wenn Studenten nur am Wochenende Cannabis rauchen.

harmlos ? Und ob ein Bier am Wochenende auch solche Hirnveränderungen bewirkt ?
Die Tendenz der Erkenntnisse geht anscheinend schon in die Richtung, dass Gehirnveränderungen gerade durch Cannabis geschehen. Und gerade in frühem Alter.

lg, oTp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » So 8. Jun 2014, 11:19

Noch ein Beleg:

Dem aktuellen Forschungsstand zufolge leidet die Hirnleistungsfähigkeit mit zunehmender Dauer und Intensität des Konsums. Dies zeigt sich in erster Linie in der Lern- und Merkfähigkeit. Vor allem unter Stress macht sich das langjährige Kiffen negativ bemerkbar. Wer aber mit dem Kiffen aufhört, wird mit rasch sich verbessernden Hirnleistungen belohnt. Ob dabei noch kleine Beeinträchtigungen bleiben, die auf dauerhafte Hirnschädigungen zurückgehen, ist derzeit wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt.

Für Konsumierende, die schon als Jugendliche unter 18 oder sogar unter 16 Jahren regelmäßig zum Joint greifen, gibt es hingegen überzeugende Belege, dass sie womöglich ihre Hirnstruktur schädigen und ihre kognitive Leistungsfähigkeit dadurch dauerhaft eingeschränkt ist. Dies kann sich negativ auf die schulische und berufliche Laufbahn auswirken. Jugendlichen ist daher zu empfehlen, den Konsum einzustellen oder zumindest deutlich zu reduzieren.

Möglicherweise werden die kognitiven Probleme, die durch Cannabis verursacht werden, noch durch die Verwendung von besonders hochpotentem Kraut verstärkt. Speziell gezüchtete Cannabissorten enthalten höhere Mengen THC. Analysen haben gezeigt, dass sich im Gegenzug der Anteil an Cannabidiol (CBD) verringert. CBD selbst hat zwar keine psychoaktive Wirkung, mildert aber die Effekte von THC ab. In der Forschung wird der Effekt von CBD bislang vor allem auf die möglicherweise psychosefördernde Wirkung von Cannabis diskutiert. Angenommen wird, das CBD hier eine schützende Wirkung hat bzw. hochpotenter Cannabis, der wenig bis kein CBD enthält, mit einem höheren Psychoserisiko verbunden ist.

Celia Morgan und ihr Forschungsteam haben 2010 eine Studie im British Journal of Psychiatry veröffentlicht, in der sie Belege dafür vorlegen, dass Personen, die Cannabissorten mit hohem THC- und geringem CBD-Anteil bevorzugen, stärker von kognitiven Problemen betroffen sind. Die Forscherinnen Cécile Henquet und Rebecca Kuepper vermuten daher in einem Editorial derselben Fachzeitschrift, dass unterschiedliche Cannabissorten womöglich auch für die zum Teil widersprüchlichen Studienergebnisse verantwortlich sind.

http://www.drugcom.de/topthema/kiffen-geht-aufs-gehirn/

Alkohol ist natürlich für Jugendliche nicht "besser" als Cannabis,
aber Cannabis hat noch das zusätzliche Risiko von Gehirnveränderungen und Psychosen.

lg, otp
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » So 8. Jun 2014, 13:15

onThePath hat geschrieben:Angenommen wird, das CBD hier eine schützende Wirkung hat bzw. hochpotenter Cannabis, der wenig bis kein CBD enthält, mit einem höheren Psychoserisiko verbunden ist.

In einem legalen Markt würde man einfach eine Mindestmenge CBD vorschreiben und gut.
Bis in die 80er hatte man ein Mischungsverhältnis ~ 1:10 (CBD/THC), heute findet man Pflanzen mit 1:300 d.h. CBD existiert da kaum noch.
Allerdings gibt es jetzt auch die andere Richtung wo in Richtung CBD gezüchtet wird, da findet man schon 4:1

Für Konsumierende, die schon als Jugendliche unter 18 oder sogar unter 16 Jahren regelmäßig zum Joint greifen...

Jugendlichen ist daher zu empfehlen ...

Alkohol ist natürlich für Jugendliche nicht "besser" als Cannabis ...

Wie gehabt, nur wieder die Jugendlichen als 'Argument', ein anderes scheint es auch nicht zu geben.

Übrigens: "Energy-Drinks" wie RedBull sind jetzt in dem 1. EU-Land(Litauen) für unter 18-jährige verboten worden (machen süchtig) :angel:
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » So 8. Jun 2014, 17:40

Wie gehabt, nur wieder die Jugendlichen als 'Argument'


Ja, Grundsätzliches scheinst Du nicht wahrnehmen zu wollen. Hat mit leichtfertiger Konsumhaltung zu tun. Für mich gibt es keinen Gebrauch von Rauschmitteln zwecks Gehirnmanipulation, Alkohol inbegriffen.

Da Du lesen kannst, hast Du jedenfalls bemerkt, dass Untersuchungen des Gehirns bei Studenten die nur am Wochenende konsumierten, ebenfalls Gehirnveränderungen sichtbar machten. Sie hatten auch einen vergrößerten Necleus accumbens, wichtig für Motivation und die Entwicklung von Süchten. Darüber hast Du einfach hinweg gelesen.

Der griechische Forscher Lambros Messinis und sein Team vom Universitätskrankenhaus Patras beispielsweise haben in einer Studie die Hirnleistungen von Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten mit denen einer abstinenten Kontrollgruppe verglichen. Die Hälfte der Cannabisgruppe konsumierte schon seit über 10 Jahren viermal und mehr pro Woche, die andere Hälfte zwischen 5 und 10 Jahren bei vergleichbarer Intensität. Vor Versuchsbeginn mussten alle Personen allerdings eine 24-stündige Abstinenz einlegen, um die Ergebnisse nicht durch akute Cannabiseffekte zu verfälschen. Nach der Durchführung zahlreicher Standardtests zur Bestimmung der kognitiven Leistung stand fest: Beide Konsumentengruppen konnten sich neue Wörter weniger gut merken und waren beim Gedächtnisabruf langsamer als die abstinente Kontrollgruppe. Ebenso schnitten sie bei Tests zur Aufmerksamkeit und zur Reaktionsgeschwindigkeit schlechter ab als die abstinenten Versuchspersonen.

Bei einen Test zur Ermittlung der Entscheidungsfähigkeit erzielten die Personen mit über 10-jährigem Dauerkonsum besonders schlechte Punktwerte: Ihre Ergebnisse lagen 70 Prozent unter der Norm. Die Ergebnisse der Konsumentinnen und Konsumenten mit einer Konsumerfahrung zwischen 5 und 10 Jahren lagen um 55 Prozent unterhalb des Normalwerts, während die Ergebnisse der Kontrollgruppe nur um 8 Prozent niedriger war. Dr. Messinis fasst zusammen: „Je länger die Versuchsteilnehmenden Marihuana konsumierten, umso stärker waren ihre kognitive Fähigkeiten beeinträchtigt, ganz besonders ihre Fähigkeit, neue Informationen zu erlernen“.

Sag bloß, das sagt Dir nichts.
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon Such_Find » So 8. Jun 2014, 19:37

onThePath hat geschrieben:Hat mit leichtfertiger Konsumhaltung zu tun. Für mich gibt es keinen Gebrauch von Rauschmitteln zwecks Gehirnmanipulation, Alkohol inbegriffen.

Missbrauch und Gebrauch liegen manchmal nah beieinander, wenn du aber alles was irgendwie mißbraucht werden könnte verbieten willst bleibt kaum noch was zum Gebrauch übrig.

Und diejenigen, die verbieten, sind oft von einer Religionspolizei nicht weit entfernt!

Sie hatten auch einen vergrößerten Necleus accumbens, wichtig für Motivation und die Entwicklung von Süchten. Darüber hast Du einfach hinweg gelesen.

Nö, aber das würde man wohl auch bei harten Fussball-Fans oder Apple-Jüngern feststellen können(die tagelang vor einer Filiale campieren um das Produkt konsumieren zu können).

Ebenso schnitten sie bei Tests zur Aufmerksamkeit und zur Reaktionsgeschwindigkeit schlechter ab als die abstinenten Versuchspersonen.

In einer Umwelt wo man ständig mit Reizen zugeballert (Werbung,..) oder an der Arbeit gestresst wird kann es mal wertvoll sein einfach nur 'abschalten' zu können(wenn die Umwelt nicht abschaltet oder ständig zuballert).
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Re: Jugendliche und Alkohol: eine explosive Mischung

Beitragvon onThePath » So 8. Jun 2014, 23:31

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Sie hatten auch einen vergrößerten Necleus accumbens, wichtig für Motivation und die Entwicklung von Süchten. Darüber hast Du einfach hinweg gelesen.

Nö, aber das würde man wohl auch bei harten Fussball-Fans oder Apple-Jüngern feststellen können(die tagelang vor einer Filiale campieren um das Produkt konsumieren zu können).


Ich glaube auf dieser Ebene hat es keinen Sinn, ernsthaft mit Dir zu diskutieren, denn das ist nicht ernsthaft sondern scheinlogisch ausweichend geantwortet.

Einfach mal so aus den Fingern eine solche abwehrende Antwort zu saugen ist mir viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen.


In einer Umwelt wo man ständig mit Reizen zugeballert (Werbung,..) oder an der Arbeit gestresst wird kann es mal wertvoll sein einfach nur 'abschalten' zu können(wenn die Umwelt nicht abschaltet oder ständig zuballert).


Das ist die passende typische Antwort eines genießenden Hasch-Rauchers. Eines Cannabis-Konsumenten, der es cool findet, mit Hilfe vonCannabis abzuschalten. Andere tun das mit Bier und begeben sich damit in Suchtgefahr. Wie der Haschisch-Raucher, der so lange und oft chillt, bis für ihn Cannabis der Himmel auf Erden ist. Und ohne Cannabis die Welt düster aussieht.

Was ist das für eine pervertierte >Art des Abschaltens< ?
Wo ist da die gesunde Besinnung in der Ruhe ? Chemische Gehirnmanipulation hat nur der Mensch nötig, der die Beziehung zu sich immer weiter verliert und sich hilflos an chemische Helferlein klammert wie Tranquilizer.
Gerade der moderne Mensch bedient sich solcher Scheinlösungen um Stress, Unzufriedenheit, innere Leere, Unruhe und Ängste loszuwerden. Das soll normal sein ?

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